Weltherrschaft ist das vorrangige Ziel des Islam. Der Dschihad (mediale Tarnbezeichnung “Terrorismus”) ist das Mittel, diese zu erringen


Eine Wiederholung meines Artikels vom 9.3.2016: Damit das eigentliche Ziel jener Religion, die das linkspolitische Establishment nach Deutschland und Europa gebracht wurde, nicht aus den Augen verloren geht.

Damit ist der Islam exakt jener für die westliche Zivilisation von der Frankfurter Schule ersehnte Koalitionspartner der europäischen Sozialisten, um das verhasste bürgerliche Europa in Vereinigung mit dieser Kriegs- und Eroberungsreligion zu vernichten.

Was sie allein in 130 Jahren nicht schafften: Seitdem sich die Linken mit dem Islam verbündet haben, sind sie ihrem Ziel so nahe gekommen wie nie zuvor.


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Weltherschaft ist DAS Ziel des Islam.

“Keine andere Schrift ist für so viel Leid, Tod und Menschenverachtung verantwortlich wie das heilige Buch der Moslems. Unfassbare 300 Mio Nichtmoslems wurden in den 1400 Jahren der Existenz des Islam von Moslems umgebracht, und zwar stets im Namen Allahs und seines Propheten. Wie ernst es dem Islam mit der Ausrottung von Nichtmoslems ist, zeigt etwa Sure 8:39, in der es heißt: „…und tötet sie (gemeint: die Ungläubigen), bis es keine Versuchung mehr gibt und die Religion ganz für Allah ist.

Womit der Islam die Liste der schlimmsten Völkermörder der gesamten Menschheitsgeschichte anführt, und zwar mit großem Abstand vor allen anderen genozidalen Ideologien. Platz zwei dieser Liste belegt interessanterweise jene Ideologie,die sich überall auf der Welt mit dem Islam solidarisiert und mit diesem paktiert: Der Sozialismus. Dieser brachte es binnen neunzig Jahren auf die stolze Summe von 130 Mio im Namen von Marx, Lenin, Stalin und Mao ermordeter Menschen. Zählt man den Sozialisten Hitler hinzu, kommt man locker auf 150-160 Mio durch Sozialisten ermordete Opfer.”

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Von Michael Mannheimer, 19.7.2017

Weltherrschaft ist das vorrangige Ziel des Islam. Der Dschihad ist das Mittel, diese zu erringen

Die Teilnahme am Dschihad ist die Hauptaufgabe jedes gläubigen Moslems. Ziel des Dschihads ist die Errichtung einer islamischen Weltherrschaft – des sog. dar Al-Islam -, die nach islamischer Überzeugung ewigen Weltfrieden bringt. Dass nach islamischer Überzeugung dazu die Ermordung aller, nun in die Milliarden gehenden Nichtmoslems nötig ist, wird regelmäßig verschwiegen und von unseren Medien so gut wie nie thematisiert. Der Koran (den die wenigsten Moslems, und noch weniger Nichtmoslems kennen) ist ohne Frage das blutigste Buch der Welt.

Keine andere Schrift ist für so viel Leid, Tod und Menschenverachtung verantwortlich wie das heilige Buch der Moslems. Unfassbare 300 Mio Nichtmoslems wurden in den 1400 Jahren der Existenz des Islam von Moslems umgebracht, und zwar stets im Namen Allahs und seines Propheten.

Womit der Islam die Liste der schlimmsten Völkermörder der gesamten Menschheitsgeschichte anführt, und zwar mit großem Abstand vor allen anderen genozidalen Ideologien.

Platz zwei dieser Liste belegt interessanterweise jene Ideologie,die sich überall auf der Welt mit dem Islam solidarisiert und mit diesem paktiert: Der Sozialismus. Dieser brachte es binnen neunzig Jahren auf die stolze Summe von 130 Mio im Namen von Marx, Lenin, Stalin und Mao ermordeter Menschen. Zählt man den Sozialisten Hitler hinzu, kommt man locker auf 150-160 Mio durch Sozialisten ermordete Opfer.

Der Koran: Die Blaupause zum Töten aller “Ungläubigen”

Für ihren mörderischen Dschihad  können sich Moslems auf 217 Stellen des Koran und weitere 1.800 Stellen der Hadithe berufen: Jenes Buch, das die gesammelten Taten und Aussagen Mohammeds wiedergibt.

Friedliche Moslems bestreiten meist, dass der Koran überhaupt zum Töten aufruft. Der Grund ist, dass viele den Koran nie gelesen haben. Weist man sie auf die entsprechenden Spuren hin, glauben sie es nicht – oder behaupten, dass es sich um “falsche Übersetzungen” handele. Zeigt man ihnen Koranausgaben aus ihrer eigenen Moschee (wie ich dies mehrfach getan habe), so behaupten sie, diese Ausgaben seien nie und nimmer aus ihrer Moschee. Zeigt man ihnen den Stempel der Moschee, dann wird behauptet, dieser Stempel sei gefälscht.

Nicht anders ist es bei westlichen Islamunterstützern. Diese haben noch weniger Ahnung vom Islam, haben so gut wie nie einen Blick in den Koran geworfen, geschweige denn, dass sie einen Koran durchgelesen hätten.

Sie verweisen gerne auf die angebliche Gräuel des Christentums, wobei sie verkennen, dass sich jene Christen, die diese Gräuel verübt hatten, dabei nirgendwo auf die Bibel  berufen konnten. Und damit keine Christen im Sinne der Lehre waren.

Während Moslems sich bis auf den heutigen Tag bei allen unmenschlichen Terroraktionen stets auf den Koran und ihr Vorbild Mohammed beziehen können. Mohammed tötete “mit eigenen geheiligten Händen” (ein iranischer Ayatollah), führte mehrere Dutzend Kriege, verkaufte die Frauen und Kinder der Besiegten als Sklaven und behielt sich die schönsten Frauen zu seinen eigenen sexuellen Freuden selbst.

Die meisten Moslems und westlichen Islamanhänger haben keine Ahnung über Religionen. Auch nicht über die eigene

Westliche Islamunterstützer zeichnen sich nicht nur durch Ahnungslosigkeit gegenüber dem Islam, sondern auch gegenüber den anderen Religionen aus. Vor allem haben sie kaum Ahnung über das Christentum, das sie entweder erbittert bekämpfe, oder dem sie die angebliche Gottgleichheit mit dem Islam unterstellen. Sie wissen jedoch nichts über die wesentlichen Unterschiede zwischen Koran und Bibel, als da wären:

  1. Die Bibel ist von Menschen geschrieben. sie ist in der dritten Person verfasst ( “Und Gott sprach, es werde Licht. Und es ward Licht”)

  2. Der Koran ist (laut Islam) von Allah persönlich diktiert worden (“O Ihr Gläubigen, wann immer ihr auf einen Ungläubigen trefft, fasst ihn und tötet ihn”)

  3. Die Bibel ist ein erzählerisches (Geschichts-)Werk, vergleichbar mit Homers Ilias

  4. Der Koran ist ein appellatives Werk: Er ist in Befehlsform geschrieben

  5. Die Bibel enthält nur an wenigen Stellen das direkte Wort Gottes oder seines Sohnes Christus

  6. Der Koran ist Wort für Wort Allahs Anweisungen an die Moslems

  7. Die Bibel ist interpretierbar, soweit es nicht um die unmittelbaren Worte von Gott oder Jesus handelt

  8. Der Koran ist nicht interpretierbar: Wer auch nur ein Wort oder einen Satz des Koran in Frage stellt oder den Propheten kritisiert, gilt als Gotteslästerer und muss bestraft, laut Scharia sogar getötet werden.

  9. Die frühen Stellen des Koran, die durchaus einige friedliche Verse enthalten, werden durch die späten Stellen getilgt (abrogiert). Damit ist das Zitieren eines Frühverses, wenn er etwa zur Achtung von Christen und Juden aufruft, unlauter. denn in der Praxis gilt Allahs spätere Offenbarung (“Juden sind Affen und Schweine”; “Juden und Christen müssen getötet werden”, “Befreundet euch nicht mit Christen und Juden”)

  10. Auch die Bibel kennt das Prinzip der Abrogation: Der liebende Gott des Neuen Testaments abrogiert den harten und grausamen Gott des Alten Testaments (Befehl an Abraham, seinen Sohn zu opfern)

  11. Um die Verwirrung für Moslems und “Ungläubige” noch zu steigern, ist der Koran nicht chronologisch aufgebaut, sondern der Länge der surfen nach. Die längsten stehen am Anfang, die kürzeste am Schluss. Ausnahme: Die erste Sure.

  12. Damit wird es für einen durchschnittlichen Moslem (99 Prozent aller Moslems) so gut wie nicht nachvollziehbar, welcher der wahre Wille Allahs in Bezug auf den Umgang mit anderen Religionen ist.

  13. Die dafür zuständige Instanz ist der jeweilige Imam: dessen Aufgabe ist es, seine Gläubigen zu täuschen, wenn möglich, aber auch aufzuhetzen, wenn nötig.

  14. Viele Moslems und Christen behaupten, dass der islamische und christliche Gott ein und derselbe sei. Was eine glatte Lüge seitens der Moslems, und erschreckende Unkenntnis seitens der Christen ist. Denn der Koran definiert die Christen eindeutig als “Ungläubige”, wie etwa hier:

    Sure 5:17:
    “Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!”

  15. Steht ein Dschihad bevor, rückt der Imam mit der Wahrheit über die Reihenfolge der Suren heraus – und erstickt damit jeden Widerspruch seitens gutmeinender Moslems, die behaupten, ihre Religion sein friedlich, und diese Behauptung auf die (abrogierten) Verse der mechanischen Frühzeit stützen wollen.

Dies alles ist mittlerweile auch den Medien bekannt. Dennoch verschweigen sie diese wesentlichen Merkmale des Islam, die den Islam aus der Gemeinschaft friedlicher Religionen ausschließen.Womit sie nicht weniger als Kollaborateure einer Ideologie sind, die geno- und phänotypisch starke Ähnlichkeit mit dem Nationalsozialismus hat.

Über die schiere Unmöglichkeit eines Moslems, seine Religion zu kritisieren oder zu verlassen: Es drohen Kerker, Irrenanstalt oder Tod

Für einen Durchschnittsmoslem ist das oben Genannte nahezu ummöglich zu verstehen, geschweige denn zu begreifen. Keine andere Religion weist eine derart hohe Analaphabeten-Rate auf wie der Islam. Wie soll es ein des Lesens und Schreibens unkundiger Moslems intellektuell und ethisch begründet überhaupt anstellen, sich gegen die “heilige Schrift” des Islam zu stellen?

Selbst gebildete Moslems erweisen sich häufig als unfähig, aus obigen Erkenntnissen (die jeder studierte Moslem und Islamwissenschaftler kennt), die richtige Entscheidung zu fällen: Nämlich die Abkehr vom Islam.

Zu stark ist die traditionelle Bindung der gesamten Umma an die islamischen Glauben. Hinzu kommt, dass die Scharia die Apostasie (Abkehr vom Glauben) zwingend mit der höchsten Strafe bedroht: Dem Tod. Bis heute werden in vielen Ländern Apostaten hingerichtet, in weniger drastischen Fällen müssen sie mit lebenslangem Kerker, manchmal auch dem Entzug der Staatsbürgerschaft rechnen. Oft werden Apostaten auch in Irrenanstalten eingeliefert, da nach islamischer Überzeugung nur ein Irrer im Islam nicht die einzig wahre Religion erkennen kann.

Die letzte Praxis wurde übrigens auch in vielen sozialistischen  Ländern (UdSSR, China; Albanien) angewandt: Wer den Kommunismus kritisierte, könne nur ein Irrer sein.

Da ein Moslem, der den Islam verlässt, also mit dem Tod zu rechnen hat, vollziehen diesen Schritt nur die allerwenigsten und mutigsten Moslems. denn machen sie ihre Abkehr vom Islam öffentlich, müssen sie mit einer Todesfatwa ihres zuständigen Imams rechnen: Jeder Moslem darf, ja muss den Apostaten töten.

Oft wird sogar die eigne Familie zur Hauptgefahr. Es liegen zahlreiche Berichte über muslimischen Apostaten, die von ihrer eigenen Familie getötet wurden.

Daher ist die Apostasie (das Verlassen seiner Religion) – ein Menschenrecht der UN-Menschenrechtserklärung – nahezu unmöglich. Tod, Verlust der Familie, Verlust der sozialen Umgebung, drohende Einweisung in einen Kerker oder eine Irrenanstalt, häufig sogar Flucht aus dem eigenen Land drohen dem Apostaten.

Fazit:

Der Islam ist ein  totalitäres Zwangssystem, das nicht nur die freie Welt, sondern auch jeden einzelnen  Moslem unentwegt bedroht. Der Islam schafft überall dort, wo er herrscht, Unfreiheit, Ungleichheit zwischen Mann und Frau, und er

“ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.”

Zitat Karl Marx, in: “Die Kriegserklärung – Zur Geschichte der orientalischen Frage”, in: Karl Marx – Friedrich Engels – Werke, Band 10, S. 168-176, Dietz Verlag, Berlin/DDR 1961

Entweder entledigt sich die Welt des Islam, oder die Welt wird durch den Islam entledigt. Früher oder später.

Hinweis: Michael Mannheimer ist überzeugter Atheist


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