Mega-Business Asyl: Wie Kirchen, Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbände Kasse machen mit den “Flüchtlingen”


In Memoriam Udo Ulfkotte  


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Udo Ulfkotte über die Asylindustrie:

Schauen Sie sich das obige Video zu einem Vortrag über dieses Thema an – und sie werden Dinge zu hören bekommen, die Ihnen noch nicht einmal im Traum eingefallen wären.

Ulfkotte leitet seinen Vortrag ein mit einem geradezu unfasslichen Erlebnis zum Thema Lügenpresse, das er selbst noch in seiner Zeit als Kriegsberichterstatter der FAZ erlebt hatte:

Seine Kollegen berichten anlässlich des irakisch-iranischen Kriegs über brennende Panzer, –  die sie zuvor selbst in Brand gesteckt hatte. Es handelte sich um längst ausgebrannte Panzer, die dieses Journalistenpack mit Benzin übergoss, um den Deutschen Bilder des aktuellen Kriegsgeschehens zu liefern, die sie auf ihrer Reise durch das Grenzgebiet jedoch nirgendwo finden konnten. Also musst nachgeholfen werden …

Dieses Schmierentheater-Stück wurde dann noch mit einer Tonspur eines Maschinengewehrgeknatters vermischt –  und dann als ein aktueller Lagebericht eines aktuellen Kampfes in diesem Krieg dargestellt.


Auszug aus Ulfkottes Rede:

  • “Reich werden mit Armut” – das Motto vieler Wohlfahrtsverbände
  • Aufbau einer Asylindustrie unbekannten Ausmaßes
  • Pharmaindustrie verdient wie nie zuvor an den Millionen Immigranten, die mit Krankheiten kommen, die hier fast ausgerottet sind
  • Hepatitis C Behandlung kostet pro Tag den Gegenwart eine neuen iPhones
  • Wenn die daran erkrankten Immigranten auskuriert sind, hat die Pharmaindustrie an einem einzigen Immigranten so viel verdient wie ein Einfamilienhaus kostet
  • 13 Milliarden Euro Zusatzverdienst in nur wenigen Jahren für die Pharmaindustrie an den Merkel-Immigranten
  • 3 Milliarden Umsatz pro Jahr Mc. Donalds
    (6:30)
  • Pharmaindustrie + 13 Milliarden Euro
    (08:56)
  • Siemens weltweit 70 Milliarden Euro Umsatz
    (09:10)
  • Ayslindustrie: 150-170 Milliarden Euro Jahresumsatz (12:06)

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Beispiel CARITAS:
Ein katholischer Verbrecher-Verein,
der mit dem Elend von Menschen glänzende Geschäfte macht

Wenn man wissen will, warum sich die katholische und evangelische Kirche so hinter die für die Deutschen und Europäer genozidale Masseneinwanderung-Politik Merkels stellen, dann gibt es mehrere Antworten darauf. Eine ist, dass diese beiden Kirchen mit den “Flüchtlingen” das Geschäft des Jahrtausends machen. Vermutlich nie seit der Ablasshandel während der Renaissance verdiente die katholische Kirche so viel an zusätzlichen Einnahmen wie durch den von ihr mitgetragenen Menschenhandel der Gegenwart.

Und die Lügenpresse ist ebenfalls ein Profiteur der Asylindustrie: Täglich bekommen die Medien Meldungen frei Haus geliefert über den Widerstand durch deutsche Patrioten (Mediensprache: “Neo-Nazis”) oder Ausschreitungen seitens der “Asylanten”, die sie in dieser Fülle sonst nur in Kriegszeiten erlebt. Doch die ganz großen Gewinner der Asylantenschwemme sind andere: Es sind die Kirchen, die mit ihren “Hilfsprojekten” Milliarden verdienen.

Auszug:

“Die Caritas betreibt mit einem hunderte Millionen Euro schweren Budget 82 Häuser für Asylwerber und 31 Beratungsstellen für Flüchtlinge. Hauptfinancier der Caritas ist der Steuerzahler.

An Raffinesse fehlt es der Caritas nicht, wenn es ums Anzapfen von Förderungstöpfen geht.Um bei Subventionsanträgen nicht mit zu hohen Summen aufzufallen, teilt man das Ansuchen auf „Bundesländerzweigvereine“ auf.

Regionale Projekte nennen sich z. B. „peppa – Interkulturelles Mädchenzentrum“, „Netzwerk Integrationscoaching“, „Multiplikatorinnenschulung“ oder „Integrationszentrum Paraplü“.”

 

Aus: Newstopaktuell, Mai 2016

Flüchtlingsindustrie – Journalisten packen aus

Seit Monaten rauscht die Flüchtlingskrise durch die altbekannten Lügenmedien. Da wird dies und das berichtet, um Menschen aus unterschiedlichen Kulturen gegeneinander aufzuhetzen, was bekanntlich Methode hat. Wie wir ja alle wissen, müssen Menschen und Bevölkerungen gegeneinander aufgehetzt werden, damit sie mit sich selbst beschäftigt sind.

Das lenkt nämlich wunderbar von den Schandtaten und Schwerverbrechen jener Schwerkriminellen ab, die von vielen Menschen irrtümlicherweise noch immer „Politiker“ genannt werden.

Otto-Normalgedankenlos käme nicht auf die Idee und soll auch gar nicht auf die Idee kommen, dass die ganze Flüchtlingskrise unter anderem dafür inszeniert wurde, um nicht nur Otto-Normalgedankenlos, sondern auch denkende Menschen auszuplündern.

Das Geschäft mit den Flüchtlingen

Die Caritas betreibt mit einem hunderte Millionen Euro schweren Budget 82 Häuser für Asylwerber und 31 Beratungsstellen für Flüchtlinge. Hauptfinancier der Caritas ist der Steuerzahler. An Raffinesse fehlt es der Caritas nicht, wenn es ums Anzapfen von Förderungstöpfen geht.

Um bei Subventionsanträgen nicht mit zu hohen Summen aufzufallen, teilt man das Ansuchen auf „Bundesländerzweigvereine“ auf. Regionale Projekte nennen sich z. B. „peppa – Interkulturelles Mädchenzentrum“, „Netzwerk Integrationscoaching“, „Multiplikatorinnenschulung“ oder „Integrationszentrum Paraplü“.

Österreichs Caritas-Präsident Dr. Michael Landau sackte schon 2010 monatlich 3.800 Euro netto ein

Erfreut sich der Caritas-Chef eines schon fast unheimlich anmutenden medialen Wohlwollens, scheint seit Jahren eine Drecksgazette ganz besonders vernarrt in ihn zu sein: die „Krone“. In den letzten Jahren brachte sie es auf dutzende Konterfeis des offenbar „hochfotogenen“ Spendeneintreibers.

Quelle:
https://newstopaktuell.wordpress.com/2016/05/25/fluechtlingsindustrie-journalisten-packen-aus/


LESEN SIE DAZU:

Die Geschäfte der Caritas:
Flüchtlingsindustrie – 24 Prozent Kreditzinsen von den Armen, höhere Gehälter als der Papst

Quelle:
http://www.genius.co.at/index.php?id=754


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