Grünes Baden-Württemberg – das neue Köln: Hunderte Migranten begrapschten in Schorndorf deutsche Mädchen und Frauen


Winfried Kretschmann

Als Student war er Mitglied im berüchtigten KBW, der die oben aufgeführten Massenmördern zu ihren politischen Vorbildern zählte. (s.u.)

Im grün-schwarz regierten Baden-Württemberg scheint sich das neue Köln etabliert zu haben. Am vergangenen Wochenende tobten sich nicht nur Hunderte von Immigranten beim Schorndorfer „Schowa“ aus und begrapschten Mädchen. Auch in der Kreisstadt Böblingen fielen afghanische Asylbewerber „negativ auf“, als sie es am Rande des Holi-Festivals ihren Fluchtkumpanen aus Schorndorf gleich taten.


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DER TERROR DER LINKEN HAT NUN AUCH
DAS VON GRÜNEN REGIERTE BADEN-WÜRTTEMBERG ERREICHT 

Wo Linksgrüne das Sagen haben, ist die öffentliche Sicherheit im Eimer. Da herrscht Terror seitens linker Minderheiten: Ob durch die Antifa (die von der USA als Terror-Organisation eingestuft wurde), ob durch Femen, ob durch Beschimpfungen Normal-Sexueller seitens schwuler Minderheiten. Gewiss: Nicht alle beteiligen sich an diesem Terror. Doch viele tun`s. Und zwar in einem zunehmend stärkeren Ausmaß. Wer wie ich in etwa so alt ist wie die Bundesrepublik Deutschland, wird meiner Diagnose zustimmen müssen, wenn er nicht hoffnungslos im Nebel linker Ideologien und Desinformationen gefangen ist.

Auffällig ist jedoch, dass ausgerechnet Baden-Württemberg, jenes Bundesland, welches jahrzehntelang in der Hand der damals noch konservativen CDU war und nicht nur das wirtschafts-stärkste, sondern auch das mit Abstand sicherste Bundesland war, sich immer mehr zu einem öffentlichen Gefahrenraum entwickelt.

Keine Demonstration von merkelkritischen Bürgern mehr, an der die Antifa nicht mit brutaler Gewalt gegen die friedlichen bürgerlichen Demonstranten vorgeht. Und man erinnert sich noch an den AfD-Bundesparteitag in Stuttgart: Die ankommenden AfD-Mitglieder wurden auf dem Weg in das Kongreßzentrum von Antifanten angespuckt, verfolgt und geschlagen.


AUCH IN BADEN-WÜRTTEMBERG SIND
NAHEZU SÄMTLICHE MEDIEN VON SOZIALISTEN UNTERWANDERT

Mit dabei war stets der Südwestfunk:  Dieser hat sich spätestens mit der Machtübernahme der Grünen im “Bundesländle” zu einem Rotfunk auf Augenhöhe des WDR (NRW) transformiert. Alle Aktionen der Antifa wurden gegen die AfD-Delegierten wurden schöngeschrieben, und bis heute ist dieser Sender an der Front der baden-württembergischen Medien ganz vorne dabei, ein Dauer-Loblied auf Kretschmann zu singen – und das Land zu einem islamisierten Vielvölkerstaat umzugestalten.

Mit dabei in der Reihe der bolschewistischen  Medien sind ebenfalls die beiden Stuttgarter Medien Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten. Gab es früher noch ideologische Unterscheide (erste war links, weitere eher konservativ), kann man solche nicht mehr finden. Alle Medien Baden-Württembergs (wozu ich explizit auch den Mannheimer Morgen, die Heilbronner Stimme und die Südwestpresse zähle, schreiben wie aus derselben Feder. Alle Berichte und Kommentare sind austauschbar:

Gut ist Merkel und Kretschmann, gut sind immer Migranten, gut ist der Islam und Mulitkulti.. Schlecht sind alle Deutschen, die nicht erkennbar links oder linksextrem sind. Und besonders schlecht ist die AfD. 

DIE LÜGEN DER BADEN-WÜRTTEMBERGISCHEN LINKSMEDIEN
ZUM STUTTGART-21-PROJEKT UND ZU FUKUSHIMA
VERHALFEN DEN GRÜNEN LETZTENDLICH ZUM SIEG

Die baden-württembergischen Medien waren hauptverantwortlich für den Sieg der Grünen.

Als Katalysator des Grünen-Siegs diente damals die montägliche Demonstration baden-württembergischer Grünen und Linken gegen das Stuttgart-21-Projekt. Kein Tag verging, an welchen darüber nicht umfassend berichtet wurde – und zwar vollkommen einseitig zugunsten der S21-Gegner. Ich sah mit eigenen Augen, wie ein anrückendes SWR3-Fernsehteam sich hinter der Veranstalterbühne mit den Organisatoren umarmt hat – bevor es sich an die “Arbeit” machte.

Während der Zeit dieser Montagsdemonstrationen formierte sich auch in Stuttgart und Ludwigsburg eine immer stärker werdende Antifa-Bewegung: Unterstützt und organisiert von den Grünen und den Gewerkschaften des Bundeslandes, und medial wohlwollend begleitet von den baden-württembergischen Medien (“Gegendemonstranten”) hat sich Baden-Württemberg inzwischen, nach Hamburg, Bremen, Berlin, Frankfurt und Köln,  zu einem der bundesdeutschen Machtzentren dieser linksfaschistischen Gewalttäter und Terroristen im Dienst des linkspolitischen Establishments entwickelt.

Stuttgart 21 und am Ende Fukushima waren die beiden Hauptauslöser für den Sieg der Grünen gegen die CDU. Fukushima war, wenn man so will, ein Himmelsgeschenk für die Grünen. Nun konnten sie ihre angebliche Kernkompetenz “Umweltschutz” voll ausspielen – und zu ihren Gunsten nutzen.

Doch auch und gerade über Fukushima wurde gelogen auf Teufel komm raus. Kein einziger der über 20.000 damals gestorbenen Japaner starb an den Folgen der Kernschmelze. Alle starben an der Folge des Tsunamis, welcher neben hunderten von Küstenstädten und -Orten auch das Kernkraftwerk in Fukushima nicht verschonte.

Doch die Medien stellten die 20.000 Toten als Kernkraft-Tote dar: Und ein Großteil der Baden-Württemberger fiel auf deren Lügen herein – und wählte in Panik eine Partei, die bis heute immer noch und völlig wahrheitswidrig als eine Umweltpartei gilt. Denn die Grünen sind rote Faschisten mit grünem Farbanstrich.

DIE LÜGEN DER BADEN-WÜRTTEMBERGISCHEN LINKSMEDIEN
ZUR KOMMUNISTISCHEN VERGANGENHEIT KRETSCHMANNS

Da wird natürlich auch verschwiegen (Verschweigen ist eine Form der Lüge) , dass der Grüne Kretschmann in seiner Frühzeit ein richtiger 68-er Kommunist war: Er engagierte sich während seines Studiums von 1973 bis 1975 in der Hochschulgruppe des Kommunistischen Bundes Westdeutschland (KBW).

Diese kommunistische Organisation stand ideologisch dem Maoismus nahe und sympathisierte mit Regimes wie der Volksrepublik China (über 60 Millionen Tote durch Mao), Albanien, der ugandischen Diktator Idi Amin (dieser Massenmörder galt im KBW als ein “fortschrittlicher Staatschef”) oder dem maoistischen Regime in Kambodscha unter Pol Pot (3,5 Mio Tote).

Als einzige sozialistische Partei Deutschlands entsandte der Kretschmann-KBW während des von Pol Pot in seiner Regierungszeit von 1975-1979 durchgeführten Genozids an seinem eigenen Volk eine Delegation und überbrachte ihm eine Grußbotschaft deutscher Kommunisten – während zur selben Zeit in diesem vom KBW hochgelobten Pol-Pot-Sozialismus knapp 40 Prozent der kambodschanischen Bevölkerung auf den über 800 “Killing Fields” systematisch abgeschlachtet wurde.

Der von Pol Pot durchgeführte “Auto-Genozid” war ein kommunistisches Projekt, in welchem er fast die Hälfte seiner eigenen Bevölkerung umbrachte Sein Ziel war, die kambodschanische Bevölkerung von reaktionäreren und “falsch gebildeten” Kambodschanern zu reinigen und bis auf 100.000 rechtgesinnte Kommunisten zu dezimieren, mit welchen er dann seinen idealen Urkommunistischen Staat aufbauen wollte.

Der KBW veröffentlichte damals z.B. Schriften wie “Die großartigen Siege der kampucheanischen Revolution unter der richtigen und klaren Führung der kommunistischen Partei Kamputscheas  (27. September 1977), in welchen wörtlich zu lesen war:

Laßt uns weiterhin entschlossen das Banner des Sieges der ruhmreichen Kommunistischen Partei Kampucheas hochhalten, um das Demokratische Kampuchea zu verteidigen, die sozialistische Revolution fortzuführen und den Sozialismus aufzubauen” (27. September 1978);

Erklärung vom 5. Januar 1979; Frankfurt am Main: Zentrales Komitee des KBW, Verlag Kühl KG, Verlagsgesellschaft Kommunismus und Klassenkampf, 1979; Kommunismus und Klassenkampf / Dokumentation, 22. Januar 1979.

WIE IHRE VORBILDER MAO UND POL POT FÜHREN DIE DEUTSCHEN LINKEN DERZEIT EINEN
GENOZID AN IHREM EIGENEN VOLK DURCH

Es ist kein Zufall, dass Kretschmann und die Grünen derzeit dasselbe mit der deutschen Bevölkerung tun wie das, was Pol Pot mit seiner kambodschanischen Bevölkerung tat: Der Auto-Genozid der Linksgrünen unterscheidet sich nur in der Form seiner Durchführung von dem Pol Pots:

Anstelle von Arbeits- und Todeslagern wurden gesellschaftliche Bedingungen geschaffen, dass sich die Deutschen nicht mehr  vermehrten, sondern schrumpfen. Und diese zunehmende Bevölkerungslücke (schon in etwa 15 Jahren werden die Deutschen zahlenmäßig in der Minderheit im eigenen Land sein), wird nun mit dem Import ganzer Völker geschlossen. Das Ende ist absehbar: Die Deutschen werden als ethnisches Volk ausgerottet sein.

Dass diese Politik die gesetzlichen Bestimmungen eines Völkermord erfüllt,  zeigt in Blick in §6 des Völkerstrafgesetzbuchs: Darin heißt es:

(1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

  1. ein Mitglied der Gruppe tötet,
  2. einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,
  3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
  4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,
  5. ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

(2) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 Nr. 2 bis 5 ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren.

Michael Mannheimer, 18.7.2017

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Journalistenwatch, 18. Juli 2017

Baden-Württemberg – das neue Köln

Baden-Württemberg/Böblingen – Im grün-schwarz regierten Baden-Württemberg scheint sich das neue Köln etabliert zu haben. Am vergangenen Wochenende tobten sich nicht nur Hunderte von Immigranten beim Schorndorfer „Schowa“ aus und begrapschten Mädchen. Auch in der Kreisstadt Böblingen fielen afghanische Asylbewerber „negativ auf“, als sie es am Rande des Holi-Festivals ihren Fluchtkumpanen aus Schorndorf gleich taten.

So wie ihre Fluchtkollegen am vergangenen Wochenende im baden-württembergischen Schorndorf (JouWatch berichtete) dem seit 49-Jahren traditionell begangenen Straßenfest „Schowo“ durch sexuelle Übergriffe und Massenschlägereien seine Unschuld nahmen, so tat das eine 12-köpfige, alkoholisierte Gruppe „junger Männer“ in Böblingen.

„Negativ aufgefallen“

Konkret handelte es sich auch hier um Asylbewerber, die am Rande des farbenfrohen Holi-Festivals „negativ aufgefallen“ seien, so die Pforzheimer Zeitung(PZ) verharmlosend.

Unter „negativ auffallen“ versteht die zum mächtigen Süddeutschen Verlag gehörende Zeitung unter anderem körperliche Auseinandersetzung mit dem Sicherheitsdienst, die von den schutzsuchenden Jugendlichen so aggressiv geführt wurde, dass die Polizei zwei der Aggressoren mit Handschließen fesseln musste.

Des Weiteren „fielen“ zwei jugendliche Immigranten „negativ“ auf, da diese mehrere junge Frauen „unsittlich berührt und sexuell beleidigt„ haben sollen. Bei der polizeilichen Festnahme leistete ein 18-jähriger Asylant massiven Widerstand, so dass auch dieser mit Handfesseln gezähmt zum Polizeirevier gebracht wurde.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort wurde den übrigen jungen Männern ein Platzverweis erteilt, so abschließend die PZ-Meldung über die „negativ aufgefallenen“ afghanischen jugendlichen Asylbewerber.

Masturbieren was das Zeug hält

Nachdem auch in Baden-Württemberg die Freibadsaison auf vollen Touren läuft, fühlte sich am selben Wochenende im Asperger Freibad ein syrischer „Flüchtlingen“ mutmaßlich ob der ihm kulturfremden Freizügigkeit genötigt, seinen sexuellen Gelüsten freien Lauf zu lassen.

Wie in der Polizeimeldung berichteten legte sich am Sonntagnachmittag ein 40-jähriger syrischer Flüchtling im Freibad in die Nähe dreier 17-Jähriger Mädchen, drehte sich zu ihnen hin und begann zu masturbieren. Die Jugendlichen verließen ihren Liegeplatz hierauf und offenbarten sich dem Bademeister, der sofort die Betriebsleitung in Kenntnis setzte und die Polizei alarmierte. Durch die Betriebsleitung erhielt er ein Hausverbot für das Freibad.

Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurde der Syrer auf freien Fuß entlassen.

Baden-Württemberg tritt Kölns Nachfolge an

Diese Momentaufnahmen eines Wochenendes zeigen auf, dass sich das grün-schwarz regierte Baden-Württemberg bereits als ernstzunehmender Konkurrent um die Nachfolge der durch Immigranten initiierten sexuellen Kölner Übergriffe in Position gebracht hat. 

Dicht gefolgt jedoch vom rheinland-pfälzischen Bad Kreuznach. Dort terrorisieren eine Gruppe junger afghanischer „Flüchtlinge“ die Bürger, indem sie mal halbnackt durch ein Stadtfest marodieren und „robuste“ Einsätze der Polizei auslösen und der hiesigen Weiblichkeit mit der selben Missachtung wie es in ihren Herkunftsländern begegnen (JouWatch berichtete). Ein anderes Mal liefert man sich, mit Messern und Schreckschusspistolen bewaffnet, wegen Drogengeschäften Massenschlägereien mit Immigranten, die schon länger hier wohnen.

Im Ranking ebenfalls oben angesiedelt das mittelalterliche, sachsen-anhaltinischen Naumburg (Saale), wo eine syrische Familie den Terror der in der Stadt übernommen hat (JouWatch berichtete).

Quelle:
http://www.journalistenwatch.com/2017/07/18/baden-wuerttemberg-das-neue-koeln/

 

 

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