UN wählt ausgerechnet Saudi-Arabien für den Vorsitz der UN-Frauenrechtskommission !




Ist Saudi-Arabien das richtige Land für diese Aufgabe? Nein, sagt Hillel Neuer, Chef der NGO namens UN Watch. „Das ist so, als würde man den Brandstifter zum Feuerwehr-Chef machen“.


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Irrenhaus UN

Begeben wir uns auf eine gedankliche Zeitreise zurück ins Jahr 1944. Wir befinden uns und im letzten Jahr des 2. Weltkriegs. Alle Welt beschuldigte Deutschland des Genozids an Juden. Alle Welt wusste, dass Juden in Konzentrationslager verbracht wurden, dass sie ihre Bürgerrechte verloren – und dass ihr Eigentum vom Staat kassiert wurde. Alle Welt wusste, dass sich Deutschland vorgenommen hatte, das jüdische Problem ein für alle mal zu lösen. „Endlösung“ hieß der Begriff dafür.

Können Sie sich vorstellen, dass der damalige Völkerbund, die Vorgänger-Organistaion der heutigen UN, den Beschluss gefasst hätte, ausgerechnet Deutschland den Vorsitz der Kommission der Bekämpfung des Antisemitismus zu geben? Können Sie nicht? Dann kennen sie die heutige UN nicht.



UN macht Brandstifter zum Feurwehr-Chef

Diese hat beschlossen, dass ausgerechnet das fundamental-islamische Königreich von 2018 bis 2022 das Gremium zu Frauenrechten bei den Vereinten Nationen anführen soll.  Sajdi-Arbien gilt als eines der schlimmsten Verletzer von Frauenrechten weltweit. Die Rechtlosigkeit der saudischen Frauen ist durchaus vergleichbar mit der Rechtlosigkeit der Juden im Nazi-Deutschland. Und wieder Juden im Nazi-Deutschland droht saudischen Frauen der Tod,  wenn sie gegen geringste frauenfeindliche Bestimmungen der vor-steinzeitlichen Scharia verstoßen.

Deutsche Feministinnen stören sich im übrigen nicht daran. Immer noch bekämpfen sie die weichgespülte Spezies des deutschen Mannes als angeblich größtem Feind der Frauenbewegung. Ich wünsche mir – auch eine Zeitreise – die ganzen Femen in den saudischen Serails zu sehen.

Dort werden sie sich in ihren Gebeten – ja, die meisten würden angesichts der dortigen massiven Unterdrückung wieder religiös werden – nach den paradiesischen Zuständen in Deutschland, die sie gleichwohl bekämpften, sehnen.

Michael Mannheimer, 26.4.2017

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Bild.de, 15.4.2015

Neue Blamage für Vereinte Nationen: Saudi-Arabien soll jetzt für Frauenrechte kämpfen.

Saudi-Arabien wurde für den Vorsitz der UN-Frauenrechtskommission gewählt!

Das fundamental-islamische Königreich gilt als eines der schlimmsten Verletzer von Frauenrechten weltweit – auch wenn es zuletzt ein paar Fortschritte erzielte. Nun soll es aber von 2018 bis 2022 das Gremium zu Frauenrechten bei den Vereinten Nationen anführen.
Es soll dabei laut UN „eine dienliche Rolle in der Förderung von Frauenrechten spielen“ und dabei unter anderem „globale Standards für die Gleichheit der Geschlechter und die Bemächtigung (Empowerment) der Frau“ spielen.

Saudi-Arabien wurde für den Vorsitz der UN-Frauenrechtskommission gewählt! 

Das fundamental-islamische Königreich gilt als eines der schlimmsten Verletzer von Frauenrechten weltweit – auch wenn es zuletzt ein paar Fortschritte erzielte. Nun soll es aber von 2018 bis 2022 das Gremium zu Frauenrechten bei den Vereinten Nationen anführen.Ausgerechnet Saudi-Arabien wird im Menschenrechtsrat für Frauenrechte zuständig sein.
Es soll dabei laut UN „eine dienliche Rolle in der Förderung von Frauenrechten spielen“ und dabei unter anderem „globale Standards für die Gleichheit der Geschlechter und die Bemächtigung (Empowerment) der Frau“ spielen.

Ist Saudi-Arabien das richtige Land für diese Aufgabe? Nein, sagt Hillel Neuer, Chef der NGO namens UN Watch. „Das ist so, als würde man den Brandstifter zum Feuerwehr-Chef machen“.

Sie fühle sich verraten, tweetete eine saudi-arabische Studentin für internationales Recht, die in Australien wohnt.(..)

  • In Saudi-Arabien gibt es die Vormundschaft für Frauen: Sie dürfen fast alle wichtigen Entscheidungen nicht alleine treffen, sondern brauchen die Erlaubnis eines männlichen Vormunds, wenn eine Frau z.B. reisen, heiraten oder zum Arzt gehen möchte.
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  • Es gilt die Pflicht zur Vollverschleierung: Bis auf Augen und Hände muss alles bedeckt sein. Für die Durchsetzung dieser strengen Regeln sorgte bis 2016 die Scharia-Polizei – bis sie von der Regierung teilweise entmachtet wurde.
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  • Fahrverbot: In der Stadt dürften Frauen nicht Auto fahren. Das würde Frauen nämlich dazu verleiten, das Haus öfter zu verlassen oder gar ihr Gesicht zu enthüllen. Und am „schlimmsten“: bei einem Unfall hätten sie Kontakt zu fremden Männern.
    Saudi-Arabien ist Mitglied im UN-Menschenrechtsrat, Botschafter Faisal Trad leitet sogar ein Panel im Expertengremium, das diese Woche in Genf tagt »Die UN haben versagt Diktatoren zerstören den Menschenrechts-Rat
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Vertreter der brutalsten Regime treffen sich ab Montag zur Sitzung des UN-Menschenrechtsrats. BILD war bei der Gegenkonferenz.

Botschafterin Nikki Haley:  Trumps schärfste Waffe gegen Schurken und Schergen

Die neue US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen nimmt kein Blatt vor den Mund und will einiges anders machen als ihre Vorgänger.

Die absurde Geschlechtertrennung behindert Notärzte und Rettungssanitäter bei der Arbeit. Ein deutscher Rettungssanitäter berichtete nach einem einjährigen Einsatz in dem Land frustriert:

„Sie werden zu einer Mädchenschule gerufen, weil dort eine Schülerin bewusstlos zusammengebrochen ist. Vor den Toren steht aber ein Sicherheitsmann, und der lässt Sie nicht rein – weil eben keine Männer in diese Schule dürfen.“ …

Die Menschenrechtslage in Saudi-Arabien ist weiterhin verheerend

Das abgeschottene Land sperrt Kritiker wie den Blogger Raif Badawi weiter weg oder demütigt sie sogar mit öffentlichen Stockhieben…

Beweisen die Vereinten Nationen bei der Aufnahme Saudi-Arabiens in das Gremium Weitsicht, weil so die kleinen Fortschritte gewürdigt werden?

Mitnichten! In dem Gremium haben Länder Sitz und Stimme, die nach einer von den Vereinten Nationen selbst verfassten Liste („Geschlechter-Ungleichheits-Index“) ganz am Ende stehen.

  • Darunter viele Länder, die in der Liste sogar hinter Saudi-Arabien stehen, wie der Iran, Liberia und Niger. Liberia und Niger (Vorletzter) sind sogar unter den zehn Ländern mit dem schlimmsten Rückstand in Fragen der Gleichberechtigung.
  • Mit Kenia und Tansania sind außerdem zwei Länder vertreten, in denen nach Erkenntnissen von Frauenrechtsorganisationen noch immer ein hoher Anteil von Mädchen beschnitten wird.

Deutschland ist in diesem Gremium aktuell übrigens nicht vertreten. (Quelle)

Quelle:
http://www.bild.de/politik/ausland/vereinte-nationen/saudi-arabien-51428234.bild.html

 

 

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6 Kommentare

  1. @ 51

    eagle1

    Danke sehr,bedeutend auf den Punkt gebracht.

    Wenn Sie doch einmal dieses Dokument lesen würden….ich sehe in der Interpretation den Stempel,dass erste schriftlich,verbindliche Papier und Siegel zur Welteinheit.
    LG

  2. @ monika richter

    (im Moment ist technisch im Kommentarbereich der Wurm drin, daher nenne ich keine Kommentarnummer)

    Ich lese gerne alles, was Sie mir empfehlen.
    Sie sind ein Mensch, der sich seine Handlungen gut überlegt.
    Nun warte ich noch, bis auch bei mir das Blog-outfit wieder stimmt und alle verschwundenen Kommentare wieder da sind.

    Dann werde ich das vermutlich morgen lesen können und Ihnen auch gerne meine Ideen dazu hier mitteilen, wenn Sie das wünschen. 🙂

    Haben Sie schon gehört?
    Am 1. Mai irgendwann am früheren Nachmittag macht der Chef endlich wieder eine seiner hervorragenden Kundgebungen. Diesmal mit dem Thema „Sozial ohne Rot zu werden“.
    Da bin ich wirklich gespannt.

    Da wird sich auch unser @ Hirn-Reiniger bestimmt freuen, da es ihm ja auch sehr um das Soziale in der Gesellschaft geht.

  3. eagle1

    Ja danke,dass würde ich mir schon sehr wünschen,auch Ihre gewichtige Meinung dazu,wäre nicht nur mir sehr wichtig,die Aufklärung allgemein wäre enorm wichtig.
    Ich weiss nicht ob sich der Kommentarbereich wiederherstellen lässt.Auch bin ich bis Sonntag nicht zu erreichen.Wenn Sie vorher etwas aufarbeiten,lassen Sie es mich unbedingt wissen.
    LG
    Hier noch einmal der Link:
    http://www.un.org/depts/german/gv-70/a70-l1.pdf

  4. Noch REALSATIRE.

    FRECH + BLÖD = CDU:
    http://www.wn.de/Muenster/2781395-Vor-Fluechtlingsheim-aufgestellt-Irritationen-um-CDU-Wahlplakat
    Irritationen um CDU-Wahlplakat

    Ein CDU-Wahlplakat am Kappenberger Damm sorgt für Irritationen. „Ich fühl mich hier nicht mehr sicher. Warum tun die nichts?“, so der Text. Pikant: In Sichtweite des Plakats stehen die Container des Flüchtlingsheims Nordkirchenweg. Es fällt nicht schwer, auf den ersten Blick einen inhaltlichen Zusammenhang herzustellen.

    Der CDU-Landtagskandidat Stefan Nacke, in dessen Wahlkreis der Nordkirchenweg liegt, weist diesen Verdacht von sich: „Das ist mit mir nicht abgesprochen und entspricht nicht meiner Politik!“ Er habe nach Rücksprache mit der Kreisgeschäftsstelle auf rasche Entfernung des Plakats gedrungen, betont er auf Anfrage unserer Zeitung.

    Für die Aufstellung dieser Themenplakate sei nicht die Kreis-, sondern die Landespartei zuständig, die wiederum eine Agentur damit beauftragt habe, betont Nacke. Der Standort sei offenbar als geeignet ausgewählt worden, ohne die Nähe des mittlerweile geräumten Flüchtlingsheims zu bedenken: „Das ist fatal. Ich trete auf als Anhänger der Kanzlerin und ihrer Flüchtlingspolitik.“

    PS
    Übrigens, „NRW geht vor“ klingt wie Trumps „Amerika first“.
    RÄHZPOPULISMUS ALAAARM!

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