Aus Gründen der totalen Finanz-Kontrolle: IWF will Bargeld abschaffen und kriminalisieren

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DER IWF:
Die mächtigste Finanzorganisation der Welt will die globale und lückenlose Kontrolle aller Finanztransaktionen

Der IWF ist eine UN-Sonderorganisation. Aber de facto wird er von den USA beherrscht (s.u.) Nichts geht im IWF gegen die USA, die aufgrund ihrer mit dem Staatskapital gekoppelten größten Einzelstimmen-Anteils jeden Beschluss des IWF blockieren können. 

IWF-Analyst Alexei Kireyev umschreibt zum Thema Bargeldabschaffung die schon heute praktizierte Umsetzung unliebsamer Politik: Ändere einfach die Regeln, gieße diese in eine Gesetzesform, die die Mehrheit der Menschen gerade noch so akzeptieren kann - und die Widerspenstigen 3 bis 5% werden durch die große Mehrheit mit in die Akzeptanz dieser Änderungen getrieben.

In jedem Fall sollten die verlockenden Versuche, eine Bargeld-Beseitigung per Dekret zu verhängen, vermieden werden, da die populäre persönliche Bindung zu Bargeld noch gegeben ist. Ein gezieltes abgestimmtes Programm ist erforderlich, um Verdachtsfälle im Zusammenhang mit der Bargeld-Beseitigung zu verringern; vor allem, dass durch die Bargeld-Beseitigung die Behörden versuchen, alle Aspekte des Lebens der Menschen, einschließlich ihrer Verwendung von Geld zu kontrollieren, oder dass sie die Menschen zwingen, ihr Erspartes in die Banken zu tragen.

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MMNews, 09.04.2017

IWF will Bargeld abschaffen

IWF-Report: Der Bargeld-Beseitigungsprozess könnte auf weitgehend unkritisch betrachtete Schritte aufbauen, wie das Ausdünnen großer Geldscheine, Obergrenzen bei Bargeldtransaktionen und die Kontrolle von Bargeldbewegungen.

In einem neuen Arbeitspapier mit dem Titel „The Macroeconomics of De-Cashing (Die Makroökonomie der Bargeld-Beseitigung)“  schreibt der IWF-Analyst Alexei Kireyev zum Thema Bargeldabschaffung (Seite 23, Abschnitt 52 und 53):

"Obwohl einige Länder höchstwahrscheinlich in ein paar Jahren weniger Bargeld im Umlauf haben werden, sollte die Umsetzung der Bargeldabschaffung schrittweise vorgenommen werden. Der Bargeld-Beseitigungsprozess könnte auf anfängliche und weitgehend unkritisch betrachtete Schritte aufbauen, wie zum Beispiel das Ausdünnen großer Geldscheine, die Platzierung von Grenzen bei Bargeldtransaktionen und die Kontrolle von Bargeldbewegungen über Grenzen hinweg.

Weitere Schritte könnten die Schaffung von wirtschaftlichen Anreizen zur Verringerung der Verwendung von Bargeld bei Transaktionen, die Vereinfachung der Eröffnung und Nutzung von übertragbaren Einlagen und eine weitere Computerisierung des Finanzsystems sein.

Der private Sektor sollte dem öffentlichen Sektor bei der Bargeld-Beseitigung vorgezogen werden. Der Erstgenannte scheint fast gänzlich dazu willens zu sein (z. B. größerer Einsatz von Mobiltelefonen, um den Kaffee zu bezahlen), aber es bedarf immer noch einer politischen Ausrichtung. Der Letztere scheint fragwürdiger zu sein, und die Leute können bedeutende Einwände dagegen haben. Die Bargeld-Beseitigung in jeglicher Form lässt sowohl Einzelpersonen als auch Staaten anfälliger für Störungen von Stromausfällen über Hacks bis hin zu Cyberkriegsführung zurück.

In jedem Fall sollten die verlockenden Versuche, eine Bargeld-Beseitigung per Dekret zu verhängen, vermieden werden, da die populäre persönliche Bindung zu Bargeld noch gegeben ist. Ein gezieltes abgestimmtes Programm ist erforderlich, um Verdachtsfälle im Zusammenhang mit der Bargeld-Beseitigung zu verringern; vor allem, dass durch die Bargeld-Beseitigung die Behörden versuchen, alle Aspekte des Lebens der Menschen, einschließlich ihrer Verwendung von Geld zu kontrollieren, oder dass sie die Menschen zwingen, ihr Erspartes in die Banken zu tragen. Der Bargeld-Beseitigungsprozess würde mehr Traktion erhalten, wenn er auf einer individuellen Konsumentenwahl und auf Kostenvorteilen beruht."

Bargeldverbot: Schritt für Schritt

Kireyev umschreibt dabei schön die heutige Umsetzung unliebsamer Politik: ändere einfach die Regeln, gieße diese in eine Gesetzesform, die die Mehrheit der Menschen gerade noch so akzeptieren kann und die Widerspenstigen 3 bis 5% werden durch die große Mehrheit mit in die Akzeptanz dieser Änderungen getrieben.

Eine dieser neuen Regeln ist die Verbannung großer Geldscheine, die wir in aller Herren Länder bereits beobachten können. Sei es der 100 US-Dollar-Schein, die 500er und 1.000er Rupien-Scheine in Indien oder der 500 Euro-Schein. Mit einem Schlag kann damit die Hälfte (oder mehr wie im Falle Indiens) des im Umlauf befindlichen Bargeldes – im wahrsten Sinne des Wortes – einkassiert werden.

Eine zweite „Regeländerung“ ist dann die Einführung von Höchstgrenzen bei der Nutzung von Bargeld. Frankreich und Spanien haben diese bereits umgesetzt – andere werden alsbald folgen, auch wenn die renitenten Deutschen hier noch erfolgreich opponiert haben. Und als letzte „Neuregelung“ wird es seitens des Staates fast unmöglich gemacht Bargeld aus dem Land zu schaffen: Stichwort 10.000 Euro-Grenze. Man sieht also, dass hier schon kräftig „angeschoben“ wurde.

All diese Maßnahmen wurden uns natürlich „positiv besetzt“ verkauft. Soll heißen, dass es nur „zu unserer Sicherheit“ sei. Der Staat als „Guter“, der um unsere Sicherheit besorgt ist und um die der Menschen, die mit Bargeld zu tun haben. Und sind all diese Maßnahmen flächendeckend im Westen eingeführt, ist der nächste Schritt, die eigene finanzielle Versklavung zu akzeptieren, nicht mehr weit entfernt.

Norbert Häring, der eine sehr gute englische Analyse zum Arbeitspapier des IWF verfasst hat, schreibt in der deutschen (allerdings ausgedünnten) Übersetzung dazu:

Der Autor [IWF-Analyst Alexei Kireyev] hält das Misstrauen nicht etwa für verfehlt. Er zählt die Möglichkeit, alle finanziellen Transaktionen der Menschen zu überwachen, explizit zu den Vorteilen der Bargeld-Beseitigung und auch dass die Ersparnisse in die Banken gedrängt werden, listet er unter den Vorteilen.

Abschließend empfiehlt er den Regierungen ein international koordiniertes Vorgehen bei der Einführung von Bargeld-Restriktionen und ein abgestimmtes Vorgehen im Konsens mit dem Privatsektor.

Unser Schuldgeldsystem benötigt immer mehr und immer schneller neues Geld. Daher werden die „Umsetzungsmaßnahmen zur Geldbeschaffung“ des Finanzimperiums immer dreister. Eine zwingende Voraussetzung dafür und auch für das eigene Überleben mittels eine neuer Währung, bestehend aus den Sonderziehungsrechten des IWF oder eine Spielart davon, ist die Bargeldabschaffung. Und das Arbeitspapier von Alexei Kireyev zeigt uns den einzuschlagenden bzw. bereits zum Teil gegangenen Weg.

www.konjunktion.info

Quellen:
IMF De-Cashing: Soft-Selling Financial Enslavement
The Macroeconomics of De-Cashing
IMF tells governments how to subvert public resistance against elimination of cash
Things Just Got Serious in Europe’s War on Cash
IWF berät Regierungen, wie sie die Bevölkerung täuschen und geschmeidig Bargeld abschaffen können

Quelle:
http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/107788-iwf-will-bargeld-abschaffen

IWF

Der Internationale Währungsfonds (IWF; englisch International Monetary FundIMF; auch bekannt als Weltwährungsfonds) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen und hat seinen Sitz in Washington, D.C., USA. Eine seiner Hauptaufgaben ist die Vergabe von Krediten an Länder ohne ausreichende Währungsreserven, die in Zahlungsbilanzschwierigkeiten geraten sind. Förderung der internationalen Zusammenarbeit in der Währungspolitik, Ausweitung des Welthandels, Stabilisierung von Wechselkursen, Überwachung der Geldpolitik sowie technische Hilfe sind dementsprechend seine Tätigkeitsfelder.

Der IWF und seine Schwesterorganisation Weltbank sind Institutionen, die ihren Ursprung im 1944 geschaffenen Bretton-Woods-Systemfester Wechselkurse haben, das auf der damals mit Gold gedeckten Leitwährung des US-Dollars beruhte. Sie waren als internationale Steuerungsinstrumente geplant, mit denen eine Wiederholung der Währungsturbulenzen der Zwischenkriegszeit und der Fehler des Goldstandards aus den 1920er Jahren verhindert werden sollte. Beide Organisationen werden daher als Bretton-Woods-Institution bezeichnet. Im Gegensatz zum IWF vergibt die Weltbank auch Kredite für spezielle Projekte.

Die Kreditvergabe des IWF ist generell an wirtschaftspolitischeAuflagen geknüpft, die die Rückzahlung der Kredite sichern sollen.

Der IWF hat zurzeit (Stand April 2016) 189 Mitgliedstaaten, deren Stimmrecht sich an ihrem Kapitalanteil orientiert. Die Mitgliedstaaten mit den größten Stimmanteilen sind: USA 16,75 %, Japan 6,23 %, Deutschland 5,81 %, Frankreich 4,29 %, Vereinigtes Königreich4,29 %, Italien 3,21 % und China 3,81 %. Von den übrigen deutschsprachigen Ländern haben Luxemburg 0,20 %, Österreich 0,87 % und die Schweiz 1,40 % Stimmenanteil.

Da die Beschlüsse im IWF mit einer Mehrheit von 85 % getroffen werden müssen, verfügen jeweils die USA allein und die EU-Staaten gemeinsam de facto über eine Sperrminorität.

Im Zusammenhang mit der sich seit 2008 verschärfenden Staatsschuldenkrise in Griechenland ist der IWF unter Druck geraten. Der IWF berichtet selbst über Fehler bei der Rettung Griechenlands. So habe man auch eigene Kriterien gebeugt, um Hilfe zu ermöglichen. Die IWF-Ökonomen Olivier Blanchard und Daniel Leigh stellten in einem Working Paper fest, dass eine wissenschaftliche Fehlannahme in einigen hoch verschuldeten Staaten der EU dazu beigetragen hat, die Schuldenkrise noch zu verschärfen. „Konkret wurde konstatiert, dass ein durch Ausgabensenkungen gesparter Euro das Bruttoinlandsprodukt kaum beeinträchtigen würde – tatsächlich reduzierte es sich aber um 1,5 Euro pro gesparten Euro.“

Der IWF soll Privilegierten geholfen haben, sich auf Kosten der Allgemeinheit zu bereichern. So gab es eine Liste der 2600 Schwarzgeldkonten von Griechen bei der Schweizer Filiale der Großbank HSBC. „Doch an diesem Punkt“, so berichtet die Anwältin und heutige Parlamentspräsidentin Zoi Konstantopoulou, machte die Troika keinen Druck. „Im Gegenteil, der IWF-Vertreter im Finanzministerium hat den Beamten sogar abgeraten, diese Fälle zu untersuchen“, erfuhr sie von Zeugen in einem Untersuchungsausschuss zum Thema.

Dem IWF wird ferner vorgeworfen, durch die an die Kreditvergabe geknüpften Bedingungen in vielen Ländern die bestehenden Sozialsysteme zu zerstören. Für Kritiker gelten „die geforderten Sparprogramme und Einschnitte in Sozialprogramme für die Menschen in Entwicklungsländern als unzumutbar und seien zudem für das Wachstum schädlich.“

Quelle

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Datum: Freitag, 14. April 2017 7:00
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12 Kommentare

  1. 1

    Es fängt ja schon an das keine 500€ Scheine mehr an denn Kassen Angenommen werden!
    Es könnten ja BLÜTEN sein! Und durch diese Masche will man sich das VERSTÄNDIS der Leute ERSCHLEICHEN!
    Was folgen werden, sind die 200€ Scheine! Danach die 100€!
    Es ist möglich das man Alles Über 20€ Verbieten will!

    Eine Komplette Abschaffung, DENKE ICH IM MOMENT MAL NICHT!!

    Leider bezahlen aber in letzter Zeit immer Mehr KonsumENTEN an der Kasse mit der Karte! Und diese KonsumENTEN Unterstützen eine Mögliche Abschaffung des Bargeldes.
    So mancher finden das auch noch gut, deren Ausrede ist dann ´´Bargeld braucht man nicht herumschleppen, Bargeld kann man verlieren``usw.

    Die Leute werden so Schrittweise MANIPULIERT, um dieses PSEUDOGELD auch noch schön zu finden!

    In Vergangenen Jahrhunderten hätte man gesagt, ´´Der Teufel flüstert dir zu, und will dich verführen´´!

    Ja diese Art zu Reden ist aus der Mode gekommen, dafür sind wir ja VIEL ZU AUFGEKLÄRT!!

  2. 2

    Das Bargeld abzuschaffen wird für die Finanz-Räuber und Mörder ein Leichtes sein. Haben die doch mit dem Abwurf der bisher schlimmsten nicht nuklearen Bombe jetzt in Afghanistan ihre Skrupellosigkeit erneut unter Beweis gestellt. Die bomben sich ihren Weg frei und sind bereits im Umkreis von Russland und China angelangt.
    Und die Reaktion der Medien und der LINLEN in der BRiD ?! Null !
    Durch das billigende Verhalten macht sich die gesamte Regierung mit ihren Medien für dieses wie auch andere Verbrechen mit verantwortlich.

  3. 3

    @Gloriosa1950, Die Meister der Bomben, welche bereits 1943 gezeigt hatten, wozusie imstande sind, ganze Städte dem Erdboden gleich zu machen, sodass jedes Heim und Leben vernichtet ist, haben wieder ihre Kunst vorgeführt, dass jeder sich fürchten möge.

  4. 4

    Ja, die "Räuber" ändern einfach die "REGELN", wenn ihr Raubzug zur Ausbeutung der gesamten Menschheit "ins Stocken" kommt!

    "Nimm das RECHT weg - was ist dann ein Staat noch anderes als eine große RÄUBERBANDE?" (Hl. Augustinus von Hippo / Papst Benedikt XVI)

    http://ef-magazin.de/2011/09/22/3199-papst-rede-im-bundestag-der-staat-als-raeuberbande

    Wenn der Staat dann finanziell auch noch von über-staatlichen Organisationen beherrscht und kontrolliert wird, haben die "Räuber" UNBEGRENZTE MACHT! Ich würde auch sagen, der IWF und die anderen Geld-Mafia-Organisationen BEHERRSCHEN die USA - nicht umgekehrt: Denn es sind doch DIESELBEN Bankster und Vertreter dieser globalistischen Geld-Mafia SELBST, die die 16,75 Prozent Stimmrechte der USA darstellen!

    Die stärkste Militärmacht der Welt ist also deren WAFFE, um ihre Finananz-Versklavungsinteressen notfalls auch miliärisch durchzusetzen. Wer sind derzeit die Hauptfeinde der USA? Iran, Nordkorea und Kuba. Was haben diese "gemeinsam"? Sie haben noch keine Rothschild-"Zentralbank"! Alles klar.

    "Rothschild" LEBT seit 200 Jahren davon, andere Menschen und Staaten durch SCHULD-Geld in seine ABHÄNGIGKEIT zu bringen - also letztlich zu "versklaven". Die Bargeldabschaffung ist eine NEUE ESKALATIONSSTUFE dieses Verbrecher-Systems. Denn jeder, der sich dem entziehen will, wird sanktioniert oder notfalls militärisch angegriffen und vernichtet. Im Falle des kommunistischen Nordkoreas oder des islamofaschistischen Iran wäre das kein Schaden - leider schreckt man aber auch nicht vor der Versklavung freier Menschen, die in einer Demokratie leben (wollen) zurück, wie jetzt das menschenfeindliche Projekt der BARGELDABSCHAFFUNG für alle Menschen im Machtbereich dieser Geld-Mafia zeigt. Der "Erfolg" ist für diese von den Völkern völlig "abgehobene" Mafia der einzige MASSSTAB der "Gerechtigkeit" - obwohl es genau umgekehrt sein müßte in einer menschlichen Gesellschaft, die diesen Namen verdient: die GERECHTIGKEIT muß ÜBER ALLEM stehen, auch ÜBER dem wirtschaftlichen Erfolg!

  5. 5

    Der blonde Bomber wird auch weitere Bomben werfen, überall wo Gewinn zu erwarten ist, denn wie sagte schon
    Merkel zu den Folgen ´ist mir egal´
    http://www.anonymousnews.ru/2017/04/13/millionen-fuer-trumps-schwiegersohn-george-soros-durch-die-hintertuer-ins-weisse-haus/

  6. 6

    #4 Alter Sack
    Sie sagen es! Rothschild gehört zu den größten Verbrechern der Menschheit. Er und seine Clique will alle Länder und Menschen unter seine Knute bringen.
    Das Argument, dass eine Bargeldabschaffung die Geldwäsche verhindern könne, ist lächerlich und längst widerlegt.
    Bei der Bargeldabschaffung geht es in erster Linie darum, den Sparern je nach belieben Minuszinsen abzuzwacken.

  7. 7

    Sklaven und Könige brauchen kein Geld (bei sich zu tragen), die Ersteren, weil sie sowieso nichts haben, und die ,,Fürsten", weil sie es im Überfluss haben. Das Bargeld war und ist ein Stück persönliche Freiheit. Es gibt dem Sparsamen die Gelegenheit, sich ,,Pfenig für Pfennig" zurückzulegen, um dann eine größere Anschaffung zu machen - oder um sich einfach an seinem Ersparten zu erfreuen. Selbst dieser ,,kleine" Spass ist nicht mehr möglich. Es kommt etwas Schreckliches hinzu: Der Bürger wird gläsern, jeder seiner Schritte im finanziellen Berich ist nachprüfbar, wird SICHTBAR. Eine Spende für die ,,falsche" Partei, und der Arbeitsplatz ist weg. Eine Flasche Schampus - und schon ist man ein Säufer - und der Arbeitsplatz ist in Gefahr, sofern der Arbeitgeber nur auf einen ,,Fehltritt" gewartet und gelauert hat.Kein Bargeld bedeutet Sklaventum. Und weil der Mensch so veranlagt ist, freut sich der ,,Obersklave", wenn welche unter ihm sind. Es wird eine Verrohung im Umgang der Menschen eintreten, auch bei Sklaven gibt es eine Hierarchie - und es gibt keinen Widerstand mehr gegen die Obrigkeit, Wissenschaft, Kultur,Kunst freies Denken und Handeln werden verschwindebn. Bargeld und dessen freier, unbegrenzter Verkehr ist ein Garant der Freiheit, auch der demokratischen. Wer Bargeld abschafft, der schafft sich Sklaven in letzter Konsequenz.

  8. 8

    #7 Adolf Breitmeier
    Absolute Zustimmung zu Ihrem Kommentar.

  9. Neues Deutschland???
    Freitag, 14. April 2017 14:48
    9

    Die Bargeldabschaffung ist das am meisten unterschätzte und von den allermeisten viel zu wenig beachtete "Tool" der NWO zur totalen Verskalvung der Menschheit. Ich bin schockiert, wie sehr sich die Menschen im Alltag auf das bequeme bargeldlose Zahlen einlassen. Selbst in Schulkantinen und Mensas hat der Zahlchip schon lange Einzug gehalten.

    Wir werden viel zu oft mit Nebenkriegsschauplätzen bombardiert wie der Kampf gegen den Terror, Angst wegen Ausländerüberflutung, Falschinformationen, Russlandhass und Trumpbashing, dass für die wirklich wichtigen Themen kein Platz mehr bleibt.
    Das ist brandgefährlich! Aber sie wollen es so...

  10. 10

    Die NWO ist keinesfalls eine Agenda die nach und nach unkontrolliert irgendwelche neuen Gesetze verabschiedet und abarbeitet,nein sie ist ein festgeschriebenes Blatt zur Durchsetzung der totalen Versklavung mit Bildung einer totalitären Welteinheitsregierung.
    Wer weiss oder wusste schon das die vereinten Nationen im September 015 eine völlig neue,universiale Agenda für die gesamte Menschheit verabschiedet hat?Dieser Begriff "Agenda30" ist nicht nur eine blande Weiterentwicklung schon bestehender Neuen Weltordnungsgesetze,nein sie ist ein festgeschriebenes Dokument das die UNO Mitgliedstaaten am 25.9.15 festgeschrieben haben.
    Der gesamte Planet wird sich daran machen,17 Nachhaltigkeitsziele und fast 170 spezifische Entwicklungsunterziele punktgenau umzusetzen.
    Und dennoch schweigen die Medien den Umsetzungsplan tot.
    Unsere Welt werde bis 2030 in einen neuen,besseren Ort verwandelt sein,verspricht dieses satanische UNO - Dokument,es haben jedoch bisher nur wenige Menschen von dieser Agenda30 gehört.
    Der allerneueste Promiklatsch,die neuesten Gemeinheiten und Verbrechen mit denen sich unsere Marionettenpolitiker ständig immer wieder belegen,scheint die Menschen viel mehr in den Bann zu ziehen als dieser ENDGÜLTIG,bereits festgeschriebene Teufelsplan.
    Die bisher einigermassen bekannte Agenda21 zielt in erster Linie auf die Umwelt ab,doch die neue,jetzt verabschiedete Agenda30 berührt nahezu sämtliche Bereiche des menschlichen Lebens.
    Man kann es ruhig so drastisch beschrieben,wie drastisch es wirklich ist und kommen wird.Es handelt sich tatsächlich um eine Blaupause für die Beherrschung der gesamten Welt!
    Nahezu jede Nation auf dem Planeten hat diese Agenda bereits unterschrieben.Den Menschen wird nur sehr knapp erklärt das diese Ziele freiwillig seien,es gehe nur darum die "Armut" auszuradieren und den "Klimawandel zu bekämpfen.
    Ganz anders aber sieht die Wahrheit aus.Der Plan wird rigoros umgesetzt werden,er wird in ein dermassen positives Licht gerückt,dass sich die meisten Menschen sehr schwer tuen werden hinter seine luziferische Fassade zu blicken.
    Biblische Prophetie erfüllt sich in wunderbarer Weise,die Bibel ist das wahre Wort Gottes,wieder einmal erfüllt sie sich auf nahezu makabere Weise.
    25.9.015...Generalsekretär Ban Ki - moon wörtlich:
    "Heute ist der Beginn eines neuen Zeitalters.
    Die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet heute eine Resolution,derzufolge der Entwurf der Agenda30 für nachhaltige Entwicklungen den Mitgliedstaaten zur Verabschiedung im Laufe des Monats zugehen soll.
    Die Völkergemeinschaft steht dann an der Schwelle zu Entscheidungen,die dazu beitragen,den Traum von einer Welt des Friedens und des Lebens in Würde für alle zu realisieren."

    Eine Welt des Friedens und des Lebens in Würde......wer schon könnte da etwas dagegen haben?
    Bei diesen Eliten und Mächten klingt das alles so wunderbar und prima.Bei ihnen klingt es als stünden wir an der Schwelle zu einer globalen Utopia,in dem Armut und Ungleichheit endlich der Garaus gemacht wird:
    "Diese Agenda ist ein Aktionsplan für die Menschen,den Planeten und den Wohlstand.Sie zielt darüber hinaus ab,allgemeinen Frieden in grösserer Freiheit zu stärken.Wir erkennen an,dass die Armut in allen ihren Formen und Dimensionen einschliesslich extremster Armut,die grösste weltweite Herausforderung bildet und eine unverzichtbare Vorraussetzung für nachhaltige Entwicklung darstellt.Wir sind entschlossen,die kühnen und tiefgreifenden Veränderungen durchzuführen,die dringend geboten sind,um die Welt auf einen nachhaltigen und belastbaren Weg zu bringen.Wenn wir uns nun auf diese gemeinsame Reise machen,versprechen wir,niemanden zurückzulassen(!!)"

    Worte die antichristlichen Ganzheitscharakter besitzen,Worte der Hölle.
    Wenn wir hier von einer universiellen Agenda sprechen,was wird dann aus denjenigen,die kein Teil davon sein wollen??
    Wie soll gewährleistet sein,dass niemand "zurückgelassen" wird(??),wenn es Nationen gibt die nicht bereit sind diesen Weg zu gehen?
    Im Mittelpunkt der Agenda ihre 17 Ziele (etwas gekürzt):
    1.Armut in allen Erscheinungsformen abschaffen!

    2.Den Hunger beenden.

    3.Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters und ihr Wohlergehen fördern.

    4.Inklusive,gleiche und hochwertige Bildung gewährleisten.

    5.Gechlechtergleichstellung und Selbstbestimmung für alle Frauen und Mädchen.

    6.Verfügbarkeit von Wasser und Sanitärversorgung für alle.

    7.Zugang zu bezahlbarer,nachhaltiger und fortgeschrittlicher Energie für alle sichern.

    8.Dauerhaftes,inklusives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum.

    9.Eine belastbare Infrastruktur aufbauen,inklusive und nachhaltiger Industrialisierung.

    10.Ungleichheit innerhalb von und zwischen Ländern abbauen.

    11.Städte und menschliche Siedlungen inklusiv,sicher,widerstandsfähig und nachhaltig machen.

    12.Nachhaltige Konsum - und Produktionsmuster gewährleisten.

    13.Umgehend massnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels.

    14.Ozeane,Meere und Meeresressourchen im Sinne einer nachhaltigen Enteicklung erhalten und nutzen.

    15.Landökosysteme schützen,wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern.

    16.Friedliche und inklusive Gesellschaften im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung fördern.

    17.Mittel zur Umsetzung stärken und die globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung wiederbeleben.

    Auch hier klingt einiges davon ja ziemlich gut.Was aber bedeuten die Schlagworte der Eliten?Was genau bedeutet "Nachhaltige Entwicklung" tatsächlich?
    Es ist evident das für die UNO und ihre Anhänger nachhaltige Entwicklung mehr umfasst als nur der Weg hin zu einer sauberen Umwelt.
    Denn die Umwelt,der Ökofaschismus ist ein perfekter Hebel für die Eliten,ihre Version Utopia durchzudrücken,denn praktisch jede mögliche Form menschlicher Aktivität beeinflusst in irgendeiner Form die Umwelt.Letztlich erhoffen die Eliten,all unsere Handlungen zentral zu planen und strikt zu regulieren.Das sei alles nur nötig um den Planeten noch zu retten will man uns ja heute bereits weismachen.
    Und natürlich wird sich niemand von denen hinstellen und die Pläne öffentlich als "neue Weltordnung" zu deklarieren."Nachhaltige Entwicklung" klingt doch um einiges hübscher und schmucker und ist für die Allgemeinheit auch noch viel einfacher zu akzeptieren.
    Im Altertum war Babylon der allererste Versuch eine Art Welteinheitsregierung zu installieren.Seitdem versuchen die elitären,dass in Babylon beschlossene Werk zum Abschluss zu bringen.
    Das Versprechen dabei ist eigentlich immer dasselbe:
    Die Eliten schwören,sie hätten endlich herausgefunden,wie man eine perfekte Gesellschaft ganz ohne Armut und Kriege hinbekommt.Letztlich jedoch verkommen all diese Versuche,eine Utopia zu errichten,jedoch zu immer extremeren Formen der Tyrannei.
    Natürlich war auch der Papst anwesend,er hielt sogar die Eröffnungsrede auf der Versammlung,bei der die Agenda30 abgesegnet wurde.
    Heuchlerisch bittete er die Menschen die Vereinten Nationen in ihren Bemühungen zu unterstützen.
    Die FAZ schilderte es wie folgt:
    Sichtbar bewegt ergriff Franziskus das Wort,des Menschens Nöte seien auch die Seinen.
    Ausführlich brachte er seine Nöte durch Naturkatastrophen,Bodenverwüstungen und das enge Leben in den Megacitys zum Ausdruck.Er forderte die sofortige ökologische Wende und wünscht sich den 1963 verstorbenen Papst Johannes XXIII herbei,zitierend, eine politische Weltregierung könne den Umweltschutz besser durchsetzen als einzelne Nationalstaaten.
    Zahllose Menschen vertrauen dem Hund blind und sie werden bedenkenlos glauben,was er ihnen da erzählt.
    Niemand darf aber darauf hereinfallen;die Agenda30 ist eine Blaupause für die neue Weltautorität.Jeder kann sich die ganze Agenda und ihre Pläne selbst einmal durchlesen,dann stellen sie sich vor wie die Welt aussähe,würden diese Machthaber ihren Willen bekommen.
    Sie wollen den Planeten von Grund aus umkrempeln und die Art von Freiheiten,die sie heute geniessen,sind dabei schlicht inakzeptabel.Für die Eliten ist es gefährlich den Menschen Frieden und Freiheit zu schenken,denn das ist ihrer Meinung nach schlecht für die Umwelt und stürzt die Gesellschaft ins Chaos.Nach ihrer Lesart kann es nur einen Weg geben,dass angepeilte Utopia zu erreichen - es muss streng reguliert und kontrolliert werden,was die Menschen sagen,denken und tun.
    Die Tore zur Hölle sind geöffnet.

  11. 11

    Die Bargeldabschaffung rückt in unscheinbaren Schritten näher. Auf dem Weg dahin weiten die Banken ohne das es zunächst bewusst wahrgenommen wird, das System um die Kontrolle über das Geld der Bürger zu erlangen, unter Anwendung subtiler Methoden Zug um Zug aus.

    Nachdem die Banken dazu übergegangen waren keine einfachen Geldwechsel mehr am Schalter durchzuführen, konnte man weiterhin unkompliziert Geld am Automaten wechseln, ohne das dieser Vorgang in den Kontodaten dokumentiert ist.

    Doch auch diese Zeiten gehören der Vergangenheit an, denn die Banken gehen dazu über, das wenn man Geld wechseln will, muss es zuvor auf das Girokonto einbezahlt werden, bevor man es in der gewünschten Stückelung gewechselt wieder zurück erhalten kann.

    Will nun also jemand, falls er sich ein Paar Scheinchen abgespart hat, diese in einen oder mehrere Hunderter eintauschen, so muss er das Geld vorher über sein Konto fließen lassen und das erweitert zweifelsfrei nicht nur den Radius der Kontrolle über das Geld einer Person, sondern erzeugt eine weitere Einschränkung der bürgerlichen Freiheit.

  12. 12

    Ein Paradefall für Nudging.

    Wie sie vorgehen, verrät, was sie vorhaben.