Halle-Neustadt: So feiert man in Mitteldeutschland das Ende des Ramadan


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Ramadan:
Weder eine Fastenzeit noch eine Zeit des Friedens

Der bundesdeutsche Außenminister Gabriel wünschte zu Beginn des diesjährigen Ramadan allen deutschen und weltweiten Moslems “ein frohes und gesegnetes Ramadan-Fest”. Offenbar hat er keine Ahnung davon, dass der Ramadan der Monat der Völlerei ist – und mit Fasten so wenig zu tun hat wie der Besuch des Oktoberfestes mit Enthaltung von Alkohol zu tun hat.

Im Ramadan wird gefressen auf Teufel komm raus – sobald die Dämmerung begonnen hat. Die islamische Umma nimmt während des Ramadan nicht, wie zu erwarten, an Lebendgewicht ab. Sondern wächst um mehrere Millionen Tonnen an Gesamtgewicht aller Moslems.

Das “Fasten” ist rein temporär – und gilt nur von Sonnenaufgang bis -untergang. Das hat mit Fasten nullkommanull zu tun – sondern ist lediglich eine temporäre stundenweise Enthaltung der Einnahme fester und flüssiger Nahrung.

Ramadan 2017:
1627 Tote der blutigste heilige Monat

Doch ein anderer Aspekt des Ramadan ist noch viel wichtiger: Er ist der Monat der Terrorakte von Moslems: Gegeneinander innerhalb der sich bekriegenden islamischen Richtungen (Schiiten-Sunniten etwa), aber vor allem gegenüber dem “Abschaum der Menschheit”, wie ein Mailänder Imam die Italiener diffamierte, weil sie keine Moslems sind – und zu deren kollektiven Tötung in seiner Mailänder Moschee aufrief.

Der diesjährige Ramadan war einer der blutigsten der modernen Geschichte:

“Islamische Extremisten haben mehr als 1.620 Menschen während des für die Moslems heiligsten Monat getötet, was einer der blutigsten Ramadans in der modernen Geschichte darstellt…


Am Ende des Ramadan am vergangenen Samstag erreichte die Gesamtzahl an Verluste 3.451, (1’627 wurden ermordet und 1’824 verletzt), mehr als das Dreifache der Zahl von 2016 mit 1’150 (421 Tote und 729 Verletzte).

Insgesamt fanden 160 Terrorattacken statt, von denen ein Drittel in moslemischen Ländern passierten. Am letzten Tag des Ramadan, der Eid ul Fitr, haben radikal-islamische Terroristen sogar versucht, die für den Islam heiligste Grossmoschee in Mekka, Saudi-Arabien anzugreifen, die rund um den heiligsten Platz mit der Kaaba gelegen ist.

Saudische Sicherheitstruppen haben den Angriff verhindert, aber einer der Terroristen hat sich selbst in die Luft gesprengt, wodurch sechs angereiste Pilger und fünf Polizisten verletzt wurden.”
Quelle

Der Islam ist eine tödliche Ideologie:
Gegenüber Nichtmoslems, aber auch gegenüber Moslems

Warum Moslems andere Moslems töten, hängt mit der Frage zusammen, welche islamische Richtung die “einzig wahre” ist. Der 1400 Jahre andauernde Krieg zwischen Moslems hat ein mehrfaches an Moslemleben gefordert als alle Kriege von Moslems mit “Ungläubigen” zusammengenommen, einschließlich der sog. Kreuzzüge.

Schon allein daher wird es unter einer islamischen Weltherrschaft niemals Frieden geben. Denn für den gesetzten Fall, dass Moslems alle “Ungläubigen” getötet hätten (wie von Allah und Mohammed gefordert), werden sie bis in alle Ewigkeit damit beschäftigt sein, sich gegenseitig abzuschlachten.

Daher hätte ein Gabriel wahrheitsgetreuer kein “frohes und gesegnetes Ramadan-Fest” wünschen sollen, sondern “ein frohes Fest des sich gegenseitigen Abschlachtens.”

Michael Mannheimer, 29.6.2017

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Halle-Neustadt: So feiert man in Mitteldeutschland das Ende des Ramadan

(David Berger) „Nur Rechtspopulisten reden von einer Islamisierung: Gerade in Deutschland ist davon wirklich nichts erkennbar“, höre ich immer wieder von Lesern und Kollegen, die mir nahe legen, doch die Rubrik „Islamisierung“ hier in diesem Blog aufzulösen – und einfach durch das Wort „Islam“ zu ersetzen.

Ob das gegen die Zustände hilft, wie wir sie in diesen kurzen Videos (aufgenommen am letzten Sonntag in Halle Neustadt, Fundort: facebook) zu sehen bekommen?

Videolänge: 46 Sekunden

Quelle:
https://philosophia-perennis.com/2017/06/26/halle-neustadt-feiern/

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