70 Jahre politisch gewollte Degeneration haben Deutschland an den Rand seiner Ausrottung geführt


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Oben: Wie zwei Bilder von zwei verschiedenen Planeten.
Und doch handelt es sich um ein und dasselbe Land: Um Deutschland.


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Was eine deutsche Generation aufbaute,
zerstören die Folgegenrationen, ohne mit der Wimper zu zucken

Vor 70 Jahren baute die damalige Jugend (und die Alten) das zertrümmerte Deutschland wieder auf. Mit ihren eignen Händen.

Die heutige Jugend, von Generationen linker Lehrer und linker Medien fehlgeleitet, oft denkfaul, oft verfettet, historisch desinformiert und politisch meist desinteressiert, will Deutschland nun auf dem Altar der von Linken und Globalisten der gepriesenen Mulitkulturisierung  opfern und für immer zertrümmern.

Mulitkulti ist die neue Religion der Gutmenschen und Linken

Mulitkulti ist die neue Religion der Gutmenschen und Linken. Denn nirgendwo gibt es Beispiele für das Funktionieren multikultureller Staaten: In Ruanda etwa (um nur eines von hunderten aktuellen Beispielen zu nehmen) schlugen die Konflikte zwischen Hutus und Tutsi um in den größten Genozid der Neuzeit: In annähernd 100 Tagen töteten Angehörige der Hutu-Mehrheit etwa 75 Prozent der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit sowie moderate Hutu, die sich am Völkermord nicht beteiligten oder sich aktiv dagegen einsetzten. Insgesamt wurden 1 Millionen  Tutsi in nur drei Monaten getötet: Und zwar nicht mit Gewehren, Bomben oder sonstigen Massenvernichtungswaffen. Sondern überwiegend mit Hacken, Stöcken oder Macheten.

Thomas Roithner (Hrsg.): Krieg im Abseits. „Vergessene Kriege“ zwischen Schatten und Licht oder das Duell im Morgengrauen um Ökonomie, Medien und Politik. Band 60. Lit Verlag, Wien/Berlin/Münster 2011]


Was einen weiteren Mythos der Linken erschüttert: Dass Waffen Menschen töten – und Massenvernichtungswaffen noch mehr Menschen töten. Waffen haben noch nie Menschen getötet. Es waren immer Menschen, die mittels Waffen Menschen töteten.

Es ist seit langem bekannt ist, dass das Zusammenleben verschiedener Kulturen so gut wie nirgendwo konfliktfrei klappt, sondern dass diese –  neben den Religionen – der Hauptgrund inner- und zwischenstaatlicher Konflikte und Kriege sind. Doch diese wissenschaftlich untermauerte Erkenntnis des Schwedischen Instituts für Friedensforschung wird seitens der Medien komplett unterschlagen.

 Denn dem politischen Establishment geht es nicht um Frieden: Es geht ihm um die totale Kontrolle der Völker. Und diese kann man am besten dadurch erreichen, indem man unlösbare Konflikte in diese Völker implantiert.

Die Politik der deutschen Regierung ist eine Politik des Völkermords an ihrem eignen Volk. Nähers dazu im Text.

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Von Michael Mannheimer, 22.6.2017

70 Jahre politisch gewollte Degeneration haben Deutschland an den Rand seiner Ausrottung geführt

Fleißig, bescheiden, genügsam: die Jugend nach dem Zweiten Weltkriegs. Ihr und ihren Vätern haben wir zu verdanken, dass Deutschland binnen eines Jahrzehnts wieder zu den führenden Industrienationen dieses Planeten gehörte. Wer da meint, der Marshallplan hätte dies bewirkt, zeigt wieder einmal seine Ahnungslosigkeit von der Geschichte. Denn diese Marhsallplan-Hilfe, die aus Krediten, Rohstoffen, Lebensmitteln und Waren bestand,  erhielten fast alle westeuropäischen Staaten.

Der Mythos, der Marshallplan habe allein den Deutschen gegolten

Im Rahmen des Marshallplans erhielten von 1948 bis 1952 16 europäische Länder insgesamt etwa 12,4 Milliarden US-Dollar. Das George C. Marshall-Center geht sogar von 16,2 Milliarden US-Dollar aus.

Die meisten Mittel flossen in Form direkter Zuschüsse mit der Auflage, davon US-amerikanische Waren zu kaufen, und nur ein Teil als Kredit. Dies sollte Transferprobleme vermeiden und die eigene Wirtschaft ankurbeln. Und die Kredite aus dem Marshallplan mussten allesamt wider zurückgezahlt werden. Was auch in den meisten Fällen erfolgte – auch aus Deutschland.

Quelle: (Albrecht Ritschl: The Marshall Plan, 1948–1951. EH.net, herausgegeben von Robert Whaples, 10. Februar 2008, abgerufen am 6. Juli 2015 (englisch).)

Der Mythos, die Deutschen hätten nur deswegen solch wirtschaftlichen Erfolg nach den zweiten Weltkriege gehabt wegen ihrer Sonderhilfe durch den Marshallplan, scheint unausrottbar – und ist besonders in den Gehirnen linker Deutschlandzerstörer fest verankert.

Der Plan diente folgenden drei Zielen:

  • Hilfe für die notleidende und teilweise hungernde Bevölkerung Europas
  • Eindämmung der Sowjetunion und des Kommunismus (siehe Containment-Politik) sowie
  • Schaffung eines Absatzmarktes für die US-amerikanische Überproduktion.

Nichts an diesen Punkten ist falsch oder unethisch. Der Kommunismus gehörte damals genauso bekämpft wie der Nationalsozialismus, der ja nur eine “nationale” Variante des internationalen Sowjet-Kommunismus war. schon unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkriegs sagte Churchill , im Blick auf die Unterdrückung der osteuropäischen Völker durch die KPDSU: ” Wir haben die falsche Sau geschlachtet”.

Und einen Absatzmarkt für eine überhitzte Produktion in einer Region des allgemeinen Mangels zu finden, ist ebenfalls nicht unethisch. Sowenig es unethisch ist, Notleidenden zu helfen, und gleichzeitig dadurch ebenfalls zu profitieren. Es kommt allein auf die Höhe des eigenen Profits an: Ab einer gewissen Höhe wird auch dieser Aspekt zugegebenermaßen unethisch.

Nicht vergessen werden darf, dass in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg jährlich Millionen sogenannter “Care-Pakete” aus den USA und Kanada nach Deutschland geliefert wurden: MILLIONEN Pakete mit Essen, Süßigkeiten, Konservendosen und anderen Nahrungsmitteln, geschickt von amerikanischen und kanadischen Familien, die sich Adresse besonders notleidender deutscher Familien vom Roten Kreuz ihrer Länder besorgten.

Was die ersten beiden deutschen Generationen erschufen – ein wirtschaftlich, kulturell und wissenschaftlich blühendes Deutschland – wird nun von den Folge-Generationen für immer zerstört

Was die ersten beiden Generation Deutschlands erschufen – nichts weniger als ein wirtschaftliches und kulturelles Wunder – das zerstört die dritte und vierte Generation Deutschlands nun binnen eines Wimpernschlags auf alle Zeiten.

Hinter dieser Selbstzerstörung und der selbstdestruktiven Politik steckt der Deutschenhass der Frankfurter Schule, die besonders seit 1968ff nicht müde wurde, in tausenden Schriften. Vorträgen und Büchern zum Niederreißen der europäischen Kultur aufzufordern, in welcher sie die Wurzel alles Bösen sah.

Rudi Dutschke, die Bader-Meinhof-Gruppe (später RAF), Joschka Fischer, Claudia Roth, Jürgen Trittin und nun, als Krönung, die seit 12 Jahren (so lange wie Hitler) amtierende Bundeskanzlerin Merkel, diese ehemalige (?) Kommunistin und STASI-Offizierin, vollenden nun diesen Aufruf der Führer der Frankfurter Schule: Adorno, Habermas, Horkheimer und ihre Adlaten würden sich wundern, wie gründlich es ihren Studentengenerationen gelungen ist, die Fundamente Deutschlands und Europas zu untergraben und größtenteils schon zum Einsturz zu bringen.

Die Politik der deutschen Regierung ist eine Politik des Völkermords an ihrem eignen Volk

Das deutsche Volk wird systematisch seiner Ausrottung zugeführt. Derzeit sind nur noch 60 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen noch Bio-Deutsche. Der Rest besteht aus Immigranten – meistens aus islamischen Invasoren.

Und bereits im Jahre 2030 werden Deutsche zum ersten Mal in ihrer Geschichte die Minderheit in ihrem eignen Land bilden. Ab da wird ihre komplette Abschaffung abgewickelt, und zwar “demokratisch” per Wahl. Das ist jedoch genauso demokratisch wie eine Abstimmung zwischen neun Füchsen und einer Gans, was es am Abend zum Abendessen geben soll.

Es ist ohne Frage ein Völkermord am eigenen Volk, der sich gegenwärtig vollzieht. Unterstützt von den Systemparteien, den Medien, den Gewerkschaften, selbst von den Kirchen. Artikel II der Völkermordkonvention der Vereinten Nationen beschreibt einen solchen in Punkt c wie folgt:

Nach Artikel II versteht man unter einem Völkermord die an einer nationalen, ethnischen, rassischen oder religiösen Gruppe begangenen Handlungen wie:

“Vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen.”

Nur das Militär kann das gelähmte deutsche Volk noch vor seiner Vernichtung retten

Ich appelliere an das deutsche Militär, den Völkermord an Deutschen – ausgeführt durch die Exekutivorgane Deutschlands in enger Zusammenarbeit mit der deutschen Justiz und den deutschen Medien, wirkungsvoll zu begegnen und sich schützend vor ihr Volk zu stellen, dem sie ihren Eid geschworen haben.

Im Gesetz über die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz – SG) § 9 Eid und feierliches Gelöbnis wird folgender Eid von Soldaten gefordert:

1) Berufssoldaten und Soldaten auf Zeit haben folgenden Diensteid zu leisten:
“Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.” …
(2) Soldaten, die freiwilligen Wehrdienst nach § 58b oder Wehrdienst nach Maßgabe des Wehrpflichtgesetzes leisten, bekennen sich zu ihren Pflichten durch das folgende feierliche Gelöbnis:
“Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.”…

1987 hat das Bundesverfassungsgericht die Pflicht zur Erhaltung des deutschen Volkes als Verfassungsauftrag hervorgehoben und hat wortwörtlich verfügt:

“Das Festhalten an der deutschen Staatsangehörigkeit in Art. 116 (1), 16 (1) GG und damit an der bisherigen Identität des Staatsvolkes des deutschen Staates ist normativer Ausdruck dieses Verständnisses und dieser Grundentscheidung. Aus dem Wahrungsgebot folgt insbesondere die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten.” (Neue Juristische Wochenschrift, Heft 2, S. 1313 f., 1988)

Widerstand gegen den Genozid am deutschen Volk ist Pflicht eines jeden Deutschen – und besonders eines jeden deutschen Soldaten

Art 20 Abs 4 GG gibt jedem Deutschen- und damit auch jedem Soldaten, das Recht,  mit allen Mitteln für die Wiederherstellung der freiheitlich demokratischen Ordnung zu kämpfen. Zu dieser zählt auch die Bestimmung des Grundgesetzes, dass die Politik  dafür Sorge zu tragen hat, dass die Identität des deutschen Volkes weder angetastet noch vernichtet wird. Mit anderen Worten: Laut Rechtssprechung des BVerfG 1987 hat der Staat hat die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten. Der Artikel 2o lautet wie folgt:

Art. 20 GG

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) 1Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. 2Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Kein Erbarmen mit jenen, die kein Erbarmen mit ihrem eigenen Volk zeigen. 

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