Merkel bei Antrittsbesuch Macrons: „Wir Deutsche erdrücken Europa mit unserer Wirtschaftskraft!“ – Deutschland wird zum Zahlmeister der EU werden

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Merkel plant einen EU-weiten „Länderfinanzausgleich“
– in welchem allein Deutschland zahlt und der Rest der EU davon profitieren wird

Sozialistischer geht`s nicht: Ungleichheit liegt nichts etwa an unterschiedlichen Mentalitäten, unterschiedlicher Disziplin oder unterschiedlichem Können. Ungleichheit ist das, so die Linken, stets das Ergebnis ungerechter Verteilung von Einkommen oder ungerechter ausschöpft einer angeblich a priori gleichen Begabung aller Menschen. 

Dass dies kompletter wissenschaftlichet Unsinn ist, kann  man Linken nicht erklären. Sie sind in ihrer Ideologie so gefangen wie Moslems. Womit wir zum Thema kommen:

Merkel entschuldigt sich bei Frankreich für die starke deutsche Wirtschaftsleistung

Merkel hat sich – man fasst es nicht – bei Macron für die starke Wirtschaftsleistung Deutschlands entschuldigt. Merkel hat während ihres Treffens mit Macron auch über einen europaweiten Länderfinanzausgleich gesprochen – in welchem allein Deutschland zahlen – und der Rest Europas von deutschen Dauer-Zahlungen fortan profitieren wird. Womit in den Empfänger-Ländern jeder Anreiz verschwinden wird, sich für eine bessere Wirtschaftspolitik zu engagieren. 

Frankreich hatte schon zu Zeiten des sozialistischen Präsidenten Sarkozy mit Deutschland über die unfassbare Frage diskutiert, ob Deutschland nicht die gesamten Kosten für die europäischen Arbeitslosen übernehmen könne.

Der Weltökonom Ludwig von Mises hat in seinen zahllosen wissenschaftlichen Untersuchungen bewiesen, dass Subventionswirtschaft – nichts anderes ist das Begehren Frankreichs und das Handeln Merkels&Schäubles  – ein typisches Merkmal sozialistisch orientierter Staaten ist – und dass Subvention notwendigerweise zu einer sozialistischen Wirtschaft – und  über kurz oder lang zu einem Zusammenbruch des Wirtschafts- und Währungssystems führen muss.  

Merkel beleidigt die Tüchtigkeit des deutschen Volkes 

Doch die Kritik Merkels an der deutschen Wirtschaftsleistung ist auch eine Beleidigung der Schaffenskraft der Deutschen. Merkel beschimpft damit die weltweit nur noch von Japan und Südkorea erreichte Tüchtigkeit deutscher Arbeiter, Ingenieure und Unternehmer – wobei die deutsche Wissenschafts- und Ingenieursleistung immer noch einmalig ist: Kein anderes Land der Welt hat mehr grundlegende technische und wissenschaftliche Entwicklungen bzw. Entdeckungen hervorgebracht als Deutschland. 

Deutschland hat nur eine einzige Ressource, die es nutzen kann: Die Gehirne seiner Mitmenschen. Versiegt diese Ressource, wird Deutschland zu einem Armenhaus werden wie Portugal oder Griechenland.

Dass die deutsche Wirtschaftsleistung in der Tat enorm ist, dass sich Deutschland – trotz seiner Millionen Zwangs-Zuwanderer – als derzeitige Wachstumslokomotive der Welt zeigt (China hat enorme Wirtschaftssorgen) – ist allein der Tüchtigkeit und Disziplin der deutschen Wirtschaft zu verdanken.

Ohne diese Tüchtigkeit hätte Merkel niemals jene Milliarden, mit der sie problemlos die Sozial- und Folgekosten für ihre Millionen Flüchtlinge Invasoren bezahlen könnte. Ohne diese Milliarden wäre Deutschland nicht das tonangebende Land in der EU – was Merkel weidlich ausnutzt. Ohne diese Milliarden könnte sie weder Griechenland noch andere schwächelnde Staaten unterstützen. Und ohne diese Milliarden wäre ihr Programm der Abschaffung Deutschlands von vornherein obsolet.

Das Grotesk-Kafkaeske an der derzeitigen Situation ist, dass ein Volk aufgelöst wird, nicht, weil es zu schwach, sondern weil es zu tüchtig ist. Deutschland geht – um es anders zu formulieren – an seiner eigenen Tüchtigkeit zugrunde. 

Ohne die enorme deutsche Wirtschaftsleistung könnte Merkel ihre
deutschfeindliche Immigrationspolitik nicht bezahlen

Merkel sollte also der deutschen Wirtschaft auf Knien für deren Tüchtigkeit danken. Tut sie aber nicht. Sie sorgt im Gegenteil dafür, dass immer mehr Geld, das in Form historisch beispielloser Steuereinnahmen dem deutschen Staat zufließt, an Projekte vergeben wird, die den deutschen Menschen nicht nutzen, sondern schaden:

  • Wohnungsbau in Milliardenhöhe für Millionen Flüchtlingen – während Deutsche ihre Wohnungen kaum noch bezahlen können.
  • Kostenlose Sozialhilfe und Krankenversicherung für Millionen Flüchtlinge, die nie einen Cent in die deutschen Sozialkassen eingezahlt haben, –
  • während die Kosten für Medikamente und Krankenhausaufenthalt für Deutsche immer höher werden.
  • Kostenlose Totalsanierung verfaulter Zähne für zigtausende „Asylanten“- einschließlich der kostenlosen Implantation von 32 Stiftzähnen !
    Für letzteren Fall habe ich sogar einen Beweis: Ein mit mir befreundeter Zahnarzt behandelt eine afghanische Familie (zwei der 5 Kinder sind schwerstbehindert) – und darf auf Staatskosten der gesamten Familie das komplette Gebiß mit Stiftzähnen sanieren: Kosten: 400.000 Euro. Zahlen tut das Ganze der deutsche Steuerzahler, der sich in den meisten Fällen einen Stiftzahn kaum leisten kann – oder dessen Kosten über Monate abstottern muss. 
  • Kostenloser Transport durch Taxi, Busse und Züge für Immigranten
  • Kostenloser Besuch beim Frisör
  • Kostenlose Beschaffung einer kompletten Wohnungseinrichtung – samt Kühlschrank, Fernseher, Computer
  • Kostenlose Reparatur dieser Einrichtungsgegenstände 
  • Übernahme von Rechtsanwalts- und Gerichtskosten bei Klagen der Invasoren gegen den deutschen Staat
  • etc etc.

Von der blühenden deutsche Wirtschaft kommt immer weniger
beim deutschen Bürger an

Während es der deutschen Wirtschaft besser geht als je zuvor, bleibt immer weniger in den Taschen der deutschen Bürger. Wer wie ich in den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts gearbeitet hat, wird mir bestätigen: 4.000 DM war damals ein ordentliches Nettoeinkommen, mit dem man seine Familie durchbrachte. Doch heutige 2.000 Euro – das angebliche Äquivalent zu den vormaligen 4000 DM – reichen kaum zum Überleben.

Die Einführung des Euro war die größte Geldentwertungspolitik der deutschen Geschichte: Auch wenn uns unsere Lügenmedien immer wieder versuchen, von Gegenteiligem zu überzeugen: Das Einkommen der Deutschen hat sich, gemessen an ihrer Kaufkraft, durch die Einführung des Euro nahezu halbiert.

Und die Renten sind entsprechend gering: Die deutsche Durchschnittsrente ist die niedrigste in ganz Europa – und sogar in den OECD-Staaten. Medienberichte in den bekannten Systemmedien über entsprechende Studien sucht man vergebens. Doch es gibt sie. Und sie kommen alle zum selben Ergebnis: 

DEUTSCHE RENTEN SOGAR UNTER OECD-DURCHSCHNITT

„Die durchschnittliche Ersatzquote, also das Verhältnis der Rente zum Einkommen, in den OECD-Ländern, zu denen neben den europäischen Industrienationen beispielsweise auch die USA, Japan, Australien und Neuseeland gehören, beträgt 69 Prozent, d. h. die durchschnittliche Rentenhöhe in den OECD-Ländern beträgt 69 Prozent des Einkommens.

Unter diesem Durchschnitt liegt neben Schweden, Großbritannien und Irland auch Deutschland mit gerade einmal 58 Prozent.

Die Studie bescheinigt dagegen den italienischen Rentnern eine Ersatzquote von 76 Prozent, den Spaniern gut 84 Prozent und den griechischen Rentnern sogar 110 Prozent des Einkommens. Angesichts der Banken- und Schuldenkrise und der daraus resultierenden Haftungsrisiken für Deutschland ist diese Tatsache kaum zu verstehen.“

Quelle: http://www.wann-in-rente.de/deutsche-renten/

Die Wirtschaftspolitk der Bundesregierung ist nicht nur deutschfeindlich:
Sie ist hoch kriminell

Von der deutschen Wirtschaftsleistung profitieren also nicht jene, die sie geschaffen haben: Es profitiert allein der deutsche Staat.

Und dieser gibt seine Milliarden immer weniger zurück an sein eigenes Volk oder, wie Merkel aufschlussreich sagte: an „jene, die schon länger hier leben“.

De facto ist die Wirtschaftspolitik der deutschen Bundesregierung so deutschfeindlich wie ihre Immigrationspolitik.

Es gäbe genug Geld, die Renten und Löhne drastisch anzuheben. es gäbe genug Geld, etwa HartzIV komplett abzuschaffen und durch ein sozialeres Modell zu ersetzen, in welchen deutsche Arbeitnehmer, die 40 Jahr lange geschuftet haben und unverschuldet arbeitslos wurden, nicht binnen  Jahresfrist auf demselben Niveau landen wie 18-jähriege Arbeitsverweigerer oder islamische Invasoren, die nie auch nur einen Cent in das deutsche Sozialsystem eingezahlt haben. 

Der deutsch Finanzminister Schäuble – Architekt des Vereinigungsvertrags zwischen der DDR und der Bonner Republik 1990 – denkt nicht im Traum daran, sein hunderte Milliarden von zusätzlichen Steuereinnahmen dem deutschen Volk zugute kommen zu lassen.

Nur ein Militärputsch wird Deutschland retten können

Das gesamte deutsche politische und mediale System ist verrottet verfault. Ich persönlich sehe keinen anderen Weg, dies zu ändern, als durch einen Militärputsch. Unser korruptes, antidemokratisches und verfasssungsfeindliches Linkssystem kann, wie seinerzeit der gordische Knoten,  durch friedliche Maßnahmen vermutlich nicht mehr gerade gerückt werden.

Alexander der Große zeigte, wie man diesen unentwirrbaren Knoten, an dessen Entwirrung sich hunderte Potentaten vergeblich versuchten, lösen konnte: Er nahm sein Schwert und schlug ihn entzwei.

Michael Mannheimer, 21.5.2017

***

 

Von Peter Helmes, 18.05.2017

Antrittsbesuch des neuen französischen Präsidenten – eine Nachlese

Macron und Europa: Schluß mit lustig! Die Realität ist viel schwieriger

Macron nicht unterschätzen!

Nun war er da, der neue Präsident Frankreichs. Nun ist er also auch in Deutschland angekommen, und der „nette Nachbar vom Land auf der anderen Rheinseite“ wurde herzlich von Merkel und Gefolge empfangen. Noch hielt sie ihr Silbertäschchen geschlossen, aber bald werden die Taler auf die Franzosen herabregnen. Die moralische Begründung wird gleich mitgeliefert:

Wir Deutschen erdrückten die armen Nachbarländer mit unserer Exportkraft. Und angesichts der seit Jahren anhaltenden Querelle française, während wir von einem Rekord zum anderen jagten, sei es nur unsere verdammte Pflicht, den Franzosen auf die Beine zu helfen…In der Tat, Frankreichs Probleme sind erdrückend groß. Nun schickt sich der neugewählte Präsident Macron an, sie zu lösen. Wir sollten ihn nicht unterschätzen. Mit der von ihm gesuchten Wiederbelebung und Stärkung der Achse Paris-Berlin wird er „die Europa-Politik vorantreiben“ – auf Deutsch: die Macht des EU-Molochs stärken.

Der Antrittsbesuch Macrons bei Merkel machte dies deutlich: Beide wollen „der Europäischen Union neue Impulse geben“ – was nichts anderes heißt, als noch mehr nationale Souveränität abzugeben. Beide kündigten einen Fahrplan für gemeinsame Projekte in der EU und der Eurozone an. Zur Modernisierung der EU sei man auch bereit, bestehende Verträge zu ändern. Völker, höret die Signale!

Merkel setzte noch eins drauf: Deutschland werde es auf Dauer nur gutgehen, wenn es Europa gutgehe. Und Europa werde es nur mit einem starken Frankreich gutgehen.

Beide wollen die EU mit einer engeren deutsch-französischen Zusammenarbeit stärken. Keiner von beiden glaubt an einfache Lösungen, und beide verteidigen die liberale Demokratie und sehen den Freihandel nicht als Bedrohung an. Merkel wie Macron sind der Ansicht, daß sich Themen wie Zuwanderung, geringes Wirtschaftswachstum und die terroristische Bedrohung am besten gemeinsam lösen lassen. Sie wollen in der EU mehr Zusammenarbeit in der Verteidigungs-, der Sicherheits- und der Wirtschaftspolitik. Notabene: Die EU ist bislang schließlich immer nur dann vorangekommen, wenn Deutschland und Frankreich an einem Strang gezogen haben.

So selbstverständlich – und so leicht – ist es diesmal aber nicht. Die Kanzlerin steht in den nächsten Monaten vor einer schweren Aufgabe im eigenen Land: Merkel muß sich im Herbst zur Bundestagswahl stellen. Die Deutschen sind zwar im Grundsatz auch für mehr Europa – aber die Euphorie ist verflogen, zumal das Ganze – von der Flüchtlingspolitik bis zu „Moloch Brüssel-Straßburg – viel zu viel Geld kostet. Und die Deutschen haben keine Lust mehr, noch mehr zu zahlen.

Aber: Wenn die Euphorie über den Wahlausgang verflogen ist, wird sich schnell zeigen, wie gespalten die französische Gesellschaft ist. Macron muß klar sein, daß er für viele Franzosen nur eine Notlösung ist. Seine Wähler haben ganz unterschiedliche Erwartungen an ihn, die sich zum Teil gegenseitig ausschließen. Deshalb wird ein großer Teil naturgemäß von ihm enttäuscht werden.

Problembeschreibung in Kürze

Schauen wir uns ´mal einige Probleme an:

  • Frankreichs Abstieg ist zu gravierend, die finanzielle Situation zu katastrophal, die Spaltung zu tief, als daß eine schnelle Erholung möglich sein könnte.
  • Tiefgreifende wirtschaftliche und soziale Reformen für unser Nachbarland sind dringend erforderlich. Das bestätigte auch der neue französische Präsident Macron und begründete dies mit der Notwendigkeit, „Europa vorankommen“ zu lassen. Frankreich sei es in den vergangenen 30 Jahren nicht gelungen, das Problem der Massenarbeitslosigkeit zu lösen. Die Regierung werde sich diesem Ziel verschreiben.

Macron:  „Das Problem Frankreichs seit nunmehr 30 Jahren ist die Arbeitslosigkeit. Wir sind das einzige Land in Europa, das die Massenarbeitslosigkeit nicht eindämmen konnte.“

  • Der neue Präsident will vor der Parlamentswahl im Juni ein „breites Bündnis“ schmieden, um eine Regierungsmehrheit für seinen Reformkurs zu bekommen.
  • Macrons eigentlicher Gegner ist nicht der Front National – es sind vielmehr die Gewerkschaften, die an den erkämpften Privilegien festhalten wollen, und es wird schwierig sein, sie von der Notwendigkeit einer Liberalisierung des Arbeitsmarktes und anderen Neuerungen zu überzeugen.
  • Bei der Staatsverschuldung von über 100 Prozent fehlen die Mittel für große Investitionen.
  • Erschwerend kommen hinzu eine hohe Arbeitslosigkeit und ein Bildungssystem, das nicht chancengerecht ist. Überall im Land gehen Arbeitsplätze verloren. Vor allem in der Industrie, deren Anteil an der Wirtschaftsleistung kontinuierlich sinkt. Mit weniger als 14 Prozent spielt sie heute eine weit geringere Rolle als in Deutschland. Unter der Deindustrialisierung leiden nicht nur Arbeiter, auch Angestellte für Routinearbeiten finden immer seltener Jobs. Die Arbeitslosenquote verharrt schon lange bei knapp 10 Prozent. Für Macron eines der zentralen Probleme im Land:
  • Nicht zu unterschätzende Probleme sind die Folgen der Islamisierung: der permanente Ausnahmezustand und die Außeneinsätze zur Bekämpfung des islamistischen Extremismus von Mali bis Afghanistan.
  • Wenn Macron Frankreich tatsächlich modernisieren will, muß er zuerst die in zwei Hälften tief gespaltene Gesellschaft wieder enger zusammenführen: Auf dem Land findet sich fast überall noch die „alte“ Gesellschaft – bürgerlich, national, katholisch. In vielen Ballungsgebieten droht das Land zu „kippen“ – Armut, Arbeitslosigkeit (besonders bei der Jugend), islamische Parallelgesellschaft.
  • Auch das Thema Europa hatte im Wahlkampf gespalten. Mit dem rechten Front National, der mit Marine Le Pen fast elf Millionen Stimmen auf sich vereinen konnte, und der äußersten Linken, die mit Jean-Luc Mélenchon einen verbissen kämpfenden Agitator hat, war der Anti-EU-Flügel stark bei diesen Wahlen.
  • Vor allem muß der neue Präsident Frankreichs nun erst einmal die parlamentarische Mehrheit finden, die seinen politischen Kurs in Gesetze gießt. Notfalls will Macron einzelne Maßnahmen per Dekret durchsetzen. Auf Dauer kann Macron aber nicht ohne die nötige parlamentarische Unterstützung reüssieren. Im Lauf des Junis wird die Nationalversammlung (vgl. Bundestag) neu gewählt.
  • Nicht zuletzt durch den Brexit gewinnt die Achse Paris-Berlin zusätzlich an Bedeutung, aber dieses Verhältnis muß besser austariert werden. Macron ist erfahren genug, um zu wissen, daß seine Vorgänger auch an Deutschland gescheitert sind. Macron will ganz bestimmt nicht ein weiteres Opfer von Merkel und Finanzminister Schäuble werden.
  • Gleich drei Mitglieder von Emmanuel Macrons Regierung – Premierminister Edouard Philippe, Verteidigungsministerin Sylvie Goulard und Wirtschaftsminister Bruno Le Maire – sprechen fließend deutsch. Das wird die gegenseitige Verständigung befördern.
  • Sinkende Wirtschaftsleistung, hohe Verschuldung

Der Liberale Macron will mit Strukturreformen die Wirtschaft beleben. Zu seinen wichtigsten Wahlversprechen zählen mehr Flexibilität des Arbeitsmarktes und ein einfacheres Arbeitsrecht.

Anders als früher will Macron die umstrittene 35-Stunden-Woche zwar nicht mehr abschaffen, aber auf Firmen- und Branchenebene sollen Arbeitnehmer und Arbeitgeber über Arbeitszeit und Lohn unabhängiger entscheiden können. Diese Reformen sollen die Grundlage bilden für eine Re-Industrialisierung des Landes: „Die neue Republik ist eine der Industrie, des Digitalen und der verantwortungsbewussten Ökologie.“ Gut gesagt, schwerer realisiert.

An der Frage der Vergemeinschaftung von Schulden und Aufweichung der Stabilitätskriterien scheiden sich allein in Deutschland erkennbar die Geister. Die Wahl von Macron führt mit all ihrem Schwung zunächst erst einmal dazu, daß die bekannten unterschiedlichen Vorstellungen über die Zukunft Europas zwischen den politischen Parteien, aber auch zwischen Staaten und Regionen, noch einmal aufs Neue deutlich zu Tage treten.

  • Weniger Vorschriften, eine klare Deregulierung verlangen Unternehmerverbände seit Jahren. Sie stöhnen zudem über eine hohe Abgabenlast und komplizierte gesetzliche Regelungen.
  • Das derzeitige Steuer- und Arbeitsrecht sei wachstumshemmend, genauso wie die hohe Staatsquote. Mehr als 56 Prozent der Wirtschaftsleistung verwaltet heute der riesige französische Staatsapparat.
  • Macron will dort in den kommenden Jahren 120.000 Stellen nicht neu besetzen. Dafür soll die freie Wirtschaft mehr Arbeitsplätze schaffen.
  • Verlorene Bildung(s-politik)

Jeder vierte Arbeitslose in Frankreich ist heute unter 25 Jahren. Daß die überwältigende Mehrheit eines Jahrgangs das Abitur macht, ist nur auf dem Papier ein Erfolg. In Wahrheit, so der französische Soziologe Louis Chauvel, sei der Abschluß wertlos:

„Einige Diplome des französischen Bildungssystems haben in den vergangenen 30 Jahren eine massive, brutale Entwertung erfahren. Das gilt besonders für das Abitur und seit gut zehn Jahren nun auch für den Bachelor. Wenn man das mit dem gleichen Abschluss der Eltern vergleicht, so gab es einen regelrechten Einbruch.“ Aber auch ein Uni-Abschluß garantiert heute keinen Job mehr.

Terrorismus

Eine Aufgabe wird dem neuen Präsidenten wie ein Mühlstein um den Hals hängen: Seit den Pariser Terroranschlägen vom November 2015 lebt Frankreich im Ausnahmezustand. Islamistische Terroristen – nicht selten aufgewachsen und radikalisiert im Umfeld trostloser Banlieues – haben in den vergangenen eineinhalb Jahren in Frankreich 230 Menschen getötet, 800 zum Teil schwer verletzt.

Deshalb mußte die Wahl des neuen Präsidenten durch gut 50.000 zusätzliche Polizisten und 7000 Soldaten gesichert werden. Die Aufrüstung im Alltag trifft auf breite Unterstützung bei den Franzosen. Das Vertrauen des Volks in die scheidende Regierung ist in dieser Frage nicht erschüttert.

Dennoch will der neue Präsident auch hier neue Akzente setzen. 10.000 zusätzliche Stellen in der Gendarmerie und der Polizei plant Macron, die Nachrichtendienste will er besser koordinieren und den Verteidigungsetat auf zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes kräftig erhöhen.

  • Der Zustand der Gefängnisse in Frankreich gibt seit Jahren Anlass zur Klage. Eine chronische Überlastung kennzeichnet das System. Auch innerhalb des Strafvollzuges gibt es massiven Reformbedarf. Von vielen islamistischen Attentätern ist bekannt, daß sie sich in den Gefängnissen radikalisiert haben. Diese Radikalisierung – innerhalb, aber auch außerhalb der Gefängnismauern – will der neue Präsident bekämpfen. Moscheen, deren Prediger sich nicht an die Werte der Republik halten, sollen geschlossen werden:

„Die neue Republik ist auch eine der Sicherheit. Ich will ganz klar sein: Es gibt null Toleranz. Wir zerstören die Vereinigungen, die die Werte der Republik nicht respektieren.“

Emmanuel Macron will die Kluft zwischen der muslimischen Minderheit und der Mehrheitsgesellschaft aber nicht nur mit Härte bekämpfen. An die Muslime sendet er versöhnliche Signale. Ein Kopftuchverbot an Hochschulen lehnt er ab und Mitarbeitern im öffentlichen Dienst will er in einem „vernünftigen Maß“ gestatten, ihre religiösen Überzeugungen zu zeigen.

Weg von einer dogmatischen Sparpolitik

Da spielt die Bundesregierung in Deutschland eine ganz wichtige Rolle. Sie muß gemeinsam mit Macron dafür sorgen, daß wir wegkommen von einer dogmatischen Sparpolitik, unter der viele Menschen in Frankreich und in ganz Südeuropa sehr gelitten haben. Wir haben eine massive Arbeitslosigkeit und massive soziale Ungerechtigkeit. Aber über das WIE der Umsetzung besteht keine Einigeit.

Haushaltsrecht der nationalen Parlamente bewahren!

Man könnte auch sagen, die alten Debatten sind zurück: Nicht alle Euro-Mitgliedstaaten sind damit einverstanden, dass jemand in Brüssel oder sonst wo sitzt, der über das Haushaltsrecht der nationalen Parlamente hinweg festlegt, wie nationale Haushalte zu gestalten sind. Das wird ein sehr schwieriges Unterfangen.

  • Stabilisierung der Eurozone. Euro-Finanzminister, Euro-Parlament und Euro-Haushalt – sie sind bereits im Zuge der Euro-Krise vor einigen Jahren ausführlich diskutiert worden, fanden in Europa aber bisher keine Mehrheit. Auch weil dafür EU-Verträge geändert werden müssten. Ökonomische Ungleichgewichte in Europa abzubauen, dieses Ziel wird von vielen geteilt. Die Frage ist, wie.
  • „Die Franzosen geben zu viel Geld aus – und geben Geld an der falschen Stelle aus. Aber wer denkt, man könnte jetzt die französische Art und Weise – sich zu geben, zu leben, zu fühlen – einfach einreißen, das geht nicht.“

Macron zum Erfolg verdammt

Er mag ja noch jung sein, der neue Präsident, aber er ist weder unerfahren noch nicht gewieft genug für sein Amt. Er ernannte überraschend den Konservativen Philippe zum Regierungschef – ein geschickter Schachzug. Denn mit dieser Idee bricht Macron in die ohnehin verunsicherte bürgerliche Partei (ehem. Gaullisten) ein und könnte sie spalten. Denn Philippe könnte nicht der einzige Konservative bleiben, der Macron folgen wird. Das zeigt schon der Appell von rund zwanzig Abgeordneten der konservativen Parteien Les Républicains und der UDI. Sie fordern ihre Parteifreunde bereits auf, die ausgestreckte Hand von Präsident Macron anzunehmen.

Eine Art „Große Koalition“ tritt da an: Parteiübergreifend und gleichermaßen männlich wie weiblich besetzt. Auch Polit-Neulinge aus der Zivilgesellschaft sind vertreten – so eine Regierung hat es in der Fünften Französischen Republik noch nicht gegeben.

Zentrale Ressorts wie das Innen- und das Außenministerium wurden mit Gerard Collomb und Jean-Yves Le Drian erfahrenen Politikern anvertraut – so bleibt Kontinuität gewahrt. Mit alledem wird der Präsident Macron den Versprechungen des Wahlkämpfers Macron durchaus gerecht: auf den ebenfalls in Aussicht gestellten „Geist der Erneuerung“ darf man gespannt sein.

Macrons Kalkül

Die innenpolitischen Folgen des Macron’schen Handelns sind gravierend. Schon daß er nicht etwa einen Weggefährten aus der „En marche!“-Ära zum Premierminister machte, sondern mit Edouard Philippe jemanden aus dem konservativen Lager der „Republikaner“, kam einem Frontalangriff auf das Parteiensystem Frankreichs gleich.

Macrons Kalkül, für das Erreichen der Parlamentsmehrheit auch konservative Abgeordnete dazu zu bringen, sich seiner Zentrumspartei „La République en marche!“ anzuschließen, dieses Kalkül geht schon auf: Die zunehmend verzweifelten Aufrufe der Parteiführung zur „Geschlossenheit“ belegen es.

Das Spiel geht dann weiter nach der Melodie des Liedes von den „zehn kleinen Negerlein“ – einer nach dem anderen bricht aus. Zum Schluß stehen eine neue bürgerlich-liberale „Mitte“ („en marche!“) für Macron, die dann weniger werdenden Rest-Konservativen ebenfalls für Macron (wohin sonst?) – und die Sozialisten kämpfen ums nackte Überleben. Zum Mitspielen haben sie nichts – und nicht einmal Kraft, ähnlich der Situation in Deutschland: erstarkte Mitte, schwache linke Seite. Die Trendwende ist in beiden Ländern geradezu abrupt erfolgt. Ergebnis: Heute dominiert Mitte/Rechts – und „links“ bleit der Katzentisch.

Verschafft sich Macron tatsächlich eine Parlamentsmehrheit, stünden die Traditionsparteien vor dem Aus. Denn angesichts des großen politischen Zentrums, das sich mit „La République en marche“ herausbildet, wird es für sie schwer bis unmöglich werden, ein eigenes Profil zu halten bzw. zu entwickeln.

Die Nationalratswahlen im Juni werden zeigen, ob die Franzosen dem neuen Präsidenten trauen und ihm zutrauen, wenigstens die schwierigsten Probleme zu lösen. Macron kämpft an zwei Fronten; denn Madame Le Pen sitzt ihm im Nacken. Wenn Macron scheitert, ist Le Pen die nächste Präsidentin.

www.conservo.wordpress.com

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45 Kommentare

  1. Das Merkel ist eine leidenschaftliche Antreiberin der europäischen Entwicklung zum Brüsseler Zentralstaat, der ja das unverrückbare Ziel aller Eurokraten ist. Dem dient und bereitet vor ein EU-weiter Finanzausgleich. Man schafft Fakten, und das Ausrufen des EU-Staates ist dann nur noch Formsache.
    Man muss unbedingt die Hintergründe der EU kennen. Die Vereinigten Staaten von Europa hat schon Churchill 1947 als notwendige Vorstufe zur Weltregierung bezeichnet. Diesen Zielen stimmt auch Merkel zu, wie hier belegt wird:
    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/09/23/die-eu-als-vorstufe-zu-einer-weltregierung/

  2. ——–
    Merkel bei Antrittsbesuch Macrons: „Wir Deutsche erdrücken Europa mit unserer Wirtschaftskraft!“ – Deutschland wird zum Zahlmeister der EU werden
    ——-

    Wir erdrücken Eu nicht, wir finanzieren Eu!

    U.a. dadurch das wir im Verhältnis gesehen das Niedriglohnland himself der Eu sind.
    Ansonsten sind wir noch die fleissigsten Arbeitersklaven mit dem niedrigsten Eigentumwert. Nur Rumänen auf dem land gehts teilweise schlechter. Obwohl die noch meistens eine immobilie ihr Eigen nennen dürfen.
    Darüber hinaus verschenken wir z. Zt. jeden Monat für etwa 15.000.000.000,- Eurodollar(Target2) produzierten Warenwert in die Eu. In der Wahrheitspresse feiert man das regelmässig als Exportweltmeister. Klar sollten wir das Geld vertragsgemäss wiederbekommen. Aber wir kennen ja die Realität.
    Wenn die schlauen Besatzer(Angeln) erstmal als Eu zahler ausfallen, wird das noch mehr auf Michel umgewälzt.

    Die paar Mrd die wir ständig den Wirtschaftsdefizitären Amis, Israelis und Anderen in den Schlund werfen sieht ja niemand. Geld kommt ja aus dem Automaten.

    Aber mal ehrlich, so lange bei einem „Pegida“-Treff in einer Landeshauptstadt sich 30 Menschen versammeln, muss man annehmen das es so akzeptiert wird. Auch wenn nicht im detail, aber grob weiss das inzwischen jeder Michel.

    Macron:
    ganz klar das die Wahrheitsmedien, also die Elitemedien einen Macron bevorzugen. So kann das Mensch-Ägere-Dich Spiel noch besser und noch länger gespielt werden.

    Und nun die ganz üble Nachricht:
    Michelstaat lebt z. Zt. tatsächlich vom Niedriglohn und der EU. Zwar auf Pump, aber eben lebt davon.
    Würde die Eu zusammenbrechen, würde D innerhalb von Tagen in ein Chaos stürzen.
    Vorteil wäre: kurzes Chaos, dann aber wieder Aufbau.
    Also bevorzugt man die jetztige Lösung: dem Patienten einfach jeden Tag ein Gramm mehr Psychopharmacka ins Gemüse mischen und ihm durch einen Betreuer das Konto räumen.

  3. Kaum zu glauben: Laut ZDF wurde die Kasner aus Berlin, wieder
    zur beliebtesten Schauspielerin Deutschlands gewählt. Eine Frau, die unser Land in die vereinigten Staaten von Europa überführen will, wird direkt aus der transatlantischen Dreckschleuder Kanalisation in den Himmel katapultiert.

    Wie bringt man ein Barometer zum Steigen? Indem man daran reibt, herum manipuliert! Die Transatlantischen Ziegenhirten reiben solange am Barometer bis das Fieber steigt.

    Auf diese hinterlistige Weise, führt man ein ganzes Volk
    hinter die Fichte, bzw. ins Delirium.

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/laut-zdf-politbarometer-ist-angela-merkel-wieder-die-beliebteste-politikerin-deutschlands-a2122867.html

  4. Einfach „weniger“ malochen! GENERALSTREIK – alles andere ist da „Reden für die Katz“. Wahlweise MILITÄRPUTSCH gegen diese Verbrecher-Bande, die ihr Ausbeutungs-Projekt „EU“ auf Biegen und Brechen auf den Schultern des arbeitsamen, aber durch die Propaganda völlig verdummten Deutschen Volks „retten“ will.

    Da das Militär derzeit (noch) zu feig ist, ist der Generalstreik wohl des effektivste Mittel, um uns – im Sinn Alexanders des Großen – schnellstens aus dem WÜRGEGRIFF dieser Finanz-Mafia und ihrer PO.litiker-Marionetten zu befreien. Und wenn ich das schon höre: „wir erdrücken…“ Mir kommen gleich die Tränen, sowas „rücksichtsloses“ aber auch… Das ist auch so eine LÜGE angesichts des absolut tödlichen Target2-Saldos der „Bunten Bank“ von über 800 Milliarden letztlich beim deutschen Steuerzahler „angekommenen“ und nie mehr eintreibbaren SCHULDEN des Auslands für die „auf Pump“ finanzierte „Abnahme“ der vom deutschen Malocher produzierten Güter! SOFORTIGE VERHAFTUNG der für diesen weltgeschichtlich wohl einmaligen SKANDAL verantwortlichen WIRTSCHAFTSBOSSE und PO.litiker!

  5. Die DDR Bürgerin Frau Merkel geht doch so gerne nach Südtirol in den Urlaub. Ich weiß, dass es in Südtirol tausende Menschen gibt, die patriotisch zu Deutschland und Österreich stehen und die sich genau erinnern wie Mussolini und seine Faschisten damals die deutsche Sprache und Kultur ausrotten wollten. Die vergleichen heute schon Merkel mit Mussolini, beide sind ja Faschisten wie sie im Buche stehen.

    Hoffentlich findet sich von den Patrioten Südtirols jemand, der die DDR Bürgerin bei ihrem nächsten Besuch in Südtirol mal bei einer ihrer Wanderungen mit Herrn Sauer begleitet und dann mal zeigt, dass es auch heute Menschen vom Schlage eines Andreas Hofer gibt.

  6. Exzellenter Artikel von Peter Helmes … brillantes Vorwort Mannheimers.

    Zwei Titanen der Bloggerszene.. Dank an beide

  7. an alter sack 11:10

    Generalstreik ist bei normalen Menschen möglich.

    Aber Menschen die ihren Lebensinhalt über den Glanz ihres Autolackes definieren arbeiten sich zur Not zum Tode um das Auto zu finanzieren. Lieber wird das Haus verkauft/versteigert. Das kann man ja noch so erklären, dass man was neues sucht oder bald auf die Malediven wegziehen will.

    Darum ja auch jeden Morgen der Stau auf der Strasse.

  8. Elias
    Sonntag, 21. Mai 2017 11:24
    6

    Militärputsch? Wie hoch ist inzwischen der Anteil der M. in der Bundeswehr?

    +++++++++++

    Genauso hoch wie im Land. 0,5% … 🙂 🙂

    Im Ernst, der „einzige“ Soldat in der Nachbarschaft ist tatsächlich ein M.

    PS: ich sage ja immer, die einzigen die Deutscheland noch Retten könnten, sind „Türken“. Nicht „Kurden“ oder Araba(Türkisch=Auto….kleiner Scherz)

  9. Wenn die Wahrheit herauskommt von der Islamisierung Deutschlands –

    Die-Islamisierung-unseres-Landes-durch-Kirche-und-Staat.pdf

    – Rubrik: Islamisierung unseres Landes durch Kirche und Staat
    – Titel: Islamzentrum in München&Kirche – Initiatoren bedauern das Aus

    – Ein Freude machender Satz im PDF:
    „Michael Mannheimer schreibt: …“

    – Heinrich Bedford-Strohm – Was macht der Bischof im Moscheebauverein?

    – Zitat (Der ‚Bischof‘) „… erklärte vor drei Jahren, die „Begegnung mit dem Reichtum anderer Glaubenstraditionen“ mache ihn zu „einem glücklicheren Menschen“, und er wurde in den „Nürnberger Nachrichten“ mit den Worten zitiert, es könne „berührend und bereichernd sein (…), wenn man sich vom Ruf des Muezzins mit hineinnehmen lässt in dessen Gottesdienst.“

    GOTT ZUM GRUSS!

  10. Wie die italienische Küstenwache mitteilte, wurden die Flüchtlinge bei 13 Einsätzen in Sicherheit gebracht. Sie befanden sich an Bord von elf Schlauchbooten und zwei kleinen Schiffen.

    Die Rettungseinsätze erfolgten mit Schiffen der italienischen Küstenwache, der EU-Mission Eunavformed, sowie der Hilfsorganisationen „Jugend Rettet“. Am Donnerstag waren 2.300 Bootsflüchtlinge bei 22 Einsätzen im Mittelmeer in Sicherheit gebracht.

    Fast 50.000 Flüchtlinge erreichten seit 2017 Italien, das sind 40 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2016. 2017 seien bisher 1.316 Menschen im Mittelmeer gestorben, geht aus offiziellen Angaben hervor.

    apa/dpa

    https://www.stol.it/Artikel/Chronik-im-Ueberblick/Chronik/1500-Bootsfluechtlinge-im-Mittelmeer-gerettet

  11. Genau sowas habe ich bei dem Anklingenden Bussibussi von IHR und dieser Macronette kommen sehen.
    Daher der Keller.

    Man konnte es schon am leidenschaftlichen Blick der beiden zueinander erkennen. Diesen Silberblick bekommt SIE immer nur, wenn sie viel viel Geld in die Hand nehmen darf und es dahin beordern. Siehe Saudibarbarien.
    Schmacht….

  12. Einen Militärputsch wird es nicht mehr geben. Den hätten sie schon längst machen müssen. Die Soldaten sind schon längst Hochverräter und Schwerverbrecher am eigenen Volk geworden. Die machen bei dem Genozid an der deutschen Bevölkerung mit. Das sind skrupellose Schweine geworden. Wahrscheinlich bekommen sie eine Prokopfprämie für jeden toten deutschen Bürger. Die rechnen sich jetzt schon aus wie viel Geld sie einsacken werden. Aber diese Hochverräter werden zum Glück alle mit dem Tod bestraft werden.

  13. Meine Gedanken telepatisch abgelesen oder von mir abgeschrieben :-)))
    Deshalb LESENSWERT

    http://www.krone.at/welt/britischer-autor-warnt-europa-bringt-sich-um-masseneinwanderung-story-570303
    In der Debatte um die Einwanderungsproblematik und die Identität Europas hat der britische Autor und Journalist Douglas Murray quasi eine literarischen Handgranate gezündet, wie es die „Daily Mail“ formuliert. „Europa begeht Selbstmord. Oder zumindest haben seine Führer beschlossen, Selbstmord zu begehen“, schreibt er in der Einleitung seines neuen Buches „The Strange Death Of Europe“ („Der seltsame Tod Europas“) und sorgt damit für Diskussionen.

    Das werde dazu führen, dass am des Lebens der meisten momentan lebenden Menschen Europa nicht mehr Europa ist und die Völker Europas den einzigen Platz auf der Welt, den sie Heimat genannt haben, verlieren werden, so der 37- jährige Murray in seinem Anfang Mai veröffentlichten Buch. Europas Eliten hätten die Masseneinwanderung in Europa unterstützt, so seine These.

    Das Ergebnis sei, dass Europa aufhöre Europa zu sein, so Murray, der glaubt, dass die europäische Kultur – die Kultur von Michelangelo und Mozart, Shakespeare und Goethe, Dickens und Wagner – dem Untergang geweiht ist. „Anstatt ein Heim für Europas Völker zu blieben, haben wir entschieden, eine ‚Utopie‘ im ursprünglichen Sinn des aus dem Griechischen stammenden Wortes zu werden – ein ‚Nicht- Ort'“, schreibt der Journalist in seinem Buch „The Strange Death Of Europe“.

  14. VORSICHT VOR BISSLINGEN!

    http://www.wochenblatt.de/nachrichten/freising/regionales/Schwieriger-Polizeieinsatz-bei-Raeumung-in-Fluechtlingsunterkunft;art1178,444597
    Der 28-jährige Nigerianer und die 27-jährige Nigerianerin wurden vor zwei Wochen vom Landratsamt Freising aufgefordert, in eine andere Unterkunft zu wechseln, nachdem sie in Eching Mitarbeiter sowie die Security bedroht und beleidigt hatten und sich nicht an die Hausordnung hielten.

    Nachdem gutes Zureden nichts half, mussten beide gefesselt und mit unmittelbarem Zwang aus den Räumlichkeiten gebracht werden. Dabei biss die Nigerianerin einer Polizeibeamtin ins Bein.

    Während des Einsatzes solidarisierte sich ein 19-jähriger Bewohner aus Sierra Leone mit dem Paar und griff die Beamten mit einem Feuerlöscher an. Erst durch den Einsatz von Pfefferspray konnte der Mann gestoppt und die Lage unter Kontrolle gebracht werden.

  15. Damit ist auch Merkels Wohlwollen klar , die Deutschen zu peinigen , gar umzubringen.

    Weil WIR zur Wirtschaftselite gehören.

    Und deswegen lässt sie hier Millionen von primitiven und mohammedhörigen Invasoren importieren , da sie keine Wirtschaftsleistung bringen und dabei helfen , viel Geld auszugeben.

    Den Koran kann denen vorlesen. Bei einem solchen Denken seitens der EU , ist Deutschland dort fehl am Platz.

    Wir brauchen den Dexit zur Selbstbestimmung Deutschlands. Es hat keine Nachteile für uns:

    Andere Länder werden wegen unserer Ingenieurskunst angekrochen kommen!

  16. Grüß Gott,
    https://1truth2prevail.wordpress.com/2014/06/07/unverfalschte-zitate-von-brd-politikern-und-anderen-einflussreichen-personen-in-der-brd-uber-das-deutsche-volk/
    Der Feind befindet sich mitten unter uns!
    Hierzu kann ich nur Theodor Körner zitieren dessen Worte alles ausdrücken:
    Theodor Körner

    „Noch sitzt Ihr da oben,
    Ihr feigen Gestalten.
    Vom Feinde bezahlt,
    doch dem Volke zum Spott!
    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk,
    dann gnade Euch Gott!“

  17. wenn die verrückte Merkel tatsächlich zu Macron sagte: „wir Deutsche erdrücken die EU mit unserer Wirtschaftskraft“!. Sie hat in ihrer Schwurbelwolkensprache offenbar gar nicht gemerkt dass sie sich mit den 2 Worten „wir Deutsche“ selbst widerspricht. Sie erdrückt höchstens mit ihrer psychopathischen Einlull- Verhalten die Millionen Menschen in Europa. Wer soll eigentlich die „Wirtschaftskraft“ in wenigen Jahren erbringen, wenn sie mit der favoritisierten Flüchtlingsindustrie gerade die fleissigen deutschen Arbeiter und Angestellten inkl. die Start Up Unternehmen gerade abschaffen will? Mit den wenigen neuen Fachkräften und den Analphabethen aus dem Morgenland und ihren Vorstellungen für Umme in Deutschland zu leben, wird sie NICHTS schaffen!
    Dafür aber Stress,Islamwahnsinn und demnächst einen Bürgeraufstand.
    Wie kann man als deutscher Bürger und Wähler in einem schon real vorhandenen Faled State in Deutschland -NRW – weiterhin nebst der unsäglichen SPD sogar die CDU= Merkel weiterhin wählen??? das ist absolut Absurd- ich kann mirs nur so erklären, dass die menschen tatsächlich glauben was die CDU auf ihre Wahlplkate gedruckt hat:Offene Grenzen? Asyl Chaos? Mit Sicherheit nicht“. Uns reichts“ Wir wählen CDU.
    Dämlicher gehts nicht mehr – kein Wunder werden die PISA Studien in Deutschland immer schlechter- Selbst bei erwachsenen Menschen.
    Was ist in Deutschland passiert, dass sich Merkel und die CDU sich so einen erdrückenden Wahnsinn leisten kann. Die bekloppten CDU Laschet Wähler gehören alle als Unzurechnungsfähig erklärt und in die geschlossene Anstalt eingewiesen.
    Kein Wunder dass bei uns als neue Islam Kultur von Erdogan in Deutschland schon die Türken meinen, sie wären tatsächlich >die< Intelligenz und Wirtschaftskraft das Deutschland zum "Wirtschaftwunder" gebracht hat. Schließlich fahren sie ja auch mit Vorliebe geleaste Mercedes, BMW und Porsche. Nach 2 Monaten können sie die Raten nicht mehr bezahlen und holen wieder das H4 Geld vom Sozialamt.

    Verdrehung der Tatsachen = CDU?
    https://www.youtube.com/watch?v=h0u0HZIFn7M
    CDU wirbt mit AfD Plakat.

  18. Merkel entschuldigt sich wegen der fleißigen und disziplinierten Deutschen. Wahrscheinlich hätte sie lieber faule Zeitgenossen, welche den ganzen Tag auf der faulen Haut liegen. Wer aber finanziert dann die Politiker und die Flüchtlingsinvasion?
    Merkel soll sich nicht wegen der tüchtigen, sondern der vielen dummen Gutmenschen entschuldigen. Dafür hätte sie wahrlich einen Grund.

  19. Eh ben oui, c´est tout à fait normal !
    C´est le boche qui payera tout !

    Notre Macron, président juvénile de notre Grande République, grand amateur de momies et des musulmans
    francais, va régler tout ca !

    Et son amie maternelle Mme Merkel va céder complètement à ses prières et désirs !

    La France en marche ! ( Au service de dépannage )

  20. #3 Hölderlin
    Nachdem Soros mit seinem Schulz-Zug auf die Nase gefallen ist, wird nun wieder Merkel medial hochgepusht.

  21. @ Ralf #15

    Der Deutsche putscht erst, wenn’s zu spät ist – dennoch wissen wir naturgemäß gar nicht, wieviele „Stauffenbergs“ dennoch „in den Startlöchern“ liegen, um diesem MERKEL-GRAUS das einzige Ende zu bereiten, das er verdient hat, damit „wir“ Europa nicht länger „zu erdrücken“ brauchen! Hier wieder:

    „Politische Polizei“ wie im Nazi-Reich oder in der kommunistischen Ostzone:

    https://www.pi-news.net/2017/05/polizei-emsland-ermutigt-buerger-zur-denunziation-rechter-flugblattverteiler/

    PO.lizei soll also auch Verbreiter rechtlich einwandfreier, aber „politisch mißliebiger“ Meinungen „ERFASSEN“!

    Ein UNGLAUBLICHER SKANDAL – von solchen Bütteln des Systems, die in „vorauseilendem Gehorsam“ zu jeder Denunziation bereit sind, hatte ich eigentlich nach 1945 und nach 1989 gehofft, daß sowas „NIE WIEDER“ in unserem Land vorkommt. Aber die Menschen sind anscheinend UNBELEHRBAR und begehen immer wieder DIESELBEN FEHLER – es darf daher NIE WIEDER vorkommen, daß man solche DDR-Verbrecher wie 1989 einfach „davonkommen“ läßt, damit Merkel und Konsorten jetzt ERNEUT ein widerliches „Spitzel-System“ installieren!

  22. @Hirn-Reiniger #19

    Habe gestern abend ein paar Sequenzen aus der TV-Serie The walking death gesehen.
    Die dort auftretenden Untoten, Zombies usw. sind wohl die plebeischen Hollywood- Nachfahren der aristokratischen transsylvanischen Vampire, die doch kulinarisch und auch sonst auf Etikette hielten …
    Die werden auch Beisser genannt ! Und recht brutal eliminiert !
    In solchen Filmen !

  23. http://www.politplatschquatsch.com/2017/05/131555-sie-kann-rechnen-nur-nicht-mit.html
    13+15=55: Sie kann rechnen, nur nicht mit Zahlen

    Man muss nicht kochen können, um zu wissen, ob es schmeckt. Und man muss sich nicht mit Zahlen auskennen, um als Mathematikerin zu reüssieren und Bundesministerin für Bildung und Forschung zu werden.

    Wankas inklusiver Ansatz für eine tiefergelegte Arithmetik wurde noch einmal deutlich, als die Bildungsministerin in der Bundespressekonferenz eine Kostprobe ihrer eigenen mathematischen Ferigkeiten gab: 13 plus 15 war zu rechnen – und nach kurzem Zögern verkündete die Bildungsministerin das Ergebnis. 55!

  24. Würd mich ja interessieren, womit wir die Frosch-Gourmets wirtschaftlich „erdrücken“?
    Wir importieren ihre niedlichen Kleinwagen u. Mittelklasse-Limousinen, massenweise Lebensmittel, Spirituosen frz. Herstellung, Pharmazeutika, Medientechnologie/Dienstleister, Atomstrom, Flugzeug-u. Militärtechnik/Zubehör, Desingnerware/Modeartikel, weiß der Kuckuck noch was u. wir lassen als Touristen zimlich viel Geld dort – das sich Frankreich schon seit Jahrzehnten mit der Massenarbeitslosigkeit u. Kriminalität von X-Millionen zugewanderten Arabern u. Afrikanern herumplagen muss ist wohl nicht der deutschen Exportindustrie anzukreiden, oder?
    Zwingt sie niemand, hochwertige deutsche Industriegüter, Luxus-Automoblien etc. zu kaufen, es gilt Angebot u. Nachfrage…

  25. Wir absorbieren einen guten Teil der Arbeitslosen u. Arbeits-Zuwanderer aus den europ. Nachbarländern (in zigfacher Millionenhöhe, Millionen „Refugees“ aus aller Welt, zahlen munter in diverse EU-Fonds ein, übernehmen Banken-Ausfall-Risiken, leisten weltweit Entwicklungs-u. Aufbauhilfen aller Art, lassen internat. Studenten quasi gratis studieren, bei Katastrophenfällen wird freizügig gegeben u. militärische/polizeiliche Unterstützung in Krisenländern gibts auch gratis – und was schenkt uns die Welt ausser Verachtung, Hohn, Spott u. massenweise hausgemachter (kultureller u. religiöser) Probleme??

  26. XXl-Milliardendeal mit den Saudis – und schon ist Trump ein „Freund“ der Sunniten u. findet den Islam eigentlich ok?! Dafür macht er mit beim gemeinsamen israelisch-sunnitischen Iran-Bashing, ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis die Saudis u. Israelis ihr neues Spielzeug gegen Syrien u. Persien einsetzen?

  27. Merkwürdig, ich versuche seit geraumer Zeit einen Kommentar an Satellit zu posten. Er geht technisch nicht durch.
    Dieser schon?
    test

  28. Und die Westdeutsche Wirtschaftskraft füttert auch solche Typen wie Merkel mit durch. Nicht vergessen!

  29. Ich wach mal so: Merkel ist irre! Eine ganz gefährliche Soziopathin!

    Und die beschrieben Pläne könnten dazu führen, dass es in Deutschland weniger Anreize gibt, hart zu arbeiten und Steuern zu zahlen! Das Maximum der Laffer-Kurve ist hier seit etlichen Jahren überschritten worden!
    Und auch ich gehe – als Leistungsträger – ins Ausland! Deutsches Finanzamt: LMAA!

  30. #33 Satellit
    Wenn Trump von den Medien gelobt wird, dann ist für den Normalbürger was faul. Heute hetzt nicht mal die Tagesschau.

  31. @ Hauptartikel:

    „Kostenloser Transport durch Taxi, Busse und Züge für Immigranten
    Kostenloser Besuch beim Frisör“

    Und für die Flutelanten auch kostenloser Puffbesuch (zur Überbrückung der Zeit, bis die 4+ Ehefrauen nachkommen werden)…

    https://postimg.io/image/3kb1ve23v/

  32. @ Hauptartikel:

    „- Wohnungsbau in Milliardenhöhe für Millionen Flüchtlingen – während Deutsche ihre Wohnungen kaum noch bezahlen können.“
    – – –

    Alles wurde bereits 2014 (!) vorbereitet / per Flüchtlingsunterbringungs-Maßnahmengesetz (Änderung des Bauleitplanungsrechts zugunsten der Umsiedler) GEPLANT:

    „Entwurf eines Gesetzes über Maßnahmen im Bauplanungsrecht
    zur Erleichterung der Unterbringung von Flüchtlingen“

    „A. Problem und Ziel
    Die aktuellen Zuwanderungszahlen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge lassen vermuten, mindestens 200 000 Flüchtlinge in diesem Jahr in die Bundesrepublik Deutschland kommen werden. Die Bereitstellung von Unterkünften für diese Menschen, die oft aus Krisengebieten nach Deutschland kommen, stellt in Ballungszentren mit ohnehin angespanntem Wohnungsmarkt ein großes Problem dar. (…)

    B. Lösung
    Erlass eines Gesetzes über Maßnahmen im Bauplanungsrecht zur Erleichterung der
    Unterbringung von Flüchtlingen (Flüchtlingsunterbringungs-Maßnahmengesetz).

    C. Alternativen
    Keine.“

    „An den
    Präsidenten des
    Deutschen Bundestages
    Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert
    Platz der Republik 1
    11011 Berlin

    Sehr geehrter Herr Präsident,
    hiermit übersende ich gemäß Artikel 76 Absatz 3 des Grundgesetzes den vom Bundesrat in seiner 925. Sitzung am 19. September 2014 beschlossenen Entwurf eines Gesetzes über Maßnahmen im Bauplanungsrecht
    zur Erleichterung der Unterbringung von Flüchtlingen mit Begründung und Vorblatt (Anlage 1).

    Ich bitte, die Beschlussfassung des Deutschen Bundestages herbeizuführen. Federführend ist das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.
    Die Auffassung der Bundesregierung zu dem Gesetzentwurf ist in der als Anlage 2
    beigefügten Stellungnahme dargelegt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Angela Merkel“

    Der Bundestag hat das folgende Gesetz beschlossen:

    Artikel 1

    Gesetz über Maßnahmen im Bauplanungsrecht
    zur Erleichterung der Unterbringung von Flüchtlingen
    (Flüchtlingsunterbringungs-Maßnahmengesetz)

    § 1
    Grundsätze der Bauleitplanung
    Bei der Aufstellung, Änderung, Ergänzung und Aufhebung von Bauleitplänen nach dem Baugesetzbuch sind die Belange von Flüchtlingen, Asylbewerberinnen und Asylbewerbern, insbesondere deren Unterbringung, zu berücksichtigen.

    ff

    http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/18/027/1802752.pdf

    http://www.bmub.bund.de/themen/stadt-wohnen/staedtebaurecht/baugesetzbuch/fluechtlingsunterbringung/

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