Eklat bei Sandra Maischberger: Wolfgang Bosbach verlässt TV-Talk, nachdem die Linksextremistin Jutta Ditfurth die Hamburger Polizei für den G20-Terror verantwortlich machte


Richtige Handlung Bosbachs: Mit Linksextremisten kann man nicht argumentieren. Man muss sie bekämpfen. Daher verlässt Bosbach das sinnlose Palaver, in welchem erneut die terror-affine Jutta Ditfurth den Ton angeben durfte. 

“Es geht ihm gut. Sein Herz hat es gut überstanden”,

meinte Maichberger völlig unnötig über Bosbach. Es war das Ende einer skandalösen Sendung.

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Bosbach. Einer der wenigen verbliebenen deutschen konservativen Politiker von Format

Recht hatte Bosbach: Man muss sich das elende Geschwätz der linksextremistischen Jutta Ditfurth nicht antun. Diese machte in üblich linker Manier nicht ihre Seite, die Linken, sondern die Hamburger Polizei für die Gewaltexzesses während des G20-Gipfels verantwortlich.

Dass unsere Medien solche Extremisten überhaupt noch in Talkshows einladen zieht, von welchem Geist sie geführt werden: Es ist derselbe Geist einer Ditfurth (verurteilte Verleumderin), eines Ströbele (verurteilter RAF-Unterstützer), eines Trittin („Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.”) und zahllosen anderen, nicht anders als linke Terroristen zu bezeichnende Gäste.

Typisch links:
Gewalt Linker wird stets der Polizei untergeschoben


Die Hamburger Exzesse waren fraglos Exzesse von Linken – allerdings unterstützt durch den Staat. Darüber hat Michael Weilers einen exzellent recherchierten Artikel verfasst: “Weilers Wahrheit: G20 – Inszenierter Staatsterror ?

Solche Leute wie Weilers werden in das inszenierte Staats-Theater namens Talkshow natürlich nicht eingeladen.

Talkshows als nationale Theatervorstellung

Das Verhältnis von Linken zu konservativen Gästen ist ist in diesen inszenierten Theaterveranstaltungen stets völlig zuungunsten letzterer. Oft stehen einem einzigen konservativen Gast 5, 6 oder 7 linken Studiogäste gegenüber.

Und die TV-Leute sorgen stets dafür, dass das Publikum überwiegend aus Linken besteht. Sie rekrutieren diese “Gäste” aus den linken Parteien. Damit wird das Theater zu einer perfekten Polint-Veranstaltung, angesichts derer selbst ein Goebbels verblasst wäre.

Michael Mannheimer, 13.7.2017

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EINE KRITIK von Patrick Mayer, 

Eklat bei Sandra Maischberger: Wolfgang Bosbach zofft sich mit Jutta Ditfurth und verlässt TV-Talk

Sandra Maischberger diskutiert am Mittwochabend über die Krawalle beim G20-Gipfel in Hamburg. Doch auch die ARD-Sendung eskaliert völlig. Die linke Aktivistin Jutta Ditfurth erhitzt die Gemüter, am Ende kommt es zum Eklat: Wolfgang Bosbach verlässt aus Protest den Saal. Und die Moderatorin ist überfordert.

 

Es war eine denkwürdige TV-Sendung bei Sandra Maischberger. Selten entglitt der ARD-Journalistin so sehr die Moderation, wie an diesem Mittwochabend.

Thema waren die schweren Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg und die Frage danach, wie es soweit kommen konnte.

Gleich mehrere Gäste gingen in ihrer Argumentation regelrecht aufeinander los.

Maischberger heizte die Atmosphäre durch unglückliche Formulierungen und Fragestellungen weiter an.

Wolfgang Bosbach verlässt Maischberger-Talk

Trauriger Höhepunkt: CDU-Politiker Wolfgang Bosbach verließ die Sendung noch vor deren Ende.

Der konservative Innenpolitiker hatte sich über die linke Aktivistin und Publizistin Jutta Ditfurth derart echauffiert, dass er wütend aus dem Saal schritt.

“Es ist unerträglich mit Ihnen in einer Runde zu sitzen, wenn Sie sich als Oberintellektuelle betätigen und dann noch einen Polizeibeamten in dieser Form beleidigen”,

sagte der 65-Jährige zu der linken Politikerin.

“Das hat mit Diskussion überhaupt nichts zu tun und daran möchte ich mich nicht mehr beteiligen.”

Jutta Ditfurth wettert gegen “Polizeistaat”

Ditfurth hatte sich auf den Hamburger Hauptkommissar Joachim Lenders eingeschossen, der stellvertretend für die Polizei da war.

Die 66-Jährige war eigenen Bekundungen zufolge für soziologische Forschungen bei den Krawallen in der Hansestadt gewesen, sprach bei Maischberger von einem “Polizeistaat“.

Mehrfach fiel sie bei Lenders’ Ausführungen dem Polizisten hämisch lachend ins Wort.

“Sie leben in einer solchen Filterblase”, hielt sie auch Bosbach entgegen.

“Demütigungen, Schikane, Prügel, mich hat gewundert, dass die Stimmung nicht schon früher explodierte. Diese sogenannten Randale”,

wetterte sie gegen die eingesetzten Polizeikräfte.

“Dieser völlig cholerische Einsatzleiter hat sich den Helm aufgezogen und gesagt, wir gehen jetzt da rein.”

“Explosive Stimmung in der Schanze”

Ihrer Argumentation nach waren die Polizisten in Hamburg die Bösen, und schon gar nicht die Protestierenden aus dem linken Camp in Altona.

Lenders hatte argumentiert, dass auch aus deren Mitte die kriminellen Krawallmacher gekommen seien,

“die auf meine Kollegen mit Gehwegplatten und einem Molotow-Cocktail geworfen haben. Das waren Randalierer, die sich maskiert haben und brandschatzend durch die Straßen gezogen sind”,

schilderte er.

“6.000 waren in der Schanze drin. Das war eine explosive Mischung aus Autonomen, erlebnisorientierten Jugendlichen und Randalierern.”

Ditfurth wollte von all dem nichts wissen, blieb in ihrer Haltung stur.

“Stern”-Journalist motzt gegen Jutta Ditfurth

Auch den “Stern”-Kolumnisten Hans-Ulrich Jörges brachte sie gegen sich auf. “Das ist doch ein Märchen”, sagte er zu Ditfurth.

“Die schwarzen Blockgruppen reisen mit dem Ziel an, Gewalt auszuüben. Sie müssen sich davon endlich distanzieren.”

Zu allem Unglück verhielt sich Maischberger ungeschickt. “Herr Bosbach, halten Sie sich zurück”, sagte sie zwischenzeitlich im Oberlehrerton zum Innenpolitiker, der sich sichtlich angegriffen fühlte.

Bild zu G20, Barrikade, Proteste, Demonstranten
Diese Dummheit ist zum Heulen

Randalierer verbrennen nicht nur Reifen, sondern auch Chancen. Ein Kommentar.

“Dann stehe ich auf und gehe. Frau Ditfurth ist unerträglich, das muss ich mir nicht geben”,

drohte Bosbach ein erstes Mal, ehe er etwa eine Viertelstunde später die Drohung wahr machte.

Sandra Maischberger ist machtlos

Was dann passierte, zeigte die völlige Machtlosigkeit Maischbergers. Sie bat Ditfurth, die Sendung ebenfalls zu verlassen, doch diese blieb einfach sitzen und ließ die ARD-Talkerin ganz schlecht aussehen.

“Die Sendung ist an dieser Stelle wirklich aus dem Ruder gelaufen, wie die Demonstrationen in Hamburg”,

meinte Maischberger. Zum Schluss ließ sich die 50 Jahre alte Moderatorin zu einem Spruch hinreißen, den sie sich wohl besser gespart hätte.

“Es geht ihm gut. Sein Herz hat es gut überstanden”,

meinte sie völlig unnötig über Bosbach. Es war das Ende einer denkwürdigen Sendung.

Wer die Sendung verpasst hat:
Hier lässt sich der gesamte Maischberger-Talk in der ARD-Mediathek abrufen.

Quelle:
https://www.gmx.net/magazine/politik/politische-talkshows/eklat-maischberger-wolfgang-bosbach-streitet-jutta-ditfurth-verlaesst-talk-32426110

 

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