Freudentänze nach Massenmorden: Die ist das wahre Gesicht der "Friedensreligion"

Auch nach dem 9/11-Anschlag gingen Bilder um die Welt, die Zigtausende vor Freude auf der Straße tanzende Palästinenser, Talibans, Hisbollahs und selbst in Deutschland lebende Moslems zeigten. Der Anschlag in New York vereinte - wie alle nachfolgenden über 33.000 Moslemanschläge in über 70 Ländern (mit inzwischen Millionen Toten und Verletzten) - die islamische Ummah, die, ganz anders als sie von den meisten westlichen Lügenmedien dargestellt wird, alles andere als eine geschlossene islamische Gemeinschaft bildet.

Warum der Islam selbst dann keinen Frieden geben wird, wenn er die Welt beherrschen - und alle Nichtmoslems getötete haben sollte

Zwar stellt sich der Islam nach außen immer und nur zu gerne als eine 1,4 Milliarden große, angeblich geschlossene Religionsgemeinschaft dar, gegen die, so zahlreiche Moslemführer, die übrige Welt keine Chance mehr habe -  und sich ihr über kurz oder lang zu beugen hätte.

Doch wie so oft trügt auch hier  der Schein: Denn, obwohl vereint im Glauben an Allah und Mohammed, bekriegen sich moslemische Gruppierungen vor allem an der Frage der wahren Nachfolge Mohammeds seit 1400 Jahren bis auf's Blut.

Bei diesen Kriegen haben sich um ein Vielfaches mehr Moslems gegenseitig umgebracht als in sämtlichen Kriegen  des Islam gegen "Ungläubige" zusammennommen.

Medien, Imame und heimlich zum Islam konvertierte sog. "Islamwissenschaftler"  machen um diesen historischen Fakt stets einen großen Bogen. Denn allein die Erwähnung dieses ewigen internen Konflikts würde ihr Lügengebäude zum die angebliche Freidesnreligion islam in sich zusammenfallen lassen wie ein Kartenhaus.

Udo Ulfkotte: "Nirgendwo habe ich so viel Hass von Moslems auf Moslems erlebt wie in islamischen Ländern!"

Ulfkotte, der, anders als der Großteil der ihn später als "Neurechten" oder was auch immer denunzierenden Linksjournalisten, jahrelang in islamischen Ländern lebte, wies in seinen zahlreichen Büchern und Vorträgen immer wieder darauf hin, dass er nirgendwo so viel Hass von Moslems auf andere Moslems erlebt habe als in islamischen Ländern.

Und Ulfkotte war wie ich und andere Westler Augen- und Ohrenzeuge von auf den Straßen tanzenden Moslems aller Richtungen nach dem verheerenden Anschlag in New York.

Für Neuleser:  Schiiten hassen Sunniten und umgekehrt. Alle hassen Aleviten, Alawiten Jesiden und die sonstigen dutzenden kleineren islamischen Gruppierungen. Die Imame und Ayatollahs der diversen islamischen Gruppierungen gaben dutzende Fatwas oder andere Rechtsgutachten heraus, in denen die Anhänger der jeweils anderen islamischen Richtung als "Ungläubige" verteufelt und damit zum allgemeinen Töten freigegeben wurden. 

So hatte der sunnitische IS - bevor er sich an die grausame Massen-Liquidierung aller christlichen "Ungläubigen" im Irak und Syrien machte, zuerst alle Schiiten oder Jesiden geköpft, derer er habhaft werden konnte. 

Ich selbst sah Türken auf den Straßen Heilbronns tanzen, und mir sagten Deutsche, die bei AUDI Heilbronn am Fließband arbeiteten, dass nach Bekanntgabe der 9/11-Anschläge auch dort arbeitende Türken die Arbeit kurz aufgaben und in verzückte Allah-Akhbar-Rufe verfielen.

Wenn es um die Ermordung von uns Ungläubigen geht, kennt der Islam allerdings vorübergehend keine innerislamischen Konflikte mehr. In dieser Zeit des allgemeinen "Heiligen Kriegs" wird islamische Solidarität im Töten Andersgläubiger gepflegt.

Der Islam ist nur vordergründig eine Religion. In Wirklichkeit ist er ein aus den Tiefen der arabischen Halbinsel stammender Kriegs- und Eroberungskult.

Das ist keine Behauptung, sondern ein Fakt - der, wenn sich die europäische Reconquista durchgesetzte haben sollte, in tausenden von wissenschaftlichen Artikel bewiesen werden wird. Diese Artikel und von Wissenschaftler verfassten Bücher gibt es zum Großteil bereits heute - und viele davon seit langer Zeit.

Doch der neolinke Imperialismus, der eigentliche Förderer der islamischen Massenimmigration,  hält sie über seine schiere, an Zeiten der UDSSR und Mao Tse Tungs erinnernde nahezu grenzenlose Medienmacht bislang sorgfältig unter Verschluss.

Daher gilt es, dass der Islam nur dann im Osten besiegt werden kann, wenn zuvor das sozialistische westliche Krebsgeschwür entfernt worden ist.