Dr. Hans Penner: “Frau Käßmann bestreitet, dass Jesus Gottes Sohn ist!”


Käßmann Aussage kommt der Nihilierung des Christentums gleich


.

Ex-Bischöfin Käßmann:
“Jesus ist nicht Gottes Sohn”

Nun, die Behauptung, dass Jesus nicht der Sohn Gottes sei, darf in einer freien Gesellschaft jeder aufstellen. Das sagen Atheisten, das sagen automatisch auch alle anderen Religionen – und das sagt explizit besonders der Islam. Bei letzterem ist Jesus nur einer von vielen Propheten – und wird vom wichtigsten, da dem “letzten” aller Propheten – Mohammed – quasi abrogiert.

Doch wenn eine Käßmann in ihrer Eigenschaft  als ehemalige Bischöfen der evangelischen Kirche und als kirchliche Funktionärin in zahlreichen christlichen Institutionen* (s.u.) dies tut, so hat das eine ganz andere Qualität: Nämlich jene des Verrats an den Grundfesten des Glaubens, den sie nach außen hin vertritt.

Eine Käßmann, die nicht an die Gottessohnschaft von Jesu glaubt, ist genausowenig eine Christin wie ein Mensch kein Moslems sein kann, der bestreitet, dass Mohammed ein Prophet ist – oder jemals gelebt hat. 

Beide müssten konsequent sein  und ihrer Religion den Rücken kehren. Bei einem Moslem ist dies ein höchst riskanten Unterfangen: Denn ihm drohen auf Apostasie der Tod.

Käßmann müsste sofort
von allen ihren kirchlichen Ämtern zurücktreten

Bei einer Pseudochristin wie Käßmann ist das kinderleicht: Sie könnte öffentlich erklären, dass für sie die Texte der Bibel nur metaphorisch – und nicht länger als unantastbares Glaubensbekenntnis zu sehen sind – und aus der Kirche sowie dem Christentum vollkommen gefahrlos austreten.


Es gäbe genügend spirituelle Felder, auf denen sie sich als homo religioso – als einem Menschen also, der an eine übernatürliche lenkenden Kraft glaubt – betätigen könnte. Und sie würde mit Gewissheit beim Islam mit offenen Armen empfangen werden. Denn auch dieser sieht in der Gottessohnschaft von Jesus eine Blasphemie.

Käßmann ist per definitionem keine Christin

Doch als Christin ist sie in ihrer Leugnung des Gottes-Sohnschaft von Jesus untragbar – oder, um es mit einem treffenderen Ausdruck zu präzisieren: eine Pharisäerin und Glaubensfeindin im Herzen des Christentums.

Oh ja – sie ist nicht allein. Viele ihrer Amtskolleg_innen (dieser Begriff ist hier absichtlich in der gender-gerechten Form geschrieben) haben sich längst vom Christentum abgewandt und sind nur als privilegierte Gehaltsempfänger und hochdosierte politische Funktionäre – aber in einigen Fällen als aktive Zersetzer des Christentums –  in ihrem Verein.

Auch die Kirchen wurden von den 68-er
und Folgenegationen komplett unterwandert

Denn auch die Kirchen sind – wie der Rest der Republik – von Linken längs unterwandert und de facto in deren Hand. Käßmann ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Linke. Sich von ihren internen Verrätern und Pharisäern zu befreien kann nur die Aufgabe der Christen selbst sein.

Wenn diese es nicht schaffen sollten, droht ihnen dasselbe Schicksal wie ihren christlichen Brüder und Schwestern im ehemaligen Byzanz: Von nahezu 100 Prozent Christen, die es in diesem oströmischen Weltreich gegeben hatte, sind heute nur noch 0,2 Prozent übrig. Der Rest wurde entweder vertrieben, zwangsislamsiert – oder in Massen von den Türken ermordet.

Michael Mannheimer, 31.5.2017

***

 

Von Dr. Hans Penner, 30.5.2017

Nähe der Evangelischen Kirche zum Nationalsozialismus

Herrn Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh, Landesbischof Baden

Sehr geehrter Herr Professor Cornelius-Bundschuh,

die evangelischen Bischöfe haben eine “Reformationsbotschafterin” ernannt, die keine Christin ist. Frau Dr. Käßmann bestreitet, daß Jesus Gottes Sohn ist (SPIEGEL-Interview 30/2013) und erklärt damit das Apostolische Glaubensbekenntnis für falsch. Verantwortlich für “Chrismon” lehnt sie auch das Sola-Scriptura-Prinzip, also den Wesenskern der Reformation, ab (siehe hier).
Die Reformationsbotschafterin der Evangelischen Kirche ist eine Gegnerin der Demokratie, weil sie Politiker bekämpft, die den demokratischen Rechtsstaat gegen die Diktatur des verfassungswidrigen Islam verteidigen. Sie will ein islamisches Deutschland. Diese Aussagen lassen sich belastbar belegen (siehe hier).

Die Reformationsbotschafterin bezeichnete die Forderung nach einer

Erhöhung der Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung” als nationalsozialistisch: Sie entspreche dem “kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten: Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern – da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht“.

Siehe hier. Die Geburtenrate wird erhöht, wenn keine Massentötungen Ungeborener erfolgen. Wer die Interessen des deutschen Volkes vertritt, ist ihrer Meinung nach Nationalsozialist.

In Wirklichkeit vertreten die Reformationsbotschafterin und mit ihr die Evangelische Kirche eine nationalsozialistische Position, weil sie den verfassungswidrigen Islam fördern. Der Islam trachtet ebenso wie einst der Nationalsozialismus nach der Vernichtung der Juden.

Augenscheinlich protestiert kein Pfarrer gegen diese von den Landesbischöfen ernannte Reformationsbotschafterin. Unter diesen Umständen kann man als Christ kein Kirchenmitglied sein.

Ich erwarte keine belastbaren Gegenargumente. Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner


* Kirchliche Funktionen der Frau Käßmann

  • Mitglied im ÖRK (1983–2002),
  • Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages(1995–1999),
  • Präsidentin der Zentralstelle für Recht und Schutz der Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen (2002–2011), 
  • Landesbischöfin der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers (1999–2010) 
  • Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) (2009–2010).
  • Im Februar 2010 trat sie nach einem Straßenverkehrsdelikt von Bischofsamt und EKD-Ratsvorsitz zurück.
  • Seit dem 27. April 2012 ist sie „Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017“ im Auftrag des Rates der EKD.

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