Was sucht eine Linksextremistin im NSA-Untersuchungsausschuß des Bundestags ?


..

Deutschland ist wieder im Würgegriff des Sozialismus

Beispiel Anne Roth und ihr Lebenspartner Andrej Holm:

Erstere ist Mitbegründerin der linksterroristischen Internet-Plattform Indymedia. Derzeit ist sie Sie ist Referentin für die Fraktion der Mauermörder-Nachfolgepartei Die Linke im NSA-Untersuchungsausschuss.

Letzterer begann im September 1989 eine Ausbildung als Offiziersschüler bei der Auswertungs- und Kontrollgruppe der Abteilung XX der Bezirksverwaltung Berlin des MfS (Ministeriums für Staatssicherheit der DDR). 

Nach der Wende engagierte er sich in der oppositionellen Marxistischen Jugendvereinigung Junge Linke und dem Oppositionsbündnis Vereinigte Linke. Später war er in der autonomen Hausbesetzerbewegung und in verschiedenen Stadtteil- und Mieterinitiativen aktiv.

Holms wurde von der Humboldt-Universität gefeuert, weil er seine STASI-Tätigkeit verschwieg

***


 

Von Michael Mannheimer, 25.6.2017

Die deutsche Wiedervereinigung 1990 war eine de-facto-Übernahme der Bonner Republik durch die DDR. Diese Übernahme wurde durch die Ex-Stasi-Mitarbeiterin Angela Merkel vollendet

Die deutsche Wiedervereinigung 1990 war eine de-facto-Übernahme der Bonner Republik durch die DDR: Mit Beginn der Kanzlerschaft Merkels wurde diese Übernahme vollendet. Diese deutsche Todeskanzlerin wickelt gerade den als “alternativlose Immigration” getarnten Genozid am deutschen Volk ab.

Merkel hat es – mit Hilfe der Stasi-Seilschaften und des von der SED-Nachfolgeorganisation Linkspartei, vormalig PDS, dem DDR-Volk gestohlenen Volksvermögen in unbekannter, vermutlich aber 2-stelliger Milliardenhöhe – geschafft, die einst selbst für westliche Verhältnisse glänzende demokratische Bonner Republik zu einer erneuten sozialistischen Diktatur (DDR2.0)  umzugestalten.

Kennzeichen dieser Berliner Diktatur sind u.a.: Jedes Fehlen einer parlamentarischen und außerparlemtarischen Opposition. Für erste wäre der Bundestag mit den dort vertretenen Parteien zuständig. Die außerparlamentarische Opposition ist die klassische Aufgabe der Medien. An deren Wirken kann ein politischer Beobachter erkennen, ob ein Land demokratisch oder diktatorisch strukturiert ist. Fehlen kritische Medienberichte zur Politik der Regierung und haben Medien die erkennbare Funktion, die Regierungspolitik nach außen und innen zu verteidigen, dann befindet sich dieser Staat in einem klaren Stadium einer rechten oder linken Diktatur.

Die Transmutation der CDU zu einer Linkspartei nach dem Muster der SED unter Merkel

Doch  Merkel hat die einigte christliche-soziale CDU zu einer Partei gemacht, die in weiten Bereichen noch linker ist als selbst die Grünen. De facto sind die im Bundestag vertretenen Altparteien eine Kopie des Parlaments (DDR Sprachgebrauch: Volkskammer) der vergangenen DDR:  Die Volkskammer tagte üblicherweise zwei- bis viermal im Jahr, die Sitzungen waren nach § 6 der Geschäftsordnung grundsätzlich öffentlich. Zwischen 1950 und 1976 im Langenbeck-Virchow-Haus.

Ab 1976 fanden ihre seltenen Sitzungen im kleinen Saal des neu gebauten Palastes der Republik statt. Der Grund für die seltenen Tagungen des formell höchsten Politgremiums der DDR war, dass dieses faktisch machtlos war. Alle Beschlüsse der DDR wurden faktisch vom Zentralkomitee der DDR gefasst, dessen höchster und in einer Quasi-Alleinherrschaft fungierender Mann der Generalsekretär der DDR war.

Merkels Vorbild für die CDU: Die Staatspartei SED des Unrechtsstaats DDR

Die korrekte Bezeichnung dieses kommunistischen DDR-Despoten lautete Generalsekretär des Zentralkomitees der SED. Der erste Generalsekretär war  der in Moskau geschulte und ausgebildete Walter Ulbricht. Der letzte DDR-Despot von Rang war Erich Honecker (Qualifikation: abgebrochene Dachdeckerlehre) ab 1976 bis Oktober 1989. Sein Nachfolger für wenige Wochen – und damit dritter und letzter Generalsekretär – wurde 1989 Egon Krenz.

Das ZK der SED, das Zentralkomitee der SED, war zwischen den Parteitagen das höchste Organ der SED und leitete ihre gesamte politische Tätigkeit. Mit der Umwandlung der SED in eine Partei neuen Typus nach dem Muster der KPdSU wurde auf dem III. Parteitag der SED im Juli 1950 erstmals ein Zentralkomitee gewählt, das den bis dahin bestehenden Parteivorstand ablöste.

Aus dem Parteistatut der SED:

Das Zentralkomitee wählt zur politischen Leitung der Arbeit des Zentralkomitees zwischen den Plenartagungen, das Politbürozur Leitung der laufenden Arbeit, hauptsächlich zur Durchführung und Kontrolle der Parteibeschlüsse und zur Auswahl der Kader, das Sekretariatden Generalsekretär des Zentralkomitees.

Das ZK setzte sich aus einer in den Jahren wachsenden Zahl vom stimmberechtigten Mitgliedern und den “Kandidaten des ZK” mit beratender Stimme zusammen. Der X. Parteitag im April 1981 wählte 156 Mitglieder und 57 Kandidaten in das ZK.

FAKTEN ZUR BERLINER REPUBLIK, DEM NACHFOLGESTAAT DER DDR

.

Beispiel Anne Roth: Referentin für die SED-Nachfolgepartei “Die Linke” im NSA-Untersuchungsausschuss.

Anne Roth war u.a  Gründungsmitglied des linksextremistischen Blogs Indymedia, der sich durch zahlreiche Aufrufe zu Anschlägen auf Leib und Leben nichtlinker Deutscher hervortat und dies bis heute tut.

Sie ist die Lebenspartnerin des linksextremistischen Sozialwissenschaftlers Andrej Holm, gegen den 2007 wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Verneigung ermittelt wurde

Anne Roth und ihre Verharmlosung des Kölner Vergewaltigung-Pogroms

Anne Roth ist eine deutsche Politologin und Aktivistin, die sich vor allem mit innenpolitischen Themen, insbesondere mit der digitalen Überwachung,  aber auch mit Extremismusdiskursen (ja, das ist der Linken Lieblingsthema – um von ihrem eignen Extremismus abzulenken) und Netzfeminismus befasst. Sie ist Referentin für die Fraktion Die Linke im NSA-Untersuchungsausschuss.

Roth war Anfang der 2000er Jahres Gründungsmitglied des kriminellen Netzwerks “Indymedia“, der von mehreren linken Organisationen mit Medienpreisen (sic!) ausgezeichnet wurde. Indymedia wird von der – auf dem politischen Sektor vollkommen von Linken dominierten Wikipedia – als “linksalternative Nachrichten-Plattform” tituliert, obwohl dort Anschläge auf Leib und Leben geplant und angekündigt werden.

Wie die Roth tickt verrät ein Zitat, das sie anlässlich des Silvertsterprogroms in Köln von sich gab:

  • „Leute, die sich für den Schutz von Frauen nur interessieren, wenn wir von Ausländern angegriffen werden, sind Rassisten. Ob in Köln o. Kabul.“
    Twitter-Kommentar der linksextremistischen Journalistin Anne Roth

Das ist eine geradezu kriminelle Verharmlosung dieses Kölner Ereignisses: Denn niemals zuvor in der deutschen Friedensgeschichte wurden so viele Deutsche Frauen Ziel von eingewanderten nichtdeutschen Tätern.

Roths defätistisch-verlogene Äußerung ist in Wahrheit eine billige Ablenkung eines kranken Linkshirns, das offenbar keine Ahnung von der Tatsache zu haben scheint, dass männlichen Moslems laut Koran und laut Aussagen dutzender heutiger Imame das Vergewaltigen von nichtislamischen Frauen ausdrücklich erlaubt – und sie scheint nicht zu wissen, dass nicht nur hunderte  Frauen in Köln, sondern auch in Düsseldorf, Stuttgart, Frankfurt und anderen deutschen Städten in dieser Nacht Ziel und Opfer moslemischer Vergewaltiger waren.

Roths Aussage ist eine perfide Verhöhnung der deutschen Opfer, die sie mit keinem Wort bedenkt, weswegen man dieser unsäglichen Deutschen Feministin ihr Zitat in leicht veränderter Form wie folgt zurückgeben kann:

„Leute, die sich für den Schutz von Frauen nur interessieren, wenn sie von Nichtmoslems vergewaltigt werden, zählen zur schlimmste Form der Rassisten: Den Rassisten gegen das eigene Volk. “

Die Politologin Roth hat vom Islam vermutlich null Ahnung. Doch wenn sie ihn kennt und ihn verteidigt, ist sie eine Schwerverbrecherin

Als Politologin dürfte ihr nicht entgangen sein, dass die nordischen Länder Europas von der größten Masenvergewaltigungs-Welle ihrer gesamten Geschichte heimgesucht werden. Schweden etwa – einstmals eines der sichersten Länder dieser Welt, belegt heute nach jahrzehntelanger ununterbrochener  Zufuhr von moslemischen Invasoren (durch die sozialistischen Genossen Roths) weltweit den Platz 2 als gefährlichstes Land für Frauen, was ihr Risiko anbetrifft, Opfer einer Vergewaltigung zu werden. Nur noch Lesotho (Südafrika) liegt noch vor Schweden.


Vergewaltigung im Ländervergleich, Zahl der von der Polizei registrierten Taten (Fälle auf 100.000 Einwohner) – laut UNO (2012)

Rate der Vergewaltigungen auf 100.000 Einwohner, Länder im Vergleich (ausgewählte Länder mit den höchsten und niedrigsten Werten), Statistik des United Nations Office on Drugs and Crime von 2012 (Bild: Wikimedia Commons).

In dieser Tabelle sind nicht alle 192 UN-Länder erfasst. Sie zeigt dennoch die Führung Schwedens auf dem Sektor der Vergewaltigung


Bis zu 99 Prozent der Vergewaltiger in Schweden, Norwegen und Dänemark sind eingewanderten Moslems, und bis zu 99 Prozent der Opfer dieser Vergewaltiger mit Segen ihrer Religion sind eingeborenen Schwedinnen, Norwegerinnen oder Däninnen.

Von Anne Roth ist mir zu diesem Thema kein einziges Wort der Kritik bekannt. So wie mir auch kein Wort der Kritik am Islam und dessen zutiefst frauenfeindlicher und antifeministischer Ideologie bekannt ist.

Öffentliche Bekanntheit erlangte Anne Roth durch die Berichterstattung in ihrem Blog über das strafrechtliche Ermittlungsverfahren gegen ihren Partner, den Sozialwissenschaftler Andrej Holm, der am 31. Juli 2007 wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verhaftet worden war.

Die Familie von Holm einschließlich ihm selbst: Stramm sozialistisch

Andrej Holm, der Lebensgefährte (mit STASI-Vergangenheit) dieser Linksextremistin, ist ebenfalls ein Linksextremist, Marxist und ehemaliger Stasimitarbeiter, der vom dunkelroten Berliner Senat zum “Staatssekretär für Wohnen” berufen wurde.

Wer während des Dritten Reichs aus politischen Gründen auswanderte, tat dies im Regelfall vorzugsweise in die USA. Selbst so linke Geister wie Bertold Brecht wären 1933 ff niemals auf die Idee gekommen, in die UDSSR auszuwandern. Die Sowjetunion galt damals schon als das Reich des Bösen: Zur Zeit der Auswanderung von Holms Großeltern waren dort schon Hunderttausende Bürger Opfer der leninistischen und stalinistischen Säuberungen geworden – und auch der Genozid der UDSSR in Ukraine konnte den Großeltern von Andrej Holm nicht verborgen geblieben sein.

Doch Holms Großeltern emigrierten während der Zeit des Nationalsozialismus in die Sowjetunion. (Das erinnert frappierend an die Eltern von Angela Merkel, die nach dem Mauerbau von Westdeutschland in die DDR übersiedelten).

Sein Vater Hans Holm wurde in Moskau geboren und war später in der Abteilung XX der Bezirksverwaltung Berlin des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) beschäftigt.

Quellen: 

Ilko-Sascha Kowalczuk: Einmal Stasi – immer Stasi? In: Bundeszentrale für politische Bildung. 10. Januar 2017, abgerufen am 11. Januar 2017

Lorenz Maroldt und Christoph Twickel: Andrej Holm: „Hätte ich das geahnt, hätte ich mir überlegt, ob ich den Job mache“. In: Die Zeit. 23. Dezember 2016, abgerufen am 16. Januar 2017.

Holms Lebenslauf: Mustergültig für den menschenverachtenden DDR-Staat

  • Holm wuchs in Leipzig und Ost-Berlin auf.
  • Mit vierzehn Jahren wurde er Mitglied eines FDJ-Bewerberkollektivs für militärische Berufe und war von 1985 bis 1989 in seiner Schule
  • Sekretär der Leitung der FDJ-Grundorganisation. Er wurde im Januar 1989 Kandidat der SED.
  • Nach seinem Abitur an der EOS „Paul Oestreich“ in Berlin Weißensee begann er im September 1989 eine Ausbildung als Offiziersschüler bei der Auswertungs- und Kontrollgruppe der Abteilung XX der Bezirksverwaltung Berlin des MfS.
  • Diese begann mit der obligatorischen sechswöchigen militärischen Grundausbildung.
  • Er verpflichtete sich zudem, im Auftrag des MfS, Journalismus an der Universität Leipzig zu studieren. Holm wurde Ende September 1989 vereidigt und infolge der Auflösung des MfS Ende Januar 1990 aus seinem Dienst verabschiedet.

Quelle: Ilko-Sascha Kowalczuk: Einmal Stasi – immer Stasi? In: Bundeszentrale für politische Bildung. 10. Januar 2017, 

Sozis lügen wie Moslems, wenn es um die Täuschung des Feindes geht

Von 1990 bis 1997 studierte Holm an der Ostberliner Humboldt-Universität Sozialwissenschaften und wurde 2004 mit einer Arbeit zum Thema „Restrukturierung des Raumes und gesellschaftliche Macht im Sanierungsgebiet“ promoviert.

Er war von 1998 bis 2001 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin im Forschungsprojekt „Veränderte Bedingungen der Stadterneuerung – Beispiel Ostberlin“ unter Leitung von Hartmut Häußermann. In den Jahren 2005/2006 wirkte er als Koordinator am Projekt „The European URBAN Experience – the Academic Perspective“ mit.

In den Jahren 2008/2009 war er am Institut für Humangeographie der Universität Frankfurt angestellt und koordinierte dort ein Forschungsprojekt zu den „Neuordnungen des Städtischen im neoliberalen Zeitalter“. Von 2009 bis 2011 übernahm er die Vertretung der Lehraufgaben für den Bereich Stadtforschung am Institut für Sozialwissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Seit 2011 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin; seine Anstellung dort ist seit 2013 unbefristet.

Holms Rauswurf aus der Uni wegen bewusster Falschangaben in seinem Lebenslauf

Holms wurde von der Humboldt-Universität gefeuert, weil er seine STASI-Tätigkeit verschwieg

Die Präsidentin der Humboldt-Universität, Sabine Kunst, gab am 18. Januar 2017 die ordentliche Kündigung Holms als wissenschaftlicher Mitarbeiter bekannt. Sie begründete dies mit dessen Falschangaben zu seiner Stasitätigkeit in einem Personalfragebogen 2005 und in mehreren Lebensläufen, welche die Hochschule arbeitsrechtlich als arglistige Täuschung wertete;

Auch sei er nicht bereit, seine Falschangaben einzuräumen und sich von ihnen zu distanzieren.

Nach der Entlassung Holms besetzten linke Studenten aus Protest das Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität. Holm gab am 9. Februar 2017 in einer Erklärung „erstmalig gegenüber der Universität zu, Falschangaben gemacht zu haben, und bedauert[e] dies“.

Die Universität zog daraufhin Holms Kündigung zurück und sprach ihm stattdessen eine Abmahnung aus. Die Präsidentin Kunst betonte, dass, wenn „Holm seine Biographie bei der Einstellung offen gelegt“ hätte, seine „Einstellung auch nach den aktuell vorliegenden Informationen möglich gewesen“ wäre. Nach seiner noch bis Ende 2018 laufenden Beurlaubung wird Holm an den Arbeitsbereich Stadt- und Regionalsoziologie zurückkehren.

Holms´außerparlamentarische Aktivitäten

Holm engagierte sich nach der Wende in der oppositionellen

  • Marxistischen Jugendvereinigung Junge Linke und dem
  • Oppositionsbündnis Vereinigte Linke. Später war er in der
  • autonomen Hausbesetzerbewegung und in verschiedenen Stadtteil- und Mieterinitiativen aktiv.

Er schrieb für die Zeitschriften Telegraph und MieterEcho (Zeitschrift der Berliner MieterGemeinschaft) sowie für die junge Welt, die Blätter für deutsche und internationale Politik, analyse & kritik und andere Publikationen. Er beschäftigte sich außerdem mit der Privatisierung von Wohnungen in Deutschland und anderen europäischen Ländern und war aktiv im „Berliner Bündnis gegen Privatisierung“ und im „Netzwerk Privatisierung/Öffentliche Güter“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Bundesstaatsanwalt leitete im Jahre 2006 ein Ermittlungsverfahren gegen Holms wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung ein

Im September 2006 leitete die Bundesanwaltschaft gegen Holm ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung (§ 129a StGB) ein, in dessen Folge er am 31. Juli 2007 verhaftet wurde.

Wegen mutmaßlicher Mitgliedschaft in der damals von der Bundesanwaltschaft als terroristisch eingestuften militanten gruppe (mg) wurde gegen ihn ein Haftbefehl erlassen.
Quelle: Haftbefehl gegen Berliner Soziologen aufgehoben, Bundesgerichtshof, Mitteilung der Pressestelle Nr. 154/2007.

Die Verhaftung stieß auf Kritik, weil sich die Verdachtsmomente weniger auf konkrete Handlungen als mehr auf gentrifizierungskritische Äußerungen* in wissenschaftlichen Publikationen Holms stützten. Daher forderten 43 Wissenschaftler aus dem In- und Ausland sowie die Soziologen Richard Sennett und Saskia Sassen in offenen Briefen die Freilassung Holms. Linke sind bekanntlich besonders in den Sozialwissenschaften konzentriert – und halten zusammen wie Pech und Schwefel. Auch das haben sie mit dem Islam gemein.

Am 24. Oktober 2007 hob der Bundesgerichtshof den Haftbefehl endgültig auf, weil die Ermittlungen keine hinreichenden Indizien für einen dringenden Tatverdacht ergeben hätten,zudem handele es sich bei der Gruppe “lediglich” um eine kriminelle (§ 129 StGB) und nicht um eine terroristische Vereinigung (§ 129a StGB).

Gegen Holm wurde keine Anklage erhoben, das Verfahren wurde am 5. Juli 2010 mangels hinreichenden Tatverdachts eingestellt. Seine Partei Die Linke hat beste Hintergrundarbeit für seine Freilassung geleistet.

* Als Gentrifizierung bezeichnet man den sozioökonomischen Strukturwandel bestimmter großstädtischer Viertel im Sinne einer Attraktivitätssteigerung für eine neue Klientel und dem anschließenden Zuzug zahlungskräftiger Eigentümer und Mieter. Damit verbunden ist der Austausch ganzer Bevölkerungsgruppen. Der teilweise als politisches Schlagwort verwendete Begriff ist in der Stadtforschung von Bedeutung und theoretisch nach wie vor nicht eindeutig erklärt.

Trotz alledem: “Die Linke” beruft Holms zum Staatssekretär

Anfang Dezember 2016 berief der Senat von Berlin Holm auf Vorschlag der Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Katrin Lompscher (Die Linke) zum Staatssekretär für Wohnen.

Die Ernennung Holms führte auf Grund seiner früheren Tätigkeit als Hauptamtlicher Mitarbeiter beim MfS und seiner falschen Angaben über diese Tätigkeit gegenüber der Humboldt-Universität zu breiter Kritik. Nachdem Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller am 14. Januar 2017 angekündigt hatte, ohne Absprache mit dem linken Koalitionspartner, Holm wegen der falschen Angaben und seines Umgangs damit zu entlassen,erklärte dieser am 16. Januar seinen Rücktritt vom Amt des Staatssekretärs.

Man fragt sich, was diese Figuren bei uns in derart hohen Ämtern verloren/zu suchen haben, statt sie in einer Gummizelle nach Nordkorea zu expedieren.

 

Quellen:
Wikipedia über Holms, Roth u.a.

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
33 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments