G20-Hamburg war ein inszenierter Staatsterror


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Eine interessante Nachbetrachtung von Michael Weilers
zum Staats-Terror in Hamburg

Natürlich war dies ein inszenierter Staatsterror. Alle wichtigen staatlichen  Stellen waren bei der Vorbereitungen des Angriffs der Linken auf Hamburg beteiligt:

  • Anmelder und Hauptorganisator war die Linkspartei.
  • Der Verfassungsschutz hatte bei den Besprechungen seine Emissäre dabei.
  • Weitere Akteure waren die Antifa und die Autonomen:
  • Beide Terror-Organsiationen werden mit über 100 Millionen Europa aus den Steuertöpfen des Staats bezahlt.
  • Ferner dabei war Attac – zu der auch einer Geißler, ehemaliger CDU-Generalsekretär,
  • und weitere CDU-ler.
  • Die SPD nahm an den Vorbesprechungen teil
  • Grüne ebenfalls

Und alle verurteilten dann die Ausschreitungen – jetzt kommt`s : Nicht etwa als Ausschreitungen durch ihre, die linke Seite, nein, sondern als “Ausschreitungen von Neo-Nazis”.

Deutschland ist zum dritten mal in 70 Jahren
ein linkes Terror-Regime geworden

Hatte also alles nicht mit links zu tun. Denn linken Terror “gibts nicht” (Sigmar Gabriel).

Die Fakten sehen jedoch anders aus: Sozialisten belegen, obwohl keine 130 Jahre alt,  Platz 2 der Rangliste der Völkermörder in der Menschheitsgeschichte mit 130 Millionen Toten und Ermordeten im Namen von Marx, Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot und Castro (um nur einige wenige der linken Massenmörder zu nennen).

Pro jedem einzelnen Jahr Jahr seiner Existenz tötete der Sozialismus also 1 Million Menschen.


Da kommt selbst der Ranglistenführer der Völkermörder, der Islam, nicht mit. In den 1400 Jahren seiner Existenz brachte es dieser auf “nur” 300 Millionen im Namen Allahs und Mohammeds ermordeter “Ungläubiger”.

Linke Systemmedien, linke Politiker und ihre Adlaten:
Der Hamburger Terror wurde “von Neo-Nazis” veranstaltet

Es waren also, folgt, an den Systemlingen,  “Neo-Nazis”, die sich unter die Autonomen und Antifa mischten und Hamburg zu einem Schlachtfeld machten. Es waren also Neo-Nazis, die sich wie Autonomen und Antifa verkleideten, aussahen wie letztere, und mit letzteren Schulter an Schulter Hamburg zu einem Kriegsgebiet machten.

Merkwürdig nur: Man kennt sich in der Szene. Jeder weiß vom anderen. Und angereiste Autonomen/Antifa bleiben grundsätzlich immer in ihren Gruppen zusammen. So auch in Hamburg.

Merkwürdig auch: Wenn dieser Terror nicht seitens der Autonomen/Antifa durchgeführt worden sein wollte: Warum sah man nicht eine einzige Szene, wo die “wahren” Linken die bösen Rechten an der Gewalt zu hindern versuchten?

Merkwürdig auch: Wie konnte es möglich sein, dass sich Neonazis in Hamburg offenbar zu 1000-den unter die Autonomen mischen konnten, ohne sofort entdeckt und verprügelt zu werden?

Die Neo-Nazi-Lüge der wahren Nachfolger Hitlers:
Der Linken Deutschlands

Antwort: Es handelt sich um eine dreiste Lüge des linken Systems. Es war nämlich kein Neo-Nazi-Terror, sondern ein originärer Terror von links. Womit bewiesen würde – wenn dies in den Medien und seitens Politiker so berichtete worden wäre – dass die größte Gefahr von links kommt. Diesen Fakt zu publizieren will man jedoch vermeiden. Auf Teufel komm raus. Daher die Neo-Nazi-Lüge.

Doch bei Licht betrachtet haben die Lügner Recht: Denn sie, die Linken, sind die wahren Nachfolger der historischen Nazis

Ich habe darüber schon mehrfach berichtet. Der linke Terror setzt jenen roten Terror der Weimarer Republik fort – und auch den Terror von SA, SS und Gestapo während des Dritten Reichs.

Denn die Nationalsozialisten – allein der Name verrät´s – waren nicht “rechts” wie uns linke Geschichstklitterer seit 70 Jahren vorlügen. Sie waren originär links.

Diesen Fakt haben Historiker von Weltgeltung längst bewiesen. Und der Weltökonom Ludwig von Mises konnte darüber hinaus beweisen, dass das Hauptargument Linker, dass es im Dritten Reich keine Planwirtschaft gegeben hätte (eine solche war in den Augen Linker der Lackmustest zur Frage, ob Nazis links oder rechts gewesen seien), eine Lüge ist.

Es gab diese Nazi-Planwirtschaft: Die Nazis hatten, wie die Sowjets, Fünf-Jahres-Pläne. Sie diktierten Art, Qualität, Quantität,  Preis und Produktionsumstände der Ware. Der einzige Unterschied bestand darin, dass sie Krupp oder Thyssen (noch) nicht enteignet hatten. Sie sahen am Beispiel der UDSSR; dass enteignete Betriebe, die in den Besitz des Staates übergingen, in ihrer Produktivität quasi über Nacht zusammenbrachen.

Fazit

Die Hamburger Gewaltexzesse waren in der Tat Exzesse von Neo-Nazis. Doch von linken Neo-Nazis. Einer Spezies, die es angeblich nicht geben darf. Die jedoch so real existent ist wie der von Systemmedien bestrittene Fakt, dass der Islam keine Religion des Friedens, sondern ein Mord- und Terror-Kult ist.

Und in politischer Folgerichtigkeit kollaboriert die heutige Linke, zu denen ich ganz bewusst alle Altparteien, die Gewerkschaften, die beiden Kirchen, so gut wie alle Medien, fast das gesamte deutsche Bildungswesen und nahezu alle NGOs zähle,  wie ihre ideologischen Vorgänger des Hitler-Regimes mit diesem von den nNazis bewunderten Mordkult in gewohnter Tradition:

“Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades -, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums:

Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.”

Adolf Hitler

Quelle: Adolf Hitler (NSDAP), deutscher Kanzler, 27. Aug. 1942 (Jochmann, Adolf Hitler – Monologe im Führerhauptquartier, S. 370)

Michael Mannheimer, 14.7.2017

***

 

Von Michael Weilers

Weilers Wahrheit: G20 – Inszenierter Staatsterror ?

Immer wieder moniere ich in meinen Beiträgen, dass die Deutschen viel zu oft die Dinge nicht hinterfragen, die ihnen vorgesetzt werden, selbst dann nicht, wenn die Fragen wie Felsbrocken vor ihnen liegen.

Damit ich mir diesen Vorwurf nicht selbst machen muss, werfe ich jetzt mal ein paar Fragen auf, die auf der Hand liegen – vielleicht habt ihr ja Antworten?

 

Ihr erinnert euch an die erste HoGeSa-Demo in Köln und den umgeworfenen Polizeibus?

Merkwürdigerweise waren damals sämtliche Webcams, die den Demozug hätten aufnehmen können, ausgeschaltet, wogegen im Gegenzug massenhaft Kameras aufnahmebereit waren, als der Polizeibus umgeworfen wurde.

Hunderte Bilder aus allen Perspektiven gab es, die man ausschlachten und so der Bevölkerung die bösen Rechten perfekt präsentieren konnte.

Wenn man sich nun vor Augen hält, dass der damalige HoGeSa-Anmelder, Roland Sokol, ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes war und natüüürlich rein zufällig ein Polizeibus mutterseelenallein auf dem Platz stand, wo die Demo enden sollte, kommt man unweigerlich auf den Gedanken, dass die ganze Polizei-Bus-Nummer von staatlicher Seite genau so geplant war, um einen Bestimmten Effekt in der Bevölkerung auszulösen.

Kommen wir nun zum G20-Gipfel in Hamburg, bei dem sich in der Rückschau eine Menge Fragen auftun, die mich an den Zufälligkeiten der Geschehnisse dort stark zweifeln lassen

Franklin Delano Roosevelt, 32. Präsident der USA, sagte einmal:

„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war.“

Waren also die Ausschreitungen in Hamburg, ähnlich wie die in Köln, geplant und gewollt und wenn ja, wem nützen sie?

 

Fakt ist, dass es gerade in Hamburg eine gewaltbereite, linksextremistische Szene gibt, dieser Umstand auch den Ausrichtern des Gipfels bekannt war und man mit gewalttätigen Ausschreitungen bereits im Vorfeld rechnete. Konnte man alles nicht ahnen, wäre dies also gelogen.

Man hatte nämlich damit gerechnet und es darauf ankommen lassen.

Hätte man eine derartige Eskalation wirklich ausschließen wollen, hätten sich mit Sicherheit andere Städte angeboten, in denen der linke Terror nicht in dieser Größenordnung in der Nachbarschaft wohnt.

Legt ihr euch zum Baden an einen Tümpel im Wald, wo es nur so von Mücken wimmelt, oder besser doch an einen See, wo die Viecher in weniger großen Massen rumschwirren?

Habt ihr schon mal von einem Hochsicherheitsspiel beim Fußball gehört?

Bei solchen Spielen werden bereits im Vorfeld Maßnahmen getroffen, um bestimmte, gewaltbereite Personen daran zu hindern, zu solchen Spielen anzureisen.

Es gibt Hausarrest, Gefährderansprachen der Polizei, und an Bahnhöfen werden Fangruppen aussortiert, die umgehend die Heimreise antreten müssen. Wird auch in Hamburg gemacht, wenn es z.B. gegen Bremen geht.

Warum kamen solche Maßnahmen nicht auch zum G20 zum Tragen?

Wenn man nun bedenkt, dass linksextremistische Gruppen ihre Anreisen über staatlich finanzierte Szene-Treffs organisiert haben, hätte man deren Anreise locker verhindern können, indem man die Mittel für gecharterte Busse gestrichen hätte.

 

Offensichtlich wollte man es nicht verhindern

War es denn so, dass auch die Gipfelteilnehmer von Gewalt bedroht waren?

Nein, natürlich nicht, denn der Gipfel wurde von tausenden Polizisten hermetisch abgeriegelt, so dass die hohen Herrschaften unbehelligt Luxushotels bewohnen, teures Zeug fressen konnten und sogar die Zeit hatten, einen wohlbehüteten Abstecher in die Elbphilharmonie zu machen, während man andernorts zu wenig Polizei hatte, um die erwartete Gewalt zu verhindern.

Während man also auf der einen Seite tausende Polizisten zur Verfügung hielt, um für die Raute und ein paar Hanseln in Armani-Anzügen jede erdenkliche Sicherheit zu gewährleisten, ließ man den linken Mob wissentlich stundenlang gewähren, als dieser plündernd und brandschatzend auf St. Pauli wütete.

„Schwere Ausschreitungen in Hamburg

“Hier war drei Stunden lang keine Polizei” (Spiegel online)

„Drei Stunden herrschte in Hamburg der Mob“ (Web.de)

Meint etwa irgendwer, dass alle 20.000 Polizisten gleichzeitig so beschäftigt waren, dass es keine Reserven gab, die man dort hätte hinschicken können?

Oder sind die Wege in Hamburg so weit, dass es drei Stunden dauert bis die Polizei vor Ort ist? Rosige Aussichten für Bankräuber, nicht wahr?

Das Kurioseste daran allerdings ist, dass es massenhaft Film- und Fotoaufnahmen vom wütenden und plündernden Mob gibt.

Keine Polizei, dafür aber ist die Presse parat und macht gemütlich hunderte, tausende Fotos, die uns hochauflösend präsentiert werden und ihre Wirkung nicht verfehlen.

Den Ruf der Bürger nach mehr Überwachung und mehr Polizeistaat.

Wie praktisch, dass die CDU mittlerweile die Partei für mehr Sicherheit ist, nicht wahr? Jan Reinecke, Hamburger Landesvorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter bei Anne Will:

„Es gab eine klare Priorität – erst Schutz der Gipfelteilnehmer, dann die Stadt und die Bürger.“

Wieso gab es denn solche Prioritäten, wenn Olaf Scholz doch etwas von „Hafengeburtstag“ erzählt hatte? Wusste man doch mehr?

Alles wie bei der HoGeSa:

Von Fotografen begleitete Eskalation ohne Eingreifen der Polizei, danach schlimme Bilder mit Wasserwerfern und V-Männern, die das Geschehen anschieben.

V-Männer?

Na klar, V-Männer – ganz wie bei der HoGeSa.

Ein Video auf YouTube, vielleicht habt ihr es gesehen, zeigt, wie ein typischer Demo-Tourist plötzlich eine Waffe zieht, um einen andern Typen vor einem Übergriff zu schützen. Die MoPo schreibt dazu:

„Unglaubliche Szene auf St. Pauli – Darum schoss ein Polizist:

Nicht nur in der Schanze kommt es vergangenen Freitag zu unglaublichen Szenen, auch auf St. Pauli: Um einen Menschen zu retten, zieht ein Beamter seine Waffe – und schießt!

Schauplatz Susannenstraße: Ein 40-jähriger Mann, der gekommen ist, um sich ein Bild von den Geschehnissen zu machen, beobachtet eine Gruppe von Männern, die sich vermummen. Er filmt die Szene, brüllt die Männer an:

„Ich möchte nicht, dass ihr meine schöne Stadt in Brand setzt!“

Als die Randalierer bemerken, dass sie gefilmt werden, kreisen sie ihn ein. Er flüchtet bis zur Wohlwillstraße, wo ihn die Vermummten erneut stellen. Sie treten ihn so lange, bis er stürzt. Als er sich wieder aufrappelt, fällt ein Warnschuss – ein Zivilfahnder steht vor ihm und beschützt ihn.

Die Polizei teilt kurz darauf mit, der Beamte habe den Warnschuss abgegeben, um einen Mann in Bedrängnis zu retten.

Laut „Spiegel TV“ jedoch ist es etwas anders gewesen: Demnach ging der Zivilfahnder davon aus, dass es sich um einen Kollegen handelte.

„Er hat mich gefragt, zu welcher Einheit ich gehöre“,

so der 40-Jährige.“ Ende Zitat.

Ich möchte nicht, dass ihr meine schöne Stadt in Brand setzt?? Hahaha, ich lache mich kaputt! Micky Maus, Kasperle, Gebrüder Grimm?

Wer auch nur ein kleines bisschen nachdenkt, kommt darauf, dass hier zwei V-Männer aktiv waren, die aufgeflogen und sich aus der Affäre gezogen haben.

Auf geht’s zum Ende meines Beitrags:

Natürlich waren die linksextremistischen Ausschreitungen in Hamburg schlimm und zeigen den Bürgern hoffentlich, dass Linksextremismus ein weitaus realeres Problem ist als der erfundene Rechtsterror, allerdings waren diese Krawalle politisch gefördert und einkalkuliert, um in der Bevölkerung eine weitergehende Akzeptanz für Überwachung zu schaffen, und wer weiß, vielleicht nutzt man diese aufgeheizte Stimmung nun sogar dazu, um das Grundrecht auf Demonstrationen einzuschränken.

Soll mal keiner behaupten, es hätte niemand einen Nutzen von den Ausschreitungen, denn…

„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war.“

 

Gefunden in:

https://www.journalistenwatch.com/2017/07/11/weilers-wahrheit-g20-inszenierter-staatsterror/

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