Muslimischer Bürgermeister Londons: „Terrorattacken sind Teil des Lebens in einer Großstadt“


Der Moslems Sadiq Kahn hat “vergessen” zu erwähnen, dass es islamische” Terroranschäge sind, die mittlerweile teil in einer Großstadt geworden sind


 .

Die Lügen des moslemischen Bürgermeisters Londons
über den Terror in westlichen Großstädten 

“Terrorangriffe sind Teil des Lebens in einer Großstadt”. Das sagte der Londoner Bürgermeister und Labour-Politiker Sadiq Khan nach dem Anschlag im März 2017 in seiner Stadt. Was er “vergaß” zu erwähnen ist das kleine Wort “islamisch“. Denn in der Tat: Islamische Terrorakte sind mittlerweile Teil des Lebens in einer Großstadt.

Es sind dabei folgende Aspekte, die von keinem der westlichen Medien in genügender Form Erwähnung finden:

  • Der globale islamische Terror, der mit (seit 9/11) mittlerweile über 32.000 Terrorakten, Millionen von Toten und Verletzten, in über 70 Ländern der Welt zuschlägt, ist Kennzeichen des weltweiten Kriegs, den der Islam der zivilisierten Welt erklärt hat.
  • Der Islam hat de facto den Dritten Weltkrieg eröffnet: Weder im 1. noch im 2. Weltkrieg waren so viele Staaten von Kriegshandlungen betroffen wie derzeit.
  • Diese zivilisierte Welt ist jedoch nicht bereit, diese Kriegserklärung überhaupt wahrzunehmen – geschweige denn, sie als solche zu benennen.
  • Sie ist ferner dazu übergegangen, jeden Bezug der weltweiten Terroranschläge, die zu nahezu 100 Prozent seitens muslimischer Dschihadisten erfolgen, quasi zu säkularisieren – und jeden Bezug zum Islam zu streichen
  • Aus “englischen Moslems” werden so “englische Bürger”.
  • Schweden, jenes Land, das am schlimmsten im Griff von Hardcore-Sozialsiten ist und dessen Presse, ebenfalls zu fast 100 Prozent sozialistisch, seine Bürger über die Islamisierung gnadenlos belügt, ist gar dazu übergegangen, arabischen und aus Nordafrika stammenden moslemischen Mördern, Vergewaltigern oder sonstigen Schwerverbrechern in ihren Pressemitteilungen schwedische (!) Vor- und Nachnamen zu verpassen.

Wer den Islam in sein Land lässt,
der begegnet dem islamische Terror 

Daher kommt die Erklärung des Londoner Moslem-Bürgermeisters einer typisch islamischen Geschichtsklitterung gleich und ist de facto eine Vernebelungstaktik eines Moslems mit dem Ziel, die Londoner Bevölkerung von den Urhebern dieses Terrors abzulenken – welche Mitglieder seiner eigenen Religion sind.

Man darf gewiss sein, dass sich derselbe Bürgermeister vollkommen anders geäußert hätte, wären die Terroranschläge nicht seitens Moslems gegenüber “Ungläubigen  –  sondern seitens Weißer gegenüber Moslems erfolgt. Da wäre dieser (hypothetische) Terror mit Sicherheit nicht mehr “Teil des Lebens in einer Großstadt“ – sondern würde als barbarischer Akt von Nichtmoslems gegenüber der “einzig wahren” Religion gegeißelt werden.


Dass die Londoner so verblödet waren, sich einen Moslem ins höchste Amt einer der größten Städte der westlichen Welt zu wählen, ist nicht nur unverzeihlich. Es ist Ausdruck über den auch in England grassierenden Schwund jeder kritischen Vernunft, was den Islam anbelangt. Es ist ferner die Folge der verheerenden Politik der Islamisierung, die einst vom sozialistischen Tony Blair eingeleitet wurde – und in solchen Anschlägen wie in London nun ihren Niederschlag findet.

Die Erklärung des Londoner Bürgermeisters ist ein Hohn angesichts des gestrigen Terroranschlags in Kabul mit unfassbaren 80 Toten und 350 Schwerverletzten. Gewiss, Kabul ist eine moslemische Stadt in einem moslemischen Land. Daher scheint meine zuvor genante Theorie des Angriffs des Islam gegenüber der zivilisierten Welt falsch zu sein.

Doch moslemische Großstädte sind vom islamischen Terror dann bedroht, wenn die von westlichen Medien zu “Terroristen” verzeichneten islamischen Dschihadisten der Meinung sind, dass die betreffenden Städte sich nicht strikt genug an die Vorgaben des Koran und Mohammed halten.

Der Westen muss sich dieser Kriegs- und Eroberungsreligion entledigen. Oder er wird von ihr gefressen werden wie 57 Länder zuvor auch.

Michael Mannheimer, 1.6.2017

***

Epoch Times, 24. March 2017

Muslimischer Bürgermeister Londons: „Terrorattacken sind Teil des Lebens in einer Großstadt“

“Terrorangriffe sind Teil des Lebens in einer Großstadt”. Das sagte der Londoner Bürgermeister und Labour-Politiker Sadiq Khan nach dem Anschlag im März 2017 in seiner Stadt. Nach den Anschlägen in London hatte der muslimische Bürgermeister Londons Sadiq Khan öffentlich erklärt, dass Terrorangriffe „ein Teil des Lebens in einer Großstadt sind“, berichtet „Independent“.

 Der Labour-Politiker rief die Londoner zur Wachsamkeit auf und mahnte, dass man „auf solche Sachen vorbereitet sein müsse, denn sie würden geschehen, wenn die Leute es am wenigsten erwarten würden.“

Man müsse eine Polizeikraft haben, die in Kontakt mit Gemeinden stehe, Sicherheitsdienste in Bereitschaft und man müsse sich über Ideen und Erfolgsmethoden austauschen. Das sagte Khan gegenüber dem „Evening Standard“.

Der britisch-pakistanische Labour-Politiker ist im Mai 2016 zum ersten muslimischen Bürgermeister Londons gewählt worden. Als Mitglied der Arbeiterpartei übernahm er das Amt seines konservativen Vorgängers Boris Johnson, der nicht mehr zur Wahl angetreten war.

Zwei Festnahmen in London

Bei dem Anschlag im März diesen Jahres am Londoner Parlament starben fünf Menschen, 29 wurden verletzt.

Die Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS) hatte sich zu dem Anschlag in London bekannt. Die Polizei bekannt, dass es sich bei dem Attentäter um den in England geborenen 52-jährigen Khalid Masood gehandelt habe, der den Geheimdiensten bereits aufgefallen war.

Quelle:
http://www.epochtimes.de/politik/welt/muslimischer-buergermeister-londons-terrorattacken-sind-teil-des-lebens-in-einer-grossstadt-a2079059.html?meistgelesen=1

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