Kirche startet neue Aktion: „Unser Kreuz ist unsichtbar!“


Die verlogene, ja tödliche “Toleranz” 
der Kirchen gegenüber dem Islam

Wie der Sprecher der Aktion, Bischof Engels-Bitburg, erklärte, sei das Kreuz in unserer Gesellschaft vielfach “Auslöser für Konflikte”. 

„Andersdenkende und Andersgläubige können sich durch dieses Symbol massiv gestört oder sogar abgewertet fühlen“,

so dieser Hoch-Verräter an seinem eigenen Glauben. Nun, dieser Bischof hat noch nicht weit genug gedacht: Moslems – und um die geht es hier – stören sich nicht nur an Kreuzen, sondern sie stören sich ebenfalls an der  Kirchen und Kathedralen, am Kirchengeläut – und vor allem an der puren Existenz von Andersgläubigen.

Im Sinne seines abartigen Toleranzverständisses (selbst Aristoteles wusste vor 2500 Jahren bereits vom Paradoxon der Toleranz, demzufolge Toleranz dann vernichtet wird, wenn sie sich tolerant gegenüber Intoleranz gibt) müsste die Niederreißen aller kirchlichen Gebäude, das Einschmelzen aller Kirchenglocken – und entweder der kollektive Selbstmord aller Christen oder wahlweise deren kollektive Konversion zum Islam erfolgen.

Kirchen haben sich dem Islam längst unterworfen.
Und sind damit zu Todfeinden ihrer Gläubigen geworden 

Was die beiden Kirchen hier großmäulg als “Zeichen der Toleranz” preisen, ist nichts anderes als ein Zeichen ihrer – im Stillen – längst vollzogenen vorauseilenden Unterwerfung unter den Islam. Denn der Islam würde nie auf die Idee kommen, seine äußerlichen Zeichen zu verbergen – geschweige seine Mission (Dawa) einzustellen.

Doch gewisse Vertreter der Kirchen sind dieser Kriegs-und Eroberungsideologie bereits schon so verfallen, dass sie Imame zur Predigt in ihre Kirche einladen (wo diese ungeniert den islamischen Allah als einzigen Gott anpreisen dürfen) – während dieselben Kirchenvertreter zur schlimmsten Christenverfolgung der Geschichte, die sich in der Gegenwart abspielt und der jährlich über 100.000 Christen zum Opfer fallen in just jenen Ländern, in den der Islam herrscht, den Mund halten.

Kirchenvertreter, die mit dem Islam kollaborieren, machen sich
– de facto und de jure –

der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung schuldig


Das ist eine indirekte Gutheißung und Unterstützung eines Großverbrechens an Christen – und eine direkte, aktive Mitwirkung an diesem Massenmord seitens der Kirchen.

Was jene Kirchenvertreter zur Solidarisierung mit dem Islam bewegt, wissen allein sie selbst und, um hier bitterböse zu werden, mit ihnen auch der Teufel, mit dem sie sich offenkundig verbündet haben. Denn diese Kollaboration ist eine teuflische Zusammenarbeit mit einer Religion, die mehr Menschenleben auf dem Gewissen hat als sämtliche aus ideologischen und religiösen Gründen geführten Kriege der Weltgeschichte zusammengenommen.

Jedenfalls haben diese Kirchenvertreter den Koran nicht gelesen – und wenn doch, so sind sie Schwerverbrecher an den ihnen anvertrauten Christen. Denn der Koran sagt an diversen Stellen klipp und klar, dass Christen “Ungläubige” seien und damit getötet werden dürfen, ja müssen.  Ich will hier stellvertretende für diese Stellen, die ich schon mehrfach genannt habe, eine einzige zitieren, damit auch Neuleser auf diesem Blog wissen, wovon die Rede ist:

“Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!”
Sure 5:17

Dass Ungläubige, um den Zeil zwei meiner vorigen Aussage zu beweisen, zwingend getötet werden müssen, scheint nicht nur bei vielen Normaldeutschen, sondern offenbar auch bei vielen Kirchenvertretern immer noch nicht angekommen zu sein.

“Muslime müssen Ungläubige töten, wo immer sie auf diese treffen. Es sei denn, diese konvertieren zum Islam.”

So erst vor kurzem – in ungebrochener Tradition zur 1400jährigen Ungläubigenjagd des Islam, der zweithöchste sunnitischer Theologe Dr. Ali Guma, Großmufti von Ägypten, der sich dabei auf die 2000 Stellen im Koran und der Sunna beziehen kann, die genau diese Praxis für Moslems vorschreiben. 

Pastoren jagen verdiente Gemeindemitglieder aus der Kirche,
die auf die Christenverfolgung hinweisen

Ich habe Emails diverser Kirchenmitglieder vorliegen, in denen sie auf die Praxis in ihren eigenen Kirchengemeinden hinwiesen: Als sie Flugblätter über die Christenverfolgung durch den Islam vor der Kirche verteilten, wurden sie  von ihren Gemeindepfarrern (und Pfarrerinnen) des Geländes verwiesen wurden und mit der Polizei bedroht.

Wer als Christ also auf die gegenwärtig immer schlimmer werdende Christenverfolgung hinweist , ist offenbar ein Feind in den Augen der Kirche.

Damit handeln jene Kirchenführer bereits heute so, als wären sie in Wirklichkeit Muslime. Wer weiß?

Michael Mannheimer, 28.5.2017

***

 

ACHTUNG, SATIRE! ODER DOCH NICHT?

Kirche startet neue Aktion: „Unser Kreuz ist unsichtbar!“

Mit einer innovativen Aktion möchten die Kirchen in Deutschland gegen Hass, Polarisierung und gegenseitige Abwertung vorgehen. Zu diesem Zweck sollen sämtliche Amtsträger und Kirchengebäude mit unsichtbaren Kreuzen ausgestattet werden.


 Einschub von Michael Mannheimer

 Seit 1400 Jahren werden Christen von Moslems gekreuzigt: Einzeln wie oben im Irak, aber auch in Massen wie im Sudan oder im von Linken und Gutmenschen wegen seiner “Toleranz” so hochgelobten Cordoba-Islam.

Siehe:
Das wahre Gesicht des Islam: Bilder des Grauens aus dem Irak


 

Wie der Sprecher der Aktion, Bischof Engels-Bitburg, erklärte, sei das Kreuz in unserer Gesellschaft vielfach Auslöser für Konflikte.

„Andersdenkende und Andersgläubige können sich durch dieses Symbol massiv gestört oder sogar abgewertet fühlen“,

erläutert der Bischof.

„Als Christen müssen wir hier mit gutem Beispiel vorangehen und jedwede Polarisierung – etwa durch das öffentliche Bekenntnis unseres Glaubens – unterlassen.“

Die Kosten für die Herstellung unsichtbarer Kreuze seien recht hoch, gab Engels-Bitburg zu. „Aber bei Kirchensteuereinnahmen in zweistelliger Milliardenhöhe bei gleichzeitigem Verzicht auf jegliche Missionstätigkeit ist das durchaus zu stemmen.“

Quelle:
philosophia-perennis.com/…/neue-aktion-unser-kreuz-ist-unsichtbar

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