Massiver Wahlbetrug in Frankreich: 11,47 Prozent ungültige Stimmen – Le Pen-Stimmen beschädigt ausgegeben


Foto: Screenshot Twitter

Kein Briefwähler gibt solche eingerissene Wahlzettel ab – die durch diesen Eingriff ungültig sind. Es handelt sich um ganz offensichtliche Wahlsabotage bestimmter interessierter Kreise, die explizit zu nennen hier überflüssig ist.


.

Wahlfälschungen in Frankreich:
Westliche Demokratien in der Krise 

Erinnern Sie sich? Nach der vorletzten Präsidentschaftswahl in Österreich wurden massive Wahlfälschungen zugunsten des Kandidaten der Grünen festgestellt. Und das höchste österreichische Gericht entschied, was so gut wie nie vorkommt: die Wahl musste wiederholt werden. 

Wahlfälschungen großen Stils haben längst Einzug gehalten in den westlichen Demokratien. Meist gehen diese von den amtierenden Regierungsparteien aus – und diese sind meistens links.

Am leichtesten ist es, Briefwahl-Zusendungen zu fälschen. Man öffnet den Brief, schaut sich das Kreuz an – und wenn dieses an der “falschen” Stelle ist, dann verschwindet der Brief im Schredder. Oder er wird absichtlich beschädigt – und damit ungültig gemacht. Einbildung ? Nein. Alles bereits geschehen und amtlich bewiesen. Denn es gibt keinerlei Kontrolle, wie viele und welche Wähler sich an der Briefwahl beteiligten.

Warum wir nur eine scheinbare Demokratie haben


Die Demokratie befindet sich in ihrer schwersten Krise der Neuzeit. Denn selbst ohne absichtliche Wahlfälschungen existiert sie nur noch scheinbar. Aus mindestens den folgenden Gründen:

  1. Wähler können sich nur entscheiden zwischen politischen Alternativen, die ihnen seitens der Medien bekannt gemacht werden.
    .
    Verschweigen Medien jedoch solche Alternativen oder verteufeln sie diese gar, so ist das Kreuz der Wähler am Tag der Wahl nicht von ihrer Hand, sondern in Wahrheit von der entfernen Hand des Medien-Imperiums geführt worden.
    .
  2. Alle Parteien vertreten grundsätzlich dieselbe Politik – eine Politik der Abschaffung Deutschlands.
    .
    Parteien haben den Sinn, verschiedene politische Strömungen der Wähler aufzunehmen und diese in den Parlamenten zu vertreten und  zum Sieg zu verhelfen. Dies geht jedoch nur so lange, wie die Parteien auch tatsächlich den Wählerwillen vertreten. Doch seit Merkels 12-jähriger Herrschaft (sie ist nun  dieselbe Zeitspanne an der Macht wie Hitler) hat sich die Parteienlandschaft komplett verändert:
    .
    Anstelle der ursprünglich drei diversen Parteien CDU-SPD-FDP der Bonner Republik leben wir heuten einem Blockparteiensystem ala DDR. Doch alle deutschen Parteien vertreten grundsätzlich dieselbe Politik – eine Politik der Abschaffung Deutschlands. Und ohne parlamentarische Opposition ist ein Staat nicht länger demokratisch, sondern hat den Status einer pseudo-parlamentarischen Diktatur.

  3. Jeder Abgeordnete  ist laut Gesetz allein seinem Gewissen verpflichtet: ..
    .
    “Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.” (GG Art 38)
    .
    Doch dieser Artikel ist längst reine Makulatur. Mit dem Aufkommen des Fraktionszwangs hat der einzelne Abgeordnete  das zu entsenden, was seine Partei ihm vorgibt. Tut er dies nicht, dann war dies seine letzte Legislaturperiode in seinem Leben.
    .
  4. In einer Demokratie muss es möglich sein, dass der Wähler bestimmte Politiker abwählt.
    .
    In Deutschland ist dies unmöglich. Dank der Parteienliste, die vor jeder Wahl aufgestellt wird und in welcher die “wichtigsten” Politiker einer Partei nominiert sind, werden auch solche Politiker immer und immer wieder in den Bundestag einziehen, die in ihrem eigenen Wahlkreis (theoretisch) null Stimmen bekommen haben sollten.
    .
    Deshalb wird das deutsche Volk eine Merkel niemals abwählen können.
    Die antiken Athener waren da viel fortschrittlicher: Unliebsame Politiker konnten jederzeit über das Scherbengericht – eine Sonderwahl zur Abwahl korrupter oder staatsschädlicher Politiker – abgewählt und aus dem Lande verwiesen werden.
    .

 

Michael Mannheimer, 10.5.2017

***

Aus: Epochtimes, 9.Mai 2017

Wahlbetrug in Frankreich? 11,47 Prozent ungültige Stimmen – Le Pen-Stimmen beschädigt ausgegeben

4,07 Millionen Franzosen haben am Sonntag ungültige Stimmen abgegeben – über doppelt so viele wie sonst. Aufhorchen lassen deshalb Berichte, wonach Stimmzettel mit dem Namen Marine Le Pens an mehreren Orten bereits beschädigt ausgegeben wurden.

Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtete, dass bei der Stichwahl zur französischen Präsidentschaft am Sonntag alle ungültig abgegebenen Stimmen „sagenhafte zwölf Prozent“ ausgemacht haben. Dieser Prozentsatz der ungültigen Stimmen schwankte in der Vergangenheit zwischen 4 und 6 Prozent. Im Jahr 2012 waren es rund 6 Prozent laut Ipsos.

Nach Angaben des französischen Innenministeriums gab es 11,47 Prozent ungültige Stimmen, was 4,07 Millionen Wählern entspricht (siehe unten).

Ungültige Stimmen können auf zweierlei Arten entstehen: Entweder, man gibt den Stimmzettel leer ab („Vote blanc“) oder die Stimmzettel sind beschädigt und werden deshalb nicht gewertet („Vote nul“).

Und dies ist am Sonntag im großen Umfang passiert. Bei der Frankreich-Wahl wurde nicht angekreuzt, sondern die Wähler bekamen zwei Zettel: Entweder Emmanuel Macron oder Marine Le Pen stand darauf – und damit wurde gewählt.

Zettel für Le Pen waren beschädigt

Pikant sind die Berichte, wonach Wahlzettel mit dem Namen Marine Le Pens bereits beschädigt (=ungültig) ausgeliefert wurden. Dies geschah in verschiedenen Regionen Frankreichs. Die Zettel waren angerissen oder hatten abgeschnittene Ecken. Und stets waren es die Stimmzettel für die nationalkonservative Kandidatin.

Marion Le Pen hatte schon am 3. Mai ein Foto von Briefwahl-Unterlagen mit beschädigten Le Pen-Stimmzetteln getwittert und gewarnt: Diese seien nicht gültig. Man solle wachsam sein.

 

Die spannende Frage, wie viele beschädigte Zettel im Umlauf waren, und wie vielen Wählern deren Ungültigkeit bewusst war, steht deshalb im Raum.

Sputnik France zitierte folgende Leser-Zuschriften:

Julien Durand, ein Bewohner des Departements Savoie (Ostfrankreich) berichtete, dass er und sein Familie drei verschlossene Briefwahlumschläge bekamen, in denen die Stimmzettel für Le Pen angerissen waren. Die Zettel für Macron waren jedoch unbeschädigt. Ein anderer Wähler äußerte das gleiche über die Briefwahl-Unterlagen, die seine Mutter im Südosten Frankreichs Departement Drome, erhielt.

Sputnik France zeigte Tweets der beschädigten Le Pen-Stimmzettel wie diesen: (HIER mehr davon.)

 

Hunderte Le Pen-Zettel geklaut

Laut Sputnik France waren in einem Wahllokal im Departement Cote-d´Or in Ostfrankreich 835 Wahlzettel mit Le Pens Namen verschwunden. In dem Wahllokal gab es nur 141 der eigentlich 976 Zettel. Ersatz konnte jedoch schnell beschafft werden, so der Bericht. Die lokale Polizei nahm den Tatbestand auf – die Stimmzettel seien geklaut worden.

500.000 mal Wahlkarten doppelt ausgegeben

Mitte April hatte der britische „Express“ bereits über „eine Computerpanne“ berichtet, die dafür verantwortlich gewesen sein soll, dass rund eine halbe Million Wähler gleich zwei Wahlkarten per Post bekamen. Das hätte ihnen ermöglicht, in der ersten Runde dem Präsidentschaftskandidaten ihrer Wahl zwei Stimmen statt einer zu geben. Betroffen waren vor allem im Ausland lebende Franzosen, wie zum Beispiel in London. Die britische Hauptstadt stellt mit 300.000 Franzosen die „sechstgrößte Stadt Frankreichs“ dar.

Französische Behörden bestätigten den Vorfall und meinten, sie würden einen möglichen Wahlbetrug erst nach der Wahl untersuchen, wenn im Nachhinein Verfahren dazu stattfinden.

Bei der französischen Präsidentschaftswahl war am Sonntag der Anteil der Nichtwähler mit 25,44 Prozent so hoch wie seit 1969 nicht mehr. Der neue Präsident Emmanuel Macron erhielt insgesamt 66,1 Prozent der Stimmen. Er wurde demnach von 20,75 Millionen Franzosen gewählt, rund 106 Millionen wählten Le Pen.

Quelle Zahlenmaterial: Wahlrecht.de (rf)

Quelle:
http://www.epochtimes.de/politik/europa/wahlbetrug-in-frankreich-12-prozent-ungueltige-stimmen-le-pen-stimmen-beschaedigt-ausgegeben-a2114902.html


UNTERSTÜTZEN SIE DEN KAMPF MICHAEL MANNHEIMERS
FÜR UNSER ALLER FREIHEIT
MIT EINER SPENDE.

DANKE

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
27 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments