Michael Mannheimer wünscht allen seinen Lesern ein Frohes Osterfest

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Oben: Das bei den Kindern sehr beliebte „Eierpecken“: Jeder Teilnehmer erhält ein Ei und stößt es mit jenem von einem anderen Teilnehmer zusammen. Derjenige, dessen Ei bis zum Schluss ganz bleibt, hat gewonnen.

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Ostern: Seine Geschichte, seine Bräuche

Ostern (lateinisch pascha, von hebräisch pessach) ist im Christentum die jährliche Gedächtnisfeier der Auferstehung Jesu Christi, der nach dem Neuen Testament (NT) als Sohn Gottes den Tod überwunden hat.

Da Jesu Tod und Auferstehung laut NT in eine Pessach-Woche fielen, bestimmt der Termin dieses beweglichen jüdischen Hauptfestes auch das Osterdatum. Es wird über einen Lunisolarkalender bestimmt und fällt in der Westkirche immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, im gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April. Danach richten sich auch die Daten der beweglichen Festtage des Osterfestkreises.

In der Alten Kirche wurde Ostern als Einheit von Leidensgedächtnis und Auferstehungsfeier in der Osternacht begangen („Vollpascha“). Ab dem 4. Jahrhundert wurde das höchste Fest im Kirchenjahr als Dreitagefeier (Triduum Sacrum oder Triduum paschale) historisierend entfaltet. Die Gottesdienste erstrecken sich seitdem in den meisten Liturgien von der Feier des letzten Abendmahls am Gründonnerstagabend – dem Vorabend des Karfreitags – über den Karsamstag, den Tag der Grabesruhe des Herrn, bis zum Anbruch der neuen Woche am Ostersonntag.

Mit dem Ostersonntag beginnt die österliche Freudenzeit („Osterzeit“), die fünfzig Tage bis einschließlich Pfingsten dauert. Im Mittelalter entwickelte sich aus dem ursprünglichen Triduum ein separates Ostertriduum, das die ersten drei Tage der Osteroktav von der restlichen Feierwoche abhob. Später wurde dieser arbeitsfreie Zeitraum verkürzt, bis nur noch der Ostermontag als gesetzlicher Feiertag erhalten blieb.

Europäische Sprachen

Viele Sprachen bezeichnen das Osterfest mit einer Wortableitung vom aramäischen pas-cha, angelehnt an das hebräische Wort Pessach, unter anderem:

  • Albanisch: pashkët
  • Dänisch: påske
  • Esperanto: Pasko
  • Finnisch: pääsiäinen
  • Französisch: Pâques
  • Isländisch: páskar
  • Italienisch: Pasqua
  • Katalanisch: Pasqua
  • Niederländisch: Pasen
  • Norwegisch: påske
  • Portugiesisch: Páscoa
  • Rätoromanisch: Pasca/Pasqua
  • Rumänisch: pasti
  • Schwedisch: påsk
  • Spanisch: Pascua
  • Türkisch: Paskalya

Im nordwestdeutschen Raum nannte man Ostern bis weit ins Mittelalter hinein Paschen. Diese Sprachtradition weist auf die wesentliche Beziehung von Tod und Auferstehung Jesu zum Auszug der Israeliten aus der Sklaverei hin und betont die bleibende Verwurzelung des Christentums im Judentum.

 

Brauchtum

 Osterbrunnen in Niederalbertsdorf, Sachsen, 2010

 Ostereier aus Tschechien

Osterlamm aus Rührteig (Deutschland)

  • In deutschsprachigen Ländern und den Niederlanden suchen die Kinder bunt bemalte versteckte Hühnereier und Süßigkeiten, die vom „Osterhasen“ versteckt wurden. Es gibt auch den Brauch, Zweige in Vasen oder auf Bäumen im Garten mit bunt bemalten Ostereiern zu schmücken. Als Ostergebäck gibt es einen Kuchen in Hasen- oder Lammform. Bräuche zum Osterei sind das Ostereiertitschen, Ostereierschieben, Ostereierwerfen und Eierschibbeln.
    .
  • In katholischen Gemeinden werden die Kirchenglocken zwischen Karfreitag und der Osternacht nicht geläutet. In einigen Gemeinden, vorwiegend im süddeutschen Raum, aber auch in Luxemburg, ziehen stattdessen Kinder und Jugendliche mit speziellen Ratschen oder Klappern durch das Dorf, um zu den Gottesdiensten und zum Angelusgebet zu rufen.
    .
  • In Frankreich, Österreich aber auch in überwiegend katholischen Regionen Deutschlands erzählt man den Kindern, dass die Glocken am Karfreitag nach Rom fliegen und am Ostersonntag zurückkommen, um zu erklären, wieso sie nicht läuten. Die Glocken würden auf dem Rückweg aus Rom Süßigkeiten für die Kinder verstecken. Die Suche nach den versteckten Süßigkeiten findet in Frankreich, im Gegensatz zu den deutschsprachigen Ländern, erst am Ostermontag statt.

 Körbchen mit Osterspeisen zur Speisensegnung
  • In einigen Gegenden ist auch die Speisensegnung (in Teilen Österreichs Fleischweihegenannt) am Gründonnerstag oder am Karsamstag gebräuchlich, wobei traditionelle Osterspeisen (Osterschinken, Würste, Zunge, Meerrettich, Eier) gesegnet werden. Bei den Kindern ist das „Eierpecken“ sehr beliebt: Jeder Teilnehmer erhält ein Ei und stößt es mit jenem von einem anderen Teilnehmer zusammen. Derjenige, dessen Ei bis zum Schluss ganz bleibt, hat gewonnen.In Polen werden am Karsamstag Speisen für das Frühstück am Ostersonntag gesegnet. Am Ostermontag besprengt man sich gegenseitig mit Wasser.
  • In Bulgarien, Griechenland, Russland, Serbien und Schweden werden hartgekochte Eier rot bemalt als Symbol für das neue Leben, das durch das Opfer Christi erworben wurde. In Russland ist es außerdem üblich, neben Ostereiern traditionelle Osterspeisen (Kulitsch, Pascha) am Karsamstag weihen zu lassen.
    .
  • In Griechenland wird nach der Auferstehungsliturgie die Majiritsa, eine Suppe aus den Innereien des Lamms gegessen, das dann im Laufe des Ostersonntags am Spieß gegrillt wird und am Abend werden in vielen griechischen Gemeinden Feuerwerke und Knallkörpergezündet. Während der Ostertage begrüßt man sich – wie auch in allen anderen orthodoxen Ländern – mit dem Ostergruß: ‚Christus ist auferstanden!‘ Der so Gegrüßte antwortet: ‚Er ist wahrhaftig auferstanden!‘
    .
  • In Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Rumänien wird am Ostermontag ein Brauch ausgeübt, bei dem die Männer Frauen mit Wasser, in Ungarn mit Parfüm, besprengen und mit einer Art handgemachten Rute – pomlázka (Tschechien) – Korbas (Slowakei) – die mit bunten Bändern geschmückt ist, „symbolisch“ (d. h. ohne weh zu tun) schlagen. Der Überlieferung nach soll dies die Gesundheit und Schönheit der betroffenen Frauen im kommenden Jahr erhalten. Frauen, die dabei übersehen werden, können sich unter Umständen beleidigt fühlen. Im Gegenzug schenkt die Frau dem Mann ein bunt bemaltes Ei oder auch einen geringen Geldbetrag. In manchen Gegenden kann sich die Frau dann am Nachmittag oder am darauf folgenden Tag revanchieren, indem sie Männer mit einem Eimer kalten Wassers übergießt.

Sorbische Osterreiter in Miltitz
  • In der sorbisch-katholischen Oberlausitz um Bautzen ziehen beim Osterreiten am Ostersonntag mehrere Prozessionen von einer Pfarrgemeinde in die Nachbargemeinde, um die Botschaft der Auferstehung singend zu verkünden. An den neun sorbischen Prozessionen nehmen jährlich etwa 1.500 Reiter teil. Auch in Ostritz an der Neiße wird dieser Brauch gepflegt, hier jedoch auf Deutsch. Die Prozessionen werden jedes Jahr von Tausenden Besuchern verfolgt.
    .
  • Die Ukraine, Tschechien, die Slowakei und Polen sowie die sorbischsprachigen Gebiete in Deutschland (Brandenburg, Sachsen) sind wohl die Länder mit der kunstvollsten Eierbemal-Tradition. Auf den Pisanki (pl.)  (Bemalungen auf den Eiern) werden mit flüssigem Wachs Ornamente aufgetragen, die Eier in einer Farbstofflösung gekocht und in einem mit Gras oder ähnlichem Material ausgelegten Korb verschenkt. Für das sorbische Osterei gibt es vier verschiedene Techniken, die sich regionalgeografisch unterscheiden.
  • In Italien gibt es die „Torta di Pasquetta“: eine Art Gugelhupf mit gekochten Eiern, Spinat und der sogenannten „Ostertaube“. Am Karfreitag findet in vielen Orten eine Prozessionstatt, bei der das Kreuz schweigend durch die Straßen getragen wird. Die Auferstehung wird traditionell am zweiten Feiertag mit der Familie und Freunden mit Picknick gefeiert.
  1. In Finnland schlagen Freunde und Bekannte einander leicht mit einer Birkenrute, um an die Palmzweige, mit denen Jesus in Jerusalem empfangen wurde, zu erinnern. Am Ostersonntag ziehen Kinder mit Trommeln und Tröten durch die Straßen zur Beendigung der Trauerzeit. In Finnland ist Ostern auch das Fest der Kerzen.
  • In Mexiko feiert man für etwa zwei Wochen eine Art Volksfest mit Musik und Tanz. Die Straßen sind mit Girlanden geschmückt. Am Karfreitag ist es ruhig, und es finden Prozessionen statt.
    .
  • In Schweden gehen Frauen nachts heimlich und schweigend an eine Quelle, um das Osterwasser zu holen. Schaffen sie es, dabei nicht gesehen zu werden und mit dem Wasser ihren Liebsten zu benetzen, dann erobern sie damit seine Liebe. Ostern wird mit Feuerwerk und Lärm gefeiert. Die „Osterhexen“ werden symbolisch am Osterfeuer verjagt. Am Gründonnerstag verkleiden sich die schwedischen Kinder als „Osterweiber“ (Påskkärring). Sie laufen mit langen Röcken und Kopftüchern durch die Straßen und betteln an den Türen um Süßigkeiten, als „Bezahlung“ überreichen sie selbstgemalte Osterbilder.
    .
  • In England lässt man die bunten Eier an abschüssigen Straßen etc. hinunterrollen, bis die Schale ganz kaputt ist.
    .
  • In den USA gibt es die traditionelle „Easter Parade“ auf der 5th Avenue in New York City. Man verkleidet sich und fährt mit bunt geschmückten Wagen durch die Straßen. Am Weißen Haus in Washington findet das Eierrollen („The White House Easter Eggs Roll“) statt, wobei jeder Teilnehmer ein vom Präsidenten und seiner Gattin signiertes Holzei erhält.
    .
  • Auf den Philippinen pflegt man auch den Brauch mit Hasen und bunten Ostereiern. Wenn die Osterglocken läuten, fassen die Eltern die kleinen Kinder beim Kopf und heben sie hoch. Sie glauben, dass die Kinder so größer werden.
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  • In Kroatien wird eine Art Kasseler Rippenspeer in der Kirche gesegnet und anschließend mit Meerrettich und hart gekochten Eiern als Osteressen serviert.
    .
  • Auf der Südhalbkugel fällt Ostern in den Herbst, weshalb der Charakter des Brauchtums sich dort teilweise unterscheidet. In Südamerika südlich des Äquators wird vielerorts mit Blumenschmuck in den Straßen ein frühlingshaftes Ambiente imitiert.
    .
  • In Australien schöpfen verlobte Paare Ostern fließendes Wasser aus einem Bach und bewahren es bis zu ihrem Hochzeitstag auf. Bevor sie zur Kirche gehen, besprengen sie sich gegenseitig damit. Dies soll Glück bringen.

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Datum: Sonntag, 16. April 2017 9:09
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33 Kommentare

  1. 1

    Frohes ..äääh... Hasenfest...!

  2. 2

    Ein Hoch auf das Christentum, auf dass es als Bollwerk gegen das Böse zu neuer Stärke anwächst.
    Frohe Ostern allerseits!

  3. 3

    Bleibe Sie wie Sie sind und lassen Sie sich von diesem kranken System nicht unterkriegen. Leute wie Sie sind eine absolute Notwendigkeit.

  4. Karl Sternau von Rodriganda
    Sonntag, 16. April 2017 11:33
    4

    Wir Leser und Kommentatoren danken Michael Mannheimer für seine Ostergrüsse, die wir gerne erwidern. Zugleich bekunden wir ihm unsere Anerkennung für seinen unermüdlichen Kampf gegen Umvolkung und Islamisierung und für das Lebensrecht der Deutschen und anderen Europäer.

  5. 5

    Eigentlich schade, dass dem Osterfest immer noch nicht
    die Bedeutung zukommt, die es tatsächlich verdient.

    Es geht dabei um den Menschen, der als Individuum
    in sich selbst Frieden, Freiheit, Bewusstheit, Liebe
    zu allem Sichtbaren und Nichtsichtbaren auferstehen
    lassen kann.

    Frohe und Sinn stiftende Ostern!

    "Das Rätsel der Auferstehung":

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2017/04/16/das-raetsel-der-auferstehung/

  6. 6

    @ Karl Sternau v. R. #2

    Ja, Herr Mannheimer leistet vorzügliche Vorarbeit dafür, daß unser Volk und damit unsere Demokratie einmal ihre "Auferstehung" erleben können - dafür ist die vollständige Entfernung des Erdowahn-GROSSMAUL-Islams aus unserem bis zu Merkels ReGIERungsantritt noch recht zivilisierten Land erfoderlich. In diesem Sinne wünsche auch ich allen ein FROHES AUFERSTEHUNGSFEST!

    Mit der Demokratie sieht's allerdings immer finsterer aus: 70 Prozent der Blöd-Michels wollen aus "Angst vor dem Sterben" lieber "freiwillig Selbstmord" begehen und sich von Herrn Maaßlos einen "Maulkorb" umlegen lassen - jedenfalls wenn man einem obskuren "Meinungsforschungsinstitut" Glauben schenkt (dem ich allerdings genausoviel glaube wie einem Stalin oder Goebbels!):

    https://www.pi-news.net/2017/04/umfrage-70-prozent-fuer-ende-der-meinungsfreiheit/

    Ohne Meinungsfreiheit KEINE Demokratie und KEIN Volk mehr - besonders raffiniert von diesem schlimmsten Wicht seit Goebbels "eingefädelt": private Konzerne und stasiartige linke Klüngel sollen als "Wachhunde" (Scientology läßt grüßen!) melden und darüber BESTIMMEN, was "gut" für uns ist und was nicht. Es geht also letztlich um MAXIMALEN REIBACH für die Privatwirtschaft auf Kosten dessen, was den MENSCHEN "ausmacht": die "Freiheit der Rede" und die GEISTIGE SELBSTBESTIMMUNG. Dazu will man mit Hilfe höriger linker Faschisten einen "Unterdrückungsapparat" installieren, der an die finstersten Zeiten des Stalinismus und der Stasi erinnert.

  7. 7

    Werter Herr Mannheimer, wir (Familie) wünschen Ihnen ebenfalls ein erbauliches und segensreiches Osterfest.

    Bei uns gibt es heute eine rosarote Himbeertorte mit rosaroter Glasur, auf der ein paar rosa Marzipanblumen trohnen.
    Rosaner gehts nicht mehr.
    Man muß ja irgendwie das triste Grau der Realität kompensieren...

    🙂

    Nachfahren freuen sich immer noch über Ostereier, obwohl sie schon nicht mehr allzu klein sind.

    Wie Erich Kästner sagte:
    "Ein Erwachsener, der kein Kind ist, ist kein Mensch."

    Und weil es Brauch ist bei mir, wird auch zu Ostern der deutschen Literaturkultur gehuldigt, ohne die wir alle stumm-stumpfsinnige Orks wären.

    "Vor dem Tor

    Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
    Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
    Im Tale grünet Hoffnungsglück;
    Der alte Winter, in seiner Schwäche,
    Zog sich in rauhe Berge zurück.
    Von dort her sendet er, fliehend, nur
    Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
    In Streifen über die grünende Flur.
    Aber die Sonne duldet kein Weißes,
    Überall regt sich Bildung und Streben,
    Alles will sie mit Farben beleben;
    Doch an Blumen fehlts im Revier,
    Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
    Kehre dich um, von diesen Höhen
    Nach der Stadt zurück zu sehen!
    Aus dem hohlen finstern Tor
    Dringt ein buntes Gewimmel hervor.
    Jeder sonnt sich heute so gern.
    Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
    Denn sie sind selber auferstanden:
    Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
    Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
    Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
    Aus der Straßen quetschender Enge,
    Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
    Sind sie alle ans Licht gebracht.
    Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge
    Durch die Gärten und Felder zerschlägt,
    Wie der Fluß in Breit und Länge
    So manchen lustigen Nachen bewegt,
    Und, bis zum Sinken überladen,
    Entfernt sich dieser letzte Kahn.
    Selbst von des Berges fernen Pfaden
    Blinken uns farbige Kleider an.
    Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
    Hier ist des Volkes wahrer Himmel,
    Zufrieden jauchzet groß und klein:
    Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!

    (Johann Wolfgang von Goethe, Faust I)"

    Rudolf Schock, Tenor "Leise zieht durch mein Gemüt'"

  8. 8

    Wird von diesen Verbrechern der Staat ad absurdum geführt und versucht, mittels Täuschung das Volk zu betrügen.
    Im Grundgesetz als auch in den Europ. Menschenrechten steht nicht von ungefähr Freiheit der Meinung und Freiheit für Kritik ohne jedwede Einschränkung verbrieft.

  9. 9

    Frohe Ostern!

  10. 10

    Ich wünsche auch frohe Ostern ich hoffe sie haben Erfolg.

  11. 11

    Frohe und friedliche Osterstunden wünsche ich Ihnen, werter M.M. und allen anderen Mitlesern sowie den Kommentatoren!
    -------------------------------------

    Zur Osterzeit

    Die ganze Welt, Herr Jesus Christ,
    zur Osterzeit jetzt fröhlich ist.

    Jetzt grünet, was nur grünen kann,
    die Bäum` zu blühen fangen an.

    So singen jetzt die Vögel all.
    Jetzt singt und klingt die Nachtigall.

    Der Sonnenschein jetzt kommt herein
    und gibt der Welt ein` neuen Schein.

    Die ganze Welt, Herr Jesus Christ,
    zur Osterzeit jetzt fröhlich ist.

    Ostergedicht, Autor: Friedrich von Spee (1592-1635)

  12. 12

    Falls das Fakt ist, ist es das beste Ostergeschenk in der politischen Landschafft seit Jahrzehnten! ABER, es ist noch längst nicht geschafft !!
    -------------------------------------

    Rot-Rot-Grün verliert die Mehrheit in Thüringen – AfD steigt von 10,6 auf 19 Prozent

    Zweieinhalb Jahre nach der Landtagswahl hat die rot-rot-grüne thüringische Landesregierung unter Bodo Ramelow (Die Linke) keine Mehrheit mehr, kommt gerade noch auf 42 Prozent. Die AfD steigt dagegen von 10,6 auf 19 Prozent.

    Die erste rot-rot-grüne Landesregierung in Deutschland

    Die thüringische...

    (Text+Bilder/Grafiken)

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rot-rot-gruen-verliert-die-mehrheit-in-thueringen-afd-steigt-von-106-auf-19-prozent-a2096666.html

  13. 13

    Sehr geehrter Herr Mannheimer,

    Auch meine Familie und ich wünschen Ihnen ein gesegnetes Ostern.

    Wir sind überzeugt, dass Sie uns von Gott geschickt wurden. Auch wenn Sie persönlich glauben Atheist zu sein.. so sind Sie doch christlicher als die meisten Christen, die wir kennen.

    Gott möge Sie behüten.

  14. 14

    DAS WORT ZU OSTERN:

    Katholisch:
    http://www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/kisslers-konter-darum-schadet-dieser-papst-seiner-kirche_id_5548014.html
    Kisslers Konter: Darum schadet dieser Papst seiner Kirche

    Evangelisch:
    http://cicero.de/salon/islam-und-protestantismus-was-macht-der-bischof-im-moscheebauverein/59659
    Was macht der Bischof im Moscheebauverein?

    Halleluja fällt aus.
    AMEN.

  15. 15

    HALLELUJA!

    http://www.evlks.de/aktuelles/nachrichten/33072.html
    Neues Altarbild der Dresdner Annenkirche eingeweiht

    http://www.mdr.de/sachsen/dresden/altarbild-marlene-dumas-annenkirche-dresden-100.html
    Ein schwarzer Jesus für die Annenkirche

    Jesus – pechschwarz auf gelbgoldenem Hintergrund, ein Sternenhimmel mit scheinbar fluoreszierendem Licht, ein Flüchtlingsboot gleich einer Himmelsleiter, ein verzweifelter Mann, der eine Frau trägt, ein Regenbogen hell und leuchtend, als stünde man direkt unter ihm. Darauf hat die Gemeinde der Dresdner Annenkirche lange gewartet - auf die ersten Entwürfe der Künstlerin Marlene Dumas für den Hochaltar.

    *GROSSKOTZ*

  16. 16

    Allen Patrioten frohe (trotz allem) Ostern!

  17. Lisje Türelüre aus der Klappergasse
    Sonntag, 16. April 2017 15:39
    17

    Auch von mir ein herzliches "Frohe Ostern" unserem Blogmeister und der ganzen Gemeinde.
    Im Westzipfel heißt Ostern "Posche" und es gibt einen "Poschwecken", ein süßes Hefebrot, das die Bäckereien wegen der Gewinnsucht leider das ganze Jahr über verkaufen.

  18. 18

    Auch SoundOffice wünscht MM und sämtlichen Mitstreitern aller zur Zeit gängigen, realen als auch erfundenen oder eingebildeten Geschlechtervarianten ein frohes Osterfest.

    Nachdem uns die Regierenden mehrere Hunderttausend wenn nicht gar Millionen "faule Eier" ins Nest gelegt haben, erscheint es mir besonders wichtig demonstrativ und sichtbar an den Traditionen festzuhalten.

  19. 19

    Herr Mannheimer, der tapfer und unentwegt versucht, Deutschland zu retten. Ihnen gilt mein besonderer Dank und natürlich auch allen anderen Mitstreiter und Leser wünsche ich ein frohes Osterfest.

    Cajus Pupus

    Wir danken dir, Herr Jesu Christ

    1) Wir danken Dir, Herr Jesu Christ,
    dass Du für uns gestorben bist
    und hast uns durch Dein teures Blut
    gemacht vor Gott gerecht und gut.

    2) Und bitten Dich, wahr Mensch und Gott:
    durch deine Wunden, Schmach und Spott
    erlös uns von dem ewgen Tod
    und tröst uns in der letzten Not.

    3) Behüt uns auch vor Sünd und Schand
    und reich uns dein allmächtig Hand,
    dass wir im Kreuz geduldig sein,
    uns trösten Deiner schweren Pein.

    4) Und schöpfen draus die Zuversicht,
    dass Du uns wirst verlassen nicht,
    sondern ganz treulich bei uns stehn,
    dass wir durchs Kreuz ins Leben gehn.

    Christoph Fischer, 1518 – 1598

  20. 20

    @ 2

    AFD Fan

    Jawohl,sehr schön ausgedrückt und formuliert.
    Dem schliesse ich mich einfach und zu 100% an.

    Vor einiger Zeit fragten Sie den Herrn Mannheimer ob Jesu am Kreuze starb,oder ob nicht.
    https://michael-mannheimer.net/2017/04/04/der-islam-luege-als-heilige-pflicht-zur-taeuschung-der-unglaeubigen/#comments
    @ 42
    Ich habe da gute Nachrichten für Sie.
    Ja er starb dort,und nicht nur dies!Am dritten Tag stand er als der Messias und als ewiger Herr wieder auf.Von den Toten!
    Um noch komprimierter auf Ihre Frage einzugehen,muss ich Ihnen sagen das selbst die meisten Atheisten die Kreuzigung nicht direkt leugnen,hier ist das Problem weniger zu suchen.
    Verleugnet und für unmöglich und unglaublich hingegen halten Atheisten die Tatsache fest,dass Jesus nicht der lebendige Sohn Gottes ist.
    Doch auch hier.....ja....Jesus ist der Sohn Gottes der im Garten Gethsemane rang,und der am Kreuze die Schuld und Sünde der ganzen Welt auf sich lud.
    Was geschah auf Golgatha,auf dem Kalvarienberg auch Stationsberg (engl.Calvary)?
    Jesus litt dort unvorstellbar,der Kreuzestod gilt als der grausamste Tod überhaupt.Doch für Jesus war das nicht alles!
    Schon der Gang dorthin war das Grauen schlechthin.Man schlug ihn während er das Kreuz trug,man spuckte ihn an,man beleidigte ihn auf das Unvorstellbarste.Man setzte ihm eine Dornenkrone auf,das Blut rann vom Kopf herab,aber nicht nur vom Kopf.
    Die Leiden waren so stark,dass es bei Jesus zu einer Hematidrosis kam.Das Phänomen des blutigen Schweisses tritt nur sehr selten auf.Unter enorm hohem,emotionalen Stress können winzige Kapillaren in den Schweissdrüsen aufbrechen und auf diese Art Blut mit Schweiss mischen.
    Schliesslich nagelt man ihn an.Die Hände.Der linke Fuss wurde gegen den rechten Fuss gepresst,und mit gestreckten Füssen und Zehen wird ein einziger Nagel durch beide Füsse getrieben.Jetzt ist das Opfer fertig gekreuzigt.
    Ein qualvoller,feuriger Schmerz von den Fingern über die Arme beginnt,um im Gehirn fast zu explodieren.
    Ein weiteres Phämomen gesellt sich hinzu.Da die Arme ermüden,fegen grosse Wellen von Krämpfen durch die gesamte Muskulatur.Mit diesen Krämpfen kommt die Unfähigkeit sich selbst zum ausatmen wieder hochzudrücken.An den Armen hängend,sind die pektoralen Muskeln gelähmt,und die intercostalen Muskeln sind ausserstande,sich zu bewegen.Wohl kann noch Luft in die Lungen gesogen werden,doch es kann nicht mehr ausgeatmet werden.
    So begann das Erlösungswerk unseres Herrn und Heilandes.Das nahm er auf sich,dass wir leben können.
    Anscheinend um mit dem Tod doppelt sicher zu gehen,stiess ein Legionär seine Lanze durch den fünften Zwischenraum zwischen den Rippen,durch das Pericadium ins Herz.
    "Und sogleich kam Blut und Wasser heraus"Joh.19,34!
    So gab es eine Flut wässeriger Flüssigkeit aus dem Sack,der das Herz umgibt,und Blut vom Inneren des Herzens.
    Höchstwahrschein das der Herr nicht den üblichen Erstickungstod,sondern an Herzstillstand durch Schock und Einengung des Herzens durch Flüssigkeit im Pericardum starb.
    Doch kurz zuvor war schon der erste Mensch durch ihn gerettet worden.
    "Herr gedenke meiner".....genügte schon,die Schuld des Schächers zur Rechten war ausgetilgt.
    "Noch heute wirst du mit mir im Paradiese sein."
    Welch Gnade unseres Erlösers....ewige Herrlichkeit für den Schächer.Amen.Halleluja.
    Das Leben Christi im vollkommenen Gehorsam gegenüber dem Willen Gottes,sein Leiden,sein Tod und seine Auferstehung sind das einzige Mittel die Sünde des Menschen zu sühnen.Wer diese von Gott bewirkte Versöhnung annimmt wird das ewige Leben haben.Die ganze Schöpfung kann so die unendliche und heilige Liebe des Schöpfers besser verstehen.Diese vollkommene Versöhnung erweist die Gerechtigkeit des Gesetzes Gottes und offenbart seine Güte.
    Dadurch wird unsere Sünde verurteilt und zugleich der Weg für ihre Vergebung geöffnet.
    Der Tod Christis verkündet Gottes Triumph über alle Macht des Bösen und macht uns frei und rein von jeder Schuld.Sie sichert allen die sich versöhnen lassen,endgültigen Sieg über Sünde,Tod und Höll am Ende der Weltzeit zu.In seiner AUFERSTEHUNG wird offenbar,dass nur Jesus Christus der Herr ist!Jedes Knie wird sich beugen vor ihm!
    Und so wird sichtbar und extrem deutlich das der Sieg über Sünde Tod und Hölle nicht mit den üblichen Mitteln der Macht und Gewalt militärischer Mittel errungen wurde,auch nicht mit verbaler Erpressung,moralischem Druck,zweifelhaften Intrigen oder politischen Tricks.Das grosskommunistische Reich Sowjetunion brach ohne militärische Gewalt zusammen,auch uns und unsere Heimat kann er retten und wieder aufrichten.
    Wenn wir uns nur auf ihn einliessen.

  21. 21

    Sehr geehrter Herr Mannheimer,

    wir wünschen Ihnen ein schönes Osterfest und viel Freude im Leben !!!

    ALLES Gute und viel Freude im Leben auch für ALLE PATRIOTEN hier !!!
    .

    Erzengel GABRIEL zeigt seine schönen weißen Flügel ::
    https://www.youtube.com/watch?v=djKctN0IzB0

    .

  22. 22

    @#20 monika richter
    Sonntag, 16. April 2017 17:09

    Frohe Ostern!

    Ich habe Ihnen geantwortet.
    Schauen Sie bitte:
    https://michael-mannheimer.net/2017/04/13/nordkorea-ein-beispiel-fuer-das-was-der-wahre-sozialismus-bedeutet/#comment-235870
    #57 Hirn-Reiniger, Sonntag, 16. April 2017 18:51

  23. Diederich Heßling
    Sonntag, 16. April 2017 19:43
    23

    Frohe Ostern und vielen Dank für den schönen Artikel!

  24. 24

    Allen Bloggern und Ihnen, Herr Mannheimer, ein frohes Erlöser- und Auferstehungsfest und zwei spontan herausgestellte Sachverhalte zu diesem nicht nur für die Christenheit, sondern für die gesamte Menschheit zentralsten Ereignis in den derzeitigen - auch biblisch angezeigten - Schicksalsstunden:
    1. Wie hat unser HERR Jesus für die hamartia (= Unzeugendes, von Gott weggewendet Seiendes, gängige Wiedergabe "Sünde") gebüßt?! @Monika richter #20 hat den Weg deutlich dargestellt.
    2. Was tat die Sünde/das Unzeugende? Sie nahm in den biblisch belegten Vorzeiten Sitz im Fleisch, allgemeiner: im Erschaffenen, d.h. nicht Gott hat das Böse in den Menschen gelegt!
    Jetzt die Frage:
    2. WARUM war SEIN/Jesuu Tod notwendig? Antwort: Damit der von Gott abgewandte/verführte Mensch wieder zu Gott kommen konnte. Dazu war aber aus Gerechtigkeitsgründen ein Opfer NOTWENDIG. Das Opfer mußte aber VOLLKOMMEN rein, d.h. sündlos sein. Frage: Gibt es einen vollkommen reinen Menschen? Antwort: Nein! Wer ist dann aber vollkommen rein/sündlos? Antwort: Gott allein! Darum mußte es Gott SELBER sein, der SICH opferte. Jesus IST Gott ("Ich und der Vater sind eins."). DARUM ist Gott ins Fleisch gekommen, hat ER die fleischliche Verhüllung angenommen, auf daß die im Fleisch sitzhabende Sünde durch den Tod ABGETAN und endgültig verurteilt werde. Dadurch wurde der Mensch vor Gott und zu Gott hin gerechtfertigt. Ab jetzt kann sich der Mensch dem rettenden Gott hinwenden. Mit Tieropfern war das bislang nicht möglich. Jetzt aber, mit dem freiwilligen Opfertod ist die Rechtfertigung des Menschen in Gottes Auge VOLLBRACHT!
    Und jetzt der Höhepunkt und der Kern der frohen Botschaft: Wer diesem biblischen Sachverhalt VERTRAUT, der ist errettet vom Tode. Damit werden alle in Sorge um das eigene Leben abgeschlossenen Lebensversicherungen zur Makulatur. Gottes Wort ist DIE einzig stabile LEBENSVERSICHERUNG. In diese zu VERTRAUEN ("glauben") ist in dem Weg führend, gerade auch in 'höllischen' Zeiten wie diesen.

  25. 25

    Herrn Mannheimer: Weiterhin soviel Mut, Standfestigkeit und Unerschrockenheit im Kampf gegen den Linksrotfaschismus und die islamische Gefahr, die Beide uns und unsere Demokratie, unsere Kultur und Zivilisation vernichten wollen. Ihr mutiger Einsatz, Herr Mannheimer, ist beispielhaft und zugleich bitter notwendig und ein Hoffnung machendes Werkzeug zu unserer Befreiung aus dieser roten und moslemischen Bedrohung und Gefahr. Ich wünsche ein gesegnetes frohes Osterfest.

  26. 26

    #20 monika richter
    Vielen Dank für Ihre Erklärung.

  27. 27

    @Monika Richter

    "Dadurch wird unsere Sünde verurteilt und zugleich der Weg für ihre Vergebung geöffnet."

    "Unsere Sünde" wird nicht verurteil, denn Gott urteilt nicht!
    Die Ursache/Sünde entfaltet in jedem einzelnen Fall ihre Wirkung. Es kommt das göttliche Gesetz von Ursache und Wirkung automatisch zum Tragen.

    Der Mensch erntet was er sät und zwar jeder von uns!

    "Der Tod Christis verkündet Gottes Triumph über alle Macht des Bösen und macht uns frei und rein von jeder Schuld."

    Gott hat es nicht nötig zu triumphieren! Warum auch?
    Erklären Sie doch einmal warum Gott das Böse zuließ,
    denn das Böse ist für jedermann ersichtlich in der Welt.

    Wenn also Gott das Böse zuließ und läßt, ist dann nicht
    der Mensch selbst aufgerufen das Böse zu überwinden?

    Denn einzig auf diese Weise entsteht Entwicklung, werte
    Frau Richter. Der Mensch ist gefordert, deshalb ließ Gott das
    Böse zu, um dem Menschen in Freiheit die Möglichkeit zu geben, sich für das Gute oder das Böse zu entscheiden.

    Was tun die meisten Menschen? Sie entscheiden sich für
    den bequemsten Weg, das Böse ist hier gleich mit eingeschlossen.

    Frei von Schuld, können wir erst werden, indem wir uns entwickeln, will sagen: um Mensch im Besten Sinne zu
    werden, braucht es natürlich Entwicklung.

    Bewusstseins-, Charakterbildung, mühevolle Arbeit an uns
    selbst. Denken Sie im Ernst, daß Menschen die anderen Menschen großes Leid zu fügen, einfach so jede "Schuld"
    erlassen wird?

    Denken wir Ihr Beispiel des Schuldenerlasses doch einmal
    durch.

    Im Land X reGIERt eine Darstellerin, die von der Kanzel
    unerträgliche Dummheiten predigt und auf diese Weise ein
    ganzes Volk, um nicht zu sagen ganze Völker, an den
    Abgrund ihrer Existenz führt. Diese quasi vernichtet, mit
    Hilfe anderer Dümmlinge.

    Wird Gott dieser Person tatsächlich alle Sünden erlassen
    oder wird bei dieser Frau, wie übrigens bei allen Menschen,
    das Prinzip von Ursache und Wirkung Geltung erlangen?

    Wie kann eine Frau, die derart gestrickt ist, ihre Sünden
    abtragen, ergo diese selbstverantwortlich (Karma)in vielen neuen Leben wieder gut machen? Das wird dann nämlich die Hölle für dieses Weib sein.

    Sie wird gezwungen sein und zwar einzig durch die göttlichen Gesetze, reinen Tisch zu machen.

    Sie und ihre Helfershelfer, bekommt den Spiegel vorgehalten und keine Streicheleinheiten in Form von Schuldenerlass und
    Vergebung.

    Ein wahrhaft tröstlicher Gedanke!

  28. 28

    Ihnen, lieber Herr Mannheimer, wünsche ich auch gesegnete Ostern. Wir wissen nicht, was kommt, aber bleiben Sie immer so wie Sie sind. Solche Menschen wie Sie brauchen wir sehr nötig.
    Gott möge Sie schützen,

  29. 29

    @ 27

    Hölderlin

    Tja die ewige Frage....warum liess Gott das Böse zu.An dieser sind Sie verzweifelt,und einfach Atheist geworden.Tja Ihre werte Entscheidung.
    Durchaus aber ist die Frage angebracht,nach dem Woher und Warum des Bösen zu fragen.
    Davor will ich mich nicht drücken.
    Wir dürfen aber auch nicht den Fehler machen,die Fragezeichen falsch zu platzieren.
    Zu viele stellen jedoch dabei voreilig Gottes Charakter,so wie Sie das Handhaben, in Frage.
    Sie erheben sich zum Chefankläger des Universums und setzen den Schöpfer auf die Anklagebank.Mit erhobenem Zeigefinger,oder sogar vielleicht mit geballter Faust,bohren Sie nach:"Wie kann Gott das alles zulassen?"
    Dabei ist das Wunder eigentlich nicht,dass Gott die Möglichkeit des Bösen in dieser Welt zugelassen hatt,sondern vielmehr,dass er das Wagnis unserer Freiheit eingegangen ist.
    Ja warum hat er diese Welt so gemacht?Warum hat er uns soviel Potential zum Guten wie aber auch zum Bösen gegeben?
    Damit sind wir auch schon beim Kern der Sache,was Gottes Antwort auf das Problem angeht.
    Gott selbst ist nicht das Problem.Auch wenn er Böses zulässt,ist in ihm selbst nichts Böses.Das Böse ist vielmehr das Gegenteil,die Verneinung von allem,wer Gott ist,was er will und was er tut.
    Eine grosse Anzahl schon der ersten Menschen sagten aber "Nein" zu Gott.Sie wählten Unglaube,Ungehorsam,Rebellion und Selbstsucht anstatt mit und für Gott zu leben.Sie wollten lieber selbst der Massstab für ihr Leben sein und ihre eigenen Ziele verwirklichen.Dabei wird klar,dass die Wurzel der Sünde und des Bösen in dieser Welt unser Stolz und ein Streben nach Unabhängikeit von Gott ist.Und da uns Gott als freie Wesen geschaffen hat,hat er diese schicksalhafte Entscheidung nicht verhindert.Auch wenn es sein Herz gebrochen hat,er hat uns gewähren lassen.
    Doch er hat nicht nur betroffen zugeschaut.Er musste auf unsere Fehlentscheidungen reagieren.Als unausweichliches Resultat kam sein Gericht und Fluch über die Menschen und über die Welt,die Ihnen anvertaut war.(1Mo3 16-24 Röm8 20-21)
    Durch ihre selbst gewählte Trennung von Gott wurden die Menschen geistlich tot und blind.In ihrem Wesen waren sie behaftet mit einem Hang zum Bösen,völlig unfähig,aus sich heraus das Gute zu wählen und zu tun.(Eph.2 1-3 ,4,17-19).
    Daher nennt die Bibel den Menschen ohne Gott einen "Sklaven der Sünde."
    Es ist also so:..unsere kaputte Beziehung zu Gott ist das Kernproblem.Durch den Missbrauch und,wie sie schreiben,unserer Entwicklung,und Freiheit haben wir die Möglichkeit des Bösen zur traurigen Realität gemacht.Niemand ausser uns trägt dafür die Verantwortung.
    Aber das Böse ist nicht unser ewiges Schicksal.So viel wir auch verkehrt gemacht haben und so schlimm die Konsequenzen auch sind,es gibt eine Lösung.Genauso wie das Böse seinen Anfang in dieser Welt hatte,so wird es ein Ende haben.Er hat uns nicht uns selber überlassen.Eben darum hat er uns Jesus gesandt.Deshalb ging er ans Kreuz,wo wir hätten hingehört!Dort hat er nicht nur unser Versagen,sondern auch das Böse besiegt.(Kol 1,20;2,15
    Das Kreuz selbst also ist Gottes Ausrufungszeichen für unser Fragezeichen.
    Für den,der sich entrüstet..."...und warum tut Gott denn nicht etwas?"...auch hier hat die Bibel eine klare Antwort.

    Gott hat längst "etwas" getan.Er hat alles gegeben!Er hat Jesus seinen einzigen Sohn,sein Allerwertvollstes gegeben.In ihm hat er sich SELBST für uns geopfert.Und durch die Kraft des Kreuzes und die Kraft seines Blutes kann und wird die Macht des Bösen überwunden werden.Schuld kann vergeben werden,Menschen KÖNNEN frei und heil werden,Versöhnung und Frieden können Realität werden!
    Dieses Welt kann anders werden,und das geschieht durch veränderte Menschen.Es liegt jetzt an Ihnen,jetzt ja zu ihm zu sagen.Er hat alles für uns getan was er je tun konnte.
    Dieser Punkt sollte dann auch ganz persönlich und konkret werden.Wie sieht es bei dir und mir aus?Mit wie vielen bösen Gedanken,Worten und Taten haben wir schon zur Schieflage dieser Welt beigetragen?Was hätten wir im Gegenzug verdient?Ist es nicht erstaunlich das Gott das Böse bei uns zulässt?Hätte er uns nicht besser schon längst die kosmische Zwangsjacke anziehen sollen?Hätte er uns gar unfähig machen sollen Gutes oder Böses zu wählen,zu lieben oder zu hassen,Ja oder Nein bei ihm zu sagen?Dann hätte er sich viel Ärger ersparen könen.Doch wäre dann unser Leben wirklich lebenswert?Und auf der anderen Seite,warum hat er uns bis hierhin einfach laufen lassen?
    Immerhin sagt er ja unmissverständlich,die gerechte Konsequenz der Sünder ist der Tod(Röm.6,23)
    Und wir hätten es verdient.Warum also diese Nachsicht?Warum sind wir überhaupt noch hier?
    Das sind die Fragen,die angebracht sind,und die haben mit jedem von uns zu tun.Dann nämlich sitzt Gott nicht mehr aud der Anklagebank,sondern wir,und das zu Recht.
    Ein guter Zeitpunkt und Anlass für den einen oder anderen,etwas vorsichtiger und demütiger mit seinen Fragen gegenüber Gott zu werden.
    Wir dürfen Fragen an Gott zulassen.Aber nicht zulassen das sie zu Stolz und Anmassung führen.Wir sind nämlich nicht in der moralischen Position,die Weisheit und Gerechtigkeit Gottes zu hinterfragen (Röm.9,19-20 11 32-36)
    Es wird immer Dinge geben die wir noch(!!) nicht verstehen.Dieses sollte uns aber niemals von Gott trennen.Im Gegenteil!Die angemessene Reaktion auf Geheimnisse dieser Art ist nicht,Gott und seine Handlungen in Frage zu stellen,sondern Anbetung und völlig Hingabe.
    Und wenn Jesus wiederkommt,wird er das Böse endgültig aus dieser Welt entfernen,alles wieder so herstellen,wie der Vater es sich gedacht hat(Offb 19-22)
    Bis dieser Tag kommt lässt Gott es zu,dass Satan,seine Dämonen und die Kräfte des Bösen,als besiegte Feinde weiter hier ihr Unwesen treiben dürfen.
    Warum aber ist das so?
    Auch das hat wieder mit den Punkt der Entscheidungsfreiheit,und wenn Sie wollen,auch mit der Entwicklung zu tun:
    Seit dem Kreuz leben wir im Zeitalter der Gnade,aber die Gnade kommt nicht automatisch über die Menschen.Jeder nämlich muss sich frei dafür oder dagegen entscheiden.Jeder muss sich gut überlegen,ob er die Rettung in Jesu annehmen will oder nicht und ob er ihm dienen will oder nicht.Wollen wir im Licht oder in der Finsternis wandeln,wollen wir für Gott und die Gerechtigkeit oder für Satan und unsere Selbstsucht leben?Wir haben die Wahl,niemand kann sie uns abnehmen.Es ist der Tag des Heils aber auch der Tag der endgültigen Entscheidung.
    Der Weg des Lichtes jedoch ist kein Spaziergang.Diese Welt ist und bleibt umkämpft.Darum bleiben wir bis heute mit dem Bösen konfrontiert.
    Ehre sei dem Herrn

  30. 30

    @ 24

    Endzeit2

    Hi,
    schön Sie zu sehen,schön haben Sie geschrieben.
    Ich wünsche Ihnen noch schöne Restostern.
    LG
    Monika

  31. 31

    @ 24

    Endzeit2

    Eine kleine Freude noch zum ausklingenden Osterfest.

    ......Im Himmel gibt es manches was ich gerne würde sehn...................

  32. 32

    1. Korinther 15: Verse:[12] Wenn aber Christus gepredigt wird, dass er aus den Toten auferweckt sei, wie sagen einige unter euch, dass es keine Auferstehung der Toten gebe?
    [13] Wenn es aber keine Auferstehung der Toten gibt, so ist auch Christus nicht auferweckt;
    [14] wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist also auch unsere Predigt vergeblich, vergeblich auch euer Glaube.
    [15] Wir (Apostel)werden aber auch als falsche Zeugen Gottes befunden, weil wir in Bezug auf Gott bezeugt haben, dass er den Christus auferweckt habe, den er (andernfalls)nicht auferweckt hat, wenn wirklich Tote nicht auferweckt werden.
    [16] Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, so ist auch Christus nicht auferweckt.
    [17] Wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist euer Glaube nichtig; ihr seid noch in euren Sünden.
    [18] Also sind auch die in Christus Entschlafenen verloren gegangen.
    [19] Wenn wir allein in diesem Leben auf Christus Hoffnung haben, so sind wir die elendesten von allen Menschen.
    [20] Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt, der Erstling der Entschlafenen;

  33. 33

    @Monika Richter

    Ihre Interpretationen sind ja ganz nett für Ihre Fans und
    die umliegende Gemeinde, entsprechen allerdings in keiner
    Weise meinen Intentionen.

    Woher nehmen Sie eigentlich die Gewissheit, um meinen
    angeblichen "Atheismus"? -

    Wie recht Sie haben, werte Frau Richter, wir bleiben mit dem Bösen konfrontiert, können es allerdings als Menschen, indem wir uns veredeln, wenigstens in uns erlösen.

    Dies geht allerdings nur, wenn man mitdenkt und fühlt!

    Übrigens sollte man das NT, nicht wie ein Kochbuch fürs Seelenheil mißbrauchen.

    Allerdings will der gemeine Homunkulus davon nichts wissen!
    In seiner allein seligmachenden Ignoranz, beschränkt er sich viel lieber auf seine Rezepte, welches ihm die Kirchenväter hinterliessen.

    Denn es kann und darf kein eigenständige Denken entstehen,
    sonst hätte der "heilige" Mann in Rom und seine Beiköche
    ausgespielt.

    Schönen Abend!

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