“Piraten”-Politiker Thomas Goede jubelt in Twittermeldung über Schüsse auf Münchner Polizistin


Oben: Thomas Goede auf der Internetseite der Piratenpartei  Inzwischen hat sich die Piratenpartei von der Twittermeldung ihres Parteimitglieds und führenden Politikers  “distanziert”. Was von dieser Distanzierung zu halten ist, darüber mag sich jeder sein eigenes Urteil bilden.


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Deutschland hat schwerkriminelle Politiker:
Beispiel Thomas Goede, Piratenpartei

Wenn Deutschland auch nur noch ein Rest an Rechtsstaatlichkeit bewahrt haben sollte, wandert dieser “Politiker” bald ins Gefängnis. Denn das, was er im Jubelton über die von Kopfschüssen niedergestreckte Münchner Polizistin schrieb, ist keinesfalls “geschmacklos”, wie die meisten deutschen Medien schreiben. Es ist ein Straftat (s.u.)

Thomas Giebel twitterte nach den Schüssen in den Kopf der Polizisten wie folgt:

 

„So ein Tag, so wunderschön wie heute. Weg mit dem Bullendreck. Ich mach mal den Champus auf :D“.

Dazu schrieb er „#ACAB“ – eine Abkürzung für die englische Variante von „Alle Polizisten sind Bastarde“.”

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Michael Mannheimer, 14.6.2017

“Piraten”-Politiker Thomas Goede jubelt in Twittermeldung über Schüsse auf Münchner Polizistin

 Nein, das ist kein “geschmackloser Jubel” (Die Welt), was sich dieses unmenschliche Subjekt Thomas Goede, ein Potsdamer Bundestagskandidat der “Piraten” geleistet hat. Seine Twittermeldung  „Weg mit dem Bullendreck“ als Reaktion auf einen Mordversuch eines offensichtlich nichtdeutschen Täters mit deutschem Pass (mutmaßlich ein moslemischer Immigrant) erfüllt den Straftatbestand § 140 STGB (Belohnung und Billigung von Straftaten), in welcheM es heißt:

“Wer eine der in § 138 Absatz 1 Nummer 2 bis 4 und 5 letzte Alternative in § 126 Abs. 1 genannten rechtswidrigen Taten oder eine rechtswidrige Tat nach § 176 Abs. 3, nach den §§ 176a und 176b, nach § 177 Absatz 4 bis 8 oder nach § 178, nachdem sie begangen oder in strafbarer Weise versucht worden ist,

1. belohnt oder
2. in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften11 Abs. 3) billigt,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.”

Dieser Straftat ist ein Offizialdelikt und muss laut unseren Gesetzen seitens der Staatsanwaltschaft von sich aus – also ohne eine Anzeige von dritter Seite – verfolgt werden.

Da wir jedoch weitestgehend nicht mehr in einem Rechtsstaat leben, und da sich dieser kriminelle “Piraten”-Politiker der Rückendeckung vieler Politiker der linken Parteien sicher sein darf, ermutige ich meine Leser, so viel wie mögliche Anzeigen gegen dieses Subjekt an die Staatsanwaltschaft Potsdam zu schicken. Eine solche Anzeige kann formlos geschehen und etwa folgenden Wortlaut haben:

TEXTVORSCHLAG ANZEIGE GEGEN THOMAS GOEDE

“Ich erstattete hiermit Anzeige gegen den Piratenpartei-Politiker Thomas Goede wegen Verstoßes gegen § 140 STGB (sowie aller sonstigen Delikte) , der sich in einer Twittermeldung unmittelbar nach den Kopfschüssen gegen eine deutsche Polizistin München vom  13. Juni 2017 wie folgt geäußert hatte: 

„So ein Tag, so wunderschön wie heute. Weg mit dem Bullendreck. Ich mach mal den Champus auf :D“.

Dazu schrieb Goede „#ACAB“, eine Abkürzung für die englische Variante von „Alle Polizisten sind Bastarde“.”

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article165527907/Piraten-Politiker-jubelt-ueber-Schuesse-auf-Polizistin.html


Adresse der Staatsanwaltschaft Potsdam:

Staatsanwaltschaft, Potsdam, Brandenburg
Leitender Oberstaatsanwalt: Heinrich Junker
Adresse: Jägerallee 10 – 12, 14469 Potsdam, Deutschland
Telefon: +49 331 20170

Jedermann hat das Recht, eine Anzeige zu erstatten

Eine Strafanzeige (in der Schweiz: Verzeigung) ist die Mitteilung eines Sachverhaltes an die zuständigen Strafverfolgungsbehörden, der nach Auffassung des Mitteilenden einen Straftatbestand erfüllen könnte.

Grundsätzlich kann jeder Anzeige erstatten. Auch wenn Sie persönlich durch die mitgeteilte Straftat weder unmittelbar noch mittelbar betroffen sind, steht Ihnen dieser Weg offen. Mit der Strafanzeige bringen Sie zum Ausdruck, dass Ihres Erachtens ein Anlass für die Strafverfolgung besteht.

Alle Polizeidienststellen, Staatsanwaltschaften und Amtsgerichte sind verpflichtet, eine Anzeige entgegenzunehmen, unabhängig von ihrer sachlichen und örtlichen Zuständigkeit im Einzelfall.

Die Strafanzeige kann mündlich oder schriftlich bei der Polizei, bei einer Staatsanwaltschaft oder den Amtsgerichten erstattet werden  (§ 158 Abs. 1 StPO)

Die mündliche Anzeige wird zu Protokoll („zur Niederschrift“) genommen.

Persönliche Nachteile muss niemand fürchten, der diese Anzeige abschickt. Anzeigenberechtigt sind alle Bürger, die subjektiv der Ansicht sind, dass bei einer Person oder Institution eine Straftat vorliegt.

Es liegt an jedem einzelnen Leser dieses Textes, ob er sich weiterhin als passiver Schreibtischheld sonnen will – oder aktiv gegen die Zerstörung Deutschlands durch deutsche Politiker kämpft.

Man kann  diese Anzeige allein – oder als eine Gruppenanzeige verfassen. Gruppen können Familienmitglieder, Freundeskreise, Vereinesmitglieder oder eine beliebige Gruppe von Menschen sein, die diese Anzeige mitunterzeichnen.

Wir werden bald wissen, ob die These, dass Merkel-Land kein Rechtsstaat mehr ist, zutrifft. Oder ob noch Reste des vergangenen Rechtsstats aus Zeiten der Bonner Republik übriggeblieben sind.

 

Einer der klügsten römischen Köpfe warnte schon vor 2000 Jahren vor Typen wie Goede

Der schlimmste Feind Deutschlands sind Deutsche. Solche von Schlage eines Jürgen Trittin, einer Claudia Roth, einer Angela Merkel – oder eines Bundestagskandidaten der Piratenpartei namens Thomas Goede. Es sind jene Feinde, vor denen schon Cicero dringend gewarnt hatte mir den Worten:

“Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar.

Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht.

Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym  – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis  dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!”

 Marcus Tullius Cicero
* 3. Januar 106 v. Chr. † 7. Dezember 43 v. Chr

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