Schweden: Wegen Islamisierung vom Traumland zum Land des Alptraums

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Schweden zeigt, was auf Deutschland zukommen wird

In kaum einem andern Land Europas ist die Islamisierung so weit fortgeschritten wie im einstigen Vorzeigeland Schweden. Die dort herrschenden Sozialisten handeln gegenüber ihrem indigenen Volk nicht weniger verbrecherisch wie die deutsche.

Wer als Schwede den Islam kritisiert, wird auch dort von den Medien niedergemacht wie hier. Obwohl Schweden kein Naziland war, und obwohl Schweden niemals Kolonien hatte, wird auch dort seitens der linken Medien der Nazi- und Kolonialistenhammer geschwungen wie bei uns. In Schwedens Großstädten herrscht nicht mehr die schwedische Staatsgewalt, sondern die Gewalt islamischer Einwandererclans.

Feuerwehr und Notärzte wagen sich in bestimmte Gebiete nur noch in Polizeibegleitung - und auch die Polizei wagt es dort nur noch in Mannschaftsstärke hinein. Die verbrecherischen Linksmedien belügen die Schweden über den Islam und die durch Immigranten verursachten Zustände nach Strich und Faden. Moslems Kriminelle werden schwedisiert: sie erhalten in Berichten schwedische Vornamen  - und werden als "Schweden" bezeichnet. Nirgendwo auf der Welt ist das Risiko, vergewaltigt zu werden, größer als in Schweden. Außer in Südafrika.

Schweden ist im Griff des Kommunismus 

Die schwedischen Linken haben ihr Land medial und politisch so total im Griff, dass Schweden aufgrund der völlig einseitigen Informationen nicht mehr als eine Demokratie bezeichnet werden kann. Denn dem schwedischen Wähler fehlen die dazu notwendigen Grundvoraussetzungen: eine halbwegs objektive Informierung über die Zustände im Land und auf der Welt. 

Schwedens Linke sind die Krönung der europäischen Staats- und Volksverräter. Schwedens Presse ist noch viel gleichgeschalteter als die deutsche (ja, das geht) - und wer als Schwede den Mund aufmacht und die Politik der Linken kritisiert, wird von Medien und den Gewerkschaften platt gemacht.

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Essay von Michael Mannheimer, 18.5.2017

Wegen ungezügelter Massenimmigration von Moslems: Schwedens Sozialstaat steht vor dem Bankrott

Schweden war  bis zu Beginn der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts ein weltweites Musterbeispiel von Sozialstaat und innerer Sicherheit. Die Kriminalitätsrate in Schweden zählte zur niedrigsten aller Länder - und es war als Schwede nicht wirklich möglich, in Armut zu verfallen. 

Heute belegt Schweden den weltweiten Platz 2, was das Risiko für Frauen anbetrifft, (massen)-vergewaltigt zu werden. Nur noch Lesotho (Südafrika) ist für Frauen ein noch gefährlicheres Pflaster. Und der schwedische Wohlfahrtsstaat, aufgebaut und finanziert von Bio-Schweden, geht an der nicht zu verleugnenden Tatsache zugrunde, dass bis zu 80 Prozent der von den schwedischen Sozialdemokraten seit Jahrzehnten forcierten überwiegend moslemischen Massenimmigration von eben diesen Moslems in Anspruch genommen wird.

Wie in den übrigen europäischen Ländern auch, geschieht ein erheblicher Teil der  Einwanderung direkt in die schwedischen Sozialsysteme - wo ein weiterer erheblicher Teil der Moslems sich auch bis zum Lebensende einnistet - ohne jemals gearbeitet zu haben. 

Das Geld in Schweden wird knapp

Wenn sogar die schwedische Finanzministerin Magdalena Andersson eingestehen muss, dass ihr Land „durch die Massenimmigration (..) jetzt erhebliche Probleme“ hat, so kommt dies einem Eingeständnis einer verfehlten, ja selbstzerstörerischen Immigrationspolitik der schwedischen linken gleich. Die schwedische Zeitung „Dagens Nyheter“ schreibt über die Auswirkungen der Massenimmigration:

„Wenn die Vorhersagen der Regierung so eintreten, wird das Wohlfahrtssystem Schwedens bald erheblich zusamengestrichen und die Ausgaben der lokalen Behörden werden schon 2020 gewaltige Einschnitte erleben“.

Auch der Mythos einer angeblichen volkswirtschaftlichen Notwendigkeit einer massenhaften Einwanderung in die europäischen Länder - und im vorliegend Fall - in das schwedische Land - erweist sich als das, was politisch "inkorrekte" Nationalökonomen immer schon sagten:  Es ist eine Mär aus 1001 Nacht.

Denn die Volkswirtschaften der westlichen Länder sind trotz ihrer Alterung so effizient, dass ganz andere Formen der Alterssicherung möglich wären - wenn der politische Wille vorhanden wäre. Die Alterssicherung wie zu Zeiten Bismarcks - fußend auf der Zahl der Kinder, die dann für ihre alten Eltern zahlen, wenn diese in Rente sind - sind längst überholt. Eine steuerbasierte Alterssicherung wäre westlich effizienter - und würde zudem Europa helfen, seine Bevölkerung zu verringern (Europa hat nicht zu wenige, sondern viel zu viele Menschen) - und  diesen wunderbaren Kontinent von der Last den Islam zu befreien.

Sozialkosten für Migration in Schweden

Schweden gibt fast 20 Prozent des jährlichen Steueraufkommens für Migrationskosten  aus. Schwedische Schätzungen gehen davon aus, dass die Einwanderung das Land jedes Jahr mindestens 40 bis 50 Milliarden Schwedische Kronen [ca. 4,3 bis 5,3 Milliarden Euro] kostet, vermutlich jedoch mehrere hundert Milliarden, und dass sie massiv dazu beigetragen hat, den einst weltweit gerühmten schwedischen Sozialstaat an den Rand des Bankrotts zu bringen.

Die für 2004 (ja, neuere Zahlen sind nur schwer zu beklommen) geschätzten Einwanderungskosten in Höhe von 225 Milliarden Kronen [24 Milliarden Euro], was keine unwahrscheinliche Schätzung ist, würden 17,5 Prozent des schwedischen Steueraufkommens desselben Jahres ausmachen, eine schwere Bürde in einem Land, das bereits eine der höchsten Steuerraten der Welt hat. Doch obwohl auch in Schweden gilt, dass die Kosten der Immigration deren Nutzen um ein Vielfaches übersteigen, fordert der damalige sozialdemokratische Finanzminister Pär Nuder weiterhin unverdrossen:

“Schweden braucht mehr Einwanderer”
(Quelle: Fjordman „Was kostet die islamische Einwanderung Europa?“, 23.06.2006)

angeblich, so Nuder, um das schwedische Sozialsystem zu sichern. Er verschweigt bei seiner Forderung jedoch, dass jenes einstmals vorbildliche schwedische Sozialsystem genau von denjenigen Massen der (überwiegend muslimischen) Immigranten an den Rand des Ruins gefahren wurde, die schwedische Politiker als Rettung des schwedischen Sozialstaatsystems anpreisen.

Muslimische Integrationsverweigerung auch in Schweden

Doch das großzügige schwedische Sozialstaatmodell ist für die Probleme mit seinen Migranten selbst verantwortlich. Mit seinen hohen Geldzuweisungen für Arbeitslose und sonstige Sozialleistungsempfänger wird ein nur geringer bis null Anreiz geboten, sich real um Arbeit zu kümmern. So berichtet der Iraner Nima Sanandaji von seinen erstaunlichen Erfahrungen beim Zusammentreffen seiner Familie mit dem schwedischen Wohlfahrts-System:

„In Schweden fand meine Familie ein politisches System vor, das ihr sehr befremdlich vorkam. Die Übersetzerin sagte uns, dass Schweden ein Land ist, in dem man, wenn man nicht arbeitet, jeden Monat einen Scheck von der Regierung in seinem Briefkasten vorfindet. Sie erklärte, dass kein Grund bestünde, einen Arbeitsplatz zu finden. (…)

Obwohl meine Mutter mehrmals Arbeit hatte, fanden wir heraus, dass sich dadurch unser Familieneinkommen nicht verbesserte. Während der 16 Jahre, die wir jetzt in Schweden sind, hat meine Mutter insgesamt weniger als ein Jahr lang gearbeitet.“
(Nima Sanandaji: „An Immigrant’s Tale“, in: TSCDAILY, 14.06.2005)

Das soll jedoch die vorherrschende Mentalität vieler Muslime nicht entlasten, sich von Beginn auf die monatlichen Schecks des Sozialsystems allein zu verlassen und sich so um ein ganzes Arbeitsleben zu mogeln.

So liegen auch in Schweden Berichte von Imamen vor, die ihre Muslime explizit darauf hinweisen, dass der schwedische Sozialstaat genügend Geld zur Verfügung stellt auch ohne Arbeit – und dass es besser sei, viele Kinder zu zeugen, da allein durch das entsprechend hohe Kindergeld eine Sozialzuwendung entstünde, die ein normaler ungebildeter Muslim in Schweden durch ehrliche Arbeit niemals erzielen könne.

Der erwünschte Hauptnebeneffekt tritt quasi en passant ein: irgendwann seien die Muslime derart zahlreich, dass Schweden friedlich übernommen werden könne. Wie die übrigen Länder Europas auch bezahlt Schweden mit seinen Steuergeldern an die muslimischen Migranten quasi seine eigene Kolonisation durch den Islam.

Islamische Parallelgesellschaften auch in Schweden

Über 20 Stockholmer Vorstädte haben heute bereits einen Migrantenanteil von fast 70 Prozent. Wissenschaftler gehen davon aus, dass in fünf bis spätestens zehn Jahren die Migrantenquote in jenen Vororten bei annähernd 100 Prozent liegen wird.

Die Stadt Södertälje liegt etwa 40 Kilometer südöstlich von Stockholm und hat 82.000 Einwohner. In Schweden kennt man sie besser unter dem Begriff „Klein-Bagdad“. Södertälje sollte einmal eine Musterstadt für gelungene Integration in Schweden werden. Doch das Gegenteil ist eingetreten.

Inzwischen sind bereits über 40 Prozent der Einwohner Södertäljes Migranten – in der Mehrzahl muslimischen Glaubens. Und jede Woche kommen durchschnittlich 30 neue Großfamilien aus dem Bürgerkriegsland Irak hinzu. Je mehr Iraker kommen, desto mehr Schweden ziehen aus Södertälje weg. Anders Lago ist Bürgermeister in Södertälje und verzweifelt über die Flut der neuen Mitbürger. Doch aufhalten kann auch er sie nicht.

In Schweden, in Skandinavien und im Rest Europas wiederholen sich die Bilder: In den Städten werden ganze einheimische Bevölkerungen durch „nicht-westliche“ Bevölkerungen ausgetauscht. Wo dies gegen den Willen der eigenen Bevölkerung dient, und insbesondere wo sich die eingetauschten Bevölkerungen kollektiv weigern, sich den Sitten und Gesetzen ihres Gastlandes anzupassen: da kann man nicht weiter von Immigration, sondern muss man von systematischer Kolonisation sprechen.

Bei Massenvergewaltigungen und sonstiger Schwertkriminalität dominieren Moslems

Zur gleichen Zeit gab es in Schweden im Zuge einer nie dagewesenen Einwanderungswelle einen geradezu explosiven Anstieg jeglicher Form von Gewalt (Fjordman: “Steep Rise in Crime”, 08.09.2005). Politisch korrekt wird jener Umstand in Schweden sowohl durch die Politik (Politiker würden nie im Traum eine kausale Verbindung zwischen Einwanderung und Kriminalität herstellen) als auch seitens der Medien totgeschwiegen. In einem der seltenen Fälle von wahrheitsgemäßer Berichterstattung enthüllte das sozialdemokratische (sic!) Boulevardmagazin Aftonbladet,

dass neun von zehn der kriminellsten ethnischen Gruppierungen Muslime sind

– ein Trend, der sich in den anderen europäischen Metropolen nahezu identisch wiederfindet. (Beispiel Frankreich: dort machen die Muslime „nur“ zehn Prozent der Bevölkerung aus, stellen aber 70 (!) Prozent aller französischen Gefängnis-Insassen).

So hat sich die Zahl der Vergewaltigungen in Schweden in nur wenig mehr als 20 Jahren vervierfacht („Immigrant Rape Wave in Sweden“, 12.12.2005), wobei Vergewaltigung von Kindern unter 15 Jahren (vor der Immigration ein nahezu unbekanntes Phänomen in Schweden) heute sechs Mal so häufig wie vor nur einer Generation vorkommen.

In Schweden ansässige Ausländer aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien dominieren die Gruppe der Verdächtigen. Die Rechtsanwältin Christine Hjelm, die Vergewaltigungsfälle an einem Gericht erforscht hat, fand heraus,

dass 85 Prozent der verurteilten Vergewaltiger entweder im Ausland oder von ausländischen Eltern geboren worden waren
(Hanne Kjöller: „En riktig våldtäktsman“, in: OPINION, 04.11.2005).

Das norwegische Blatt Aftenposten zog jetzt mit neuesten Erkenntnissen zu diesem Thema nach. Demnach sind alle Vergewaltiger, die in den letzten drei Jahren für Vergewaltigungen angezeigt wurden, Einwanderer mit „nicht-westlichem Hintergrund“ (KRISTJAN MOLSTAD: „Innvandrere bak alle anmeldte overfallsvoldtekter i Oslo“, 16.04.2004) – was auch in Schweden die politisch korrekte Umschreibung für muslimische Immigranten ist. In diesem Bericht wird Hanne Kristin Rohde, Chefin der Osloer Polizeisektion für Gewalt und Sittlichkeitsverbrechen, folgendermaßen zitiert:

„Zahlen der Osloer Polizeisektion für Gewalt- und Sittlichkeitsverbrechen zeigen, dass alle 41 angezeigten Überfallsvergewaltigungen von 2006-2008 von nicht-westlichen Tätern begangen wurden…. Die Täter sind relativ junge Männer, die aus anderen Ländern kommen. Sie sind häufig Asylbewerber und kommen oft aus traumatisierten Ländern oder Ländern mit einem ganz anderen Frauenbild, als wir in Norwegen haben.

Es sind Männer mit kurdischem oder oder afrikanischem Hintergrund, die die Statistik dominieren, und die Polizei meint, dass mehr vorbeugende Arbeit bei Männern mit Migrationshintergrund nötig ist.“ (ebd.)

 

Oben: Anstieg der Vergewaltigungen in Schweden
im Zuge der Islamisierung von 1975 bis 2011
Quelle

Massenvergewaltigung westlicher Mädchen und Frauen durch muslimische Immigranten und/oder deren Nachkommen sind mittlerweile längst zu einem Phänomen nicht nur in Schweden, sondern in weiten Teilen Nord- und Westeuropas, aber auch schon in Australien geworden. Wie immer wird auch dieses Phänomen von denen ignoriert und totgeschwiegen, die sie eingeschleppt haben: den linksorientierten Medien und linksgrünen Politikern.

Mehr noch: die wenigen Mutigen, die es dennoch wagen sollten, auf solche Missstände aufmerksam zu machen, werden gnadenlos stigmatisiert und – wenn es sein muss – auch vor Gericht gezerrt. So erhielt der australische Journalist Paul Sheehan eine Anzeige wegen „Rassismus“ und „Anstiftung zum Rassenhass“.

Sein Verbrechen: er hatte es gewagt, über Gruppenvergewaltigungen und die auch ansonsten hohe Kriminalitätsrate in den muslimischen Vierteln Sydneys zu berichten. Sogar einer seiner Kollegen, der Journalist David Marr, distanzierte sich von Sheehan und nannte dessen Reportage „schändlich“. Und der Vize-Präsident der australisch-libanesischen Moslemvereinigung bezeichnete es als „ziemlich unfair“, die ethnische Herkunft der Vergewaltiger zu veröffentlichen.

Aber auch die BBC nahm 2004 eine vorgesehene Dokumentation über den sexuellen Missbrauch weißer englischer Mädchen durch pakistanische und andere muslimische Männer aus dem Programm, nachdem die Polizei vor der Gefahr des Anwachsens ethnischer Spannungen gewarnt hatte. Der Sender, so ein Sprecher der BBC, sei sich seiner Verantwortung für die Gesellschaft bewusst (Open speech: „Vergewaltigungen durch Migranten. Vergewaltigungsepidemie in westlichen Ländern“).

Die Rolle des Islam bei den Massenvergewaltigungen

Bei den Massenvergewaltigungen handelt es sich dabei um ein ganz originäres Phänomen des Islam selbst: nämlich dessen Verachtung gegenüber der Frau im allgemeinen, und dessen Verachtung gegenüber „ungläubigen“ Frauen im speziellen. So ist die Vergewaltigung „ungläubiger“ Frauen eine der ältesten Varianten des islamischen Dschihads. Seit 1400 Jahren wird dieses Mittel systematisch dazu eingesetzt, nicht-muslimische Frauen zu schwängern, um sie dann mit Muslimen zwangszuverheiraten und somit zu islamisieren. Eine Praxis, die bis in die Gegenwart fortdauert in all denjenigen Ländern, in denen eine nennenswerte christliche Diaspora lebt: so etwa in Pakistan, Indien, Nigeria, Ägypten (vgl. hierzu: Michael Mannheimer: „Weltweite Christenverfolgung durch den Islam“).

Islamische Männer vergewaltigen nicht-muslimische Frauen aus ethnisch-religiösen Gründen und werden dazu explizit seitens ihrer Imame ermuntert, ja sogar aufgefordert. In Sydney etwa erklärte Sheik Faiz Mohammed während eines Vortrages seinen Zuhörern, dass Vergewaltigungsopfer niemand anderen anzuklagen hätten als nur sich selbst. Frauen in knapper Kleidung würden Männer zur Vergewaltigung geradezu einladen.

Denn, so der Scheich, westliche Mädchen seien allesamt „Huren und Schlampen“. Ein anderer Islamgelehrter, der ägyptische Gelehrte Sheik Yusaf al-Qaradawi, verkündete 2004 in London, nicht die Vergewaltiger, sondern die Vergewaltigungsopfer müssten bestraft werden, sofern sie sich nicht angemessen gekleidet hätten. Denn, so der Sheik, wer ohne Kopftuch und islamisch korrekte Verhüllung herumliefe, habe seine Vergewaltigung geradezu provoziert, wenn nicht gar gewollt. Auch in Kopenhagen ließ der islamische Mufti Shahid Mehdi verlauten, dass Mädchen, die kein Kopftuch trügen, um eine Vergewaltigung geradezu bitten würden.

Dementsprechend erklären viele Vergewaltiger vor Gericht, dass sie nicht glauben, mit ihrer Vergewaltigung überhaupt ein Verbrechen begangen zu haben. Schließlich habe sich ja jemand um das Mädchen „gekümmert“, und außerdem würden westliche Mädchen es sowieso mit allen Männern treiben. Moslemische Mädchen dagegen wären rein und müssten ihre Jungfräulichkeit auf jeden Fall für ihren zukünftigen Mann bewahren, da sie sonst Schande über sich und die Familie bringen würden (und dafür mit Tod bezahlen müssen, wie er verschwieg).

Die meisten moslemischen Jugendlichen gaben zu, ihre sexuellen Bedürfnisse mit westlichen Mädchen auszuleben, später aber auf jeden Fall eine „reine“ islamische Frau heiraten zu wollen.

„Many immigrant boys have Swedish girlfriends when they are teenagers. But when they get married, they get a proper woman from their own culture who has never been with a boy. That’s what I am going to do. I don’t have too much respect for Swedish girls. I guess you can say they get fucked to pieces.“

(Frontpage Magazine: „Muslim Rape Wave in Sweden“, 15.12.2005)

Das sind nur einige der symptomatischen Auswüchse des geschichtlich beispiellosen Geschlechterapartheid-Systems namens Islam, jener archaisch-totalitären Männerherrschaft Ewiggestriger, die sich seit 1400 Jahren erfolgreich als Religion tarnt.

Die oben genannten kriminellen, gleichwohl religiös begründeten Auswüchse finden im Rahmen dieses Essays deswegen Erwähnung, weil die islamische Immigration nicht nur materielle, sondern weit mehr als das, ungeheure ideelle Schäden in der gewachsenen, sich auf christlichen und griechisch-römischen Werten gründenden europäischen Kultur und Gesellschaft hinterlässt. Die europäische Aufklärung, die zur Menschenrechtsdeklaration der UN geführt hat, in welcher Gleichheit des Individuums vor dem Gesetz, Gleichheit von Mann und Frau, Meinungs- und Versammlungsfreiheit u.v.m. zu unveräußerlichen Grundrechten eines jeden Menschen erkoren wurde, stellt die vermutlich größte soziale Errungenschaft der bisherigen menschlichen Zivilisation dar.

Doch unter dem moralisch fragwürdigen und rechtlich durch nichts gedeckten Hinweis auf eine sog. „Religionsfreiheit“ ist es den linksgrünen Werte-Relativisten (in Zusammenarbeit mit zahlreichen Politikern, Journalisten und sonstigen Intellektuellen des bürgerlichen Lagers) gelungen, diese Werte in einem Ausmaß zugunsten des Islam und dessen menschen- und frauenfeindlichen Gesetzen auszuhöhlen, wie es vor Jahrzehnten noch für unvorstellbar gehalten worden wäre. Eine jener Werte-Relativierer ist die Osloer Anthropologie-Professorin Unni Wikan.

Angesichts der Vergewaltigungswelle durch Muslime in Norwegen rät sie ihren Geschlechtsgenossinnen allen Ernstes, doch bitteschön die Tatsache zur Kenntnis zu nehmen, dass deren freizügige Art, sich zu bekleiden, von den muslimischen Männern nun mal als provokativ und direkte Aufforderung zum Sex aufgefasst würden. Wikan ist nur eines von zahllosen Beispielen, wie fehlgeleitete akademische Wirrköpfe den Islam bei der Kolonisierung Europas aktiv unterstützen.

Perverse Gutmenschenhirne auch in Schweden

Wie krank die Hirne der meist linken Gutmenschen sind, sieht man nicht nur in Deutschland. Dort entschuldigte sich eine Linke, die von mehreren Moslems vergewaltigt wurde, dafür, dass sie sie in einem Affekt angezeigt hatte. Und dass sie nun dafür bestraft wurden. Genau dasselbe geschah auch in Schweden: Mehrere schwedische Frauen entschuldigten sich bei ihren Vergewaltigern, weil sie bestraft wurden. Auch in Schweden ist Vergewaltigung - noch - ein Offizialdelikt. soll heißen: es wird auch dann von der Justiz verfolgt, wenn man es als Opfer gar nicht will.

Doch in Schweden treibt die political correctness noch ganz andere Blüten. 60 Jahre sozialistischer Indoktrination haben ganz offensichtlich die Hirne der meisten schwedischen Menschen so vernebelt, dass sie gut von böse nicht mehr unterscheiden können. Alle sind Opfer - auch die Täter.

Schulleiter einer von zwei arabischen Mitschülern vergewaltigten 14-jährigen Schülerin: "Auch die arabischen Täter sind Opfer"

Der Leiter einer Schule, in welcher eine 14 Jahre junge Schülerin von zwei arabischen Mitschülern vergewaltigt wurde (das Opfer hat die Schule inzwischen verlassen, die Täter sind immer noch dort), meinte zu diesem unfasslichen Verbrechen:

Alle drei Jugendlichen waren unsere Schüler und alle drei sind in gewisser Weise Opfer in dem Fall. Der verurteilte Junge bekam eine ziemlich hart Strafe, die ihn ebenfalls zu einem Opfer macht.“

Beide Jungen arabischer Herkunft, Ajuub (Ayoub) und ein ungenannter 15 jähriger (sein Name durfte nicht genannt werden, weil er erst 15 ist), vergewaltigten das Opfer vaginal und oral. Wie erbärmlich seine Aussage in moralischer und rechtlicher Hinsicht ist, kann man diesem an hochakuter und offensichtlich ansteckender Gutmenscheritis erkrankten Schulleiter wohl nicht mehr verständlich machen.

Man sollte diesen Mann (der mit dieser Aussage seiner völlige Nichteignung als Pädagoge unter Beweis stellte und eigentlichen in den sofortigen Ruhestand abgestellt gehört), allerdings fragen, ob er denn auch Hitler, die SS, die Wächter von KZs und jene SS-Offiziere, die tonnenweise Zyanid in die Belüftungsschächte der Vergasungskammern warfen, als erbarmungswürdige Opfer sieht.

"Ein sozialistisches System erkennt man daran, dass es Opfer zu Tätern - und Täter zu opfern macht. "(Solschenizyn)


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Datum: Mittwoch, 17. Mai 2017 13:00
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36 Kommentare

  1. 1

    Ist denn Muselmanen dort nicht zu kalt

  2. 2

    Fremde Kulturen , die ein Land kriegerisch und räuberisch unterwandern , haben das Recht wie Schädlinge beseitigt zu werden.

    Sie sind Ballast.

  3. 3

    Es müsste dort einen Duterte geben , der würde mit einer Vollautomatischen in den marodierenden Mob reinhalten. Wie schnell würden diese Machos anfangen zu quieken , wenn Schweden eine konsequenten Staatsschutz besäße?

  4. 4

    Schweden ist bereits in islamischer Hand, Dank den Kommunisten und Sozialisten. Das diese ihr Hirn abgeschaltet haben ist daran erkennbar
    , das sie es ignorieren, von den Muslimen am Ende des Weges enthauptet zu werden. Steht so im Koran. Also auf lange sicht gesehen begehen die Schweden Selbstmord mit Hilfe des Islam.

  5. 5

    Aus dem Text von Herrn M. Mannheimer !

    „Es ist so leicht, Schweden zu berauben, so leicht.“

    „Wir rauben an jedem einzelnen Tag, wann immer wir wollen.” Die Einwandererjugend betrachtet die Schweden als dumm und feige.

    „Die Schweden tun gar nichts, sie geben uns einfach das Zeug. Sie sind so schlapp.”

    Macht mich sprachlos . Ja , dann müssen die Schweden sich mal mit Russland unterhalten . . . . die helfen gern .

    http://www.1zoom.me/big2/261/328989-alexfas01.jpg

  6. 6

    Die gefürchteten Wikinger von einst lassen sich nun von orientalsich-afrikanischer Jugendgangs terrorisieren u. ausplündern?? Fing das nicht alles mit dem legenären Sozi Olaf Palme an, der aus bis heute ungeklärten Gründen umgebracht wurde? (unter dem berühmten sozialdemokratischen Trio Palme, Brandt u. Kreisky erblühten die Sozial-u. "Gastarbeiter"-Staaten Westeuropas u. wurden zum weltweiten Vorzeigemodell).

    http://www.krone.at/oesterreich/jeder-ihrer-fluechtlinge-kostet-uns-277000-euro-lugar-gegen-kurz-story-569547

  7. 7

    sorry Tippfehler - sollte "von orientalisch-afrikanischen Jugendgangs .." heißen

  8. 8

    @ Satellit

    Nicht nur die Wikinger - einst haben die Schweden dafür gekämpft, daß wir wenigstens zum Teil evangelisch bleiben konnten und die Reformation "gerettet", damit sie nicht "verpuffte". Zahlreiche "Schwedenschanzen" in unserem Land erinnern noch an die Feldzüge Gustav Adolfs. Einige deutsche Städte im Ostseebereich waren noch bis ins 18. Jahrhundert hinein schwedisch! Denn Schweden war einst eine europäische Großmacht, die erst durch den Aufstieg Rußlands gestoppt wurde. Mein Geschichtslehrer prophezeite uns angesichts der Niederlage Deutschlands, daß unser Land dereinst das Schicksal Schwedens erleiden werde und nie wieder seinen früheren Status erreichen werde - sicher hat er dabei vor über 70 Jahren aber nicht an die ISLAMISIERUNG gedacht, die ganz Europa den "Garaus" machen wird! Folgerichtig bekommen wir bei der abartigen Einstellung der bunzeldoitschen Schafswähler auch bei uns immer öfter "schwedische Zustände":

    Neuer "Kreuz-Streit" in Berlin: Lehrerin erhält "Fisch-Verbot"!

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/05/16/jetzt-drehen-die-gutmenschen-voellig-durch/

    Feine Sahne-Fischfilet statt christlichem Fisch-Symbol - den Sozialismus in seinem Lauf halten deutsche Esel bestimmt nicht auf!

  9. 9

    Nur die politischen - zumeist linken und proislamischen) Eliten der westlichen Länder wollen dies nicht erkennen.

    DIE WESTLICHEN "ELITEN" KANN MAN ABSCHREIBEN.
    Denen geht es noch gut und sie spüren die alltägliche bunte Bereicherung noch nicht.
    Deshalb können sie die Realität ignorieren und ihre bunten Utopien / Illusionen pflegen (diese bunte Ideologie dient allerdings ihren knallharten wirtschaftlichen Interessen).
    Sie können / wollen die elementaren Folgen ihrer Handlungen nicht sehen - das sind Degeneraten, die den erweiterten Suizid begehen.
    (Manche könnten eventuell umdenken, aber erst wenn ihre Häuser brennen - dann
    ist es allerdings zu spät.)

    Der Zustand der westlichen "Eliten" ist wie der Zustand des französischen Adels vor der Revolution - sie können nicht mehr führen, sondern nur Mist bauen, an der Macht kleben und gesunde Menschen verfolgen.
    Ähnlich wird auch ihr Schicksal sein.

  10. 10

    Illustration zu
    #9 Hirn-Reiniger
    Mittwoch, 17. Mai 2017 16:47

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article164660318/Zuwanderung-kann-wirkliche-Staerkung-unseres-Landes-sein.html
    Zuwanderung kann „wirkliche Stärkung unseres Landes sein“

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Deutschen aufgefordert, offen auf Flüchtlinge und andere Migranten zuzugehen. „Wir sind überzeugt, dass Integration da am besten gelingt, wo Menschen sich gegenseitig aufeinander einlassen“, sagte die Kanzlerin bei der Verleihung des von ihr erstmals vergebenen Nationalen Integrationspreises.

    PS Am besten fängt die Irre von Berlin mit sich selbst an und lässt sich auf ihre Gäste ein, z.B. in der Berliner U-Bahn. Auch Drogen Görlitzer Park ist zum "sich gegenseitig aufeinander einlassen" wärmstens zu empfehlen.

  11. 11

    Habe ich das richtig gehört, die Linken in Schweden sollen von den Mohammedanern enthauptet werden?

    Da soll mal einer behaupten, es gebe heutzutage keine guten Nachrichten mehr.

    Ich glaube ich mag den Islam.;-)

    Das ehemals christliche Bürgertum ist derart dekadent und moralisch verfault, von ihm ist kein wirksamer Kampf gegen die linke Pest mehr zu erwarten, lassen wir doch den Islam die Sache für uns erledigen, und wenn der linke Abschaum erst abserviert worden ist, dann nehmen wir uns den Islam zur Brust.

    Das Spiel namens "teile und herrsche" können auch wir spielen, die die unserer Kultur treu geblieben sind.

    Die Mohammedaner in Schweden bleiben einigermassen ruhig, so lange man sie hätschelt und umsorgt, so lange das Gratis-Geld reichlich fliesst, so lange sie uns schaden können, indem sie uns das Kapital absaugen ohne zur Wirtschaftsleistung etwas beizutragen, aber es ist die Ruhe vor dem Sturm.

    Wehe, wenn der Sozialstaat implodieren wird, wehe, wenn der Geldsegen einmal ausbleiben wird, dann werden die Angehörigen der "Religion des Friedens" ihre Maske fallen lassen, dann werden sie sich mit Gewalt das zum Leben nehmen, was sie brauchen, dann wird das grosse Gemetzel an der einheimischen Bevölkerung beginnen, dann werden die linken Traumtänzer ihre Welt nicht mehr verstehen.

    Europa gleicht einem riesigen Pulverfass, und genau so wollten es die Eliten ja auch haben, und nun braucht es nur noch einen einzigen Funken am Pulver, und das Haus Europa fliegt in die Luft.

    Und die durch die Lügenpresse manipulierte Bevölkerung hat von all dem, was ihr bevorsteht keine blasse Ahnung.

  12. 12

    Ein dankenswert ausführlicher und sauber mit Quellen belegter Beitrag. Ja, so ist es. Erschütternd. Die Dänen leisten mehr Widerstand, so dass dieses Land noch weit eher gerettet werden kann als Schweden. Aber wer weiss, vielleicht geht der Krug auch in Schweden nur so lange zum Brunnen, bis er bricht.

    Wer Schwedisch lesen kann, dem sei die kurze, aber inhaltsreiche schrift "Hur Sverige blev en maangkultur" (Wie Schweden multikulturell wurde) von M. Eckehart (Logik Förlag, 2007) sehr empfohlen. Darin wird dargelegt, welche Kräfte hinter der Zerstörung Schwedens standen und stehen. Die Sozialdemokraten waren übrigen früher, unter dem integren Premierminister Tage Erlander, Gegner der Mulitkultur. Erst unter Erlanders düsterem Nachfolger Olof Palme, der 1969 Premier wurde, änderte sich das.

    Der Genozid an den Schweden wird von den "bürgerlichen" Parteien eifrig mitgetragen. Die Sozialdemokraten sind die Hauptschuldigen, aber nicht die Alleinschuldigen.

  13. 13

    Vom 5 Mai 2017
    Ein interessantes Interview von CNN mit dem rechten US-Journalisten Jared Taylor (American Renaissance).

    Knapp 50 Minuten die sich wirklich lohnen auf english

  14. 14

    Sehr geehrter Herr Mannheimer.
    Ein Hamburger Gericht hat heute entschieden, dass eine AfD-Politikerin öffentlich als *Nazi-Schlampe* beleidigt werden darf, und das mit Satirefreiheit begründet.
    Das ist ein ungeheuerlicher Vorgang, den sie hier unbedingt thematisieren sollten.
    Gruß, Zille 1952

  15. 15

    junge Schweden kamen früher immer zu uns, zum badminton turnier. drei tage waren alle von denen vollkommen besoffen. da ging nichts mehr. die haben ihr Gehirn sprichwörtlich, versoffen!

  16. 16

    Tja, lehnen wir uns zurück, und beobachten das Schauspiel. 😀
    In Deutschland geht es den Leuten zu gut, ser Leidensdruck ist (noch) zu klein.

    Es werden noch Wetten angenommen, wo das Spiel Moslems-Eingeborene als erstes stattfindet: Schweden?
    Frankreich?
    Oder doch England?

    MartinP - der sich fragt, ob überhaupt mal ein Imam wegen Aufruf zum Rassenhass bzw. Volksverhetzung angeklagt werden wird...

  17. 17

    Zu fantomas:

    Ist es denn in Deutschland anders?

    Die Buben werden verweib- und -weichlicht von - überwiegend Frauen - aufgezogen!
    Und sie lernen Videospiele anstatt Selbstverteidigung.
    Bundeswehr ist out. Die Musels kommen immer in Gruppen! Kein Wunder, dass in Köln zu Silvester die Jungen ihre Freundinnen nicht beschützen konnten.
    Von uns - die meisten im fortgeschrittenen, wenn nicht sogar im Rentenalter - kann doch selbst gegen einen Schwarzkopf nix ausrichten.

    Noch herrscht hier Wohlstand...
    Aber wenn das mal anders ist: Wer will die (Sich-selbst-)Bereicherer davon abhalten, zu nehmen, was sie wollen?

  18. 18

    @Martinp #16
    "Noch herrscht hier Wohlstand...
    Aber wenn das mal anders ist: Wer will die (Sich-selbst-)Bereicherer davon abhalten, zu nehmen, was sie wollen?"
    - genau das ist der springende Punkt: wann hat es jemals in der Geschichte endlosen Wohlstand u. soziale Sicherheit gegeben? Niemand kann unsere wirtschaftliche Zukunftsentwicklung voraussehen u. eine prosperierende Wohlstandsgesellschaft garantieren - das Gegenteil ist schon jetzt abzusehen, wenn man sich nur einmal die stagnierende Lohnentwicklung, Kostenexplosion/Verschuldung von Staat u. Privathaushalten u. den anzunhmenden Verlauf der techn. Automatisierungsprozesse (Robotronik etc.) ansieht. Was wird geschehen, wenn die gesellschaftliche Armut wieder Einzug hält u. die sozialen Netze zusammenbrechen? Niemand von den angestammten "Altbürgern" ist darauf vorbereitet, wenn erbitterte Verteilungskämpfe u. Bandenwesen den Strassenalltag beherrschen, insbesondere in der anonymen, kulturell zersplitterten Großstadt-Gesellschaft! Dann sind überall Verhältnisse wie in Harlem/Bronx 1980 - und das wäre nichteinmal das schlimmste Szenario...

  19. 19

    @alter Sack #8 - alter Schwede, stimmt, die waren ja mal eine Ostsee-Großmacht u. Schutzmacht der Evangelischen. Hatte ich schon ganz vergessen - im katholischen Süden haben sie bis heute einen kriegerischen Ruf. Norwegen u. ich glaub auch Finnland waren ja früher auch mal schwedisch - was ist von diesem Selbstbewusstsein geblieben?
    Sogar vor der mittelalterlich-großschwedischen Geschichte waren sie als die gefürchteten "reiselustigen" Normannen bekannt - ihre Piraterie u. Plünderungsfeldzüge standen denen der muslimischen Sarrazenen um nichts nach.
    Vor tausend Jahren waren sie die "Araber" des Nordens?!

  20. 20

    NEUES AUS DER BUNTEN IRRENANSTALT

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/anis-amri-berliner-senat-erstattet-anzeige-wegen-strafvereitelung-im-lka-a-1148163.html
    Senat erstattet Anzeige wegen Strafvereitelung im LKA

    Mitarbeiter des Berliner Landeskriminalamts hätten den Attentäter Anis Amri wegen Drogenhandels festnehmen können - und vertuschten dieses Versäumnis offenbar im Nachhinein. Der Senat erstattet nun Anzeige.

  21. 21

    WO ist eigentlich der werte @eagle1 abgeblieben??
    Arbeitsstress, Urlaub, Krankheit o. etwa resignierter "Rückzug ins Private", in die bayrisch-rustikale Stammtisch-Behaglichkeit, wo man noch meinen darf, was sich andere längst nicht mehr zu sagen trauen? Oder steckt etwa Masi dahinter??

  22. 22

    Hier sind 20 Minuten eines Videos welcher sich jeder anschauen sollte

    Guido Reil DISST seine Ex Partei SPD

    https://www.youtube.com/watch?v=56zDkRMYZrc

    Der Mann gefällt mir. Warum: Weil er einer vom Volk ist und weil man es ihm anmekt, dass er es tatsächlich ernst meint

    Anschauen bis zum Schluß

    Satz aus dem Video: Die Grünen sind doch eine Sekte, die haben in der Politik nix zu suchen

  23. 23

    @ Hi Satellit #20

    WO ist eigentlich der werte @eagle1 abgeblieben??

    -------------

    Das habe ich mich auch schon gefragt.
    ....oder vielleicht wieder im Keller?
    Aber so lang?

    Masi?
    Nichts ist unmöglich.......

    Hoffen wir mal das Beste.

    LG
    Didgi

  24. 24

    @Didgi #22
    Solange es da keine Leiche im Keller gibt, muss man wohl nicht zu sehr beunruhigt sein?
    Trotzdem komisch, sonst meldet er sich immer ordnungsgemäß ab...

  25. 25

    @ Satellit #23

    Trotzdem komisch, sonst meldet er sich immer ordnungsgemäß ab…

    ----------------------

    In der Tat.
    Sind auch schon ein paar Tage wo von unserem lieben werten eagle1
    nichts zu hören bzw. zu Lesen ist.
    Das gibt mir auch zu denken.

    Ich werde insgeheim das allerbeste für eagle hoffen und ein Stoßgebet
    ins Universum senden.

    Und vorerst auch den Teufel nicht an die Wand malen,
    sonst manifestiert sich das noch.

    Ihnen eine gute Nacht
    Man liest sich 😉

    LG
    Didgi

  26. 26

    https://www.youtube.com/watch?v=62spPPUcubo

    jetzt platzt in den USA ne Bombe?
    Der Typ, der ermordet wurde war DER Insider-Informant für Wikileaks bezüglich all der Skandale um H. Clinton (Huma Abbedin/Weiniger-Email-Affäre) u. deren Wahkampf-Organisator Podesta (Pizzagate-Skandal) , was den Wahlkampf erheblich zu Gunsten Trumps beeinflusst haben dürfte...

  27. 27

    Man sieht, wozu tagtägliche Gehirnwäsche fähig ist. Die Bürger wählen ihren eigenen Tod.
    Wir müssen uns als erstes von dieser GEZ-Lumpenpresse befreien. Sie ist unser größter Feind.

  28. 28

    Albtraum hat nicht mit den Alpen zu tun und schreibt sich mit "B" - wie Berta.

    Aber in der Links-Neu-Schreibung der Kulurzerstörer ist das natürlich egal.

    MM. Sowohl die Schreibweise 'Albtraum', als auch 'Alptraum' sind zwei völlig legitime, vom Duden akzeptierte, Varianten.

  29. 29

    Der vorliegende Artikel Mannheimers ist ohne Zweifel einer der best recherchierten Studien zum Thema Islamisierung Schwedens

    Gegen die mit zahlreichen Quellen vorgetragenen knallharte und glasklare Analyse Mannheimers kommen mir die weichgespültem politisch korrekten Artikelchen in unseren Staatsdienst vor wie Schulaufsätze ahnungsloser Pennäler der 10. Klasse.

    Ich weiß wovon ich rede.

    Mannheimers vorliegende Essay ist exzeptionell. Er müsste ins schwedische übertragen und dortigen Blogs vorgestellt werden.

  30. 30

    Schließe mich Anonymous ohne wenn und aber an. Wieder ein erstklassiger Mannheimer Text.

    Schweden ist verloren. Wenn nicht nicht ein Wunder geschieht. Dieses wird blutig sein.

  31. 31

    @ Satellit 21#

    Nein, die Maasi hat mich nicht am Wickel.
    Mehr die Schusi.

    Kein Urlaub. Landunters, mit Arbeit zugeschaufelt worden und Selbsterhaltungsschlachten für die Familie durchfechten.

    Außerdem war der Keller so erholsam. Da dachte ich... 😉

    Keine Angst, nicht im Weine ertrunken.. oder im Bierfaß eingeschlossen.
    Auch keine anderen Diogeniden.

    Hatte außerdem noch einige unvorhergesehene Anstürme von Arbeit abzuwehren. 🙂
    Wird auch noch so weitergehen für eine Weile.
    Aber jetzt ist erst mal Wochenende.
    Und da werden wir das patriotische Common-Wealth schon wieder auferstehen lassen....

  32. 32

    @ Didgi 23#

    Dito 🙂
    siehe nähere Erklärungen unter
    @ eigene 31#

    Danke der Nachfrage. Obwohl... Keller und Faß wäre gar nicht so übel, könnte ich wiederholen....

  33. 33

    @ Satellit 24#

    Da sehen Sie mal, was für ein grundaufrichtiger Bayer ich bin.
    Vielleicht ist ja mal der italienische Anteil in mir (nicht im Blut aber im Geist) durchgebrochen?

  34. 34

    @ Didgi 25#

    🙂

    Das ist ja richtig nett, was ich hier so lese.... Danke an alle und Entwarnung, ist alles soweit gerade.
    Keine Maasi, keine Antifa, keine Kündigungen, keine Wohnungseinbrüche oder üble Überfälle.

    Fast wieder komplett einsatzfähig.
    Ihnen auch alles Gute und bleiben Sie so fröhlich und aufmerksam, wie Sie sind.

  35. 35

    @ Anonymous 29#

    Schließe mich an. Dito.

  36. 36

    Herr Mannheimer ausgezeichtner Artikel aber sie kämpfen gegen Windmühlen.