Türkei benutzt ihre DITIB-Imame zur Spionage in Deutschland


Allein die DITIB unterhält in Deutschland etwa 1000 Moscheen.
Sie sind die Augen und Ohren der türkischen Regierung in Deutschland 


.

Mittels seiner zigtausenden Imamen in Deutschland betreibt Ankara
ganz gezielt die Islamisierung unseres Landes. 

Deutsche Behörden lassen die Türkei dabei gewähren

Die DITIB ist ein bundesweiter Dachverband für die Koordinierung der religiösen, sozialen und kulturellen Tätigkeiten der angeschlossenen türkisch-islamischen Moscheegemeinden in Deutschland. De jure und de facto ist er dem Ministerpräsidenten der  Türkei unterstellt und Teil des weltweit größten Religionsministeriums “Diyanet”.

Das Diyanet Isleri Baskanligi (deutsch Präsidium für Religionsangelegenheiten), abgekürzt mit Diyanet, ist eine staatliche Einrichtung zur Verwaltung religiöser Angelegenheiten in der Türkei. Das Diyanet ist ebenfalls direkt dem Ministerpräsidenten unterstellt.

Die Behörde hatte im Jahre 2015 mehr als unfassbare 100.000 Mitarbeiter und einen Jahresetat von umgerechnet mehr als einer Milliarde Euro.

Diyanet ist die Nachfolgeinstitution des “Schaich al-Islam Amtes”
des Osmanischen Reiches

Das Diyanet ist die Nachfolgeinstitution des Schaich al-Islam Amtes des Osmanischen Reiches. Die Behörde ist somit die höchste religiöse Instanz des Landes. Der Behördenleiter, zugleich Präsident des Diyanet, hat hierdurch den Rang des höchsten islamischen Gelehrten der Türkei inne und stellt somit aus staatlicher Sicht, welche in gleicher Weise vom überwiegenden Teil der Bevölkerung anerkannt wird, die oberste islamische Autorität des Landes dar.


***

Von Michael Mannheimer, 11.Juni 2017

Türkische Imame sind Beamte des türkischen Staates – und vor allem dienen der Steuerung der Islamisierung Deutschlands 

Nachdem Ermittlungen gegen Ditib-Imame wegen Spionage eingeleitet wurden,  sind zehn Beschuldigte “verschwunden”. Ihnen und weiteren Imamen wird vorgeworfen, türkische Gemeindemitglieder im Auftrag türkischer Behörden ausgespäht zu haben.

Die linke “Huffington Post” schreibt dazu:

“Möglicherweise sind sie in die Türkei zurückgekehrt, um sich so der Strafverfolgung zu entziehen.”

So bewusst volksverdummend kann nur ein linkes Blatt über die Flucht-Motive dieser Spione  “spekulieren”. Denn selbstverständlich sind sie in die Türkei geflüchtet, um sich deutscher Strafverfolgung zu entziehen. die Flucht wurde, dessen darf man gewiss sein, von türkischen Geheimdienst höchstselbst organisiert – und vom Islamisten Erdogan unterstützt.

 

DITIB: Was kaum einer über diese türkische Organisation weiß

Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V. (türkisch Diyanet Isleri Türk Islam Birligi, abgekürzt DITIB) ist ein bundesweiter Dachverband für die Koordinierung der religiösen, sozialen und kulturellen Tätigkeiten der angeschlossenen türkisch-islamischen Moscheegemeinden in Deutschland. Der Verband mit Sitz in Köln-Ehrenfeld ist ein seit dem 5. Juli 1984 beim Amtsgericht Köln eingetragener Verein.

Er untersteht der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten der Türkei, welches dem türkischen Ministerpräsidentenamt angegliedert ist.

Er ist Gründungsmitglied des Koordinierungsrats der Muslime. Der Vorsitzende der DITIB ist in Personalunion auch türkischer Botschaftsrat für religiöse und soziale Angelegenheiten. Zudem werden die an staatlichen theologischen Hochschulen in der Türkei ausgebildeten Imame der DITIB für fünf Jahre nach Deutschland geschickt und sind de facto Beamte des türkischen Staates, von dem sie auch bezahlt werden. (Quelle: ZDF Forum am Freitag)

Imame sind Spione der Türkei in Verkleidung eines islamischen Theologen

Ende 2016 wurde bekannt, dass Imame in mehreren deutschen Städten in ihren Moscheen für die türkische Regierung spionierten und die DITIB deren Berichte zusammentrug.

Quelle: Özlem Topçu: Die Ohren der Moschee. In: Die Zeit vom 15. Dezember 2016, S. 6, mit zahlreichen Zitaten aus den Berichten der D?T?B-Imame

Die Imame verfassten zum Teil sehr ausführliche Berichte über in Deutschland lebende mutmaßliche Anhänger der Gülen-Bewegung.

Quellen: Deniz Yücel: Türkische Imame spionieren in Deutschland für Erdogan, Welt N24, 9. Dezember 2016.

Hochspringen ? Kritik am Moscheeverein Ditib – Dokumente zeigen: Imame in Deutschland spionieren für Erdogan, Focus online, 9. Dezember 2016.

Türkische Imame lieferten aus Deutschland ausführliche Berichte zu Personen aus 38 Ländern nach Ankara

In einem der Zeitung Cumhuriyet vorliegenden Schreiben des türkischen Religionspräsidiums an alle Auslandsvertretungen würden „ausführliche Berichte“ über Personen, Einrichtungen und Tätigkeiten der Gülen-Bewegung in Deutschland angefordert. Auf diese Weise seien 50 Listen aus 38 Ländern entstanden.

Unter den Listen, in denen die Betroffenen mit vollem Namen genannt würden, fänden sich Berichte der Generalkonsulate in Köln und Düsseldorf. Denunzierende Imame sollen auch für das Konsulat in München gearbeitet haben. Ali Ertan Toprak (CDU), Bundesvorsitzender der Kurdischen Gemeinde in Deutschland (KGD) und Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände (BAGIV), bezeichnete die DITIB-Praktiken nach deren Bekanntwerden als „Stasi-Methoden“, die es in Deutschland nicht geben dürfe.

Quelle: Türkischer Geheimdienst Ditib-Imame spionierten offenbar in Deutschland. Kölner Stadt-Anzeiger, 12. Dezember 2016.

Nach üblichem anfänglichen Leugnen gab der DITIB Dachverband unter der Last der Beweise zu, dass er Spionage-Anweisungen aus Ankara erhalten habe

Der DITIB-Bundesverband leugnete zunächst, dass Gemeinden eine solche Anweisung erhalten hatten. Später rückte Ditib-Sprecher Bekir Alboga von dem Dementi ab und räumte ein, dass die Imame in Deutschland über die türkischen Generalkonsulate aufgefordert worden waren, über die Gülen-Bewegung zu berichten. Dieser Verteiler sei „schlicht ein Fehler und so nicht vorgesehen“ gewesen. Was natürlich als eine glatte Lüge zu werten ist.
Quelle: Katholische Nachrichten-Agentur: Ditib: Imam-Berichte an Ankara sind eine Panne, 16. Dezember 2016

Ercan Karakoyun, der Vorsitzende der Stiftung Dialog und Bildung in Berlin, ein Ansprechpartner für Hizmet (Gülen-Bewegung) Deutschland, erwiderte, es sei „schon sehr verniedlichend, jetzt von einer Panne zu sprechen“.

Den DITIB-Imamen sei es vielmehr bei ihren Nachforschungen darum gegangen, herauszufinden, um welche Personen es sich handele und was diese täten. Deshalb hätten sich viele Hizmet-Anhänger nicht mehr in die DITIB-Moscheen getraut und die Gemeinden in Scharen verlassen.

Konsequenzen

Aus all diesen und tausend anderen Beweisen, dass die DITIB in Wirklichkeit eines der wirkmächtigsten Beeinflussung-Instrumente der Türkei gegen deutsche Interessen und zur Durchsetzung der Islamisierung Deutschlands ist, kann es – wenn deutsche Patrioten dieses Land wieder übernommen haben sollten – nur folgende Konsequenzen geben:

  • Verbot der DITIB und aller Nachfolge-Organsiationen
  • Kündigung aller religionsspezifischen Verträge mit der Türkei und anderen islamischen Staaten
  • Ausweisung aller türkischen und sonstigen ausländischen Imame
  • Verbot jedes weiteren Baus von DITIB-Moscheen
  • Schließung der meisten DITIB-Moscheen 
  • Ausweisung aller in Deutschland lebenden Türken in die Türkei – vor allem unter dem Gesichtspunkt der jüngsten Drohung der türkischen Regierung, mittels ihrer in Deutschland lebenden Türken das “vernichtende Feuer des Dschihads” in Deutschland zu entfachen.
  • Komplette Zurückdrängen nicht nur des Islam, sondern vor allem auch der beiden christlichen Kirchen ins Private nach dem römischen Prinzip: “Religio Causa privata est”
  • Sofortiger Stopp jeder staatlichen Geldzuweisungen an alle christlichen und islamischen Religionsverbände
  • Änderung des Grundgesetzes dahingehend, dass Religionsfreiheit nur friedlichen und demokratischen Religionsgemeinschaften gegenüber zu gewähren ist.

 

Wesentliche Informationen zu diesem Artikel aus Wikipedia entnommen

Siehe auch:
Ditib: Erdogans Prediger nähren Islamismus in Deutschland – WELT

 


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