Deutscher Klimawissenschaftler: “Kohlendioxid-Emissionen haben keinen schädlichen Einfluß auf das Klima”


Die Realität: CO2-Rückgang seit 600 Millionen Jahren

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Die Klimalüge

Wie die obige wissenschaftliche Grafik, die den Zusammenhang zwischen Erdtemperatur und dem CO2-Gehalt der letzten 550 Millionen Jahre beweist, gibt es einen solchen Zusammenhang eben nicht. (Quelle)

Die Erdtemperatur ist völlig unabhängig vom CO2-Gehalt der Atmosphäre. Dennoch wird die Klimalüge bezüglich der CO2-“Gefährlichkeit”  unverdrossen aufrechterhalten: In Medien von Redakteuren, die keinerlei Ahnung über Klimatologie oder Meteorologie haben, aber bestens voneinander abschreiben können. In Schulen seitens Geografie- und Chemielehrern, die sich mit dieser Frage wissenschaftlich ebenfalls weitestgehend niemals beschäftigt haben – und, sollten sie zur Erkenntnis der Wisschenaft kommen, dass ein solcher Zusammenhang eben nicht existiert, Angst haben, von ihrem linken Kollegium gemobbt zu werden, sollten sie dies in ihrem Unterricht äußern.

Die Wahrheit:
Zur Zeit der Dinausauriere war der CO2-Gehalt bis zu
20mal höher als gegenwärtig

Demnach lag der CO2-Gehalt der Erdatmosphäre vor etwa 500-600 Millionen Jahren bis zu 20mal höher als in den letzten paar Jahrhunderten vor der industriellen Revolution. Im Laufe der Zeit gab es dabei auch teils erhebliche Schwankungen. So begann der CO2-Gehalt vor etwa 450 Millionen Jahren erheblich abzusinken, bevor er vor rund 250 Millionen Jahren erneut auf etwa den fünffachen heutigen Wert anstieg. (s.u.)

Noch bessere Informationen über den CO2-Gehalt der Atmosphäre gibt es über die vergangenen 740 000 Jahre von Eisbohrkernen aus der Antarktis, die auch besonders gut die Korrelation zwischen Temperatur und Kohlendioxidkonzentration belegen. Diese Zeit umfasst knapp die letzte Hälfte des so genannten Eiszeitalters, das durch fast regelmäßige Schwankungen zwischen Warm- und Kaltzeiten charakterisiert ist. Grundlegende Ursache für diese Schwankungen sind Änderungen in den Parametern der Erdbahn um die Sonne.


Was Medien systematisch verschwiegen ist, dass von Geldern linker Parteien, der UN oder UNESCO oder linken NGOs unabhängige Klimawissenschaftler keinerlei Belege für eine Klimakatastrophe finden können.

Denn Linke brauchen die von ihnen erfundene Klimakatastrophe. Diese ist bestens dafür geeignet, die Menschheit in einer fortwährenden Schuld zu halten. Und wer Schuldgefühle diktiert und die Befreiung aus dieser Schuld anpreist, der hat die wahre Macht über Menschen. Die Kirche wird dies bestätigen können. 2000 Jahre lang hielt sie ihre Schäfchen auf Kurs mit der von ihr verordneten Urschuld und damit ewigen Sünde, von der nur sie, die Kirche, die Menschen befreien könne.

Michael Mannheimer, 27.6.2017

***

 

 

Von Dr. rer. nat. Hans Penner (Chemiker) , 8.6.2017

Kohlendioxid-Emissionen haben keinen schädlichen Einfluß auf das Klima

An Frau Dr. Barbara Hendricks, Bundesumweltministerin

Sehr geehrte Frau Dr. Hendricks,

Ihre Äußerung zu der wissenschaflich begründeten (siehe Petition Prof. Lindzen) Trennung des US-Präsidenten vom Pariser Klimaabkommen verdeutlicht, daß Ihnen die für die Leitung Ihres Ministeriums erforderlichen Sachkenntnisse fehlen. Die Gründe, weshalb eine Klimaschädlichkeit des Kohlendioxids angenommen wird, sind Ihnen offensichtlich unbekannt. Auch Frau Dr. Merkel hat ihre Klimawarnungen nie rational begründet.

.Der Atmosphärische Treibhauseffekt beruht darauf, daß die 15µm-IR-Erdoberflächenabstrahlung vom Kohlendioxid der Troposphäre absorbiert und in Wärme umgewandelt wird. Diese Absorption ist jedoch praktisch gesättigt (siehe Enquete-Bericht 1988 des Bundestages), so daß eine Erhöhung der Kohlendioxid-Konzentration der Troposphäre keine nennenswerte weitere Erhöhung der Globaltemperatur bewirkt. Das Klima wird durch die Sonnenaktivität und durch die Wolkenbedeckung beeinflußt.

Die einheitliche Kommentierung der Entscheidung des US-Päsidenten durch unsere Medien (z. B. DEUTSCHLANDFUNK, FOCUS, SPIEGEL, WELT, ZEIT) verdeutlicht, daß unsere Presse weitgehend gleichgeschaltet ist wie im NS-Staat. DIE ZEIT zitiert zur Begründung ihrer Ansichten politisch angepaßte Wissenschaftler, die es auch im NS-Staat gegeben hat: Wolfgang Kramer, Olaf Eisen, Gerhard Lux, Niklas Höhne, Stephan Klasen, Jakob Wachsmuth, Claudia Kempfert, Hans-Joachim Schellnhuber, Lukas Hermwille, Axel Ockenfels, Holger Rogner. Gerhard Lux vom Deutschen Wetterdienst verläßt sich noch auf Klimamodelle, obwohl diese ad absurdum geführt wurden durch die Entwicklung der Globaltemperatur in den letzten 20 Jahren.

Zur Aufklärung der Bevölkerung ist viel Arbeit nötig. “Merkel hätte keine Chance, wieder gewählt zu werden, wenn  mehr Bürger politisch interessiert wären”. Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner


Nachtrag von MM:

Die Realität: CO2-Rückgang seit 600 Millionen Jahren

CO2BildCALUKopie

Bild 3. Entwicklung des CO2-Gehalts der Atmosphäre in den letzten ca. 570 Mio. Jahren. Der Parameter RCO2 bezeichnet das Verhältnis des Massenanteils an CO2 in der Atmosphäre des jeweiligen Zeitpunkts im Vergleich zum vorindustriellen Wert von ca. 300 ppm (Grafik: W. H. Berger)

Ein völlig anderes Bild zeichnet dagegen Prof. Wolfgang H. Berger von der University of California San Diego in einem auf der Homepage der Universität angebotenen Online-Kurs [CALU], Bild 3.

Demnach lag der CO2-Gehalt der Erdatmosphäre vor etwa 500-600 Millionen Jahren bis zu 20mal höher als in den letzten paar Jahrhunderten vor der industriellen Revolution. Im Laufe der Zeit gab es dabei auch teils erhebliche Schwankungen. So begann der CO2-Gehalt vor etwa 450 Millionen Jahren erheblich abzusinken, bevor er vor rund 250 Millionen Jahren erneut auf etwa den fünffachen heutigen Wert anstieg. Seither nimmt er – wenn auch mit einer Reihe von Schwankungen – im Prinzip kontinuierlich ab. Heute haben wir die seit 500-600 Millionen Jahren nahezu niedrigsten CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre. Würde man der obigen „Fieber“-Argumentation folgen, dann hätte die Erde vor Jahrmillionen fast schon kochen müssen. So sprach der Schweizer Professor und IPCC-Berichts-Chef Thomas Stocker in einem Interview mit der Weltwoche am 11. 4. 2013 von einem Temperaturanstieg von 2 bis 4,5 °C pro Verdopplung des vorindustriellen CO2-Gehalts von 280 ppm [STOC]. Zahllose Fossilien belegen jedoch, dass sich die Tier- und Pflanzenwelt früherer Zeiten trotz eines um bis zu 2000 % höheren CO2-Gehalts im Gro?en und Ganzen bester Lebensbedingungen erfreute.

Quelle: http://www.science-skeptical.de/klimawandel/unbequeme-wahrheiten-die-biologisch-geologische-co2-sackgasse/0010011/

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