Muslime übernehmen nordenglische Stadt und meinen: „Ein Vorbild für Deutschland“


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Immer mehr englische Städte werden von Moslems übernommen

Eine nordenglische Stadt? Nein, bereits dutzende englische Städte befinden sich und der Hand von Moslems.  Doch Blackburn, jene Stadt, um die es im folgenden Artikel geht, sticht besonders ins Auge.

“Blackburn ist eine Stadt in England. Wer sie besucht, vergisst das aber schnell. Fast alle Einwohner sind Muslime. Die weiße Arbeiterklasse verarmt. Ist das die Zukunft? “

So wird diese Stadt von Stefanie Bolzen, einer Autorin  auf Welt.de, beschrieben. In Blackburn wächst der Anteil der muslimischen Bevölkerung. Die Stadt hat 52 Moscheen, in Schulklassen sind bis zu 90 Prozent muslimische Kinder. Die Briten beobachten das mit gemischten Gefühlen.

Auch in obigem Welt-Artikel dürfen Moslems ihre Religion unwidersprochen falsch darlegen. So zitiert die Autorin Ibrahim Master, einen der wichtigsten „community leaders“ der Muslime in Blackburn, wie folgt:

„Ich bin strenggläubiger Muslime. Aber ich bin auch sehr weltlich und habe eine sehr positive Haltung zu Nicht-Muslimen, wie es meine Religion von mir erwartet.“ 

Schön wär’s, wenn seine Religion eine solche Toleranz zu Nichtmoslems auch wirklich “erwarten” würde. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Der Koran und zahlreiche Fatwas untersagen Moslems prinzipiell Freundschaften zu „Ungläubigen“: So heißt es in Sure 5:51:

„Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde. Wer immer von euch sich ihnen anschließt, gehört zu ihnen.“

Michael Mannheimer, 26.5.2017

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Epoch Times, 30. January 2017

Muslime übernehmen nordenglische Stadt: „Ein Vorbild für Deutschland“

Sie sind erfolgreich und streng religiös. In der nordenglischen Stadt Blackburn prägen Muslime das Stadtbild, während Engländer immer weiter in die Randgebiete der Stadt flüchten. Integration sieht anders aus.
 

Während die Muslime sich stetig im Stadtzentrum ausbreiten, ziehen ansässige Engländer immer weiter in die Randgebiete der Stadt. Ein gutes Miteinander gibt es offenbar nicht, im Gegenteil: Die Muslime leben in ihrer ganz eigenen Parallelwelt.

Eine Muslimin, die in England aufgewachsen ist, und in Blackburn ihre eigene Fahrschule besitzt, ist überzeugt davon, dass Blackburn auch ein Vorbild für Deutschland sein könnte.

„Vielleicht sieht es in 30 Jahren in Deutschland ähnlich aus, lass die Muslime lernen, ihre Religion ausüben und ihre Kultur ins Land bringen, dann funktioniert das so, wie bei uns,“

sagt sie gegenüber einem deutschen Reporter.

Quelle:
http://www.epochtimes.de/politik/welt/muslime-uebernehmen-nordenglische-stadt-ein-vorbild-fuer-deutschland-a2036564.html


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