AfD-Chef Bayerns spricht Tacheles über die Primärbedrohung Deutschlands durch den Linksterrorismus


Michael Stürzenberger im Gespräch mit dem Vorsitzender des AfD-Landesverbandes Bayern, Petr Bistro, zum Thema der Gefahr des deutschen Linksterrorismus


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München wurde, neben Hamburg und Berlin, unter Führung der SPD zur dritten Hauptstadt des Linksterrorismus

Unter der langjährigen Herrschaft der Sozialdemokraten hat sich München zu einer Stadt entwickelt, in der der linke und islamische Terror systematisch unterstützt, gefördert oder im besten Fall verharmlost wird.

So unterstützt die Stadt München etwa ein von der Antifa besetztes Haus mit 40.000 Euro im Jahr.

Damit fördert München unter Regie der in den Diensten der Stadt stehenden “Rechtsextremismusexpertin” und inoffiziellen Antifa-Chefin Dr. Miriam Heigl eine von den USA als terroristische Organisation (s.hier) eingestufte politische Terror-Organsiation und macht sich daher des schwerwiegenden Verstoßes gegen §129a(5) STGB (Unterstützung einer terroristischen Vereinigung) schuldig.

Miriam Heigl und ihr Parteifreund Ude sind bereits auf der Anklageliste von Nürnberg2.0 wegen Unterstützung terroristischer Organisationen und weiterer Delikte platziert. Sie dürfen, sollten die Linken Deutschlands entmachtet werden, sich mit Sicherheit in Nürnberg im selben Saal wiederfinden, in welchem auch die Naziverbrecher 1945 abgeurteilt worden waren.

Auszug aus der Website Nürnberg2.0:
„Die Islamisierung Deutschlands war und ist nur dadurch möglich, dass deutsche Politiker, Juristen, Journalisten und andere Berufsgruppen massiv gegen Inhalt und Geist unseres Grundgesetzes verstoßen haben und weiterhin verstoßen.
Aufgabe des Projektes „Nürnberg 2.0 Deutschland“ ist es, diese Rechtsverstöße zu erfassen, die Verantwortlichen zu benennen und sie zu einem geeigneten Zeitpunkt öffentlich dafür, nach dem Muster des Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunals von 1945, mit rechtstaatlichen und demokratischen Mitteln zur Verantwortung zu ziehen.“

Das rote München unterstützt ein vom Terrorstaat Katar
finanziertes islamisches Großzentrum


Ferner unterstützt die Stadt das Islamgroßprojekt ” Islamische Zentrum in München” (ZIEM), das vom Terrorstaat Katar finanziert wird – von welchem sich kürzlich selbst Saudi-Arabien, ein den Islamterror ebenfalls unterstützender Staat, distanziert hatte.

Der damalige und langjährige Oberbürgermeister Ude (SPD) hatte sich besonders für dieses Projekt eingesetzt – trotz der schon lange bekannten Tatsache, dass sowohl der für dieses Großprojekt zuständige Imam Idriz als auch der Finanzier Katar sich für den Terror durch den Islam engagieren bzw. sich von diesem Terror nicht distanziert haben.

München erneut Hauptstadt einer linken Bewegung

Zur Erinnerung: Es war die damalige bayerische SPD, die die Abschiebung Hitlers nach Österreich erfolgreich verhinderte.

Der damalige Sozialdemokrat Erhard Auer verteidigte Hitler wie folgt gegen die seitens des bayerischen Innenministeriums geplante Ausweisung des späteren Diktators:

„Er führte demokratische und freiheitliche Grundsätze ins Feld“,

erinnerte sich Auers Konkurrent von der USPD. Wenn man mit ihnen Ernst machen wolle, könne man den NSDAP-Chef nicht ausweisen.

(Quelle: Die SPD verhinderte beizeiten Hitlers Ausweisung)

Schon im damaligen München trieben – der Vergleich zur Münchner Antifa drängt sich geradezu auf-  hordenweise Anhänger der NSDAP ihr Unwesen. Sie sprengten Veranstaltungen anderer Parteien, belästigten Passanten, vor allem solche mit „jüdischem Aussehen“ (Antifa: konservative Bürger) , und hetzten die Jugend auf.

Schon damals relativierten die Linken Münchens die Gefahr von links. Zur Erinnerung: Die NSDAP war eine linke Partei. Sie als eine rechte darzustellen, ist eine der größten historischen Lügen der Gegenwart. (Quelle). Selbst der ohne Frage ehrenwerte SPD-Politiker Willy Brandt stufte die NSDAP als eine linke Bewegung ein:

“Das sozialistische Element im Nationalsozialismus, im Denken seiner Gefolgsleute, das subjektiv Revolutionäre an der Basis, muss von uns erkannt werden.”

Ohne Hitler wäre der Aufstieg der NSDAP einschließlich den bekannten Folgen für Europa und die Welt niemals möglich gewesen. Hitler stand in den Novemberaufständen zeitweise in den Diensten er SPD, als er

Michael Mannheimer, 10.7.2017

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