Nach Erdogans Nazivorwurf: Niederlande zeigt klare Kante gegen die osmanische Türkei. BRD schleimt und kuscht!

Am 18. Juni 1941 wurde der deutsch-türkische Freundschaftsvertrag zwischen dem nationalsozialistischen Deutschen Reich und der Türkei  in Ankara vom deutschen Botschafter in der Türkei, Franz von Papen, und dem türkischen Minister für Auswärtige Angelegenheiten, Sükrü Saracoglu, unterzeichnet. Er trat am selben Tag in Kraft.

Es waren also nicht die Niederlande, die mit den Nazis paktierten. Es war die Türkei. Umso verlorener ist der Vorwurf Erdogans an Holland, "Nazi-Nachommen" zu sein. (Quelle)


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Der IS-Unterstützer Erdogan warf den demokratisch-liberalen Niederlanden vor,
"Faschisten" und "Nazi-Nachkommen" zu sein.

Erdogan warf den Niederländern vor, Faschisten zu sein, nachdem das Land seinem Außenminister Mevlüt Cavusoglu die Einreise verweigert hatte.Wörtlich sagte er: 

„Ihr könnte den Flug unseres Außenministers verhindern, wenn Ihr wollt: Aber mal sehen, wie Eure Flüge jetzt in die Türkei kommen“, sagte Erdogan an die Adresse der Niederlande. „Sie haben keine Ahnung von Diplomatie oder Politik. Sie sind Nazi-Nachkommen. Sie sind Faschisten.“

Das zeigt erneut, dass die Türkei die und nimmer einen Platz und er EU haben kann und darf. Denn es ist Erdogan, der sein Land in einen islamfaschistoischen Staat umgewandelt hat. Und es wäre nicht die Niederlande, die sich damals mit den Nazis verbündeten hatten. es war die Türkei, die auf Seiten Hitlers kämpfte. 

Für faschistische Populisten ist die geschichtliche Wahrheit wurscht. Hauptsache, sie senden einen Giftpfeil an die gewünschte Adresse. Die Niederlande fühlen sich von diesem Gift tatsächlich getroffen. Diese Wunde behandelt der anschließende Artikel des holländischen Schriftstellers de Winter.

Und es war wieder einmal Geert Wilders, der als einziger holländischer Politiker der Türkei nach Erdogans unsäglich verlogenem Nazivorwurf die nötige klare Kante zeigte:

Geert Wilder zur Türkei:
"Ihr seid keine Europäer, und Ihr werdet es auch niemals sein."

„Ich habe heute eine Nachricht für die Türken: Eure Regierung belügt Euch um zu glauben, Ihr könntet eines Tages Mitglied der EU werden. Glaubt es nicht, Ihr seid keine Europäer und Ihr werdet es auch niemals sein. Ein islamischer Staat wie die Türkei gehört nicht zu Europa.

Alle Werte für die Europa einsteht, Freiheit, Demokratie, Menschenrechte, sind unvereinbar mit dem Islam. Wir wollen auch die Einreise von Türken ohne Visa nach Europa nicht. Regierungen die das befürworten, werden von ihrer Bevölkerung aus dem Amt gewählt.

Die Türkei hat Erdogan gewählt, einen gefährlichen Islamisten, der die Flagge des Islam hochhält. Wir wollen nicht mehr, sondern weniger Islam.

Deshalb Türkei, bleibt weg von uns. Ihr seid hier nicht willkommen."

Von Michael Mannheimer, 18.5.2017

***

 

Von Leon de Winter*, 08.3.2017, in: Weltwoche, Schweiz

Die Urwunde der niederländischen Seele

Nein, die Niederländer sind nicht plötzlich fremdenfeindlich geworden. Zwei gezielte Morde haben die Gesellschaft tiefgreifend verändert. Betrachtungen zur Befindlichkeit kurz vor der Parlamentswahl, die ganz Europa mit Bangen verfolgt.

Die derzeitige Stimmung in den Niederlanden ist dem Ausland kaum zu erklären, aber ich will es dennoch versuchen. Zum Verständnis des Heute müssen wir auf das Jahr 2002 zurückblicken, als der so beliebte wie umstrit­tene Politiker Pim Fortuyn ermordet wurde.

Pim Fortuyn vereinte vieles in einem Charakter: Er war Intellektueller und schwuler bunter Vogel, spottlustiger Querkopf und se­riöser Soziologe. Am 6. Mai 2002 schoss ihn ein militanter Tierschützer nieder, der als Motiv angab, er habe «verletzliche Gruppen» wie Asylanten und Muslime vor Fortuyn schützen wollen.

Der Attentäter ist nach zwölf Jahren Haft inzwischen wieder auf freiem Fuss und kann dank der Leistungen des niederländischen Sozialstaats das Leben geniessen, Fortuyn dagegen bleibt für immer stumm.

Das ist die Urwunde, die in der niederländischen Seele schwärt.

«Minderwertiger Mensch»

Pim Fortuyn war Professor für Soziologie und viele Jahre Mitglied der niederländischen so­zialdemokratischen Partei PvdA. 1997 schrieb er den Bestseller «Gegen die Islamisierung unserer Kultur», mit dem er ein in den Niederlanden geltendes Tabu brach, denn an der multikulturellen Gesellschaft durfte nicht gerüttelt werden. Er war zwar nicht der Erste, der da­rauf hinwies, dass man nicht ungestraft ­Hunderttausende Menschen anderer Kulturen ins Land lassen könne, ohne sich zu fragen, was diese Menschen dächten und fühlten, wovon sie träumten und was sie erwarteten (den Anfang hatte der rechtsliberale Politiker und spätere EU-Kommissar Frits Bolkestein gemacht), aber er war der Erste, der das politisch zu seinem zentralen Thema erhob.

Fortuyn führte der breiten Masse vor Augen, welche Werte und Normen die islamischen Migranten mit in die Niederlande gebracht hätten. Als Homosexueller war er selbst von Muslimen diskriminiert worden, für ihn war der Islam keine sanftmütige Religion, sondern eine totalitäre Ideologie. Sein Buch löste heftige Diskussionen aus.

Sein einstiges sozialdemokratisches Umfeld bezog vehement gegen ihn Stellung, ein ­führender Sozialdemokrat bescheinigte ihm sogar, ein «minderwertiger Mensch» zu sein, und von den Medien wurde er praktisch uni­sono – und zu Unrecht – als Neofaschist, Neonazi, Rassist abgestempelt. Das traf ihn, aber er gab nicht auf.

Weite Teile der Bevölkerung hegten eine ­Sympathie für ihn, die an schwärmerische Verliebtheit grenzte. Bei den Parlamentswahlen im Mai 2002 hätte er vermutlich auf Anhieb und im Alleingang ein Drittel aller Stimmen auf sich vereint und wäre damit Ministerprä­sident geworden. Zwei Wochen vor dem ­Urnengang aber fällten ihn die Schüsse aus der Pistole eines Linksradikalen.

Der Schock in den friedliebenden Niederlanden war gross. Die Scheinheiligkeit der Me­dien ebenso. Ich habe damals mit vielen Journalisten gesprochen, die Fortuyn mit Schmutz beworfen hatten, um ihn zu Fall zu bringen. Ihre Rufmordversuche schürten die Stimmung, in der ein tatsächlicher Mord stattfinden konnte. Das hat die Niederlande innerlich zerrissen, und davon haben sie sich bis heute nicht erholt.

Zwei Jahre später wurde das Land ein weiteres Mal geschockt

Dem Attentat auf Fortuyn folgte der Mord an dem Filmemacher und anar­chistischen Provokateur Theo van Gogh (der mich jahrzehntelang als seinen Erzfeind betrachtete, bis er seine Wut auf den Propheten Mohammed verlegte). Ein radikaler Muslim rückte van Gogh am 2.November 2004 mitten in Amsterdam auf offener Strasse mit Pistole und Messer zu Leibe und enthauptete ihn an Ort und Stelle.

Verspielte ­Anarchisten

Es waren keine Akte blinden Terrors, von ­denen die Niederlande heimgesucht wurden: Die Opfer waren gezielt ausgewählt. Zwei schillernde, umstrittene, unbequeme Figuren, Personifizierungen der weitreichenden Toleranz der modernen Niederlande. Der bekennende Schwule Fortuyn und der giftige Narr van Gogh waren Menschen, die nur in einem Land wie den Niederlanden zu dem werden konnten, was sie waren. In Nachbarländern wie Deutschland oder Belgien hätten sie es ­niemals zu einer solchen Prominenz gebracht.

Sie waren die ausgelassenen Kinder der antiautoritären Revolution, die in den sechziger Jahren die traditionell calvinistischen Niederlande umkrempelte. Damals gelangte der ­typisch niederländische Individualismus, der sich seit dem 16. Jahrhundert herausbilden konnte, in Bewegungen wie «Provo» zur Blüte, einer Gruppe verspielter ­Anarchisten, die gegen die Obrigkeit auf­begehrten und sie verulkten. Fortuyn und van Gogh waren, was ihr Auftreten und die Freiheiten betrifft, die sie sich herausnahmen, ­direkte Nachkommen jener Provos; beide spielten ironisch mit Sprache und Umgangsformen, und beide waren erklärte Gegner der Intoleranz und der geschlossenen religiösen Denkwelten islamischer Migranten.

Rückkehr zu religiösen Tabus

Die Verspottung der Religion hatte in den ­Niederlanden längst Tradition. Sie reicht bis in die Zeit Baruch Spinozas zurück, des gros­sen Philosophen, der hier lebte und wirkte. In den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts konnte sich denn auch keine Reli­gion mehr hinter Blasphemieverboten verschanzen. Der niederländische Autor Gerard Reve, katholisch und homosexuell, erlaubte sich 1966 in ­einem seiner höchst ironischen Bücher, Gott als «mausgrauen einjährigen Esel» auftreten zu lassen, den der Erzähler in sein Schlafzimmer bugsierte und «dreimal nacheinander ausgiebig» von hinten nahm. In jedem anderen europäischen Land wäre Reve dafür ins Gefängnis gewandert, in den Niederlanden aber sprach man ihn von der Anklage der Gotteslästerung frei, und er wurde allseits gefeiert.

Reve war ein grosser Schriftsteller, und die politischen Eliten liessen ihm die Freiheiten, die er sich anmasste – im niederländischen Kulturraum war so gut wie alles möglich geworden.

Die Zeiten sind vorbei. Vergleichbares über den Propheten Mohammed zu schreiben, wäre undenkbar. Und darin liegt der Kern des Unbehagens, das viele Niederländer in Bezug auf das multikulturelle Zusammenleben beschlichen hat.

Viele haben das Gefühl, durch die islamischen Zuwanderer der Freiheit beraubt zu werden, sich über Heiliges lustig machen zu können – und damit die Trennung von Kirche und Staat zu untergraben.

Gerard Reve wurde 1966 von Christen verklagt, aber man krümmte ihm kein Haar. Heute denkt jeder Kolumnist und jeder Kabarettist zehnmal nach, bevor er sich einen Witz über Mohammed erlaubt. Muss man sich da wundern, dass viele das als Rückkehr zu mittelalterlichen religiösen Tabus erfahren?

Das ist der Kontext, in dem sich die Niederlande heute bewegen, in dem Geert Wilders Anklang findet. Wilders gehörte als Politiker zunächst der konservativen Partei VVD an, sympathisierte dann aber zunehmend mit den Ideen Pim Fortuyns und trat nach dessen Tod sein ideologisches und kulturelles Erbe an.

Die Partei Fortuyns – im Grunde eine Einmannpartei – sorgte nach dessen Tod durch interne Querelen für den eigenen Untergang. Wilders hat ähnlichen Szenarien vorzubeugen versucht, indem er seine Partei gleich auf ein einziges Mitglied begrenzte: sich selbst. Während das Ausland Wilders’ Einmannpartei als Ausdruck tyrannischer Geltungssucht wertet, spiegelt sich darin also nichts anderes als die Lehre wider, die aus den Vorgängen in Fortuyns Partei zu ziehen war.

Der niederländische Sozialstaat ist eine der Krönungen der westlichen Zivilisation

Viele Jahrhunderte des Kampfes und der Debatten sowie eine schrittweise Säkularisierung ebneten den Weg dorthin. Mehr als fünfzig Prozent dessen, was alle Niederländer verdienen, fliessen heute an den Staat, der die Gelder den politischen Vorgaben entsprechend nach Bedarf und Notwendigkeit umverteilt. Dieses Modell funktioniert, solange in der Gesellschaft ein hohes Mass an Solidarität und individueller Diszipliniertheit gegeben ist, und das wiederum zeitigt eine Toleranz, die man so nirgendwo auf der Welt antrifft.

All das wurzelt unter anderem im widerständigen Geist des niederländischen Protestantismus. Kulturelle Grundlage der Niederlande (wie der Schweiz) ist das säkulare Erbe von Luther und Calvin. Die Niederländer ­haben darüber hinaus noch eine Tradition, die sie zu extremen Individualisten macht: Sie ­haben ihr Land buchstäblich mit eigenen Händen dem Meer abgetrotzt. Das hat den Charakter dieses Volkes über Jahrhunderte geprägt.

In Anbetracht dessen, was den Sozialstaat ausmacht, der dem Niederländer auf den Leib geschneidert war, konnte der Zustrom von Migranten nur zu Problemen führen. Einwanderungsland und Sozialstaat – das sind Modelle, die sich gegenseitig ausschliessen. Die politischen Eliten in Ländern wie den Niederlanden haben sich jedoch mit dieser Unvereinbarkeit abgefunden.

Sie haben die Grenzen geöffnet und Ströme von Zuwanderern eingelassen, denen die ­hohen Anforderungen an den Einzelnen im modernen Sozialstaat fremd sind

Menschen aus einfachen kollektivistischen Agrarkulturen mit überholten Glaubensvorstellungen wurden zwischen radikale Individualisten wie Fortuyn und van Gogh gepflanzt. Neuere ­Untersuchungen von Professor Koopmans von der Humboldt-Universität Berlin zeigen, dass die Hälfte der Muslime in den Niederlanden (und im gesamten Westeuropa) Homosexuelle und Juden verabscheut. Programme zur ­Integration und Assimilierung greifen offenbar kaum.

In allen westlichen Ländern mit starker muslimischer Zuwanderung lassen sich ähnliche Entwicklungen erkennen, in den Niederlanden mit ihrer Geschichte der Emanzipa­tion, Offenheit und Toleranz wirken sie jedoch besonders eklatant. Überall, wo Immigration nicht mit kultureller Assimilation einhergeht, gerät der Sozialstaat ernstlich in Bedrängnis, die Bevölkerung in der parlamentarischen ­Demokratie aber muss dem Handeln der politischen Eliten mangels geeigneter Einflussmöglichkeiten tatenlos zusehen.


Leserstimmen auf Weltwoche:

John Doe, 09.03.2017

Das unbegreifliche ist: alles ist ja eigentlich so klar! Schon nur der Mord an van Gogh sagt alles über die Einstellung der Sprengläubigen der "Religion des Friedens" aus. Der Unterschied zwischen einem fanatischen Moslem Terroristen und einem "gemässigten" Moslem: der eine schlägt Dir den Kopf ab, die anderen halten Dir die Füsse fest. Leider glaube ich, dass der Westen in corpore verloren ist.

***

Baruch Birnboym, 09.03.2017 

"Einwanderungsland und Sozialstaat – das sind Modelle, die sich gegenseitig ausschliessen" Es gibt noch weitere Ausschlussprinzipien: - Mentale und charakterliche Hochleistungsfähigkeit und Rückständigkeit - Säkularstaat und Fundamentalreligion - Velofahrende Frauen und Verschleierte. Wann kommt das Tschador-Velo? Hülle = Teil der Tragkonstruktion oder umgekehrt.

***

Reto Rosenberg, 08.03.2017

Sehr gut geschrieben, gratuliere. Aber verstehen werden es nur die die einen offnen Geist haben. Dieser Satz gefiel mir besonders: Einwanderungsland und Sozialstaat – das sind Modelle, die sich gegenseitig ausschliessen - kurz und bündig. Man kann nicht alles haben oder der Preis ist, dass eines davon in die Brüche geht. Und da stellt sich die Frage, wenn man sowieso nicht allen helfen kann, ist es das Wert ?


 

Quelle:
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2017-10/artikel/die-urwunde-der-niederlaendischen-seele-die-weltwoche-ausgabe-102017.html

Aus dem Niederländischen von Hanni Ehlers

Leon de Winter, 63, ist niederländischer Schriftsteller und Filmemacher. Er stammt aus einer Familie orthodoxer Juden und ist Träger zahlreicher Auszeichnungen. Seine Romane waren international überwältigende Erfolge; einige wurden für Kino und Fernsehen verfilmt. Sein jüngster Roman, «Geronimo», beschreibt die spektakuläre Jagd auf Osama Bin Laden.

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17 Kommentare

  1. 1

    Deutschland muss im Auftrag der USA kuschen, weil die Amerikaner auf die Militärstützpunkte in der Türkei angewiesen sind.

  2. 2

    Es war einst die Idee eines bereits grenzdebilen Monarchen, sich 1912 mit den Türken auf ein Miltärbündnis einzulassen um damit Europa zu erobern.
    Es war der so genannte "Eherne Ring", wie sie es nannten,
    der Österr. Kaiser, der Deutsche Kaiser und der Sultan.
    Ganz stolz waren sie damals auf dieses Konstrukt, was als Allianz für den WKI gedacht war und der dann vom Österr. Kaiser von Zaun gebrochen wurde. Diese Episode kennen wir zur Genüge und wie es dann im WKII weiter ging mit all den Folgen.
    Dass dieser Schwachsinn heute weiterbetrieben wird, von den genauso grenzdebilen Bonzen der CDU, zeigt in welch
    Zwinger uns diese Verbrecher gesteckt haben.
    Der letzte Kaiser von Österreich war Otto der Präse dieser jüdischen Europa Union, welche behändig am Austausch der Bevölkerung Europas arbeiten und wo Merkel dafür den Europa Preis erhalten hat.

  3. 3

    Ich glaube NICHT das die "BRD" kuscht. Ich glaube eher, dass es eine Weisungsmaßnahme über Brüssel ist. Da im Prinzip ALLES was mit "Europa" in Verbindung gebracht wird mit "Deutschland" und seiner angeblichen Schuldigkeit abgetan werden MUSS! Würden WIR keinen Euro oder die EU haben, wäre dieser Wahnsinn gar nicht möglich!

  4. 4

    Im Arschkriechen waren deutsche Politiker schon immer rekordverdächtig. Wenns ums eigene Volk geht, lautet die Devise: Nach oben buckeln und nach unten treten.

  5. 5

    Wo bleibt die klare Kante in den Niederlanden? Rutte!? *lach*

    @AfD Fan

    Die Amerikaner sind auf nichts angewiesen . Die Einschüchterungen und das Bedrängen geht von derenseits aus , nicht von Russland!

  6. 6

    Ah verstehe... Stützpunkte für oder gegen Syrien!

  7. Lisje Türelüre aus der Klappergasse
    Donnerstag, 18. Mai 2017 13:37
    7

    Leon de Winter schreibt spannende Romane. Empfehlen kann ich "das Recht auf Rückkehr".

    Pim Fortuyns grundlegendes Buch "Gegen die Islamisierung unserer Kultur" ist bis heute nicht ins Deutsche übersetzt.

  8. 8

    Ein Sozialstaat, in dem man für Nichtstun und Kinderzeugen Geld bekommt, na, das ist doch für die, die aus Steinzeitgesellschaften kommen, das Gelobte Land, wenn nicht das irdische Paradies...

    Milch und Honig fließen da. Die Ureinwohner kuschen , und wenn man so richtig die Sau rausläßt, auf den Tisch haut und droht, kann man noch mehr absahnen ...

    Wenn man mal eine gottlose Schlampe so richtig nach Prophetenart rannimmt, oder jemanden mit dem Messer kitzelt, dann gibts Erholungsurlaub mit Rundumversorgung im Knast.

    Was will man mehr ?

  9. 9

    Und Anfang März 1945 hat die Türkei Deutschland den Krieg erklärt! Wie passt das Zusammen? Klar sieht man ja heute! Mit keinem der 53 (!) Staaten, die Deutschland den Krieg erklärten ist je ein Friedensvertrag geschlossen worden. warum auch Deutschland ist bis heute bei UN-Mafia als "Feindstaat" eingetragen!!

    MM. DAS PASST SEHR GUT ZUSAMMEN. ALS DICH DIE NIEDERLAGE DEUTSCHLANDS ABZEICHNETE, WOLLTE DIE TÜRKEI AUF DER "GEWINNERSEITE" STEHEN SO EINFACH IST DAS!

    MIR IST NICHT KLAR, OB IHRE FRAGE ERNST GEMEINT WAR. SIND SIE MOSLEM?

  10. 10

    Es kommt der Zeitpunkt, wo jeder sein Messer in seiner Tasche mitträgt und dann bleibt irgendwann das Messer offen.
    Wer sich wehrt
    lebt nicht verkehrt"

  11. schwabenland-heimatland
    Donnerstag, 18. Mai 2017 18:07
    11

    Leider haben in sämtlichen Europ. Ländern die Wahlen trotz größter Hoffnungen immer noch die bisherigen Regierungen oder Parteien wenn auch mit Einbußen gegen die ganzen Protestbewegungen oder Alternatvparteien gewonnen. Entweder mit irgendwelchen taktischen Tricks und Kampagnien, Institutionen, Zensur,linksAntifa Randale, Desinformationen, Diffamierungen,inkl. auch durch die MassenMedien, ect. pp - siehe Mark Rutte gegen Wilders - Le Pen gegen Macron-
    Österreich van der Bellen gegen Hofer/Strache - Schweden -Lövfen gegen Björn Söder,ect.
    Deutschland 2016/17 mehrere Bundesländer Wahlen immer noch CDU+SPD konforme Übermacht, wenn auch mit Verlusten wurde weiterhin die Merkelpolitik bekräftigt. Ergebnis/Folgerung: bescheidene Erfolgserlebnisse für die AFD, Behinderungen,trotz Einschränkungen und Hetze gegen die Partei in sämtliche Landesparlamente gewählt. Uff. könnte proz. wesnentl. besser sein!

    Es zeigt sich für mich, dass die kritischen Bürger in West-Europa, ob in den Niederlande,Frankreich, Dänemark,Deutschland, Österreich von den bisherigen amtierenden Regierungen nach wie vor mit Erfolg als RechtsPopulisten, Nationalisten, Rassisten, Dunkeldeutschland, ja als Nazis bezeichnet werden können. Die Chancen für einen politischen Wechsel sind nach wie vor sehr,sehr bescheiden.Erstaunlich, wie Gehirnwäsche in Europa funktioniert, dass sich immer noch unglaublich viele Millionen Menschen der Gefahr des sichtbaren Terrors,der Verzerrung und Problematik einer Überfremdung der Europ. Länder durch Millionen "Flüchtlinge", ihrer mitgebrachten tolierten Un/Kultur, deren Radikalisierung und Ideologie des Islam- und nur durch den Islam (!)-in ihrer linksGutmensch One World Utopie dessen offenbar nicht bewusst ist,egal ist, oder gar völlig anders sehen, bis zur Selbstaufgabe.
    Ergo: es ist noch viel,viel Überzeugungsarbeit unter äußerst schwierigen Bedingungen der Meinungsfreiheit notwendig.

    Umso überraschend positiv ist wenigstens die junge "Identitäre Bewegung" inzwischen bereits in ganz Europa organisiert im Gange, um aktiv auf diesen Wahnsinn zu stoppen.
    Jeder tag ist ein verlorener Tag für unser Land. Siehe dazu auch aktuell den Wahnsinn der Multikultiverrückten Staatsbeauftragten Deutschlandabschaffer/in A.Özuguz,Zitat: Aydan Özo?uz: „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“irritieren und einlullen zu lassen. Absolut verrückt.
    siehe z.B.
    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/aydan-oezoguz-zu-deutschland-eine-spezifisch-deutsche-kultur-ist-jenseits-der-sprache-schlicht-nicht-identifizierbar-a2120482.html

    Wenigstens die Aktionsgruppe IB von Martin Sellner- zeigt "wo der Frosch Özuguz die Locken hat".
    > Exklusiv-Interview mit Defend Europe: “ Wenn unsere Regierungen die Schiffe nicht stoppen, werden wir es tun“

    In einer spektakulären Greenpeace-artigen Aktion hatten identitäre Aktivisten aus ganz Europa am 12.Mai im Hafen von Catania, Sizilien, das Schiff „Aquarius“ der deutschen Nichtregierungsorganisation (NGO) SOS Mediterannee blockiert, um gegen den illegalen Menschenschmuggel durch NGOs zu protestieren. Ein Interview mit den Machern.

    Von Collin McMahon
    Lorenzo Fiato ist der Chef der italienischen Generazione Identitaria, wird bald 23 und studiert an der Universität von Mailand Politikwissenschaft. Er gehört seit Beginn 2012 der Identitären Bewegung an.
    Zitat:
    "Es war unsere erste Aktion zur See und dauerte insgesamt etwa 3 Wochen: 2 Wochen Vorbereitung daheim, um Leute auf Skype anzurufen, Häuser, Schiffe und geeignete Häfen zu finden, und so weiter. In der dritten Woche waren wir vor Ort in Pozzallo, Provinz Ragusa, im südöstlichen Teil von Sizilien, unweit von Syrakus und Catania. Unsere Crew in Pozzallo bestand aus 20 identitären Aktivisten aus ganz Europa, dazu die Journalisten Lauren Southern und Luke Rudkowski, die die Mission von Anfang an begleitet und unterstützt haben. Identitäre kamen aus Italien, Österreich, Deutschland und Frankreich; jeder Aktivist hatte auf Sizilien eine wichtige Aufgabe zu erfüllen: Fahren, Training auf den Booten, Informationen sammeln und so weiter. Wir sind sehr stolz auf das Verhalten unserer Aktivisten bei so einer stressigen und schwierigen Operation, so weit von zuhause weg. Pozallo ist auch für uns Norditaliener ewig weit weg.(...)
    siehe komplettes Interview:
    http://www.journalistenwatch.com/2017/05/18/exklusiv-interview-mit-defend-europe-wenn-unsere-regierungen-die-schiffe-nicht-stoppen-werden-wir-es-tun/

    Chapo!

  12. 12

    MM "MIR IST NICHT KLAR, OB IHRE FRAGE ERNST GEMEINT WAR. SIND SIE MOSLEM?"

    Diese Frage wiederum verschlägt mir den Atem! Mein Kommentar war eher als Feststellung gemeint. Ich bin Deutscher, 50% Ostpreuße und 50% Badener!

  13. 13

    Ich schätze Erdogan lacht über die kleine Niederlande.

    Sind doch seine IS-Krieger schon zahlmässig auf Wartestellung den Niederländer den Karus zu machen . Der Linke Siff ist in den Niederlande genauso wie in Deutschland die Steigbügelhalter der Islamen ,alles was Niederländisch oder Deutsch ist wird verleugnet als wenn es niemals eine Nationalität und eine Kultur gegeben hat.
    Es gibt für diese Verbrecher nur die
    Islam-Ideologie die die Beste und grösste für die Gesellschaft geben kann .

    Die Politiker Allah Coleur arbeiten in Europa auf den Völkermord der Europäer zu .
    Man braucht nur mit offenen Augen durch die Städte zugehen.

    Die Niederlande hat einer der Ersten Bilderberger in ihrem Land und das ist Königin Beatrix . Ihr Vater hat die Bilderberger gegründet ,sie hat "Sie" weitergeleitet .
    Die Niederländer ,ob sie es wissen ,was Königin Beatrix ist ?

    Eine Islame erklärt uns Deutsche das keine Deutsche Leidkultur noch nie gegeben hat ,genauso wie der Özdemir .
    Wir müssen uns von solchen Anti-Deutschen und Moslems dies sagen lassen ?

    Sie sollen samt ihren Familien endlich den Flieger nehmen und Unser Land für immer verlassen ,bevor sie gelynscht werden .
    Denn dieser Tag wird kommen ,es brodelt im deutschen Volk und alle ob Deutsche Politiker oder Islam-Politiker die uns weiter hin mit ihrem Hass und Bevormundung auf die Nerven gehen werden entweder aufgehängt oder aus dem Land gejagt .
    Das Deutsche wie auch andere Völker Europas werden es nicht mehr hinnehmen und dann gnade Ihnen Gott .

    https://nixgut.wordpress.com

    Aylan Özoquzc SPD: "Es gibt keine spezifisch deutsche Kultur"

    Hölderling #

    Lieber eagle 1

    Gute Erholung und das Sie wieder mit neuen Mut und Zuversicht bei uns sein können .
    Mir ging's genauso ,das ich den Glauben an eine bessere Zukunft verloren hatte .
    Da braucht man eine Pause ,kommen Sie aber aus dem Keller bitte wieder heraus .
    Wir brauchen Sie und sie fehlen uns .

    Liebe Grüße Anita

  14. 14

    @ Anita 13#

    Liebe Anita,

    Ihr Feingefühl ehrt Sie und zeigt, daß Sie ein intelligenter und sensibler Mensch sind.
    Danke für Ihre Ermutigung und den Zuspruch.

    Ich sitze nicht mehr wirklich im Keller, obwohl seit dieser gebrannten Mandel, oder was ne Maccharoni, oder ne Macrone, ziemlich große Finsternis in mein Seelengebäude mit eingezogen ist, zugegeben.

    Für mich begann dieser Lauf allerdings schon vorher, genauer gesagt, seit dem Verrat dieser AfD-Killerin, die sich schon als Kanzlernachfolgerin wähnte, und dann die Kehrtwende von Trump, beides fast zeitgleich.

    Auf Trump lagen ehrlich gesagt mehr Hoffnungen, als auf der AfD, weil durch einen effektiven Wechsel in der amerikanischen Außenpolitik (es ließ sich gut an, der Schulterschluß mit Farange etc.) diese Elendsgestalt, die seit einer gefühlten Ewigkeit unsere Demokratie und unser Kanzleramt beschädigt, aus dem Weg hätte geräumt werden können und zwar unwiderruflich.

    Daß dann diese Petry über Linksaußen gegen den Aufstieg der AfD gespielt hatte, hat es nicht besser gemacht. Ich glaube, daß ich das bis jetzt immer noch nicht verkraftet habe.
    Die AfD hat sich in Blitzeseile vor meinen Augen in einen Haufen sich windender Karrierewürmlinge verwandelt und ist das bis jetzt immer noch geblieben.

    Mehr als 2 Jahre habe ich in fast allen möglichen und unmöglichen Lebenssituationen und zu allen ebensolchen Zeiten Tag und Nacht versucht, Motivations- und Informationsarbeit zu leisten, wo immer ich es eben konnte.

    Gottseidank gibt es noch den harten Kern von Pegida Dresden, die unermüdlich das Rückgrad des Widerstands bleiben.

    Und dann diese Instant-Bankster-Figur in Frankreich, obwohl ALLES gut für Marine aussah. Aufgrund der vielen Terroranschläge dort und all der Unruhen und Rebellenaufstände in den Straßen von Paris und Frankreich hätte die Bevölkerung NIEMALS so vehement FÜR die Macronette stimmen dürfen.
    Ich glaube an massive Wahlfälschung.

    Wo wir stehen, ja wenn man das so sagen könnte.

    Inzwischen glauben die gehirngewaschenen Jugendlichen jeden Mist, der durch die Medien geistert und sie sind verunsichert, weil sie nicht unterscheiden können, welche von den vielen Informationen aus dem Netz nun echt und welche Verschwörung sind.

    Es herrscht im Prinzip Vorgewitterstimmung.

    Aber der Hauptgrund meines "Landunter"-Zustandes ist ein anderer:

    Nicht nur die Gerichtsbarkeit ist in diesem Land kaputt, sondern auch das Bildungswesen.
    Meine Nachfahren stehen offenbar wegen ihrer Gesinnung, obwohl sie diese kaum offenbaren, unter Beschuß. Wir versuchen also hier noch zu retten, was zu retten geht. Wer dieses linksgrüne Spiel, das inzwischen in allen Bereichen gespielt wird, nicht voller Elan mitmachen will, erfährt schnell die Möglichkeiten unserer DDR2.0.
    Hätten wir Lehrer und richtige Schulen, und keine Gesinnungswächter, dann könnten sich auch Eltern mehr um die wirklich wichtigen Dinge kümmern.

    Was mir auch völlig fehlt, ist ein Wahlkampf der AfD.
    Möglicherweise wollen sie sich den bis kurz vor der Wahl aufheben, damit sie das Pulver nicht zu früh verschießen.
    Dennoch ist das Beste, was wir uns davon noch erhoffen können, eine Alice Weidel und die P&P wieder fest im Sattel, wg NRW.

    Gequältes Lächeln... 🙂

    Haben Sie es schon gehört?
    Ölkotz denkt laut, wir haben keine Kultur.

    Beatrix von Storch AfD zur Integrationsbeauftragten Aydan Özo?uz SPD und der deutschen Kultur

  15. 15

    Lieber eagle 1

    Schön das sie wieder da sind

    Man kann echt an den Glauben verlieren .
    Wenn man schulpflichtige Kinder hat ,ist es besonders bitter die linksgrünekommunistischen Lehrer mit Freundlichkeit zubegegnen ,man tut's ja für die Kinder.

    Ich bin froh das ich keine Enkel habe ,ich würde mir noch mehr Sorgen machen .

    Vorgestern ,eine Freundin hat eine 17jährige Enkeltochter und sie macht sich sehr große Sorgen um ihre Sicherheit ,ins Besondere da die jungen Leute in die Disko gehen . Gottseindank gehen sie zu mehreren Jungen Frauen .
    Aber daran sehe ich ,wie ungezwungen wir bis in die 90er Jahren noch ohne Angst vor Vergewaltigungen oder Mord Tanzen gehen konnten .

    Merkel und ihre Spiessgesellen haben es besonders für die Jungen Deutschen sich frei bewegen zukönnen ,schwer gemacht oder sogar unmöglich gemacht.
    Frauen trauen sich Abends nicht mehr allein heraus.

    Wir Alte schon mal garnicht mehr .
    Traurig ,traurig ...

    Eine Schande sind diese Politiker ,die ihre eignen Landleute für Geld und Macht verraten haben .
    Soweit ist es gekommen .

  16. 16

    ps. Die NRW -Wahl wurde gefälscht ,hoffendlich wehrt sich die AfD dagegen .Sonst sind sie Geschichte wie die Rep's oder Pro's . Mit den Pro's haben sie es auch in Köln damals gemacht .
    Traue keiner Umfrage und schon garnicht diesen Wahlen .
    In Frankreich ist ja auch Wahlbetrug im Spiel, für den Rothschild Marcon gegen LePen .
    Solange diese EU-Union-Mafia-Bande besteht ,wird es keine fairen Wahlen geben .

    Sie wollen den Volkstod der Europäer ,sie wollen ein Eurabien ,sie wollen die Totalitäre Macht -Globalisierung-Islamisierung !

    Die Bundeswehr wird von der Inzuchtbefürworterin und Genderistin UvdL auseinander genommen und beleidigt ,die Generäle zeigen nur Feigheit und Schwanzeinziehen .
    Eine Schande für Deutschland !!!!!!!!!

    Mein Glaube an die Generäle ist dahin ,an einer Befreiung durch die Bundeswehrleute kann ich immoment nicht glauben . Ich hoffe das ich mich irre .
    Ihren Eid den sie geleistet haben ,haben sie wohl nur diesen Verwalter der GmbH Deutschland gemacht ,aber nicht für unser Deutsches Volk ?

    Zur Erinnerung :

    Soldaten -Generäle

    " Euer Eid steht über Regierung !
    Euer Eid gilt dem Volk !"

  17. 17

    Wenn mann verfolgt warum ein Bild von Helmut Schmidt abgehängt wird weil er in der Wehrmacht war.Und er kann sich nicht mehr werren.Solche Sachen sind nur in diesem Land möglich.