Stecken die USA hinter Khomeni, den Taliban und dem IS?

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Leben wir in einer von dunklen Mächten
kontrollierten einer Matrixwelt?

Ich habe mich bislang immer für einen gut informierten Islamkritiker und politischen Analysten gehalten. Als ich jedoch den nachfolgenden Artikel - aus einer durchaus seriösen Quelle - las, war ich mir nicht mehr sicher, ob ich tatsächlich jenen Durchblick habe, den ich bei mir selbst annahm.

Es sollen die USA gewesen sein, die Ayatollah Khomeini an die Macht verhalfen. Als Reaktion darauf, dass der persische Schah sich geweigert haben soll,einen Angriff gegen den Irak zu treten. Dieser kam dann  ja nach der Machtergreifung Khomeini. Und es sollen die USA gewesen sein, die die Taliban, den IS, Al Nusra und andere Terrororganisationen aufgezogen haben sollen. 

Die Ursache vielen Übels liegt im Kampf zwischen
den USA und die Sowjetunion

Dahinter steckte die Strategie „Grüner Gürtel“ von Zbigniew Brzezinski, dem damaligen Nationalen Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter: Die Vordenker in Washington hatten Khomeini und seine Mullahs nämlich als erste Wahl im Kampf gegen die Sowjetunion auserkoren. Im Gegenzug für die verheißene Machtergreifung hatte Khomeini einem Krieg gegen den Irak „schon vor dem Sturz des Schahs zugestimmt“, schrieb Massoud Harun-Mahdawi im Dezember 2014 in seiner Analyse über die Hintergründe des IS.

Es sollen ebenfalls die USA gewesen sein, die die Taliban und den IS gegründet haben sollen. Nicht unmittelbar und direkt, aber über massive Geldzuweisungen und Waffenlieferungen an radikalislamische Kräfte dieser Gegend. In allen Fällen seien diese Terrororganisationen gründet werden, um strategische US-Ziele zu bekämpfen: Bei den Taliban waren es die - damals noch in Afghanistan befindlichen - Russen. Beim IS ist es Assad, der von den USA aus dem Weg geräumt werden soll.

Sollte dies zutreffen- ich habe derzeit nicht die Zeit, diese Thesen wissenschaftlich zu überprüfen - so habe ich mindestens seit 1979 (vermutlich lange davor) in einer Welt gelebt, die nichts mit der realen Welt zu tun hatte. So habe ich zwar das Symptom erkannt, aber nicht die Ursache, die hinter dem Symptom steckt.

Nichts ist so, wie es scheint

Es ist offensichtlich: Nichts ist, wie es scheint. Nichts ist so, wie es uns die Medien berichten. Hinter den großen Konflikten steht eine Macht, die aus dem Verborgenen kämpft - und uns beliebig manipulieren kann.

Doch nichts ist unikausal. Wenn Großmächte in aller Heimlichkeit eine Entwicklung forcieren, dann finden sich stets parasitäre Minimächte, die davon ihren Profit ziehen. Und deren Instrumentalisierung der Kollateralschäden der politischen Manipulationen durch die Weltmächte kann sich als noch verheerender für den Weltfrieden erwiesen als die ursprüngliche Manipulation selbst.

Doch lesen Sie selbst. Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil. Und wenn Sie Fakten beizutragen haben, tun Sie es in Form von Kommentaren.

Michael Mannheimer, 4.5.2017

***

 

Aus: ZeitenSchrift Nr. 83

Islamischer Staat: Die Maske des Bösen

Der „Arabische Frühling“ verhieß Freiheit und Demokratie. Stattdessen versinkt der Nahe Osten in einem Meer aus Blut. Wie konnte es dazu kommen? Warum wird der „Islamische Staat“ nicht besiegt und wer steckt hinter diesen Terroristen? Die unbequeme Wahrheit findet nur, wer sich nicht vom Maskenball der politischen Lüge verwirren lässt und für die Erkenntnis bereit ist, dass weiß manchmal schwarz ist und umgekehrt.

220.000 Tote. Über eine Million Verletzte. Mehr als fünf Millionen Flüchtlinge in alle Winde zerstreut. Weitere vierzig Prozent der verbleibenden Bevölkerung irren im eigenen Land als Heimatlose umher – mit über sieben Millionen Vertriebenen fast so viele Menschen, wie die Schweiz Einwohner hat.

Die Lebenserwartung sank in den letzten fünf Jahren von 79,5 Jahren auf 55,7 Jahre, während der materielle Schaden für das Land auf mehr als zweihundert Milliarden Dollar geschätzt wird. – Dies sind die nackten Zahlen nach fast vier Jahren Bürgerkrieg in Syrien (Stand: Ende 2014), wie sie von den Vereinten Nationen vorgelegt wurden1 . 

Wer steckt hinter dem Islamischen Staat?

Aus gutem Grund Maskenträger:
Islamistischer Terror hat manchmal die erstaunlichsten Väter

Wer trägt die Verantwortung für solch unermessliches Leid? Ist es Baschar al-Assad, der Präsident von Syrien, dieser angebliche Schlächter im Maßanzug? Obwohl die Propaganda in den westlichen Massenmedien uns diesen Eindruck vermitteln will, lautet die Antwort: Nein! Assad ist zweifellos ein Autokrat und der Führungsstil seiner Regierung mit westlichen Demokratievorstellungen nur schwer vereinbar. Doch sind die arabischen Völker überhaupt für echte Demokratie bereit – für jenen Traum vom „Arabischen Frühling“, der nicht nur in Libyen und Ägypten wie eine Seifenblase zerplatzt ist? Betrachtet man den politischen Scherbenhaufen in den „befreiten“ arabischen Nationen, drängt sich diese Frage auf.

Die Schlagworte „Demokratie“ und „Freiheit“ sind zwei blutbesudelte Schwestern. Nirgends ist dies offensichtlicher als im Mittleren Osten. Denken wir nur an Afghanistan und vor allem den Irak. Seit dem Sturz von Saddam Hussein schwimmt das irakische Volk gegen einen Malstrom aus Gewalt und Fanatismus an.Sind also die hehren Ideale von Selbstbestimmung schuld am rotgefärbten Sand Arabiens? Wohl kaum. Vielmehr sind es jene Globalstrategen, die schon seit Jahren auf eine Neuordnung der politischen Landkarte im Mittleren Osten hinarbeiten. Und diese sitzen weder in Kairo, Damaskus oder Teheran, sondern in Riad, Doha und Jerusalem – und vor allem in Washington.

Von Ägypten her infizierten ihre Handlanger im Frühjahr 2011 Syrien mit dem Virus des „Arabischen Frühling“, wo seither Tod und Zerstörung grassieren. Denn Syrien – wir werden es noch sehen – steht im Poker um fossile Brennstoffe an zentraler Stelle. Jeder, der Syrien beherrscht, kann den ganzen Nahen Osten beherrschen, so die Ansicht neokonservativer Kreise in den USA. Als Tor nach Asien ist Syrien auch der Schlüssel zu seinem Verbündeten Russland, dem neben China wichtigsten geopolitischen Gegenspieler Amerikas um die Vormachtstellung in der Welt.

Divide et impera: die aufschlussreiche Nahost-Geschichte

Wer die aktuelle Lage im Nahen und Mittleren Osten durchschauen will, muss weit in die Vergangenheit zurückblicken. Der blutige Quell, in dem sich der Islamische Staat IS heute so hemmungslos suhlt, begann nämlich schon Jahrzehnte früher zu fließen – damals, als der Schah von Persien sich dem amerikanisch-israelischen Ansinnen standhaft verweigert hatte, gegen den Irak in den Krieg zu ziehen. Also zettelten die US-Geheimdienste im Iran eine Revolution an, die 1979 zum Sturz des Schahs führte und – Ironie der Geschichte – zur Errichtung der weltweit ersten islamischen Republik.

Dahinter steckte die Strategie „Grüner Gürtel“ von Zbigniew Brzezinski, dem damaligen Nationalen Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter: Die Vordenker in Washington hatten Khomeini und seine Mullahs nämlich als erste Wahl im Kampf gegen die Sowjetunion auserkoren. Im Gegenzug für die verheißene Machtergreifung hatte Khomeini einem Krieg gegen den Irak „schon vor dem Sturz des Schahs zugestimmt“, schrieb Massoud Harun-Mahdawi im Dezember 2014 in seiner Analyse über die Hintergründe des IS.

„Saddams Ehrgeiz spielte diesem Plan förmlich in die Hände“, so der ehemalige Vizeverteidigungsminister des Irans weiter, denn „Saddam antwortete auf die verbalen Provokationen Khomeinis mit einem Angriff.“ Acht Jahre (von 1980 bis 1988) wütete der sinnlose Iran-Irak-Krieg und kostete über 800‘000 Menschenleben. Sinnlos deshalb, weil er mit einem Waffenstillstand auf jenen Grenzgebieten endete, wo man vor Kriegsbeginn bereits gewesen war. Allerdings gab es auch hier einen „lachenden Dritten“: Israel, „die einzige Demokratie im Nahen Osten“, wie die USA ihren Bündnispartner gerne nennen. Denn laut Harun-Mahdawi schwächte der Krieg zwei vordem tonangebende Kräfte im Nahen Osten und stieß sie in die regionale Bedeutungslosigkeit.

Der Irak erstarkte daraufhin deutlich schneller als der Iran. Also spielten die amerikanisch-israelischen Strategen ihr schon einmal erfolgreiches Blatt erneut aus: Nach etlichen Provokationen des kleinen Nachbarn Kuwait – die USA hatten dem Land zuvor mit militärischen Versprechungen den Rücken gestärkt – marschierten irakische Truppen im August 1990 in der ehemals irakischen Provinz ein und annektierten sie kurzerhand. Als in den westlichen Medien erfundene Gräuelmärchen kursierten – beispielsweise dass irakische Soldaten in kuwaitischen Geburtskliniken Säuglinge zu Tode getrampelt hätten –, war die manipulierte öffentliche Meinung für einen weiteren Golfkrieg bereit und das „Unternehmen Wüstensturm“ lief an: Von den USA, Großbritannien und Saudi-Arabien geführte Luftschläge ließen Bomben auf den Irak regnen und prügelten Saddams Armee innerhalb von wenigen Wochen aus Ku­­wait hinaus.

Trotz zerstörter Infrastruktur, enormen Umweltschäden (Stichwort: radioaktive Uranmunition der USA) und obwohl seine Armee hundertmal mehr Tote zu beklagen hatte als der siegreiche Gegner, konnte sich Saddam Hussein an der Macht halten und wurde über die Jahre zur immer größeren Gefahr für Israel: Der starke Mann im Irak unterstützte nicht nur die Hisbollah-Miliz an Israels Nordgrenze, er drohte dem Land auch wiederholt mit notfalls militärischen Mitteln, sollte sich Israel weiterhin weigern, eine menschenwürdige Einigung mit dem „palästinensischen Brudervolk“ zu finden.

Als George W. Bush im Januar 2001 ins Weiße Haus einzog, schlug die Stunde der Neokonservativen, die in ihren Zielen weitgehend mit der amerikanischen Israel-Lobby übereinstimmen. Kaum im Amt begann die neue US-Regierung mit der Planung eines weiteren Irakkriegs, der den lästigen Diktator Saddam Hussein ein für alle Mal aus dem Weg räumen sollte. Die Terroranschläge vom 11. September 2001 dienten dann als Vorwand für einen von der UN-Charta verbotenen Angriffskrieg gegen den Irak (als Veto-Mächte verhinderten die USA und Großbritannien im UN-Sicherheitsrat die offizielle Verurteilung dieser völkerrechtswidrigen Invasion eines souveränen Staats).

So kam es im Frühling 2003 zum Dritten Golfkrieg. Nur wenige Wochen später war Bagdad erobert und Saddam Hussein gestürzt. Präsident Bush erklärte den Krieg für beendet – und Israel sah seine gefährlichste Bedrohung endlich vom Sockel gestoßen, während amerikanische Konzerne die ölreichen Pfründe des Irak unter sich aufteilen konnten.

Einen Pferdefuß jedoch hatte die „Koalition der Willigen“ (so nannten sich die Invasoren des Irak) für George W. Bush: Weil ein US-Präsident laut Verfassung nur Krieg führen darf, wenn das Territorium der USA unmittelbar bedroht ist, verbreitete die Bush-Administration die Lüge von angeblichen Massenvernichtungswaffen, mit denen Saddam Hussein die Vereinigten Staaten habe angreifen wollen. Die ersten „Hinweise“ darauf hatten die Amerikaner vom israelischen Geheimdienst Mossad erhalten. Heute kennen wir die Wahrheit in Be­­zug auf Saddams Massenvernichtungswaffen.

Auch Obama spielt das Spiel

Waffen dieser Art scheint Barack Obama ebenfalls aus seinem Hut zu zaubern. Der US-Präsident steht vor demselben politischen Dilemma wie sein Vorgänger Bush. Diesmal geht es um die Rechtfertigung, Ziele in Syrien zu bombardieren. Kurz vor Beginn der amerikanischen Luftschläge zitierten US-Leitmedien plötzlich anonyme Regierungsvertreter, die vor einer noch weit schlimmeren Terroristengruppe als dem Islamischen Staat warnten. Die ominöse Khorasan Gruppe, berichtete der Nachrichtensender CNN am 24. September 2014, plane einen „unmittelbar bevorstehenden Terroranschlag (…) auf US-amerikanischem Boden“. Damit stelle diese Terrorzelle eine „direkte Bedrohung der Vereinigten Staaten“ dar. Die Konsequenz überrascht nicht: Präventivschläge gegen mutmaßliche Khorasan-Ziele im sechstausend Meilen entfernten Syrien. Noch am selben Tag stiegen die US-Kampfjets in den Himmel auf.

Der mit Edward Snowdens Enthüllungen weltweit bekannt gewordene US-Journalist und Rechtsanwalt Glenn Greenwald schrieb wenig später, die Khorasan-Geschichte habe sich nach Beginn der US-Bombardierungen „einfach in Luft aufgelöst“. Innerhalb von Tagen sei aus dem „wahrscheinlich in der Endphase der Planung stehenden Terroranschlag“ (CNN) eine Angelegenheit geworden, „der offenbar noch kein konkreter Plan zugrunde lag“ (New York Times).

IS-Propaganda – gut für wen?

Das amerikanische Volk ist kriegsmüde, die Staatskasse leer. Allein die achteinhalb Jahre dauernde Besatzung eines „befreiten“ Irak kostete die USA über tausend Milliarden Dollar sowie das Leben von fünftausend Armeeangehörigen. Wie also kann man die Öffentlichkeit dazu prügeln, einen weiteren Angriffskrieg in Syrien hinzunehmen? Antwort: Indem man die Menschen emotional schockt.


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FÜR UNSER ALLER FREIHEIT

46 Kommentare

  1. Hilfreich zu diesem Thema sind auch die Bücher und Vorträge des Schweizer Historikers und Friedensaktivisten Daniele Ganser.
    Z.B auch sein Buch: Illegale Kriege
    https://www.danieleganser.ch/1102.html

    Er geht sehr dezidiert auf die Übertretung bestehender Gesetze ein.
    Und er nennt die USA keine Großmacht, bzw Weltmacht, sondern Imperium, oder auch Oligarchie und beweist das schlüssig.
    Auf youtube gibt es seine Vorträge.

    Und auch Michael Leders dröselt auf ...
    http://www.michael-lueders.de

  2. 1. Artikel UN Carta:

    Artikel 1

    Die Vereinten Nationen setzen sich folgende Ziele:

    1. den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren und zu diesem Zweck wirksame Kollektivmaßnahmen zu treffen, um Bedrohungen des Friedens zu verhüten und zu beseitigen, Angriffshandlungen und andere Friedensbrüche zu unterdrücken und internationale Streitigkeiten oder Situationen, die zu einem Friedensbruch führen könnten, durch friedliche Mittel nach den Grundsätzen der Gerechtigkeit und des Völkerrechts zu bereinigen oder beizulegen; ...

    http://www.unric.org/de/charta/

    ... Veto Mächte: USA, Russland, China, Frankreich, Großbritannien.

  3. Tut mir leid, vergessen:
    Z. Brzenzinski:
    Die einzige Weltmacht.
    Untertitel: Amerikas Strategie der Vorherrschaft.

    Kopp Verlag

  4. Hier ein Auszug aus einem Artikel vom "Fassadenkratzer":

    "Das Zerstörungswerk der USA im Irak und die Bildung des „Islamischen Staates“:

    "Da passt ein Bericht des militärischen US-Geheimdienstes
    CIA vom August 2012 ins Bild. Er belegt, dass den USA das Entstehen des Islamischen Staates frühzeitig bekannt und erwünscht war. Darin heißt es im Blick auf Syrien":

    „Es gibt die Möglichkeit der Schaffung eines sich konstituierenden oder nicht offiziell erklärten salafistischen Kalifats im Osten Syriens, und das ist genau das, was die Unterstützer der [syrischen] Opposition [also die USA und ihre Verbündeten] wollen, um das syrische Regime zu isolieren und die schiitische Expansion im Irak durch Iran einzudämmen.“

    Und mit Blick auf den Irak:

    „Dies schafft ideale Voraussetzungen für die Rückkehr von ‚Al Qaida im Irak‘ [AQI, ISI] in ihre früheren Enklaven in Mosul und Ramadi. Und einen neuen Impuls, den Jihad der irakischen und syrischen Sunniten sowie der übrigen Sunniten der arabischen Welt gegen die ‚Abtrünnigen‘ – das was als Feind wahrgenommen wird – zu vereinigen. Der ISI (im Irak) könnte, durch seinen Zusammenschluss mit anderen Terror-Organisationen im Irak und Syrien, auch einen ‚islamischen Staat‘ ausrufen…“ (s. hier).

    "Der IS ist ein fanatisches Instrument in den Händen der USA, das ungewollt für deren gnadenlose Weltherrschafts-Ziele kämpft. Tod und Leid, Not und Vertreibung, die der IS verbreitet, gehören ebenso auf das Unheil-Konto der scheinheiligen US-Machtelite, das sie im Vorderasien seit Jahrzehnten angehäuft hat. Und die europäischen Vasallen-Regierungen, auch die deutsche im Verein mit ihren permanent die Wahrheit verschleiernden Propaganda-Medien, haben ihren schändlichen Anteil daran."

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/02/10/das-zerstoerungswerk-der-usa-im-irak-und-die-bildung-des-islamischen-staates/

  5. Daß IS von Amerika mindestens gefördert, eigentlich aber wohl auch gegründet worden ist, ist so weit ich weiß ein offenes Geheimnis.

    Killary hat dazu sogar in einem offenen Interview eine bestätigende Äußerung getätigt.
    Das Dokument wurde hier mehrfach verlinkt, ich finde es gerade nicht.

    Dafür geht das aber vielleicht auch, ist zwar eine lausige und unseriöse Qualität, aber ein paar Szenen sind dennoch so zusammengeschnitten, daß man die Spur dahinter deutlich hervorleuchten sieht, ebenso wie der Herr der Finsternis aus Killarys Augen hervorleuchtet, wenn sie so hellbegeistert von ihrer eigenen Macht ist:

    Hillary Clinton, das wahre Gesicht der USA
    https://www.youtube.com/watch?v=fbt0BY0WzxE

    Linke Bazille Gisy ist dieser Meinung offensichtlich auch ( er bezeichnet diese Vorgänge hinweisreich als "Spielereien, mit denen wir aufhören müssen". Wen er mit "WIR" meint, ist ebenfalls hinweisreich; uns deutsche Bunzels kann er damit nicht gemeint haben, weil die haben nix zu sagen...:

    Gregor Gysi: USA hat IS erschaffen
    https://www.youtube.com/watch?v=wkIhkot5OdY

    Auch US-amerikanische hohe Militärs haben sich wiederholt so geäußert:

    Ex-NATO-Oberbefehlshaber: «Wir werden 7 Länder angreifen»
    https://www.youtube.com/watch?v=xTTU6pF-iAE

    Ich weiß ja nicht, ob der O-Ton des amtierenden amerikanischen Präsidenten als Beweis gezählt werden kann, aber hier wäre er jedenfalls erst mal:

    ISIS von den USA gegründet! 100% Beweis

  6. Geheimdienste und geheimte Militärbasen der USA weltweit operierend und einigermaßen gut getarnt.
    Wenn es eine Schattenregierung gibt (und das sieht bis zu 99,99% danach aus) dann hat sie ihren Hauptsitz in den USA.
    Von dort aus werden die Fäden über die ganze Welt gezogen.

    Geheime CIA Gefängnisse in Europa
    https://www.youtube.com/watch?v=-DOj_9AXWW4

    Etwas markiger kann man es auch so ausdrücken.... 😉

    Fast alle geheimen Militärbasen der US-Armee über den Globus. Geheime Bewaffnete Militärbasen

  7. Hier hätten wir ein weiteres Video über den werten Herrn Zbigniew Brzezinski... und seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten..

    Hillary Clinton: Al-Quaida wurde von den USA gegründet u

  8. Schon etwas länger her (2014), aber stimmt halt -

    Die IS-Lüge – haben die USA auch die Organisation "Islamischer Staat" finanziert?

  9. Hier noch mal Freund Zbigniew Brzezinski - älteres sehr langes und ausführliches Video zum geopolitischen Schachspiel...

    https://www.youtube.com/watch?v=W9rr1S5RDpo
    (Doku) - Die einzige Weltmacht, Amerikas Strategie der Vorherrschaft [Zbigniew Brzezinski]

    Und verschwörungstheoretisch ausgedrückt könnte man es so formulieren...auch schon etwas älter, der Schnee von gestern sozusagen... aus meiner Sicht nicht weniger aktuell

    Bilderberger - Das geheime Zentrum der Macht

  10. Und es sollen die USA gewesen sein, die die Taliban, den IS, Al Nusra und andere Terrororganisationen aufgezogen haben sollen.
    --------------
    Jene, die das hier mehrmals gesagt haben wurden persönlich von dem Herrn Mannheimer als linke Spinner bezeichnet und fertig gemacht.

    Aber wie sagt man doch so schön. Besser spät als nie

    MM: Errare humanum est !

  11. @ Hölderlin 11#

    Gerade kommt ihnen eine Art von Spontanheilung einiger Völker Europas in Form von Blitzerleuchtung einiger in die Quere.

    Die Informationswege haben sich entscheidend geändert.
    Immer noch haben die (Popoab)Wischblätter der Zeitungshäuser einige unverbesserliche Leser.
    Es werden aber immer weniger.
    Die Medien selbst sind in den Focus der Kritik geraten und damit die wichtigsten Machtinstrumente der Propagandaspezialisten. 🙂

    Es ist da auch was mit dem IS schief gelaufen.
    Der zu frühe Angriff auf Europa war wohl wenn dann für einen späteren Zeitpunkt geplant.
    Die mit den Hufen scharrenden islamischen Fanatiker kamen ihnen wohl auch etwas zu früh hochgespült.

    Man muß sich bei diesen Erkenntnissen unbedingt vor Fatalismus hüten, der leicht ausbricht, wenn man sich als Spielfigur satanistischer Interessen wahrnimmt.

    Es ist schon so, wenn WIR zusammenhalten, haben wir GEWONNEN.
    Wenn wir es schaffen, diese Strukturen JEDEM durchsichtig zu machen und sie damit zu enttarnen, dann verlieren sie inflationär an Machtvollkommenheit, trotz des ganzen Geldes, aller internen Strukturen und der Waffen etc.

  12. Ich sehe es so: Die USA, also die dort herrschende Clique (Juden darf ich nicht sagen), möchte sich die Welt Untertan machen.
    Deswegen gibt es auch so viele US-Army-Außenstellen in x Ländern.

    Aber die Zeit des US-Imperiums ist vorbei!
    Mal waren die Römer, dann Frankreich, England, USA. Ich denke, das 21. Jahrhundert wird ein Chinesisches.

    Und was auffällt: Die USA haben schon lange keinen Krieg mehr gewonnen, und sie sind großmäulig und feige! Sie greifen praktisch nur kleinere Staaten (max. 100 Mio. Einwohner) an.
    Ein mental krankes Land, die USA. :-///

  13. OT -

    Nachdem ich mir die Berichterstattung auf RT zur Konferenz der deutschen Bundeskanzlerin mit Putin zuende angeschaut hatte, brachte es die Verterterin der dpa doch tatsächlich, den Vogel abzuschießen.

    Sie fragte SIE, ob SIE denn ausschließen könne, daß Putin, nachdem er ja bereits in den amerikanischen Wahlkampf eingegriffen haben soll (diese Tante fragt das tatsächlich in Anwesenheit von Putin) auch in den bevorstehenden Bundestagswahlkampf in Deutschland manipuierend eingreift.

    Allein schon diese eine winzige Passage ist derartig entlarvend, was die Rolle der Systemmedien angeht.. eine vollständige Analyse des gesamten PK-Gesprächs wäre wahrscheinlich so entlarvend, daß man den GESAMTEN derzeitigen Kurs der NWO darin ablesen könnte.

    Ich stells als OT hier noch mal ein, damit man nicht lange suchen muß.
    Die Fragerunde der Journalisten kommt ganz am Ende. Die dreist unverschämte dpa-Tante mit ihrem einschlägig bekannten dämlichen Damenkränzchen-Grinsen (sie fühlt sich informativ überlegen und hat in ihrer Eigenwahrnehmung den totalen Durchblick, wahrscheinlich merkt sie nicht einmal, wie sie von IHR, die dazu sogleich gefällig gnädig lächelte, benutzt wird, aber das sei hier mal dahingestellt) stand wohl auf Geheiß und Abmachung auf und raunte wie selbstverständlich diesen fetten Affront in die Runde, genau gezielt als öffentlichen Seitenhieb gegen Putin...

    Sie nutzt also ihre abgehalfterte fake-news, um eine neue Verschwörungstheorie über Putin zu initiieren.

    Dabei ist die deutsche Presse mit Abstand am ungeschicktesten.

    Die müssen sich ja auch nicht mehr besonders anstrengen. Die Staline hat ihnen wohl GEZ für die Printmedien garantiert, falls sie wiedergewählt wird. So meine Vermutung.

    Das Publikum ist hier im Land auch so verblödet und naiv, uninformiert, desinteressiert und/oder vermuselt, daß man sich nicht mehr besonders anstrengen braucht, wenn man es veräppeln will.

    Pressekonferenz Merkel & Putin: - Live und in deutscher Übersetzung

  14. Vielen Dank an alle Mitkommentatoren.

    Das sind viele gute Infos, man ist entsetzt.

    Ich werde mir das in den kommenden Wochen zu Gemüte führen.

    ++++++++++++
    MM: ICH SCHLIEßE MICH DEM DANK AN! HERVORRAGEND RECHERCHIERT.
    ++++++++++++

  15. @ almighurt 16#

    Ich kenne Ihren "Schock" sehr gut. Ist bei mir schon etwas länger her.
    Man muß dazu aber immer ins Gedächtnis rufen, daß wir NICHT ohnmächtig diesen Machenschaften dieser Kreise ausgeliefert sind.

    Sie fürchten die Öffentlichkeit!
    Wie der Teufel das Weihwasser!

    Öffentlichkeit, Informieren der breiten Öffentlichkeit, das ist ihr ENDE!

    Nicht umsonst werden Blogger wie MM oder Bewegungen wie Pegida, Infoportale wie PI, Klassejournalisten wie Ulfkotte etcetera verfolgt bzw. verfehmt oder verniedlicht, indem man sie als Verschwörer oder Hysteriker, Paranoide etc klassifiziert, und es wird versucht, Informationen zu verhindern. Neuerdings offen mit Zensur. Siehe Maasi auf FACEBOOK-Ebene, also in WELTUMSPANNENDER Dimension.

    Dieses System fürchtet die Unterhöhlung ihrer Strukturen und sie fürchten ganz offensichtlich, den INFOKRIEG zu verlieren.
    Dieser von Killary offen benannte Infokrieg existiert und bestimmte Kreise verlieren ihre Monopolstellung. Gerade JETZT in diesen Tagen.

    Obwohl diese Raubritter der Blutsberger allmächtig zu sein scheinen, sind sie es NICHT. Sie sind fragil und VERWUNDBAR.

    Wie ein Drache. Man muß nur den richtigen Punkt treffen und sie sind AUS.

  16. Werter Michael Mannheimer, danke für diesen Artikel. Ich wußte vieles, aber nicht alles. Meiner Meinung nach war der Irak im Nahen Osten sowas wie Deutschland 1914 und ab 1933-zu stark für die Hintergrundmächte. Und hat Hussein nicht sein Erdöl für Euros verkaufen wollen und nicht in Dollar? Wobei der Euro auch eine Ausgeburt aus diesem Natternnest war.

  17. Etwas ist mir noch aufgefallen: Ehemals weltliche Länder im Nahen Osten werden nach ihren bunten Revolutionen immer streng islamisch. Zufall?

  18. Kommt mir alles irgendwie bekannt vor . Die Hetze gegen Deutschland begann 1870/71 . Warum wohl ?
    Einfach mal schlau machen . Ich hab alle Bücher dazu . Gibts im Kopp-Verlag .

    Churchill : ". . Deutschland muß vernichtet werden" !

    Heute sind es die gleichen Typen , die gleichen Lügen , die gleichen Phrasen und die gleichen Köpfe die andere Länder ins Unglück stürzen .

    Schwerverbrecher wie . . . naja , besser ich lassen das !

    https://www.kopp-verlag.de/websale8/?Ctx=%257bver%252f8%252fver%257d%257bst%252f40d%252fst%257d%257bcmd%252f0%252fcmd%257d%257bm%252fwebsale%252fm%257d%257bs%252fkopp%252dverlag%252fs%257d%257bl%252f01%252daa%252fl%257d%257bmd5%252f31c598f928b93752c76bc6352ceb3f95%252fmd5%257d&tpl=ws_search.htm&fp2=factfindersearch&wsps_filter_ProductType=&search_input=Der+erste+Weltkrieg&image=Suche

    Hier , auch sehr interessant :

    Was in Syrien tatsächlich geschieht !

    gebunden mit Schutzumschlag, 123 Seiten, zahlreiche Abbildungen
    Verlag: Kopp Verlag
    Artikelnummer : 957500
    ISBN-13: 9783864454707

    https://www.kopp-verlag.de/Was-in-Syrien-tatsaechlich-geschieht.htm?websale8=kopp-verlag&pi=957500&ci=000338

    Ein Hilferuf aus Syrien und ein Appell der Syrer an den Rest der Welt !

    Glauben Sie nicht , was Ihnen die Mainstream-Medien über den Krieg in Syrien erzählen !

    Tagtäglich berichten die Massenmedien über den Krieg in Syrien. Zeitungen, Radio und Fernsehen schildern, wie die USA und ihre Verbündeten gegen das »verbrecherische Regime Assad« und gegen islamistische Terroristen vorgehen. Doch dies hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun! Mark Taliano bringt mit diesem Buch die Wahrheit ans Licht. Hier lesen Sie, was Ihnen die Massenmedien verschweigen.

    Die Menschen in Syrien wissen, wer die wahren Terroristen sind !

    Taliano reiste 2016 in das geschundene Land und sprach mit den Menschen, die dort leben - und er hörte ihnen zu. Nach mehr als 5 Jahren Terrorismus, der von den USA und der NATO gefördert wird, und nach mehr als 2 Jahren »befriedender« Luftangriffe der USA, die vor allem auf die zivile Infrastruktur Syriens abzielen, weiß in Syrien jeder, dass Washington hinter den Terroristen steckt.

    Wer den Syrien-Krieg angezettelt hat und worum es bei diesem Konflikt wirklich geht

    Den Syrern ist klar, dass es sich beim Oberhaupt der säkularen Regierung Syriens, dem gewählten Präsidenten Baschar al-Assad, nicht um den Dämon handelt, den die westlichen Medien präsentieren. Sie wissen zudem, dass Saudi-Arabien und Katar den IS und die Terroristen der al-Nusra-Front im Auftrag der USA finanzieren und ausbilden. Israel gewährt den Terroristen im Gebiet der besetzten Golanhöhen Unterschlupf, und in Verbindung mit dem türkischen Oberkommando ist die NATO seit März 2011 daran beteiligt, die Rekrutierung von Dschihadisten und ihre Entsendung nach Syrien zu koordinieren. Mehr noch: Die IS-Brigaden sowohl in Syrien als auch im Irak sind in westliche Spezialeinheiten eingebunden und werden von Militärberatern unterstützt.

    Verstöße des Westens gegen das Völkerrecht !

    Mark Talianos Buch führt uns vor Augen, was in Syrien wirklich geschieht. Es zeigt, weshalb die USA dieses Land destabilisieren und warum sie einen Regierungswechsel herbeiführen wollen. Ziel des Autors ist nicht zuletzt, den Menschen in Syrien eine Stimme zu geben. Deshalb beinhaltet dieses Buch zahlreiche »ungefilterte« Aussagen von Syrern und Berichte von Augenzeugen, die die Verbrechen der USA und die Gräueltaten ihrer Verbündeten schildern.

    Deswegen HASSEN uns die Araber . Keine Wunder , oder ?

  19. Der Krieg , der viele Väter hatte !

    Gerd Schultze-Rhonhof

    https://www.kopp-verlag.de/Der-Krieg,-der-viele-Vaeter-hat-9%2e-erweiterte-Auflage.htm?websale8=kopp-verlag&pi=107116&ci=000416

    Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg.

    »Was hat die Generation meines Vaters dazu bewegt, nur zwanzig Jahre nach dem Ersten Weltkrieg Adolf Hitler in einen neuen Krieg zu folgen?«

    Die Suche des Autors nach einer Antwort führt zu überraschenden Ergebnissen: Es war eine ganze Anzahl von Staaten, die den 2. Weltkrieg angezettelt haben. Zusammenhänge werden deutlich, die bislang schlichtweg übergangen wurden.

    »Dieser Krieg«, so der Generalmajor a.D. Schultze-Rhonhof, »hat viele Väter«.

    »Wer sich informieren möchte, hat ein Problem :

    das meiste, was im Buchhandel angeboten wird, folgt der Version der Siegermächte - und die revisionistische Literatur, die es unter dem Ladentisch auch gibt, neigt dazu, Hitlers Politik zu beschönigen.

    Kaum jemand weiß, dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. (...) Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert! (...)

    Schultze-Rhonhof erzählt ganz einfach die Geschichte so, wie sie nach heutiger Quellenlage abgelaufen ist. Besonders spannend in diesem Buch ist die Analyse der so genannten Schlüsseldokumente, die in Nürnberg herangezogen wurden, um der Reichsführung und den Generälen eine langfristige Weltkriegsplanung nachzuweisen. (...)

    Das bisher beste Buch zum Thema, das man besonders auch jüngeren Leuten in die Hand drücken sollte.«

    Dr. Bruno Bandulet

    In diesen Büchern steht ganz klar , wer die Kriegstreiber waren und heute noch sind !

  20. Auch an der Blutslinien-Verschwörungstheorie ist ganz offensichtlich etwas dran.
    Diese erklärt weitgehend die Stellung von Hollywoodgrößen in der ganzen Geschichte. Warum sie so ultraviel verdienen (müssen) und ohne mit der Wimper zu zucken jede Propaganda-Movie-Produktion mitspielen.

    http://julius-hensel.ch/tag/stammbaum-us-prasidenten/

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/neuer-us-praesident-obama-und-bush-sind-verwandt/3092782.html
    neuer-Neuer US-Präsident Obama und Bush sind verwandt
    Dass Barack Obamas Vater Kenianer war, ist bekannt. Aber wussten Sie, dass sich die Spuren seiner Familie auch bis nach Holland verfolgen lassen? Und dass er mit seinem Amtsvorgänger über vielen Ecken verwandt ist?

    ____

    UNSER UNWISSEN ist DEREN CHANCE!
    WENN WIR WISSEN - SIND DIE AM ENDE!

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/12/20/das-fuhrerprinzip-der-elite-eine-familie-eine-blutlinie-eine-welt-herrschaft/
    "Die Blutlinie der Elite.

    Die Elite will sich nicht mit dem Pöbel vermischen, denn sie sehen sich als etwas ‘Besseres’. Sie heiraten untereinander und geben die Macht untereinander weiter. Die Liste der Verwandschaften unter den Präsidenten der USA und des königlichen Hauses von Großbritannien ist sehr aufschlussreich über die Blutlinie der Elite.

    (Bild: The Illuminati Formula Used to Create an Undetectable Total Mind Controlled Slave – Link zum Buch – Die Illuminaten-Formel zwecks Kreation einer nicht-wahrnehmbaren, totalen, Bewusstseinskontrolle/Erschaffung von Sklaven)

    Ich picke hier zuerst nur die zwei letzten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika heraus. George W. Bush und Barack H. Obama. Diese zwei Beispiele reichen, um zu zeigen, wie ausgeprägt die Blutlinie unter den US-Präsidenten ist!

    George W. Bush ist verwandt mit folgenden ehemaligen US-Präsidenten:

    George H. W. Bush (Vater)
    James Garfield
    Millard Fillmore
    Franklin Pierce
    Calvin Coolidge
    Rutherford Hayes
    William Taft
    Franklin Roosevelt
    Ulysses Grant
    Gerald Ford
    Grover Cleveland
    Theodore Roosevelt
    Abraham Lincoln
    Richard Nixon
    Herbert Hoover
    Barack Obama

    George W. Bush ist also mit insgesamt 16 der 43 anderen US-Präsidenten verwandt! George W. Bush ist auch mit John Kerry, seinem Konkurrenten aus der Wahl 2004, verwandt.

    George Bush ist ebenso verwandt mit folgendem König aus Großbritannien:

    Edward I. of England

    Barack H. Obama ist verwandt mit folgenden ehemaligen US-Präsidenten:

    James Madison
    Lyndon Johnson
    Harry Truman
    Gerald Ford
    George H.W. Bush
    George W. Bush

    Barack Obama ist ebenso verwandt mit folgenden Königen aus Großbritannien:

    Edward I. of England
    William the Lion of Scotland

    Interessant auch, dass John McCain von dem selben schottischen König abstammt, wie Barack Obama!

    Barack Obama ist ein Cousin vom ehemaligen Vizepräsident Dick Cheney! Er macht sich darüber lustig, doch weiß er wohl selbst ganz genau, dass sich dahinter eine strikte, königliche Blutlinie verbirgt.

    Wir wissen also, dass sowohl Bush, als auch Obama mit ihren jeweiligen Wahl-kontrahenten verwandt sind.

    Schon eine 12-Jährige weist allen US-Präsidenten nach, bis auf Martin van Buren, dass sie vom englischen Königshaus, König John I. dem Unterzeichner der Magna Charta von 1215, abstammen: http://www.dailymail.co.uk/news/article-2183858/All-presidents-bar-directly-descended-medieval-English-king.html

    Es wird noch besser!(...)"

    _______________________

    http://www.focus.de/politik/ausland/uswahl/ahnenforschung_aid_266878.html
    "AhnenforschungObama verwandt mit Pitt, Clinton mit Jolie
    Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass Barack Obama und Hillary Clinton über neun Ecken miteinander verwandt sein könnten. Zu Obamas Ahnen zählen demnach zahlreiche Präsidenten, Clinton hat dagegen Familienbande zu Rockgrößen.(...)"

    Nachdem also inzwischen jeder Spatz im Internet dieses Wissen vor sich hinpfeift und bereits einige namhafte Opern auf Basis dieser Libretti komponiert wurden, rücken nun die Systemmedien mit diesen Informationen auch mal raus, vermutlich um ihren totalen Glaubwürdigkeitsverlust zu bremsen. Gelingt nur teilweise.

    Sogar die Süddeutsche... grins 😉

    http://www.sueddeutsche.de/politik/reichtum-im-us-wahlkampf-macht-und-millionen-1.1268548-2
    27. Januar 2012, 17:13 Uhr
    "Reichtum im US-Wahlkampf
    Wer es zum reichsten Präsidenten hätte bringen können
    Thomas Jefferson, der dritte Präsident, brachte es auf ein (Romney-ähnliches) Vermögen von 212 Millionen Dollar. Jedenfalls zeitweise, das Genie der Amerikanischen Revolution starb völlig überschuldet. Auch der vierte und der siebte Präsident der USA konnten sich großen Reichtums erfreuen: James Madison (101 Millionen) und Andrew Jackson (119 Millionen) waren Besitzer großer Plantagen.
    Es dauerte bis Mitte des 19. Jahrhunderts, ehe Amerikas Mittelschicht das Weiße Haus für sich erobern konnte. Mit Millard Fillmore begann eine Ära von Präsidenten, die als gebildete Anwälte oder Professoren schlichte Gehaltsempfänger waren und ohne großes Vermögen geboren wurden. Abraham Lincoln, Amerikas vielleicht bedeutendster Präsident, war in einer Holzhütte zur Welt gekommen und schaffte es nie zum Millionär.

    Die Rückkehr des großen Geldes begann dann 1901 ausgerechnet mit Theodore Roosevelt. Der Anführer der progressiven Bewegung, der sich mächtigen Kartellen entgegenstellte und für Sozialreformen kämpfte, besaß zeitweise 125 Millionen Dollar (die er freilich größtenteils wieder verlor). Und dessen Verwandter Franklin Delano Roosevelt, der von 1933 bis 1945 Amerika aus der Großen Depression befreite und durch den Zweiten Weltkrieg führte, tat mit seinen Reformen zwar ebenfalls viel für die "kleinen Leute". Aber er selbst war, mit 60 Millionen Dollar, steinreich.

    Nicht immer jedoch kamen Macht und Millionen zusammen. John F. Kennedy etwa hätte es zum reichsten Präsidenten der Vereinigten Staaten bringen können. Aber er fiel in Dallas 1963 den Schüssen eines Attentäters zum Opfer, ehe sein Vater John ihm sein Milliardenvermögen hätte vererben können.

    Die Männer, die nach ihm kamen, waren zwar alle ebenfalls Millionäre - aber vergleichsweise bescheiden. Etliche von ihnen wurden erst nach ihrem Abgang reich: Richard Nixon kassierte Honorare für Interviews und Bücher, ähnlich kamen Jimmy Carter und Bill Clinton zu ihrem Geld. Und auch der aktuelle Bewohner des Weißen Hauses, immerhin Enkel eines kenianischen Ziegenhirten, ist als Autor reich geworden: Barack Obamas Vermögen soll etwa fünf Millionen betragen.(...)

    _________________

    Folge dem Geld....

    Fortsetzung des obigen Artikels.... und bei wem sind nun die Kennedy-Milliarden??????? ....na...... wieviel wird geboten???

    Nichts geht mehr! Rien ne va plus.... 🙂

    Jaaaaaaaaaaaaaaa - Bingo!

    "(...)Geld aber ist keine Garantie für Erfolg. Die beiden Kandidaten der vergangenen 30 Jahre, die noch reicher waren als heute Mitt Romney, haben sich ihren Traum vom Oval Office nicht kaufen können. Ross Perot, der mit einem Privatvermögen von 3,6 Milliarden Dollar im Rücken als unabhängiger Kandidat antrat, nahm zwar 1992 und 1996 den Republikanern viele Stimmen weg - aber das nützte letztlich nur dem Demokraten Bill Clinton. Und Steve Forbes, der ebenso reiche wie konservative Republikaner, konnte als blasser Anwärter weder 1996 noch 2000 viel Begeisterung mobilisieren.(...)"

    Bill Clinton ist um einige Ecken also im Besitz von Kill Lincoln... oder so ähnlich...

    "Lincoln führte die verbliebenen Nordstaaten durch den daraus entstandenen Sezessionskrieg. Er setzte die Wiederherstellung der Union durch und betrieb erfolgreich die Abschaffung der Sklaverei in den USA. Unter seiner Regierung schlug das Land den Weg zum zentral regierten, modernen Industriestaat ein und schuf so die Basis für seinen Aufstieg zur Weltmacht im 20. Jahrhundert."
    https://de.wikipedia.org/wiki/Abraham_Lincoln

    ________________

    Diese Kreise überlegen sich ihre Namensgebung immer sehr genau.
    Wie in alten Adelslinien ebenfalls üblich.

    Das also Abraham Abraham hieß, hat schon seine Bewandtnis.

    Und Bill.... ja was heißt denn dieses Kürzel eigentlich.. hmm..
    Bill ist die Kurzform von William, der englischen Form von Wilhelm.
    2 Tipps, wer oder was diese Wilhelmeriche sein könnten.. oder woher sie ihre Verwandtschaftslinien herleiten könnten..

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_II._(Deutsches_Reich)

    Ganz ganz lange her, aber Blut ist halt dicker als Suppe..

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hohenzollern

    ______________________

    http://www.deutschlandfunkkultur.de/politiker-dynastien-der-usa-fast-koenigliche-familien.979.de.html?dram:article_id=344010
    "Politiker-Dynastien der USA - Fast königliche Familien
    Eine Familie mit großer politischer Macht: Die Kennedys.

    Als dem ersten US-Präsidenten die Krone angeboten werden sollte, lehnte George Washington ab. Die USA wurden zur Republik. Trotzdem brachten es immer wieder einige Familien zu großer politischer Macht ? zum Beispiel die Kennedys.

    Die Vereinigten Staaten entstanden aus der Rebellion gegen Adel und angestammte Rechte, gestatteten es einigen wenigen Familien, zu Macht und Reichtum zu gelangen. Das ähnelte durchaus europäischen Vorbildern. Nur auf einen Adelstitel mussten die Dynastien verzichten.

    Auch deutsche Familien bildeten politische Dynastien in der neuen Welt. Theologe Theodorus Jacobus Frelinghuysen stammte aus Lingen, wurde Pfarrer in der niederländisch-reformierten Kirche und erreichte 1720 die britische Provinz New Jersey. Sein Enkel wurde Senator und leitender Staatsanwalt von New Jersey. Sechs Familienmitglieder aus sechs Generationen prägten den Bundesstaat am Atlantik. Heute ist Republikaner Rodney Frelinghuysen Kongressabgeordneter für den 11. Distrikt New Jerseys.

    Ein Nachbarstaat ist Pennsylvania. Als William Penn Ende des 17. Jahrhunderts Pennsylvania gründete, besiedelten neben englischen Quäkern viele deutsche Pietisten das Land. Heinrich Melchior Mühlenberg hatte in Göttingen Theologie studiert und erreichte Amerika 1742. Immer mehr deutsche siedelten in Pennsylvania. Die Sprachbarriere hinderte die Neuankömmlinge daran, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Die Politik erschien vielen Siedlern suspekt.
    Von Penn über Mühlenberg bis zu den Roosevelts

    "Zur Zeit der Revolution stellten sie mehr als ein Drittel der Bevölkerung Pennsylvanias. Das war eine große Macht der Wählerschaft. Der erste Sprecher des Repräsentantenhauses war ein Mühlenberg."

    Die Mühlenberg-Dynastie konnte sich deshalb entwickeln, weil sich Heinrich Melchior Mühlenberg und seine Nachfahren aus der deutschen Isolierung in Amerika befreiten, analysiert Stephen Hess.

    "Die Mühlenbergs wurden von ihrer Kirche entsandt. Sie machten es für ihre Religion, kamen in Pennsylvania an und wurden Pennsylvania Dutch genannt, ein falscher Begriff für Deutsch. Das war eine außergewöhnliche Familie. sie brachten die deutschen Emigranten zusammen. Das war ja eine riesige Welle von Zuwanderern nach Amerika. Es gab auch einen großen Streit in der Familie, ob der Gottesdienst in Deutsch oder in Englisch abgehalten werden sollte. Die Mühlenbergs entwickelten sich zu einer wahrhaft amerikanischen Familie – sehr wichtig."

    Ärzte, Hochschulpräsidenten, Kongressabgeordnete – über vier Generationen prägten die Mühlenbergs Politik und Gesellschaft in Pennsylvania und darüber hinaus.

    Das 20. Jahrhundert brachte die wohl eigenwilligste Dynastie hervor, die Familie Roosevelt. Obwohl Theodore und Franklin Delano Roosevelt nur entfernt verwandt waren, sprach Amerika von der "königlichen Familie", die angeblich mit zehn weiteren US-Präsidenten blutsverwandt war. Republikaner Theodore Roosevelt wurde 1901 zum 26. Präsidenten gewählt. Mit dem neuen Jahrhundert begann eine neue Politik. Die stets gepflegte Verbindung von Geld und Macht büßte ihre Allgemeingültigkeit ein.

    Die Menschen staunten, als der Präsident 1904 die Prinzipien seiner Politik erläuterte: "Unser Ziel ist es, den Wohlstand schnell für alle zu schaffen. Aber dagegen gibt es Widerstand. Wir wollen gute Löhne für die Arbeiter und vernünftige Preise für die Verbraucher sicherstellen. Wir werden uns nicht den Vorstellungen der Besitzenden beugen, deren Wohlstand durch geringe Löhne und hohe Preise zu vergrößern. Wir wenden uns auch gegen die Großunternehmen und die Investoren, die unfaire Vorteile gegenüber kleinen Betrieben haben."

    Demokrat Franklin Delano Roosevelt wurde im März 1933 32. US-Präsident. Wie vor ihm vielleicht nur George Washington und Bürgerkriegspräsident Abraham Lincoln hatte er gleich zu Beginn seiner Amtszeit mit einer Krise, der Weltwirtschaftskrise, zu tun. Ein Satz brannte sich in das amerikanische Gedächtnis ein: "Wir haben nichts zu befürchten als die Furcht selbst."

    Acht Jahre später war Roosevelt noch immer im Amt. Nach Börsencrash und New Deal war die Lage noch viel bedrohlicher. In Pearl Harbor hatte Japan die Vereinigten Staaten offen angegriffen. Amerika trat in den 2. Weltkrieg ein. Präsident Roosevelt sagte damals:

    "Gestern, am 7. Dezember 1941, einem Tag, der als Tag der Schande in die Geschichte eingehen wird, wurden die Vereinigten Staaten plötzlich und absichtlich von Marine und Luftstreitkräften angegriffen. Ich fordere den Kongress auf zu erklären, dass seit den nicht provozierten Attacken Japans am Sonntag, dem 7. Dezember 1941, Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und dem japanischen Empire herrscht."
    Ein Katholik und mit ihm eine ganze Familie - die Kennedys

    Am 20. Januar 1961 wurde zum ersten Mal ein Katholik US-Präsident. Der 35. Mann im Weißen Haus hieß John F. Kennedy. Seine Mutter Rose Elizabeth Fitzgerald Kennedy stammte aus einer irisch-katholischen Bostoner Familie. Ihr Vater war Bürgermeister der Stadt, ihr Sohn wurde zum mächtigsten Mann der Welt. 1968, fünf Jahre nach dem Kennedy-Attentat in Dallas, erklärte sie den Ursprung der Kennedy-Dynastie:

    "Mein Vater war im Kongress, seit ich fünf Jahre alt war. Ich war immer an der Politik interessiert. Ich bin in dieser Atmosphäre aufgewachsen. Es war immer die Rede davon, dass wir große Vorteile hätten. Wir müssten etwas Konstruktives für das Land und für andere Menschen tun. Wir waren sehr stolz, als sie sich für eine politische Karriere entschieden. Man muss eifrig studieren und viele Bücher lesen. So hat es mein Vater getan. Natürlich können sie nie vorhersagen, wer Präsident wird."

    Ted Kennedy, der 2009 verstorbene Senator von Massachusetts und Bruder John F. Kennedys präsentierte 2006 Zahlen, die vermuten ließen, dass die Kennedys auch zukünftig noch ihre Rolle in Politik und Gesellschaft spielen werden.

    "Wir sind eine große Familie - neun in unserer, 30 in der nächsten Generation, 100 in der darauf folgenden Generation. 70 von ihnen sind zwölf Jahre alt und jünger."

    Caroline Kennedy ist US-Botschafterin in Japan und Tochter John F. Kennedys. 2008 entschied sich die Demokratin wie ihr Onkel Ted, nicht die etablierte Kandidatin Hillary Clinton für die Präsidentschaft zu empfehlen, sondern einen unbekannten Senator aus Illinois, der sie mit seinen Auftritten an ihren Vater und die besondere Familiendynastie der Kennedys erinnerte:

    "Über die Jahre bewegten mich die Menschen, die mir erzählten, sie wünschten sich, inspiriert zu werden, Hoffnung für Amerika zu haben. So wie zu der Zeit, als mein Vater Präsident war. Diese Sehnsucht ist noch gewachsen. Glücklicherweise gibt es diesen einen Kandidaten, der den gleichen Sinn für Hoffnung und Inspiration anbietet. Ich bin stolz, Senator Barack Obama als Präsident der Vereinigten Staaten zu unterstützen."

    Acht Jahre Obama gehen ihrem Ende entgegen. Im November 2016 wird sein Nachfolger oder seine Nachfolgerin gewählt.
    Vertreter der Präsidentenfamilien Clinton und Bush kämpften ums Weiße Haus

    Zwei politische Familien wollen wieder ins Weiße Haus einziehen. Die Clintons und die Bushs. Während die Clintons erst im Begriff sind, sich zu einer demokratischen Dynastie zu entwickeln, gehören die Bushs bereits zu den erfolgreichsten politischen Familien. Prescott Sheldon Bush war Banker und von 1952 bis 1963 Senator von Connecticut. Sein Sohn George Herbert Walker Bush wurde 41. US-Präsident, sein Enkel George W. Bush Präsident Nummer 43. Jetzt bewirbt sich Jeb Bush für die Kandidatur. Dessen Umfragewerte sind schlecht. Schon einmal scheiterte er. Das war 2006, als er nicht Gouverneur von Florida wurde. Vater Bush war zutiefst betrübt.

    "Die wahre Größe eines Mannes bemisst sich darin, wie er mit einem Sieg umgehen kann, aber auch mit einer Niederlage."

    Niederlagen schmerzen die Bushs besonders. Jebs Mutter, Barbara Bush, die sich zunächst gegen die Kandidatur ihres ältesten Sohnes ausgesprochen hatte, stellt sich inzwischen hinter ihn: "Jeb ist für mich die Stimme der Vernunft", sagt sie.

    Es scheint fraglich, ob sich Republikaner Jeb Bush im lauten Wahlkampfgetöse Gehör verschaffen können wird. Die Bush-Dynastie würde ein Scheitern Jebs beschädigen, aber nicht zerstören. Davon ist Barbara Bush überzeugt:

    "Mein Leben ist perfekt, so wie es ist. Wir haben so viel Glück gehabt. Alle Bushs haben Glück gehabt."

    Vielleicht ist dieses Glück für Jeb Bush ein Fluch. Viele Amerikaner bringen ihn mit der Politik seines Bruders zusammen, mit den langen Kriegen in Afghanistan und im Irak, mit der schweren Wirtschaftskrise. Im Radiointerview mit dem Sender WMUR9 machte er, was blieb ihm auch anderes übrig, gute Miene.

    - "Wenn sie hören, wie die Leute über politische Dynastien reden, wünschten sie sich, ihr Name wäre Johnson?"
    - "Nein, ich liebe meine Familie, meine Mutter, meinen Vater, ich bin stolz auf meinen Bruder und liebe ihn."

    (eigene Anmerkung: schon wieder diese ominösen Clintons)

    Die andere Familie, eine Dynastie in Gründung, sind die Clintons. Hillary Rodham Clinton erklärte nach monatelangem Zögern im Frühsommer 2015 endlich ihre Kandidatur für die demokratische Partei:

    "Ich weiß, wie hart dieser Job ist. Ich habe das aus der Nähe und persönlich gesehen. Alle unsere Präsidenten kommen ins Amt, sehen entschlossen aus und dann sehen wir, wie ihre Haare grauer und grauer werden. Ich bin vielleicht nicht die jüngste Kandidatin in diesem Rennen, aber ich werde die jüngste Präsidentin in der Geschichte der Vereinigten Staaten sein. Außerdem werde ich auch die erste Großmutter im Amt sein. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass mein Haar im Weißen Haus nicht weiß werden wird, weil ich es seit Jahren färbe."
    Die Clintons - eine Partnerschaft aber keine Dynastie

    Ehemann Bill Clinton war 42. US-Präsident. Obwohl er Gouverneur und Präsident, sie bereits First Lady, Senatorin und US-Außenministerin war, sind die Clintons noch keine Dynastie, so der Befund von Stephen Hess:

    "Wenn ihre Enkeltochter Charlotte im Jahr 2040 gewählt wird - das ist das erste Jahr, in dem sie für ein öffentliches Amt kandidieren darf -, dann haben wir eine Dynastie. Ich nenne Bill und Hillary eine Partnerschaft. Das ist für sich genommen schon ziemlich einzigartig in der amerikanischen Politik. Von dem Moment ihrer Begegnung an gestalteten sie ihr Leben als Partnerschaft. Das ist ja eine komplizierte Sache mit Höhen und Tiefen. Aber diese Partnerschaft bedeutete schließlich für beide, dass Sie in öffentliche Ämter gewählt wurden."

    Ex-Präsident Bill Clinton unterstützt seine Frau im Wahlkampf, bezieht aber nur sehr allgemein Stellung. In dieser besonderen Partnerschaft zwischen ehemaligem Präsidenten und aktueller Kandidatin sieht er sich als Berater:

    "Ich denke, meine Rolle wird die sein, die ich immer gespielt habe, wie zu der Zeit, als ich Gouverneur oder Präsident war. Ich habe mit ihr über alles gesprochen. Ich fand ihren Rat unbezahlbar. Ich denke, wir werden über alles sprechen. Wenn sie ein ehemaliger Präsident sind, haben sie die Pflicht, alles zu tun, worum sie ein Nachfolger bittet, solange sie es mit ihrem Gewissen vereinbaren können. Ich habe auch ein paar Dinge für Präsident Bush getan. Auch wenn wir tiefe politische Differenzen haben, konnten wir doch eine sehr gute persönliche Beziehung entwickeln. Ich war froh, mich bei Ereignissen wie dem Tsunami oder beim Hurrikan Katrina einbringen zu können. Oder auch bei anderen Dingen, über die nicht so viel gesprochen wurde. Das gehört einfach dazu."

    Und was bleibt von der Familie Obama? Hätte Sie das Zeug dazu, Dynastie zu werden? Stephen Hess:

    "Ja, das könnte sein. Eine der großen Voraussetzungen für eine Dynastie besteht darin, viele Kinder zu haben. Manche dieser Familien hatten zehn und mehr Kinder. Das Problem der Clintons ist ja, dass sie nur eine Tochter haben. Die Lage ist für die Obamas mit zwei Kindern etwas besser. Es ist ein schöner Gedanke, dass die Nachfahren in beiden Fällen Frauen sind. Die Gleichberechtigung in den Vereinigten Staaten ist so weit gediehen, dass die Zukunft von Dynastien besser gesichert ist. Es gibt schließlich doppelt so viele Menschen, die ein Amt anstreben können. Sehen sie sich Nancy Pelosi an, die demokratische Minderheitsführerin im Repräsentantenhaus. Es handelt sich um eine Dynastie. Ihr Vater war Kongressabgeordneter, ihr Bruder war Bürgermeister. Das ist ein Trend, den wir beobachten. Mal sehen, wie sich das für die Clintons entwickelt."

    Vielleicht wählen die Amerikaner im November 2016 zum ersten Mal eine Frau als Präsidentin, vielleicht entstehen mächtige weibliche Dynastien in Amerika. Dass die amerikanische Demokratie und Dynastien eigentlich in krassem Widerspruch zueinander stehen, hat einige mächtige Familien nicht daran gehindert, die Politik des Landes länger als 200 Jahre zu prägen.

    Der Grund für den Aufstieg amerikanischer Dynastien liegt ironischerweise gerade im politischen System der USA begründet. Jeder kann für öffentliche Ämter kandidieren. Wer Erfolg hat, kann Spuren hinterlassen, möglicherweise Söhne und Töchter als Vorbild vom Sinn politischer Arbeit überzeugen. So entstanden demokratische Dynastien, ohne Adelstitel und Monarchie und obwohl das kaum mit Revolution, Befreiung vom Joch der britischen Krone, Unabhängigkeitserklärung und Verfassung vereinbar ist."

  21. @ mm 13#

    Außer Irrenden sind wir auch noch "zoa politica" = Gesellschaftslebewesen.

    Niemand kann ALLES Wissen haben. Das Wissen ist ein Stückwerk, das aus den verschiedensten Quellen zusammengetragen werden muß. Die Wahrheit liegt weder "rechts" noch "links", sie liegt igendwo zwischen den Bruchstücken und scheint darunter hervor - in der Realität, also da, wo die AfD gerade ihre Wahlkampfslogans ansiedelt.
    (Methapher des Stückwerks aus dem Andersen-Märchen "Die Schneekönigin" entnommen)

    🙂

  22. @eagle1 #14

    Strukturen sichtbar zu machen, ist in der Tat ein äusserst wichtiger Aspekt. Siehe:

    Der russische Analytiker Walerij Wiktorowitsch Pjakin hat am 17.4. ein 40 minütiges Video veröffentlicht, welches sehr zu empfehlen ist. Er klärt auch über innenpolitische Triebfedern zu weltpolitischen Aktionen auf, die das Handeln von politisch wichtigen Persönlichkeiten verständlich machen kann.

  23. @ Hölderlin 25#

    Interessant. Danke. 🙂

    @ all
    kleiner OT zur allgemeinen Erheiterung:
    die BESCHWEREN sich tatsächlich wie Hotelgäste, die sich von falschen Versprechungen getäuscht sehen.
    Sind sie das? Kann es nicht ganz einfach sein, daß sie gezielt angeworben wurden mit eben diesen Versprechungen und daß sie die bisherige Hysterie um ihre werte Person als Bestätigung dieser Versprechungen aufgefaßt hatten und sich nun wundern, daß der Service nachläßt?

    Hier werden eindeutig Völker gegeneinander ausgespielt.

    Zugeschwommener beklagt sich das die Deutschen nicht die Mülleimer leeren

  24. Gezündet wurde die EU-Bombe offenbar in 2014.
    Jean-Claude Juncker spielte dabei die zentrale Rolle. Vermutlich ebenfalls gebilderbergerterweise.

    Bilderberger, Lügen und im Sterben begriffene Medien – Deutschland braucht eine Alternative

  25. Am Beginn des Irakkrieges soll auch ein gewisser "Curve all" Schuld sein.

    Ein Hochstapler , eine BND-CIA-Marionette, die schlicht behauptete, Saddam hätte Massenvernichtungswaffen.

    Rafid Ahmed Alwan (Tarnname : Curveball)
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Rafid_Ahmed_Alwan

    PS: Admin. Falls in diesem Satz "diese Anführungszeichen" beidseitig hochgestellt sind , ist die WordPress-Eingabesprache auf Englisch! (Meinte das mal so gesehen zu haben)

  26. Normalerweise würde ich sagen:

    Ein aufrechter Bundeswehr-Kommandeur und ein Bataillon mutiger Soldaten - und der Merkel-SPUK ist binnen einer Stunde "Geschichte"! Art 20 GG gibt jedem General das Recht zur VERHAFTUNG der Kanzlermarionette.

    Die "Aufarbeitung" der Merkel-VERBRECHEN kann dann ein "Internationales Militärtribunal" übernehmen.

    Alle anderen Überlegungen wären unter normalen Bedingungen nur Zeitverschwendung - WENN, ja WENN wir nicht in dieser von naheliegenderweise das Tageslicht scheuenden DUNKELMÄCHTEN kontrollierten "Matrixwelt" leben würden, in der alles "auf den Kopf gestellt" erscheint - nur damit eine Handvoll PLUTOKRATEN die totale Weltherrschaft antreten können, wozu sie den US-Imperialismus und seine militärischen Strukturen als "Mittel" benutzen, um überall ihr "Zinsversklavungssystem" zu etablieren, von dem sie sich "ernähren" wie PARASITEN (denn ich unterstelle, daß der normale Ami genauso friedliebend ist wie wir, aber leider nichts zu melden hat).

    Man schaue sich nur mal dieses "Wahlplakat" der "C"DU an, das von vornherein davon ausgeht, daß alle Wähler bereits in dieser "Matrixwelt" gefangen sind:

    https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/05/04/volksverarschung-im-wahlkrampf/

    Die WOLLEN "verarschen", die nehmen den Wähler ja gar nicht (mehr) ernst, indem sie von vornherein UNTERSTELLEN, daß er blöd ist (was zweifellos auf viele zutrifft) und den zur MATRIX gehörenden Merkelschen Völkermord-Plan gar nicht durchschaut, so daß er Abhilfe für die durchaus benannten Probleme ("Offene Grenzen"; "Asyl") ausgerechnet bei den VERURSACHERN sucht!

    Eine solche "Wahl" aber ist von vornherein eine Farce, wenn die STÄRKSTE politische Partei bereits mit solchen Lügen arbeitet, um die Deutschen in einer "Matrix" zu halten, die mit Sicherheit ihre VOLLSTÄNDIGE VERNICHTUNG bedeutet!

  27. @ Alter Sack 29#

    Über den (Un)Sinn dieser Wahlkampagne habe ich mir auch schon Gedanken gemacht.
    Wenn es die Absicht wäre, genau die Rest-Lobotomierten, die immer noch an die zwangsaufrechterhaltene Matrix glauben, zu ködern, wäre es sinnvoll.

    Denn nur diese würde diese "C"DU noch mal wählen, andere ohnehin nicht mehr. Und für die Restlobotomierten braucht man dann eine erneute und wiederholte Bestätigung der gewünschten Matrix.

    So funktioniert Massenhypnose. Sonst würden sie ja ihr absichtliches vorsätzliches Versagen offen zugeben müssen.
    Sie müssen also auf dieser Schiene weiterfahren, sonst ist das eine Unterschrift unter ein umfassendes Schuldgeständnis, verwendbar vor jedem Gericht dieser Welt - gegen sie.

  28. Plumper geht es nicht! Aber Mannheimer ist ja auch nur eine kleine Leuchte!!

    Wenn man dieses saudumme Sektierertum politisch unfähiger Großmäuler in den "alternativen Medien" erlebt, da muß man fast die Leute verstehen, die bei der CDU bleiben,wo auch bei der AFD die Amigohome-Fraktion wie um den ominösen Ex-Roten und Ex-Islamfreund Elsässer rummacht!!

    Die USA haben Khomeiny gemacht, was für eine Erleuchtung aus dem Irrenhaus!!

    4.5.2017

  29. Über Details kann man streiten.
    Fest steht aber:

    - Globalisten haben sich mit dem sunnitischen Islam (vertreten durch arabische Golfstaaten) verbündet / ließen sich kaufen.
    Ohne kapitalistische Globalisten hätte Islam keine Chance, da rückständig.

    - Ohne idiotische Handlungen der USA in Afghanistan / im Nahen Osten gäbe es Al-Qaida / Taliban / IS gar nicht oder zumindest nicht in dieser Stärke
    (diese Handlungen sind idiotisch aus der Sicht des gesunden Menschenverstandes - degenerierte Globalisten haben allerdings eigene kranke Logik, die für Gesunde schwer zu begreifen ist).

    Überhaupt, die globalistische US Außenpolitik der letzten 25 Jahre ist ein reines Desaster.
    Das sind die Zuckungen einer untergehenden Supermacht, die noch die Welt beherrschen will, aber nicht mehr kann (und was am schlimmsten ist: sie kapiert das nicht).

  30. Zapperment!Das ist doch alles grosser Unsinn.
    Ich werde wegen dieser Worte eventuell gesperrt,doch das macht nichts,die Wahrheit ist wichtiger!Schon a bissel der Hammer aus nur einer einzigen Bezugsquelle ganz Deutschland in einen Amerikahass zu reissen,und das zugefügte Leid an uns dorthin zu verschieben.
    Nun was haben wir wir?Warum diese harte Äusserung?
    Der zweite Weltkrieg ging zu Ende.Fast so ein unermessliches Leid für die deutsche Bevölkerung wie sie es heute,und wenn nicht heute,dann aber sehr bald noch schlimmer zu tragen hat.
    Und wer war es der Deutschland da noch einmal vor den Klauen des stalinistischen Kommunismus gerettet hat......ja es war Amerika!Die USA die Deutschland vernichten will.Riskiert selbst,man kann da schon sagen den dritten Weltkrieg,um uns die damals Schuldigen vor weiterem Leid zu bewahren.So war es,hier gibt es kein Gegenargument,es sei denn die Verschwörungen werden noch unerträglicher.
    Schon ihre äusserst faire Kampfeshaltung,die schon damals nur verblüffte,von amerikanischer Seite wurde alles getan,selbst im schwersten Geschützgefecht,die zivilen Opfer so klein wie möglich zu halten.Unzählige Flüchtlinge aus den KZ die zu Tausenden durch das Reich getrieben wurden,verdanken Amerika ihr Leben.Ganz Deutschland verdankt Amerika das es überhaupt noch besteht,schon einmal darüber nachgedacht?
    Wären sie nun nicht gewesen,ja was dann?Muss ich das gesondert erklären?
    Anstatt uns zu vernichten,die SU hätte es unweigerlich getan,schenkten sie Millionen Menschen in Westdeutschland das nackte Leben noch einmal neu.
    Die Berliner werden sich noch erinnern,obwohl sie vielleicht heute hier schon mitverschwören.Die einzigartige und einmalige Luftbrücke zur Ernährung der Bevölkerung.Genau alles taktvoll durchdacht um 70 Jahre später sich Europa zu holen.
    Was noch sagte Gadaffi in eine seiner letzten Reden,am Satzbeginn?
    "Amerika ist der Satan!Ehre sei Allah!"
    Grundsätzlich nämlich ist der Amerikahass ein moslemisches Problem.Das dehnt sich nun aber immer mehr auf den gesamten Westen aus.Aber eben nicht nur ein moslemisches Problem.Hier manifestierte sich der Hass auf die USA mit dem Auftritt des Antichristen und Höllenhundes "Grün" ca.1980.Hiermit wird gleich zweierlei deutlich und in der Anbindung muss man beides so verzahnt und verwoben beleuchten wie es in Wahrheit untrennbar zusammengehört.Es ist aber nicht ambivalent zu betrachten,wir werden sehen wie beides,obwohl zweierlei Seiten,äusserst larviert zusammengehört und verankert ist.
    Einmal wird hier herausgehoben,wie gefährlich die grüne Bewegung von Anfang an war,zum anderen wird deutlich wie sehr diese Bewegung die westliche Welt doch hasst und schon immer,und zwar von ersten Tage an gehasst hat.
    Ihr Hass galt nicht nur Deutschland,man muss bedenken das die Gründer des Abgrundes sehr tief in die deutsche Bundeswehr involviert waren.Bastian,neben Kelly waren beides Ungeheuer,ihr verdammter Hass fusste auf alles Westliche,mit einer Vehemenz,die so unfassbar war,dass sie es wohl vorzogen,sich im Oktober 1992 selbst zu richten.Doch Satan war los.
    Kelly war eine elende Vorzeige - Pazifistin,ihre elenden Worte erlangten traurige Berühmtheit:
    "Bei gerade solchen Fragen wie Menschenrechtsfragen,waren wir immer davon ausgegangen,dass egal wo sie passieren,jeder Mensch eine Verantwortung hat für den anderen Menschen(Worte des Drachens),sei es in Afghanistan,sei es in Chile,sei es in der DDR.....deswegen mischen wir uns ein."
    Jetzt wird deutlich wie sie den Islam und die kommunistischen Staaten erwähnten.Ihre Zielrichtung war von Anfang an klar:
    Islam und Weltkommunismus.Hier sind die Verschwörungen zu suchen,und zwar gegen Amerika und gegen Deutschland!
    Man begnügte sich ausschliesslich nur mit dem extremstem Kommunismus,die RAF war ihr grosses Vorbild.Joschka Fischer fand hier seine Heimat,der zuvor konspirative Wohnungen vermittelte und Brandanschläge auf Polizisten unternahm.Ein Verteidiger war gleich mit dabei...unserer Liebster Elender....Otto Schily.Kreaturen wie Ströbele,dass elendste Geschmeiss grüner Hurerei erwähne ich hier nur am Rande.
    Man kann hier sehen der Antiamerikanismus ist vorwiegend ein grünes Problem,der Hass auf die USA gehört inzwischen zum guten Ton,sogar auf einem Blog wie diesem der normalerweise alles Unrecht und alle Ungerechtigkeit auf das tiefste verachtet.
    Man kann es auch so auf den Punkt bringen;der Antiamerikanismus hat den Antikommunismus und sogar auch den Antisemitismus als kollektives Ressentiment ersetzt.
    Amerika,diese Imperialisten dürfen geschlagen werden,die mischen sich schliesslich überall ein und zwingen uns ihre Lebensweise auf.Und sie haben keine Kultur,sind Barbaren,und dennoch haben sie einem Kulturvolk in der Mitte Europas wieder auf die Beine geholfen.Dass die Amerikaner die Israelis unterstützen,mit denen die Deutschen ebenfalls noch eine historische Rechnung offen haben,macht die Sache nur noch schlimmer.Und wie der Grüne Ströbele im Golf - Krieg den Israelis ein Recht auf Notwehr absprach (selber schuld),so verweigern viele Deutsche den Amerikanern das Recht weitere Anschläge mit militärischen Mitteln zu verhindern,und geben sich mit schwammigen Lippenbekenntnissen gegen jeden Terror egal von wem und gegen wen,einfach zufrieden.Auch das Merkel weiterregiert,und den Terror hierher regelrecht liefert. Es ist traurig,niemand scheint aus der Geschichte wirklich gelernt zu haben.
    1983,ja inzwischen auch Geschichte,und für Deutschland beinahe Geschichte.
    Bereits zwei Jahre zuvor begann der Russe,es war die Zeit des Höhepunktes des kalten Krieges,riesige Truppenbewegungen Richtung Westen zu kommandieren,sage und schreibe 18000 Panzer wurden in die DDR verlegt,alle entlang der gesamten Grenzlinie zur BRD.Mit aller und jeder Unweigerlichkeit wäre der Russe marschiert,jeder der sich mit dem kalten Krieg auskennt wird dieses wissen,es gibt aber auch genug Zeitzeugen die darum Bescheid wissen.
    Nun das wäre doch die Gelegenheit gewesen Deutschland nun endlich zu vernichten.Was aber macht Amerika....ja so leid es mit tut....wieder retten sie dieses Land und sogar seine grössten Hasser.Und das sogar beinahe noch mit sanfter Gewalt.Pazifistisch volltrunken war es der damaligen deutschen "Friedensbewegung" sogar mehr als recht wären doch die Russen marschiert,auf keinen Fall durften diese Pershings zur Verteidigung hierher kommen.
    Zur Erinnerung:
    Diese Pershing2 Raketen wurden von der Sowjetführung als besonders gefährlich angesehen,was sie zweifellos waren.Sie waren in der Lage einen Schnellangriff gegen die sowjetische Führung zu ermöglichen.In diesem Zusammenhang sprach man auch von dem sogenannten Enthauptungsschlag.Die Flugzeiten dieser Raketen wurden vom KGB auf vier bis sechs Minuten eingeschätzt.
    Ein solch schneller Atom - Angriff hätte der Sowjetführung keine Zeit mehr gelassen,selbst bei einem Nichtangriff ihrerseits noch den Gegenschlag einzuleiten.
    Reagan bezeichnete die Sowjet - Union als das "Reich des Bösen".Von Afghanistan über Angola bis Nicaragua lieferte er jeder Guerilla - Bewegung Waffen,die gegen den Sozialismus kämpfte.
    Für Grün schien ein Traum in Erfüllung zu gehen,der Traum vom brennenden Deutschland.
    Im pazifistischen Wahn taten sie alles um die deutsche Kampfeskraft zu lähmen.Sie bildeten Menschenketten und legten sich auf die Gleisen auf denen die amerikanische Rettung ins Land rollte.
    Niemand hat einen Grund Amerika zu hassen,im Gegenteil das Wort "danke für alles" scheint für einen Deutschen das beschwerlichste.

    @ 31

    einwand

    Bis auf den zweiten Satz von Ihnen,kann ich Sie verstehen.

  31. "Danke für alles!"

    "Other Losses" von James Bacque (Deutsch)

    "Other Losses" ist eine detaillierte Aufarbeitung, wie die US-Armee und die französische Armee schuldig wurden am Tod von etwa einer Millionen deutscher Kriegsgefangener. Auf höchsten Befehl, jedoch unbemerkt von der Weltöffentlichkeit. Gemeinsam mit dem Historiker der US-Armee wertete Bacque zahlreiche amerikanische Dokumente aus. Sie konnten nachweisen, daß unmittelbar nach der deutschen Kapitulation General Dwight Eisenhower, später Präsident der Vereinigten Staaten, den Befehl erteilt hatte, den unter freiem Himmel eingezäunten Millionen deutscher Soldaten und Zivilgefangenen Wetterschutz und Nahrung zu verweigern.
    Der Morgenthau-Plan für die "Pastoralisierung" Deutschlands (Pastoralisierung = Umwandlung in Weideland) war 1944 von Roosevelt und Churchill auf einer Geheimkonferenz entworfen worden. Er sah das Aushungern von Millionen Kriegs-gefangenen und Zivilisten vor - einschließlich der aus dem Osten vertriebenen Deutschen. Unter dem Deckmantel „Reparationen" wurden industrielle Produktionsstätten geplündert und alles Brauchbare abtransportiert. Der wohl größte Patentraub aller Zeiten - insbesondere durch die Entführung deutscher Spezialisten und hoch ausgebildeter Fachkräfte ("Unternehmen Paperclip") war von langer Hand vorbereitet worden."

  32. "Danke für alles!"

    Die englische Wissenschaftlerin und Autorin Freda Utley, die das zerstörte Nachkriegsdeutschland bereiste und dort im Austausch mit vielen wichtigen Personen der damaligen Zeit stand (unter anderem wiederholt mit Carlo Schmid), berichtete 1949 in ihrem detailreichen Buch „The High Cost of Vegeance“ („Kostspielige Rache“, dt. 1950) in dem Kapitel „Unsere Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ über:

    „unsere Angriffe auf nicht militärische Ziele wie Dresden, wo wir in einer Nacht mehr als eine Viertelmillion Menschen den gräßlichsten Tod brachten, den man sich nur ausmalen kann, indem wir dieses unverteidigte und von Menschen, die vor dem russischen Vormarsch westwärts flohen, vollgestopfte Kulturzentrum mit Phosphorbomben belegten […] Diese Greueltat gehört zu unseren größten Kriegsverbrechen, weil wir damit demonstrierten, daß Mord an Zivilisten unser Ziel war. Wir machten sogar Jagd mit Maschinengewehren auf Frauen und Kinder, die aus der lodernden Stadt aufs Land hinaus zu fliehen trachteten."

  33. "Danke für alles!"

    "Hellstorm (engl.|dt.: Höllensturm) ist ein Dokumentarfilm über die Vertreibung, den Völkermord am deutschen Volk und die Kriegsverbrechen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg. Der Film basiert auf dem Sachbuch „Höllensturm – Die Vernichtung Deutschlands, 1944–1947“ von Thomas Goodrich."

  34. @monika richter (Donnerstag, 4. Mai 2017 21:45):
    Ich habe den Artikel noch nicht gelesen, nur Ihren Kommentar. Ich verstehe Sie wieder mal nicht. Sie schreiben unter anderem:

    "Man kann hier sehen der Antiamerikanismus ist vorwiegend ein grünes Problem,der Hass auf die USA gehört inzwischen zum guten Ton,sogar auf einem Blog wie diesem der normalerweise alles Unrecht und alle Ungerechtigkeit auf das tiefste verachtet.
    Man kann es auch so auf den Punkt bringen;der Antiamerikanismus hat den Antikommunismus und sogar auch den Antisemitismus als kollektives Ressentiment ersetzt."

    Es gibt auch in Ihrer Partei Antiamerikanismus - nicht nur wegen der Nähe zu Israel.

  35. @ einwand 31#

    billige System-U-Boote tauchen immer nur dann auf, wenn sie Luft schnappen müssen. Oder zum Pieseln. 🙂

  36. Zum Systemwechsel 1979 im Iran habe ich auf einer Reise durch von Verwandten meiner damaligen Freundin folgendes gehört: Ein Verwandter war in höherer Position unter dem Schah tätig und konnte sein Leben nur durch eine Strafzahlung in Höhe sämtlicher erhaltener Gehaltseinkünfte retten. Die Familie hat zusammengelegt. Dieser sagte mir 1992, das der Schah den Ausbau von Sonnenenergie für sein Land sehr stark ausweiten wollte, da Rohöl für die Menschheit viel zu wertvoll sei um damit Autos zu betreiben.
    Langfristig sollte also der Ölhahn zugedreht werden!
    Khomeni hat seine Botschaften über das französische Staatsradio (wie DW) in den Iran gesendet und hat in Paris gelebt. Dort war allen klar, das er von auswärtigen Mächten installiert wurde. Die ersten beiden Jahre nach der Revolution waren wirklich frei, so frei, das später bei Gefängnisstrafe verboten wurde, Zeitungen dieser Zeit zu besitzen.

  37. Richtig, nichts ist so wie es scheint.
    Wir, die Bürger, werden von der US-Finanzmafia und ihren Marionetten jeden Tag auf`s Neue angelogen.
    Ich bin mir schon lange sicher, dass die USA hinter Khomeni, den Taliban und dem IS stecken.
    #39 rose line
    Schuld sind nicht die normalen Amerikaner, sondern deren Finanzelite, ganz vorne Rothschild, Goldman Sachs und Soros.

  38. #35 monika richter
    Die USA haben Deutschland nach dem Krieg nicht aus Menschlichkeit, sondern nur aus Eigeninteresse geholfen. Es ging einzig nur darum, die Ausbreitung des Kommunismus zu verhindern. Bitte sehen Sie sich nachfolgendes erhellendes Video an. Dort wird die Nachkriegsgeschichte und das angebliche deutsche Wirtschaftswunder sehr gut erklärt. https://www.youtube.com/watch?v=DV8DsMmS65I

  39. Vielleicht ist dieser link hat etwas unscheinbar platziert gewesen, ich stelle ihn daher noch einmal etwas plakativer ein:

    (Doku) - Die einzige Weltmacht, Amerikas Strategie der Vorherrschaft [Zbigniew Brzezinski]

  40. Auszug aus dem Video - kurzes Textzitat von G. John Ikenberry

    Ab Minute 21:00

    "(...) Es war hegemonial, als es um die vereinigten Staaten zentriert war und politischen Mechanismen und Organisationsprinzipien widerspiegelte, die die Handschrift der USA trugen. Es war liberal, da es legitimiert und durch wechselseitige Beziehungen geprägt war.

    Die Europäer (man könnte auch hinzufügen: die Japaner) konnten ihre gesellschaftlichen Strukturen und Volkswirtschaften wieder aufbauen und so integrieren, dass sie mit der amerikanischen Vorherrschaft im Einklang standen, ihnen aber auch genug Spielraum ließen, um mit ihren eigenen autonomen und halbautonomen politischen Systemen zu experimentieren.

    Die Entwicklung dieses komplexen Systems diente dazu, die Beziehungen der bedeutendsten westlichen Staaten zueinander zu domestizieren. Diese Staaten hatten sich immer wieder bekriegt, der entscheidende Punkt aber ist, dass Konflikte innerhalb einer fest verankerten, stabilen und immer besser gegliederten politischen Ordnung im Zaum gehalten wurden.

    Die Kriegsgefahr ist vom Tisch.
    Gegenwärtig gibt es niemanden, der diese beispiellose globale Vormachtstellung der USA angreifen könnte. Aber wird sie auch in Zukunft unangefochten bleiben? (...)"
    _________________________

    Hervorzuheben sind die Worte:

    "experimentieren" !!!!!! und "dass sie mit der amerikanischen Vorherrschaft im EINKLANG standen" !!!!! sowie "halbautonomen"

    _____________________

    Das eurasische Schachbrett...... ist der aussagekräftigste Teil dieses Videos... 🙂

    Klar herausgearbeitet ist auch die TATSACHE, daß die NWO-Strukturen bereits seit sehr langer Zeit in Europa installiert wurden. Nicht erst, seit es die NATO offiziell gibt.

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