Frankreichs Selbstunterwerfung unter den Islam am Beispiel einer französischen Gemeinde


Es ist es ein Trugschluss zu glauben, man könne Moslems besänftigen, indem man ihren Forderungen nachkommt. Das Gegenteil ist der Fall: Je mehr seiner Forderungen erfüllt wurden, desto mehr Forderungen stellt der Islam. 


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Der Islam ist ein auf Eroberung spezialisierter
pseudoreligiöser Kriegskult

Es geschieht derzeit genau das, wovor wir Islamkritiker seit Jahren warnten: Der Islam zeigt sich nur so lange in einem “friedlichen” Gesicht, wie er in der absoluten Minderheit ist. Gelangt er an die 5-Prozentgrenze der Einwohnerzahl eines nichtislamischen Territoriums, fängt er an, die ersten politischen Forderungen zu stellen: Halal-Essen für seine Kinder in Kindergärten und Schulen, Legalisierung von Kopftuch und Burka, Trennung der Geschlechter in Schule und Sportunterricht.

Doch dies bildet erst den Anfang. Denn das letztendlich Ziel dieser politischen Pseudoreligion ist die endgültige Eroberung der Länder der “Ungläubigen” – oder des Hauses des Kriegs (Dar-Al Hab), wie es in der islamischen Terminologie heißt. Erst wenn, die gesamte Welt, so die Botschaft des Islam, zum Islam konvertiert ist – oder wenn alle “Ungläubigen” die sich dieser Konversion verweigern, getötet worden sind, wird “ewiger Frieden” einziehen auf unserem Planeten. Diesem pervers-genozidären Friedensbgriff des Islam wird viel zu wenig öffentliche Aufmerksamkeit gewidmet.

Daher ist es ein Trugschluss zu glauben, man könne Moslems besänftigen, wenn man ihren Forderungen nachkommt. Das Gegenteil ist der Fall: Je mehr seiner Forderungen erfüllt wurden, desto mehr Forderungen stellt der Islam. 

Je mehr die Gemeinde der Moslems anwächst,
desto dreister werden die Forderungen:

  • Entfernung von Kreuzen aus öffentlichen Gebäuden und Schulen – weil es eine religiöse “Beleidigung” und “Zumutung” gegenüber den Moslesm sein, dies alles ertragen und mitansehen zu müssen.
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  • Abschaffung von christlichen Traditionen wie Weihnachtsmärkte oder westlichen Gepflogenheiten wie Fasching/Karneval – der wegen seines heidnischen Ursprungs von den Islamverbänden verteufelt wird.
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  • Massiver Bau von Moscheen, die nur einem einzigen  Zweck dienen: Den Islam weiter zu verbreiten – und als logistische Zentren auch der gewalttätigen dritten Stufe dienen: dem offenen Dschihad (Tarnbegriffe: “Islamismus”/”Islamischer Terrorismus”).
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  • Mit der Erfüllung der Forderung eines Wahlrechts für Moslems begibt sich dann der westliche statt vollends in die Hand des Islam. Denn die muslimischen Wähler sind, wenngleich sie noch nicht die Mehrheit des Landes stellen, dennoch längst das Zünglein an der Waage für den Wahlausgang der bürgerlichen Parteien. Daher überbieten sich diese  – ob links oder “rechts” – in der vorauseilenden Unterwerfung vor weiteren Forderungen der Ialamverbände ihres Landes.
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  • Mit dem Wahlrecht von immigrierten Moslems verfestigen “radikale” Muslime ihren Einfluss in den lokalen Verwaltungen und gewinnen immer mehr Bedeutung bei der Seharisierung des Landes, welches übernommen werden soll. In Deutschland, Dänemark, Schweden und Norwegen etwa haben schon mehrere, von moslemischen Vertretern dominierte Stadtverwaltungen, ganz “demokratisch” die Weihnachtsmärkte abgeschafft.
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Moscheen als Waffenlager für den kommenden Dschihad


In Moscheen nahezu allen westlichen Ländern fand und findet man regelmäßig ganze Waffenlager, Videos mit Hasspredigten aus Saudi-Arabien zur Aufstachelung der Moslems gegenüber “Ungläubigen”, Videos mit Bauanleitungen von Sprengsätzen und anderem militärischem Gerät. Politik und Medien ignorieren dies nahezu vollständig, und wenn sie davon berichten, dann wird dies regelmäßig unter dem Begriff “Einzelfall” abgehakt.

Man stelle sich demgegenüber vor, man hätte in nur einer einzigen Kirche der Welt einen solchen Fund gemacht. Das wäre die Nachricht des Jahres gewesen – und das Christentum würde als friedliche Religion in so gut wie allen Medien in Frage gestellt.

Dank islamischer Massenimmigration:
Auch Frankreich geht direkt auf seinen Untergang zu

Ganz vorne dabei beim Islamisiert-Werden ist Frankreich. Im Süden des Landes gibt es heute schon mehr Moscheen als Kirchen, und ganze Städte Frankreichs sind bereits in der Hand des Islam.

Es sind die Früchte jahrzehntelanger französischer sozialistischer Politiker der unbegrenzten Immigration von Moslems aus Nordafrika, besonnen aus den ehemaligen französischen Kolonien. Doch wie in Deutschland überholen heute häufig die kulturmarxistischen Vertreter der Mitte-Rechts-Parteien diese bei der Selbstunterwerfung unter religiös-kulturspezifische Sonderwünsche der muslimischen Einwanderer.

Natürlich verschweigen dies die französischen Systemmedien so kurz vor der Präsidentschaftswahl. Man will Marlene Le Pen keine unnötigen Wählerschaften zutreiben.

Der vorliegende Bericht aus der Preußische Allgemeine Zeitung lässt die Befürchtung aufkommen, dass Frankreich früher oder später an den Islam fallen wird. Sollte dies der Fall sein, würde der Islam eine der Veto-Mächte der UN beherrschen- und Zugriff auf die viert größte Nukleararsenal der Welt haben.

Die Konsequenzen für den Rest Europas und die Welt wären für niemanden vorherzusehen. 

Michael Mannheimer, 6.5.2017

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Aus: Preußische Allgemeine Zeitung, 04.05.17 

Frankreichs Selbstunterwerfung:

Das Beispiel einer Kleinstadt zeigt, wie rasant und bedrohlich die Macht radikaler Moslems anwachsen kann

Im Kampf um Wählerstimmen gingen Politiker in der 50000-Einwohner-Stadt Bobigny ein Bündnis mit radikal islamischen Gruppierungen ein. Nun herrscht im Ort ein Klima des Terrors.

Vetternwirtschaft und Klientel­unwesen ist ein grundsätzliches Problem der Demokratie. Doch wenn sich Politiker auf Stimmenfang mit den Anhängern totalitärer Ideologien und deren mafiaartige Strukturen einlassen, dann wird es gefährlich. Genau dies geschieht in Frankreich immer häufiger. Nicht nur Spitzenpolitiker hofieren die Repräsentanten eines immer fordernder auftretenden Islams.

Auch auf lokaler Ebene passiert Ähnliches. Dort sorgen die Volksvertreter, die häufig eher ihre Interessen statt die des Volkes vertreten, dafür, dass die radikalsten Strömungen des Islam in Frankreich dauerhaft Wurzeln schlagen. War dies anfangs vor allem kennzeichnend für die Politik der linken Parteien, so überholen heute häufig die kulturmarxistischen Vertreter der Mitte-Rechts-Parteien diese bei der Selbstunterwerfung unter religiös-kulturspezifische Sonderwünsche der muslimischen Einwanderer.


 Einschub von Michael Mannheimer 

Die obige Grafik (Quelle) zeigt den prozentuellen Anteil von Moslems in europäischen Staaten. Da es sich um staatliche Angaben handelt, darf man sicher sein, dass der reale Anteil noch wesentlich höher ist. Und man muss sich vergegenwärtigen, dass es sich bei den Zahlen um Durchschnittswerte handelt. 

Diese sagen nichts darüber aus, dass ganze europäische Gemeinen bereits zu über 50 Prozent von Moslems besiedelt sind, die sich bekanntlich überwiegend in den größeren Städten aufhalten. Und  sie zeigen vor allem nicht die Dynamik dieser islamischen Population: In vielen Großstädten Europas bilden Moslems bei den unter 18-jährigen bereits heute die Mehrheit. 

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Die Stadt Bobigny im Problem-Département Seine-Saint-Denis, im Nordosten von Paris, ist für diese Entwicklung beispielhaft:

Um ins Rathaus der seit 95 Jahren von den Kommunisten regierten Stadt einzuziehen, schmiedete der zentristische Kandidat Stéphane de Paoli von der Union der unabhängigen Demokraten (UDI) für die Kommunalwahlen 2014 eine Allianz mit lokalen muslimischen Vereinen von zweifelhaftem Ruf.

Sein Parteifreund, der Abgeordnete Jean-Christophe Lagarde, heute Vorsitzender der UDI und seit 2014 Bürgermeister der benachbarten Stadt Dracy, unterstützte die Gruppierungen mit öffentlichen Geldern, die ihm als Abgeordnetem zustehen: Benutzt wurde der Geldsegen, entweder für gewaltsame, illegale Aktionen, wie der Besetzung des Stadtrates, oder für soziale Aktivitäten wie Grillfeste für benachteiligte Jugendliche. Den mehrheitlich muslimischen Bewohnern von Bobigny machten die Vereinsaktivisten dabei Versprechungen aus Tausendundeiner Nacht: Stadtteilrenovierung, Arbeit für alle, Umsiedlung in schönere Wohnungen und mehr.

Im Gegenzug bläuten sie den Glaubensgenossen bei den kommenden Wahlen ein, UDI zu wählen. Für diese Art von Wahlkampfhilfe versprach die UDI den Vereinsaktivisten im Gegenzug ein islamisches Zentrum in Bobigny. Dieses entstand nach gewonnener Wahl tatsächlich in bester Lage im Zentrum der Stadt. Die Summe von einer Million Euro für das Grundstück erwarb der Trägerverein innerhalb von nur drei Monaten durch Spenden unter anderem von der islamischen Wohlfahrtsorganisation Barakacity, die teilweise von Katar finanziert wird und Terrororganisationen wie die Hamas unterstützt. Sie steht zudem im Verdacht, die Rekrutierung von Dschihadisten in Frankreich und der Welt zu betreiben.

Im Rathaus herrscht seit der Machtübernahme durch die UDI 2014 ein Klima des Terrors, unter dem die bis dahin regierenden Kommunisten schon während des Wahlkampfes gelitten haben.

Dafür verantwortlich ist vor allem Christian Bartholomé. Der Erste Beigeordnete der Stadt und nebenbei parlamentarischer Mitarbeiter von Lagarde wurde zusammen mit Kianoush Moghadam, dem Leiter der Territorialentwicklung, Anfang 2016 wegen „gemeinschaftlicher Gewalt“ zu einem „Staatsbürgerschaftspraktikum“ und der Zahlung von 10000 Euro Schmerzensgeld an Sabrina Saïdi verurteilt.


Einschub von Michael Mannheimer


Saïdi, die ehemalige Beigeordnete für Kleinkindangelegenheiten, war von den beiden Beigeordneten massiv bedroht worden. „Du begibst dich hier auf einen Boden, der gefährlich für dich ist“, war einer der Sätze, die gefallen sein sollen. Saïdi wurde von den beiden Verurteilten verdächtigt, Urheberin eines Flugblattes zu sein, auf dem die brisanten, kriminellen Verbindungen einer anderen Mitarbeiterin der Stadt offengelegt wurden.

Es ging um Linda Benakouche, die Verantwortliche für städtische Sozialpolitik. Benakouche, die sich stets vollverschleiert zeigt (obwohl gesetzlich verboten) ist die Frau von Christophe Soumbou, der rechten Hand von Youssouf Fofana, dem Chef der berüchtigten „Gang des Barbares“. 2006 hielt sie den Juden Ilan Halimi 24 Tage gefangen, bis ihn Soumbou zu Tode folterte – weil er Jude war.

Benakouche selbst war bereits 2005 wegen gemeinschaftlicher Gewalt rechtskräftig verurteilt worden: Sie hatte eine im sechsten Monat Schwangere entführt und durch den Stoß eines Objektes in den Uterus den Tod des ungeborenen Kindes verursacht.

Heute ist sie Vorsitzende einer lokalen Bürgervereinigung und „eine gute Freundin“ von Bartholomé und Moghadam.

Doch die Stadt Bobigny wartet nicht nur mit zweifelhaften Politikern auf, sie lässt auch den Steuerzahler zweifelhafte Aktivitäten finanzieren, zum Beispiel gratis Fitnessübungen für Vollverschleierte. Vollverschleierte Trainerinnen mit UDI-Parteibuch führen sie durch. All dies in der Hoffnung, die muslimischen Wähler an sich zu binden. Doch dieses Kalkül könnte sich als Trugschluss erweisen. Seit 2015 ist eine konfessionelle muslimische Partei in Planung.
Eva-Maria Michels

Quelle:
http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/frankreichs-selbstunterwerfung.html


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