Deutsch-amerikanisches Verhältnis: Unionsparteien stufen USA vom «Freund» zum «Partner» herunter


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Merkel geht in Richtung der Position der DDR zu den USA.
Womit erneut bewiesen ist, dass sich Deutschland unter Merkel zu einer DDR2.0 entwickelt hat

Deutlicher kann die SED-isierung der CDU nicht beschrieben werden. War ein enges Bündnis mit den USA für die CDU seit Adenauer, insbesondere während des Kalten Kriegs, während der Berlin-Bolckade durch die UDSSR und auch später noch unter dem letzen christlich-demokratischen Kanzler der CDU, Helmut Kohl, ein nicht hinterfragbares politisches Axiom, so hat Merkel es geschafft, mit Hilfe des de facto an der Macht befindlichen linkspolitischen Establishments (für dessen endgültigen Sieg in Gesamtdeutschland die Linkspartei mit ihren zigtausenden, ideologisch bestens geschulten und im Hintergrund äußerst effektiv wirkenden SED-Kadern die Fäden zieht) eine neue und gleichwohl alte USA-Feindschaft zu errichten.

Diese alt-neue Feindschaft, noch mühsam verborgen hier der diplomatischen Bezeichnung “Partnerschaft” (eine solche hat Merkel auch zur totalitären Türkei und zum fundamentalislamischen Saudi-Arabien – auch übrigens zum Terrorstaat Katar), leitet eine neue Epoche der transatlantischen Beziehungen ein.

 

Ein von den USA unabhängigeres Europa ist selbstverständlich zu begrüßen.
Doch die Motive Merkels von der Abkehr einer Freundschaft zu den USA
sind die einer Despotin und Völkermörderin

Prinzipiell ist ein von den USA unabhängigeres Europa selbstverständlich zu begrüßen. Doch die Motive, die Merkel hat, sind keinesfalls lauterer Natur. Es sind die Motive einer antidemokatischen Despotin und erbarmungslosen Völkervernichterin.

Bislang war es allein Frankreich vorbehalten, sich von den USA zu distanzieren – wenngleich Frankreich ausschließlich den USA seine Befreiung aus der Hand der Nazis zu verdanken hatte. Die paar hundert französische Soldaten, mit denen de Gaulle zusammen mit der amerikanischen Invasions-Armeen am D-Day, an welchem 156.000 Soldaten aus den USA, Großbritannien und Kanada am 6. Juni 1944 in der Normandie landeten unter dem Einsatz von 7000 Schiffe und 11 500 Flugzeuge, wären von einer einzigen Wehrmachts-Brigade binnen einer Stunde erledigt gewesen.

Und trotz diplomatischer Distanzierung von den USA, hinter welchem überwiegend das scheinbar unausrottbare französische Selbstverständnis steckt(e), dass Frankreich zu den Weltmächten zu zählen sei,  hat sich Frankreich immer unter den atomaren NATO-Schutzschild der USA gestellt – auch in jener Zeit, als es kein offizielles Nato-Mitglied war. Frankreich wusste, das es einem sowjetischen Atomschlag ohne den Schutz der USA in Alleinregie absolut nichts entgegenzusetzen hatte.


Diese “französische Weltmacht” bestand nur während der Napoleonischen Herrschaft und in einer kurzen Epoche, als Frankreich über große Kolonien in Nordamerika, im Pazifik und in Afrika verfügte.

Die Wehrmacht hatte Frankreich, das zu Beginn des Zweiten Weltkriegs als die stärkste Militärmacht Europas galt und sich mit seiner Maginot-Line, die ein aus einer ununterbrochenen Linie von tausenden Bunkern bestehendes Verteidigungssystem entlang der französischen Grenze zu Belgien, Luxemburg, Deutschland und Italien bestand und als “uneinnehmbar” galt,  in nur 6 Wochen überrannt.

 

Merkel grenzt sich von den USA ab,
weil diese nicht länger ihre Politik der islamischen Masseneinwanderung,
des Genozids am deutschen Volk und der Islamisierung Deutschlands unterstützen

Merkels Politik ist jedoch mit der Frankreichs nicht vergleichbar. Sie knüpft an an das alte USA-Feindbild aus ihren SED-Zeiten, welches sich in den linken, den islamischen, aber auch in gewissen rechtsradikalen Kreisen bis heute gehalten hat.

Und sie zielt mit ihrem abrücken von den USA im Blick auf die kommende Bundestagswahl auf die Wähler der ehemaligen DDR: bei diesen ist dieses Feindbild noch viel virulenter, als viele im Westen glauben mögen. Ich habe dies bei meinen vielen Reden auf dem Gebiet der ehemaligen DDR persönlich feststellen können. Der amerikanischen Gehirnwäsche in Westdeutschland stand die russische Gehirnwäsche in der DDR in nichts nach. Die eingeimpften Feindbilder wirken dort weitestgehend bis heute.

Für Merkel mag ferner eine wichtige Rolle spielen, dass die USA völlig zu Recht aus dem Theaterspiel der Klimakonferenzen ausgestiegen ist. Diese sind inhaltlich haltlos (s.u. a. hier) , und dienen alleine Zweck, die Macht der Linken dieser Welt über ihr Monopol der Zuschreibung einer angeblichen Schuld der Menschen und Nationen am Klimawandel zu stabilisieren.

  • Zur notwendigen Abkehr von den fossilen Brennstoffen und Installierung einer umweltfreundlichen und  nachhaltigen Energiegewinnung braucht man diese Selbstdarstellung-Foren der globalen Linken nicht.
  • Auch der mehrfache Versuch Trumps, sich mit Russland zu versöhnen, gefällt deutschen und europäischen Linken nicht.
  • Es gilt, das Feindbild Russland aufrechtzuerhalten, komme, was wolle.
  • Vorreiter für dieses antirussische Feindbild sind etwa Claus Kleber (ZDF-Chefideoioge) und der Zeit-Herausgeber Josef Joffe, der erst vor kurzem öffentlich im ARD zu Mord an Trump aufrief. Und gegen den bis heute wegen seines Mordaufrufs kein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden ist. (ich berichtete)
  • Ein weiterer Grund für Merkels US-Distanzierung mag sein, dass die USA vor wenigen Tagen die Antifa als terroristische Organisation eingestuft hat. (Ich berichtete).
  • Damit wird indirekt auch die Bundesregierung als eine terroristische Organisation bewertet: Denn aus ihren Geldtöpfen fließen Millionen an die diversen Antifa-Gruppierungen und -Unterorganisationen. Was juristisch nicht anders als eine Unterstützung einer terroritischen Vereisung nach §129a (5) STGB zu bewerten ist.

 

Das linkspolitische Establishment teerrorisiert heute die Deutschen
über ihre Antifa-Terrororgansiation wie zuletzt zu Beginn der Weimarer Republik
vor 98 Jahren mittels ihrer roten Kampfbrigaden

Die Antifa ist eine vom linken Establishment ins Leben gerufene Terror-Organisation, die, ähnlich wie bei der CO2-Klimalüge, die Lüge von einer “rechten Gefahr” in Deutschland beschwört. Dieser Lüge allein verdankt sie ihre Existenz. Rechts ist alles, was rechts von der Antifa und den diese Terroristen unterstützenden Parteien, Medien,  Gewerkschaften und Organisationen ist. Mithin ein Großteil des deutschen Volks, wenn man den medialen Unterstützern der Antifa, Politikern wie Trittin : „Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.” (Quelle: Deutscher Bundestag: Plenarprotokoll 14/36 vom 23.04.1999 Seite: 2916oder hunderten anderen Antifa-Unterstützern  (“Gegendemonstranten”) Glauben schenken will.


ZUR ERINNERUNG

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Christin Löchner, DIE LINKE 

“Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.”

Sieglinde Frieß, deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen):

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.”


Die Wahrheit ist jedoch, dass die Straftaten der Linken seit Jahrzehnten die deutschen Kriminal-Statistiken anführen – gefolgt von jenen der Moslems, die allerdings am schnellsten im Ansteigen begriffen ist dank des zügellosen Imports von Millionen Moslems durch die Merkel-Administration.

Mittels der Antifa hat das linkspolitische Establishment einen Terror entfacht, wie wir ihn in Deutschland zuletzt nur noch während er Anfangszeit der Weimarer Republik erlebten. Das alte Motto dahinter lautet: “Wer die Straße beherrscht, beherrscht das Land.”

Dieses Motto hatte 1968 die APO übernommen, die zum ersten Mal seit 1919 wieder die Straßen Deutschlands mobilisierte – und diesem Motto folgten die Grünen und Linken mit ihren gewalttätigen Protestmärschen gegen Kernkraftwerke, gegen den NATO-Doppelbeschluss und in jüngster Zeit mit ihrem Affentheater gegen Stuttgart 21.

Diesem ist zuletzt die Machtergreifung der Grünen im traditionell konservativen  Baden-Württemberg zu verdanken, waren die Stuttgart-21-Proteste doch tagtäglich der Aufhänger in sämtlichen Staats-Medien Deutschlands. Die Strategie der S-21 Gegner ist damit voll aufgegangen.

Deutschland ist unter Merkel zu einem Unrechtsland geworden

Deutschland ist unter Merkel zu einem Unrechtsland geworden. Gerichte haben ihre Unabhängigkeit weitestgehend eingebüßt, politische Prozesse wurden zu Schauprozesse wie unter Lenin, Stalin, Mao oder Honecker. Die Medien sind gleichgeschaltet – und haben ihre traditionelle Rolle als außerparlamentarisches Kontrollorgan gegen die Regierung freiwillig aufgegeben und sich der merkel´schen Politik der Vernichtung Deutschlands und Europas mittels eines historisch beispiellosen Austauschs durch afrikanisch-nahöstliche, überwiegend islamische Völker bedingungslos angeschlossen.

Die Herabstufung des Verhältnisses Deutschlands zu den USA von einer Freundschaft zu einer Partnerschaft ist daher logischer Ausdruck dieses Unrechtsstaats Deutschland

Solange der linke Geburtsmoslem Obama, massiver Unterstützer einer globalen Transmigration von hunderten Millionen überwiegend moslemischen Migranten,  Hauptverantwortlicher Destablisator des Nahen Ostens, wodurch die Massen-Emigration von Millionen Syrern und Irakern erst in die Wege geleitet wurde,  am Ruder war, konnte die Freundschaft zwischen Deutschland (in Gestalt von Merkel und ihren Systemmedien) und den USA nicht überschwänglich genug gefeiert werden.

Aber mit Trump, der die zerstörerische Politik der NWO und der Globalisierung der Welt, dessen erste Opfer alle Nationalstaaten sein sollen, beenden will, erwuchs den deutschen Völkermördern unter Führung Merkels ein realer und äußerst ernstzunehmender Gegner.

Merkels Neu-Definierung des deutsch-amerikanischen Verhältnisses ist in den USA nicht unbemerkt geblieben. Wir werden sehr schnell sehen, wer die Oberhand zahlten wird: Merkel oder Trump.

Michael Mannheimer, 6.7.2017

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Neue Zürcher Zeitung, 4.7.2017

Deutsch-amerikanisches Verhältnis: Unionsparteien stufen USA vom «Freund» zum «Partner» herunter

Das feste Bekenntnis zur «transatlantischen Freundschaft» fehlte bisher in keinem Wahlprogramm von CDU und CSU. Aus Verunsicherung über Trumps Klimapolitik schlagen die deutschen Konservativen einen anderen Ton an.

DSt./(Agenturen) Die deutschen Unionsparteien CDU und CSU haben die USA in ihrem neuen Wahlprogramm zum «Partner» heruntergestuft. In dem am Montag vorgestellten Programm für die Bundestagswahl heisst es: «Die USA sind und bleiben unser wichtigster aussereuropäischer Partner.» 2013 hatten CDU und CSU dagegen in ihrem Programm noch geschrieben: «Die USA sind der wichtigste Freund und Partner Deutschlands.»

Gar keine Erwähnung findet in dem jetzigen Wahlprogramm der Hinweis, dass die Freundschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika ein «Grundpfeiler» der internationalen Zusammenarbeit für Deutschland sei. Bundeskanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel hatte bei der Vorstellung des Programms auf Differenzen mit der Regierung von Präsident Donald Trump verwiesen, der am Freitag und Samstag am G-20-Gipfel in Hamburg erwartet wird. Die deutsche Kanzlerin pflegte bisher ein sehr enges Verhältnis zur politischen Führung in den USA und gilt als «Transatlantikerin».

Scharfe Kritik an Trumps Klimapolitik

Den Austritt der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen und die protektionistischen Äusserungen Trumps hatte Merkel allerdings scharf kritisiert. Ins Unions-Wahlprogramm wurde auch ihre Formulierung aufgenommen: «Wir Europäer müssen unser Schicksal konsequenter als bisher in die eigene Hand nehmen.» Zugleich wird im neuen Unions-Wahlprogramm aber auch betont, dass die gemeinsame Wertebasis der Europäer mit keiner anderen Region der Welt «enger, stärker und haltbarer» sei als mit den Vereinigten Staaten.Die G-20 ist ein informelles Forum, das aus den 19 wichtigsten Industrie- und Schwellenländern sowie der Europäischen Union besteht. Zu den 19 Ländern, deren Vertreter nach Hamburg reisen, gehören die wichtigsten westlichen Industrieländer (G-7).

Ganzen Artikel hier lesen:
https://www.nzz.ch/international/aktuelle-themen/deutsch-amerikanisches-verhaeltnis-unionsparteien-stufen-usa-vom-freund-zum-partner-herunter-ld.1304207

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