Ägpyten: Christliche Minderheit im Visier des radikaler Islamisten. Kopten fühlen sich wie „Bürger zweiter Klasse“. Doch der ev. Kirchentag betete für Moslems


EVANGELISCHER KIRCHENTAG 2017:

VERBRÜDERUNG MIT DEM ISLAM – IGNORIERUNG DER OPFER DES ISLAM

 


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Während ihre Brüder und Schwester vom Islam gnadenlos gejagt und ermordet werden,
beteten deutsche Christen am ev. Kirchentag lieber für Moslems
– und untersagen eine Schweigeminute für von Moslems ermordeten Christen

Erst Anfang April diesen Jahres wurden am Palmsonntag bei Anschlägen gegen zwei Kirchen in Alexandria sowie in Tanta nördlich von Kairo insgesamt 45 Menschen getötet. Zu der Tat bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS).

Am 11. Dezember 2016 hatte sich ein Selbstmordattentäter während einer Sonntagsmesse in der koptischen Kirche St. Peter und Paul in Kairo in die Luft gesprengt. 29 Menschen wurden getötet und dutzende weitere verletzt. Auch diesen Anschlag reklamierte der IS für sich.

Zigtausende Kopten wurden in Ägypten in den zurückliegenden Jahrzehnten von Moslems getötet. Zahllose koptische Mädchen und junge Frauen wurden verschleppt und zwangsislamisiert. Der ev. Kirchentag behandelte auch dieses Thema mit keinem Wort. 

Evangelischer Kirchentag 2017:
Beten für die Täter. Ignorieren der Opfer

Doch die Christen des evangelischen Kirchentags beten lieber für die heile Ankunft moslemischer Flüchtlinge in Deutschland – als für das heil ihrer von Moslems mit dem Tode bedrohten Glaubensbrüder- und -schwestern:


“Muslime müssen Ungläubige töten, wo immer sie auf diese treffen. Es sei denn, diese konvertieren zum Islam.”

Dies Worte fielen vor kurzem – in ungebrochener Tradition zur 1400jährigen Ungläubigenjagd des Islam, aus dem Mund des zweithöchsten sunnitischen Theologe Dr. Ali Guma, Großmufti von Ägypten, der sich dabei auf die 2000 Stellen im Koran und der Sunna beziehen kann, die genau diese Praxis für Moslems vorschreiben. 

Seit 1400 Jahren ermordeten Moslems – im Auftrag ihres Blutgotts Allah – über 300 Millionen sog. “Ungläubige”. Ein erheblicher Teil dieser Opfer waren Christen. Dennoch ist der ev. Kirchentag der erste, der vor allem im Zeichen des Islam und hier lebende Moslems steht. Man betete für “Bootsflüchtlinge”, man betete dafür, dass möglichst vielem Moslems es heil, nach Deutschland schaffen.

Unter diesen “Flüchtlingen” befinden sich tausende Angehörige des IS, der Al Nusra Front und der Taliban. Jener islamischen Elitetruppen also, die sich der Ausrottung des Christentums verschrieben haben.

Dieses Thema wurde auf dem Kirchentag selbstverständlich ebenfalls nicht thematisiert. Wie auch die Unvereinbarkeit des Islam mit dem Christentum nicht zur Debatte stand. In einer falschen Welt illusorischen Vorstellung eines gemeinsamen christlichen und islamischen Gottes sind es vor allem deutsche Christen, die ganz vorne an der Islamisierungsfront Merkels und ihrer Regierung stehen – und bewusst oder unbewusst für das Ende ihrer eigenen Religion kämpfen.

Die Kreuzigung von Christen
wird von Allah im Koran befohlen

Während die Christen am evangelischen Kirchentag für Molsems beteten, verdrängten sie i  geradezu pathologischer Form die Tatsache, dass zur selben Zeit ihre christlichen Brüder und Schwestern von eben diesen Moslems in Massen umgebracht werden.  100.000 Christen verlieren Jahr für Jahr ihr Leben in islamischen Ländern, weil sie den “falschen” Glauben haben.  Gerne bezeichnet man die Täter als blutrünstige Terroristen. Allerdings können sie sich auf ihren Gott Allah berufen, der in Sure 5, Vers 33 den Auftrag erteilt, Unruhestifter und Gegner Allahs zu kreuzigen, ihre Hände und Füße kreuzweise abzuhacken oder auch beides:

Sure 5, Vers 33: 
“Siehe, der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an den Händen und Füssen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hienieden und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe.”

Der Islam kennt “Toleranz” nur gegenüber jenen,
die sich ihm unterworfen haben

Überall dort, wie, der Islam herrscht, haben andere Religionen nichts mehr zu sagen. Die islamische Toleranz ist eines der größten Märchen der Gegenwart. Der Islam kennt keine Toleranz – außer zu jenen, die sich dem Islam bedingungslos unterworfen haben. (zur islamischen “Toleranz” s.u.a. hier)

Und die Christen des Kirchentags versündigen sich vor allem an ihrer eigenen Religion. Nicht nur, dass sie eine unchristliche Deutschhasserin wie Käßmann dort auftreten lassen (“Alle Deutschen sind Nazis” s.hier), sondern vor allem dadurch, dass sie jede Solidarität mit ihren in islamischen Ländern gnadenlos verfolgten Schwestern und Brüder vermissen lassen – und sich dafür lieber mit jenen solidarisieren, die Anhänger jener Religion sind, in deren Namen Millionen Christen ermordet wurden – und es bis heute werden.

Michael Mannheimer, 29.5.2017

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Christliche Minderheit im Visier des radikaler Islamisten – Kopten fühlen sich wie „Bürger zweiter Klasse“

Die christlichen Kopten fühlen sich in Ägypten in vielen Bereichen benachteiligt und beklagen, dass sie von Posten in der Justiz, an Universitäten und bei der Polizei ausgeschlossen werden. Die Kopten fühlten sich als “Bürger zweiter Klasse”, sagt ein ranghoher Vertreter des Vatikans. Sie sind auch im Visier radikaler Islamisten.

Die koptisch-orthodoxe Kirche ist die größte christliche Glaubensgemeinschaft im Nahen Osten, ihre Anhänger machen etwa zehn Prozent der rund 90 Millionen Einwohner Ägyptens aus. Gegen die Minderheit werden immer wieder Anschläge verübt. Am Freitag starben bei einem Angriff auf einen Bus mit koptischen Christen mindestens 28 Menschen.

Erst Anfang April wurden am Palmsonntag bei Anschlägen gegen zwei Kirchen in Alexandria sowie in Tanta nördlich von Kairo insgesamt 45 Menschen getötet. Zu der Tat bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS).

Am 11. Dezember 2016 hatte sich ein Selbstmordattentäter während einer Sonntagsmesse in der koptischen Kirche St. Peter und Paul in Kairo in die Luft gesprengt. 29 Menschen wurden getötet und dutzende weitere verletzt. Auch diesen Anschlag reklamierte der IS für sich. Im Februar rief die Dschihadistenmiliz in einem Video zu Gewalt gegen Kopten auf, hunderte Angehörige der Minderheit flohen bereits von der Sinai-Halbinsel.

Dschihadistengruppen werfen den Kopten in Ägypten vor, den Sturz des islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi im Sommer 2013 unterstützt zu haben. Seitdem wurden nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten mehr als 40 koptische Kirchen in Brand gesetzt oder beschädigt.

Unter dem Einfluss der Muslimbrüder habe sich die Lage der ägyptischen Christen aber schon in den Jahren zuvor verschlechtert, sagt Samir Khalil vom Päpstlichen Orientalischen Institut in Rom. Die Islamisten hätten die Ägypter gegen die Christen aufgestachelt.

Die Kopten fühlen sich in vielen Bereichen benachteiligt und beklagen, dass sie von Posten in der Justiz, an Universitäten und bei der Polizei ausgeschlossen werden. Die Kopten fühlten sich als „Bürger zweiter Klasse“, sagt ein ranghoher Vertreter des Vatikans. Neben den orthodoxen Kopten gibt es in Ägypten eine kleine katholische Gemeinschaft, der rund 270.000 Gläubige angehören. (afp)

Quelle_
http://www.epochtimes.de/politik/welt/christliche-minderheit-im-visier-des-radikaler-islamisten-kopten-fuehlen-sich-wie-buerger-zweiter-klasse-a2127877.html?latest=1

 

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