Imad Karim im sächsischen Landtag: Die Rede der Wahrheit!




 

Der libanonstämmige Filmemacher Imad Karim wurde mit zahlreichen deutschen und internationalen Filmpreisen ausgezeichnet. Er sagt von Deutschland, dass dieses wunderbare Land  „zu meiner Heimat, aber vor allem zur Heimat meiner Werte geworden ist“


„Sie aber, meine Damen und Herren – mit Verlaub -, möchten am liebsten
Ihre Eltern und Großeltern ausgraben und verurteilen.“

Auszug:

„Sie und ich pochen darauf, uns mit der Vergangenheit und dem eigenen kulturellen Erbe kritisch auseinanderzusetzen.

Allerdings unterscheidet uns die Tatsache, dass ich nicht meine moslemischen Vorfahren dafür verteufele, weil sie andere Völker und Religionsgemeinschaften im Namen ihres virtuellen Gottes ausgelöscht hatten, sondern ich kritisiere die heute lebenden Moslems dafür, dass sie immer noch darauf stolz sind und nicht die Fähigkeit zeigen, eine kritische Selbstreflexion zu wagen.

Sie aber, meine Damen und Herren – mit Verlaub -, möchten am liebsten Ihre Eltern und Großeltern ausgraben und verurteilen.

Da Sie das aber nicht können, glauben Sie – und das sage ich wiederum mit Verlaub -, Sie müssten im Namen der Rassismusbekämpfung jegliche von religiösem Faschismus ausgehende Gefahren ausblenden, um nicht selbst in die Faschismusfalle zu tappen.“

***

 

Imad Karim im sächsischen Landtag: Die Rede der Wahrheit!

Vors. Klaus Bartl: Vielen Dank, Herr Dr. Quent. Ich gebe als Nächstem Herrn Imad Karim das Wort, Fernsehautor und Filmregisseur[…]

Imad Karim: Herr Vorsitzender! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Auch ich habe mir den von der Fraktion DIE LINKE eingebrachten Gesetzentwurf mit dem Titel „Gesetz für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen“ angeschaut und versucht, dessen Zielsetzung zu verstehen und mir ein Urteil dazu zu bilden.

Ich muss kurz anmerken, dass ich zu den Ausführungen meines Vorredners anmerken möchte, dass ich mich frage, in welchem Deutschland ich die letzten 40 Jahre verbracht habe. Dazu vielleicht später mehr. Lassen Sie mich bitte zunächst ein paar Sätze zu mir persönlich und zu meinem Erfahrungshintergrund sagen, von dem aus ich hier urteile.

Der Humanist und Agnostiker Karim ist gegen jede Form des Rassismus und der Intoleranz

Es besteht für mich und sicherlich für jeden Menschen, dessen Vernunft und Gewissen seinen Kompass darstellen, kein Zweifel, dass der Rassismus die hässlichste Form ist, mit der wir den anderen subtil oder direkt begegnen können. Als jemand, der in einem islamischen Kulturkreis geboren und bis zu seinem 19. Lebensjahr dort aufgewachsen ist, aber auch als jemand, der seit über 40 Jahren als Agnostiker und Humanist in Deutschland lebt und wirkt, achtete ich immer darauf, aufkeimende rassistische Tendenzen zu lokalisieren und dagegen vorzugehen.

Vor 40 Jahren kam ich in den Westen Ihrer Heimat – auch wenn viele von Ihnen heute das Wort Heimat tunlichst meiden -, das inzwischen zu meiner Heimat, aber vor allem zur Heimat meiner Werte geworden ist.

Sie haben es hier mit einem Patrioten zu tun, mit einem Werte-Patrioten. Ich kam weder als Flüchtling noch als Asylbewerber hierher, sondern als junger linker, einst vor vielen Jahrhunderten zwangsarabisierter und zwangsislamisierter Libanese, der sein Studium der Filmregie fortsetzen wollte und der hier unter und mit Ihnen blieb.

Später habe ich als langjähriger Fernsehautor der öffentlich-rechtlichen Rundfunkan­stalten in über 70 Filmen unter anderem gerade solche Themen behandelt,die hier im Gesetzentwurf erwähnt werden. Meine Filme und Reportagen plädierten für eine humanere Asylpolitik und prangerten jegliche Art von Rassismus und anderen faschistischen Tendenzen an.

Karim: „Ich bin in 40 Jahren niemals einem Nazi geregnet, vor denen ich ständig gewarnt wurde!“

Ich hatte das Glück, dass meine Arbeiten sowohl bei den Zuschauern als auch bei den Filmjurys gut ankamen. Noch ein anderes Glück hatte ich in diesem großartigen Deutschland: Ich bin nämlich nie dem Nazi begegnet, vor dem ich seit 40 Jahren ständig gewarnt werde – ein paar Ewiggestrigen schon; aber solche von der Geschichte und der Dynamik der Zeit vergessene Individuen traf ich in allen 30 Ländern, in denen ich meine Filme realisierte.

In Deutschland fand ich schnell meinen Platz in diesem pluralistischen und vor allem in diesem freiesten Kulturkreis, den die Menschheit jemals kennenlernen durfte. Für diese Platzfindung brauchten wir alle damals keine Integrationsgesetze und keinen Zentralrat der Moslems oder andere Islamverbände, die heute in meinem Namen sprechen, für mich Entscheidungen treffen und die dafür sogar mit öffentlichem Geld bezahlt werden.

Doch dieser Frieden und diese Sicherheit, in deren schützendem Schatten Leute wie ich – also Ex-Moslems, liberale und moderate Moslems – in all den Jahren sich persönlich und beruflich entfalten konnten, entschwinden jeden Tag Stück für Stück. Ich spreche von den immer mehr erstarkenden Islamofaschisten, jeglichen Menschenverächtern und Spaltern unserer Gesellschaft im Namen eines imaginären Gottes. Also nicht der seltene oder kaum real existierende Rechtsradikale bedroht mich, sondern der durch eine göttliche Mission fanatisierte Zeitgenosse, der quasi bis gestern als gut integriert galt.

Meine Damen und Herren! Ich habe mir diese Einführung erlaubt, um Ihnen allen und insbesondere der Fraktion DIE LINKE unsere Gemeinsamkeit – die Ihrige und die meinige – aufzuzeigen. Sie und ich pochen darauf, uns mit der Vergangenheit und dem eigenen kulturellen Erbe kritisch auseinanderzusetzen.

Allerdings unterscheidet uns die Tatsache, dass ich nicht meine moslemischen Vorfahren dafür verteufele, weil sie andere Völker und Religionsgemeinschaften im Namen ihres virtuellen Gottes ausgelöscht hatten, sondern ich kritisiere die heute lebenden Moslems dafür, dass sie immer noch darauf stolz sind und nicht die Fähigkeit zeigen, eine kritische Selbstreflexion zu wagen.

Sie aber, meine Damen und Herren – mit Verlaub -, möchten am liebsten Ihre Eltern und Großeltern ausgraben und verurteilen. Da Sie das aber nicht können, glauben Sie – und das sage ich wiederum mit Verlaub -, Sie müssten im Namen der Rassismusbekämpfung jegliche von religiösem Faschismus ausgehende Gefahren ausblenden, um nicht selbst in die Faschismusfalle zu tappen.

Vom Kommunisten zum Humanisten

Ich selbst, der sich in seiner libanesischen Heimat als junger Kommunist manipulieren ließ und am schmutzigen Bürgerkrieg im Libanon teilnahm, beobachte bei den heutigen selbst erklärten linken Antifaschisten, die zuhauf sind, eine völlige Distanz zum eigenen Ich und somit zu den wichtigsten Denkschulen der einst kritischen und selbstkritischen linken Bewegung, der ich Jahrzehnte angehörte. Das geht so weit, dass jemand wie der deutsche kommunistische Wortführer und ehemalige KZ-Häftling Ernst Thälmann für das folgende Zitat heute sogar diffamiert wird:

„Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation.“

Ich weiß, dass einige von Ihnen – und ich höre es -, meine sehr verehrten Damen und Herren, meine Intention heute nicht unbedingt verstehen werden oder verstehen wollen. Dennoch hoffe ich, dass viele, insbesondere die Jüngeren unter Ihnen, mich später verstehen und dann vor allem begreifen werden, dass Humanismus, Offenheit,

Karim: Tolerant und Respekt vor andren Menschen heißt nicht, dass man den Nationalstaat abschaffen muss

Toleranz, Neugier dem anderen gegenüber und Respekt vor dem anderen keinesfalls bedeuten, die eigene Wurzel zu verleugnen und den Nationalstaat als Ausdruck einer Gemeinschaft, eines Konsens unbedingt abschaffen zu müssen. Spricht man der eigenen Gemeinschaft das Recht auf eine über Jahrhunderte und in hart erkämpften und erlittenen historischen Prozessen gebildete eigene Integrität ab, könnten somit viele neue Rassismen entstehen.

Nun – ich bin kein Jurist – konkret zu Ihrem Gesetzentwurf. Im Artikel 7 a Abs. 2 Ihres Gesetzentwurfes heißt es: „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker oder der Menschen im Freistaat Sachsen zu stören und insbesondere darauf gerichtet sind, rassistisches, fremdenfeindliches, antisemitisches und nationalsozialistisches Gedankengut wieder zu beleben, neu zu beleben und zu verbreiten, sind verfassungswidrig.“ Jeder in diesem Raum wird für sich natürlich in Anspruch nehmen, weder rassistisch noch fremdenfeindlich noch antisemitisch oder nationalsozialistisch zu denken oder gar zu handeln.

„Ich fühle mich als Bürger eines der großartigsten Länder dieser Welt“

Aber als Journalist, als Mensch, als Bürger dieses großartigen Landes weiß ich wie die vielen, die die Medien verfolgen, dass die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Rosa Luxem­burg-Stiftung regelmäßige Studien veröffentlichen, in denen zwischen 20 und50 % der Bevölkerung nachgesagt wird, sie seien Anhänger eben dieses Gedankengutes.

Hierbei werden die gestellten Fragen natürlich so formuliert, dass sie in gewünschtem Sinne beantwortet werden. In Abs. 2 geht es also ganz offensichtlich darum, einen inneren Gegner zu konstruieren, den es vielleicht gar nicht gibt, von dem Sie aber behaupten, er mache bis zur Hälfte der Bevölkerung aus. Wenn also dieser innere Feind seine Absichten äußert, soll das in Sachsen verfassungsfeindlich sein.

Das Grundgesetz habe ich bisher ganz anders verstanden. Und das war sicherlich nicht deshalb so, weil Deutsch für mich eine Fremdsprache war und, wie Sie hören, immer noch ist.

Konsequenterweise erklärt Artikel 7 Abs. 3 zur „Pflicht des Landes und die Verpflichtung aller im Land, rassistische, fremdenfeindliche und antisemitische Aktivitäten oder Bestrebungen … nicht zuzulassen“. Meine Damen und Herren! Somit würde jeder, der städtische Tagungsräume einer legalen Partei vorenthält, wer politische Demonstrationen stören oder Versammlungen verhindern will oder wer Hotelgeschäftsführern droht oder Scheiben von Parteibüros einwirft, quasi im

Verfassungsauftrag handeln. Meine Damen und Herren! Ich bin kein Jurist – das wiederhole ich noch einmal -, denn sonst hätte ich wahrscheinlich noch viel mehr anzumerken.

„Es gibt keine Fremdenliebe auf Rezept“

Nun zu Sachsens Weltoffenheit. Grundsätzlich ist Weltoffenheit meiner Ansicht nach eine Geisteshaltung, von der eine Gesellschaft profitieren, sie aber nicht erzwingen kann. Es gibt keine Art Fremdenliebe auf Rezept. Entweder man entdeckt diese Faszination oder man ist noch nicht so weit, und das ist nicht schlimm. Es ist wie Gott – das sage ich als Agnostiker -: Nicht die Kirche bringt den Menschen Gott nahe, sondern das eigene Gewissen.

Vom Gott zurück nach Sachsen. Was Ihr Bundesland betrifft, so empfinde ich Sachsen als sehr weltoffen. Für die bisherige Weltoffenheit dieses Bundeslandes spricht der statistische Anteil der Ausländer von circa 4 %, in dem jene mit deutschem Pass nicht enthalten sind. Zählt man auch diese Menschen dazu, kommen wir auf 8 % – eine stolze Zahl. Wollen Sie diese Weltoffenheit auf den Bundesdurchschnitt von 21 % erhöhen, müssen Sie bedenken, dass diese Menschen auch Arbeitsplätze brauchen, nicht nur Wohnraum, denn sonst würden Sie unbeabsichtigt den Grundstein für Slums und No-go-Areas setzen.

Meinen Sie mit der Weltoffenheit, dass jeder, der EU-Grenzen erreicht, willkommen geheißen werden soll, müssen Sie bedenken, dass aktuell über 70 Millionen Menschen auf ihren Koffern sitzen und auf den cleveren Schlepper warten, um nach Europa zu gelangen. Zweifelsohne hätten diese 70 Millionen Menschen Ihrem Gesetzentwurf zufolge das Recht, sich in Ihrem weltoffenen Sachsen niederzulassen. Möchten Sie das? Doch bevor Sie antworten, denken Sie bitte an das Zitat meines Lehrers Peter Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“

„Was ist mit dem islamischen Antisemitismus in Deutschland?“

Sachsen und Antisemitismus. Dem Antisemitismus eine klare Absage zu erteilen ist für uns alle selbstverständlich. Aber was ist mit dem islamischen Antisemitismus in Deutschland und auch in Sachsen? Sie sind alle im Bilde, und wenn ja, dann vermisse ich hier entsprechende Gesetzentwürfe. Ohne ein tolerantes und friedliches Zusammenleben kann eine offene Gesellschaft wie unsere nicht überleben. Aber was ist das? Wenn ich als Moslem in meiner ursprünglichen Heimat oder innerhalb meiner Familie daraufhin sozialisiert wurde, bei jedem größeren religiösen Fest Juden,

Christen, Atheisten und etliche Andersgläubige und Andersdenkende zu verfluchen, ihnen die Vernichtung zu wünschen, und wenn ich mich berufen fühle, Homosexuelle und Apostaten eigenhändig töten zu dürfen, ist dann mittel- bis langfristig ein friedliches Zusammenleben möglich?

Die Wahrung einer europäischen Identität und einer Kultur, die sich aus dem Werteverständnis und nicht aus ethnischer Überlegenheit heraus legitimiert, ist aus meiner Sicht das geeignete Mittel, einen ungeschriebenen Gesellschaftsvertrag zu bejahen und diesen anzuerkennen.

Meine Damen und Herren! Ich komme aus der Unfreiheit, und ich habe hautnah erlebt,

wohin eine extremistische Weltanschauung führen kann. Wer ein offenes Sachsen will und auch die Zukunft dieses Landes weiterhin friedlich gestalten will, muss ebenfalls aufstehen und zum Beispiel den Bombenanschlag auf das AfD-Büro in Leipzig – –

Vors. Klaus Bartl: Ich muss Sie bitten, zum Ende zu kommen.

Imad Karim: Okay, ich komme zum letzten Satz. Was die politische Mitte ist, definieren immer nur jene, die in einem Land das Sagen haben, und je enger die Mitte definiert wird – weil fast alle für sich in Anspruch nehmen, diese Mitte zu sein -, desto breiter werden die unbesetzten Ränder, sowohl rechts als auch links, und somit die Möglichkeit, ihnen Extremismus vorzuwerfen.

Der wahre Extremismus beginnt tatsächlich immer dann, wenn schon vorher andere begonnen haben, diesen Begriff inflationär zu instrumentalisieren. Das dürfen aufrechte Demokraten nie vergessen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.


29. Sitzung des Verfassungs- und Rechtsausschusses am 31. Mai 2017,
von 10:04 bis 12:27 Uhr,
im Raum A 600 des Sächsischen Landtages

Protokollgegenstand:



„Gesetz für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen“

Gesetzentwurf der Fraktion DIE LINKE Drs 6/8130

Auszug aus dem Stenografischen Protokoll


Quelle:
http://www.journalistenwatch.com/2017/06/19/imad-karim-im-saechsischen-landtag-die-rede-der-wahrheit/

 

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24 Kommentare

  1. Die Ernennung zum vermeintlichen Rassisten kann uns doch scheißegal sein.

    Wir lassen uns abschlachten und aussaugen, um nur nicht als Rassisten zu betitelt zu werden? Wir müssen sterben für eine haltlose Behauptung?

    Was ist das denn für ein „Tausch“ ?

    Egal ob die uns Rassisten nennen oder nicht, sie ziehen ihren Mordplan weiterhin ab!

    Wenn wir Rassisten wären, so wie die Musels sich das ausmalen, wären die schon lange fort, oder tot, OBWOHL (und zum tausensten Mal) der Islam keine Rasse ist!

  2. ich habe schon mehrere Kommentare zu Imad Karim hier auf dem MM Blog gepostet und kann mich nur wiederholen. Er, als gebürtiger Libanese ist deutscher und patriotischer für unsere deutsche Heimat einstehend und kämpfend als Millionen von Menschen die sich in unserem Land benehmen wie blöckende Schafe die das grünverschwurbelte Gras von Merkel&Co. fressen, damit meinen sie hätten sich in einer Art kollektivem Beifall nun zu besseren Menschen gemacht. Dass sie mit diesem links“grünen Gras“- namens „Soylent green“- nach einem fiktiven Science-Fiction- Film gleichen Titels aus dem Jahr 1973 selbst einem Fake-Betrug aufsitzen, nämlich sich irgendwann damit selbst einschläfern,sich für andere opfern und vernichten wird leider als fürchterliche Wahrheit nicht erkannt.
    Nichts desto Trotz- Imad karim ich bin auf Ihrer Seite! Lasst uns gegen die Einfalt und gegen das Unrecht gemeinsam kämpfen. Ausgerechnet in Deutschland im 3. Jahrtausend gegen das politische Lügenestablishment und der Hofberichterstter die gleichgeschalteten Medien.Deren „Kreativität“ kennt keine Grenzen. Merkel ohnehin nicht. Besonders im Hervorheben von Talenten die insbesondere Migranten und sogenannte Flüchtlinge besitzen, ob richtig oder falsch:
    TOP Aktuell – Beispiel >
    Sicherlich es gibt sie, die vielen ertrunkenen „Flüchtlinge“ im Mittelmeer. WestEuropa inzwischen bereits mit Heiligenschein führend, zum „United- Besserland“ per EU Dekret und Merkels Alleingang verdonnert, mit Multimilliarden- ja in wenigen Jahren in die Billionen Euro gehenden „Asyl- und Besseres Leben Finanzierungen“ ohne Gegenleistung- die Unkultur ihrer Heimatländer schon nach nach wenigen Tagen oder aber nach Jahren als angewandte Islam- Ideologie wieder ausgepackt, weil erreicht oder nicht erreicht was man eigentlich wollte- (kommt eigentlich aufs Gleiche heraus) hat inzwischen mit seiner Toleranz und Humanitätseinknickpolitik trotzdem bereits den Terror vor ihrer Türe, die Faust des Islam im Gesicht das Messer an der Kehle seiner Refugee wellcome Gastgeber.
    Es wird von westlichen Regierungen allen voran Merkel&Co. behauptet, die nun total verarmten, ausgebombten, trotzdem spirituell islamisch so inspirierenden Herbeigerufenen auf ihren Schlauchboten oder Schleichpfaden der Türkei den Ländern würden Überlebennotwendig gebraucht“ man würde von ihnen lernen obwohl sie selbst absolut nichts auf die Reihe bekommenden;dies ist einmalig auf unserem Erdball. Der Kollektive Helferwahnsinn für die Arabisch- afrikanischen Ländern mit den Gebeten an Allah, ihr Krieg gegen den Westen und ihre ex Kollonial-Unterdrücker, der US Kriegsmanschinerie, der Ölausbeutung (obwohl es bei den Ländern ohne Petrodollars noch viel schlechter aussehen würde, das Baden im Geld in >Islamische Protzwolkenkratzer vom Westen gebaut, in die Ferrari, Masserati, Porsche, Daimler&Co. und in ihre eigene Militiärmanschinerie gegen die eigenen Völker und Brüder verwendet wird, ist ausgebrochen. Wir bekommen lt. K.G. Eckardt neue Menschen und lt. Schäuble die menschgewordene Antidepressiva gegen die europäische Inzucht von ca. 500 Millionen Menschen die schon länger hier sind. Klar, die kommen nun alle wenn man sie lässt im wahrsten Sinne des Wortes,freiwillig oder mit Gewalt. (Viele Grüsse an Fürstin Gloria von Thurn und Taxis).
    Also, diese nun mit viel geliehener, oder eigener „letzter Eigenleistung“ den Schleppern überlassener Kohle, per halbaufgepumpter Luftmatratze übers Mittelmeer schippernde, nun als neue Sofortauffangstationstrategie an den Stahlwänden angelandet bereits vor sich hinschaukelnden, zur Aufnahme bzw. direktem Durchmarsch nach Europa/Deutschland wartenden Frontex&Co. Schiffe sind nun das A&O um endlich bei Merkel,Schäuble, Gabriel,Junker, Käsmann&Co. ihr pazifisch goldangestrichenenes Brot gemeinsam brechen zu dürfen. Doch was dabei herauskommt wird inzwischen zensiert, als unwahr und fake news bezeichnet, Gestapostasi 2.0 Maas hat in Deutschlands Wohnzimmern und in den Computern Einzug gehalten. Erfrischungsflaschen den „Guten“ den Helldeutschlandbürgern aus seinem Überwachungsminerium eingekühlt inkl. des getranten Microchip fürs Hirn über die Strasse getragen. Pegida und Co. als Lügner bezeichnet. Doch es ist mit Sicherheit wie wir längst wissen gerade andersherum. Man trommelt am lautesten vor Angst im dunklen Walde. Und die überwachten Fake News von Maas und seinem im Hauruckverfahren abgesegneten Netzdurchsetzungsgesetz („NetzDG“) sollen dafür sorgen, dass soziale Netzwerke wie Facebook&Co. selbst gegen Hassbotschaften vorgehen müssen.
    Doch „Fake News“ vom feinsten die aus einer ganz ungeahnten Ecke kommen, die aber offensichtlich keine „Fake news“ sind ->Schweigen im Walde. Schon Helmut Schmidt sagte einmal,Zitat:die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätz werden“. Auf gut Deutsch: „ Mit dummen Menschen zu streiten, ist wie mit einer Taube Schach zu spielen. Egal, wie gut du Schach spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen“..

    Top- Aktuellst gibt ein YT Video bisher unbekannter Macher einen Einblick wie internationale Volksverdummung, die wie ein Virus zu grassieren scheint, funktioniert. Wer diese Inszenierung von Bildern wie seinerzeit des toten Jungen Aslan an der grichischen Küste, ertrunken, nun eines augenscheinlich zu „Rettenden“ veranlasste und wo das Material dann möglicherweise geschnitten als Idiotenstream vom „Falke zur Taube mutiert, dienen sollte, ist nicht bekannt. Diese Inszenation konnte man auch bereits an der von CNN gefakten
    Moslemdemonstration nach dem Terroranschlag in Manchester beobachten. Ich gehe von dem aus, dass dieses erneut gestellte Video mit Sicherheit nicht der Maas Zensur, bzw. Verflogung zum Opfer fällt. Ob von Rechts oder Links – oder gar politisch von ganz oben lanciert, es könnte vom Maas und Demissereischen Wahrheitsministerum mit eingerichteten Filtersystem zusaammengebastelt worden sein.
    Gestellte Szene für Aufnahmen mit „ertrinkenden Flüchtlingen“ veröffentlicht am 2.7.17
    https://www.youtube.com/watch?v=QhzVIdyeXsU

  3. „Sie aber, meine Damen und Herren – mit Verlaub -, möchten am liebsten
    Ihre Eltern und Großeltern ausgraben und verurteilen.“

    ________________________

    Das wäre dann meine bayerische Antwort auf diese wichtige Grundfrage.
    Denn ich halte es für das Beste, die Toten endlich in Frieden ruhen zu lassen, und die, die in der Hölle schmoren, die wissen es ja eh schon länger, warum…

    🙂

    Bilder, die für sich selbst sprechen:

    Wahlkampflied des AfD Kreisverbands Rottal Inn Dingolfing Landau
    https://www.youtube.com/watch?v=9TGx_5kGsgg

  4. Sowas ähnliches hatte ich öfter den Schwachköpfen
    auf Indyblödia/Linksunten vorgeschlagen – wegen ihrem
    wahnhaften „Nahzie Tourette-Syndrom“.

    „Besorgt euch ein paar Schaufeln und grabt euch auf
    dem Friedhof ein paar aus – dann habt ihr was zu tun
    und die Steuerzahler (von Denen ihr gut lebt!) haben
    etwas Ruhe vor euch Prostitutions-Ergebnissen“!

  5. Das alles würde NIEMALS funktionieren, wenn man Millionen Flüchtlinge vor die Haustüren der reichen Villenbesitzer, Politiker u. Redakteure verfrachten würde – statt sie überwiegend in den ärmeren Stadtteilen einzuquatieren.
    Man sollte mal einen „bunten Abend“ veranstalten u. abertausenden Flüchtlinge durch die vornehmen Viertel ziehen lassen, begleitet von viel Tamtam, Allah-Akbar-Gejohle u. kreischendem, vollverschleierten Weibsvolk!
    Keine zwei Tage u. Deutschlands Elite geriete in Panik?!

  6. Imad Karim im sächsischen Landtag: Die Rede der Wahrheit!
    Da passt doch in Ergänzung des Vortrags von Imad Karim wie die Faust aufs Auge die heutige Veröffentlichung /Erklärung von Thomas de Missere im Fernsehen und seiner Statistik über die eklatant gestiegene offizielle Kriminalität in Deutschland. Die inoffizielle Statistik und vor allen Dingen die nicht erwähnten Ursachen sieht mit absoluter Sicvherheit noch viel dramatischer aus.
    Martin Sellner zeigt drastisch bereits an wenigen Beispielen wie linksrotschwarzGrüne Gutmenschen Deutschland und Europa zugrunde richten. Ich schließe mich M.S. an – es ist frustrierend und erbärmlich wie die politisch hausgemachte Flüchtlingspolitik und falsche Toleranz zu einem solchen kriminellen Wahnsinn und zur Hölle unserer bisher relativ friedlichen Gesellschaft in Deutschland und Europa geführt hat.
    https://www.youtube.com/watch?v=DQUIOa0xxug

  7. @Claude Eckel, „Rassist“ ist lapidare Wortschöpfung von ANTIFA, um damit Abscheu zu erregen.
    Solch kindische Ressentiments sind lediglicher Ausdruck geistiger Schwäche, einfach Nachgeplappertes.
    Trolls tummeln sich hier und versuchen mittels solch abwertender Adjektive den freien Redefluss zu stören-
    Damit werden sie aber als solche erkannt!

  8. Ausgerechnet D I E, von denen die Mutter nicht einmal
    den Namen des nordafrikan.“Erzeugers“ kennt, nennen
    Gott und die Welt „Rassisten“?
    Unter ihrer Vermummung lacht uns doch der ganze Zauber
    Muselmanistans entgegen – da müssen diese Assifa-Bastarde
    präventiv vorbeugen. Genaugenommen sind diese
    Assifa-Schmarotzer die w i r k l i c h e n Rassisten –
    und zwar gegen alles was erkennbar deutsch ist!

  9. Warum tun sie so entsetzt, wenn die Wahrheit gesprochen wird, weil sie fürchten, dass ihre Lüge auffliegt.
    Warum wollen sie, dass die natürliche Trennung der Weißgeborenen in Europa mittels Affengene wiederum zurückgekreuzt werden soll, anstatt selber eine genetische Auslese zu vollziehen, zB. durch Einehe und
    Zweikind.
    Warum züchten sie Massenvermehrung auf Kosten der bereits geläuterten Rassen um alle Welt mittels Abschaum zu fluten. Alles im Auftrag von Allah und dessen Degenerierten Kopfabschneidern.
    Warum nicken Gederer dazu mit dem Kopf, weil sie zu diesen Degenerierten dazu gehören!

  10. biersauer

    „N ü t z l i c h e . I d i o t e n“ der Stasi-SED
    wäre vielleicht treffender, oder ?

  11. PS.

    WEM hat der angebliche „Mauerfall“ denn am meisten
    genützt ??? . . . Na, wer kommt drauf ?

  12. @ Kettenraucher # 1
    Dienstag, 4. Juli 2017 13:21

    Supervideo ! Danke 😉

    @ Hölderlin # 9
    Dienstag, 4. Juli 2017 21:43

    Das soll „unser“ Bundesjustizminister sein ? Unfassbar !
    So´n Scheißdreck in der Öffentlichkeit zu labern ist schon ein starkes Stück !
    Ich kann hier nicht erklären , wie ich diesen Idioten HASSE !

    Wenn er nur einen Funken Charakter hätte , dann würde er endlich dort hingehen wo er her kam .
    Auf Oskars Schoß !

  13. Mir kommt es so vor, als rede da ein kluger Mann vor einer Horde von Affen, die immer unruhiger darauf warten, daß ihnen die Bananen zufliegen.
    Ein Indiz dafür ist, an welcher Stelle Karim unterbrochen wurde: als er von einem Bombenanschlag auf ein AfD-Büro sprechen wollte.

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