Die Hölle von Hamburg: Tut endlich etwas gegen den Links-Terror!


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Der Terror in Hamburg ist kein Antifa-Terror. Er ist der nackte Staatsterror gegen den deutschen Rechtsstaat und die bürgerliche Gesellschaft Deutschlands. 
Hinter dem Terror in Hamburg stehen alle Linksparteien, die meisten Gewerkschaften – und ein Großteil der Medien. Es handelt sich de facto um einen staatlich legitimierten und unterstützten Staatsterror gegen die öffentliche Ordnung Deutschlands. Hinter dem Terror gegen den G20-Gipfel stehen dieselben Kräfte, die die Abschaffung Deutschlands und den Völkermord an den ethnisch Deutschen planen und durchführen. Daher ist der obige Appell ein frommer Wunsch, vergleichbar mit einem (fiktiven) Aufruf von Bürgern an die Führung des Dritten Reichs, endlich etwas gegen die Judenverfolgung zu unternehmen. 


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Die größte politische Seuche der Gegenwart heißt Sozialismus

Hamburg zeugt erneut, von welcher Seite die größte terroristische Gefahr in Deutschland ausgeht: von links!

Der Aufbau des linken Terrors begann spätestens mit den 68ern, die die Straßen Deutschlands – zum ersten Mal nach der Weimarer Republik – wieder zu einem Ort des politischen Kampfes machten. Der Terror setzte sich fort in den gewalttätigen Straßenblockaden der “Friedensbewegung”, die dann weitestgehend  in der Partei “Die Grünen” aufging.

Mit den Grünen  nahm der Terror im öffentlichen Raum drastische Formen an: kein Wochenende verging, an dem grüne Messermenschen nicht Straßen hin und weg von Kernkraftwerken besetzt hielten, an welchem sie nicht Bahngleise blockierten, auf welchen Catstor-Behälter transportiert wurden. Obwohl alles Straftaten, wurde so gut wie nie gegen die Straftäter ermittelt.Die halbe politische und intellektuelle Prominenz beteiligte sich an solchen Straßenblockaden: Selbst ein Heinrich Böll, Literaturnobelpreisträger, nahm dann teil. Und versorgte damit die Blockierer mit einer Aura von gutmenschlichen Pazifisten, gegen die die Justiz sich als machtlos erwies.

Dies sollte schwere Folgen haben für die kommende Geschichte Deutschlands.


Die Antifa erfüllt in Deutschland die Aufgabe der Roten Khmer Kambodschas:
Terror gegen die Zivilbevölkerung, Zertrümmerung dies noch funktionierten Staatswesens

Dann kam die Stunde der Antifa. Der Begriff Antifa ist ein etwa seit Anfang der 1980er Jahre verbreitetes Akronym der Begriffe Antifaschismus und Antifaschistische Aktion. Er bezeichnet vor allem linke, linksradikale und autonome Gruppen und Organisationen, die sich in ihrem Verständnis von Antifaschismus das Ziel gesetzt haben, Nationalismus, Neonazismus und Rassismus bekämpfen – in Wirklichkeit jedoch den Faschismus pur verkörpern.

Ihre Methoden sind kaum von denen der SA in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zu unterscheiden.  Gebildet haben sie sich n den 1980er Jahre im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland aus der Hausbesetzer- und Autonomen-Bewegung heraus- und wurden sofort von den Grünen vereinnahmt, bei denen sie ihre politische Heimat fanden.

Heute ist die antifa eine Art linke “Rote-Khmer”-Organisation im Staat. Sie bildet nach der Bundeswehr  mit schätzungsweise 40.000 aktiven Antifanten die zahlenmäßig größte paramilitärisch vorgehende und ausgebildete Organisation. Allerdings mit dem Unterschied, nicht Schaden vom Deutschen Volk abzuhalten, sondern diesem zu schaden, wo immer es möglich ist.

Geführt, organisiert und finanziert werden die Antifa-Organisationen von Politikern der linksgrünen Parteien, aber auch von linken Gewerkschaftern, vor allem, aber nicht nur, von Verdi. Ihre Brutstätten sind die Gymnasien und Berufsschulen Deutschlands, wo sie von linken Lehrern indoktriniert und direkt zum Beitritt in die Antifa aufgefordert werden.

Staat, Medien und Justiz stehen hinter der Antifa

Der Staat bezahlt die Antifa samt ihren diversen Unterorganisationen mit Millionen an Zuschüssen. Womit klar ist, dass die Antifa eine staatlich unterstütze terroristische Vereinigung ist. Und womit auch verständlich wird, warum diese Organsiation Jahr um Jahr ihren Terror bei immer denselben Ereignissen (1. Mai, G-20-Gipfel und dergleichen) ungestraft in Form bürgerkriegsähnlicher Szenarien auffahren kann.

Beim letzten großen Terror der linken Autonomen anläßlich der Einweihung des Hochhauses der Europäischen Zentralbank in Frankfurt, bei welchem hunderte Polizisten zum Teil schwer verletzt wurden, bei welchen Antifanten  Stahlseile über Straßen spannten, die eine potentiell tödliche Gefahr für Motorrad- und Autofahrer bildeten (Strafdelikt: Versuchter Mord) , bei der sie mit Brandbomben warfen und ganze Straßenzüge demolierten, gab es so gut wie keine einzige Strafe gegen die festgenommenen Täter.

Linke Partei, gekaufte Staatsanwälte, mit der Antifa sympathisierende Medien sorgten schon im Vorfeld für eine Stimmung, die dazu führte, dass die meisten Verfahren gegen die hunderte festgenommenen Gewalttäter still und leise eingestellt wurden.

In Zeiten, wo der Herausgeber der Zeit, Josef Joffe, ungestraft (!) im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zum Mord an Trump aufrufen darf (ich berichtete), muss man sich nicht wundern, dass es dieselben Kräfte sind, die nich nur hinter Joffe, sondern auch hinter dem Terror der Antifa stehen und diesen decken.

USA listet seit kurzem die Antifa als Terror-Organsiation auf

Wie gefährlich die Antifa ist zeigt, dass vor wenigen Tagen die USA die Antifa auf die Liste der Terror-Organsiationen gesetzt hat. Die Namen der 40.000 Antifanten sind den Amerikanern bekannt – auch die ihrer Hintermänner.

Wenn schon der deutsche Rechtsstaat de facto nicht mehr existent ist, wenn es um den linken Terror geht, dann werden vielleicht die Amerikaner den einen oder anderen Antifanten für immer wegsperren. Zu welchen ich auch einen Josef Joffe zähle – der öffentlich zum Mord am amtierenden US-Präsidenten aufgerufen hat. Dass gegen ihn kein Strafverfahren wegen Aufrufs zu einer Straftat gestartet wurde, ist wiederum eine Straftat der zuständigen Staatsanwaltschaft. Im Merkel-Land sind Gesetzesbrüche offensichtlich zur Ehrensache geworden. Jaffes Aufruf ist ein Wegen gegen §111 STGB, in welchen es heißt:

(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3 StGB) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26 StGB) bestraft.

(2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 StGB ist anzuwenden.

Fazit: Der größte Terror kommt weder von rechts – auch nicht vom Islam. Der größte Terror in Deutschland kommt von links. Und dies schon seit Jahrzehnten: In allen Polizeistatistiken politisch motivierter Straftaten sind linke Kriminelle seit Jahrzehnten führend. Dass die Lügenpresse dies ganz anders darstellt – wen wundert`s angesichts der Tatsache, dass sie der größte Unterstützer des Antifa-Terrors ist?

Michael Mannheimer, 7.7.2017

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Von David Berger7. Juli 2017

Die Hölle von Hamburg: Tut endlich etwas gegen den Links-Terror!

„Welcome to hell“ nannten die Terroristen, die derzeit Hamburg anlässlich des G20-Gipfels in ein Kriegsgebiet verwandeln, ihre gestrige Demo. Und die Bilder, die wir gestern Abend aus der Hansestadt zu sehen bekamen, zeigten auch genau das: Eine linksextreme Hölle, die schon einmal einen Vorgeschmack auf jene Szenarien gibt, die wir in Zukunft immer häufiger sehen werden.

Der von linken Horden angezettelte Straßenkrieg, der sich in Hamburg derzeit abspielt, könnte rasch zu einem unkontrollierbaren Flächenbrand in ganz Deutschland werden. Wenn nicht bald etwas geschieht.

Das aber ist unwahrscheinlich: Unsere linksgrün dominierten Medien verteilen Proteststicker für die Demonstranten und selbst die Bildzeitung hat nicht mehr den Mut, Ross und Reiter zu benennen: Während man sonst die Signatur „rechts“ jedem aufklebt, der den Linksrutsch unserer Republik kritisiert, wird hier das Wort „links“ tunlich vermieden. Satt dessen ist von „Autonomen“, „Demonstranten“, „Unbekannten“ die Rede.

Linksgrüne Politiker hätscheln die Antifaterroristen weiter

Manuela Schwesig, die neue Ministerpräsidentin von Mecklenburg Vorpommern, lässt wissen, dass die „linke Gewalt ein aufgebauschtes Problem“ ist, Heiko Maas weigert sich noch immer, gegen Links nachhaltig etwas zu unternehmen, versucht mit seinen abstrusen Initiativen „gegen Rechts“, die in Wirklichkeit totalitäre Maßnahmen fördern, von den eigentlichen Problemen in diesem Land abzulenken. Und das obwohl laut Statistiken die linke Gewalt von Monat zu Monat bedrohlichere Ausmaße annimmt.

Richtig hat dazu Peter Kurth, ehemaliger CDU-Finanzsenator von Berlin, heute morgen fest gestellt:

Vor ein paar Wochen gab es in Berlin eine Demo einer sog. identitären Bewegung. Nach ein paar Hundert Metern saßen linke Gegendemonstranten auf der Straße, die Demo stockte, Polizei zuckte die Schultern. Keine Demo, aus und Abzug.

In Hamburg proben Tausende von Linksextremisten den Straßenkampf. Vermummung, Verletzte, eine ganze Stadt im Ausnahmezustand.

Vielleicht fragt man mal die Polizisten, die die Einsätze zu betreuen hatten und haben, von wem sie glauben, dass friedliches Zusammenleben bedroht wird.“

Die Menschen in Deutschland merken dies zunehmend: Stellvertretend für eine Unmenge an wütenden Kommentaren in den sozialen Netzwerken, die unsere Zensurstellen diesmal gar nicht schnell genug löschen können, sei hier ein Philip Bepunkt zitiert, der auf Facebook schreibt:

„Wenn ich die Scheiße aus Hamburg sehe, frag ich mich, ob linke Gewalt nicht viel krasser ist als die Rechte. Die Linken rasten komplett aus und sind einfach nur gewaltgeil. Unglaublich sowas. Und wir alle zahlen den Preis für die Verwüstungen.“

Und auch Trump kann Merkel und die von der EU mit geschaffenen Zustände nun besser einschätzen: Was wird er wohl von einer Merkel denken, die die „freie Welt“ gegen ihn anführen möchte, aber nicht einmal fähig ist, in Hamburg für Ordnung zu sorgen?

Es ist eigentlich schon 5 nach 12. Wenn nicht noch in diesem Jahr, spätestens nach den Bundestagswahlen, der völlig überrüstete Kampf gegen Rechts weitgehend in eine Großinitiative gegen Links umgewandelt wird, dann werden wir solche Bilder wie jene aus Hamburg immer öfter direkt in unseren Städten und Dörfern erleben.

Schnell wird unser grenzenlos offenes, militärisch nicht zuletzt durch die Bundesverteidigungsministerin enorm geschwächtes Land so destabilisiert sein, dass es nur eine Frage von Monaten ist, bis es von Stärkeren übernommen wird. Und das werden weder Merkel noch die Links-Terroristen sein.

Oder um es mit Donald Trumps Rede in Warschau zu formulieren:

„Es stellt sich die Frage, ob der Westen den Willen zum Überleben hat.“

Wir lieben unser Vaterland und werden mit all unseren zur Verfügung stehenden legalen Mitteln dafür sorgen, dass es nicht in eine linksradikale Hölle und kurz darauf in ein „Allahu-Akbar-Paradies“ verwandelt wird: Tut endlich etwas gegen den Links-Terror!

Quelle:
philosophia-perennis.com/…/die-hoelle-von-hamburg

 

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