“Huffington Post”-Artikel: Weisse Männer sollen nicht mehr wählen dürfen


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Der Hass Linker und Feministinnen auf den weißen Mann

Die linksradiale, weltweit publizierte Huffington Post – ein linkes Hetzorgan des US-Milliardärs Huffington zog diesen Artikel schnell wieder zurück, als es Proteste hagelte. “The Huffington Post” ist eine US-amerikanische Onlinezeitung mit weltweiter Distributionen und gewaltiger Wirkung auf das Denken von hunderten von Millionen Menschen. 

Doch niemand soll glauben, dass der  Vorschlag von Shelley Garland in einem vielbeachteten, mittlerweile aber gelöschten Beitrag auf der südafrikanischen Online-Ausgabe der «Huffington Post», ein Spaß war. Der Hass auf den weißen man  ist in vielen linken Kreisen der USA und Europa viel verbreiteter, als die meisten Menschen ahnen.

 In ihrem Artikel schob diese Feministin jedenfalls alle Schuld der Welt  – Armut, Kapitalismus, Sklaverei, Kriege, sogar den Brexit – dem weißen Mann zu.

Der weiße Mann als ideologisches Kriegziel: 
Das Resultat fehlender Bildung und linker Indoktrinierung 

Der Kampf gegen den weißen Mann ist eine Thema, dem ich mich bislang viel zu wenig angenommen habe. Dabei ist er eine zentrale Agenda der Weltlinken. Er ist rein ideologisch begründet und die Spitze des Eisbergs linken Selbsthasses. Dass die Vorwürfe der Artikelschreiberin sämtlich Unfug und wissenschaftlich unhaltbar sind, drauf will ich hier nicht näher eingehen.

Doch eines darf ich dieser Dame sagen: So gut wie alle technologischen Erfindungen der Menschheitsgeschichte von Bedeutung, so gut wie alle wissenschaftlichen Entdeckungen von Bedeutung g waren solche weißer Männer. Diese Dame würde heute noch mit einem Antilopenfell bekleidet durch die Savannen Afrikas marschieren auf der Suche nach Wasser und Nahrung, wenn es den weißen Mann nicht gegeben hätte.

Femen leben wie die meisten Linken in einer paranoiden Welt
voller Unwahrheiten und Vorurteile


Und diese Dame hätte ohne die Erfindungen des weißen Mannes ihren unsäglich dümmlichen Hassartikel gegen diesen erst gar nicht publizieren können. Sie hätte, wenn überhaupt, ihren Hass auf den Mann mit einem Stein in irgendeine Höhle der afrikanischen Savanne an die Wand kritzeln können. Vermutlich hätte sie jedoch weder  die Phantasie und Begabung gehabt, diese Aufgabe  hinzukriegen.

Merke: Link sind fakten- und erkenntnisresistent. Und Linke haben – in ihrer Mehrheit – keine Ahnung von Geschichte und pfeifen auf die Kultur, und er sie aufgewachsen sind und der sie alles zu verdanken haben, was sie sind.

Michael Mannheimer, 29.4.2017

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Aus: 20min.ch, 15. April 2017 

“Huffington Post”-Artikel: Weisse Männer sollen nicht mehr wählen dürfen

Der weisse Mann ist an allem schuld. So könnte man die These von Shelley Garland zusammenfassen. Sie will ihm deshalb das Wahlrecht entziehen.

Ohne die Stimmen der «rücksichtlosen weissen Männer» hätte es keinen Brexit gegeben, keine Weltwirtschaftskrise und wäre Donald Trump nicht gewählt worden. Auch den Kapitalismus und die Ausbeutung der Armen gäbe es nicht. Das behauptet Shelley Garland in einem vielbeachteten, mittlerweile aber gelöschten Beitrag auf der südafrikanischen Online-Ausgabe der «Huffington Post».

Laut der angeblichen Aktivistin und Feministin verhindern die weissen Männer den Fortschritt. «Es ist Zeit, ihnen die Kontrolle über die Welt zu entreissen.» Ihr Rezept: Kein Wahlrecht für weisse Männer für 20 Jahre, «um den Einfluss des reaktionären und neoliberalen Ideologien zu schwächen».

Das möge zwar unfair und ungerecht anmuten, schreibt sie am Ende ihres Essays, aber: Weissen Männern zu erlauben, weiterhin politisch und wirtschaftlich die wichtigen Entscheide zu treffen, «ist die grössere Ungerechtigkeit».

Verfasserin scheint nicht zu existieren

Die «Huffington Post» hat später einer Artikel publiziert, in dem erklärt wird, dass der Blog inzwischen von der Seite entfernt wurde. Offenbar konnte die Identität der Verfasserin nicht bestätigt werden.

Die Inhalte würden nun dem Ombudsmann der südafrikanischen Presse vorgelegt. Man sehe sich zwar dem Kodex verpflichtet, der die freie Meinungsäusserung respektiert, dies aber nur unter gewissen Bedingungen und Verpflichtungen. «Wir diskutieren nun, wie unsere Qualitätskontrolle verbessert werden kann», schreibt die «Huffington Post».

Flut von wütenden Reaktionen

Via «Fox News» und dem ultrarechten ehemaligen Breitbart-Blogger Milo Yiannopoulos hat sich der Artikel schnell in den sozialen Medien verbreitet. Und einen Shitstorm ausgelöst: Viele halten die Thesen für nichts anders als schwer rassistisch.

Die «Huffington Post» erhielt laut eigenen Angaben einen Flut von gehässigen Nachrichten und Kommentaren. Das Portal veröffentlichte nun einen Folgeartikel, in dem es heisst: «Garlands zugrunde liegende Analyse über die ungleichmässige Verteilung von Reichtum und Macht in der Welt ist Standard in der feministischen Theorie. Sie wird schon seit Jahrzehnten auf vielfältige Weise von feministischen Schriftstellern und Theoretikern vertreten.» Die meisten Kritiker hätten den Artikel offenbar nicht oder nicht richtig gelesen.

Quelle:
http://www.20min.ch/ausland/news/story/Weisse-Maenner-sollen-nicht-mehr-waehlen-duerfen-26563454

 

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