AfD-Parteitag: Meuthens Rede gegen „Deutschland-Abschaffer“ – War das Machtkampf mit Petry?




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Meuthens Rede

Zum Thema parteiinterne Streits sagt Meuthen in Anspielung auf die SPD und Martin Schulz: „Was für eine Partei wären wir, wenn wir uns Vorsitzende mit 100 Prozent wählen würden?“

Meuthen sieht die Situation der AfD positiv: Keine Partei habe in Deutschland nach vier Jahren „das gewuppt“, was die AfD bisher geschafft habe. Außerdem zähle nur das tatsächliche Ergebnis bei den kommenden Wahlen. Meinungsumfragen hätten bisher fast nie gestimmt. Es gebe ein solides Wählerpotential von 10 Prozent bundesweit und dies sei erst der Anfang.

Dann weißt er den Vorwurf zurück, die AfD sei eine Partei der Angst, wie in einem neuen Buch behauptet wird. Was jedoch allen Mitgliedern gemein sei, sei die Sorge. „Es gibt in unseren Reihen viele Menschen mit mehreren Kindern“, so Meuthen. Deshalb sei das Interesse an der Zukunft Deutschlands bei diesen stärker ausgeprägt als beispielsweise bei Angel Merkel oder Claudia Roth und den Grünen.

Merkel und Schulz hätten „eine Politik zum sehr nachhaltigen Schaden des deutschen Volkes“ gemacht, speziell eine absurde Migrationspolitik.



„Ich sehe noch vereinzelt Deutsche“

Er selbst habe einige Zeit gebraucht, um zu begreifen, wie weit die Deutschland-Abschaffer mit ihrer Politik bereits gekommen seien, so Meuthen: „Wenn ich am Samstag mittag im Zentrum meiner Stadt mit offenen Augen unterwegs bin“ – was sehe er da? „Ich sehe noch vereinzelt Deutsche.“ Er sei kein Ausländerfeind, betont er. Aber man müsse sich klar machen, dass die Umwandlung Deutschlands in eine muslimisch geprägte Gesellschaft innerhalb einer absehbaren Anzahl von Jahren „mathematische Gewissheit“ sei.

Dieses Land werde in Zukunft irreparabel ein anderes sein, sofern es nicht gelinge, den Hebel mit Entschlossenheit umzulegen.

 „Wir wollen nicht zur Minderheit im eigenen Land werden und sind es doch in Teilen bereits.“

Er erwähnte auch noch die Wahl der Türken, die mit ihrem Votum pro Erdogan bewiesen hätten, dass sie keine Freunde der freien Gesellschaft seien.

Meuthen weiter: „Dieses Land ist unser Land und es war das Land unsere Eltern und Großeltern und es ist unsere Bürgerpflicht, es auch noch das Land unserer Kinder und Enkel sein zu lassen.“

„Wir sind die, die Deutschland nicht abschaffen wollen – und unsere politischen Konkurrenten sollen das bitter zu spüren bekommen.“

Meuthen meinte in Anspielung auf Petrys Zukunftsantrag: „Debatten über eine vermeintliche realpolitische und eine vermeintliche fundamentaloppositionelle Ausrichtung helfen uns da kein Jota weiter“.

„Es wird Zeit, dass die schon länger hier Lebenden, die schon länger hier Regierenden aus ihren politischen Ämtern verabschieden – und das nachhaltig.“

„Und um daran keinen Zweifel zu lassen: Mit diesen Figuren werden wir keine Koalitionen eingehen.“

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Von Rosemarie Frühauf22. April 2017 Aktualisiert: 22. April 2017 

AfD-Parteitag: Meuthens Rede gegen „Deutschland-Abschaffer“ – War das Machtkampf mit Petry?

Auf dem AfD-Parteitag in Köln gab es Szenen, die als Machtkampf zwischen Jörg Meuthen und Frauke Petry interpretiert wurden. Für seine flammende Rede gegen die Altparteien wurde Jörg Meuthen stürmisch gefeiert. Petrys „Zukunftsantrag“ flog dagegen per Abstimmung aus der Tagesordnung. Sie reagierte verschupft.

Zuerst flog der „Zukunftsantrag“ von Frauke Petry per Abstimmung von der Tagesordnung. Damit hatte Petry eine Richtungsentscheidung anregen wollen zwischen einem „fundamental-oppositionellen Kurs“ oder einem „realpolitischen Kurs“, wie sie es nannte. In ihrer Eröffnungsrede hatte sie dies damit begründet, dass das Außenbild der AfD seit längerem durch das Agieren Einzelner geprägt sei („einer kleinen und lauten Minderheit“), die Mehrheitsmeinung der Mitglieder setze sich jedoch nicht durch.

Die AfD müsse sich nun entscheiden: Wolle sie das bürgerliche Lager erobern – was bei dem derzeitigen Image nicht möglich sei – oder wolle sie weiterhin auf einen reinen Oppositionskurs setzen, so Petry.

Kurz nachdem die Delegierten entschieden, Petrys Antrag undiskutiert von der Tagesordnung zu streichen, hielt der Co-Vorsitzende Jörg Meuthen eine Rede, für die er Standing Ovations und Jubel erntete.

Frauke Petry gab Statement an Medien:

Strategie und Programm würden zusammengehören, meint sie. Sie hält es für einen Fehler, dass ihr Antrag für eine Zukunftsstrategie von der Tagesordnung gefegt worden sei.

Sie bleibe weiterhin Parteivorsitzende. Sie werde sich vorbehalten, die Entwicklung der Partei vor der Bundestagswahl anzuschauen. Sie werde sich jedoch bei der Frage des Spitzenteams in Zurückhaltung üben. Sie respektiere die Entscheidung des Parteitags.

Kommentatoren werten dies als eine Niederlage Petrys im Machtkampf gegen Jörg Meuthen. Alexander Gauland dementierte in einem Interview mit Phoenix, dass Meuthens Rede eine Art Machtkampf gewesen sei. Meuthen habe lediglich eine Rede gehalten, die „das Herz der Partei“ wärmen sollte. Das sich in der AfD ein „fundamental-oppositioneller“ oder ein „realpolitischer“ Flügel in Konkurrenz befänden, hält Gauland für interpretiert.

Petry wiedersprach später Gerüchten, sie habe den Parteitag verlassen. Sie sei Vorsitzende und bleibe deshalb bis zum Schluss, melde sich nur mal zum Kaffeetrinken ab.

Quelle:
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/afd-parteitag-meuthens-rede-gegen-deutschland-abschaffer-war-das-machtkampf-mit-petry-videos-a2101610.html

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129 Kommentare

  1. Meuthens Rede war hervorragend. Sie war die Zusammenfassung oder Essenz dessen, was die große Mehrheit der AfD-Anhänger an- und umtreibt. Die riesige Zustimmung auf dem Parteitag ist ein Beleg hierfür.
    Die Deutung der Medien ist wie erwartet ausgefallen: „Niederlage für Petry“, „offener Machtkampf“, „Radikalisierung der AfD“usw, also jede Form der negativen Berichterstattung wird genutzt.

    Alles was Meuthen sagte, ist nichts Neues. Es sind durch die Bank Aussagen, die so von der AfD seit Langem vertreten werden. Es ist eine Besinnung auf die Grundüberzeugungen der AfD – und ganz vieler Bürger.
    Was die Medien schockte, ist die Tatsache, dass Wahrheiten und Selbstverständlichkeiten klar ausgesprochen wurden. Denn das ist man von „etablierten“ Politikern schon lange nicht mehr gewohnt.

  2. Richtig, Zentrop:

    eine Grundsatzrede von epochaler Bedeutung – mit „Kanzlerformat“!

    Alles, was auch wir hier schon seit längerem beobachten und schreiben, wird ohne Rücksicht auf Tabus auf den Punkt gebracht – sie sollte daher hier auch im Wortlaut abgedruckt werden (zur Zeit nachlesbar bei mmnews.de). –

    MERKEL, tritt endlich zurück!

    Sterben mußt du eines Tages sowieso und wirst dann als die GRÖVAZ („Größte Volksverräterin aller Zeiten“) in die Geschichte eingehen – aber laß wenigstens das Deutsche Volk AM LEBEN!

  3. Prof. Meuthens Rede ist sehr vielen aus dem Herzen gesprochen. Beim Zuhören und Zusehen bam man zu spüren das da echte Begeisterung und Hingabe mit schwang. Völlig anders diese unsehlige Petry.

    Übrigens die mußte heute schon wieder ihren Mund bei Phoenix und NT-V auf machen und „…es bedauern das die Mitglieder ..blablabla..

    Das Weib nervt! Von dem Wahlkampf im
    „Westen“ will ich erst garnicht reden….!

  4. halb OT

    VIDEOS: „Die LÜGE vom friedlichen Protest gegen die AfD“ – Ausschreitungen, verletzte Polizisten, brennende Autos, Delegierte unter massivem Polizeischutz!

    Wieder Medien- und Politiker-Lügen:

    Dieses Mal geht es um den AfD-Parteitag in Köln. Zunächst einmal wurden 50.000 Demonstranten vorhergesagt. In Wirklichkeit waren es etwa 10.000.

    Medial und politisch wird auf allen Kanälen verbreitet, dass der Protest mit „Sternmärschen“ weitgehend friedlich und ohne große Zwischenfälle vonstatten ging und geht. „Narren & Jecken“ gegen die „Rechten“. So wird ein fast „karnevalistischer Protest“ suggeriert.

    Aber das war er beileibe nicht!

    Und das ist die Wahrheit:

    Nur unter massivem Polizeischutz haben die Delegierten des AfD-Bundesparteitags das Tagungshotel in Köln….

    http://www.guidograndt.de/2017/04/23/videos-die-luege-vom-friedlichen-protest-gegen-die-afd-ausschreitungen-verletzte-polizisten-brennende-autos-delegierte-unter-massivem-polizeischutz/

  5. @ Alter Sack 3#

    Ja, erstmalig mit Kanzlerformat.
    Er nahm allerdings seine Haltung diesbezüglich vorweg; sowohl familiär begründet, als auch mit einem einzuhaltenden Versprechen gegenüber seinem Landesverband.

    Hut ab.
    Was nicht ist, kann noch werden.
    Meuthen beweist Größe und enorme Lernfähigkeit.
    Ihm wurde sein anfänglicher Fehler mit der Abspalteritis nicht zum Verhängnis, da er sich mehr und mehr als ein Mensch erweist, der sowohl willig als auch bereit dazu ist, aus seinen Fehlern zu lernen.

    Respekt.

    @ Kettenraucher

    richtig, die Hochschwangere ist inzwischen ihr eigener Anachronismus und merkt es immer noch nicht. Wirklich unseelig.

  6. Nach dem Parteitag müssen dringend Taten folgen.
    Gruppenbildung, nachdenken, beraten, aktiv handeln.
    Wange nicht zu weit vorstrecken!
    Ideen und dann Aktionen.

  7. Einziger Grundsatz ist wichtig: kein Grundsatz!
    das sollte sich Petri hinter die Ohren schreiben.
    Nur Gegner haben Grundsätze.

  8. @ mm

    Falls Sie von dem Vorschlag von @ Alter Sack via schnellem Zugriff Gebrauch machen möchten:

    Hier vorgelegt:

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/110371-rede-meuthen

    „AfD Parteitag: Rede von Meuthen
    23.04.2017

    Jörg Meuthen ist seit Juli 2015 einer von zwei Bundessprechern der Alternative für Deutschland. Er ist ein Wirtschaftswissenschaftler und Politiker. – Die Rede auf dem AfD-Parteitag im Wortlaut.

    Meine sehr geehrten Damen und Herren,

    hochverehrte anwesende Gäste ausländischer Vertretungen,

    geschätzte anwesende Pressevertreter,

    liebe weitere Gäste,

    liebe Parteifreunde!

    In den Tagen vor diesem Bundesparteitag habe ich in allerlei Dingen ein Déjà-vu- Erlebnis gehabt: Wieder einmal schlagen die Wogen in unserer Partei hoch. Wieder einmal ist viel von Streit und Zerwürfnis die Rede gewesen. Wieder einmal hat es sehr viele Gespräche und allerlei Hektik im Vorfeld des Parteitages gegeben. Wieder einmal bemühten sich unsere zahlreichen politischen Gegner und Feinde, uns das Totenglöcklein zu läuten.

    Wieder einmal konfrontiert man uns mit echt oder vorgeblich sinkenden Umfragewerten. Und wieder einmal erlebe ich, wie sich viele Parteimitglieder in durchaus nachvollziehbarer Sorge um unsere Partei und unser politisches Projekt befinden, einige in fast schon panikartigen Reaktionen.

    Wieder einmal, das sage ich Ihnen aber auch, habe ich mich – mit Erfolg! – bemüht, mich selbst von alledem nicht anstecken zu lassen und mir meine Gelassenheit zu bewahren.

    Und ich bin mir jetzt im Moment, zu Beginn dieses in der Tat sehr wichtigen Parteitages, sehr sicher, dass ich in den nächsten Stunden und Tagen noch ein paar weitere Déjà-vu´s haben werde. Wenn man sich nämlich die noch recht junge und gar nicht so zahlreiche Geschichte unserer Bundesparteitage anschaut, dann waren sie zwar erstens nahezu alle von mehr oder minder großen Aufgeregtheiten insbesondere vor deren Beginn, manche auch noch im frühen Verlauf gekennzeichnet.

    Vor allem aber waren sie zweitens – allen vorangehenden Aufgeregtheiten und Befindlichkeiten zum Trotz – in ihrem schließlichen Ergebnis praktisch immer zielführend und erfolgreich. Und ich gehe felsenfest davon aus, dass das auch bei diesem Kölner Parteitag der Fall sein wird. Ich wage die Prognose:

    · Am Sonntagabend werden wir ein hochkompetentes Spitzenkandidatenteam haben, das den Kopf und die Gesichter unseres Bundestagswahlkampfes bilden wird.

    · Am Sonntagabend werden wir ausgezeichnete neue Richter und Ersatzrichter für das Bundesschiedsgericht haben.

    · Und vor allem: Am Sonntagabend werden wir in großer Eintracht ein überzeugendes Programm zur Bundestagswahl verabschiedet haben, in dem sich unsere Parteimitglieder wiederfinden und mit dem wir Bürger mit gesundem Menschenverstand in sehr großer Zahl werden überzeigen können, uns, der Alternative für Deutschland, am 24. September ihre Stimme zu geben!

    Liebe Freunde, dafür sind wir hier – unter zum Teil nicht ganz einfachen Bedingungen, da draußen sind viele unterwegs, die haben es nicht so mit der Demokratie und dem Pluralismus der Meinungen – nach Köln gekommen, dafür haben sich hunderte von Parteimitgliedern in oft aufopferungsvoller Arbeit über viele Monate in den zahlreichen Ausschüssen engagiert, dafür haben wir alle beträchtliche Kosten an Zeit und oft auch Geld auf uns genommen. Und ich bin bereit, mit jedem im Saal zu wetten: Am Sonntagabend werden wir es wieder einmal geschafft haben.

    Ich muss dazu nicht einmal den dem hiesigen Rheinländer eigenen Optimismus bemühen, aber vielleicht ist der ja auch ganz hilfreich. Das Rheinland rund um Köln hat nämlich ein ganz eigenes Grundgesetz, eben das Rheinische Grundgesetz, das aus sage und schreibe nur 11 Artikeln besteht. Ich erlaube mir in diesem Zusammenhang, Artikel 3 zu zitieren. Der lautet so knapp wie klar: „Et hätt noch immer joot jejange.“ Und so, liebe Freunde, ist es und wird es am Ende dieses Parteitages sein.

    Liebe Parteifreunde, da schreibt die Journalistin Melanie Amann nach langer Recherche ein ganzes Buch über uns, die Alternative für Deutschland, das unlängst erschienen ist, und betitelt es allen Ernstes mit „Angst für Deutschland“. Es wird darin wortreich insinuiert, wir, die AfDler, seien Angstbürger. Angst sei quasi die uns einende Klammer, die uns zur Partei zusammenschweiße. Doch diese Analyse ist, bei aller bei mir durchaus vorhandener Wertschätzung für Frau Amann, ich sage es klar und deutlich, schlicht falsch. Meine Damen und Herren, wer sich in diesem Land zur AfD bekennt, wer für sie kämpft und im Kreisverband am Straßenstand oder wo auch immer Politik macht, darf eines ganz gewiss nicht sein, und ist es auch nicht: ängstlich. Sondern dazu braucht es Mut, manchmal sogar ziemlich viel davon, und den haben wir auch.

    Ohne Mut geht das nicht, was wir machen. Gute Politik, liebe Freunde, wird aus Mut gemacht, nicht aus Angst! Und gute Politik machen wir bereits in elf Landtagen unseres Vaterlandes, und in wenigen Wochen werden es dreizehn Landtage sein und im September dann auch der Bundestag!

    Ja, ich weiß, auch in unseren Reihen gibt es einige notorische Nörgler und Pessimisten, die über den ja tatsächlich bestehenden innerparteilichen Streit fast in Panik geraten und in jedem kleinen Rückgang von Umfragewerten unserer Partei deren bevorstehenden Niedergang beklagen. Das sind die Zaghaften, denen eine gewisse Angst womöglich tatsächlich nicht ganz fremd ist. Die aber frage ich:
    Vor was habt Ihr denn eigentlich Angst?

    Vor Streit? Im Ernst? Wo würden wir denn angekommen sein, wenn wir jeden Streit vermeiden und womöglich minutenlangen vorbestellten Dauerapplaus wie die Duracell-Klatschhäschen für in der Sache erbärmlich dünne Ausführungen abliefern, wie man es von etlichen CDU-Parteitagen nach Reden dieser Kanzlerdarstellerin Merkel kennt? Was für eine Partei würden wir denn sein, wenn wir uns Kandidaten oder Vorsitzende mit einer Zustimmung von 100% wählen, wie man es außer bei der SPD – für einen Martin Schulz noch dazu, man stelle sich das einmal vor! – sonst nur noch in Nordkorea kennt (nicht einmal in der DDR war das üblich).

    Wollt Ihr womöglich dahin? Ich nicht, um das ganz deutlich zu sagen. Offener Diskurs, ja auch Streit, gehört in einer jungen und vitalen politischen Partei, die noch nicht in Apparatschiktum erstarrt ist, dazu, darf sein, ja, muss sogar sein. Kein Grund zur Panik, übrigens auch dann nicht, wenn dabei einmal dies oder das öffentlich wird. Geschadet hat uns das noch nie, wenn es darauf ankam.

    Erst wenn es Richtung Wahlen geht, dann muss der Streit ruhen, dann müssen die Reihen geschlossen sein, dann muss man gemeinsam in den politischen Kampf gegen die Gegner ziehen. Das aber haben wir noch immer geschafft, erfolgreicher übrigens als jede andere neue Partei in Deutschland vor uns. Und das wird auch in diesem Wahlkampf wieder so sein. Kein Grund zur Angst, wahrlich nicht.

    Angst vor sinkenden Umfragewerten? Noch verrückter! Haben denn die Meinungsumfragen zum Wahlverhalten unsere Partei betreffend bislang je gestimmt? Nahezu nie. Fast immer lagen unsere tatsächlichen Wahlergebnisse zum Teil sehr deutlich über den Umfragewerten. Warum sollten wir darauf schauen wie das Kaninchen auf die Schlange? Umfragen sind keine Wahlergebnisse, und es ist auch gar nicht so wichtig, wo man wenige Monate vor einer Wahl steht.

    Wollen wir am Ende womöglich Manfred Güllner von Forsa etwa Glauben schenken? Ja geht´s denn noch? Ich sage es einmal sehr salopp: Es ist mir schlicht scheißegal, was etwa ein Alt-Sozi Manfred Güllner von Forsa, der sowieso nur unseren Untergang herbeiprognostizieren will, in diesen Wochen für schreckliche Zahlen über uns in die Medienwelt setzt. Soll er, sollen sie doch.

    Erstens weiß ich, dass wir ein sehr solides Wählerpotential haben, das bundesweit mit starken regionalen Differenzierungen bei mindestens 10 Prozent liegt. Zweitens kenne ich den Unterschied zwischen Umfragen und Wahlergebnissen nur zu gut. Nicht einmal den in diesen Wochen vielzitierten Wählerpotentialumfragen schenke ich Vertrauen, und ich wüsste zu benennen, warum nicht. Hochbezahlte Kaffeesatzleserei mit viel Wunschpotential ist das, kaum mehr.

    Nein, ich habe keine Angst. Ich sehe auch keinen Grund dazu. Im Gegenteil: Ich habe große Zuversicht, insbesondere im Hinblick auf die Bundestagswahl. Liebe Freunde, es gibt auch allen Grund dazu, und hier in Köln fügen wir mit unserem Wahlprogramm einen weiteren guten Grund hinzu. Die Sehnsucht der Menschen nach einer echten, einer lebendigen und vitalen Opposition im Parlament ist so riesengroß, und das Bewusstsein dafür, dass nur wir diese Opposition liefern können, ist inzwischen so ausgeprägt. Allein das wird uns schon absolut sicher in den Bundestag transportieren.

    Also AfD als Kürzel für Angst für Deutschland? Aber ganz sicher nicht. Es bleibt dabei: Wir sind die Alternative für Deutschland, und zwar derzeit ganz sicher die einzige.

    Und weil wir alle das wissen und dieses Wissen uns schließlich allen Differenzen zum Trotz doch immer eint, werden wir gemeinsam einen fulminanten und erfolgreichen Bundestagswahlkampf veranstalten, zu dem dieser Parteitag den Startschuss liefert. Ein jeder von uns ist gehalten, das ihm je mögliche dazu beizusteuern. Da dürfen keine eigenen Karriereambitionen irgendeine Rolle spielen, ebenso wenig wie persönliche Sym- oder Antipathien.

    Wir werden nur dann richtig erfolgreich sein, wenn ein jeder sich selbst und sein Ego zurückzunehmen und sich in den Dienst der gemeinsamen Sache zu stellen bereit ist. Ich selbst zum Beispiel, daraus mache ich ja gar kein Geheimnis, hätte durchaus gerne auch für den Bundestag kandidiert. Ich konnte das aber für diese Bundestagswahl nicht tun, weil ich gegenüber meinem Landesverband und meiner Landtagsfraktion im Wort stand und weiter stehe. Das bricht man nicht einfach. Familiäre Gründe kamen dazu.

    Aber so wird es mir nun Verpflichtung und Ehre zugleich sein, meinen Einsatz für die Partei und die auf die Landeslisten gewählten Kandidaten zu erbringen und intensiv und deutschlandweit im Wahlkampf für ein optimales Ergebnis unserer AfD zu arbeiten. Wie Tausende andere engagierte Parteimitglieder auch. Die sind unser Kapital und unsere Stärke. Wir sind eben keine Partei von Karteileichen, sondern eine echte Graswurzelbewegung mit Mitgliedern, die für ihre Sache glühen und dafür eigene Opfer zu erbringen bereit sind. Darum fürchten uns unsere so müden politischen Gegner so sehr, und sie fürchten uns aus gutem Grund.

    Angst also, um darauf zurückzukommen, haben wir nicht, weder in dem, was wir da tun, noch gar als Leitmotiv unserer politischen Arbeit. Was wir aber sehr wohl haben, meine Damen und Herren, ist Sorge um unser Vaterland Deutschland. Die geht tief und ist nur zu begründet. Diese Sorge ist unsere zentrale Motivation. Es ist ganz sicher kein Zufall, dass es in unseren Reihen eine besonders hohe Zahl an Menschen mit in der Regel mehreren Kindern gibt (anders als etwa bei den Grünen).

    Wir haben das, was Wissenschaftler eine hohe Zukunftspräferenz nennen. Einfacher ausgedrückt: Wir wollen unser Land in einem guten, einem lebenswerten, einem unserer Kultur gerecht werdenden Zustand an die kommenden Generationen, das sind die unserer Kinder und Enkel, übergeben. Eine Angela Merkel braucht das nicht, eine Claudia Roth ebenfalls nicht. Und das merkt man.

    Anders gewendet: Man kann Leuten wie Merkel oder Schulz vieles vorwerfen, aber ganz sicher nicht, dass sie keine nachhaltige Politik betreiben. Doch, das tun sie, liebe Freunde, das tun sie seit vielen Jahren. Sie betreiben seit vielen Jahren, Merkel von Berlin aus, Schulz bis vor kurzem aus Brüssel, eine Politik zum sogar sehr nachhaltigen Schaden des deutschen Volkes. In Form einer absurden Migrationspolitik, die letztlich gar keine aktive und gestaltende Politik ist, wie es ihre Aufgabe wäre, sondern sogar das Gegenteil dessen.

    In Gestalt einer kopf- und hirnlosen Umwelt- und Energiepolitik. In Form einer vermeintlichen Euro-Rettungspolitik, die de facto eine gigantische und völlig ungerechtfertigte, erzwungene Umverteilungspolitik von verantwortungsbewusst wirtschaftenden Menschen zu verantwortungslos agierenden Menschen ist. In Gestalt multipler Rechtsbrüche, die sie nicht weiter bekümmern. Ich brauche das unter uns nicht weiter auszuführen. Sie alle kennen das zur Genüge. So also sieht Nachhaltigkeit Marke Merkel und Schulz aus.

    Liebe Freunde, da sind unsere Gegner, deren Agieren wir so entschlossen bekämpfen müssen, wie mir mancher Kampf in den eigenen Reihen zuweilen geführt zu werden scheint. Wissen Sie, ich sage es einmal ganz ehrlich: Ich habe es selbst erst lernen und verstehen müssen, in welch ungeheure Gefahr diese komplett verantwortungslosen Deutschland-Abschaffer unser Land bringen bzw. bereits gebracht haben.

    Ich habe das, ich gebe es zu, lange Zeit gar nicht gesehen. Gerade in jüngster Zeit aber gehe ich aber sehr bewusst durch die Straßen meines Landes, meiner Stadt. Und wenn ich an einem Samstagmittag im Zentrum meiner Stadt unterwegs bin, mit offenen Augen, wissen Sie, was ich dann sehe? Ich sage das wirklich ohne jede Übertreibung: Ich sehe noch vereinzelt Deutsche.

    Und wenn ich darüber erschrecke, nicht aus irgendeiner Ausländerfeindlichkeit, die mir völlig fremd ist, sondern weil dieses ungeheure Maß an wie auch immer in unser Land gekommenen Migranten, offensichtlich mehrheitlich aus anderen Kulturkreisen stammend, mein Land zwangsläufig und unwiderruflich in ein ganz anderes verwandelt, das kaum mehr etwas mit dem Land zu tun hat, in dem ich groß geworden bin, und wenn einer meiner Söhne inzwischen fest in Melbourne lebend mir sagt, dass und warum er trotz seines ausgeprägten Familiensinns ganz sicher nie mehr nach Deutschland zurückkommt, weil er dieses Land aus Gründen, denen ich nichts mehr entgegenzusetzen habe, am Abgrund sieht, dann bin ich für die Leute da draußen, und für unsere ganzen politischen Gegner, die die Augen vor alldem entweder verschließen oder wie Linke, Grüne und weite Teile der SPD das sogar gezielt und aktiv betreiben, dann bin ich für diese Leute also ein Ausländerfeind, ein Rassist gar?

    Nein, meine Freunde, das bin ich ganz sicher nicht, nicht einmal ansatzweise, das bin ich nie gewesen und werde ich aufgrund all meiner Überzeugungen niemals sein, ebenso wenig wie irgendjemand in diesem Saal. Ich bin nur elementar vernünftig, und ich sehe, was hier geschieht. Und weiß meine tiefe Sorge, nicht etwa plumpe Angst, sehr präzise zu begründen.

    Wir wollen nicht zur Minderheit im eigenen Land werden, und sind es doch zu Teilen bereits. Und dass die eindeutige Mehrheit etwa der hier lebenden Türken (nicht etwa alle, nein keineswegs) keine Freunde der freiheitlichen Gesellschaft sind, deren Privilegien sie gleichwohl nur zu gerne für sich in Anspruch nehmen, das haben wir spätestens seit dem vergangenen Sonntag sogar schriftlich:

    Zwei Drittel der hier lebenden Türken mit Wahlberechtigung haben bei dem türkischen Verfassungsreferendum mit Ja gestimmt. Gehen wir davon aus, dass wohl alle Aleviten und Kurden unter ihnen ganz sicher mit Nein gestimmt haben dürften, sind es sogar deutlich über 80 %.

    Es steht nicht weniger auf dem Spiel als unsere freiheitliche Gesellschaft. Wenn wir den Hebel nicht jetzt und sehr entschlossen umlegen, dann ist die unwiderrufliche Veränderung unserer Heimat in ein in gar nicht vielen Jahren muslimisch geprägtes Land eine mathematische Gewissheit. Manchmal drängt sich mir der Vergleich zum Untergang der Titanic auf: Alle sind noch froh gelaunt, es ist eine entspannte Partystimmung auf wie unter Deck, aber die zwingend notwendige Kurskorrektur auf dem riesigen Schiff ist schon kaum mehr machbar, die Kollision mit einem Eisberg ist nichts, was man sich vorstellen kann oder will, dabei ist sie bereits unvermeidbar.

    Wem das zu düster ist: Ich weiß nicht sicher, ob die Entwicklung bereits unumkehrbar ist. Wir wissen alle nicht exakt, wo der „point of no return“ exakt liegt. Gerade deshalb aber sage ich, ach was, rufe ich es so laut ich kann:

    Dieses Land Deutschland ist unser Land. Es ist das Land unserer Großeltern und Eltern, und es ist unsere Bürgerpflicht, es auch noch das Land unserer Kinder und Enkel sein zu lassen. Dazu müssen wir es uns inzwischen schon zurückerobern. Wild entschlossen, aber friedlich. Kämpferisch, aber mit demokratischen und rechtsstaatlichen Mitteln. Mit ganzem Herzen, aber auch mit Klugheit und klarem Verstand.

    Die Menschen sollen es spüren und wissen: Wir sind die, die Deutschland nicht abschaffen wollen. Und unsere politischen Konkurrenten sollen das bitter zu spüren bekommen. Wir sind die, die Deutschland nicht preisgeben werden! Liebe Freunde: Wir können und werden nicht sehenden Auges akzeptieren, wie wir mit jedem Monat mehr zur Minderheit im eigenen Land werden. Es reicht. Das Maß ist voll!

    Zu diesen Überzeugungen müssen wir gemeinsam stehen, egal wie stark der Widerstand ist. Wir dürfen da nicht weichen. Und diese kleine, ganz gewiss nicht spalterisch gemeinte Nebenbemerkung gestatten Sie mir bitte auch: Wir müssen da restlos geschlossen stehen. Debatten über einen vermeintlichen realpolitischen und einen vermeintlichen fundamentaloppositionellen Flügel, aus meiner Sicht sowieso eine komplett trügerische Wahrnehmung, helfen uns da keinen Jota weiter, ganz im Gegenteil.

    Lassen wir das, ich bitte Sie alle! Unsere Gegner stehen draußen, und sie richten unser geliebtes Vaterland (jawohl, denn wir sind Patrioten) Schritt für Schritt auf eine perfide Weise zugrunde. Sie heißen, Merkel, Schulz, Maas, Stegner, Roth, Göring-Eckardt usw. Sie öffnen die Grenzen wiederrechtlich für jedermann – wie Frau Merkel -, oder sie reden uns ein, die vermeintlichen Flüchtlinge seien für unser Land „wertvoller als Gold“ – so Herr Schulz, der zugleich unser Gold auf europäischem Altar verschleudert – oder wir bräuchten auch Zuwanderer, die sich in unseren Sozialsystemen wohl und zuhause fühlen – so Frau Göring-Eckardt – oder sie laufen wie die amtierende Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Claudia Roth, man stelle sich diese Schande für unser Land einmal vor, in einem Demonstrationszug mit, der „Deutschland verrecke“ skandiert.

    Es wird wirklich allerhöchste Zeit, dass die „schon länger hier Lebenden“ die schon länger hier Regierenden aus ihren Ämtern im Dienste des deutschen Volkes verabschieden, und das nachhaltig, liebe Freunde!

    Ja, wir können diese Gestalten nicht mehr ertragen.

    Und nein, das ist keineswegs Fundamentalopposition.

    Sondern ja, das ist die Liebe zu unsrer Heimat und zu unserem Vaterland.

    Und nein, um daran keinen Zweifel zu lassen, mit diesen Figuren werden wir keine Koalitionen eingehen. Nicht heute, nicht morgen, NIEMALS!

    Und ja, wir werden auf diese Weise der Verantwortung für unser Land sehr wohl gerecht werden. Und zwar als BÄRENSTARKE OPPOSITIONSpartei, im Bund wie bereits in den Ländern.

    Und schließlich nein, das ist keineswegs mangelnde Realpolitik. Sondern es ist das kluge und notwendige Zuwarten, bis unsere Positionen endgültig mehrheitsfähig sein werden.

    Ja, liebe Freunde, SO machen wir das. SO und nicht anders!

    Und auf diesem Parteitag hier in Köln fällt der Startschuss dazu.

    Glückauf Deutschland, Glückauf AfD!“

    _________________________________

    🙂

  9. @ Zentrop 1#

    Ja, ist sie.
    Danke auch noch mal für das frühe Einstellen, ebenso Dank an den fleißigen @ Kettenraucher diesbezüglich.

    Wenn man gerade viel um die Ohren hat, ist man heilfroh, nicht lange auf youtube oder im AfD-Kanalgewirr nachsuchen zu müssen.
    Ein kleiner Klick auf den besten Blog Deutschlands in Sachen Politik genügt, und schon ist man hier im Bilde. 🙂
    Und dies meist noch vor der Presse und den offiziellen Kanälen.

  10. Halb OT

    AfD kürt Spitzenduo: Gauland und Weidel wollen „echte Opposition für Deutschland“ sein

    Die AfD hat ihr Spitzenduo gekürt: Alexander Gauland und Alice Weidel ziehen in den Bundestagswahlkampf. 67,7 Prozent der Delegierten stimmten dafür…..

    Parteivize Alexander Gauland und die baden-württembergische Ökonomin Alice Weidel….

    …Vorstandsmitglied Weidel hielt eine Rede, in der sie die Altparteien scharf angriff und Einwanderungspolitik zu einem zentralen Thema machte. Die AfD sei stärker als je zuvor. Sie wolle ein friedliches Deutschland, keine importierten Bürgerkriege und „ich empfehle jedem Erdogan-Ja-Sager in die Türkei zurückzukehren, in das Wertesystem wo er hingehört“. Politische Korrektheit gehöre „auf den Müllhaufen der Geschichte“, so die 38-jährige Volkswirtin….

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gauland-und-weidel-fuehren-afd-in-den-bundestagswahlkampf-a2102250.html

  11. Die Rede von Herrn Meuthen war hervorragend. Ich stimme in allen Punkten zu.
    Petry hat leider immer noch nicht begriffen, dass die AfD nur mit beiden Flügel Erfolg hat.

  12. @ Kettenraucher 15#

    Dank der Sch*************(Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr)-Intrige von P&P gegen den Chef muß nun der bereits ziemlich erschöpfte Gauland anstelle von Björn Höcke in den Wahlkampf ziehen.

    Was für ein Dr***************(Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrr)-Spiel!
    Danke Petry, fast so effektiv wie die NOCH-Kanzlerin!

  13. Ich habe gegen Meuthen wegen seines unwürdigen Verhaltens im Fall Gedeon starke Vorbehalte, räume aber gerne ein, dass diese Rede sehr gut war. Er nahm kaum ein Blatt vor den Mund und nannte die immense Gefahr, die Deutschland droht, beim Namen.

    Wenn sich der patriotische Flügel durchsetzt, lohnt es sich im September tatsächlich, AFD zu wählen. Für Halbheiten und zum Taktieren bleibt keine Zeit mehr. Fundamentalopposition gegen ein verfaultes und kriminelles System, das den Volkstod nicht nur in Kauf nimmt, sondern aktiv fördert, lautet das Gebot der Stunde.

    Hoffentlich dampft das Duo Petry-Petzell bald ab und verschwindet auf Nimmerwiedersehen in der Versenkung. Als neuen Vorsitzenden sähe ich am liebsten Höcke.

  14. @ 17eagle1

    Richtig, aber besser Gauland als ein Petry/Prezell-Jünger. Meines Erachtens ist es der Wille, entlich wieder Einigkeit herstellen zu wollen.

    Gerade Gauland ist der 2Ruhige“ Fels in der Brandung. Dr. Weidels rede hätte ich gern gehört. aber nirgens auf YT zu finden !

    Fratzenbuch ist der größte Scheiss, da man nicht zurückspulen kann!

    Wie kann man nur so unfähig oder unwillig sein und den Parteitagsstream nicht über YT veröffentlichen? ich verstehs nicht!

  15. @ Kettenraucher 19#

    dito. 🙂

    Aber immerhin besse als nix.
    In ein paar Stunden werden auch die Antrittsreden-Videos auf dem Kanal zu finden sein, denke ich.

    Mir geht es wie
    @ Karl Sternau von Rodriganda 18#

    Wir alle wissen, daß das der Posten vom Chef gewesen wäre.
    Gut, in diesem Jahr gibts sowieso noch keinen AfD-Kanzler.
    Daher….. die Stunde des historischen und großen Oberstudienrats aus Thüringen wird noch kommen.

    Sicher, das steht in seinen Sternen. 😉

    Mit Alice mit den großen Augen zieht zwar eine eloquente, aber eben leider auch „Goldman Sachs“-lastige Politikerin in die Wahlkampfspitze ein.

    Sie macht ja was her, das schon, aber….

  16. Völlig OT aber informatiev!
    ————————————-

    Facebook zeigt den Nutzern nur ein Drittel der Beiträge

    …In der unteren Statistik sieht man die durchschnittliche „organische Reichweite“ auf Facebook, man spricht auch von „Viralität“ – also letztlich die Frage, wie viele Nutzer den Artikel auf Facebook tatsächlich sehen.

    Man kann erkennen, dass die Zahlen auf Facebook immer weiter nach unten abgleiten….

    https://www.contra-magazin.com/2017/04/facebook-zeigt-den-nutzern-nur-ein-drittel-der-beitraege/

  17. Die Rede war gut.
    Meuthen sollte dann auch der Spitzenkandidat werden

    http://www.n-tv.de/politik/AfD-geht-mit-Spitzen-Duo-in-Wahlkampf-article19805246.html

    Die AfD einigt sich bei ihrem Parteitag auf ein Spitzen-Duo. Es besteht aus einem stramm rechten AfD-Mitbegründer und einer weltläufigen Wirtschaftsliberalen.

    Alice Weidel bildet einen Kontrast zum engstirnigen Wutbürger-Klischee, das der AfD anhaftet. Die 38-Jährige studierte mit einem Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung Volkswirtschaft und BWL, arbeitete anschließend bei Allianz Global Investors und Goldman Sachs in Frankfurt, bevor sie sechs Jahre beruflich in China verbrachte…

    Sie gilt als strenge Wirtschaftsliberale, die seit je her die Euro-Rettngspolitik kritisiert. Innerhalb der AfD hat sich die geborene Westfälin, die mit ihrer Lebensgefährtin in Überlingen am Bodensee lebt,…

    Es ist nicht klar, wen wirtschaftsliberale Lesbe Weidel ansprechen soll.
    Die in Frage kommende Klientel wählt Grüne oder FDP und wird nicht wegen Weidel zu AfD wechseln.
    Konservative, Arme, Benachteiligte usw. wird sie eher abstoßen.

    Es ist als FAULER KOMPROMISS zu werten.
    Ist aber immer noch besser als Spaltung.

  18. Nun ist mir auch klar, was da von wegen der Alice läuft…

    vermutlich hat sie eine Art Abkommen, solange Petry mit dem Baby beschäftigt ist, die Stange für die wirtschaftsliberalen in der Partei zu halten und in dieser Zeit mit ihr über Eck zu spielen.

    Denn irgendwen brauchte Petry ja als Vertretung.
    Alice hatte sich klar in ihrem Lager positioniert gehabt. Daran dürfte sich inzwischen rein gar nichts geändert haben.

    Mit dem „Rückzieher“ von Petry ist eigentlich nur ihre Babypause eingeläutet und ihre Position während der heißen Phase des Wahlkampfes festgelegt. In den BT kann sie immer noch rein, wenn sie das anstrebt, was sie wohl aus finanziellen Gründen durchaus in Erwägung ziehen dürfte…..

    Alice ist also die Larve von Petry sowei Gaulen die von Höcke sein dürfte.

    Dahinter tobt ungebrochen derselbe Personen- und Positionen-Streit.

    So schnell wird P&P nicht aufgeben, zumal sie ja höchstwahrscheinlich für ihren parteischädigenden Einsatz gut bezahlt werden.
    Weidel wäre als Joker für Petry eine denkbare Option.
    Für mich ergibt sich da keinerlei Reibungsfläche.
    Und irgendwie mußte man diesen Geburtsausfall der Parteisprecherin ja kompensieren, das dürfte den Damen schon länger bewußt gewesen sein, nicht erst seit einer Woche.

    Diese Strategie könnte schon ziemlich alt sein.

  19. Frau Merkel ist keine Kanzlerin. Sie ist eine Angestellte , die diesen Amtstitel missbräuchlich benutzt. Ein Kanzler würde niemals sein Land durch illegale Immigration belasten.

  20. „Dahinter tobt ungebrochen derselbe Personen- und Positionen-Streit.“

    Da quackert es immer noch denn um Björn Höcke und den Flügel kommt die AfD nicht drum rum. Jetz ist aber erst mal ein „Friedensabkommen“ getätigt worden. Die Wahlen (Prozente) werden es letzlich an den Tag bringen ob die verkappten FDPler oder die national konservativen vorn sein werden,vorallem auf Landesebene!

    Den Osten sehe ich mehrheitlich auf Flügelkurs und dies ist entlich die Vollendung der Wende 89/90/91 !

  21. Pretzell bleibt stur: NRW #AfD wird künftig anderen Kurs als Bundespartei verfolgen

    „Für ihren Ehemann Marcus Pretzell wird es bereits im Mai ernst. Er bleibt weiter stur, statt aus der Niederlage seiner Frau die notwendigen Konsequenzen zu ziehen:“

    “Wir verfolgen in Nordrhein-Westfalen einen anderen, realpolitischeren Kurs als die Bundespartei – personell wie inhaltlich”, äußerte sich der NRW-Landesvorsitzende der AfD, Marcus Pretzell, im Fernsehsender phoenix (Sonntag, 23. April). Das bundesweite Abschneiden der Partei hänge davon ab, inwieweit das Spitzenteam miteinander harmoniere. “Wir schauen mal, welche Figur die künftig machen”, äußerte Pretzell Skepsis.

    Keine gute Figur…

    http://opposition24.com/pretzell-nrw-afd-kurs/309009

  22. @ Kettenraucher 32#

    Ja, sie haben Burgfrieden geschlossen.
    Haben wohl alle gesehen, daß die Keiferei nichts bringt.

    Das mit der Vollendung der Wende 89, das haben Sie schön gesagt.

    Ja, endlich hat sich der ehemalige DDR-Osten der Republik die Gretchenfrage gestellt und sich ein eigenes Identitätsprofil ausgesprochen.

    Ein sehr wohltuendes, für den Rest der Republik zur Nachahmung empfohlen. 🙂

  23. Die Spaltung ist immer noch da .
    Petry wird nicht aufhören ,sowie Merkel es mit der CDU gemacht hat .
    Nochmal mit Pretzell in der NRW Landtagswahl werden ich die Tierpartei wählen .
    Petry war mir von Anfangan nicht geheuer und dies ist bis heute geblieben ,denn sie hetzt weiter gegen die eigene Partei . Petry wird die Partei beobachten …
    ha ha was für ein Gescheiss .

    Alice Weidel “ Goldman -Sachs “

    Schade das diese Partei keine Höck’es mehr hat ,dann könnte was in NRW gelingen . Aber so ………..

  24. Pretzell kann sich seine Realpolitik in den Hintern schieben .Noch ist Herr Pretzell nicht der Kanzler,gell ,das wär was für den Jung ?

    Die Realität sieht man auf NRW Strassen ,man kann als Frau nicht mehr alleine auf die Strasse gehen und Silvester 2015 und 2016 hat dieser Herr wohl vergessen .Aber nur nicht die Illegalen und Vergewaltiger und Mörder erwähnen ,die Merkel vorsetzlich nach Deutschland herein gelassen hat. Pretzell sollte auf die Stimme des Volkes hören ,aber dafür ist Pretzell nicht willig . Diese Wahl- Themen sind dem Herrn scheinbar zu groß ,aber sich in den Vordergrund zeigen in seinem Wahlvideo .
    Nein, in NRW wird die zweite FDP Verschnitt keine Chance haben.
    Soll der Vorstand endlich diesen Pretzell in die Wüste schicken ,in NRW werden wohl noch andere Kanditaten vorhanden sein?
    Den Guidio Reil hat Pretzell ja auch in die hinterste Reihe gedrängt,Mobbing das kann dieser Pretzell genauso wie seine Angetraute .

    Parteien – Geschmeiss ,schade für NRW ,aber so..nee wird das nichts .
    Aber vielleicht habe ich unrecht und viele Wähler stehen auf solche Lullis.

  25. Pro.Köln verzichtet auf die Wahlen ,nur um der AfD mehr Stimmen zugeben und was macht die NRW-AfD ,schicken Pretzell ins Rennen .
    Dumm Dümmer am Dümmsten
    Vielleicht wollen diese Herren keine guten Wahlergebnise

    Ach was solls…

  26. Mit gewaltigen Schritten wird nun Nordsyrien von den Djihadisten befreit und nun ist bald die Strasse von HAMA nach Aleppo wieder frei:
    Jedes Haus muss freigekämpft werden.
    Alle Häuser sind beschädigt und es könnte die Bevölkerung wieder zurückkehren, aber da ist es in D. angenehmer, ohne sich anzustrengen!
    Da werden dort viele Häuser leer bleiben und es können dann Deutsche dorthin ziehen, wenn hier die Lage schlimmer wird.

  27. @ Anita

    Pro.Köln…
    Pro D

    Warum die noch nicht geschlossen der AfD beigetreten sind ist mir auch so ein Rätsel, denn AfD ist ganz klar gegen den Islam! Judith Wolter zum Beispiel wäre ein Gewinn!

  28. https://www.pi-news.net/2017/04/einigkeit-optimaler-verlauf-des-afd-parteitags/

    Einigkeit: optimaler Verlauf des AfD-Parteitags

    Optimal wäre es, wenn PuP zurücktreten oder zurückgetreten werden würden.
    AfD-Parteitag hat Widersprüche lediglich unter den Teppich gekehrt, was angesichts der Wahlen zwar vernünftig ist, aber der innerparteiliche Kampf wird mit Sicherheit weiter gehen (hoffentlich nicht öffentlich).
    Das ist eine NOTLÖSUNG, aber keinesfalls optimal.

    Optimal wäre auch die Spitzen-Duo Gauland / Meuthen (national-konservativ / gemäßigt-bürgerlich).

    Die wirtschaftsliberale Lesbe Weidel bringt keine neuen Wähler, sondern schreckt eher die alten ab.
    Hoffentlich widersprechen Gauland und Weidel einander zumindest nicht direkt.

    bleibt die längerfristige Frage nach dem Petry-Lager. Es wäre ideal, wenn Frauke Petry nach dem Schock für sie ihren Fehler einsehen…

    Solange Petry mit Pretzell zusammen bleibt, ist es eher unwahrscheinlich.
    Es wird weiter intrigiert.
    Irgendwann wird PuP gehen müssen wie seinerzeit Lucke.
    Hoffentlich eskaliert das alles nicht vor den Wahlen.

    Fazit:
    Es ist alles anders als optimal mit AfD.
    Eine andere Alternative hat man aber zurzeit nicht.
    Man soll AfD wählen wie sie ist (trotz allem).

  29. OT , oder ?

    Willkommen in der Merkel-Kirche !

    Wieder einmal wird die Kanzlerin durch einen Kirchenoberen ausgezeichnet .

    Im Namen der Barmherzigkeit für die Kleinen verbrüdern sich die Kirchen mit den Mächtigen !

    http://cicero.de/salon/politik-und-glaube-willkommen-in-der-merkelkirche

    Auf den kommenden Mittwoch darf sich Angela Merkel freuen .
    In Stuttgart wird die Bundeskanzlerin mit einem Preis ausgezeichnet .
    Er ist nach einem 1945 von den Nationalsozialisten ermordeten Widerstandskämpfer benannt , dem katholischen Zentrums-Politiker Eugen Bolz .
    Prämiert werden soll Merkels Einsatz gegen „rechtsradikale Bewegungen“, für die „humanitären und christlichen Werte der Europäischen Union“ und für „eine Willkommenskultur“.
    Die CDU-Politikerin gestalte Politik „aus christlicher Verantwortung“.

    . . . . sprachlos ? ? ? ? . . . . Ja , ich auch ! 🙁

  30. AfD-Parteitag in Köln : Aufruf zum Kirchenaustritt !

    https://www.kirche-und-leben.de/artikel/afd-parteitag-in-koeln-aufruf-zum-kirchenaustritt/

    Die AfD hat die Kirchen bei ihrem Bundesparteitag in Köln scharf kritisiert .
    In ihrer Eröffnungsrede kritisierte Parteichefin Frauke Petry die Beteiligung der Kirchen an den Anti-AfD-Demonstrationen .
    Mit Blick auf entsprechende Einlassungen aus den Kirchen sprach sie von »hässlichen , abwertenden und polarisierenden Bemerkungen« .
    Fakten würden ausgeblendet , so Petry .
    »Was für ein Armutszeugnis.«

  31. @ Kettenraucher # 47

    Der war gut . Hahahahaha . 😉 Da gabs von Mama was in die Fresse !
    Diese doofen Antifatrottel

  32. @ Fantomas

    ….Die christliche Politik, die Bolz als Zentrumspolitiker bis 1933 verfolgte, war katholisch-weltanschaulich und von der neuscholastischen Staatslehre und Moral geprägt.

    In der parlamentarisch auswegslosen Situation der Weimarer Republik forderte er einen „Diktator auf Zeit“, der „autoritär führend“ und „national“ eingestellt, keineswegs aber jenseits von Verfassung und Moral stehen sollte.

    Für Bolz war Politik in erster Linie Staatsführung und Staatsgestaltung. Er plädierte für eine „Notgemeinschaft der Parteien“ unter Einbeziehung der Nationalsozialisten.

    In der Kanzlerschaft Hitlers sah er die letzte „verfassungsmäßige Alternative“. Als Katholik dem Naturrechtsdenken verpflichtet, setzte er auf Autorität.

    Verfassungsbruch und Revolution erschienen ihm sittlich verwerflich. Mit der Ablehnung des Ermächtigungsgesetzes – in der Fraktion, nicht im Reichstag – signalisierte Bolz eine Wende, die konsequent in den Widerstand führte.

    http://www.kas.de/wf/de/37.8051/

    ————————————

    „Diktator auf Zeit“, der „autoritär führend“ und „national“ eingestellt,keineswegs aber jenseits von Verfassung und Moral
    ——————————–

    Passt doch, ausser national und keineswegs aber jenseits von Verfassung und Moral…………….

  33. Der Grund warum niemand mehr Bündnis 90 die Grünen wählt !

    https://www.youtube.com/watch?v=yG6id9omOBE

    Aus dem Kommentarbereich !

    # Neben unzähligen Pädophilieskandalen und unverschämten Bevormundungsversuchen wird auch hier wieder einmal deutlich , warum die Grünen immer unbeliebter werden .
    Daher unser Aufruf an alle und insbesondere die Landwirte :
    Keine Stimme für die Grünen !?

    # Unbefriedigte , verbitterte linksgrüne Kommunistenschabracke .
    Wie sie einfach rumschreit, kranke Frau .?

    # Die schreit doch nach ner Ordnungsschelle . Ich bin absolut gegen Gewalt , aber anders kommt man solchen Extremisten nicht bei , als mit Ordnungsschellen .
    Was ist denn mit dem Bauer los das der dermaßen passiv bleibt ?
    Das wäre wohl den meisten so nicht passiert in der speziellen Situation mit dieser aggressiven Extremistin .
    Glück für die Tante das die nicht an den Falschen geraten ist mit ihrem Terror .?

  34. Auszeichung an Merkel ! Eugen Bolz wird sich im Grabe um drehen .
    Da sieht man wieder wo die Verräter an unserem Volk stehen . Kirchen wie immer auf der Seite der Faschisten ,Vergewaltiger ,Mörder und Sozialschmarotzer .Solche Verbrecher haben sich immer Auszeichnungen gegenzeitig zugeschoben

    Kinderf…und Islamverherrlicher

    Gut das ich vor 23 Jahren ausgetreten bin

    Alles eine kriminelle Vereinigung die unser Volk und ganz Europa vernichten wollen ,auch ihre Schäfchen .
    Nee so ein Pack

    Unser Kölner Dom wird Fatima Rotz Moschee
    Der Kölner Karneval zum Halal-Fest erkoren
    Dat Kölsch wird verboten und nur Türkischer Tee serviert
    Heil Islam

    ps. Wölke betet scheinbar jeden Abend sein Illegalenboot an ,so ein Spinner.
    Man ,wie im Mittelalter ,der Ablass zahlen wir für diese Sippe mit den Steuergeldern.

    Als Kölnerin ist es für mich eine Schande das einer wie Wölke unseren Kölner Dom betreten und verunstalten darf .
    So viele Menschen haben unseren Kölner Dom zu dem gemacht was er Heute ist ,Generationen waren es.

  35. @#41 Kettenraucher
    Sonntag, 23. April 2017 18:29

    Pro.Köln…
    Pro D
    Warum die noch nicht geschlossen der AfD beigetreten sind ist mir auch so ein Rätsel, … /blockquote>

    Die wird AfD nicht aufnehmen, da sie sich von Rächzradikalen abgrenzen will.

    Da waren aber CDU und SPD nicht so zimperlich,
    CDU hat erst ehemalige NSDAP-Mitglieder und später Mitglieder der DDR-Blockparteien aufgenommen und sogar FDJ-Funktionärin zur Parteichefin gemacht.
    SPD hat SED-Mitglieder aufgenommen.

    AfD will aber katholischer als Papst sein.

  36. @#41 Kettenraucher
    Sonntag, 23. April 2017 18:29

    Pro.Köln…
    Pro D
    Warum die noch nicht geschlossen der AfD beigetreten sind ist mir auch so ein Rätsel, …

    Die wird AfD nicht aufnehmen, da sie sich von Rächzradikalen abgrenzen will.

    Da waren aber CDU und SPD nicht so zimperlich,
    CDU hat erst ehemalige NSDAP-Mitglieder und später Mitglieder der DDR-Blockparteien aufgenommen und sogar FDJ-Funktionärin zur Parteichefin gemacht.
    SPD hat SED-Mitglieder aufgenommen.

    AfD will aber katholischer als Papst sein.

  37. @Anita

    >>Wölke betet scheinbar jeden Abend sein Illegalenboot an ,so ein Spinner.
    Man ,wie im Mittelalter ,der Ablass zahlen wir für diese Sippe mit den Steuergeldern<<

    So ist es , und dazu mit unserem Leben.

    Und jetzt die Wahl in Frankreich , falls Le Pen verliert.

    Die Wahlausgänge in Italien , Österreich und Frankreich zeigen es. Mit gesunden Menschenverstand sind solche Ergebnisse nicht erklärbar , gar entstanden . Entweder Manipulation , oder meisten Wähler sehen sich bereits als "besiegt" an und geben schon auf.

  38. Kettenraucher #43

    Danke für die Info

    Ach Taurus 54#

    Ich glaube nicht das die Völker Europa aufgegeben haben.

    Aber ich denke das die Wahlen manipuliert werden .
    Man darf nicht vergessen ,das Soros ,Juncker ,EU-Mafia-Bande ,Merkel und co eine Kriminelle Vereinigung ist ,die mit allen Mitteln arbeiten .

    Da müssen die Europäischen Völker schon Hilfe von den europäischen Armeen bekommen um diese Schwerstverbrecher -Rechtsbrecher und Volksverräter zu entmachten .
    Wahlen werden es nicht bringen …..
    Aber diese europäischen Generäle die eigentlich zum Schutz ihrer Völker ihren Eid geleistet haben sollten sich zusammen tun und diese Volksverräter in ihren Ländern entmachten und verhaften .
    Die Islam-Uboote aus ihren Reihen ausmisten ,die Ihnen diese Hochverräter eingebrockt haben .

  39. Maeine le Pen in der Stichwahl, Platz 2 Hochrechnung.

    Der EX-Tagesschausprecher eben auf phoenix sinngemäß

    ..le Pen hat die Dummen Wähler eingefangen.

    …echt so ein Bullshit macht sprachlos

  40. @50 Fantomas

    🙂

    ——————————

    Es ist Frühling … und die Grünen verdorren

    Bad Ballerburg: Sind die Deutschen ihrer Öko-Faschisten tatsächlich schon so überdrüssig? Ist es lediglich das frostige Wetter dieser Tage? Oder doch eher eine ziemlich kühle Haltung gegenüber dieser Truppe? Wenn das so weitergeht, stehen die Grünen bald vor dem Aussterben. An pointierten Stil-Blüten mangelte….

    https://qpress.de/2017/04/23/es-ist-fruehling-und-die-gruenen-verdorren/
    ————————————-

    Grün ist das pure Gift!

    -in der Politik
    -im Glauben

  41. @ Taurus Caerulus 54#

    Ja wies aussieht wollen die Globalisten unbedingt und um jeden Preis Afrika über Europa ausschütten und paarmal umrühren.
    Deshalb wählen sie wie die blöden Schafe tatsächlich den Turbo-Globalisten nach diesem unfähigen Hollande ins Amt.

    Dann reden sie auch noch rum, daß es vielleicht etwas mit den Menschen zu tun haben könnte, deren Probleme man nicht so richtig beachtet haben könnte…..
    So Lappalien wie Dauerarbeitslosigkeit, exzessive Islamisierung und daraus resultierende Kriminalität und Dauer-Terrorbedrohung.

    – alles Lappalien. Da denkt der Medien- und Politmensch nur mal kurz drüber nach, wenn die %te nicht so flutschen wollen, wie sie sollen.

    Und Le Pen ist natürlich immer nur schlimm und eine Katastrophe!
    Jeder Bericht das Selbe, ob in Frankreich oder in Deutschland.

    Wie @ Kettenraucher auf 56# so schön sagt:

    „echt so ein Bullshit macht sprachlos“.

    Stimmt genau. Da reden die Amseln vom Hamsterzüchten.
    Korrektur: Amseln wüßten wenigstens peripher, worum es geht.

  42. Überfall auf AfD-Abgeordneten: „Polizei blieb untätig!“ – Sputnik EXKLUSIV

    Gewalttätige Antifa-Demonstranten haben zwei Anhänger der AfD überfallen und geschlagen auf ihrem Weg zum Kölner AfD-Parteitag. Eines der Opfer ist AfD-Abgeordneter in Berlin. Sputnik Deutschland hat sich exklusiv mit den beiden Geschädigten, Christian Muche und Andreas Wild, Abgeordneter der Berliner AfD-Fraktion, über den Vorfall unterhalten.

    Als die beiden AfD-Anhänger am Samstag in Köln auf dem Weg zum Tagungshotel des AfD-Parteitags waren, ahnten sie noch nicht, was ihnen gleich bevorstehen würde. „Mit unseren Koffern gingen wir beide zum Tagungshotel“, erinnerte sich Christian Muche im Sputnik-Interview.

    „Die Polizei hatte uns den ursprünglichen Weg zum Hotel versperrt. Daher mussten wir durch eine schmale Gasse und da stand eine…

    https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170423315470922-ueberfall-afd-abgeordneten-polizei-untaetig/

    (+ Video) !

  43. Was ich auch nie verstanden habe. Wenn die Wahllokale doch erst seit etwas über einer Stunde geschlossen sind, wie kann man sicher sein, daß Le Pen nicht nicht mehr Prozente herausholen kann.

    Sie liegt nur 1,8% offiziell hinter diesem Paten Marcon Marcone.
    Das ist nicht allzuviel, und im Moment ist alles noch im Bereich der Hochrechnungen. Ausgezählt kann noch gar nicht alles sein.

  44. @Anita

    Aber Eines ist klar:

    Europa wird nicht zu Gunsten Linker und Moslems untergehen. Selbst wenn es kurz davor ist , werden wir mit sogenannten „Staybehind-Organisationen“ (Überrollkommandos) unsere Souveränität und Integrität widerherstellen.

    Nur gibt es dann keine Art von Amnestie mehr (z.B. bei Ausreisewille). Dann wird geputzt.

  45. @ all

    Es ist ja auch noch nix raus aber die TV-Wich* tuen so als ist alles nach ihrem Gusto in trockenen Tüchern .

    Noch alles weiß

    etwas runterscrollen die Frankreich-karte mit Wahlbezirken:
    ————————————
    Résultats du 1er tour

    http://www.leparisien.fr/

  46. @eagle1

    Die Hochrechnungen werden meiner Meinung von den Instituten pauschal pro Globalisten generiert und übernommen. Dies wird dann einfach angenommen und geglaubt.

    Das was auf den Zetteln steht , spielt keine Rolle. Da rennen ein unterdrückte Praktikanten mit einem Batzen Le-Pen-Stimmen wohlgefällig zum Aktenvernichter.

  47. Frankreich-Wahl: Widersprüchliche Meldungen – Le Pen führt mit 25 %, Macron 21 % laut Bloomberg

    In einer Schicksalswahl für Europa stimmen die Franzosen über ihren neuen Präsidenten ab. Die vier aussichtsreichen Kandidaten lagen tatsächlich sehr eng nebeneinander. Macron und Le Pen werden in die Stichwahl kommen.

    Die ersten Hochrechungen zur französischen Präsidentschaftswahl sehen Macron und Le Pen in der Stichwahl.

    +++ Widersprüchliche Meldungen über Macron und Le Pen +++

    20:57 Bloomberg berichtet unter Berufung auf das französische Innenministerium, dass Marine Le Pen bei 25,2 % und Emmanuel Macron bei 21,1% liegen, nach ersten Auszählungen. Francois Fillon liegt demnach bei 20% und Jean-Luc Mélenchon bei 17,9%.

    Noch krasser sieht das vorläufige Ergebnis bei der italienischen Repubblica aus:

    (Bilder)

    http://www.epochtimes.de/politik/europa/frankreich-praesidentschaftswahl-2017-marine-le-pen-jean-luc-melenchon-wahlergebnis-wahl-hat-begonnen-liveticker-und-livestream-a2101901.html
    ————————————
    Mhhhm und Nuh..?

  48. @ Taurus Caerulus 65#

    Sieht ganz so aus…
    vermutlich wird da säckeweise geschreddert.

    Aber es sind ja nun doch noch etwas verwirrenden Unterschiede zutage getreten (worden).

    Siehe @ Kettenraucher 66#

    Abwarten, zur Stichwahl wird es sowieso kommen.
    Eine absolute Mehrheit wird Marine nicht hinkriegen.

    Daher am 8. Mai dann nochmal dat Janze. 😉
    Dann aber nur mit dem Padre Padrone und Marine.
    Wobei die Globalisten dann alles aufbieten werden, was nicht niet- und nagelfest ist, um ihren Kandidaten durchzudrücken.

    Dennoch kann Marine dann mit dem FN als zweitstärkste Partei ne ganze Menge Fundamentalopposition betreiben.

    So oder so. Sie liegt verdammt gut!
    Die Sozen haben TOTAL ABGEWIRTSCHAFTET!

  49. @ eagle1 #59

    „…Afrika über Europa ausschütten“ –

    DARUM geht’s, um die „eurasisch-negroide Zukunftsrasse“ zu schaffen (so der globalistische RASSIST Coudenhove-Kalergi, Namenspatron eines Preises, der auch der anti-deutschen „Kanzler“-Darstellerin „IM Erika“, genannt: „das Ferkel“, verliehen wurde.

    Und in der Tat – das hat Merkel-Ferkel schon „GEFAFFT“:

    Ruanda sicher als Deutschland!

    http://www.journalistenwatch.com/2017/04/22/internationale-studie-ruanda-sicherer-als-deutschland/

    Wir sind (laut „Sicherheitsranking“ des Weltwirtschaftsforums)faktisch „Viertwelt“:

    Ruanda: Platz 9

    Ferkel-Doischelan: Platz 51! –

    direkt vor Gambia, einem „Hauptlieferanten“ von Vergewaltigern und Drogendealern!

  50. @ Alter Sack 70#

    Das ist ja auch völlig logisch. Die ganzen Gambianer, speziell die Drogendealer sind ja auch jetzt alle bei UNS!

    Gambia ist also nun ein Hort des Friedens und des mittelalterlich afrikanischen Frohsinns.

    Einnert fast schon an die Zeiten, von noch auf dem Spinett ein wenig Hausmusik gemacht wurde.
    Bis auf die Vokals… die sind etwas anders… 😉

    Foday Suso, his daughter Nene Suso, and Amadou Suso – Janjungo
    https://www.youtube.com/watch?v=InTzTmKAoRg&list=PLnOSH5j1sQh9BKuYiBFZom7CLagD1utH1

    Hrabne die Barbardin – Mittelalter Medley Autoharp Gesang
    https://www.youtube.com/watch?v=N2MTwTkizrU

    (Uups, die flotte Dame ist mir so dazwischengerutscht…. 😉 )

    Tanderadei ist mir irgendwie lieber, weiß auch nicht warum…

    Minnesänger : Walther von der Vogelweide – Under der linden
    https://www.youtube.com/watch?v=yzXv7I-Zav8

  51. le Figao Live:

    Da ist es wieder anders aber die Nacht ist noch nicht um.

    Video Live…!
    etwas runterscrollen.
    ————————————-
    1er tour: Suivez les résultats de la présidentielle en direct

    http://www.lefigaro.fr/

  52. Hab ich Hallos , oder stimmt es tatsächlich ?

    Madame Marine angeblich bei 23,2% und Monsieur Macron bei 22,7% .
    Wwooww , das wär ein Ding !

    Ich bete das Marine am 7 . Mai gewinnt ! Dann ist Schluß mit der EU-Diktatur !

    Und Merkel ? . . . . ab nach Timbuktu 🙂

  53. Auffallend bis jetzt:

    Je näher an der Deutsch-Österreichischen Grenze je mehr Stimmen für Marine le Pen. Im Süden teilweise auf Platz 3.

  54. @eagle1 – hört sich irgendwie „keltisch“ (irisch) an, ist es vermutlich auch.
    Wußten Sie, dass der Stoff des Nibelungenliedes eigentlich aus Italien/Po-Gegend stammt? Nannte sich ursprünglich „Rolands-Lied“ u. wurde dann nach u. nach umgeformt.

  55. @ Satellit 84#

    Nein, das mit Italien war mir neu. Interessant. 🙂

    Danke, da werd ich dann noch länger nachforschen, wenn die Zeit dazu gekommen ist.

    Inzwischen habe ich dann hier
    @ all
    die Weidel-Antrittsrede, falls die noch jemanden interessieren sollte:

    Köln 6. Bundesparteitag der AfD. Spitzenkandidatin Dr. Alice Weidel. Wählt die AfD. 23.04.2017
    https://www.youtube.com/watch?v=BIfZ7m_558U

  56. Danke an Herrn Meuthen für die aufbauende Rede.

    Allerdings hat der , hoffentlich verstehende Bürger hier in NRW, in unserem Ort jedenfalls, alle Plakate der AfD runtergerissen und am Boden zertrampelt, nur um die Meinungseinfalt zu bewahren nehme ich an.

    eagle1 danke für Walther „Unter der Linden“

  57. @ Kettenraucher 86#

    Gern gscheng 🙂

    Ebenfalls Dank für den Gauland auf 87#

    @ Aaron

    Ebenfalls gern gscheng… 🙂

    Hat was, der Walter samt seiner Vogelweide.. 😉
    zeitlos schön.

  58. eagle1 # 85

    Die Rede von Frau Dr. Weidel, für mich “ als wie, wenn ein Engelchen auf’s Herzchen Pippi macht“ !
    Sagt man hier so bei uns, wenn etwas wirklich gut und gelungen ist (nur damit’s niemand falsch versteht) .
    „keep on rockin“ Frau Dr. Weidel !

  59. Es tut sich was…!
    ———————————–
    Frankreich-Wahl: 28 Millionen Stimmen ausgezählt – Le Pen 23,6 %, Macron 22,8 %, Fillon 19,7 %

    …22:38 Ein Reuters-Reporter twittert die neuesten Zahlen des Innenministeriums:

    28 Millionen Stimmen seien ausgezählt.

    Le Pen liegt bei 23,6 %, Macron bei 22,78 %, Fillon 19,69 % und Mélenchon bei 18,43 %. Dies sind Zahlen aus ländlichen Gebieten, schreibt der „Guardian“, die Großstädte fehlen noch.
    ————————————-

    http://www.epochtimes.de/politik/europa/frankreich-praesidentschaftswahl-2017-marine-le-pen-jean-luc-melenchon-wahlergebnis-wahl-hat-begonnen-liveticker-und-livestream-a2101901.html
    ————————————

    Die Städte und das Land…

    Déjà-vu USA !

  60. @92 Aaron
    Stimmt. Nur Björn Höcke sagt genau im Prinzip dasselbe. Was hat die da nur gazu getrieben gegen Höcke los zu wettern? (kopfschüttel)

  61. @ Kettenrauher 94#

    Der Chef fehlt auf sehr laute Weise auf diesem Parteitag.
    Da kann Gauland noch so versöhnliche Worte gegenüber Petry verlautbaren.

    Sie hat das mit dem Thüringer Landeschef und unserem Kanzler der Herzen auf dem Gewissen.
    Dafür wird sie trotz Burgfrieden noch die Quittung bekommen.
    Sie und ihre Bretzell.

  62. Interessant am Wahlkampf-Beispiel Frankreichs ist zu beobachten, dass der überall zu Tage tretende „Nazismus, Faschismus, Rassismus“ (genauer Islamophobie!)GANZ Europa heimzusuchen scheint – von Norwegen/Schweden bis runter nach Griechenland, Italien u. Spanien?!
    Die Euro-Sunnitenliga hat es nach jahrzehnterlanger subversiver Unterwanderungstaktik tatsächlich geschafft, als (immer noch) absolute Minderheit alles europäische Globalisten-u. Linken-Volks für ihren Endsieg einzuspannen u. den Krieg gegen die humanistisch-aufgeklärten und/oder christlichen Bürger Europas zu entfachen.
    In diesem Sinne muss man (als Gegenreaktion) von einem „grenzübergreifenden“ EURO-NATIONALIMUS sprechen – genau diese Einigkeit, Verinnerlichung u. Verteidigung GEMEINSAMER WERTE forderten die EU-Erfinder/Bürokraten doch ständig von uns EU-Bürgern ein, wo ist also das Problem?!
    Von einem EU-Islamisierungs-u. Völker-austauschprogramm, einer EU-Erweiterung bis nach Arabien, Asien u. Afrika war NIE die (öffentliche) Rede, was wirft man den beherzten Verteidigern des Euro-Raums also vor??
    Wie kann es sein, das linksgrüne 25-jährige Studenten, spätpubertierende Antifa-Chaoten u. marodierende muslimische Halbstarke u. Islamisten aus den großstädtischen Randbezirken das politische u. geistige Millieu Westeuropas in ihrem Sinne manipulieren u. „vergewaltigen“ können? Und dafür auch noch Fürsprecher bei den herrschenden politischen u. kulturellen Eliten, großen Teilen des Bildungsapparates u. sogar der Kirchen finden??
    Wedelt hier der Schwanz mit dem Hund?

  63. @Kettenraucher

    Ich hoffe , echt auf ein Sieg für das echte Frankreich.

    PS: Die Nazikeule ist zwar längst tot ABER:

    Wenn WIR echte Nazis wären , würden wir doch auf den Sieg Macrons hoffen , so dass Muslime leichter einen „Erzfeind“ aus den Weg räumen können.

    Nein, wir wollen ein starkes und ununterdrücktes , brüderliches Frankreich.

  64. @eagle1 #85,
    ich denke, Sie „hassen“ diese Weidel (schon weil sie sich mit dem bösen „Kapitalismus“ auskennt bzw. Investment-Beraterin war)??
    Nicht allzu lange her, da haben sie mich heftig dafür kritisiert, weil ich diese Dame für allseitig kompetent bezeichnet hatte.
    Wie kommt dieser plötzliche Sinneswandel?

  65. Sagt mal, sind einige hier ein bisschen doof?

    Ich hatte doch gepostet, dass man sich mal ansehen solle, wie Woelki bezahlt wird.

    Was genau gibt es daran zu wundern, dass er sich verhält, wie er sich verhält?

  66. @ Satellit 99#

    Von hassen in diesem Sinne kann nicht die Rede sein. Ich halte sie dennoch für nicht besonders glaubwürdig. Nicht allein wg dem Goldman Sachs-Ding.
    Das allein macht noch keinen Ofen heiß.

    Auch ist für mich der Kapitalismus per se nicht böse.
    Der, der sich allerdings unseren Globus unter den Nagel reißen will, der ist mit äußerster Skepsis zu betrachten, mindestens.

    Ich traue unserer Großäugigen einfach nur nicht übern Weg.
    Ich glaube, daß sie mit Petry über Eck spielen wird, wie ich weiter oben schon erwähnt hatte.

    Vielleicht täusche ich mich auch, hoffentlich.
    Denn etwas Loyalität und Gemeinschaftssinn wären in der Tat angezeigt.

    Weidel hatte sich mit Petry und der Bretzell ins Höcke-muß-weg-Lager geschlagen.
    Ebenfalls vor nicht allzulanger Zeit.

    Nun auf einmal tönt sie sehr patriotische Töne, wie Kettenraucher richtig feststellt, einiges aus dem Originalton Höckes ist dabei.
    Und: konsequenterweise müßte sie sich nun selbst für ein Parteiausshlußverfahren vorschlangen, oder etwa nicht?

    Ich traue ihr seit dieser Höcke-Affäre nicht mehr übern Weg.
    Das ist alles.
    Wenn sie nicht ganz dumm ist, dann wird sie sich wohlweislich zurückhalten.
    Ihre „Bildungs-Bomben“ muß ich ihr allerdings lassen, die waren gut.
    Gegendemonstranten vor der Tür wurden so bezeichnet. 🙂

    Nein, ihre Haltung zum Geld hatte mich nie gestört. Im Gegenteil.
    Daß sich jemand mit Geld auskennt, ist auch nicht schlecht.
    Meuthen hat es ja auch damit.

    Vielleicht haben die „Gemäßigten“ der Partei eine Gesamtanalyse durchführen lassen und haben erkannt, daß sie ohne straff oppositionelle und patriotische Töne und Gangarten gar keinen Stich mehr machen werden und haben einfach sauber aufgestockt?

    Ich habe ihr wie gesagt am meisten diesen Hinterhalt gegen Höcke krumm genommen. Trauen tue ich ihr nach wie vor nicht.
    Aber ich denke, bis zur BT-Wahl wird sie sich zusammennehmen können.

  67. http://www.epochtimes.de/politik/europa/wahlergebnis-frankreich-praesidentschafswahl-orakel-dorf-le-pen-fuehrt-hier-bis-zu-50-prozent-a2102418.html
    Frankreichs Orakel-Dorf: „Le Pen führt hier bis zu 50 Prozent“
    Ein Dorf in Frankreich wählt immer den kommenden Präsidenten und gilt deshalb als Wahlorakel. Jetzt hat dort Marine Le Pen starken Rückhalt.

    Französische Wahlen,
    offizielle Daten nahezu in Echtzeit:
    http://elections.interieur.gouv.fr/presidentielle-2017/FE.html

  68. @ Satellit 99#

    Sie meinten, weil ich das Video mit ihr eingestellt habe?
    Das ist nur, weil es der Vollständigkeit halber noch fehlt. Sie ist ja nun die erste Dame für die Wahlkampfspitze.

    Also pro forma, sozusagen… 😉

  69. Kettenraucher #94
    Haben Sie natürlich recht. Höcke vermisse ich auch und ich fand die „Hexenjagd “ gegen ihn echt „ärmlich“!

    MartinP #100
    Stimmt! Wer kommt auch schon auf die Idee, daß die Kirchenfürsten sich dem schnöden Mammon unterordnen, ob sie die Bibel auch nicht mehr lesen, ach ja..
    https://www.youtube.com/watch?v=a0Hi-ZKAKMo

  70. @ Hirn-Reiniger 103#

    Zacklzement! Sie glauben an Orakel?
    Jo des hätti jetzd need glaabt. 🙂

    @ Satellit 104#

    Kenne diesen Knilch…. ausreichend…
    Warn Scherz..

    Übrigens offizielle Entschuldigung von mir an Sie, falls ich sie tatsächlich „heftig kritisiert“ haben sollte.
    Heftig war nicht meine Absicht.
    Wahrscheinlich war das gerade in der heißen Phase der Höcke-Intrige; was den Chef angeht, da kann ich schon etwas dünnhäutig sein. Nobody is perfect…

  71. eagle1 #107

    War ekelhaft die Intrige gegen Höcke, aber er wird wieder kommen, wie der „Phönix aus der Asche“!

    Hat einige Freunde und mich arg mitgenommen und wir dachten die AfD zerlegt sich selber, aber aus Köln kamen doch einige gute Reden.
    Wer ist eigentlich der griesgrämige nicht applaudierende Herr, der in fast allen Videos recht’s (t’schuldigung, aber er sitzt nunmal rechts) sitzt und mit der “ ja oder nein“ Karte spielt und dem scheinbar nichts von dem, was auf der Bühne abläuft, interessiert ?

  72. ZIGEUNER DER MACHT

    https://www.pi-news.net/2017/04/live-ab-9-uhr-afd-parteitag-aus-koeln-tag-ii/

    #579 Heta (23. Apr 2017 16:46)
    Die FAZ hatte Mittwoch ein langes Interview mit Konrad Adam, dem Mitbegründer der AfD, im Blatt, das hier komischerweise niemanden interessiert. Ich zitiere dennoch mal, was Adam über Marcus Pretzell sagte, es ging um die finanzielle Motivation von AfD-Bundestagskandidaten:

    Pretzell hat es darauf ankommen lassen, dass ein Parteikonto wegen seiner persönlichen Überschuldung gepfändet wurde. … Eine Wirtschaftsauskunftei rät von Geschäftsbeziehungen mit ihm ab, da ein hohes Ausfallrisiko bestehe. Ich frage mich, warum ich einen Menschen, mit dem geschäftlich in Verbindung zu treten mir ausdrücklich abgeraten wird, als Vertreter des deutschen Volkes nach Brüssel, Düsseldorf oder Berlin schicken soll. Ich kenne dafür keine guten Gründe. Inhaltlich steht Pretzell für alles und nichts. Er ist eine Wetterfahne, aber eine Wetterfahne sollte man nicht zum Wegweiser nehmen.

    Weiter hinten wird Adam gefragt, ob Pretzell „so etwas wie ein heimlicher Parteivorsitzender durch seine Ehe mit Petry“ sei, Adam: „Wahrscheinlich. Pretzell ist ein Zigeuner der Macht.“ Hat jemand eine Idee, wie das gemeint ist?

  73. @#107 eagle1
    Montag, 24. April 2017 0:28

    Apropos Orakel:

    http://www.rp-online.de/politik/ausland/us-professor-allan-lichtman-sagt-voraus-trump-wird-amtszeit-nicht-ueberstehen-aid-1.6764246
    Allan Lichtman war einer der wenigen, die den Wahlsieg von Donald Trump kommen sahen. Mehr noch: Der amerikanische Politikwissenschaftler sagt seit 1984 immer das richtige Wahlergebnis voraus. Stimmt auch die neueste Prognose des Professors, wird der US-Präsident sein Amt vorzeitig verlassen müssen.

  74. Bericht aus der “ Hölle aus Köln “

    http://www.quotenqueen.wordpress.com

    Auf Köln schaut die ganze Welt ,Köln ist die Stadt der Lügner und Vergewaltungsbefürworter . Krampf gegen Rechts ,Kampf für den Islam ,das ist die Welt die der Reker ( eine Armlänge) ,Kölsch-Bands (Arsch Huh ),Grünen-Roten Kommunisten-Armee ,Karnevalsvereine und andere Deutschlandsabschaffer . Hoch lebe der Verrat am deutschen Volke ,das ist ihr Bestreben .
    Aber das sie so doof sind ,denn wenn der Islam Deutschland beherrscht ,dann gibt es keine Kölner Bands mehr (Musik,Theater),geschweige die Kirchen . Auch unser Kölner Dom wird zu Claudia Rotz Moschee …..
    „Oh Lieber Gott ,lass Hirn regnen ,denn sie wissen nicht was Sie tun „

  75. @ Aaron 108#

    Leider muß ich da auch passen. Vielleicht weiß es ja jemand anderer hier…

    Ja, da haben sich, wenn man so das Publikum anschaut, schon eine ganze Menge ganz „passabler“ und bereits sehr wanstiger Hinterbänkler eingefunden… ist mir auch aufgefallen.

    Und schon eine ganze Menge Apparatschiks, Routiniers aus anderen Parteien (?) und halbseidene bis undefinierbare Figuren…die nicht gerade am Hungertuch zu nagen scheinen.

    Ob von denen der kleine Mann wirklich gut vertreten wird… wir werden sehen.
    Ich habe eher den Eindruck, daß die Reihen schon sehr dicht mit Leuten besetzt sind, die selbst direkt irgendwelchen Lobbies entstiegen sind.
    Atomlobby allen voran, das war auch mein (einziger) unangenehmer Eindruck bei den bayerischen Versammlungen.

    Das ganz normale Volk, wie es auf den Demos zu sehen ist, das fehlt dort nämlich regelmäßig, dafür sitzen dann da ein paar völlig unbekannte Gesichter aus den besser situierten Gegenden (Starnberger See et.) die sehr weise und verschwörerisch vor sich hinlächeln.

    Vorn stehen dann die Redner und Protagonisten, auf die die Kameras gerichtet sind und damit die gesamte Aufmerksamkeit des Publikums.

    Diese Hinterbänkler aber entsprechen so gar nicht dem Image, das die Partei nach außen hat und sogar dem nicht, das sie von sich selbst nach außen zeichnen will.

    Also kurz: da sitzen keine Klein-Höckes und Klein-Bystrons oder Klein-Weidels, nein, auch Vertreter von Pegida sind nur spärlich zu erkennen; dafür eine ganze Menge Wohlstandsbäuche und „Realos“ ala Petry und co., die sich mögliche Karrieren in dieser Partei auszurechnen scheinen.

    Naja, wird wohl überall das Gleiche sein. So ist der Mensch eben gestrickt. Zum Einzelkämpfer und Rebellen sind nicht allzuviele berufen.

  76. @ Hirn-Reiniger 109#

    Weiter hinten wird Adam gefragt, ob Pretzell „so etwas wie ein heimlicher Parteivorsitzender durch seine Ehe mit Petry“ sei, Adam: „Wahrscheinlich. Pretzell ist ein Zigeuner der Macht.“ Hat jemand eine Idee, wie das gemeint ist?

    __________________________________

    Ein prinzipienlosese halbseidenes und obskures Subjekt, das dem jeweils Bestzahlenden unter den Herrschern sein Ständchen aufspielt.
    Fahrendes Volk, das man nicht halten soll.
    Stets von einer Aura dubioser Machenschaften umweht. 🙂

  77. OT – hier noch ein sehr später –

    Die Ösis sind ja etwas munterer bei der Erwähnung von islamischen Unstimmigkeiten, als unsere Medienvertreter…

    http://www.krone.at/wien/moscheen-in-wien-nach-kriegsverbrechern-benannt-sofort-schliessen-story-565969
    „Sofort schließen!“
    Moscheen in Wien nach Kriegsverbrechern benannt
    Nicht weniger als 51 Moscheen und Gebetsräume existieren bereits allein in Wien, geführt werden sie hauptsächlich von radikalen Fundamentalisten. Liberale Muslime warnen: „Sie sind auch nach grausamen Eroberern und osmanischen Kriegsverbrechern benannt, das sagt doch viel.“ Die Stadt Wien müsse endlich einschreiten – wie auch gegen die Kopftuchpflicht für Kindergartenkinder.(…)“

    ________________________________–

    Zeit wirds ja, daß die Schweigespirale mal endlich aufgebrochen wird.
    Der Islam is einfach keine Kuschel-Weltanschauung, mit der sichs gut nebeneinander her leben ließe.

    Ist halt eben kein Buddhismus. Da wird nicht unbedingt meditiert, in diesen Moscheen. 😉

  78. @ eagle1 #117

    Dann dürfen wir wohl dereinst nach abgeschlossener Islamisierung auch mit einer „Heinrich-Himmler-Moschee“ oder einer „Adolf-Hitler-Moschee“ rechnen, wenn der Muezzin mit seinem Gekrächze die armen, übriggebliebenen Bunzels zum Bückbeten „ruft“!

    Ich habe mich schon immer gewundert, warum sich niemand über die vielen „Fatih“-Moscheen bei uns beschwert – wir nennen die wenigen noch existierenden Kirchen im Orient ja auch nicht ausgerechnet „Gottfried-von-Boullion-Kirche“, „Papst-Urban-Kathedrale“ oder „Prince-Eugen-Dom“.

  79. #39 Anita
    Herr Renner wäre besser geeignet als das FDP-U-Boot Pretzell. Wie kann es sein, dass ein AfD-Politiker die Probleme mit der unkontrollierten Masseneinwanderung nicht anspricht. Bevor Pretzell die AfD in eine angepasse Systempartei umformieren will, soll sich lieber er eine andere Partei suchen. Er ist ein Karrierist, der sich vom System hat kaufen lassen. Und Petry ist seinem Charme erlegen und folgt ihm blind auf den falschen Weg.

  80. @ AfD Fan 120#

    Nun ja, ob sie da so erlegen ist….. ich sehe das ja etwas anders…

    Sooooo charmant ist er nun auch wieder nicht, der Zigeunerbaron.
    Gerade wenn man mit jemandem dann auch noch verheiratet ist und schwanger von dieser Person und dann so einige Internas über ihn weiß, zum Beispiel die katastrophale wirtschaftliche Situation desjenigen… dann relativiert sich jedweder eventuelle Charme mit Raketengeschwindigkeit und der Hype wird zum schnöde-grauen Alltag.

    Beleave in Steve… 😉

    FP hatte dies schon auf dem Konferenztag in Koblenz begriffen, wie sie sich verrechnet hat und in eine simple Leimfalle getappt ist. Da sie ehrgeizig und intelligent ist, hat sie sich wohl nicht wenig darüber geärgert.

    http://polpix.sueddeutsche.com/polopoly_fs/1.3343472.1485006729!/httpImage/image.jpg_gen/derivatives/940×528/image.jpg

    Wer hier die lachenden Sieger und Politprofis sind und wer die etwas ungelenken Emporkömmlinge, das ist völlig eindeutig erkennbar. Und wer von all den 4 Personen auf diesem Bild die Gelackte ist, auch.

  81. @ Paul S. 121#

    Ja, da haben Sie vollkommen Recht, das ist ein Skandal.
    Der wurde auch schon von Bystron und anderen AfD-Abgeordneten thematisiert.
    Auf diese Weise kommen nämlich hochgerechnet locker 2 Millionen „Syrer“ per Familiennachzug direkt in unsere Sozialsysteme, die NICHT in der Asylstatistik aufscheinen, da sie nicht offiziell Asylantragstellende sind. Und sie haben automatisch ihre Aufenthaltsgenehmigung schon im Voraus dabei. In der Tat sehr WUTAUSLÖSEND!

    Wir sind also bereits bei 0,8 offiziellen Eingewanderten in 2016, weiteren Dauereinwanderern permanent, einer hohen Dunkelziffer von Untergetauchten im mittleren 6-stelligen Bereich, und nun noch hinzukommend ca. 2 Millionen, und das ist konservativ geschätzt, von diesen von Ihnen erwähnten Familiennachzüglingen.

    Ich weiß.
    Mir wurde da schon im März speiübel davon.

  82. Die Trulle kanns einfach nicht lassen!
    Allmälich wird mir diese „Dame“ höflich ausgedrückt, „ECHT UNSYMPATHISCH“!
    ————————————-

    Petry: Diskussion um Zukunft der AfD „nicht vom Tisch“

    Frauke Petry will sich in den folgenden Monaten dafür einsetzen, dass auf allen Ebenen über die zukünftige Ausrichtung ihrer Partei diskutiert wird.

    AfD-Chefin Frauke Petry will weiter über die zukünftige Ausrichtung ihrer Partei diskutieren. Das die Partei die Entscheidung über ihren „Zukunftsantrag“ am Wochenende in Köln nicht treffen wollte, halte sie zwar für einen „Fehler“, die Diskussion sei aber „nicht vom Tisch“, sagte Petry am Montag im ZDF-„Morgenmagazin“. Vor dem Wahlkampf wäre eine Entscheidung aber eine „ehrliche Ansage an den Wähler“ gewesen.

    „Ich werde mich in den nächsten Monaten dafür einsetzen, dass sie auf allen Ebenen diskutiert und dann hoffentlich bald gefällt wird“, so Petry weiter. Die AfD-Chefin hatte wenige Tage vor dem Parteitag überraschend angekündigt, „weder für eine alleinige Spitzenkandidatur noch für eine Beteiligung in einem Spitzenteam zur Verfügung“ zu stehen. Auf dem Bundesparteitag wurden dann AfD-Vize Alexander Gauland und das baden-württembergische Vorstandsmitglied Alice Weidel zum Spitzenduo für die anstehende Bundestagswahl gekürt. (dts)

    (Vollzitat)

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/petry-diskussion-um-zukunft-der-afd-nicht-vom-tisch-a2102804.html

  83. Rotes Reisebüro mit Demo-Pauschal-Ticket?
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    Antifa kam aus Spanien und Schweden nach Köln – Journalist besucht Anti-AfD-Protest

    Beim Protest gegen den AfD-Parteitag in Köln kamen viele Teilnehmer nicht aus Deutschland. „Viele aus dem Block können nur spanisch oder englisch sprechen“, berichtet ein Journalist über den Antifa-nahen Block der Demo.

    Ganze Demonstrantengruppen der Antifa kamen offenbar aus dem Ausland, berichtet der Kölner Journalist David Berger, der sich am Samstag beim AfD-Parteitag in Köln unter die Demonstranten mischte.

    „Viele aus dem Block können nur spanisch oder englisch sprechen. Den Parolenvorsagern rufen sie das Vorgesagte nach. (…) Wie und von wem finanziert die Spanier, Italiener und Schweden nach Köln gekommen sind, kann ich nicht herausfinden. Solchen Fragen weicht man aus.“

    „Immer wieder fliegen….

    (längerer Artikel)

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/viele-sprachen-nur-spanisch-und-englisch-journalist-bei-anti-afd-protest-in-koeln-a2103036.html

    AfD-BPT 2017: Linke Gegendemos (JF-TV Direkt)

    https://www.youtube.com/watch?v=in_ZgC2HBXM

  84. @ Kettenraucher 126# + 127#

    Verstehe ich das richtig, daß Soros die alle von sonstewoher ankarren läßt und so was wie eine rolierende Krawalltruppe für alle antiglobalisischen Bestrebungen auf Halde warmhält?

    Und zur Parteizicke.
    Sicher, sie wurde nicht von ihrer Bretzell umgedreht. Sie ist eine Zicke wie sie im Buche steht.
    Und absolut link.
    Total intrigant. Wie übrigens viele von diesen sehnigen kleinen Zicken.

    Die müssen die mangelnde Körpergröße ja mit irgendwas kompensieren.
    Große Frauen wie Le Pen haben so was meist nicht so stark ausgeprägt.

    Petry hat hoffentlich nicht mehr allzuviel zu sagen.
    ABER: entscheidend wird jetzt sein, wie sich Alice aus dem Wunderland von Goldmann und Sachs verhält.
    Wenn sie unabhängig ist, dann könnte was Gutes draus werden.
    Sollte sie aber, wie ich befürchte, abgekarteterweise mit Petry nur solange diese in Babypause ist, über Eck spielen, dann wirds ungemütlich.

    Habe mir gerade diesen völlig nichtssagenden und leich dämlich rüberkommenden NRW-Werbespot von ihrem Göttergatten angeschaut.
    Gäääähn.

    Nun ja, er wird hoffentlich die Entscheidung des Wählers zu spüren bekommen.

  85. Kann nur von der Linkspartei kommen!
    ————————————-

    Thüringen will einen Schlossherrn enteignen – Wird das ein Präzedenzfall?

    Thüringen will ein Schloss retten und den Eigentümer enteignen. Wird das zum Präzedenzfall gegen Spekulanten, die historische Gemäuer verfallen lassen? In der DDR wurde Schloss Reinhardsbrunn teilweise als Interhotel genutzt, heute dient es manchmal als Filmkulisse für ein Dornröschenschloss.

    Mit der angestrebten Enteignung der vom Verfall bedrohten Schloss- und Parkanlage Reinhardsbrunn könnte Thüringen für einen Präzedenzfall im deutschen Denkmalschutz sorgen, glaubt nicht nur Kulturminister Benjamin-Immanuel Hoff (Linke). Noch…

    http://www.epochtimes.de/feuilleton/thueringen-will-einen-schlossherrn-loswerden-wird-das-ein-praezedenzfall-a2102182.html?meistgelesen=1

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