Von AfD-Mitglied Claudia Junge: “Wer gibt Ihnen das Recht, die AfD zu verteufeln…?”


Orwells Vision seines Weltbestsellers “1984” ist längst zur bitteren Realität geworden


.

Ein Text wider die politische Verteufelung einer demokratischen Partei

Peter Helmes ist ein politisches Urgestein. Seit 58 Jahren ist er in der CDU – und widersteht allen dortigen Versuchen, ihn heute aus dieser Partei herauszudrängen, die er wie wenige andere Politiker geprägt und mitgetragen hatte, als sie den Namen “christlich” und “konservativ” noch verdiente.  Doch Helmes ist lieber ein Dorn im Auge seiner durch Merkel bis zur Unkenntlichkeit verunstalteten eigenen Partei – als diese von außen zu kritisieren. Als Politprofi ist ihm bewusst, dass man von innen viel mehr bewegen kann als von außen.

Das Ende der  europäischen Aufklärung:
Wer nicht der Meinung des linken Politkartells ist, wird vernichtet

Helmes hat die schleichende und nun nahezu vollendete Zerstörung der innerparteilichen Diskussionskultur ebenso klar mitbekommen, wie er um die Zerstörung jeder öffentlichen Diskussionskultur – insbesondere durch den Einsatz der antideutschen Faschisten (Tarnbegriff: “Antifa”) seitens der linken Parteien bestens informiert ist. Seine Bücher zu diesen Themen haben eine Millionenauflage. Gleichwohl wird er von den Feuilletons der Linksmedien komplett ignoriert. Es gibt so gut wie keine Buchbesprechung über seine Werke in der gesammelten Merkel`schen Stalinpresse.

Dass er sich – als CDU-Mitglied – nun für eine andere Partei stark macht, steht in allerbester Tradition der europäischen Aufklärung und erinnert an Voltaire. Dieser hat über das elementare Prinzip der Meinungsfreiheit – die der Lackmustest zwischen freien und nicht freien Gesellschaften ist – folgendes geäußert:

“Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.”


Dass wir in voltair´schem Sinne längst nicht mehr in einem freien Land, sondern einer linken Despotie leben, zeigt der Umgang der Altparteien und der Staatsmedien mit der AfD. Die Diabolisierung der AfD hat Ausmaße, die an die Inquisition des ausgehenden Mittelalters – und später an die Neo-Inquisition in den sozialistischen Systemen der Neuzeit erinnert.

Helmes´ folgender Text befasst sich mit diesem Thema. Er ist Mahnung und Warnung zugleich. Und es liegt an den Deutschen zu entscheiden, ob sie den von CDU/CSU, den Grünen, der Linkspartei und SPD eingeschlagenen Weg zurück ins Mittelalter weiterhin – aktiv oder passiv – begleiten wollen oder nicht.

Auszug:

“Es ist unmöglich und für mich überhaupt nicht vertretbar, daß Vertreter „etablierter“ Parteien eine demokratische und zugelassene Partei mit Attributen brandmarken, die eigentlich Gegnern unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung zukommen müßten.

Als freier Bürger schaut man fassungslos auf die Hatz, mit der Anhänger der AfD verfolgt und gejagt werden. Als ein Mensch, der inzwischen 58 Jahre politisch engagiert ist, schäme ich mich für diese Vorgehensweise.

Natürlich muß man den Zielen und Äußerungen der AfD nicht generell oder in einigen Punkten zustimmen. Aber wenn man anderer Meinung ist, sollte man diese im fairen Diskurs diskutieren können.

Nun mag man das alles noch als politische Scharmützel abqualifizieren. In der causa AfD geht es aber nicht (nur) um Scharmützel, sondern um Vernichtung: die Vernichtung eines unbequemen politischen Gegners, inklusive der Vernichtung von menschlichen Existenzen – von Personen, die sich für die Ziele der AfD einsetzen. Sie werden verteufelt, geschädigt, verletzt und gejagt.”

Von Michael Mannheimer, 5.6.2017

***

Von Peter Helmes, veröffentlicht am

Wer gibt Ihnen das Recht, die AfD zu verteufeln…?

DEN ETABLIERTEN PARTEIEN INS GEDÄCHTNIS: ERKENNE DICH SELBST! DAS BIST DU! 

Über den Umgang mit demokratischen Parteien

Kein Geheimnis: Ich bin kein Mitglied der AfD, aber ebenso ein Konservativer. Gerade deshalb reagiere ich ausgesprochen empfindlich auf Versuche, andere konservative Parteien und Bewegungen (wie die AfD) in die rechtsextreme Ecke zu stellen. Meine Person sollte hier eigentlich nichts zur Sache tun. Angesichts der unqualifizierten Angriffe auf die AfD halte ich aber mit meiner persönlichen Sicht nicht zurück:

Es ist unmöglich und für mich überhaupt nicht vertretbar, daß Vertreter „etablierter“ Parteien eine demokratische und zugelassene Partei mit Attributen brandmarken, die eigentlich Gegnern unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung zukommen müßten.

Als freier Bürger schaut man fassungslos auf die Hatz, mit der Anhänger der AfD verfolgt und gejagt werden. Als ein Mensch, der inzwischen 58 Jahre politisch engagiert ist, schäme ich mich für diese Vorgehensweise.

Natürlich muß man den Zielen und Äußerungen der AfD nicht generell oder in einigen Punkten zustimmen. Aber wenn man anderer Meinung ist, sollte man diese im fairen Diskurs diskutieren können.

Diesen Diskurs verweigern weite Teile der etablierten Parteien – ein erbärmliches Zeugnis von Diskussionskultur!

Nun mag man das alles noch als politische Scharmützel abqualifizieren. In der causa AfD geht es aber nicht (nur) um Scharmützel, sondern um Vernichtung: die Vernichtung eines unbequemen politischen Gegners, inklusive der Vernichtung von menschlichen Existenzen – von Personen, die sich für die Ziele der AfD einsetzen. Sie werden verteufelt, geschädigt, verletzt und gejagt.

Das alles hat mit einer demokratischen Auseinandersetzung nichts zu tun, sondern ist eine Abwehr anderer Meinungen mit teuflischen Mitteln.

Ich verstehe durchaus, daß sich jemand meldet, der – obwohl selbst nicht aktiv – von der Hatz gegen den eigenen Ehemann betroffen ist.

  • Wer unter den Gegnern der AfD denkt einmal darüber nach, was die Jagd auf die AfD-Funktionäre für deren Familien bedeutet?
  • Wer schützt deren Kinder, die ohne Schutz dem Haß der Andersdenkenden ausgesetzt werden?
  • Wer kann nachweisen, daß die Jagd auf die AfD damit begründet werden kann, die freiheitlich-demokratische Ordnung sei durch die AfD gefährdet?

Auf solche Fragen wird es keine Antwort seitens der „Etablierten“ geben. Deshalb verstehe ich durchaus, daß die Ehefrau des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden die „rote Karte“ zeigt.

Hier ist ihr Text:

***

Offener Brief an den Landtagspräsidenten Hendrik Hering (SPD), Rheinland-Pfalz.

Von Claudia Junge, AfD-Mitglied

Mit klopfendem Herzen und unsagbar wütend habe ich in der Allgemeinen Zeitung vom Wochenende gelesen, dass Sie die Alternative für Deutschland (AfD) als „richtig gefährlich“ brandmarken. Als Mitglied einer demokratischen Partei und Ehefrau von AfD Landeschef Uwe Junge kann ich nun nicht mehr schweigen.

Ich habe es satt, mich als Mitglied von Ihnen und Ihresgleichen beschimpfen zu lassen. Bürger, die Veranstaltungen der AfD besuchen wollen,

  • werden abgedrängt und verprügelt,
  • AfD Politiker werden zusammengeschlagen,
  • ihre Autos und Häuser mit Farbe besprüht,
  • Fenster werden eingeschlagen,
  • ja sogar an Häuser Feuer gelegt.
  • Die Privatadressen von AfD-Mitgliedern werden veröffentlicht
  • und ihre Kinder werden in der Schule isoliert, eingeschüchtert und genötigt.
  • Wirte, die der AfD Räume für Veranstaltungen zur Verfügung stellen, werden bedroht und ihre Immobilien beschädigt.

Nicht die AfD ist gefährlich, sondern Menschen wie Sie, Herr Hering, Menschen, die ein solches Verhalten billigen oder unterstützen.

Dazu gehören auch hohe Kirchenvertreter und Funktionäre der SPD und der Grünen, der Linken sowie der Gewerkschaften.

AfD-Mitglieder und Wähler zünden keine Autos an, brechen keine Kiefer und beschädigen kein Eigentum. Wir sagen, was uns stört und was wir besser machen wollen. Von uns geht keine Gewalt aus.

Der Brandanschlag auf mein Auto und unser Haus sowie der Überfall auf meinen Mann veranlasste Sie und Ihre Genossen nur zu einem müden Telefonanruf. Eine öffentliche Stellungnahme oder gar ein Thema im Parlament – Fehlanzeige.

Der obligatorische Blumenstrauß im Krankenhaus verbunden mit Genesungswünschen an meinen Mann – Fehlanzeige. Stattdessen feuern Sie mit Ihren Aussagen – Ihr Parteigenosse Herr Schweitzer steht Ihnen da in nichts nach – die Aktivitäten der Linksextremen an.

Sie gießen Öl ins Feuer, statt Alarm zu schlagen, weil Sie nicht sehen wollen, dass es in unserem Land bereits an allen Ecken brennt.

Wie lange wollen Sie das noch tun? Was muss noch passieren, ehe Sie und das Parlament sich von diesen politisch motivierten Straftaten distanzieren? Wann haben Sie vor, Ihrer Bestürzung öffentlich Ausdruck zu verleihen? Muss es erst Tote und Schwerverletzte geben? Wenn dies eintrifft, dann haben auch Sie sich mitschuldig gemacht. Das kann dann auch Ihre Ministerpräsidentin Dreyer nicht mehr weglächeln.

Wissen Sie, wie das ist, wenn man sich in seinem Haus nicht mehr sicher fühlt? Wenn man sich mit Freunden und Familie nicht mehr öffentlich treffen kann, weil man sie nicht der Gefahr aussetzen will, mit AfD-Mitgliedern gesehen zu werden ? Was tun wir, dass wir Ihren Anfeindungen ausgesetzt werden ? Wir haben nur eine andere politische Überzeugung! Und das passiert in Deutschland, nicht in einer Diktatur!

Es mag sich nicht ziemen, wenn sich die Frau eines AfD-Politikers so direkt äußert. Aber ich bin betroffen. Ich bade all das Tag für Tag aus. Sie tragen dazu bei, dass uns unser Leben weggenommen wird. Ich will Ihr ächtendes Verhalten nicht länger schweigend hinnehmen. Sollten wir uns einmal begegnen, reichen Sie mir bitte nicht die Hand. (Adresse ist dem Landtag und dem Präsidenten bekannt).

Quelle:
https://conservo.wordpress.com/2017/06/01/wer-gibt-ihnen-das-recht-die-afd-zu-verteufeln/


Nachtrag von Michael Mannheimer.

Dieser Text hat große Resonanz in den Alternativmedien gefunden. Helmes erhielt zahlreiche positive, die Aussagen dieses Textes bestärkende Rückmeldungen – viele von hochgestellten Persönlichkeiten, die sich nach ihren eigenen Angaben nicht mehr trauen, zur derzeitigen politischen Situation in Deutschland öffentlich Stellung zu beziehen.

Das alles erinnert an das Jahr 1934 – in welchem, die Nazis zwar schon ein Jahr an der Macht waren, die Macht jedoch noch nicht komplett installiert hatten. Diese Auskunft erhielt ich von meinem 94-jährigen Nachbarn, der sich an die Nazizeit noch genau erinnern kann – und daher imstande ist, Parallelen zur Jetztzeit zu ziehen.

Stellvertretend für die vielen privaten Mails, die Helmes zu diesem Text erhielt, können Sie hier Auszüge von Kommentaren auf seiner Website lesen. Sie zeigen, dass wir nicht allein sind:

Antworten zu Wer gibt Ihnen das Recht, die AfD zu verteufeln…?

  • Paul schreibt:

    Werter Herr Helmes,
    das sehe ich genau so wie Sie.
    Vielen Dank für die Veröffentlichung des Briefes von Frau Jung. Das es schlimm ist, wusste ich bereits, nicht aber, dass es so schlimm ist.

    Für mich als ehemaligem DDR-Bürger ist die Meinungsfreiheit die größte Errungenschaft der Wiedervereinigung. Mit blutendem Herzen muss ich erleben, wie diese Errungenschaft den „Bach runter geht“.

    Mir ist völlig unverständlich, dass Politiker Israel immer wieder auffordern mit den „Palästinensern“ Friedensgespräche zu führen, es aber ablehnen mit AfD-Politikern ein Gespräch zu führen.
    Da fällt mit nur noch Heinrich Heine ein, der zwar in anderem Zusammenhang, aber auch für diese Situation passend, von denen geschrieben hat, die öffentlich Wasser predigen, heimlich aber Wein saufen.
    Unsere Politiker: viele Heuchler? Oder was?

    Herzlich, Paul

  • karlschippendraht schreibt:

    Das gesamte Linksspektrum fürchtet sich hochgradig vor intelligenter Argumentation . Warum ?
    Weil zumindest ein Teil dieser Linksschickeria noch soviel Grips im Kopf hat um zu erkennen dass sich die gesamte Politik der “ Etablierten “ kaum noch an der Lebensrealität orientiert.

    Die Politik der AfD jedoch basiert auf dieser Lebensrealität – und DAS ist für die linken Volksverdummer gefährlich. Gefährlich , weil bei einem weiteren Erstarken der AfD in Verbindung mit einem zunehmenden Erwachen von Teilen der deutschen Masse die Plätze an den Fleischtöpfen für das linke Spektrum dann weniger werden. Die Belange des autochthonen Bürgers haben diese Schmarotzer noch nie interessiert .

    Und weil eben die linke Argumentation nicht am realen Leben orientiert ist bleibt diesem linken Pack keine andere Wahl als sich der Lüge, der Verleumdung, der Gewalt, der Zerstörung und der Massenverdummung zu bedienen . ..

  • greypanter schreibt:

    Die folgende Leserzuschrift geht soeben an meine Tageszeitung:

    Liebe Redaktionsmitglieder meines Zeitungsabos: „Der Westallgäuer“
    Eigentlich habe ich es schon lange aufgegeben, Ihre ständige Verunglimpfung der AfD mit Leserbriefen zu beantworten.
    Wenn jemand sich aus ideologischen Gründen der Realität verschließt und permanente Verleumdung als ideologische Waffe benutzt, so kann ich mich nur voller Ekel von ihm abwenden.
    Nun fand ich aber heute eine Stellungnahme des Journalisten Peter Helmes, welche geeignet sein sollte, bei jedem Mitglied seiner Zunft Überlegungen in Gang zu setzen, sofern es noch einen Funken an demokratischem Bewusstsein besitzt. Weil mich die Überschrift Ihrer Ausgabe vom Samstag, 27. Mai 2017 auf Seite 5 in ihrer plakativen Vorverurteilung sehr betroffen über Ihre unsachliche Darstellung machte, sende ich Ihnen und besonders dem Autor des Beitrags, Herrn Alois Knoller den folgenden Link zur oben erwähnten Stellungnahme.

    Querkopf schreibt:

    Genau! Die linken Zecken befürchten nichts so sehr wie das Erwachen der großen schlafenden Mehrheit, die sukzessive ausgeblutet wird. Deshalb müssen sie ständig Unwahrheiten verbreiten und alles unterdrücken, was die dumpfe Masse aufwecken könnte.

    Kirchfahrter Archangelus schreibt:

    Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:

    Lieber Peter Helmes,
    auch ich sehe manches in der (doch noch arg „gärenden“) AfD mit Distanz und gerade einige Führungsverantwortliche sehr kritisch. Ein Gemeinwesen, welches aber etliche ehemalige Mitglieder des in den 70er Jahren aktiven, maoistischen K-Gruppe „KBW“ als „Grüne“ und SPD’ler in höchste Ränge „integriert“ hat (Reinhard Bütikofer, Winfried Kretschmann, Ursula Lötzer, Krista Sager und Ulla Schmidt, vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Kommunistischer_Bund_Westdeutschland), wird aber aus meiner Sicht auch Herrn Höcke und andere aushalten können.

    Nicht hinnehmbar sind in einem Rechtsstaat Terror-Aktionen aus dem Fundus der Sturm-Abteilungen wie körperliche Gewalt, massive Einschüchterungen der Meinungsfreiheit und gezielte Boykottaufrufe zur Vernichtung der wirtschaftlichen Existenz („Kauft nicht bei Juden!“ – es kommt halt alles wieder…). Widerlicher und gefährlicher ist nur noch die schmunzelnde Billigung durch die Politiker-Kaste.
    Deshalb gebe ich Ihren Beitrag gerne auf kirchfahrter.wordpress.com wieder.

    Beste Grüße!
    Kirchfahrter Archangelus

  • Extrabrief schreibt:

    Lieber Peter Helmes,

    Frau Junge ist in vollem Umfang zu unterstützen, gleichzeitig bewundere ich ihren Mut, mit diesem Brief so an die Öffentlichkeit zu gehen und beglückwünsche sie dazu.

    Hier geht alles nach demselben Muster ab, wie es gegen die Republikaner in den 90er Jahren angewandt wurde. Damals wurde, wenn überhaupt, grundsätzlich nur negativ berichtet, wohl auch befeuert von eingeschleusten enfant terribles.

    Schlagzeilen mit Verleumdungen und falschen Verdächtigungen waren an der Tagesordnung, gegen die nur schwer anzugehen war. Leider gab es zu dieser Zeit keine unzensierten Möglichkeiten wie heute, sich dagegen wehrend an eine breite Öffentlichkeit zu wenden.
    Allein hauptsächlich gegen mich, aber auch meine Freunde vor Ort, gab es fast zweihundert Straftaten, darunter ein Sprengsatz unter meinem Auto und ein Einbruch in mein Landtagsbüro.
    Keine einzige Straftat wurde aufgeklärt -nicht selten die Ermittlungen binnen weniger Tage vom Staatsanwalt ergebnislos eingestellt …

  • Querkopf schreibt:

    „Wir müssen doch mit dem (durch Merkel vorsätzlich selbstimportierten) zunehmenden Terror leben und mit einer Zunahme rechnen“, so IM de Maiziere sinngemäß. Wir dürfen aber nicht verkennen, dass dieses grundgesetzwidrige Staatsversagen (dass den Widerstandparagrapfen im Grundgesetz aktieren könnte oder gar müsste) durch die Umsturzregierung Merkel vorsätzlich initiert wurde, um die Meinungs- und Bewegungsfreiheit sowie die gesamte Demokratie aushebeln zu können.

    Schäuble sagte 2011 in den USA, dass er in Deutschland mehr Krisen brauche, um seine politischen Ziele durchsetzem zu könne. Dazu sind Unruhen und Terrorängste doch das beste Mittel. Und es funktioniert ja auch! So wollen angeblich 56% der befragten Deutschen ausgerechnete die Putschistin Merkel wieder als Kanzlerin, also die Person, der wir die ganzen Krisen ursächlich zu „verdanken“ haben. „Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht“.

    Und solange, wie die dumm-naiven Deutschen mehrheitlich immer noch CDU/CSU, SPD und gar Grüne wählen, solange geht diese Abwärtsspirale immer weiter, – bis des richtig knallt.

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
44 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments