G20–Gipfel: Der tote Polizist, der verschwiegen werden sollte …


Die Antifa: Eine linke Terror-Organisation in Armeestärke bedroht die Existenz Deutschlands. Ihr Terror in Hamburg war in Wahrheit ein  inszenierter Staatsterror
(https://michael-mannheimer.net/2017/07/14/g20-hamburg-war-ein-inszenierter-staatsterror/)

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DER VERSCHWIEGENE TOTE POLIZIST
BEIM G20-TERROR IN HAMBURG

Das obige Foto zeigt, dass wir in Deutschland eine systematisch aufgebaute Terrororgansiation in einer Armeestärke haben. Ihr Name: Antifa. Ihr angebliches Ziel: Kampf gegen den Faschismus.

In Wahrheit jedoch sind Antifanten exakt jene, die sie zu bekämpfen angeben:

Es sind Faschisten im Dienst des linkspolitischen Establishments mit dem Ziel, jeden Widerstand seitens der Bürger gegen die Massenimmigration, gegen die Islamisierung und gegen den Genozid an den Deutschen zu bekämpfen.

DAS LINKSPOLITISCHE ESTABLISHMENT HAT IN DEUTSCHLAND EINE TERROR-ORGANISATION IN ARMEESTÄRKE ERRICHTET

Sie haben die Stärke einer Armee: Mindestens 40.000 Antifanten sind der Polizei namentlich bekannt. Es dürften nochmals 2-3 mal so viele Sympathisanten dieser von den USA als Terror-Organisation eingestuften kriminellen politischen Vereinigung geben. Also über 100.000 allein in Deutschland zu jeder Gewalttat bereite Linksterroristen.

DIE ZUSTÄNDE DER WEIMARER REPUBLIK WIEDERHOLEN SICH GERADE

Damit hat das linke Establishment die Weimarer Zustände, die es damals ebenfalls erzeugt hatte, wiederholt: Die Novemberaufstände 1918/19 waren ein von deutschen Bolschewisten organisierter massiver Terror gegen Deutschland mit dem Ziel der Machtübernahme des Sozialismus – und kosteten damals – kaum ein Deutscher weiß dies – tausenden Deutschen das Leben.


Rosa Luxemburg rief damals – aus dies ist den wenigsten bekannt – mehrfach dazu auf,  jeden Soldaten, den man auf der Straße sehen könnte, sofort zu töten. Was in den jährlichen Gedenkfeiern anläßlich ihres Tods (sie wurde von der Wehrmacht getötet) regelmäßig verschwiegen wurde.

Die Weimarer Republik ließ schließlich das Militär gegen die zigtausenden Bolschewisten aufmarschieren: Binnen weniger Tage war Schluss mit dem ihrem Spuk.

NUR DAS DEUTSCHE MILITÄR
KANN DEUTSCHLAND NOCH RETTEN

Dieser militärische Schritt ist der einzige, den ich heute als Rettung Deutschlands sehe: Wenn die Bundeswehr nicht – notfalls in eigener Regie – gegen diese linken Terroristen vorgeht, ist Deutschland verloren.

UNTERSCHIED ZWISCHEN WEIMAR UND HEUTE:
DIE WEIMARER REGIERUNG WAR GEGEN DIE DAMALIGEN BOLSCHEWISTEN

Der Unterschied zwischen heute und der Weimarer Republik: Die Weimarer Regierung war – einschließlich der SPD – ein erklärter Gegner der deutschen Bolschewisten, die in zahlreichen deutschen Städten schon bolschewistische Räte-Regierungen gebildet hatten.

Das heutige politische Berlin ist jedoch Teil dieser größten innenpolitischen Bedrohung, der sich Deutschlands vmtl. in seiner Geschichte ausgesetzt sah:

Die Antifa wird von Berlin mit hunderten Millionen Euro unterstützt. Und nahezu das gesamte politische Spektrum – keinesfalls nur die Linksgrünen, nutzen diese Antifa, um ihre illegale Politik der Abschaffung Deutschlands durchzusetzen.

Somit war der G20-Terror in Hamburg ein inszenierter Staatsterror. Er kostete hunderte verletzte Polizisten – und, wie wir nun wissen, auch einen toten Polizeibeamten.

MICHAEL MANNHEIMER, 17.7.2017

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Von Peter Bartels, 14. Juli 2017

G 20 – Gipfel: Der tote Polizist, der verschwiegen werden sollte …

 Ein Gespenst geht um in Deutschland: Gab es einen toten Polizisten bei der Schlacht um Hamburg? JouWatch hat recherchiert. Ergebnis: JA, es gab tatsächlich eine toten Polizeibeamten. Nicht ganz so, wie es in Polizeikreisen durch’s Netz wabert, aber es gab und gibt ihn tatsächlich … 

G 20- Gipfel in Hamburg. 20.000 Polizisten aus ganz Deutschland. 6.000 Mordbrenner aus halb Europa. 500 zum Teil schwer verletzte Polizeibeamte. Angegriffen von einer uniformierten, militärisch gedrillten linken SA. Nicht braun, nur schwarz. Keine Knobelbecher, nur Sneaker. Keine Tornister mit Kommissbrot, nur Rucksäcke zum Tarnen und Täuschen. Keine Handgranaten, nur Molotowcocktails. Keine Walther, nur Präzisions-Stahlzwillen. Keine Signalpistolen, nur Leuchtspurrevolver. Keine Flammenwerfer , nur brennende Kleinwagen. Nicht die Braune SA marschierte, nur der Schwarze Block marodierte. Nicht nach Einsatzbefehlen der SS aus der Wolfsschanze, nur nach Antifa-Order wie „Bunt“ aus der Roten Flora…

Millionen sahen in Merkels halbamtlichem Fernsehen, wie miserabel „geschützte“ Polizisten Arm in Arm mit potemkinschen „Papphelmen“ und Visier gegen Polit-Verbrecher vorrückten. Die „Demo-Grundrecht-Verteidiger“, vermummt, schwarz angemalte Schuhsohlen, Spezialhandy und -smartphone, gesteuert von der Roten SS, vorgeschickt oder umgelenkt.

Die Millionen erfuhren hinterher, dass offenbar an strategisch wichtigen Punkten irgendwelche „Jutta Ditfurths“ von vorderster Front „eifrig und instruktiv twitterten“, wie die Alt-Grüne mit den rotgefärbten Haaren anerkennend schmatzend von SPIEGEL ONLINE gelobt wurde. Heute, mit „instruktiv“ konfrontiert, würde sie wahrscheinlich sagen: Die Polizei war so brutal, das m u ß t e ich einfach meinem Liebsten mitteilen! Klar doch, Jutta…

Und die Herr/Innen der Reichsrundfunk-Kammer von ARD, ZDF bis PHOENIX oder „Radio 90,3 Belgrad“ säuselten niedlich aber konsequent von „Zivilem Ungehorsam“ bis „Gewaltbereit“. Und als die  Knochenbrecher, Feuerteufel und Plünderer längst vor aller Augen „Schweine-Deutschland“ zerlegten, säuselten sie immer noch von „Demonstranten“, tobten sie von „brutaler Polizei“.

Ist es da ein Wunder, dass Zuhörer, Zuschauer und Verschwörungs-Zombies das „Undenkbare“ zu Ende denken? Sogar in Netz-Nischen, in denen ehemalige und aktive Polizisten sich austauschen? Motto: Einer hat was gehört … der nächste etwas mehr … der übernächste schnappatmet was Aufgeschnapptes weiter, fügt hier ein Verb, dort ein Adjektiv hinzu. Schließlich wird aus einem kleinen Fakt ein großes Fanal: Ein Polizist ist tot raunt das Netz! Erst: Beim Einsatz in Hamburg getötet. Dann: Nach dem Einsatz seinen Verletzungen erlegen…

Denn, natürlich, wird mal wieder alles verschwiegen … Anweisung von ganz oben… Kennt man ja … Die Wahrheit wäre ja Wasser auf die Nazi-Mühlen … Wir könnten IHN wecke wecken … Bloß das nicht … Allah quält uns schon genug …

Hier die ganze Wahrheit:

Jouwatch hat mit Jörg Ristow in Hannover gesprochen. Er ist/war Pressesprecher des G20 Gipfels in Hamburg. Von einem Toten (Polizisten) während oder auf der Rückfahrt des Gipfels sei ihm nichts bekannt. Erst nachdem Jouwatch weiter bohrte, rückte Ristow mit der ganzen Wahrheit raus:

Ja, es gab einen bedauerlicher Todesfall… Auf der Hinfahrt zum Gipfel sei ein Kollege an einem Herzinfarkt gestorben … Trotz Soforthilfe der eigenen Sanitäter …  Er, der Herr Polizeisprecher Jörg Ristow (Tel-Nummer liegt vor), glaube aber nicht, dass der Tod des Polizei-Kollege was mit dem G20-Gipfel zu tun habe …

Ende der Jouwatch-Recherche, jedenfalls des wichtigsten Teils, es gibt schon noch ein paar mehr.

Was „lernen“ wir daraus?

Wir wissen jetzt, was Verschweigen auslöst. Im schlimmsten Fall Verschwörung. Klar, eine Schlagzeile in BILD hätte einen Schatten auf den Gipfel von SPD-Scholz und CDU-Merkel geworfen: „Düsteres Omen: Polizist tot vor G20- Gipfel“.

Die Hamburger Mottenpest oder die Berliner BZ hätten sogar womöglich geplärrt: „Das Herz! Starb der Bulle aus Angst Terror?“ Da wären Maizière und Merkel vielleicht einen Moment zusammengezuckt. Dann „Ach so…“. Tagesordnung. Und Olaf, der Scholz, hätte vielleicht eine Sekunde an den Hafengeburtstag gedacht. „Zufälle gibt’s …“ Zum Diktat, bitte …

Bleibt wirklich nur die eine Frage: Kann einem vor Angst das Herz stehen bleiben? Wenn man Polizist ist in Deutschland? Und jede Menge „friedliche Demonstrationen“ mit Ach und Krach heil überstanden hat? Wenn man vielleicht kurz vor der Pension steht, sich auf den Frieden im Schrebergarten freut …?

Die Antwort kennt nur der liebe Gott. Und Hollywood, natürlich …

 

Quelle:
http://www.journalistenwatch.com/2017/07/14/g-20-gipfel-der-tote-polizist-der-verschwiegen-werden-sollte/

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