Heiko Maas eröffnete den “Christopher Street Day” in Köln: Was dies über die deutschenfeindliche Politik der Bundesregierung sagt


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Die verlogene Homo-Parade

Am letzen Wochenende fand in Köln der jährliche Christopher Street Day statt. Dass man darüber so gut wie nichts mitbekam lag am zeitgleich stattfindenden Terror der Linken in Hamburg. Dass sich der Justizminister Maas als Schirmherr dieser Homo-verantsltung hergab, sagt vieles aus über die Politik der Bundesregierung. natürlich wird über die dahinter liegende Familien- und gesellschaftszerstörende Politik durch Merkel und das linke politische Establishment in den Medien geschwiegen.

Die Berichte der Linksmedien zum Kölner Homo-Spaß-Ereignis sind geradezu erbärmlich, was ihren mangelnde Tiefgang – aber auch ihren Vorwurf an die Deutschen anbetrifft, dass hierzulande Schwule immer noch diskriminiert würden.

Lesen Sie in der Folge, was hinter diesem Christopher-Street-Day in Wahrheit steckt – und was Sie in der deutschen Lügenpresse niemals erfahren werden.

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Von Michael Mannheimer, 10.7.2017


Ausgerechnet der Kölner Stadtanzeiger wirbt für Christopher Street Day

Der Kölner Stadtanzeiger ist eines der führenden Linksmedien Deutschlands. Er verheimlicht natürlich, dass er zum Haus DuMont Schauberg gehört, zu welchem auch die Kölnische Illustrierte Zeitung zählte.  Dieses Blatt war eine der größten überregionalen deutschen Zeitschriften des frühen 20. Jahrhunderts. Von langer Hand im Kölner Verlagshaus M. DuMont Schauberg geplant, erschien die Erstausgabe Anfang 1926 und damit deutlich später als die ebenso bildreichen Zeitschriften Die Woche und die Berliner Illustrierte Zeitung.

1933, mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde die Presse im Deutschen Reich – und damit auch die Kölnische Illustrierte Zeitung – gleichgeschaltet. Der Verlag schwenkte weit früher als manche Konkurrenz auf nationalsozialistischen Kurs ein, lobte schon im Januar 1933 den Hitler- und Mussolini-Faschismus und funktionierte ihre Titelseite am 11. November 1933 in ein Wahlplakat für Hitler um.

 

DuMont-Verlag: Früher für den Hitler-Sozialismus. Heute für den Sozialismus der 68er

Die Nationalsozialisten sahen in der Kölner Illustrierten wie auch der Kölnischen Zeitung wichtige Propagandainstrumente, genehmigten den Auslandsvertrieb in Holland, Belgien, Luxemburg, Italien, der Schweiz und Griechenland. Zum Teil fand der Versand auf dem Luftweg statt.

Derselbe Verlag gibt sich heute als hitlerkritisch, islamfreundlich (obwohl er seinerzeit zahlreiche Ausgaben brachte, in welchen er die intensive Zusammenarbeit der Nazis mit dem Islam darstellte und in den höchsten Tönen lobte) – und ist eines der führenden Blätter im verlogenen “Kampf gegen rechts”.

Dieses DuMont-Batt setzt sich auch aktiv für die Genderisierung in Deutschland ein und gibt der Minorität von etwa 5 Prozent Schwulen und Lesben in Deutschland mehr redaktionellen Raum als der Majorität der Merkel-Kritiker.

Was es bedeutet, dass ein Bundesminister sich zum Schirmherr des Christopher Street Days ( CSD) bereitgestelt hat

Nun glänzt dieses Blatt mit der Meldung, dass der Propagandaminister im Neu-SED-Staat Deutschland, Heiko Maas, den Christopher Street Day in Köln eröffnen wird. Dass Mass schwul ist, wusste ich bislang nicht. (Satire aus):

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) ist Schirmherr des diesjährigen Christopher Street Day (CSD) in Köln. Er werde am 7. Juli das CSD-Wochenende eröffnen, dessen Höhepunkt die Parade am 9. Juli ist, teilte der Kölner Lesben- und Schwulentag (KLuST) am Mittwoch mit.

Quelle

Motto der feigen und verlogenen Schwulen: “Nie wieder!

Unter dem Motto „Nie Wieder“ werde der CSD dieses Jahr politischer als je zuvor, sagte KLuST-Vorstandsmitglied Jens Pielhau. Die Veranstaltung solle an die Verfolgung und Stigmatisierung von Homosexuellen in der NS-Zeit erinnern und in einer „politisch spürbar nach rechts gerückten Welt“ ein Zeichen setzen. Bereits am Sonntag startete mit der ColognePride das Rahmenprogramm mit Veranstaltungen aus Politik, Kultur und Aufklärung. (dpa)

Auf welchem Planeten leben die Redakteure und Schwulen Deutschlands?

Mit diesem Motto wird den Deutschen unterstellt:

  1. Sie seien schwulenfeindlich
  2. Sie seine rechts

Beide Unterstellungen sind eine Unverschämtheit, um dies vorsichtig auszudrücken. Es gibt kaum ein anderes Land auf dieser Welt, in denen Schwule und Lesben sie wenig diskriminiert werden wie in Deutschland. Homosexuelle besetzen Spitzenstellungen in Wirtschaft, Medien und Politik. Sie moderieren TV-Sendungen, und fast jeder neue deutsche Film oder Krimi hat homosexuelle Beziehungen zum Haupt- oder Nebenthema. Diskriminierung sieht anders aus.

Zu Punkt 1: “Schwulenfeindlichkeit der Deutschen”

Interessant, dass in der oben zitierten dpa-Pressmeldung ausgerechnet der schlimmste Feind der Homosexuellen, der Islam, völlig ausgeblendet wird. Dieser, und nicht Deutschland, ist es, der den Homos nach dem Leben trachtet.

In zahlreichen Berichten habe ich gezeigt, was mit Homosexuellen laut Scharia geschieht – und zwar seit Mohammeds Zeiten  bis in die Gegenwart. Wenn Homos Glück haben, werden sie aufgehängt. Wenn sie weniger Glück haben, werden sie von einem hohen Gebäude in die Tiefe gestoßen (s.Foto links oben) . Und wenn sie Pech haben, werden sie lebendig gepfählt.

Alle drei Praktiken gehen auf entsprechende Anweisungen und Handlungen Mohammeds zurück – und für alle drei Praktiken gibt es zahlreiche Fatwas von Islamlehrten, die die Konformität dieser Strafen mit den Texten des Islam bestätigen.

“Die Strafe auf Homosexualität lautet Tod”, so der links dargestellte Islamgelehrte Abdullah Hakim Quick.

Obwohl etwa der Iran sein Land komplett von Homosexuellen geräumt haben will (Zitat Ahmadinedschad) – und zwar mittels Tötung aller habhaft gewordenen Homosexuellen, vernimmt man von den feigen westlichen Homo-Verbänden kein Wort der Kritik an den Praktiken des Islam. Dieser hat den westlichen Ländern, so auch in Deutschland, schon mehrfach angedroht, alle Homos zu töten, wenn er die Macht übernommen hat. Und er beweist, dass er es ernst meint:

Anfang Juni 2016 ermordete ein US-Moslems bei einem Anschlag auf einen Schwulen-Club in Orlando mindestens 50 Schwule. Die Reaktion der internationalen Schwulengemeinde war bezeichnend:

Der Zusammenhang zwischen der tödlichen Homophobie und dem Islam wurde damals bis heute systematisch unter den Teppich gekehrt.

Zu Punkt 2: “Rechtsverschiebung Deutschlands”

Eine Unverschämtheit ebenfalls seitens der schwulen Organisatoren des Christopher Street Days, den Deutschen eine  „politisch spürbar nach rechts gerückten Welt“ vorzuwerfen.

Es ist genau umgekehrt, Deutschland wurde unter Merkel zu einer Linksdiktatur. Der linke – und nicht der rechte – Terror ist neben dem Islam die größte Gefahr für die öffentliche und innere Sicherheit Deutschlands. Hamburg (G-20-Gipfel) und Frankfurt (Einweihung der Europäischen Zentralbank) und Berlin (1.Mai) haben dies mehr als bewiesen.

Dass Heiko Maas als Schirmherr dieser linken Fascho-Veranstaltung auftritt (um dies näher zu erklären: es handelt sich um eine faschistoide Diktatur einer kleinen Minderheit gegenüber 95 Prozent von Nichtschwulen), zeigt, wes Geistes Kind Maas – und mit ihm die Bundesregierung ist.

Hunderte Millionen Euro für den “Kampf gegen Rechts” – Null Euro für den Kampf gegen links. Ein besseres Indiz dafür, dass es Linke sind, die die Macht haben, ist nicht vorstellbar.

Das Bild links oben zeigt die Regenbogen-Fahne vor dem Familienministerium in Berlin. Diese Fahne ist gleichbedeutend mit politischen Absicht der Genderisierung der Gesellschaft durch die Regierung. Diese Fahne dokumentiert, welche Politik Berlin macht: Eine Politik der Zerstörung der Familie, eine Politik  der Unterstellung von Homophobie gegenüber der Mehrheit der Deutschen (was eine Form des Rassismus gegen die Mehrheit seitens der Regierung ist)  – und eine Politik der Frühsexualisierung unserer Kinder.

Die Homos mögen sich ficken, wann immer es ihnen beliebt. Aber sie sollen mit ihren elenden Lügen über ein angeblich “rechtes” Deutschland und einer hier angeblich stattfindenden Homo-Diskriminierung aufhören.

Homos werden mit ihren Forderungen niemals aufhören. Das haben sie mit dem Islam gemeinsam

Was sie natürlich nicht tun werden. Denn sie gehorchen einem höheren Auftraggeber: Leuten wie Soros, den Transatlantikern, den Bilderbergern, der NWO – und vor allem dem Geist der Frankfurter Schule:

“In Bezug auf den Umgang mit dem Nationalsozialismus gewann der Aufsatz: Was bedeutet Aufarbeitung der Vergangenheit„ von Theodor Adorno wegweisende Bedeutung.

Deutsche Geschichte sollte nicht im Sinne von Recht und Gerechtigkeit gelehrt werden, sondern als kollektive Erinnerung an Mord und Totschlag.

Das deutsche Volk sollte für sich für alles schämen, für seine Sprache, für seine Kultur, für seine Sitten und Gebräuche. Der deutsche Mensch wurde durch Lügen und Täuschung veranlasst, für sich und seinesgleichen, nur noch Abscheu und Verachtung empfinden.”

Quelle

Werte- und Familienzerstörung als Hauptziel der Frankfurter Schule

Schon oft ist von dem erfolgreichen Marsch der marxistischen 68er durch die Institutionen berichtet worden, der sie unter der rot-grünen Koalition (1998–2005) bis in die Regierung brachte und sie alle wichtigen Schalthebel der Massenmedien besetzen ließ.

Mit diesen Jüngern von Horkheimer, Adorno, Fromm und Habermas konnte sich der unser Volk und unsere Gesellschaft zersetzende Geist der Frankfurter Schule durchsetzen, der sich unter anderem bei der Auflösung der Familie und dem daraus entstandenen Geburtenmangel, bei der Zerschlagung des deutschen Schul- und Hochschulsystems, in der Aufweichung des Staatsbürgergesetzes, bei der Freigabe der Abtreibung oder der öffentlichen Förderung der Gleichgeschlechtigkeit auswirkte sowie vor kurzem zur amtlichen Unterstützung der Geschlechtergleichschaltung und damit zur Leugnung natürlicher Unterschiede zwischen Mann und Frau führte.

So konnte sich seit den linken 1970er Jahren in Verbindung mit der von denselben Kreisen getragenen Umerziehung der Deutschen eine Kulturrevolution durchsetzen, die den Charakter des deutschen Volkes völlig änderte.

Wer dessen heutiges Befinden mit dem vor etwa 70 Jahren vergleicht, findet kaum noch Ähnlichkeiten. Aus einer Mehrheit von idealistischen, nationalbewußten, werteverpflichteten, für die Erhaltung der Volksgemeinschaft eintretenden Menschen ist eine Gesellschaft vorwiegend egoistischer, dem eigenen Lustgewinn nachlaufender und alle Werte verachtender Materialisten geworden, denen ihr Volk und dessen Zukunft völlig gleichgültig sind. (Quelle)

“Christopher Street Day” wurde von Schülern Horkheimers, Habermas´und Adornos im Sinne der Frankfurter Schule in die Welt gesetzt

Alle diese Kräfte haben sich vorgenommen, die westlichen Zivilisationen zu zertrümmern. Christopher Street Day mag eine Party von Schwulen und Lesben sein. Aber sie ist definitiv eine der wichtigsten Instrumente dieser von langer und linker Hand  geplanten Destabilisierung und letztendlichen Zerstörung gewachsener konservativer Werte westlicher Zivilisationen wie Familie, Ehre und Anstand.

Dass Maas sich als Schirmherr dieser Veranstaltung hergibt zeigt, dass auch und besonders die Bundesregierung unter Merkel an der Zersetzung Deutschlands und Europas Werten maßgeblich mitwirkt.

Daher habe ich nur eines übrig für diese Schwulen, die jene kritisieren, von den sie nichts zu befürchten haben, aber jede Kritik an ihrem tödlichsten Feind, dem Islam, feige aus dem Weg gehen: Tiefste Verachtung.

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