Schweizer Polizei verhaftet Imam wegen Aufruf zum Mord (Und weitere Ereignisse der Islamisierung der Schweiz)

Nicolas Blancho, Praesident IZRS, links, spricht waehrend einer Medienkonferenz des Islamischen Zentralrats Schweiz, am Montag, 21. Dezember 2015, in Bern. Der Islamische Zentralrat stellt sich hinter sein Vorstandsmitglied Naim Cherni, der mit einem umstrittenen Dokumentarfilm ins Visier der Bundesanwaltschaft geraten ist. Das machte der IZRS am Montag vor den Medien in Bern deutlich. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Da muss sich eine erklärte Kriegs- und Eroberungsideologie nur als Religion tarnen – und alle säkular-westlichen Staaten sind in einer Schockstarre – und komplett unfähig,  diese importierten Invasoren wieder dorthin zu befördern,  von wo sie zu uns gekommen sind. 

Gebets-Dschihad in Bern

Muslime beim Gebets-Dschihad in Bern. Diese öffentlichen „Straßen-Gebete” haben jedoch  nichts mit einem Gebet zu tun, wie es nichtislamische Religionen verstehen. Solche Gebete dienen primär dem Zweck, die Anwesenheit des Islam im Dar Al-Harb (den Ländern des Unglaubens) zu dokumentieren sowie  das öffentliche Leben mit islamischen Symbolen zu besetzen (zu denen auch Minarett und Kopftücher gehören).

Aber vor allem dienen sie dazu, dem Willen des Islam auf die Machtübernahme eindrucksvoll Ausdruck zu verleihen. Straßengebete dieser Art gehören sofort verboten.


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Schweizer Geheimdienst zählt “480 gewaltbereite” Islamisten

Die Zahl von Jihad-Sympathisanten in der Schweiz wächst. Sie pflegen möglicherweise Kontakte zur IS-nahen Szene in Deutschland. (Quelle).


Doch die inoffizielle Zahl dürfte ein mehrfaches höher liegen. Es ist einem Geheimdienst schlichtweg unmöglich, die Zahl von gewaltbereiten Dschihadisten (bewusste Falschbezeichnung “Islamist”) so präzise zu beziffern.

Im Fall eines Großangriffs des Islam in der Schweiz werden wir sehen, dass sich tausende Moslems an diesem Angriff beteiligen werden. Woher ich das weiß? Weil ich die Geschichte der islamischen Eroberung kenne. Und von daher hunderte Beispiele kennengelernt habe, wie sich bislang unauffällige und scheinbar friedliche Moslems zu Bestien entwickeln können, wenn der Startschuss zum Dschihad gefallen ist.

Die Rote Armee Fraktion (RAF)
kam insgesamt auf gerade mal 60-80 Personen

Zu Erinnerung: Die RAF, die die Bonner Republik bis an den Rand des Zusammenbruchs führte, zählte gerade mal wischen 60 und 80 Personen an Terroristen in allen drei Generationen zwischen den 1970er und 1990er Jahren.

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Von Michael Mannheimer, 29.6.2017

Wo immer der Islam sich niederlässt, zieht religiös bedingter Mord als Mittel der Islamisierung ein

Kein Land, in welchem sich der Islam eingenistet hat, wird verschont von dem, was er in seinem Gepäck mitbringt: Mord und Totschlag gegenüber sog. “Ungläubigen”. Dieser Begriff ist keineswegs nur auf Nichtmoslems beschränkt. Sondern darunter fallen auch Moslems, die Mitglieder einer “falschen” Glaubensrichtung sind: Sunniten, die etwa 85 Prozent der Moslems ausmachen und für sich den alleinigen Führungsanspruch des Islam beanspruchen, sehen in den Schiiten ebenso “Ungläubige” wie umgekehrt.

Auch die biedere und zutiefst gutmenschliche Schweiz ist von den Folgen der Islamisierung, die dieses Alpenland eingeleitet hat,  ebensowenig verschont wie Deutschland, England, Frankreich oder Schweden.

Jetzt wurde ein äthiopischer Imam verhaftet, weil er zum Mord an anderen Moslems aufgerufen hat.

Seit Monaten macht eine Moschee in Winterthur (nördlich von Zürich) Ärger.

Polizei verhaftet Imam wegen Aufruf zum Mord
Bei einer Razzia in der Winterthurer An-Nur-Moschee hat die Polizei einen äthiopischen Imam verhaftet. Er soll dort zum Mord an anderen Muslimen aufgerufen haben.

  • Der Schweizer Islamkonvertit Nicolas Blancho verteidigt die Steinigung

Nicolas Blancho, Praesident IZRS, links, spricht waehrend einer Medienkonferenz des Islamischen Zentralrats Schweiz, am Montag, 21. Dezember 2015, in Bern. Der Islamische Zentralrat stellt sich hinter sein Vorstandsmitglied Naim Cherni, der mit einem umstrittenen Dokumentarfilm ins Visier der Bundesanwaltschaft geraten ist. Das machte der IZRS am Montag vor den Medien in Bern deutlich. 

Wie alle übrigen westlichen Länder hat auch die Schweiz Probleme mit Konvertiten. Konvertiten Zeichen sich oft durch eine besonders radikale Auslegung des Islam aus – und  ,liegen damit voll auf der Linie des Salafisten, Wahaabiten u d all jener ilamisch-fundamentalen Richtungen, die die Rückständigkeit aller islamischen Länder im Verhältnis zum Westen nicht etwa in der Rückständigkeit ihrer Religion, sondern in der Tatsache sehen, dass der islam sich von seinen Wurzeln entfernt hat. Nicht weniger, sondern totaler islam wie zu Zeiten des Kalifats des Propheten in Medina: So lautet die Devise dieser unbersserliuchern religiösen Fanatiker.

Blancho warnt vor der Relativierung der Texte des Koran

Nicolas Blancho, Präsident des Islamischen Zentralrats (IZRS),  in einem aufwändig produzierten Video seine Glaubensbrüder zu Einigkeit auf: «Wir sitzen alle im gleichen Schiff, und ich frage, wollen wir das Schiff in den Wogen des Säkularismus und des Atheismus untergehen lassen?»

Dann richtet sich Blancho auf und warnt vor der Relativierung der Texte im Koran. Dazu verweist er auf die Sendung «Arena» im Jahr 2010. Dort wurde er aufgefordert, sich von der Praxis der Steinigung zu distanzieren, wie sie etwa der Iran vorschreibt. «Alle droschen auf mich, alle drängten darauf hin», erinnert sich Blancho im Video. Im Iran etwa steht auf das Delikt «Ehebruch» die Steinigung.

Blancho bereut «kein bisschen»

Jetzt, sieben Jahre später, bereut es Blancho «kein bisschen», dass er sich damals in der «Arena» nicht distanziert hat. «In diesem Moment ist mir die Aussage eines islamischen Gelehrten durch den Kopf gegangen, der sagte: ‹Ich fürchte, dass eine Zeit kommen wird, in der Menschen sagen werden: Es gibt die Steinigung nicht, weil wir sie nicht im Buch Allahs vorfinden, aber sie [die Menschen, Anm. d. Red.] werden damit in die Irre leiten und sie verleugnen, obwohl sie existiert.›» (Quelle)

  • IZRS-Gegner sehen sich bestätigt: “Alle islamischen Richtungen, die die Scharia propagieren, verbieten!”

FDP-Nationalrat Hans-Peter Portmann sieht sich aufgrund der Äusserungen Blanchos in seinem Vorhaben, «extrem islamistische Bewegungen, die Ideologien wie der Scharia nahestehen», zu verbieten, bestätigt. In seiner Anfang Juni eingereichten Interpellation will er «Organisationen, welche sich innerhalb ihrer Kulturen nicht deutlich von verfassungswidrigem Verhalten abgrenzen oder gar damit sympathisieren», auf den Index setzen.

Portmann betont, dass es nicht darum gehe, die Religions- oder Meinungsäusserungsfreiheit einzuschränken. «Nicolas Blancho kann weiterhin daran glauben, dass Steinigung zu seinem Islam gehört», so Portmann. Er sollte künftig einfach mit juristischen Konsequenzen rechnen müssen, wenn er unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit zu Menschenrechtsverletzungen anstifte und seine Werte über jene unserer Verfassung stelle.


Aus 20min.ch, 20. Juni 2017 

  • Bundesanwaltschaft ermittelt: Hatte An’Nur-Islamist Sex mit Minderjährigen?

 

In fast allen westlichen Ländern verbrennen Moslems die Landesfahne. Wie hier in der Schweiz, welches Moslems aus humanitären Gründen aufnahm. Die Erfahrung lehrt: Wer Fahnen verbrennt, ist auch imstande, Menschen zu verbrennen, die dem Land der Fahne angehören


Weil ein An’Nur-Mitglied ein mutmasslicher Unterstützer des IS ist, hat die Bundesanwaltschaft dessen Telefon abgehört. Dabei kam noch etwas ganz anderes ans Licht.

Ein mutmasslicher IS-Unterstützer und ehemaliges Vorstandsmitglied der An’Nur-Moschee in Winterthur, gegen den die Bundesanwaltschaft ermittelt, wird verdächtigt, mit Minderjährigen Sex gehabt zu haben. Dies geht aus einer Beschwerde-Antwort des Bundesstrafgerichts hervor. Darin ist zu lesen, dass Telefongespräche des Mannes abgehört wurden, der in Frauenfeld lebt.

In einem Gespräch des Tatverdächtigen mit seiner Ehefrau war von mehrmaligem Geschlechtsverkehr mit einem Mädchen die Rede. Die betreffende damals 15-jährige Dschihad-Reisende hat gemäss den Unterlagen aber keine belastenden Aussagen gemacht. Laut der Beschwerde-Antwort war in einem Telefongespräch aber noch von einem Sexualkontakt mit einem weiteren Kind im Alter von 14 oder 15 Jahren die Rede.

Österreichischen Hassprediger unterstützt

Das Verfahren gegen den Frauenfelder führt die Bundesanwaltschaft bereits seit März 2015. Es wurde eröffnet, weil er zu einer Gruppe von vier Islamisten gehört, gegen die die BA bereits ermittelte. Kopf der Gruppe ist offenbar Sandro V., wie der «Tages Anzeiger» schreibt. Der heute 31-jährige Winterthurer und mutmassliche Dschihad-Rückkehrer war unter den Islamisten auch als Emir von Winterthur bekannt.


 Einschub von Michael Mannheimer

Diese obige Aussage Khomeini zeigt die ganze sexuelle Perversion hinter dem Islam. Sie begründet sich mit der Praxis der “Propheten”, der sich bekanntlich an Kindern verging.

Islam oder das institutionalisierte Verbrechen an der Menschlichkeit

 “Ein Mann kann sexuelles Vergnügen von einem Kind haben, das so jung ist wie ein Baby. Jedoch sollte er nicht eindringen; das Kind für Sexspiele zu gebrauchen ist möglich ! Wenn der Mann eindringt und es verletzt dann sollte er für sie sorgen ihr ganzes Leben lang. Dieses Mädchen jedoch gilt nicht als eine seiner vier dauerhaften Frauen.”

Quelle: Ayatollah Khomeini: “Tahrirolvasyleh”, vierter Band, Darol Elm, Gom, Iran, 1990


Das Frauenfelder An’Nur-Mitglied soll diverse Geldüberweisungen getätigt haben, bei denen der Verdacht auf Unterstützung des IS besteht. Ausserdem soll der Verdächtige dem 34-jährigen Hassprediger Mirsad O. aus Österreich Geld überwiesen haben.

O. wurde im Juli 2016 vom Straflandesgericht Graz zu 20 Jahren Haft verurteilt. Er wurde für schuldig befunden, andere zu Terrorakten angestiftet zu haben. Das Gericht kam zum Schluss, dass O. eine der Schlüsselfiguren der IS-Propaganda in Österreich sei und Kämpfer für den Krieg in Syrien angeworben habe. Gegen das Urteil wurde Einsprache erhoben.

Mit Bombe, Messer und Pistole

In der Beschwerde-Antwort des Bundesstrafgerichts steht zudem, der Frauenfelder habe in einer Nachricht geschrieben: «Ohne DAS (Islamischer Staat im Irak und Grosssyrien) geht es nicht.» Er fügte die Symbole für Bombe, Messer, Pistole und Rakete hinzu.

Die Beschwerde hatte der Tatverdächtige eingereicht, um sich dagegen zu wehren, dass eine ihm entnommene DNA-Probe ausgewertet wird. Die Einsprache wurde abgewiesen, weil die angeordnete Zwangsmassnahme «gesetzeskonform» sei. (Quelle)


 

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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