Christusleugnerin und AfD-Hasserin Käßmann “prüft” rechtliche Schritte gegen die AfD


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“Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen”

Matthäus Kap. 26

“Brücken bauen” will Käßmann, wenn es um die Integrierung der genozidalsten Religion der Weltgeschichte, den Islam geht, der bis heute bereits 300 Millionen Nichtmoslems ermordet hat (damit belegt der Islam Platz 1 auf der Liste der geschichtlichen Völkermörder, gefolgt vom Sozialismus (130 Mio Ermordete)) und mit dem Morden in den 1400 Jahren seiner Existenz niemals aufgehört hat.

Aber Brücken reißt sie gegenüber jenen ein, die vor dieser Religion warnen – und eine familienfreundlichere Politik fordert. Ein solches Verhalten nennt  man verlogen und bigott.


Käßmann “prüft” rechtliche Schritte gegen die AfD

Käßmann startete eine durchsichtige erneute Propaganda-Kampagne gegen die AfD mit dem Zweck der Ablenkung ihrer eigenen volkverhetzerischen Aussage:

“Bei der AfD gibt man sich gelassen. “Wir gehen davon aus, dass Frau Käßmann lediglich rechtliche Schritte angedroht hat, um ihr Gesicht nach dieser irren Äußerung zu wahren”, sagte Parteisprecher Christian Lüth dem SPIEGEL.” (Quelle)


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Von Michael Mannheimer, 15.6.2017

Christusleugnerin Käßmann leugnet, die AfD kollektiv als Nazis bezeichnet zu haben

Nichts wird Käßmann. Gerichtliche Schritte “erwägen” ja. Aber gerichtlich gegen die AfD vorgehen? Nein. Es geht dieser bigotten und unchristlichen Theologin (für sie ist Christus ausdrücklich nicht der Sohn Gottes (s.u.)) allein darum, sich als Opfer einer rechten Kampagne darzustellen – und den Ruf der AfD erneut zu schädigen.

Der SPIEGEL, Deutschlands linkestes Schmierenblatt, hat sich da gerne zum Propagandainstrument dieser unchristlichen Volksverhetzerin angeboten. Der windige Spiegeljournalist  Michael Winde (sic) titelt denn auch:

Die AfD und das Käßmann-Zitat

Die AfD macht mit einem falschen Zitat Stimmung gegen Margot Käßmann, jetzt prüft die Theologin rechtliche Schritte. Das Vorgehen der Rechtspopulisten hat Methode.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/margot-kaessmann-erwaegt-rechtliche-schritte-gegen-die-afd-a-1151786.html

und fügt hinzu:

“Der zentrale Satz des Facebook-Posts lautet jedoch: “Margot Käßmann: Wo Deutsche Kinder bekommen, da weht ein ‘brauner Wind’.”

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/margot-kaessmann-erwaegt-rechtliche-schritte-gegen-die-afd-a-1151786.html

Richtig, dies hat Käßmann so nicht gesagt. Was sie gesagt hat, können wir im Online Blog der Evangelisch.de nachlesen:

“Käßmann hatte am Donnerstag in einer Bibelarbeit beim Kirchentag in Berlin die Forderung der AfD nach einer höheren Geburtenrate kritisiert. Sie sagte, diese entspreche dem “kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten”:

“Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern” – und setzte mit Blick auf die AfD nach: “Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht.”

Im Kurznachrichtendienst Twitter wurden vielfach nur die beiden letzten Sätze ohne den Zusammenhang zum Arierparagrafen zitiert und dadurch der Eindruck erweckt, Käßmann habe alle Bürger mit deutschen Ahnen zu Neonazis erklärt. Unter anderem stieg die kürzlich aus der CDU ausgetretene Politikerin Erika Steinbach in die Empörungswelle ein und postete ein Bild, auf dem von “linksfaschistischen Ergüssen” die Rede war.” 

https://www.evangelisch.de/inhalte/144060/28-05-2017/kaessmann-erwaegt-rechtliche-schritte-gegen-falsche-zitate-ihrer-afd-kritik

Ihrer kollektiven Nazi-Äußerung vorausgegangen war eine Passage aus dem Parteiprogramm der AfD, die Käßmann in ihrer Rede auf dem Evangelischen Kirchentag in Berlin (2017) zitierte. Darin heißt es:

“Die volkswirtschaftlich nicht tragfähige und konfliktträchtige Masseneinwanderung” sei kein geeignetes Mittel gegen den demografischen Wandel. “Vielmehr muss mittels einer aktivierenden Familienpolitik eine höhere Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung als mittel- und langfristig einzig tragfähige Lösung erreicht werden.”

Käßmann: Wer für eine familienfreundliche Politik ist, ist Nazi

Wer also den demografischen Niedergang des eigenen Volkes mit einer familienfreundlichen Politik – anstelle Einwanderung von Millionen Moslems (die von Allah und Mohammed insgesamt über 2.000 Befehle zur Ermordung von Christen erhielten) auffangen will, der ist laut Käßmann ein Nazi.

Käßmann ist ohne Frage eine der Vorzeige-Propagandistinnen des von der Internationalen Linke (um SPD, Grüne. Linkspartei, US-Demokraten) und den kapitalistisch orientierten Globalisten (um Soros, Bilderberger etc.) geforderten und derzeit aktiv umgesetzten Programms, welches gegen alle Gesetze und klare Bestimmungen des Grundgesetzes zur Wahrung der Identität des deutschen Volkes  verstoßen. Käßmann pervertiert und instrumentalisiert  das Christentum dahingehend, dass dieses angeblich diese Politik Merkels und der NGO schon immer unterstützt habe.

Der bekannte Islamkritiker Dr. Hans Penner schreibt zu Käßmann wie folgt:

“Die evangelischen Bischöfe haben eine “Reformationsbotschafterin” ernannt, die keine Christin ist. Frau Dr. Käßmann bestreitet, daß Jesus Gottes Sohn ist (SPIEGEL-Interview 30/2013) und erklärt damit das Apostolische Glaubensbekenntnis für falsch. Verantwortlich für “Chrismon” lehnt sie auch das Sola-Scriptura-Prinzip, also den Wesenskern der Reformation, ab (siehe hier).

Die Reformationsbotschafterin der Evangelischen Kirche ist eine Gegnerin der Demokratie, weil sie Politiker bekämpft, die den demokratischen Rechtsstaat gegen die Diktatur des verfassungswidrigen Islam verteidigen. Sie will ein islamisches Deutschland. Diese Aussagen lassen sich belastbar belegen (siehe hier).

Die Reformationsbotschafterin bezeichnete die Forderung nach einer

Erhöhung der Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung” als nationalsozialistisch: Sie entspreche dem “kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten: Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern – da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht“. Siehe hier.

Die Geburtenrate wird erhöht, wenn keine Massentötungen Ungeborener erfolgen. Wer die Interessen des deutschen Volkes vertritt, ist ihrer Meinung nach Nationalsozialist.

In Wirklichkeit vertreten die Reformationsbotschafterin und mit ihr die Evangelische Kirche eine nationalsozialistische Position, weil sie den verfassungswidrigen Islam fördern. Der Islam trachtet ebenso wie einst der Nationalsozialismus nach der Vernichtung der Juden.

Augenscheinlich protestiert kein Pfarrer gegen diese von den Landesbischöfen ernannte Reformationsbotschafterin. Unter diesen Umständen kann man als Christ kein Kirchenmitglied sein.”

Quelle

Käßmann, der Star der islamophilen evangelischen Kirche,  ist eine antichristliche Volksverhetzerin

Die mit Blick auf die AfD gemachte Aussage hatte ganz klar das Ziel, die AfD kollektiv als eine Nazi-Organisation zu diffamieren. Und das ist pure Volksverhetzung.

Die Reflexe der deutschen Merkel-Presse, deren führendes Organ eben der SPIEGEL ist, sind so billig wie durchschaubar zugleich: Da solidarisiert sich das mächtigste Organ des linken Establishments, die Presse, rechtzeitig vor einem Prozess, der auf Käßmann unweigerlich zukommen wird – und bereits im Vorfeld die Richter derart einzuschüchtern, dass ein anderes Urteil als ein Freispruch kaum noch zu erwarten ist.

Die Medienkampagne für Käßmann dient allein der  Einschüchterung der Justiz im Vorfeld eines Prozesses gegen die Merkelfreundin Käßmann

Und wenn die Pressekampagne der Christus-Leugnerin – die mit der Zeugung des Gottessohnschaft Christi laut christlicher Exegese keine Christin mehr sein kann (zur Info: Sie darf die Gottessohnschaft Christi leugnen. Doch dann soll, nein muss sie aus der Kirche austreten und sich auf dem säkular-spirituellen Bereich betätigen) sehr großen Erfolg hat, dann wird bereits im Vorfeld der zuständige Staatsanwalt den Schwanz einziehen und die Ermittlung gegen Käßmann einstellen.

Wenn ihm solches nicht schon seitens des Bundesinnenministeriums längst befohlen wurde. Denn die deutsche Staatsanwaltschaft ist keinesfalls unabhängig wie etwa die in den USA. Sie ist gegenüber den Inniminitserien der Länder und des Bundes weisungsgebunden.

Wir werden an der Causa Käßmann sehen, inwieweit der deutsche Rechtsstaat, der längst auf dem Totenbett liegt, überhaupt noch erkennbare Reflexe rechtsstaatlichen Handelns zeigen wird.

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