Soros investiert Millionen für Image-Verbesserung von Somaliern in Europa




Ihren schlechten Ruf haben somalische „Asylanten nicht von ungefähr. Sie sind in den europäischen Staaten weit überproportional an Schwerverbrecher beteiligt


.

Warum Soros mit Millionen an Dollars
das schlechte Image der Somalier aufpolieren will



In Schweden Dänemark und Deutschland zählen somalische Moslems zu den gefährlichsten Vergewaltigern. Somalier sind überproportional an diesen und anderen Schwerverbrechen beteiligt. Am Horn von Afrika sind es ebenfalls Somalier, die als Piraten ihr Unwesen treiben und hunderte Schiffe besetzt haben, um Lösegelder zu erpressen. Und dutzende Seeleute ermordeten, die sich ihnen widersetzten.

Der schlechte Ruf, den Somalier nicht unverdient haben, passt dem Milliardär, Nazikollaborateur und Liebling der vereinten linken, George Soros, überhaupt nicht in den Kram. Denn er befürchtet nicht zu Unrecht, dass sich deren schlechter Ruf auf alle Afrikaner übertragen werde, die er bekanntlich millionenfach nach Europa, vorzugsweise nach Deutschland, verfrachten will.

Daher hat er eine Werbefirma beauftragt, alles zu tun, um das Image der Somalier aufzubessern. Millionen stellte er dafür bereit.

Es bleibt die Frage. die wohl nie beantwortet werden wird: Hätte Soros auch für die Aufbesserung der Nazis, mit denen er gegen die Juden Ungarn kollaborierte, und die ebenfalls einen nicht unverdient schlechten Ruf in Europa hatten, Millionen ausgegeben?

Michael Mannheimer, 22.6.2017

***

Von Detlef Kossakowski, 1. May 2017 

Soros investierte Millionen für Image-Verbesserung von Somaliern in Europa

Geleakte Dokumente der Open Society Foundation belegen die Beeinflussung der europäischen Asylpolitik durch die Stiftungen des Milliardärs George Soros. Ein Schreiben dokumentiert wie die Einflussnahme in sieben europäischen Städten durchgeführt wurde.

Nur wenig Aufmerksamkeit erhielten bislang Dokumente, die die Einflussnahme der Open Society Foundation (OSF) des Milliardärs George Soros auf die europäische Asylpolitik belegen. Diese zeigen, wie Medien und Organisationen durch Networking und Bezuschussung beeinflusst wurden.

Die Schreiben wurden auf „DCLeaks“veröffentlicht, nachdem sie im August 2016 von Hackern entdeckt wurden.

Ein Dokument führt zum Beispiel aus, wie die öffentliche Meinung zur Integration von Somaliern in sieben europäischen Städten beeinflusst werden soll. Das sind Helsinki, Oslo, Malmö, Amsterdam, Leicester, London und Kopenhagen.

Im Schreiben werden drei wesentliche Ziele der Foundation genannt:

  • „Einfluss und Gestaltung der sozialen Eingliederungspolitik von Somaliern auf verschiedenen Regierungsebenen.“
  • „Stärkung von heimischen und gemeinschaftlichen Einrichtungen bei der Bekämpfung der Diskriminierung und Stärkung von bürgerlicher und politischer Beteiligung und Führung.“
  • „Förderung des Wandels in Kultur, Praxis und Diskurs gegenüber der somalischen Gemeinschaft in Öffentlichkeit und Medien.“

1,8 Millionen Dollar Budget eingeplant

Für die Umsetzung der Ziele wurde ein Budget von 1,8 Million Dollar eingeplant. Mit den Mitteln sollen einerseits NGOs bezuschusst werden, andererseits direkter Beistand geleistet werden. Zudem wurde geplant Akademiker anzuheuern und positive Artikel über Migranten schreiben zu lassen.

Laut Bericht gehören Somalier zu den Top Ten, der am meisten diskriminierten Menschen in Europa. Nach Angaben der OSF-Stiftungen sei das wahre Problem das Image der Somalier in den Medien, nicht aber was zur Entstehung dieses Images beigetragen hat, bemerkt „Breitbart.com“.

„Die politische und mediale Berichterstattung über Somalier war weitgehend negativ und konzentrierte sich auf Piraterie, Terrorismus, Genitalverstümmelung und Missbrauch des Wohlfahrtssystems“, heißt es im OSF-Bericht.

Darin wird unter anderem auch die erfolgreiche Einflussnahme auf Medien, wie den BBC Leicester, aufgeführt. So hatte sich der Sender laut OSF nach einem Interview bereit erklärt, seine „somalische Präsentation in den Medien zu verbessern“.

OSF: Masseneinwanderung deckt realitätsferne kritische Politiker auf

„Die neue Flüchtlingskrise ist bedeutsam wegen ihres absoluten Misserfolgs beim Verständnis, dass Europa kein Kontinent der Immigration mehr ist sondern ein Kontinent, in dem Immigration seit 60 Jahren eine Tatsache ist“,

so das Papier. Wie die Gruppe erklärt, habe „der Anstieg der Ankömmlinge“ im Zuge der andauernden Migrantenkrise „den Graben aufgedeckt“ zwischen dem „täglichen Multikulti-Leben in den europäischen Städten und der Rhetorik der Politiker, die leugnen, dass Vielfalt eine Realität ist.“

Siehe auch:

Orbán: „Soros fördert illegale Einwanderung mit enormen Geldern“

Italien ermittelt gegen NGOs bei Mittelmeer-Rettung – Hinweise auf George Soros als Geldgeber

Ungarns Regierungschef Orban will am Hochschulgesetz festhalten – Soros-Uni vor dem Aus

Quelle:
http://www.epochtimes.de/politik/welt/soros-investierte-millionen-fuer-image-verbesserung-von-somaliern-in-europa-a2108503.html

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47 Kommentare

  1. Und ab der dritten Vergewaltigung gibt’s demnächst
    das Bundesverdienstkreuz ! (aber n u r für Neger!)

  2. Ich frage mich immer, welche Diskriminierung?

    Nannte man soetwas nicht mal Fakten?

    Soros stärkt mit seinem Geld mal wieder Bestienverbände. Die indigenen Völker und einen Teil der Migranten haben nichts davon.

    So gesehen könnte Soros auch das Geld verknallen, wie zu Silvester. Wobei Silvesterkracher bei weitem ungefährlicher sind als etliche Somalier…

    • Neusprech: Fakten = Hetze
      Migranten nach Können und Taten beurteilen = Diskriminierung

      Der Mensch erschafft sein Leben.
      Ein Volk erschafft seine Kultur.
      An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

      Doch diese einfachen Wahrheiten sind politisch unkorrekt. ..

  3. Die Neue Weltordnung hat ein klares Muster, wie sie mit Fakten umgeht, mit der Wahrheit.

    Wer Fakten öffentlich macht, wird als „Hassprediger“ bezeichnet und strafrechtlich verfolgt.

    Das Mindeste ist, ihn als irgendwie „-phob“ und als rechtspopulistisch und intolerant zu brandmarken und seine berufliche Existenz zu vernichten.

    Die NWO macht die Täter zu „Opfern“, welche nur deshalb morden und vergewaltigen und messern und totschlagen, weil sie „diskriminiert“ werden.

    Die Opfer, soweit es sich um Europäer handelt, sind laut NWO selbst daran schuld, denn immerhin haben ihre Urahnen vor hunderten von Jahren die Somalier oder sonstwen ausgebeutet und nun kommt die Quittung, die völlig in Ordnung ist.

    Ich habe auf dem Blog „Propagandaschau“ auf islamkritische Artikel von MM verlinkt. Dies hatte einen Schwall von hasstriefenden Schmähkommentaren gegen mich zur Folge plus die Hetze und persönliche Beleidigungen von „Dok“, dem Betreiber von „Propagandaschau“, der auch MM als „Hassprediger“ und „islamophoben Hetzer“ bezeichnet hat.

    Damit ich mich nicht weiter mit Fakten wehren konnte, hat „Dok“ mich gesperrt und alle meine Kommentare gelöscht.

    So sieht die Arbeit der Islam-Unterstützer sogar auf systemkritischen Blogs aus.
    Sie sind Teil der NWO und sie wehren sich mit Händen und Füssen gegen Fakten.

    Die Gesellschaft ist gespalten in Menschen, welche Fakten akzeptieren und bereit sind, über Fakten zu diskutieren … und Menschen, die nicht einmal dazu bereit sind, sich die Fakten überhaupt anzuschauen, sondern jeden bekämpfen und vernichten, der ihnen nicht genehme Fakten ausspricht.

    Das kann nicht gut enden.
    Ich fürchte, daß es mit Bürgerkrieg endet und dass dies von den Faktenleugnern bewusst provoziert wird.

    MM. MICH WÜRDE INTERESSIEREN OB ANDERE LESER DER PROPAGANDASCHAU ÄHNLICHE ERFAHRUNGEN GEMACHT HABEN.

    WER MICH ALS ISLAM-HETZER BEZEICHNET, WÜRDE DIES AUCH BEI VOLTAIRE, MARX ODER ATATÜRK RUN. UND ZEIGT, DASS ER VOM ISKAM NICHTS BEGRIFFEN HAT ODER VON DIESEM BEZAHLT WIRD FÜR HASSPROPAGANDA GEGEN WISSENSCHAFLICH ARGUMENTIETENDE ISLAMKRITIKER

  4. Taurus Caerulus: Das frage ich mich auch – welche Diskriminierung? Und was bezweckt er mit diesen milliardenschwerden Maßnahmen um das Iamge der Somalier zu verbessern? Jeder kann sich anständig benehmen. Und die Somalis werden sich sogar noch bestätigt fühlen in ihrer Abartigkeit. Wir haben doch bei uns schon gesehen, das die ganzen Integrationsmaßnahmen und Forderungen nach noch mehr Teilhabe und noch mehr Geld- und Sachleistungen nichts genützt haben. Im Gegenteil!

  5. https://de.wikipedia.org/wiki/Somalia

    Auf den ersten Blick sag die Lage dieses Landes schon sehr viel aus:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Somalia#/media/File:Somalia_relief_location_map.jpg

    Somalia gilt offenbar als der einzige historisch echte „Nationalstaat“ Afrikas.
    Weitgehen homogen bevor der Bürgerkrieg begann.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Somalia#/media/File:Somalia_tribes1977.jpg

    Einheitliche Somali-Sprache und dominander Somali-Clan in verschiedenen Ausführungen.

    Kurzzeitig unter italienischer Kolonisation gewesen.
    Zuvor aber schon lange historisch arabisch allein schon wegen seiner strategisch wichtigen Lage, spätestens seit dem isalmischen Sklavenhandel und der günstigen Anbindung an Sansibar, die Obersklavenhändler-Stadt.

    „Nicht-Somali-Minderheiten machen etwa 15 % der Bevölkerung aus. Zu diesen gehören verschiedene schwarzafrikanische Volksgruppen in Südsomalia, die von den Somali zusammenfassend als Jarer („harthaarig“ oder „kraushaarig“) bezeichnet werden. Ein Teil von diesen stammt von Sklaven ab, die im 19. Jahrhundert durch den ostafrikanischen Sklavenhandel aus Tansania, Malawi, Mosambik und Kenia nach Somalia gebracht wurden und sich nach ihrer Flucht oder Freilassung größtenteils im Tal des Jubba niederließen. Sie sind seit den 1990er Jahren als Somalische Bantu bekannt. Für andere Jarer-Gruppen wie etwa die Shidle gilt die Herkunft bis heute als ungeklärt; möglicherweise stammen sie von einer Bevölkerung vor den Somali ab.

    Weitere Minderheiten sind Angehörige der Swahili-Gesellschaft und Gruppen von gemischter Herkunft an der Küste (z. B. Bajuni, Brawanesen, Benadiri/Reer Hamar), im ganzen Land verbreitete Gruppen wie die Yibir und Midgan, die auf bestimmte Berufe beschränkt sind, sowie einige Tausend Araber und einige Hundert Inder und Pakistaner.“
    (Zitat Wikipedia, link siehe oben)

    Daraus läßt sich schließen, daß dort schon sehr lange eine bequeme Herrenrasse von recht dunklen Arabern sich ihr Leben durch die Sklaven versüßen ließen, die sie aus Sansibar und aus den anderen Primitivvölkern weiter im Süden von Somalia aushuben.

    Bantu, sind dafür ein Beispiel.
    Nach Abzug der italienischen Kolonialverwaltung und durch den erneuten Dschihad-Schub aus Arabien wurden dann die Minderheiten noch drastischer dezimiert und bekämpft. Und es gelang, den Islam absolut zu etablieren.

    „Die Bevölkerung Somalias gehört zu fast 100 % dem sunnitischen Zweig des Islam an. Davon sind etwa 80 % Schafiiten und 20 % Hanafiten.

    Die einzigen Nicht-Muslime in Somalia sind einige hundert Christen, die fast sämtlich ausländischer Herkunft sind. Die wenigen christlichen Somalier gehören der äthiopisch-orthodoxen Tewahedo-Kirche an. Einzelne Missionierungsversuche und der Bau einer Kathedrale mit angeschlossenem katholischem Kloster in Mogadischu in der Kolonialzeit blieben ohne größere Wirkung. Beide wurden während des Bürgerkriegs zerstört. Damit löste sich auch das römisch-katholische Bistum Mogadischu faktisch auf. Der letzte Bischof war bereits 1989 in der Kathedrale erschossen worden.

    Die traditionelle Ausübung des Islam in Somalia ist in den Dörfern und unter Nomaden eher gemäßigt und vermischt mit dem Gewohnheitsrecht der Clans. Dort sind die durch missionierende Scheichs verschiedener Sufi-Orden im 19. Jahrhundert verbreiteten Glaubenschulen im Alltag präsent. Die älteste und größte dieser Bruderschaften ist die Qadiriyya, gefolgt von der Salihiyya im Norden. Kleinere Gruppen sind die Dandarawiyya, der Ende des 19. Jahrhunderts von Muhammad ibn Ahmad al-Dandarawi gegründete, am weitesten verbreitete Zweig der Idrisiyya, und die Rifaiyya, ein Ableger der Qadiriyya, der unter arabischen Einwanderern in Mogadischu populär ist. Seit den 1970er Jahren gibt es vor allem in den Städten radikale wahhabitische Strömungen, die während des Bürgerkriegs ebenso wie die Religion insgesamt an Bedeutung gewonnen haben.

    Seit Ausbruch des Bürgerkrieges gehören islamische Einrichtungen zu den wenigen Institutionen, die Bildung, medizinische Versorgung oder auch Rechtsprechung anbieten. Auf die Lage der Frauen wirkt sich der wachsende Einfluss des Islam unterschiedlich aus: Das islamische Recht bringt ihnen gegenüber dem Gewohnheitsrecht gewisse erbrechtliche Verbesserungen, und einige Geistliche sprechen sich heute auch gegen die weit verbreitete Mädchenbeschneidung aus; andererseits werden Frauen zunehmend gedrängt, sich stärker zu verhüllen oder ganz aus dem öffentlichen Raum zurückzuziehen.[7] Al-Shabaab setzt in Süd- und Zentralsomalia eine strenge Auslegung der Schari’a durch. Sie hat auch Verbindungen zu al-Qaida und hat Dschihadisten aus dem Ausland in ihren Reihen.

    Die Verfassung der Übergangsregierung bestimmt den Islam als offizielle Religion der Republik Somalia und legt fest, dass die Gesetzgebung auf der Schari’a basieren soll.[1] Auch die Verfassung des einseitig für unabhängig erklärten Somaliland erklärt den Islam zur Religion der Nation und verbietet das „Propagieren“ – darunter fällt bereits die öffentliche Ausübung – anderer Religionen in Somaliland.[8] Der Abfall vom Islam wird mit drakonischen Strafen, u. a. durch Auspeitschung bestraft.[9]“

    ___________________

    Allein schon aus diesen kurzen Wiki-Infos kann man den Kern des Problem gut erkennen.
    Es sind historische Arabo-Afro-Stämme.
    Alle sunnitisch.
    Wilder Vernichtungswille gegenüber Kuffara.
    Lange zeit homogene Strukturen, daher wenig Zugang zur Welt und anderen Weltbildern, erst seit den Massenmedien möglich.

    Was dort überlebt, ist aggressiv.
    Da es sich in strategisch interessanter Lage als „Hörnchen“ zu Zentralafrika und seinen immensen Schätzen befindet. Und gleichzeitig direkt an die arabische Halbinsel andockt.

    Typisch islamische Unbildungsverhältnisse über lange Zeit etabliert.

    „Mangelernährung und Infektionskrankheiten sind verbreitet. 70 % der Bevölkerung haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und medizinischer Versorgung. Die Kinderzahl pro Frau liegt bei durchschnittlich 6,1.[10] Die Müttersterblichkeit liegt bei 12 von 1000 Geburten. Die Kindersterblichkeit ist hoch: Vor dem 1. Geburtstag sterben 108 und vor dem 5. Geburtstag 180 von 1000 lebend geborenen Kindern.[11] Die durchschnittliche Lebenserwartung bei der Geburt wird mit 50,7 bis 51,2 Jahren angegeben.[12][13]

    Der Anteil von HIV-Infizierten wird auf 0,5 %[10] geschätzt und ist damit im afrikanischen Vergleich sehr niedrig. Begründet wird dies mit der islamischen Religion und damit, dass seit Kriegsausbruch verhältnismäßig wenige Menschen von außen in das Land kamen. Das Wissen um Übertragungswege und Prävention von HIV/Aids ist kaum verbreitet.

    2008 vermeldete die Weltgesundheitsorganisation, dass durch großangelegte Impfkampagnen das Kinderlähmung verursachende Poliovirus in Somalia ausgerottet worden sei. Das Land war bereits 2002 poliofrei geworden, doch war das Virus zwischenzeitlich aus Nigeria wieder eingeschleppt worden.[14]

    Auf der anderen Seite gibt es auch Berichte über einen starken Anstieg von Fehl- und Missbildungen bei Neugeborenen und kleinen Kindern. Bei der Suche nach Ursachen wird ein Zusammenhang mit der illegalen Verklappung von Atom- und Giftmüll vor der Küste angenommen.[2] Aber die diagnostischen Möglichkeiten der Krankenhäuser reichen zu einer Ermittlung der Ursachen nicht aus, und die weiterhin politisch unsichere Lage, vor allem in von islamistischen al-Shabaab-Milizen kontrollierten Küstengebieten, erlaubt keine nähere Untersuchung bereits angespülter Fässer auf einen radioaktiven oder giftigen Inhalt.“
    Quelle Wiki, siehe oben

    Der aufschlußreichste Teil für die heutige Situation der Somalis seit dem Bürgerkrieg:
    ___________________________

    „Flüchtlinge

    Somalia ist eines der Länder mit der weltweit größten Bevölkerung an Flüchtlingen und intern Vertriebenen. 2016 gibt es ungefähr 977.000 Somalische Flüchtlinge, die sich bei der UNHCR registriert haben. 414.000 von ihnen sind nach Kenia geflohen: 327.000 davon sind in Dadaab, dem weltweit größten Flüchtlingslager, 54.000 im Lager Kakuma und 32.000 leben in der Hauptstadt Nairobi.[15] 215.000 Somalische Flüchtlinge sind nach Äthiopien geflohen und leben dort in fünf Lagern in der Dollo Ado Region.[16] 235.000 somalische Flüchtlinge gibt es auch in Jemen und sie sind dort in den Lagern Al-Kharaz and Al-Mazrak untergebracht, aber auch in Städten wie Aden, ‚Amran, Al Mukalla and Sana’a. In Jemen ist die Situation ähnlich der in Somalia, da das Land sich ebenfalls im Bürgerkrieg befindet: 10 % der Bevölkerung von Jemen verloren ihr Haus und sind intern vertrieben und 80 % sind auf humanitäre Hilfe angewiesen.[17] 37.000 Somalier sind nach Uganda geflüchtet.

    Zusätzlich zu den außer Landes geflüchteten gibt es 2016 noch 1,1 Millionen intern Vertriebene (IDPs) Somalis innerhalb Somalia.[18] Die Mehrheit von ihnen lebt in Zentral- und Südsomalia (893.000), in Puntland (129.000) und in Somaliland (84.000). Es wird angenommen, dass zwischen 70 und 80 % dieser Haushalte von Frauen geführt werden und dass 60 % der intern Vertriebenen Kinder sind.[19] Intern vertriebene Frauen werden häufig Opfer sexueller Gewalt oder sind sogar darauf angewiesen, sich Hilfe durch Sex zu erkaufen; Kinder werden eventuell von Milizen zwangsrekrutiert und ethnische Minderheiten werden stark diskriminiert und ihnen wird häufig jegliche Unterstützung verweigert. Auch gelangen internationale Hilfslieferungen häufig nicht zu denen, die sie benötigen, und verschwinden stattdessen in dunklen Kanälen.[20]

    Trotz allem ist Somalia aber auch ein Land, das selbst Flüchtlinge aufnimmt: viele Äthiopier, die vor Dürre und Verfolgung flohen und viele Flüchtlinge aus Jemen. Häufig zeigt sich, dass diese in Somalia unerwünscht sind. So ist es Somaliern verboten, ihnen Wohnraum anzubieten. Deshalb befinden sich viele von ihnen in den Lagern für die intern vertriebenen Somalis; einige haben aber auch Fuß gefasst und Geschäfte eröffnet.[21]“

    _____________________________

    Soweit zum soziokulturellen Hintergrun, dem historischen Kontext und dem aktuellen Sprengpotential, das sich dort angehäuft hat.

  6. soros, alis gyjörgy schwartz, seines zeichens ungar jüdischen glaubens investiert mios.
    is doch nix.
    unsere regierung presst uns unter androhung von gefängnis 8 Mrd Euro an GEZ gebühren ab um uns beizubringen das politiker klasse und negros unverzichtbar sind.

    ich finde soros ist ein geizhals.

  7. eagle1
    Donnerstag, 22. Juni 2017 14:29
    5

    …………Somalia

    —————————-

    hi eagle1,

    sehr sehr spannend.
    aber mir reicht der fakt, dass afrika eine bevölkerungsdichte von
    35 personen pro km2 hat.

    hong kong island hat 16.000/km2
    und, jammert da einer? .-))

    ps: nigeria pummpt jeden tag 2,5 mio barrels aus dem boden. und psst, nicht weitersagen…die verkaufen das sogar in dollar

  8. Anzumerken wäre vielleicht noch, daß aus den Zeiten italienischer Vorherrschaft mit Sicherheit noch Strukturen vorhanden sind, die man als mafiös bezeichnen kann.

    Es ist gerade in bei der ‚Ndrangheta, die Schwarzafrikaner für die Drecksarbeit vorzuschicken. Entsprechend dürfen die „Jungs“ da trainiert sein.
    Das volle Programm also. Vergewaltigung ist in fast ganz Afrika sowas wie ein nicht erwähnenswertes Kavaliersdelikt.
    Faktisch wird es fast nie verfolgt, wenn doch, mit wenig Aussicht auf gerichtliche Klärung und fast nie mit Strafantritt, jedoch mit schrecklichen Folgen für die klagenden Frauen.

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/missbrauch-in-suedafrika-alle-zehn-minuten-eine-vergewaltigung-a-632612.html

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/missbrauch-in-suedafrika-alle-zehn-minuten-eine-vergewaltigung-a-632612.html

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/brutale-exzesse-in-kongo-schockierende-gewalt-gegen-frauen-a-497476.html

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/vergewaltigung-in-tansania-13-jaehrige-musste-wache-putzen-a-934715.html

    https://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/somalia/dok/2013/sexuelle-gewalt-gefahr-fuer-vertriebene-maedchen-und-frauen

    http://www.dw.com/de/leichte-beute-sexuelle-gewalt-in-somalia/a-17030414

    Nur damit mir keine sagen kann, daß das ja nur im Kongo so schlimm ist. Auch ein paar links in Sachen Somalia

    ______
    Hier eine Studie:

    http://www.stern.de/panorama/stern-crime/sexuelle-gewalt-in-afrika-studie-zu-vergewaltigungen-von-afrikanischen-frauen-veroeffentlicht-3584138.html

    ________________________

    Und diese ganzen hochkriminellen Strukturen und die gesammelte Brutalität und Stumpfsinnigkeit, sowie die Routinevergewaltiger,

    DAS GANZE HAT SIE, dieses UNGEHEUER, UNGEFILTERT UND UNKONTROLLIERT ZU UNS HEREINGEHOLT!

  9. Es ist ein Riesenprojekt, welches Soros da durchzieht. Er will Europa mit Afrikanern und Arabern fluten und so alle Nationalstaaten ins Chaos stürzen mit dem Ziel der Weltherrschaft, genannt New World Order. Um dieses teuflische Experiment organisieren zu können, braucht es Unmengen an Geld. Diese Gelder stammen hauptsächlich aus Spekulationen (Zockerbankenrettung), somit bezahlen wir unseren Untergang auch noch selbst.
    Dass Soros daran arbeitet, dass Image der Somalier besser zu machen, ist schon klar. Er muss ja den vernebelten europäischen Gutmenschen diese Migrantenflut schmackhaft machen. Sicherlich finden diese Goldstücke verloren gegangene Geldbörsen und helfen auch alten Damen über die Straße. Und Fachkräfte sind sie sowieso und auch unsere Rente wird gesichert.
    Also alles bestens.

  10. Über 70 Jahre nach der Finsternis des Nazi-Regimes und knapp 30 Jahre nach dem Ende des ostzonalen Unterdrückungsregimes macht sich die KIRCHE wieder zum „Handlanger“ eines totalitären politischen Regimes, das letztlich von Finanz-Kraken wie Soros „gesteuert“ wird. Weil sie die WAHRHEIT fürchtet, unterstützt sie lieber die Lügen und die Unterdrückung Andersdenkender:

    https://www.journalistenwatch.com/2017/06/22/katholische-kirche-schmeisst-ehrenamtlichen-helfer-raus-weil-er-sich-in-der-afd-engagiert/

    Daß sich die Kirche damit auf die Seite von notorischen Lügnern und Völkermördern wie Soros stellt, scheint sie nicht zu stören!

    Somalia ist sowas wie „die Hölle auf Erden“ – und genau DIESE „Hölle“ will der Groß-Verbrecher Soros gezielt nach Europa holen, um auch hier alles zu zerstören, was lebenswert ist am Leben! Er ist einer der größten MENSCHEN-TEUFEL der Weltgeschichte und steht in einer Reihe mit „Ungeheuern“ wie Dschingis Khan, Nero oder Stalin!

    Möge diesen Teufel und das von ihm aufgebaute Lügen-Imperium UMGEHEND DER SCHLAG TREFFEN!

  11. @ Taurus Caerulus 7#

    Das was ich da zusammengestellt hatte, sollte KEINESWEGS ein Credo fürs Einflüchten nach Europa sein.
    Schon gar nicht ein PRO für die Einwanderung von noch mehr aggressiven Afrikanern und Arabern in unser schönes Europa.

    Sicher, ich weiß, es gibt dort paradiesische Zustände und superreiche Leute, die im Luxus nur so schwelgen.
    Und jede Menge asoziale in den Regierungen.
    Und außerdem sind viel zu ihrem eigenen Leidwesen auch noch hochgradig asozial drauf.
    Asozial heißt, sich NULL um die eigenen Leute kümmern.

  12. @ Alter Sack 9#

    Möge diesen Teufel und ALLE seine Helfershelferlein und Unterteufel umgehend der Schlag treffen.
    Dito.

  13. @eagle1

    Sie meinten #7 ’soso‘.

    Dem sein ‚Logo ; Identicon‘ hat fast die gleiche Farbe wie meins.

    Dasselbe ist mir auch bei Ihnen und Krümel passiert. Seitdem achte ich primär auf den Namen.

    Gruß,
    TC

  14. So mit die faulsten, ungebildetsten, unfähigsten u. gleichzeitig „Dandy“-mässig-arrogantesten Afrikaner, jedenfalls soweit ich das vergleichend beobachten konnte. Dumpfbacken-Koranisten wie die meisten Nordost-Afrikaner, zusätzlich noch durch jahrzehntelangen Islamisten-Bürgerkrieg radikalisiert. Deren Nachbarn, die großenteils christlich geprägten Äthopier, teils auch Eritreäer ticken völlig anders, sind wesentlich smarter, friedlicher- u. integrationsfähiger.
    Selbst die afrikanischen Communities machen einen Bogen um Somalis, weil unberechenbar, streitsüchtig-aggressiv u. eine mehr arabische als afrikanische Mentalität haben. Hört man auch an ihrer Sprache..
    PS: Somalia war übrigens mal kurzfristig deutsche, dann italienische Kolonie, vermutlich mit ein Grund, warum gerade diese so massiert zu uns kommen?! Bin schon gespannt, wann die Grünen/Linken/NGOs eine „Wiedergutmachungs-Masseneinwanderung“ aus Somalia, Kamerun, Namibia u. Togo verlangen??
    Vielleicht will Sorros sein schlechtes säkular-jüdisch-atheistisches Gewissen bereinigen u. „wiedergut- machen“, was er selbst in jüngeren Jahren jüdischen Ungarn antat? Also verspätete Revanche gegen Ex-Nazi-Deutschland, überhaupt gegen die europäische „weiße“ Zivilisation?

  15. @ Satellit 16#

    Somalia ist/war gewissermaßen der Haken/Karabiner, mit dem die
    Araber sich den Zugang zum afrikanischen Kontinent erhalten haben.

    Mündet tief in die zentralen Gebiete ein und umgeht den ägyptischen Sperrgürtel.

  16. Es ist wohl die größte Lüge des Jahrhunderts
    diese offensichtliche „I n v a s i o n“ dem
    Volk als „M i g r a t i o n“ zu verkaufen !

    Aber noch viel schlimmer ist : Das Volk glaubt es!

    Dichter und Denker ? …… Das ist lange her !

  17. Soros ? . . . . wir brauchen keinen Soros ! Die Typen hier regeln
    alles !

    ZDF Mitarbeiter gibt zu :

    DEUTSCHE MEDIEN LÜGEN WIE GEDRUCKT !

    https://www.youtube.com/watch?v=cb2L-hvufpI

    Kleber ist das klassische Beispiel für Konformitätsjournalismus. Er braucht keine Anweisung von oben.
    Er transferiert SEIN Weltbild, das konform ist mit dem der Herrschenden, praktisch sogar identisch.
    Er ist sozusagen päpstlicher als der Papst, atlantischer als der Atlantik, amerikanischer als die USA, kapitalistischer als die Wallstreet.
    Insofern lügt er nicht einmal. Obwohl er natürlich lügt, dass die Balken krachen !?

  18. @Globetrotter

    Ja, diese Heuchelei von Immigration gehört inzwischen zu den größten Verbrechen der, bzw. an die Menschheit.

    Da diese Einwanderer eine Kultur mitbringen, die absolut kontraproduktiv für unser funktionelles Zusammenspiel und die „Lebensqualität“ ist, und man vorsätzlich ein solch schlechtes exogenes Kultursystem für politische Zwecke künstlich aufwertet, ist das mit Mord gleichzusetzen.

    Wir werden unsere Freiheit von einem unbefleckten Stück Deutschland aus zurückerkämpfen müssen!

    Beispiel: Im Extremfall auch von Jameln aus!

    Vom patriotischen Zwergenstaat zurück zur islam- und linkenfreien Republik!

    Kein Bundestagsabgeordneter riskiert seine Existenz für ein freies Deutschland. Wir müssen selbst handeln!

    So tut jeden Tag eine gute Tat für Deutschland!

  19. OT – der Chef zu fake-Wissenschaft

    https://de-de.facebook.com/Bjoern.Hoecke.AfD/posts/1912137355694208:0

    „Björn Höcke
    7 Std. ·

    Bereits gestern wurde an dieser Stelle auf die fragwürdige Veröffentlichung des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) hingewiesen, bei der die parlamentarische Arbeit der AfD verunglimpft wurde. Ich möchte Ihnen meinen offenen Brief an diese Einrichtung nicht vorenthalten:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    in den vergangenen Monaten wurden in Deutschland mehrere Publikationen veröffentlicht, die die Alternative für Deutschland (AfD) zum Gegenstand haben. Einige dieser Arbeiten geben sich zwar den Anschein der Wissenschaftlichkeit, können aber nur schwer verbergen, dass es auch ihnen nicht um objektive und sachliche Forschung, sondern vielmehr um politische Parteinahme und Propaganda im Kampf gegen die AfD geht. Nun hat sich auch das Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) mit einer derartigen Publikation zu Wort gemeldet.
    Wenn Wissenschaftlichkeit in rechenschaftsfähiger Begrifflichkeit, sorgfältiger Recherche, der transparenten Anwendung einer nachvollziehbaren Forschungsmethodik, nüchterner Bestandsaufnahme und abgewogenem Urteil besteht, so lässt sich leicht ausweisen, dass das jetzt vom WZB vorgelegte Papier zur Parlamentarischen Praxis der AfD in den deutschen Landesparlamenten diesen Kriterien keineswegs genügt.

    Da sich die WZB-Veröffentlichung insbesondere auch mit der Arbeit der Thüringer AfD-Fraktion befasst, möchte ich namentlich an diesem Fall die wissenschaftliche Mangelhaftigkeit anhand einiger in Ihrem Text präsentierter Behauptungen erläutern.

    Besonders gravierend ist zunächst die Präsentation einer ganzen Reihe von falschen Zahlen zur Arbeit der Thüringer AfD-Fraktion. Schon einfachste Zusammenhänge wie die Zusammensetzung der Fraktion werden falsch dargestellt. So wird (S. 13) behauptet, der Männeranteil der Thüringer Fraktion betrage 81,8 Prozent. Tatsächlich sind von acht Abgeordneten zwei weiblich, mithin beträgt jener Anteil 75 Prozent, was sich ohne höhere Mathematik ermitteln lässt. Das ist nach Sachsen der höchste Frauenanteil aller auf S. 13 angeführten AfD-Fraktionen.

    Der sechste Thüringer Landtag trat am 5. Dezember 2014 zur Wahl des Ministerpräsidenten zusammen und nahm im Januar 2015 seine reguläre Tätigkeit auf. Allein im Jahr 2015 brachte die AfD nach einem (entgegen Ihren Behauptungen auf S. 33) raschen und effektiven Aufbau der Fraktion 16 Anträge und sechs Gesetzentwürfe in die Plenardiskussion ein. In Ihrer Studie verweisen Sie diesbezüglich in den Worten eines anderen Autors auf die Lage in Sachsen (S. 33), wonach die dortige „parlamentsorientierte“ Fraktion nur „wenig[e] Anträge und zwei Gesetzesentwürfe“ eingebracht habe.
    Mittlerweile hat die Thüringer AfD-Fraktion 27 Gesetzentwürfe, mithin deutlich mehr als die größte Oppositionsfraktion CDU (14 Gesetzentwürfe) – und auch mehr als die rot-rot-grüne Re-gierungskoalition (18 Gesetzentwürfe) eingebracht, darunter auch sieben Vorschläge zur Änderung der Thüringer Verfassung.

    Außerdem wurden bis Mai 2017 56 parlamentarische Anträge der AfD im Erfurter Plenum diskutiert, mehr als von den drei Regierungsfraktionen zusammengenommen. Entgegen den Behauptungen Ihrer Publikation (S. 36, Tabelle 15) beträgt die Anzahl der von uns genutzten „weiteren Instrumente“ im Zeitraum von Oktober 2014 bis Dezember 2016 nicht 68, sondern 102 (18 Alternativanträge, 20 Gesetzentwürfe, acht Entschließungsanträge und 56 Anträge in den Ausschüssen).
    In dem von Ihnen untersuchten Zeitraum hat die AfD-Fraktion im Thüringer Landtag 758 und nicht ? wie von Ihnen behauptet (S. 39, Tabelle 16) ? 623 Kleine Anfragen gestellt. Dies ent-spricht 3,2 Kleinen Anfragen pro Abgeordnetem pro Monat (und nicht 2,0). Der Vergleich mit den anderen Fraktionen des Thüringer Landtages zeigt hier übrigens, dass die AfD-Fraktion gegenwärtig 95,63 Kleine Anfragen pro Abgeordnetem eingereicht hat, während es bei der Fraktion der SPD 3,92, bei der Fraktion Bündnis 90/Grüne 11, bei der Linken 12,71 und bei der CDU 22,36 sind.
    Die WZB-Veröffentlichung bemerkt zwar, dass Kleine Anfragen für eine Oppositionsfraktion ein wichtiges Mittel zur Kontrolle der Regierung darstellen (z.B. S. 34), vergisst aber den Hinweis, dass dieses Instrument zugleich ein wichtiges Recht des einzelnen Abgeordneten darstellt, sich über die Arbeit der Landesverwaltung und Vorgänge im Land zu informieren. Es zeugt von einem merkwürdigen Rechtsverständnis zu behaupten, dass die Wahrnehmung dieses Rechts „wohl zur besonderen Strategie der AfD-Fraktionen“ gehöre, „um Regierung und Verwaltung unter Druck zu setzen“ (S. 37). Tatsächlich wurden gerade in Thüringen durch Kleine Anfragen der AfD schon wiederholt problematische Sachverhalte ans Licht gebracht, die sonst dem Blick der Öffentlichkeit verborgen geblieben wären.

    Fragwürdig ist weiterhin Ihre Zuordnung unserer Kleinen Anfragen zu einzelnen Themengebieten (Tabelle 16). Zunächst einmal fällt auf, dass die Tabelle gar nicht alle Kleinen Anfragen der AfD berücksichtigt, also von vornherein eine quantitative Verzerrung erfolgt: Der Anteil aller Kleinen Anfragen an den aufgeführten Themengebieten addiert sich nicht etwa auf 100 Prozent, sondern nur auf 78,4 Prozent. Wie sind die übrigen 21,6 Prozent zuzuordnen und warum tauchen die gar nicht erst auf?
    Im Übrigen gibt Ihre Tabelle eine nicht ausgewiesene thematische Zuordnung der Kleinen Anfragen an. Tatsächlich nämlich gehören 271 unserer Kleinen Anfragen zum Bereich „innere Sicherheit“ (35,2%), gefolgt vom Bereich Bildung und Jugend (11,4%). Nur 9,5 Prozent (und nicht 23,6 Prozent, wie Ihre Publikation behauptet) unserer Kleinen Anfragen widmen sich dem Themengebiet „Migration“. Eine ähnliche Schwerpunktsetzung kann man auch erkennen, wenn man die Anträge betrachtet, die von der Thüringer AfD-Fraktion in die Plenardebatte eingebracht wurden. Hier wurden fast drei Mal so viele bildungspolitische Anträge diskutiert wie migrationspolitische. Bei den Gesetzentwürfen zeigt sich deutlich, dass sich die Fraktion für eine Belebung der Demokratie einsetzt: Allein 13 Gesetzentwürfe haben Vorschläge zur Stärkung der (insbes. auch direkten) Demokratie in Thüringen zum Gegenstand.

    Möglicherweise kommen die falschen Zahlen Ihrer Publikation auch dadurch zustande, dass Sie als Quelle die Internetseite „www.kleineAnfragen.de“ auswerten, die aber bezüglich ihrer Datenbasis explizit vermerkt, dass das von ihr benutzte „Vorgehen für Fehler anfällig“ sei. Eine gründliche Recherche auf dem öffentlich zugänglichen Portal des Thüringer Landtages (http://www.parldok.thueringen.de/parldok) wäre vielleicht zeitaufwendiger gewesen, hätte aber womöglich zu korrekten Zahlen geführt.

    Eine systematische Verzerrung einiger Ihrer Aussagen beruht im Übrigen darauf, dass Sie die Unterschiede der verschiedenen Geschäftsordnungen der deutschen Landtage bei Ihren Vergleichen nicht berücksichtigen. Diese Geschäftsordnungen bestimmen aber den Ablauf des parlamentarischen Geschehens ganz wesentlich. So darf beispielsweise eine Kleine Anfrage im sächsischen Landtag nur maximal fünf Fragen umfassen (§ 56 GO des sächsischen Landtages), während im Thüringer Landtag nach parlamentarischer Gepflogenheit bis zu 15 Fragen gestellt werden dürfen. Während man also in Sachsen für 15 Fragen drei Kleine Anfragen stellen muss, benötigt man dafür in Thüringen nur eine, was auch dafür verantwortlich ist, warum die Anzahl solcher Anfragen der AfD im sächsischen Landtag höher ist als in Thüringen, was in Ihrem Papier nicht berücksichtigt wird (s. S.34).

    In diesem Zusammenhang muss auch die Frage gestellt werden, warum das Verfassen von Großen Anfragen im Unterschied zu Kleinen Anfragen „eine höhere inhaltliche Kompetenz“ (S. 40) benötigen soll, die die WZB-Studie der AfD in diesem Zusammenhang kurzerhand abspricht. Eine solche Behauptung kann nur aufstellen, wer von parlamentarischer Praxis allenfalls nebulöse Vorstellungen hat.
    Neben den fehlerhaft und nachlässig erstellten Zahlen erweisen sich auch die Bewertungen und grundlegende Begrifflichkeiten der WZB-Publikation als wissenschaftlich nicht rechenschaftsfähig.

    So behauptet die WZB-Arbeit, dass „die AfD“ im öffentlich sichtbaren Plenarbereich auf Aktivität und „Mitmachen“ setze, „in den nichtöffentlichen Ausschüssen dagegen dem Motto des ‚Eher-nicht-aktiv-mitmachen-Wollen[s]‘“ (S. 42) folge. Für dieses diffamierende Diktum wird lediglich wieder aus zweiter Hand zitiert, während es an unabhängigen Belegen mangelt. Für die Beurteilung der Ausschussarbeit hätte man ja immerhin die öffentlichen Teile von Ausschusssitzungen, die (z.B. in EU-Angelegenheiten) von den Geschäftsordnungen vorgesehen sind, näher betrachten können. Der Hinweis darauf, dass diese öffentlichen Sitzungen aber gerade nicht zeigten, was in den nicht-öffentlichen Sitzungen geschieht, erwiese die „Nicht-Mitmachen-Behauptung“ als zirkulär und also empirisch wertlos, was sie de facto auch ist.

    Im Übrigen bedürfen sog. Selbstbefassungsanträge in den Ausschüssen nach der GO des Thüringer Landtages der Unterstützung von einem Drittel der Ausschussmitglieder. Daher werden An-träge der AfD-Fraktion in Erfurt regelmäßig nicht beraten – und zwar, weil die anderen Fraktionen die Anträge der AfD nicht diskutieren wollen und sie deshalb nicht auf die Tagesordnung setzen. Bei wem da das „Nicht-aktiv-mitmachen-Wollen“ praktiziert wird, liegt wohl auf der Hand.
    Schließlich: Die WZB-Veröffentlichung legt viel Gewicht auf die Unterscheidung zwischen „Parlaments-“ und „Bewegungsorientierung“ der verschiedenen AfD-Fraktionen (besonders S. 25-27), wobei die Thüringer AfD-Fraktion kurzerhand als „bewegungsorientiert“ gekennzeichnet wird. Damit wird zugleich behauptet, dass ihr die Parlamentsarbeit nicht wichtig sei. Bedenkt man beispielsweise, dass die Thüringer AfD-Fraktion in der Debatte zum Haushalt 2016/2017 184 Änderungsanträge eingebracht hat, während die CDU-Fraktion keinen einzigen einbrachte, zeigt sich rasch, dass solche Darlegungen mit der Realität nichts zu tun haben.
    Nicht nur strafen die Fakten das WZB-Papier auch diesbezüglich Lügen, vielmehr bleibt schon die Begrifflichkeit des „Discussion Paper“ hier ganz im Vagen. Zwar erfolgt eine etwas genauere begriffliche Qualifizierung der „parlamentsorientierten“ AfD-Fraktionen, die demnach die Intention verfolgten, „durch Sacharbeit aufzufallen, schnell einen arbeitsfähigen und professionellen Fraktionsapparat zu installieren und im Plenum argumentativ zu überzeugen“ (S. 26), was im Umkehrschluss nahelegt, dass die „bewegungsorientierten“ Fraktionen (etwa die Thüringer) dies nicht täten. Desungeachtet bleibt aber der Blick auf die tatsächliche parlamentarische Arbeit für die Begrifflichkeit („parlaments-„ vs. „bewegungsorientiert“) und die Zuordnung einzelner AfD-Fraktionen in der „Logik“ des WZB-Papiers ohnehin unerheblich, denn für die Zuordnung einer Fraktion kommt es diesem Papier zufolge ohnehin nur auf das Verhalten der Fraktionsvorsitzenden an. Das heißt: Ob eine AfD-Fraktion dem einen oder dem anderen Typ zugeordnet wird, hat nichts mit ihrer tatsächlichen Arbeit zu tun, sondern mit dem Verhalten des jeweiligen Fraktionschefs und wie dieses eingeschätzt wird. Bei diesem hinterlistigen Begriffsgebrauch ist wohl von einer Art „Kategorienfehler“ zu sprechen: Die Qualifizierung der Fraktionen erfolgt im WZB-Papier nicht anhand ihrer tatsächlichen Arbeit, sondern anhand einer willkürlichen und schlecht begründeten Einschätzung der Fraktionschefs.

    So zeigt sich an zahlreichen Stellen, dass es der WZB-Veröffentlichung nicht um nüchtern-sachliche Forschung sondern darum geht, die AfD-Fraktionen und namentlich die Thüringer Fraktion in einem möglichst schlechten Licht dastehen zu lassen. Eine ernsthafte wissenschaftliche Beschäftigung mit den AfD-Fraktionen hätte wohl kaum darauf verzichtet, die Perspektive der Akteure (sprich: AfD-Abgeordnete) angemessen zu berücksichtigen. Ausweislich der Liste der für die Veröffentlichung geführten „Experteninterviews“ (S. 64) sind aber AfD-Abgeordnete in Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen gar nicht erst befragt worden. Dass sich kein Gesprächstermin habe finden lassen (S. 9, Fn. 4), ist mindestens im Falle Thüringens gewiss eine Ausrede. In Thüringen haben die Autoren des WZB-Papiers stattdessen lediglich einen Abgeordneten und einen Mitarbeiter von der SPD als „Experten“ befragt, wobei völlig unklar bleibt, worin deren Expertise für die Arbeit der AfD-Fraktion bestehen soll. Die Überlegung, ob das WZB eine Studie beispielsweise über die Thüringer CDU-Fraktion erstellt hätte, ohne auch nur einen einzigen CDU-Abgeordneten zu befragen, zeigt, worauf es dem Papier in Wahrheit ankommt: Es geht darum, Klischees über die AfD mittels eines wissenschaftlichen Anstrichs Autorität zu verleihen. Einen Beitrag zur nüchtern-sachlichen Forschung zu präsentieren ist man vor lauter Eifer aber offenkundig nicht imstande.

    Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Deren Leitlinien für gute wissenschaftliche Praxis bezeichnen das „Auswählen erwünschter oder Zurückweisen unerwünschter Ergebnisse oder Auswertungsverfahren“ als wissenschaftliches Fehlverhalten. Wenn das der Maßstab ist, so ist das Urteil über das WZB-Papier zur Arbeit der AfD-Landtagsfraktionen bereits gesprochen.

    Mit freundlichen Grüßen

    (Björn Höcke) “

    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/19366472_1912137355694208_271377758423494240_n.png?oh=494cb2fe707e3cae9c544ea5468b3219&oe=59D81FB4

    https://www.facebook.com/Bjoern.Hoecke.AfD/photos/a.1424703574437591.1073741828.1424631334444815/1912137355694208/?type=3&theater

    ____________________________

  20. OT – Chef – Wahlwerbung ist schon Glückssache, nicht mehr Selbstverständlichkeit in dieser DDR2.0

    https://de-de.facebook.com/Bjoern.Hoecke.AfD/videos/1912306192343991/

    „Björn Höcke
    1 Std ·

    Beste Grüße aus Jena, wo ein Patriot und engagiertes Mitglied unserer AfD keine Mühen scheut, um uns beim Wahlkampf zu unterstützen.

    »Ein Gedanke der richtig ist, kann nicht auf Dauer niedergelogen werden« – Otto von Bismarck“

    https://de-de.facebook.com/Bjoern.Hoecke.AfD/

  21. eagle1
    Donnerstag, 22. Juni 2017 16:13
    12

    …………Asozial heißt, sich NULL um die eigenen Leute kümmern…….

    ———————
    hallo eagle1,
    das heisst dann eigentlich antisozial 🙂

  22. @ soso 25#

    Nein, asozial.
    Antisozial wäre eine aktive Zerstörungsarbeit gegen ein soziales Gefüge.
    Dies liegt so direkt nicht vor. Also ist antisozial die falsche Bezeichnung.

    A-sozial hingegen ist simpel das Gegenteil von sozial.
    „A“ als Präfix stammt vom griechishen „a-, an (vor Vokalen)“ = Verneinung: „un-“ und entspricht dem lateinischen Präfix „in“.

    Und genauso im ursprünglichen direkten Wortsinne hatte ich es gebraucht. Ihr Graecum ist schon ne Weile her? 😉

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_griechischer_Pr%C3%A4fixe

    Oder begriffsklärend hierzu etwas verschwommener und wie üblich ungenauer, aber gut verständlich:

    _______________________________

    „Der Begriff asozial entspricht eigentlich „unsozial“ als Gegenbegriff zu „sozial“, wird jedoch in der Regel im Sinne von „antisozial“ (= gemeinschaftsschädigend) verwendet. Es sind Kunstworte, aus griech. „a-“ (deutsch „un-“) bzw. „anti-“ (deutsch „gegen-“) plus lat. „socialis“ (für „gemein­schaftlich“). „Asozial“ bezeichnet an sich ein von der anerkannten gesellschaftlichen Norm abweichendes Verhalten: Ein Individuum oder eine Gruppe verstößt durch seine eigenen Handlungen gegen geltende gesellschaftliche Normen und gegen Interessen anderer Mitglieder der Gesellschaft.

    Der Begriff „asozial“ wird aber auch häufig dazu missbraucht, Gruppen zu stigmatisieren, die von geforderten gesellschaftlichen Normen (z. T. bewusst) abweichen. Der Ausdruck „Asoziale“ war hauptsächlich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine politisch genutzte Sammelbezeichnung für als minderwertig eingeschätzte Menschen aus der sozialen Unterschicht. Als „Asoziale“ wurden und werden teilweise bis heute insbesondere Obdachlose, Bettler, Fürsorge­empfänger, Erwerbslose, Sucht­kranke (z. B. Alkoholiker), Landstreicher/Zigeuner, Prostituierte und andere soziale Randgruppen bezeichnet.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Asozialit%C3%A4t

    ______________________________

    Wie immer hat Wiki eine gewisse Bedeutungsunschärfe, da wenig Ahnung.
    Anti-Sozialität wäre nicht das Gleiche wie A-Sozialität.

    Asozial ist schwächer und antisozial ist eigentlich aktiv gesellschaftsschädigend.
    Asozial ist lediglich passiv lethargisch desinteressiert an dem gesamten sozialen Umfeld. Damit auch nicht fähig, sich um andere mit zu bekümmern, weder geistig, noch praktisch.
    Das fängt dann bei den eigenen Kindern an und endet in der völligen Unfähigkeit, soziale Prozesse zu strukturieren.

    Also klassisch die „afrikanische Krankheit“, wie sie im Buche steht.

    🙂

  23. ..MM. MICH WÜRDE INTERESSIEREN OB ANDERE LESER DER PROPAGANDASCHAU ÄHNLICHE ERFAHRUNGEN GEMACHT HABEN…
    ————————————-
    Ich selber lese dort nur ganz ganz selten , habe aber mittlerweile den Eindruck, das dort die Systemkritik aus der dunkelroten linken Ecke ist.
    ————————————
    Gleich Probagandaschau, mit dem ungarischen Botschafter und Flüchtilantenbeschützer in Echt-zeit mit Knutschgusche Ilner…

    https://www.zdf.de/live-tv

  24. Schöne Verarsche bei ILLner.

    Da reden Politiker von einem Grenzschutzwall inklusive Helikopteraufklärung als Optimum. Letztendlich kaufen die aber wieder ’ne Villa für Flüchtlinge, anstatt in einen Sikorsky-Helikopter oder Lürssen-Schnellboot zu investieren.

  25. @ 28Taurus Caerulus

    Richtig.

    ————————————-
    Düstere Zukunftsprognose: Merkels Afrika-Rettung in Zahlen

    In 30 Jahren werden in Europa noch mehr Rentner und Hilflose eine menschenwürdige Bezahlung fordern und gleichzeitig müssten pro Nachwuchskraft acht gleichaltrige Afrikaner nach vorne gebracht werden. Können Merkels Pläne zur Afrika-Rettung aufgehen?

    Bei der bereits vierten Privataudienz der deutschen Kanzlerin bei Papst Franziskus, hat das Katholiken-Oberhaupt Angela Merkel Rückendeckung für die schwierigen Verhandlungen im Kampf gegen die Armut in Afrika und für den Klimaschutz gegeben. „Er hat mich ermutigt, auf diesem Weg weiterzugehen. Genauso, wie für internationale Abkommen zu kämpfen“, sagte sie im Anschluss.

    Entwicklungsminister Gerd Müller…

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/duestere-zukunftsprognose-merkels-afrika-rettung-in-zahlen-a2149533.html

  26. Auch nennenswert ist die herablassende Antwort von Tauber gegen Lindner. (Wurde gerade bei Illner aufgezeigt)

    Lindner sprach von merkelistisches Grenzchaos, was in der Tat stimmt.

    Es sind messbare logische Konsequenzen!

    Und Wortcapo Tauber fängt ihn mit einem Gauland mit schlechtsitzenden Sakko, oder ähnlich zu vergleichen. Er bezieht vermeintliche Merkmale mit ein, die keine Rolle spielen. Unter aller Sau, mit dem Kopf gegen die (Gummizellen-)Wand!

  27. Diese Uno-Tussie bei Illner ist unerträglich. Nie ward deutlicher das die Abwesenheit der AfD in solchen Labersendungen so eminent ist.

  28. Buchtipp:
    ————————————

    Die nationale Option

    gebunden, 459 Seiten
    Verlag: Kopp Verlag
    Artikelnummer : 958100
    ISBN-13: 9783864454790

    Preis: 22,95 €

    Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.

    ————————————
    Die Zerstörung des deutschen Nationalstaats – eine Chronik der Rechtsverstöße

    Karl Albrecht Schachtschneider zeigt in diesem Buch, wie der deutsche Nationalstaat als Garant für Frieden und Freiheit einer Europäisierung und Globalisierung geopfert wird.

    Schachtschneider sieht zwei Triebfedern, die für die fortschreitende Internationalisierung verantwortlich sind: das kapitalistische Geschäft und sozialistische Ideologien. Er zeigt, wie die Elite das Recht beugt, um ihre Ziele zu erreichen. Er bringt dabei in aller Deutlichkeit zum Ausdruck: Setzt sich die aktuelle Entwicklung fort, ist die Demokratie in höchstem Maße gefährdet.

    Die Demontage des Rechtsstaates durch Kapitalisten und Sozialisten

    Karl Albrecht Schachtschneider macht den Leser zunächst mit den Elementen vertraut, die für den demokratischen Rechtsstaat charakteristisch sind. Und er erläutert nachvollziehbar, warum diese Prinzipien seit jeher ein Garant für Frieden, Gerechtigkeit und freie Entfaltung des Bürgers sind.

    Schachtschneider zeigt dann, wie die kapitalistisch und sozialistisch geprägte Elite diese Prinzipien verrät und wo sie klare Rechtsbrüche begangen hat. Schwerpunkte aus dem Inhalt sind unter anderem:

    -die Maxime des »Einwanderungslands Deutschland«, die mit der Souveränität Deutschlands unvereinbar ist;
    -der nicht rechtmäßige Beitritt Deutschlands zur Europäischen Union;…

    https://www.kopp-verlag.de/Die-nationale-Option.htm?websale8=kopp-verlag&pi=958100&rdeocl=1&rdetpl=productpage_A&rdebox=box1

  29. Nachruf:
    ————————————
    Die Frau, die Soros das Fürchten lehrte – Nachruf auf Friederike Beck

    Am Wochenende erreichte die COMPACT-Redaktion eine bestürzende Nachricht: Nach langer und schwerer Krankheit ist die Investigativ-Journalistin und Buchautorin Friederike Beck von uns gegangen.

    Immer wieder hat sie auch für unser Magazin spannende Texte über eine große Bandbreite von Themen geschrieben. Sie verstarb bereits am 28. Mai 2017 im Alter von nur 54 Jahren. Über die genauen Umstände ihres Todes oder die ärztliche Diagnose ist nichts weiter bekannt.

    Wolfgang Effenberger – wie Frau Beck selbst Gründungsmitglied der 2015 aus der Taufe gehobenen „Gesellschaft für Internationale Friedenspolitik e.V.“ – weist in der Würdigung….

    https://www.compact-online.de/die-frau-die-soros-das-fuerchten-lehrte-nachruf-auf-friederike-beck/
    ————————————

    Mit nur 54 Jahren verstorben…

  30. Hat indirekt auch mit Soros zu tun, da der die meisten NGOs unter seiner finanziellen Fuchtel hat.
    ————————————

    18:31 / 1:05:58

    „Pussy Riots – Der mediale Krieg gegen Russland“ COMPACTLive 10/2012

  31. Hier die ganze Aufzeichnung…
    ca halbe Stunde
    ————————————-

    Pressekonferenz: Rechtliche Schritte gegen Fake-Science vom Wissenschaftszentrum Berlin

  32. @ Kettenraucher 36# + 37#

    Danke 🙂
    Ohne den Chef ist das Ganze hier in D. so wie diese Laberrunden ohne AfD… 😉

  33. Das war ab zusehen…!
    ————————————-

    EU-Gifpel: Regierungs- und Staatschefs machen nächsten Schritt zur EU-Armee

    Die Europäische Union treibt die gemeinsame Verteidigungspolitik und den Kampf gegen den Terror voran. Die Staats- und Regierungschefs billigten am Donnerstag beim EU-Gipfel in Brüssel den Ausbau der militärischen Zusammenarbeit und einen Verteidigungsfonds für gemeinsame Rüstungsprojekte. Verlängert wurden die Wirtschaftssanktionen gegen Russland.

    Begleitet wurden die Entscheidungen jedoch von Misstönen. Der neue französische Präsident Emmanuel Macron beleidigte die osteuropäischen Länder, weil sich diese gegen die Zwangsansiedlung afrikanischer Migranten wehren. Merkel stellte sich hinter Macron.
    Kern unterstützt Macron

    Polen und Ungarn reagierten empört auf Macron. „Der neue französische Präsident ist ein Frischling“, sagte Ungarns Regierungschef Viktor Orban. „Sein Einstand war wenig ermutigend.“ In Polen betonte…

    http://info-direkt.eu/2017/06/23/eu-gifpel-regierungs-und-staatschefs-machen-naechsten-schritt-zur-eu-armee/
    ———————————–

    Isses wirklich schon soweit….?

    ————————————
    Regierung will zum G20-Gipfel Kriegsschiff nach Hamburg schicken
    23.06.2017

    Die Bundesregierung will beim G20-Gipfel vom 7. bis 8. Juli in Hamburg auch für die schwersten Fälle von Terrorismus gewappnet sein: Wie das Nachrichtenmagazin „Focus“ unter Berufung auf hochrangige Sicherheitskreise meldet, wird derzeit geplant, ein Kriegsschiff der Bundesmarine in den Hamburger Hafen zu verlegen.

    Es soll im Fall eines Anschlags die Regierungschefs und weitere Gipfelteilnehmer aufnehmen und vor weiteren Attacken schützen.

    Das Schiff soll von Spezialkräften….

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/117914-regierung-will-zum-g20-gipfel-kriegsschiff-nach-hamburg-verlegen?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+mmnews%2FQliz+%28MMnews%29

  34. @ Kettenraucher #41

    Es soll im Fall eines Anschlags die Regierungschefs und weitere Gipfelteilnehmer aufnehmen und vor weiteren Attacken schützen.

    ——————

    Das widerliche ekelhafte schlechte Gewissen muss doch unbedingt
    mit allen Möglichkeiten geschützt werden, gelle 😉

    Menschen mit einem reinen Gewissen haben auch nichts zu befürchten.
    Doch davon ist dieses gefühlloses Monster & Co Lichtjahre entfernt.

  35. Ist nicht in Somalia jede/r Dritte geisteskrank? In Afrika wird statistisch JEDE Frau einmal im Leben vergewaltigt. Und sowas soll eine Bereicherung sein??

  36. @ eagle1 #43

    Ob die noch eins haben, wage ich zu bezweifeln.
    Ein Gewissen, meine ich.

    ————————–

    Moin eagle1 🙂

    Das meinte ich eigentlich auch damit……Lichtjahre entfernt.
    Hatte mich vielleicht nur etwas ungeschickt ausgedrückt.

    Denn wir haben alle, vom Schöpfer allen Lebens, ein Gewissen
    mitbekommen, wenn Sie so wollen, doch diese Kreaturen haben ihres
    dem Bösen verkauft und somit auch ihre Seele, wie erbärmlich.

    Ich möchte noch erwähnen das ich in keiner weise religiös bin, dennoch
    weiß ich um einen Schöpfer denn an Zufälle glaube ich nicht.

    Und sich mit dem Schöpfer allen Lebens anzulegen, da muss man wirklich
    nicht mehr alle beisammen haben.
    Größeren Hochmut gibt es nicht und denen ihr Fall wird fürchterlich sein.

    Letztens habe ich mir dieses Video angesehen und ich empfand es als sehr stimmig:
    Wider die Kriminalisierung gerechten Zorns
    https://www.youtube.com/watch?v=MUg1MpfGReM

    Ach ja noch was:
    Das gleiche Problem was Sie schilderten, im anderen Artikel, mit Ihren abgesendeten Komms, hatte ich nun auch einige male und habs dann aufgegeben nach mehreren versuchen.

    Jetzt eben schon wieder!

    Habt ihr hannebammbels dort im Hintergrund nichts besseres zu tun?
    Scheinbar nicht.
    Versuchts mal mit rauf und runter oder hin und her 🙂
    Man man!

    Ist schon gar nicht mehr seltsam eher offensichtlich.
    „Goebbels„ hat was gegen uns oder besser gesagt: Er hasst die Wahrheit.
    Erinnert mich ein wenig an Rumpelstilzchen, wenn Sie verstehen wie ich das meine 😉
    Nichts ist genau das was es zu sein scheint.

    Und da fällt mir noch ein:
    Hoffen wir das Beste für unseren werten Hirn-Reiniger denn,
    er fehlt schon ne weile.
    Ist mir halt so aufgefallen.

    LG
    Didgi

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