G-20-Gipfel Hamburg: “Protestzug” von Anfang an als Demonstration des blanken Terrors geplant


OBEN: DAS SIND DIE WAHREN BRANDSTIFTER

Erneutet Appell an die Bundeswehr:

Kommen sie dem deutschen Volk zu Hilfe und beenden Sie den Terror der Roten. Zu denen auch die Bundesregierung und die meisten Medien  zählen. 

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Der G-20-Terror ist in Wahrheit ein verdeckter Staatsterror
mit dem Ziel der Destabilisierung Deutschlands

Der G-20-Gipfelterror war von langer Hand vorbereitet. Federführend war dabei die Partei Die Linke – die längst als eine den Terror unterstützenden Partei verboten gehört wie zu Begin  der Bonner Republik die damalige KPD.

Wird nicht passieren. Denn der Staat ist de facto in ihrer Hand. Mit Merkel hat die Linke eine von Ihnen an der wichtigsten Position des Staates platziert. All ihre kritischen Bekundungen zum Terror in Hamburg kann man in der Pfeife rauchen. Sie sind mit den Bekundungen islamischer Verbände, das der Islam nichts mit dem weltweiten Terror zu tun habe, identisch: Reine Augenwischerei.

Dass Medien ebenfalls hinter diesem Terror stehen und de westliche Unterstützer der Autonomen und der Antifa sind, wird im anschließenden Artikel bewiesen.


***

 

 

Von Michael Mannheimer, 8.7.2017

G-20-Terror seit langem von linken Organisationen geplant

Alles war geplant zum Generalangriff der Linksterroristen auf den G20-Gipfel in Hamburg. Und zwar in führender Eigenschaft von deutschen Linksmedien, linken Parteien, federführend von der Linkspartei, aber auch der angeblich globalisierungskritischen Linksorganisation Attac, zu deren Mitglieder etwa auch Politiker wie Heiner Geissler zählen. Angemeldet wurde dieser als “Protestzug” verbrämte gewalttätige Terror übrigens vom Bundestagsabgeordneten Jan van Aken (Linke)

“Protestzug” von Anfang an als Demonstration des blanken Terrors geplant

„Wir halten es für notwendig, dort mit entsprechenden alternativen Positionen präsent zu sein“,

sagte sagte Bündnissprecher Werner Rätz von der globalisierungskritischen Organisation Attac.

Die Amerikanerin und Aktivistin bei der Interventionistischen Linken, Emily Laquer, ebenfalls bei den Organsitoren dieser Terrorvernatsltung tätig, betonte:

„Es ist die Zeit für einen linken Gegenschlag gekommen.“

Womit klar wird, dass dieser “Protestzug” von Anfang an als eine gewalttätige Veranstaltung geplant wurde.

Schon am 17 November des vergangenen Jahres beichtete der Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag shz.de. In diesem leicht wird klar, dass die Organsiationoren des aus bekannten Mitgliedern linker und islamischer Verbände sind – und es wird wiesehr einmal klar, dass sich sozialsten und Islam zu einer gemeinsamen, und die Welt bedrohenden Terror-Organsiation zusammengeschlossen haben. Shz.de berichtete damals wie folgt:

8. JULI 2017: Große Demo gegen G20-Gipfel in Hamburg geplant

vom 17. November 2016
 

In acht Monaten werden 20 Staats- und Regierungschefs erwartet. Die Veranstalter der Demo erwarten Zehntausende Teilnehmer 

HAMBURG | Der Widerstand gegen den G20-Gipfel in Hamburg formiert sich. Knapp acht Monate vor dem geplanten Treffen der 20 führenden Staats- und Regierungschefs in der Hansestadt hat ein Bündnis von Gipfelgegnern für den 8. Juli 2017 eine Großdemonstration angemeldet. Es würden Zehntausende Teilnehmer aus dem In- und Ausland erwartet, sagte Bündnissprecher Werner Rätz von der globalisierungskritischen Organisation Attac am Donnerstag.

„Es wird keine (…) Hamburger oder norddeutsche Demonstration sein.“ Der vom Bundestagsabgeordneten Jan van Aken (Linke) angemeldete Protestzug soll direkt an den Veranstaltungsorten des G20-Gipfels am 7. und 8. Juli 2017 – Messehallen und Rathaus – vorbeiführen. „Wir halten es für notwendig, dort mit entsprechenden alternativen Positionen präsent zu sein“, sagte Rätz.

Bereits am 7. Juli seinen diverse, allerdings noch nicht konkret geplante „Aktionen zivilen Ungehorsams“ vorgesehen.

…Die Amerikanerin und Aktivistin bei der Interventionistischen Linken, Emily Laquer, betonte: „Es ist die Zeit für einen linken Gegenschlag gekommen.“

„Wir verwahren uns gegen eine Politik, die von den G20-Staaten weltweit auferlegt wird“, sagte Yavuz Fersoglu vom Demokratischen Gesellschaftszentrum der KurdInnen in Deutschland (NAVDEM). Irak, Syrien, Türkei oder Jemen seien durch diese ins Chaos gestürzt worden.

Zu möglichen Krawallen äußerten sich die Organisatoren nicht direkt. „Wir wollen eine Demonstration, bei der alle diejenigen, die unsere politischen Inhalte teilen, willkommen sind“, sagte Rätz. Alle sollen sich wohl und sicher fühlen.

https://www.shz.de/regionales/hamburg/grosse-demo-gegen-g20-gipfel-in-hamburg-geplant-id15364636.html

Linker Zeit-Journalist hetzt Antifa-Schläger auf vermeintlich rechte Berufskollegen

8. Juli 2017 , Bild oben:
Dieser Mann schlug einen US-Journalisten zu Boden, beschimpfte ihn als Nazi und ging weiter auf ihn los, nachdem ein deutscher Mainstream-Journalist Fotos der angeblich “rechten” Kollegen verbreitet hatte.
Foto: Screenshot heavy / YouTube

Die massive Gewalt der Linksextremisten rund um den G20-Gipfel in Hamburg reißt nicht ab. Wie ungehindert und vor allem auch brutal die Schlägertruppen der Antifa in der Stadt agieren können, bekamen nun auch unabhängige Journalisten aus den USA zu spüren. Sie wurden durch eine vom linken Zeit-Journalisten Sören Kohlhuber initiierte Hetzjagd Opfer von gewalttätigen Übergriffen der Linksradikalen.

Linker Journalist verpfeift Kollegen an Antifa

Dem Twitter-aufruf des Zeit-Redakteurs Sören Kohlhuber an die Antifa zur Jagd auf einen vermeintlich “rechten” amerikanischen Berufskollegen folgte eine Hetzjagd der in Hamburg versammelten Anti-Terroristen, die sehr bald diesen “Nazi” ausfindig machten und verprügelten.

Kohlhuber muss sich – wenn unser Rechtsstaat überhaupt noch diesen Namen verdient, wegen Anstiftung zu einer Straftat (§ 111 StGB Öffentliche Aufforderung zu Straftaten – dejure.org) vor einem Gericht verantworten. Die Chancen, dass dieser Auftrags-Gewalttäter jedoch jemals angeklagt wird, sind gleich null. Sein Chef, der ZEIT-Herausgeber Josef Joffe, durfte vor kurzem in einer Sendung des ARD ungestraft (!) zum Mord an Trump aufrufen. Wer immer noch Zweifel hat, von welchen Kräften unser Deutschland besetzt wird und vernichtet werden soll, dem hilft keine Medizin mehr.

Zum Hintergrund des Vorfalls

Rund um den G20-Gipfel berichten neben der Mainstream-Presse auch zahlreiche unabhängige, alternative Journalistenkollektive aus Übersee von den Geschehnissen. Darunter etwa die patriotische kanadische Aktivistin Lauren Southernunzensuriert berichtete bereits über sie – und der US-Amerikaner Luke Rudowski vom Journalistenkollektiv “We are Change”, das immer wieder kritisch und investigativ über die globale Finanz- und Polit-Elite berichtet.

Dies dürfte dem linken Zeit-Journalisten Sören Kohlhuber massiv aufgestoßen sein, der im Rahmen seiner frenetischen Unterstützung der gewaltsamen Antifa-Proteste sofort eine Verschwörung “rechter Demonstranten” der Identitären witterte. Kohlhuber ließ es sich daher nicht nehmen, sofort über Twitter zu einer Hetzjagd auf die amerikanischen Kollegen – vermeintliche “Nazis” – aufzurufen und Bilder der “Rechten” zu verbreiten. (Quelle)

Antifa-Schläger machten sich daraufhin mit den Fotos bewaffnet auf die Suche nach den Journalisten. DieLinksradikalen dankten dem Journalisten in einem Tweet sogar für seinen Hinweis.

Antifa attackiert Journalisten

Es dauerte nicht lange, bis die Antifa-Schläger ihre Opfer ausfindig machten und auch attackierten. Luke Rudowski von “We are Change” wurde angegriffen und musste anschließend verarztet werden. Auch Marcus DiPaola von Heavy.com wurde Opfer der selbsternannten “Nazi-Jäger”, wie dieses Video zeigt:

 

ÖH-Mitarbeiterin ebenfalls an linker Hetzjagd beteiligt

Ebenfalls fleißig an der Hetzjagd über Twitter samt Verbreitung von Fotos der Journalisten beteiligt war Julia Spacil, Mitarbeiterin der Österreichischen Hochschülerschaft in Wien, Mitglied des Verbandes Sozialistischer Studenten (VSStÖ) und verantwortlich für das “Antifa-Referat”. Zudem empörte sich die Jung-Sozialistin über den Einsatz österreichischer “Cops” in Hamburg, die “fleißig mitgeprügelt haben”. Es werde eine parlamentarische Anfrage diesbezüglich folgen, so die Drohung der offenbar auch ins Hohe Haus vernetzten Linksextremistin.

Zeit-Redakteur ist “sich keiner Schuld bewusst”

Aufgrund der massiven Kritik an der von dem Journalisten initiierten und schließlich auch in Gewalt ausgearteten Hetzjagd sah sich Kohlhuber in der Defensive. Doch von Einsicht keine Spur, verteidigt der Journalist via Twitter seine Vorgehensweise:

Das Vorgehen Kohlhubers verwundert bei genauerer Betrachtung seiner Person nicht. Der Journalist tat sich bisher insbesondere durch anti-deutsche Artikel und Buchveröffentlichungen hervor, unter anderem „Deutschland, deine Nazis“ oder “Retrofieber” – ein Buch über angeblich rechte Gewalt in Ostdeutschland. Sein letzter Artikel im berüchtigten Störungsmelder-Blog der Zeit datiert vom 4. Juli. (Quelle)

Hier ein Foto des Journalisten.


 

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