Schicksalswahl für die Zukunft Europas: Franzosen entscheiden heute, ob Europa islamisch wird oder nicht


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Franzosen entscheiden heute über Sein oder Nichtsein Europas

Das ganze Gerede von einer angeblich “rechtspopulistischen” Marine Le Pen dient nur dem einen Zweck: Davon abzulenken, worum es bei der heutigen Wahl in Frankreich tatsächlich geht: 

Die Franzosen entscheiden über nichts Geringeres als darüber, ob Europa islamisch werden wird oder nicht. Denn verliert Le Pen, wird Frankreich weiter an der Islamisierung seines Landes festhalten – und die eigentliche Quelle der Islamisierung, Brüssel, noch mehr stärken.

Es wird ferner Merkel einen großen Auftrieb geben bei der kommenden Bundestagswahl: Denn mit einem Frankreich an ihrer Seite werden auch die deutschen Wähler Merkels Kurs unterstützen- mehr jedenfalls, als würde sich Frankreich von EU und dem Euro verabschieden.

Verliert Le Pen, ist Europa so gut wie verloren

Ohne Frankreich aber wäre die EU zum Tode verurteilt., nachdem England dieser sozialistisch dominierten europäischen Zentralmacht (die von niemandem gewählt ist), schon den Rücken gekehrt hat. 

Verliert Le Pen, ist Europa so gut wie verloren: An den Islam und an die Politik der Auflösung in tausenden Jahren gewachsener staatlicher Grenzen und Kulturen. 


Gewinnt Le Pen – und nichts sieht danach aus, als würde dies eintreten – hätte Europa noch einmal die Chance, als Hort von Demokratie und Menschenrechten (beide befinden sich im freien Fall) wiederaufzuerstehen – und sich vom Islam zu befreien.

In wenigen Stunden werden wir wissen, welches Schicksal uns und unseren Kindern bevorstehen wird.

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Von Michael Mannheimer, 7.5.2017

Pressestimmen zum heutigen Wahlgang der Franzosen

Spiegel online, Sonntag, 07.05.2017

Macron gegen Le PenWahl in Frankreich startet schleppend

Wer wird Nachfolger von Hollande? Emmanuel Macron gilt als Favorit bei der Präsidentenwahl in Frankreich. Bis mittags gab es keinen großen Andrang in den Wahllokalen.

Knapp 47 Millionen Franzosen sind aufgerufen, den Nachfolger von Präsident Francois Hollande zu wählen. Als Favorit gilt der proeuropäische Politiker Emmanuel Macron. Er lag in letzten Umfragen mit 62 bis 63 Prozent deutlich vor der Rechtspopulistin und EU-Gegnerin Marine Le Pen.

Eine schwache Wahlbeteiligung oder ein Großteil von ungültigen oder leeren Stimmzetteln, so warnen Demoskopen, könnten jedoch ein Überraschungsresultat produzieren. “Die Enthaltung würde Marine Le Pen den Sieg bescheren”, warnt Serge Galam, Experte am Politischen Forschungszentrum CEVIPOF.

Die Abstimmung gilt als eine der wichtigsten Richtungswahlen seit Jahrzehnten: Le Pen will Frankreich aus der EU führen und den Euro als gängiges Zahlungsmittel abschaffen. Der 39-jährige Ex-Wirtschaftsminister Macron will dagegen die europäische Integration vertiefen und die deutsch-französische Partnerschaft stärken.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/wahl-in-frankreich-beteiligung-niedriger-als-vor-fuenf-jahren-a-1146481.html


dpa, 07.05.2017

Wahlbeteiligung geringer als vor fünf Jahren

Die Wahlbeteiligung liegt bis zum Mittag bei 28,23 Prozent und ist damit geringer als bei der Stichwahl vor fünf Jahren. Das geht aus Zahlen des Innenministeriums hervor. Im Vergleich mit der erste Runde der Wahl vor zwei Wochen liegt sie aber in etwa gleichauf.

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_81092496/liveticker-frankreich-wahl-praesidentschaftswahl-droht-radikales-ergebnis.html#seo

 


 

FOCUS, 7.5.2017

Jean-Marie Le Pen attackiert seine Tochter

Schicksalswahl für Frankreich und Europa: Heute wählen die Franzosen einen neuen Präsidenten. In der entscheidenden Stichwahl stehen sich der parteilose Pro-Europäer Emmanuel Macron und die rechtspopulistische EU-Gegnerin Marine Le Pen gegenüber.

Der ehemalige Vorsitzende des Front National und Marine Le Pen hatten sich im Streit um die Ausrichtung der rechtsextremen Partei entzweit. 2015 warf Marine Le Pen ihren Vater aus der Partei, weil er wiederholt die NS-Gaskammern als „Detail“ der Geschichte bezeichnet hatte. Vor kurzem bezeichnete sie schwulenfeindliche Äußerungen von ihm als „vulgär“.

http://www.focus.de/politik/ausland/wahl-in-frankreich-im-news-ticker-wahllokale-haben-geoeffnet_id_7093026.html

 


 

FAZ, 7.5.2017

Zweiter WahlgangMacron oder Le Pen – wer wird Frankreichs nächster Präsident?

Unter hohen Sicherheitsvorkehrungen wählen die Franzosen heute einen neuen Präsidenten. In Umfragen liegt Macron klar vor seiner Konkurrentin Le Pen. Doch egal wer heute Präsident wird – für Frankreich beginnt eine neue Ära.

Macron tritt als Favorit mit einem Vorsprung von 22 Prozent der Stimmen vor Le Pen an, wie Umfrageinstitute in ihren letzten Erhebungen vor der Wahl ermittelten. In Paris hieß es, je besser Macron abschneide, umso stärker werde seine Legitimität sein. Besondere Aufmerksamkeit erhält die Wahlbeteiligung, die laut der Meinungsforschungsinstitute ein Rekordtief in der Geschichte der V. Republik markieren könnte.

Neue Anschlagsdrohungen für den Wahltag

50.000 Polizisten und Soldaten sind wegen der hohen Terroranschlagsgefahr im ganzen Land mobilisiert, um die Wahllokale abzusichern.  Die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) verbreitete am Samstag Drohungen gegen Macron über das Medienzentrum An-Nur. Frankreich war in den vergangenen Jahren mehrfach Ziel islamistischer Anschläge. Erst Mitte April wurde bei einer Attacke auf dem Pariser Boulevard Champs-Élysées ein Polizist getötet.

Beginn einer neuen politischen Ära in Frankreich

Macron dagegen steht zur EU, er will den Euro stärken und strebt eine enge Partnerschaft mit Deutschland an. Er will die Wirtschaft des Landes mit Reformen wettbewerbsfähiger machen, damit das Land sich in der Globalisierung behaupten kann. Er tritt unabhängig von den etablierten Parteien an und positioniert sich als „weder rechts noch links“. Macron war von 2014 bis 2016 Wirtschaftsminister unter dem amtierenden sozialistischen Präsidenten François Hollande, der nicht wieder antritt.

http://www.faz.net/aktuell/politik/wahl-in-frankreich/macron-oder-le-pen-wer-wird-frankreichs-naechster-praesident-15004014.html

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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