Deutscher Brigadadegeneral a.D.: “Hybrische Merkel will Weltmacht USA „isolieren“”


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Am Beifall für Merkel werdet ihr das Böse erkennen 

Merkel wird mit ihrem Versuch, die Weltmacht USA zu isolieren, Beifall vor allem von den dunklen Mächten der Gegenwart erhalten:

Den Sozialisten, dem Islam, den beiden Kirchen, den Gewerkschaften, den Systemmedien, den Altparteien, der Antifa, den Stasi-und SED-Seilschaften, den NGOs, den Bilderbergern, den Neonazis, den Antisemiten aus allen politischen und religiösen Lagern


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Merkels US-feindliche Politik gilt nicht den USA
– sondern dem US-Präsidenten Trump

Der Brigadegeneral schreibt über Merkels Isolationsversuche der USA wie folgt:

“Deutsche Politiker aller Parteien, Medien und Kirchenverteter wenden sich enttäuscht von der Führungsmacht des Westens ab und suchen nach neuen Partnern, auf die man sich „ein Stück weit“ verlassen kann. Deutschland will sich den USA „entgegenstellen“ und neue zuverlässige Partner – z.B. Frankreich, China und/oder Russland – suchen. Man will die USA, die unverändert „primus inter pares“ im Bündnis der NATO bleibt, in der gesamten Welt demütigen und „isolieren“.”


Doch der deutsche General – der in seiner im folgenden zu lesenden Analyse in vielem Recht hat, hat den wesentlichen Grund der Merkel`schen Isolationspolitk Merkel nicht herausgearbeitet:

Merkel will vor allem anderen eine Koalition
gegen den islamkritischen Kurs Trumps

Es geht Merkel nicht darum, die Dominanz der USA über Europa zu beenden. Damit hatten sie und ihre politischen islamophilen Helfershelfer keinerlei Probleme, als die USA noch vom Geburtsmoslem und weltweiten Anführer der New World Order (NWO) – Barack Hussein Obama – angeführt wurde.

Die europäischen Links-Politiker sind in Panik angesichts der Politik des neuen US-Präsidenten, der die seit Jahrzehnten herrschende Diktatur der Linken (Tarnbegriff ” Political correctness) beenden und jede weitere Immigration von Moslems in die USA unterbinden will  – aber vor allem mit seiner “USA-zuerst”-Politik.

Diese gefährdet die Politik der von Linken und kapitalistischen Globalisten unterstützte NWO-Politik einer grenzenlosen (und damit weit besser zu beherrschenden) Welt in existentieller Weise.

Merkel ist die westliche Führerin dieser Politik – wenngleich hinter ihr noch mächtigere Kräfte (Bilderberger, weltweites Finanzwesen, Sozialisten und Moslems) wirken, die ihre Politik massiv – und gleichwohl im Geheimen unterstützen.

Merkel hat ihren Zenit längst überschritten.
Sie wird an den USA und den europäischen Völkern scheitern 

Doch die Welt ändert sich schneller als es den verbrecherischen Globalisten recht ist: Die westlichen Bevölkerungen wachen, dank massiver Aufklärung durch systemkritische Quellen aus dem Internet, langsam aber sicher auf.

Die europäischen Sozialisten, dank der ihr zuarbeitenden linken Lügenpresse gewöhnt an jahrzehntelange und überwältigende Wahlerfolge in Ländern wie Schweden, Frankreich, Norwegen, Holland – aber auch Deutschland (die CDU ist längst eine linke Partei) sehen mit Entsetzen, dass ihre Macht zerbricht wie ein Damm unter einem Tsunami.

Und dass ganze Länder wie jene des ehemaligen Ostblocks nicht länger bereit sind, dem Berliner und Brüsseler Diktat zu folgen. Da muss schnell gehandelt werden – so die Devise dieser Völkervernichter um Merkel, Hollande, Schulz und Juncker.

Doch Trump ist nicht allein – und vor allem: Er verfügt über eine wesentlich stärke Macht als alle westlichen Länder zusammengenommen. China und Russland werden sich niemals mit den G-20-Ländern verbünden. Sie sind alle stark genug, um sich allein gegen die USA oder Europa zu stellen.

Michael Mannheimer, 15.6.2017

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Von Dieter Farwick, Brigadegeneral a.D. und Publizist,

Merkels Hybris: Sie will Weltmacht USA „isolieren“

Mit ihren Reisen zu G-20 Mitgliedstaaten versucht sie, eine Koalition gegen die Weltmacht USA zu schmieden, in erster Linie wegen deren Austritts aus dem Pariser Klimaabkommens.

Der „Showdown“ soll auf dem G-20-Gipfel im Juli in Hamburg stattfinden. Merkel hofft auf einen Sieg 19 : 1 gegen „Trump USA“ bei der Abstimmung zu dem Abschlusskommuniquée, das vom Gastgeber weitgehend vorbereitet wird und die Mitgliedstaaten auffordert, sich ausdrücklich zu dem Pariser Klimaabkommen zu bekennen. Eine Herausforderung für die Trump-USA.

Deutsche Politiker aller Parteien, Medien und Kirchenverteter wenden sich enttäuscht von der Führungsmacht des Westens ab und suchen nach neuen Partnern, auf die man sich „ein Stück weit“ verlassen kann. Deutschland will sich den USA „entgegenstellen“ und neue zuverlässige Partner – z.B. Frankreich, China und/oder Russland – suchen. Man will die USA, die unverändert „primus inter pares“ im Bündnis der NATO bleibt, in der gesamten Welt demütigen und „isolieren“.

Man stellt nicht die Frage: Soll und kann man eine globale Weltmacht mit weltweiten starken Partnern isolieren? Eine Weltmacht, die in Europa mit Großbritannien und mit Australien, Indien, Japan, Südkorea und Vietnam starke Verbündete in Asien und dem pazifischen Raum hat und trotz einiger Spannungen mit den Nachbarn Kanada und Mexiko keiner unmittelbaren Gefahr ausgesetzt ist. Eine Weltmacht, die als Nuklearmacht mit Vetorecht eines der fünf ständigen Mitglieder im UN-Sicherheitsrat sitzt.

Natürlich zeigt sich mit Trump ein Politikertyp, der in Europa nahezu ausgestorben ist. Er setzt das um – oder versucht es –, was er im Wahlkampf versprochen hat Und das in einer raubeinigen Manier, die man von konsensorientierten Politikern Europas nicht kennt. Diese machen einen klaren Unterschied in ihrem Verhalten vor und nach einer Wahl.

Bei allem verständlichen Ärger und gekränkter Eitelkeit sollte man auch von der deutschen Regierung trotz des begonnen Wahlkampfes erwarten, dass sie nach für sie ärgerlichen Ereignissen sich erst nach längerem Nachdenken und einer nüchternen Beurteilung der Lage offiziell äußert.

Bei diesem Nachdenken hätte man erkennen müssen, dass die Klage der USA berechtigt ist, dass sich die meisten europäischen NATO-Staaten unter dem Schutzschirm der USA gemütlich eingerichtet haben und als Trittbrettfahrer auf dem amerikanischen Zug viel zig Milliarden gespart und dafür zig Milliarden in die „soziale Gerechtigkeit“ investieren konnten, aber immer wieder auf die hohe Verschuldung der USA belehrend hingewiesen haben.

Seit Jahren tragen die USA rd.70 Prozent der NATO-Ausgaben, während die übrigen NATO-Partner rd. 30 Prozent beisteuern. Die Verabredung aller NATO-Staaten von 2014, sich bis 2024 zu bemühen, die abgesprochenen zwei Prozent des Bruttoinlandproduktes zu leisten, die auch von einem sozialdemokratischen Außenminister – jetzt Bundespräsident, wird heute in Deutschland lautstark in Frage gestellt durch Gabriel und Schulz.

In der globalen Klimapolitik gibt es durchaus ernstzunehmende Klimaforscher, die der These mit Fakten widersprechen, der Mensch trage die Hauptschuld an der Erderwärmung. In der Geschichte der Menschheit hat es Klimazyklen gegeben, die von Erwärmungen und Eiszeiten bestimmt waren.

Über die unterschiedlichen Bewertungen sollte man ideologiefrei auf neutralem Boden diskutieren.

Wenn Merkel der Versuchung unterliegt, „Trump USA“ an den Pranger zu stellen und zu „isolieren“, wird sie Probleme bekommen, da es einige G-20-Staaten gibt, die sich aus vitalen nationalen Interessen nicht gegen die Weltmacht USA in Stellung bringen lassen. Dafür gibt es bereits Anzeichen in Großbritannien, Kanada und Japan.

Es gibt andere Staaten, die Merkel als „Führerin der freien Welt“ sehen. Bleibt sie stur, riskiert eine herbe Niederlage als vermeintlich „stärkste Frau der Welt“. Der Spiegel 24/17 schreibt.

„Für Merkel ist das eine Niederlage, nicht nur klimapolitisch. Es ist auch ein Dämpfer für ihren Gestaltungsanspruch auf der Weltbühne. Deutschlands Möglichkeiten in der internationalen Politik, das zeigt der Vorgang, bleiben begrenzt. Wenn es knallhart um Macht, Sicherheit und Interessen geht, ist Deutschland keine Weltmacht, sondern nur ein mittelgroßer Player, dem es noch nicht einmal gelingt, Europa zusammenzuhalten.“

Das ist kein Appell, vor „Trump USA“ einen Kotau zu machen. Deutschland und Europa müssen und dürfen sich nicht alles gefallen lassen, was ihnen von „Trump USA“ zugemutet wird.

Dazu bedarf es einer klugen, mittel- und langfristig angelegten Politik, nicht einer Politik, die auf persönlichen Enttäuschungen und Verletzungen basiert. Frontale Angriffe bringen selten Erfolg.

Eine „indirekte Strategie“ mit dem Spiel über die Bande mit gekonnter Diplomatie wäre erfolgsversprechender.

Leider haben wir in Deutschland wichtige Spieler – wie z.B. Gabriel und Schulz -, die nicht wissen, was vitale deutsche Interessen sind und wie man sie schützt und durchsetzt.

Als Gastgeberin des G-20-Treffens hat es Merkel in der Hand, die große Konfrontation durch kluges Agieren zu verhindern. Es bleibt die Skepsis, dass sie das schafft.

Quelle:
conservo.wordpress.com/…/merkels-hybris-sie-will-weltmacht-usa-isolieren

 

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