Snowden hat mit seinem Vorwurf der „anlasslosen Massenüberwachung“ recht: Bundesregierung stuft Erkenntnisse über Massenüberwachung als geheim ein




Jedes Gespräch, oder Text, jedes gesagte oder geschriebene Wort, sogar die Umgebung der Bürger kann heute dank digitaler Technik überwacht und erfasst werden. Handys nebst ihren eingebauten Kameras sind selbst dann als Wanzen einsetzbar, wenn sie ausgeschaltet sind. Nur die Entnahme der Batterien hilft noch gegen ungewollte Überwachung. Ob es ein Zufall ist, dass bei Handy-Herstellern wie iPhone oder anderen ihre Batterien nicht mehr herausnehmbar sind? 

Der Staat weiß praktisch über jeden seinen Bürger genau Bescheid, wen dieser kennt, wer dessen Freunde sieht, wo er sich zu welcher Zeit aufhält – und was er denkt oder einkauft. Es sind paradiesische Zustände für Geheimdienste – und das Leben als Fisch in einem Aquarium für den Bürger. Nur der Verzicht auf Handys und Computer würde abhelfen. Wer will aber darauf schon verzichten? 


.

Die Kritik der „Opposition“ am Regierungsbericht zum Überwachungsskandal ist inhaltlich richtig. Aber sie hat einen gewaltigen Haken

Im offiziellen Regierunsgbericht, der auf ganze 160 gekürzt wurde, heißt es lapidar: “

„Es findet weder eine ‚anlasslose‘ noch eine ‚flächendeckende‘ ‚Massenüberwachung‘ statt“.“

Doch der Bericht der Opposition konstatiert auf 457 Seiten, dass Whistleblower Edward Snowden mit seinen NSA-Enthüllungen richtig lag:

Es gebe schwere Rechtsbrüche deutscher und ausländischer Geheimdienste und eine „anlasslose und unzulässige Massenüberwachung“.

Das unabhängige Journalisten-Portal „Netzpolitik“ nennen die Überwachung der Bürger und Politiker seitens einheimischer und ausländischer Geheimdienste gar den „größten Überwachungsskandal der Menschheitsgeschichte“ und schreibt:

„…die Bundesregierung weigert sich bis heute, den Schlüssel-Zeugen nach Deutschland zu holen. Aus Angst vor einer Reaktion der USA. Und die Ausschuss-Mitglieder der Großen Koalition haben sich damit abgefunden. Aus vermeintlicher Staatsräson…

Damit bleibt der größte Überwachungsskandal der Menschheitsgeschichte unaufgeklärt, die Überwachung ungebremst, die Täter unbestraft, die Öffentlichkeit im Dunkeln.“

Ausgerechnet die Linkspartei kritisiert die totale Überwachung.
Warum wohl?

Dass die „Opposition“ allerdings aus der Linkspartei und den Grünen besteht, hat eine ganz eigene Brisanz. Besonders die Linkspartei als direkte Nachfolge-Organisation der SED-Mauermörder-Partei, ist immer noch personell in weiten Teilen mit damaligen SED-Kadern identisch. Und nicht der Westen, sondern die DDR hatte mit der STASI das größte Überwachungssystem der damaligen Geschichte installiert: Kein Land zuvor und danach hatte, bezogen auf die Zahl der Bevölkerung, auch nur annähernd so viele Spitzel und Agenten im Dienst wie der Unrechtsstaat DDR, der in Gestalt der Linkspartei weiterlebt.

Obwohl die Kritik der beiden genannten Parteien richtig sein mag: Sie ist vor allem eine Kritik am westlichen System, das sie bekämpfen. Eine Kritik an westlichen Geheimdiensten. Mit keinem Wort wird die Abhörtätigkeit östlicher oder sozialistischer Staaten erwähnt.

Es geht also auch in diesem „kritischen“ Bericht vor allem um Politik – und weniger um die Wahrheit. Denn man darf wetten: Sollte die Linkspartei zusammen mit den Grünen die Macht erringen, wird das, was sie in ihrem Bericht kritisieren, eine Kinderkram sein gegen jenes totale Überwachungssystem, das sie dann gegen ihre Bürger aufstellen werden.

Michael Mannheimer, 26.6.2017

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Von Rosemarie Frühauf25. June 2017

„Snowden hat recht“: Bundesregierung stuft Erkenntnisse über Massenüberwachung als geheim ein

Nächsten Mittwoch wird der Abschlussbericht zum Geheimdienst-Untersuchungsausschuss an Bundestags-Präsident Lammert übergeben, am Donnerstag soll er im Plenum des Parlaments besprochen werden. Allerdings ohne den Teil der Opposition, wenn es nach der Großen Koalition geht.

Der Bericht ist mehrere tausend Seiten dick und umfasst Bewertungen der Regierungsparteien ebenso wie ein Fazit der Opposition. Die Große Koalition kam auf 160 Seiten zum Schluss:

„Es findet weder eine ‚anlasslose‘ noch eine ‚flächendeckende‘ ‚Massenüberwachung‘ statt“.

Die Opposition dagegen konstatiert auf 457 Seiten, dass Whistleblower Edward Snowden mit seinen NSA-Enthüllungen richtig lag:

Es gebe schwere Rechtsbrüche deutscher und ausländischer Geheimdienste und eine „anlasslose und unzulässige Massenüberwachung“.

Dieses Fazit der Opposition wurde nun als geheim eingestuft. Weil es lange dauern kann, bis der geheimzuhaltende Teil überprüft ist, ist der Text nun erstmal aus der Öffentlichkeit verschwunden. Die Website „Netzpolitik.org“erhielt ein PDF davon und veröffentlichte ihn HIER.


 Einschub von Michael Mannheimer:

Oben: Auszug aus dem
„Abschlussbericht 1. Untersuchungsausschuss Seite 1 Vierter Teil: Gemeinsames Sondervotum der Fraktionen DIE LINKE. und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN“

mit geschwärzten Teilen des Berichts 

Quelle

 


Netzpolitik kommentierte auch, dass es während des gesamten Geheimdienst-Untersuchungsausschusses erstaunlich wenig um die Komplett-Überwachung der digitalen Welt ging — dabei war doch genau dieser Vorwurf Snowdens der Gründungs-Anlass. Weder wurde Snowden als Zeuge nach Deutschland geholt, noch die Vertreter der großen Internetkonzerne wie Google, Facebook etc. Diese hielten es nicht für nötig, zu kommen. Dahinter stecke eine Blockade-Taktik, um zu verschleiern.

„…die Bundesregierung weigert sich bis heute, den Schlüssel-Zeugen nach Deutschland zu holen. Aus Angst vor einer Reaktion der USA. Und die Ausschuss-Mitglieder der Großen Koalition haben sich damit abgefunden. Aus vermeintlicher Staatsräson. Das ist feige und gleichzeitig bezeichnend für einen Untersuchungsausschuss, der sich nicht an den Kern seines Untersuchungsauftrags herangewagt hat.

Damit bleibt der größte Überwachungsskandal der Menschheitsgeschichte unaufgeklärt, die Überwachung ungebremst, die Täter unbestraft, die Öffentlichkeit im Dunkeln.“ Netzpolitik.org

Ein offizieller Abschlussbericht für die Öffentlichkeit lässt deshalb weiter auf sich warten. Mit dieser Formalie wäre die Arbeit des U-Ausschuss dann beendet — möglicherweise erst im September vor der Bundestagswahl.

BND Teil einer weltweiten Überwachungsstruktur

Und das schrieb „Heute im Bundestag“ am 19. Juni über das Fazit der Opposition:

Der Bundesnachrichtendienst (BND) ist nach Einschätzung von Linksfraktion und Grünen Teil einer „weltweiten Überwachungsstruktur“ unter Führung der amerikanischen National Security Agency (NSA) und hat jahrelang in vielfacher Weise gegen das grundgesetzlich geschützte Fernmeldegeheimnis verstoßen.

Zu diesem Befund gelangen die Oppositionsvertreter im 1. Untersuchungsausschuss („NSA“) in einem Sondervotum, das am Montag in Berlin vorgestellt wurde. Beide Fraktionen würdigen den seit März 2014 fast drei Jahre lang tätigen Ausschuss als „wichtig und ausgesprochen erfolgreich“, wobei sie zugleich das Verhalten der Bundesregierung scharf kritisieren. Diese haben die Aufklärung „aktiv“ hintertrieben.

„Politische Peinlichkeit“

„Viele Geheimeinstufungen von Akten und Vorgängen lassen sich nur durch den Grad der politischen Peinlichkeit erklären, die ein Bekanntwerden des eingestuften Vorgangs der Bundesregierung verursacht hätte“,

formulieren die Verfasser. So seien von vornherein Akten in großem Umfang geschwärzt und zahlreiche Sitzungen als „streng geheim“ eingestuft worden, oftmals ohne erkennbar zwingende Rechtfertigung.

Dahingegen hätten Vertreter der Exekutive Auschussmitgliedern „mehrfach pauschal unterstellt“, Geheimnisse zu verraten und ihnen sogar „mit strafrechtlichen Ermittlungen gedroht“. Der Ausschussmehrheit von Union und SPD werfen die Verfasser des Sondervotums vor, als „Schutztruppe der Regierung“ agiert zu haben.

Vorwurf der „anlasslosen Massenüberwachung“ bestätigt

Nach dem Urteil von Linken und Grünen kommt dem Ausschuss das Verdienst zu, den Vorwurf der „anlasslosen Massenüberwachung“, den der US-Geheimdienstkritiker Edward Snowden 2013 gegen die NSA erhoben hat, im wesentlichen bestätigt zu haben. Darüber hinaus brachte er “eine ganze Reihe von zusätzlichen Problemfeldern, Informationen und skandalösen Verfehlungen an die Öffentlichkeit“.

Mit Bedauern vermerken die Autoren des Berichts, dass eine „direkte Massenüberwachung“ durch die NSA in Deutschland oder von Deutschland aus „nicht näher“ habe aufgeklärt werden können: Akten und Zeugen aus England und den USA seien nicht erreichbar gewesen. Auch habe die Bundesregierung dem Gremium fast alle Akten mit Bezug zu ausländischen westlichen Geheimdiensten vorenthalten:

„Es gab aber auch keinerlei Anlass und keine Zeugenaussage, die Grund böten, am Wahrheitsgehalt der Snowden-Dokumente zu zweifeln.“(Fazit der Opposition)

BND „willfähriger Dienstleister der NSA“

Im Zuge der parlamentarischen Ermittlungen trat zusehends die Rolle des BND in den Vordergrund, den die Verfasser „einen willfährigen Dienstleister der NSA“ nennen. In der Kooperation mit dem US-Geheimdienst bei der Überwachung satelliten- und kabelgestützter Datenverkehre habe der BND vielfach

„ohne Rechtsgrundlage“ agiert, das Fernmeldegeheimnis „über Jahre unbefugt gebrochen“, „andauernden Rechtsbruch billigend in Kauf genommen“, „vorsätzlich an den Kontrollgremien vorbeigearbeitet“ sowie „rechtswidrig“ Daten erfasst und verarbeitet.

So seien in der gemeinsam mit der NSA betriebenen Abhöranlage in Bad Aibling monatlich rund 1,3 Milliarden Daten an den befreundeten Geheimdienst weitergegeben worden, wobei „unzulässig“ zwischen Inhalts- und Metadaten unterschieden worden sei. Metadaten, die Auskunft über Zeitpunkt, Dauer, Ort und Teilnehmer einer Kommunikation geben, „wurden massenhaft erfasst und verarbeitet, die Rohdatenströme ganzer Kommunikationsstrecken automatisiert an die NSA weitergeleitet“. Dies sei „unverhältnismäßig und offenkundig rechtswidrig“ gewesen. (hib/rf)

Quelle:
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/snowden-hatte-recht-bundesregierung-stuft-erkenntnisse-ueber-massenueberwachung-als-geheim-ein-a2152096.html

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32 Kommentare

  1. Unabhängig von Snowden und den an ihn geknüpften Überlegungen ist Massenüberwachung genau so lange in Aktion, wie sie möglich ist. Etwas seit Beginn der 90ger Jahre des letzten Jahrhunderts.

    Sie wurde entsprechend verfeinert, verbessert und den jeweiligen kommunikationstechnischen Standards und Stati angepaßt.
    The big eye hieß schon damals 5-eyes und ist es heute in wahrscheinlich noch ausgefeilterer Weise.

    Anzunehmen, daß irgendein Machtsystem solche Möglichkeiten NICHT nutzt, wenn sie technisch möglich sind, ist ebenso blauäugig, wie zu glauben, daß die Möglichkeiten der Gentechnik nicht schon lange voll genutzt werden.
    Nicht unbedingt hier in Europa.
    Aber was ist das winige Europa schon, im Vergleich zur Landmasse der vielen anderen Staaten, bei denen diverse „moralische“ Erwägungen keinerlei Rolle spielen.

    Zumal Moral einer jeweils kulturimmanenten Definition bedarf.

  2. Lassen wir doch einen ehemaligen hochrangigen Mitarbeiter der STASI Abteilung HvA zu Wort kommen!

    „TOPAS“ ,ex DDR-Agent im NATO Hauptquartier

    Von, man staune :

    Veröffentlicht am 13.11.2014
    ……………………………..

    Überwacht – ausgewertet – abgespeichert -Sind wir alle potentielle Täter?

  3. Fr.23.6.17, durch Strafandrohung erzwungene Suche nach „Abfall“ gem. §75 AWG auf eingezäunten Grundstück und EF-Haus in Wien.
    3 Beamte der MA22/Magistrat Wien und 2 Polizisten in Uniform durchsuchen das Anwesen nach „Abfall“.
    1 ´alter`Ofen, 1 ´devastierter´Zählerkasten,´devastierte´Eternitplatten´als Abdeckung eines Holzstoß, Beton Wegeplatten, sind als „Abfall“ zu entfernen.
    Kein richterlicher Durchsuchungsbefehl und kein Protest gegen Fotografieren möglich.
    Eigentum wird amtlich zu „Abfall“ erklärt und muss bei Strafandrohung entfernt werden. Alle anderen gesetzlichen Bestimmungen bleiben unbeachtet!
    Die neueste Form von Überwachung und Enteignung.

  4. Ein Resümee von Vera Lengsfeld….
    ————————————-

    Auf leisen Sohlen in die Diktatur

    Vor wenigen Tagen legten Linksextremisten an 13 Stellen Kabelbrände bei der Bahn und sorgten für einschneidende Behinderungen im Bahnverkehr. Tausende Reisende waren betroffen. In Berlin…..

    http://vera-lengsfeld.de/2017/06/21/auf-leisen-sohlen-in-die-diktatur/#more-1461
    ————————————

    Eine echte Distanzierung von „Bunt“ hin zur AfD, findet sich leider bis heute nicht bei Vera Lengsfeld.

    Trotzdem, sehr lesenswert der ganze Artikel.

  5. Ein Oberkommisar Sander könnte euch mehr darüber
    erzählen – bei mir war er schon (ohne etwas zu finden)
    PS.
    Aus Ludwigshafen.

  6. Schritt für Schritt für Schritt ins frühe Mittelalter…!
    ———————————–

    Koranlesungen in der ehemaligen Kirche

    „Hagia Sophia wird stufenweise zur Moschee umgewandelt“

    Nach Berichten der Welt/N24 strahlte das staatliche türkische Fernsehen TRT-Diyanet zum Ramadan, dem islamischen Fastenmonat, eine Sendung mit Koranlesungen aus der Hagia Sophia aus. 2015 und 2016 hatte es ähnliche Sendungen gegeben.

    Für Griechenland stellt sich die neuerliche Koranlesung und das Gebet in den Räumlichkeiten der Hagia Sophia in eine Reihe von Provokationen. Das Außenministerium in Athen verurteilte in einer Aussendung die Lesung und das Gebet und nannte diese eine „inakzeptable Provokation aller Christen“. Die Türkei wolle die Hagia Sophia „stufenweise in eine Moschee verwandeln“. Dies geschehe zudem ausgerechnet in einer Zeit, in der Dialog zwischen den Religionen absolut notwendig sei. Das griechische Außenministerium fordert auch eine Reaktion der internationalen Gemeinschaft.
    Hagia Sophia – Kirche, Moschee, Museum

    Die Hagia Sophia war einst die wichtigste Kirche des Byzantinischen Reiches. Nach der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen im Jahr 1453 wurden christliche Attribute aus der Kirche entfernt. Anschließend wurde die Kirche von den Osmanen zur Moschee umfunktioniert.

    Auf Anregung Kemal Atatürks, dem Gründer….

    http://info-direkt.eu/2017/06/26/hagia-sophia-wird-stufenweise-zur-moschee-umgewandelt/
    ————————————

    Wie lange steht wohl Kemals Mausoleum noch?

  7. Aaaabeeer – warum gibt man dann diesen asozialen
    Antifas ’n Haufen Geld für ihre Sauereien – und
    beschützt sie obendrein noch so gut es geht ?

    Ist Das ihrer Funktion als „nützliche Idioten“
    geschuldet ??? . . . . Nützlich für W E N ???

  8. Eva-Maria Kirschsieper: Das ist die Frau der Facebooksperrungen!

    Eigentlich sieht sie ganz nett aus. Ein bisschen wie eine Zahnarzthelferin oder die Sekretärin aus dem Vorzimmer eines Mittelstandsunternehmers. Auf jeden Fall auf den ersten Blick harmlos. Sie ist aber alles andere als das … Es geht um Eva-Maria Kirschsieper.

    Von David Berger

    2014 meldete das Magazin „Pressesprecher“ zu der Politikwissenschaftlerin Kirschsieper:

    „Eva-Maria Kirschsieper ist seit September Head of Public Policy Germany bei Facebook. Sie koordiniert die politische Kommunikation des Social-Media-Unternehmens in Deutschland. Kirschsieper ist seit März 2011 als Managerin Public Policy bei Facebook tätig. Sie berichtet an den Director Public Policy für Nordics, Central & Eastern Europe and Russia, Thomas Myrup Kristensen. Kirschsieper folgt auf Gunnar Bender, der Mitte August von Facebook zum Outsourcing-Dienstleister arvato gewechselt ist.“

    Sie ist also die Dame, die unter anderem auch die katastrophalen Sperr- und Zensur-Strategien dieses Netzwerks in der Öffentlichkeit gerade stehen müsste. Und damit auch für Facebooks letztlich nur aufgrund finanzieller Interessen durchgeführte Unterwerfung…..

    http://www.journalistenwatch.com/2017/06/04/eva-maria-kirschsieper-das-ist-die-frau-der-facebooksperrungen/
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    Mhhm, Facebook. Kein Kommentar!

  9. „Ob es ein Zufall ist, dass bei Handy-Herstellern wie iPhone oder anderen ihre Batterien nicht mehr herausnehmbar sind“ ?

    Nö , kein Zufall ! Ein Bekannter von mir arbeitet bei einem Smartphon Hersteller . Er hat mir erzählt , schon vor längerer Zeit , daß Sinn und Zweck dieser Kameras nur der Überwachung dienen .

    Handy ausschalten und es ist aus ? Nö , noch lange nicht ! Wie Herr Mannheimer schreibt . . . Batterie raus , dann ist es aus !

    Wie geht nicht ? Kamera zukleben ! Und Ruh´ is 😉

    Mein 10 Jahre altes Nokia hat keine Kamera ! 🙂

  10. Die Schuld-beladenen „folternden und mordenden links-perversen Stasi-Bestien“ bezeichneten die wehrlosen DDR Bürger als Ungeziefer und enteigneten diese willkürlich. Die Schuld-beladenen „folternden und mordenden links-perversen Stasi-Bestien“ folterten und mordeten nach belieben wehrlose Familienväter in der damaligen VolkerMORDmerkelDDR !!!

    Aktion Ungeziefer von den Schuld-beladenen links-perversen VolkerMORDmerkelDDR-Stasi-Bestien
    https://de.wikipedia.org/wiki/Aktion_Ungeziefer

    VORSICHT, die Schuld-beladenen links-perversen Stasi-Bestien laufen noch ALLE frei herum und sind die größte potentielle Gefährdung der Gegenwart, schlimmer als ALLES was seither war und viel schlimmer als DAMALS im 3.Reich, deswegen dürfen diese „Stasi-Bestien HASS und VölkerMORD-Gewerkschaften und ihre Stasi-Terror-Schergen“ nirgendwo unbeobachtet bleiben !!!

    Bei den Bürgerversammlungen kann man die links-perversen Stasi-Terror-Schergen der verfluchten HASS-Gewerkschaften am Rande sehen, wie diese Stasi-Terror-Schergen die brüllende links-perverse Biomasse voranhetzen und diese links-perverse angekarrte schreiende Biomasse gegen die besorgten Bürger aufhetzen !!!

    Merke(l):
    Mit lautem Geplärre gegen Recht(s) und Ordnung kommt die links-perverse Schuld-beladene Stasi-Bestie HASS-Gewerkschaften und ihre links-kriminellen Stasi-Terror-Schergen von links her angeschlichen !!!

    Stasi-Bestien RAUS !!!

    Stasi-Bestien RAUS !!!

    Stasi-Bestien RAUS !!!

  11. @Kettenraucher #9 – also wär die Zahnärztin würd ich die Praxis gleich wieder verlassen, die passt optisch zu ihrem Überwachungs-Job 1:1. Sicherlich eine „links-liberale“ Alternativ-Bürgerliche mit überdurchschnittlichem berufl. Ehrgeiz, so Typ akademisierte Polit-Kampflesbe?

  12. @eagle1 #1,
    Sie nehmen das ja erstaunlich gelassen, vermutlich weil ohnehin (bewusst) nicht mit dem neuesten Kommunikationsschnickschnack ausgerüstet bzw. auf jegliche Social-Media-Angebote verzichtend?
    Vermutlich wird man bald Geräte OHNE integrierter Kamera/Microfon erhalten, natürlich nur als individuelle Sonderanfertigung gegen hohen Aufpreis u. staatlicher Sondergenehmigung (wie Waffenscheine)?!
    Ich fordere, dass wenn schon jeder jeden lückenlos überwachen kann u. die gesamte Weltbevölkerung einschliesslich aller Regierungsmitglieder u. Geheimdienstmitarbeiter ihre persönlichsten Lebens-Daten/Gewohnheiten/Besitzstände für jeden einsichtlich preisgibt – das ist der nächste Evolutionsschritt hin zu mehr Welt-Demokratie, Transparenz u. zum freiwillig-totalitärem Überwachungs-Planeten Erde.
    Die restlichen Planeten werden ja auch schon alle observiert – sollten die Aliens auch Social-Media-Kommunikationsgeräte benutzen, werden wir ihre Codes schneller knacken als die durchs All huschen können…

  13. Das gibts echt nicht.
    Ich versuche gerade seit einiger Zeit einen Kommentar an @ Satellit als Antwort zu posten.
    Da muß wirklich sowas wie ein Stichwortfilter mitlaufen, geht jedenfalls nicht durch. Der hier schon.

    • @ eagle 1
      das passiert mir ständig! Darum schreibe ich den Text, mache davon eine Kopie, schicke den Text; er kommt nicht weg, oder er verschwindet: ich wiederhole die Prozedur usw. So geht das 2mal, 3mal – und dann klappt es!
      Die Sommerwärme, die erhöhte Aktivität der Sonne (zyklisch) – oder eben Stichwortfilter, da wenden Sie sich besser direkt an Echelon oder an die NSA, hi hi! Gute Nöcht.

  14. @ Satellit 14#

    Gelassen.. hm.. weiß nicht.
    Sicher versuche ich auch seit Jahren einigermaßen erfolgreich der totalen Überwachung zu entgehen.
    Meinen Trick kann ich leider nicht verraten, sonst hat mich die Maasi sofort.
    Aber er ist wirklich gut.

    Ja, Handy ist uralt, nur wegen telefonieren vorhanden. Erreichbarkeit im Notfall etc.

    Und sicher kann ich liebend gerne auf so interessante „Freunde“, die man auf fratzenbuch und co sammeln kann, verzichten.
    Da vermisse ich wirklich gar nichts.
    Man kann Informationsquellen auch nutzen, ohne allzuviele Spuren zu hinterlassen.
    Allerdings bin ich nicht besonders paranoid veranlagt, eher offen.
    Der offene direkte Kampf war mir immer der liebste.

    Ist aber im Moment nicht sehr ratsam.

    Was aber diese Überwachungssache angeht, da habe ich einfach zu viele Infos aus erster Quelle.
    Da habe ich mir noch nie was vorgemacht.

    Seit man seine Daten zum Beispiel via Onlinebewerbungen (inzwischen bei fast allen Firmen üblich, man kriegt nicht mal mehr einen Ferienjob ohne Lebenslauf und Onlinebewerbung) ist es aber mit der Unschuld diesbezüglich vorbei.

    Ich würde sagen, bis Mitte der 90ger war ich total unsichtbar.
    Alte Schulkameraden haben hin und wieder in den Jahren mal meine Telefonnummer, die lange ganz normal im Telefonbuch stand, herausgefunden; inzwischen ist das nicht mehr so.
    sie riefen dann an, und teilten mir fast empört mit, daß sie mich gar nicht googlen konnten, weil über mich nichts zu finden sei.

    Das hatte ich schon immer sehr bewußt so gehalten.
    Keine pics ins Netz, weder auf Arbeit, noch sonst wo.

    Die erste Datensammelwelle über die Digitalfotographie habe ich durch verspäteten Einstieg ausgebremst.
    Bis mir klar wurde, wo die Schwachstellen liegen, worauf man achten muß, da vergehen oft ein paar Jahre; das habe ich abwartend die anderen ausprobieren lassen. Meine gute alte analog Spiegelreflex hats auch getan. Hervorragende Fotos waren das, da gabs nix zu meckern dran.
    Und solche Negativfilmchen hinterlassen auch wenig Greifbares.
    Waren ja keine Mikrofilme wie bei James, James Bond… 😉

    Noch perfekter ist die Sache mit dem Analog-Fax. Was Besseres kann man sich gar nicht denken.
    Alle Ämtersachen gehen so ohne langes Schlangestehen über die Bühne und die Dokumente sind in Echtzeit da, wo sie sein sollen, mit Sendebericht als Beweis.

    Und außer den Adressaten kann keiner in der Leitung irgendwas da rausfiltern.
    Also alles diese Daten haben eine minimale Durchlässigkeitsquote.

    Wirklich wichtige Sachen gehen per antiquiertem Brief und nur an Hände, denen ich vertrauen kann.

    Seit das mit dem professionellen Datensammeln Mode geworden ist und Leute dafür sogar bezahlt werden, den Hausmüll und Papiermüll nach verwertbaren Daten zu durchwühlen und zwar nicht nur so wie in den Krimis, wenns die Polizei gezielt macht, sondern so, daß ganze Firmen Mitarbeiter für solche „Arbeiten“ rekrutieren, habe ich konsequent das Schreddern von allen datenbeinhaltenden Papieren, die ich entsorgen will, angefangen.

    Ganz ohne Abdruck ist keiner mehr, denke ich, aber man muß ja nicht noch absichtlich und freiwillig welche dazuliefern.

    Dennoch, ich mache mir da gar nix vor.
    Wenn die es drauf anlegen und einen aufs Korn nehmen, dann hat man heutzutage mit den technischen Möglichkeiten keine Chance mehr.
    Handy wird dann abgehört, Mails mitgelesen, Geldströme nachvollzogen, Konten gesichtet; aber warum sollte ich auf die Maasi sauer sein, wenn doch heutzutage schon jedes Tarnkopftuch, wenn es bei einer Bank arbeitet, Zugang zu allen möglichen Kontendaten der Kunden hat.

    Es will mir aber so scheinen, daß die junge Generation mit diesem Glasnost ihrer Privatsphäre überhaupt gar kein Problem mehr hat. Und noch eine digitale Generation mehr und die tanzen ihre Namen alle nackt und kreischen hysterisch „Rassist“ oder „Irgendwasphober“, wenn einer das ganze Getue nicht mitspielen will.

  15. Selbst die Lügenpresse ist schockiert über die Dreistigkeit der reGIERenden Merkel-Junta – sie ahnt, das wird nicht gut ausgehen für das irre Bundesferkel und seine Spießgesellen von Maas-los bis Misere!

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/06/26/george-orwell-waere-schockiert-deutsche-politik-schlimmer-als-jeder-science-fiction-roman/

    Deutsche, ERHEBT EUCH, wenn ihr noch Deutsche sein und bleiben wollt und beendet die „Horror-Show“ dieses anti-deutschen UNRECHTS-SYSTEMS! Spätestens jetzt müßten auch die Lumpen von der Lügenpresse erkennen, daß sie nicht „ungeschoren“ davon kommen werden, wenn sie nicht im letzten Moment „die Reißleine ziehen“ und dem UNRECHTS-SYSTEM die Gefolgschaft aufkündigen.

  16. TOP Aktuell:
    Meine Info hat zwar mit E. Snowden nichts zu tun -aber mit Überwachung schon.
    Es geht um die Überwachung und Bekämpfung der AFD und seine Sympatisanten durch die LINKE. Mit allen legalen und illegalen Mitteln werden Aktionen gestartet um der AFD zu schaden und deren guten BT Wahlergebnisse zu verhindern.
    Am 1. Juli 2017 wird lt. AFD und dem Magazin Compakt in Offenburg Bad.Württ. eine Kundgebung
    zum BT Wahltag veranstaltet.
    Leider bringt dies in unserer Zeit mit sich, dass sich insbesondere die LINKE und sonstige Vollspakkos dafür besonders interesieren, nicht aus friedlichen Gründen, sondern mit Diffamierungen, Desinformtionen und viel linker Ideologie und Stress verbunden. Wenn man die Teilnehmerliste ansieht weiss man woher der Wind weht!
    Heute wurde mir für diese Veranstaltung folgende Info von div. Insidern zugetragen:

    Original Wortlaut an alle Linken,ect. pp. per mail versandt,Zitat:
    „Keine AfD-Kundgebung am 1. Juli in Offenburg“ – Anreise aus Freiburg

    Gemeinsame Zuganfahrt aus Freiburg
    Zugtreffpunkt: 11:45 Uhr auf Gleis 2 des Hauptbahnhofes.

    Für den 1. Juli 2017 kündigt sich in Offenburg eine rechtsextreme
    Kundgebung, ähnlich der PEGIDA-Kundgebungen an. Auf Einladung der Partei
    „Alternative für Deutschland“ (AfD) sollen Jürgen Elsässer, der
    Herausgeber des rechten Compact-Magazins, Michael Stürzenberger, der
    ehemalige Vorsitzende der rechtsextremen Partei „Die Freiheit“, der
    PEGIDA-Mitbegründer Siegfried Däbritz sowie Abgeordnete und
    Kandidatinnen und Kandidaten der AfD zum Thema „GEZ“ sprechen.

    Mit diesem Thema machen Rechte in der gesamten Bundesrepublik Stimmung,
    auch PEGIDA hat sich daran immer wieder abgearbeitet. Es geht dabei
    nicht um eine kritische Auseinander-setzung mit dem Rundfunkbeitrag für
    die öffentlich-rechtlichen Sender, sondern um dumpfes Geschrei gegen die
    „Lügenpresse“ – einer der ersten Kampfbegriffe von PEGIDA. Hass und
    Gewalt gegen Geflüchtete und Migrantinnen und Migranten, Angriffe und
    Anschläge auf ihre Unterkünfte und eine massive rechte Eskalation gingen
    mit der PEGIDA-Bewegung einher und sind bis heute nicht gestoppt.
    Angeheizt wird diese rechtsextreme Bewegung durch Elsässer,
    Stürzenberger und Däbritz. Damit zeigt sich auch der offene
    Schulterschluss zwischen der „Alternative für Deutschland“ und dem
    organisierten Rechtsextremismus, entgegen jeder Be-teuerung der Partei.

    Stefan Räpple (MdL) und Christina Baum (MdL) suchen also nicht nur die
    Nähe zur neo-faschistischen Identitären Bewegung, sondern mit dieser
    Veranstaltung auch die Nähe zu PEGIDA. Nicht verwunderlich, pflegen doch
    beide eine freundschaftliche Beziehung zu Björn Höcke und somit zum
    äußersten rechten Flügel der AfD.

    Die Parteivorsitzende Frauke Petry wollte mit dem Begriff „völkisch“ die
    den Nationalsozialismus tragende Ideologie wieder positiv besetzen, ihre
    Stellvertreterin Beatrix von Storch wollte ausdrücklich auch auf
    geflüchtete Frauen und Kinder schießen lassen und die Reden des
    thüringischen Landesvorsitzenden Björn Höcke werden in einem Gutachten
    laut Medien-berichten sogar von der Spitze der eigenen Bundespartei mit
    Reden Adolf Hitlers verglichen.

    Wo rechte Propaganda verbreitet werden kann, werden aus Worten Taten.

    Offenburg rühmt sich immer wieder, Freiheits- und Verfassungsstadt zu
    sein, und genau aus diesem Grund muss hier eine offensive
    Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und Rechtspopulisums, der die
    weltoffene Gesellschaft abschaffen will, stattfinden.

    Setzen wir also ein Zeichen für eine weltoffene Stadt, in der Rechte und
    Rassisten nicht den Ton angeben! Wir rufen dazu auf, entschieden gegen
    diese rechte Kundgebung auf die Straße zu gehen! Lasst uns laut sein!

    Aufstehen gegen Rassismus Freiburg • Antifa Ortenau • Antifaschistische
    Linke (IL) Freiburg • Badenstuff Manufaktur • Bündnis 90/Die Grünen
    Ortenau • Grüne Jugend Ortenau • DGB Gut-achtal • Die Linke KV Ortenau •
    Die Linke OV Kehl • Linksjugend solid • Initiative zu-Flucht Offenburg
    •Jusos Ortenau • Juze Kessel • Libertäre Gruppe Karlsruhe • Rechtsanwalt
    Reinhard Kirpes • Rheinauer Bündnis Bunt statt Braun • Rote Aktion
    Ortenau • VS ist bunt • verdi Ortenau • Vereinigung der Verfolgten des
    Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, VVN – BdA
    Ortenau • Zir0 Stencil

    Nicht zu fassen was in Deutschland bzw. in unserem BW Ländle mit angegeblicher Meinungsfreiheit gegen die AFD Partei nach demokratischen Regeln legitim aufgestellt und existent läuft?!
    Wahnsinn.
    Wer gibt den linken Halunken und Berufsrandalos inkl. den verrückten Gewerkschaftsideologen endlich mal ordentlich Contra und eines auf deren großes Maul?
    Deutschland- Absurdistan.

  17. Gestern Pegida…

    Unter anderem eine, wie ich finde, hervoragende Rede einens „AfD-Teenies“! Klartext aus dem Mund der Jugend. Ab Minute 1:16:28 ! Der junge Mann hat Potenzial!

    ————————————-

    26.06.2017 PEGIDA live vom Postplatz

  18. @ Elias 20#

    Das mache ich dauernd. daß ich meine Texte speichere und reinkopiere.
    Aber es wird nach zig-maligem Versuchen nicht angenommen. Immer erscheint ein Zahnräderzeichen links ganz oben im Reiter.

    Egal:

    Nochmaliger Versuch einer Antwort an @Satellit

    _________________________________

    @ Satellit 14#

    Gelassen.. hm.. weiß nicht.
    Sicher versuche ich auch seit Jahren einigermaßen erfolgreich der totalen Überwachung zu entgehen.

    Meinen Trick kann ich leider nicht verraten, sonst hat mich die Maasi sofort.
    Aber er ist wirklich gut.

    Ja, Handy ist uralt, nur wegen telefonieren vorhanden. Erreichbarkeit im Notfall etc.

    Und sicher kann ich liebend gerne auf so interessante „Freunde“, die man auf fratzenbuch und co sammeln kann, verzichten.
    Da vermisse ich wirklich gar nichts.

    Man kann Informationsquellen auch nutzen, ohne allzuviele Spuren zu hinterlassen.
    Allerdings bin ich nicht besonders paranoid veranlagt, eher offen.
    Der offene direkte Kampf war mir immer der liebste.

    Ist aber im Moment nicht sehr ratsam.

    Was aber diese Überwachungssache angeht, da habe ich einfach zu viele Infos aus erster Quelle.
    Da habe ich mir noch nie was vorgemacht.

    Seit man seine Daten zum Beispiel via Onlinebewerbungen (inzwischen bei fast allen Firmen üblich, man kriegt nicht mal mehr einen Ferienjob ohne Lebenslauf und Onlinebewerbung) ist es aber mit der Unschuld diesbezüglich vorbei.

    Ich würde sagen, bis Mitte der 90ger war ich total unsichtbar.
    Alte Schulkameraden haben hin und wieder in den Jahren mal meine Telefonnummer, die lange ganz normal im Telefonbuch stand, herausgefunden; inzwischen ist das nicht mehr so.
    Sie riefen dann an, und teilten mir fast empört mit, daß sie mich gar nicht googlen konnten, weil über mich nichts zu finden sei.

    Das hatte ich schon immer sehr bewußt so gehalten.
    Keine pics ins Netz, weder auf Arbeit, noch sonst wo.

    Die erste Datensammelwelle über die Digitalfotographie habe ich durch verspäteten Einstieg ausgebremst.

    Bis mir klar wurde, wo die Schwachstellen liegen, worauf man achten muß, da vergehen oft ein paar Jahre; das habe ich abwartend die anderen ausprobieren lassen. Meine gute alte analoge Spiegelreflex hats auch getan. Hervorragende Fotos waren das, da gabs nix zu meckern dran.

    Und solche Negativfilmchen hinterlassen auch wenig Greifbares.
    Waren ja keine Mikrofilme wie bei James, James Bond… 😉

    Noch perfekter ist die Sache mit dem Analog-Fax. Was Besseres kann man sich gar nicht denken.

    Alle Ämtersachen gehen so ohne langes Schlange stehen über die Bühne und die Dokumente sind in Echtzeit da, wo sie sein sollen, mit Sendebericht als Beweis.

    Und außer den Adressaten kann keiner in der Leitung irgendwas da rausfiltern.
    Also alles diese Daten haben eine minimale Durchlässigkeitsquote.

    Wirklich wichtige Sachen gehen per antiquiertem Brief und nur an Hände, denen ich vertrauen kann.

    Seit das mit dem professionellen Datensammeln Mode geworden ist und Leute dafür sogar bezahlt werden, den Hausmüll und Papiermüll nach verwertbaren Daten zu durchwühlen und zwar nicht nur so wie in den Krimis, wenns die Polizei gezielt macht, sondern so, daß ganze Firmen Mitarbeiter für solche „Arbeiten“ rekrutieren, habe ich konsequent das Schreddern von allen datenbeinhaltenden Papieren, die ich entsorgen will, angefangen.

    Ganz ohne Abdruck ist keiner mehr, denke ich, aber man muß ja nicht noch absichtlich und freiwillig welche dazuliefern.

    Dennoch, ich mache mir da gar nix vor.
    Wenn die es drauf anlegen und einen aufs Korn nehmen, dann hat man heutzutage mit den technischen Möglichkeiten keine Chance mehr.

    Handy wird dann abgehört, Mails mitgelesen, Geldströme nachvollzogen, Konten gesichtet; aber warum sollte ich auf die Maasi sauer sein, wenn doch heutzutage schon jedes Tarnkopftuch, wenn es bei einer Bank arbeitet, Zugang zu allen möglichen Kontendaten der Kunden hat.

    Es will mir aber so scheinen, daß die junge Generation mit diesem Glasnost ihrer Privatsphäre überhaupt gar kein Problem mehr hat. Und noch eine digitale Generation mehr und die tanzen ihre Namen alle nackt und kreischen hysterisch „Rassist“ oder „Irgendwasphober“, wenn einer das ganze Getue nicht mitspielen will.

  19. @ Elias 20#

    Das mache ich dauernd. daß ich meine Texte speichere und reinkopiere.
    Aber es wird nach zig-maligem Versuchen nicht angenommen. Immer erscheint ein Zahnräderzeichen links ganz oben im Reiter.

    Egal:

    Nochmaliger Versuch einer Antwort an @Satellit

    _________________________________

    Das neue Geschreibsel geht durch, der gespeicherte Text, den ich reinkopieren will, steckt nach wie vor fest und alles ist blockiert.
    Kommt einfach nicht durch. Das Problem in dieser Dichte ist neu.

  20. @ Satellit 14#

    Gelassen.. hm.. weiß nicht.
    Sicher versuche ich auch seit Jahren einigermaßen erfolgreich der totalen Überwachung zu entgehen.
    Meinen Trick kann ich leider nicht verraten, sonst hat mich die Maasi sofort.
    Aber er ist wirklich gut.

    Ja, Handy ist uralt, nur wegen telefonieren vorhanden. Erreichbarkeit im Notfall etc.

    Und sicher kann ich liebend gerne auf so interessante „Freunde“, die man auf fratzenbuch und co sammeln kann, verzichten.
    Da vermisse ich wirklich gar nichts.
    Man kann Informationsquellen auch nutzen, ohne allzuviele Spuren zu hinterlassen.
    Allerdings bin ich nicht besonders paranoid veranlagt, eher offen.
    Der offene direkte Kampf war mir immer der liebste.

    Ist aber im Moment nicht sehr ratsam.

    Was aber diese Überwachungssache angeht, da habe ich einfach zu viele Infos aus erster Quelle.
    Da habe ich mir noch nie was vorgemacht.

    Seit man seine Daten zum Beispiel via Onlinebewerbungen (inzwischen bei fast allen Firmen üblich, man kriegt nicht mal mehr einen Ferienjob ohne Lebenslauf und Onlinebewerbung) ist es aber mit der Unschuld diesbezüglich vorbei.

    Ich würde sagen, bis Mitte der 90ger war ich total unsichtbar.
    Alte Schulkameraden haben hin und wieder in den Jahren mal meine Telefonnummer, die lange ganz normal im Telefonbuch stand, herausgefunden; inzwischen ist das nicht mehr so.
    sie riefen dann an, und teilten mir fast empört mit, daß sie mich gar nicht googlen konnten, weil über mich nichts zu finden sei.

    Das hatte ich schon immer sehr bewußt so gehalten.
    Keine pics ins Netz, weder auf Arbeit, noch sonst wo.

    Die erste Datensammelwelle über die Digitalfotographie habe ich durch verspäteten Einstieg ausgebremst.
    Bis mir klar wurde, wo die Schwachstellen liegen, worauf man achten muß, da vergehen oft ein paar Jahre; das habe ich abwartend die anderen ausprobieren lassen. Meine gute alte analoge Spiegelreflex hats auch getan. Hervorragende Fotos waren das, da gabs nix zu meckern dran.
    Und solche Negativfilmchen hinterlassen auch wenig Greifbares.
    Waren ja keine Mikrofilme wie bei James, James Bond… 😉

    Noch perfekter ist die Sache mit dem Analog-Fax. Was Besseres kann man sich gar nicht denken.
    Alle Ämtersachen gehen so ohne langes Schlange stehen über die Bühne und die Dokumente sind in Echtzeit da, wo sie sein sollen, mit Sendebericht als Beweis.

    Und außer den Adressaten kann keiner in der Leitung irgendwas da rausfiltern.
    Also alles diese Daten haben eine minimale Durchlässigkeitsquote.

    Wirklich wichtige Sachen gehen per antiquiertem Brief und nur an Hände, denen ich vertrauen kann.

    Seit das mit dem professionellen Datensammeln Mode geworden ist und Leute dafür sogar bezahlt werden, den Hausmüll und Papiermüll nach verwertbaren Daten zu durchwühlen und zwar nicht nur so wie in den Krimis, wenns die Polizei gezielt macht, sondern so, daß ganze Firmen Mitarbeiter für solche „Arbeiten“ rekrutieren, habe ich konsequent das Schreddern von allen datenbeinhaltenden Papieren, die ich entsorgen will, angefangen.

    Ganz ohne Abdruck ist keiner mehr, denke ich, aber man muß ja nicht noch absichtlich und freiwillig welche dazuliefern.

    Dennoch, ich mache mir da gar nix vor.
    Wenn die es drauf anlegen und einen aufs Korn nehmen, dann hat man heutzutage mit den technischen Möglichkeiten keine Chance mehr.
    Handy wird dann abgehört, Mails mitgelesen, Geldströme nachvollzogen, Konten gesichtet; aber warum sollte ich auf die Maasi sauer sein, wenn doch heutzutage schon jedes Tarnkopftuch, wenn es bei einer Bank arbeitet, Zugang zu allen möglichen Kontendaten der Kunden hat.

    Es will mir aber so scheinen, daß die junge Generation mit diesem Glasnost ihrer Privatsphäre überhaupt gar kein Problem mehr hat. Und noch eine digitale Generation mehr und die tanzen ihre Namen alle nackt und kreischen hysterisch „Rassist“ oder „Irgendwasphober“, wenn einer das ganze Getue nicht mitspielen will.

  21. @eagle1 – klingt ja besorgniserregend.
    Schreiben sie was nettes, harmloses – oder auf italienisch, um das nochmal anzutesten?!

  22. @ Satellit 25#

    Also: ich schreib mal was Nettes. Jetzt.
    Test.
    Das andere, was ich schreiben wollte, war auch völlig stubenrein und nett.
    Va bene, nel Italiano, perche no.
    Es war etwas länger. ok, aber das wäre ja nicht der erste etwas längere Kommentar gewesen, den ich einkopiert hätte.
    Hmmm.

    Ob der Bundestrojaner bei mir schon installiert wurde?
    Maasilein scheint sich ja wirklich alle Mühe zu geben.

  23. Letzter Versuch: ging wieder nicht!
    Ich versuche es nochmal mit teilen. Auf 2 mal also:

    @ Satellit 14#

    Gelassen.. hm.. weiß nicht.
    Sicher versuche ich auch seit Jahren einigermaßen erfolgreich der totalen Überwachung zu entgehen.
    Meinen Trick kann ich leider nicht verraten, sonst hat mich die Maasi sofort.
    Aber er ist wirklich gut.

    Ja, Handy ist uralt, nur wegen telefonieren vorhanden. Erreichbarkeit im Notfall etc.

    Und sicher kann ich liebend gerne auf so interessante „Freunde“, die man auf fratzenbuch und co sammeln kann, verzichten.
    Da vermisse ich wirklich gar nichts.

    Man kann Informationsquellen auch nutzen, ohne allzuviele Spuren zu hinterlassen.
    Allerdings bin ich nicht besonders paranoid veranlagt, eher offen.
    Der offene direkte Kampf war mir immer der liebste.

    Ist aber im Moment nicht sehr ratsam.

  24. Teil 2

    Was aber diese „Überwachungssache“ angeht, da habe ich einfach zu viele Infos aus erster Quelle.
    Da habe ich mir noch nie was vorgemacht.

    Seit man seine Daten zum Beispiel via Onlinebewerbungen (inzwischen bei fast allen Firmen üblich, man kriegt nicht mal mehr einen Ferienjob ohne Lebenslauf und Onlinebewerbung) ist es aber mit der Unschuld diesbezüglich vorbei.

    Ich würde sagen, bis Mitte der 90ger war ich total unsichtbar.
    Alte Schulkameraden haben hin und wieder in den Jahren mal meine Telefonnummer, die lange ganz normal im Telefonbuch stand, herausgefunden; inzwischen ist das nicht mehr so.

    sie riefen dann an, und teilten mir fast empört mit, daß sie mich gar nicht googlen konnten, weil über mich nichts zu finden sei.

    Das hatte ich schon immer sehr bewußt so gehalten.
    Keine pics ins Netz, weder auf Arbeit, noch sonst wo.

    Die erste Datensammelwelle über die Digitalfotographie habe ich durch verspäteten Einstieg ausgebremst.

    Bis mir klar wurde, wo die Schwachstellen liegen, worauf man achten muß, da vergehen oft ein paar Jahre; das habe ich abwartend die anderen ausprobieren lassen. Meine gute alte analoge Spiegelreflex hats auch getan. Hervorragende Fotos waren das, da gabs nix zu meckern dran.
    Und solche Negativfilmchen hinterlassen auch wenig Greifbares.
    Waren ja keine Mikrofilme wie bei James, James Bond… 😉

    Noch perfekter ist die Sache mit dem Analog-Fax. Was Besseres kann man sich gar nicht denken.
    Alle Ämtersachen gehen so ohne langes Schlange stehen über die Bühne und die Dokumente sind in Echtzeit da, wo sie sein sollen, mit Sendebericht als Beweis.

    Und außer den Adressaten kann keiner in der Leitung irgendwas da rausfiltern.
    Also alles diese Daten haben eine minimale Durchlässigkeitsquote.

    Wirklich wichtige Sachen gehen per antiquiertem Brief und nur an Hände, denen ich vertrauen kann.

    Seit das mit dem professionellen Datensammeln Mode geworden ist und Leute dafür sogar bezahlt werden, den Hausmüll und Papiermüll nach verwertbaren Daten zu durchwühlen und zwar nicht nur so wie in den Krimis, wenns die Polizei gezielt macht, sondern so, daß ganze Firmen Mitarbeiter für solche „Arbeiten“ rekrutieren, habe ich konsequent das Schreddern von allen datenbeinhaltenden Papieren, die ich entsorgen will, angefangen.

    Ganz ohne Abdruck ist keiner mehr, denke ich, aber man muß ja nicht noch absichtlich und freiwillig welche dazuliefern.

    Dennoch, ich mache mir da gar nix vor.
    Wenn die es drauf anlegen und einen aufs Korn nehmen, dann hat man heutzutage mit den technischen Möglichkeiten keine Chance mehr.

    Handy wird dann abgehört, Mails mitgelesen, Geldströme nachvollzogen, Konten gesichtet; aber warum sollte ich auf die Maasi sauer sein, wenn doch heutzutage schon jedes Tarnkopftuch, wenn es bei einer Bank arbeitet, Zugang zu allen möglichen Kontendaten der Kunden hat.

    Es will mir aber so scheinen, daß die junge Generation mit diesem Glasnost ihrer Privatsphäre überhaupt gar kein Problem mehr hat. Und noch eine digitale Generation mehr und die tanzen ihre Namen alle ’nackt‘ und kreischen hysterisch „Rassist“ oder „Irgendwasphober“, wenn einer das ganze Getue nicht mitspielen will.

  25. @ Satellit

    Uferlos, im Restteil muß irgendein Reizwort sein, daß das System hier nicht frißt.
    Wieder wurde Teil 2 in den „Werkraum“ geschickt.

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