Sauerei auf St. Galler Bauernhof: Kosovare hatte drei Mal Sex mit einem Rind


Quelle für obiges Foto


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ISLAM PERVERS

NICHT NUR PERVERS BEI SEINEN TÖTUNGSMETHODEN 

ER GESTATTET AUCH OFFIZIELL SEX MIT TIEREN

Auch beim Sex mit Tieren ist Mohammed das Vorbild vieler Mohammeds. Vom islamischen Propheten wird überliefert, dass er mehrfach Sex mit Tieren hatte.

Und der höchste Islamgelehrte Iran, Ayatollah Khomeini, bestätigte dies indirekt mit seiner aussage über das Recht eines jeden Moslems, Sex mit Tieren zu haben. Khomeini bezog sich bei dieser Aussage wie alle Islamgelehrten auf die Sunna des Propheten: Jener Überlieferung, in denen die Worte und taten Mohammeds zusammengefasst wurden.

Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.”


Ayatollah Ruhollah Khomeini, Iran, 1990

Michael Mannheimer, 21.7.2017

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Von LUKAS LEHMANN, Blick.ch, publiziert am 18.07.2017

Sauerei auf St. Galler Bauernhof: Kosovare hatte drei Mal Sex mit einem Rind

Ein 60-jähriger hatte im Linthgebiet mehrmals Geschlechtsverkehr mit einem Rind. Um «auf der richtigen Höhe zu sein» stellte er sich auf einen Einkaufskorb.

Dem Mann, der vor Gericht gestand, drei mal Sex mit einem Jungrind gehabt zu haben, droht nun eine Geldstrafe.

Was für eine Sauerei! Vor dem Kreisgericht See-Gaster im Kanton St. Gallen hat ein Kosovare (60) gestanden, dass er mehrfach Sex mit einem Jungrind hatte.

Dabei machte er sich nicht nur der Tierquälerei schuldig, sondern auch des Hausfriedensbruchs, wie das «Tagblatt» schreibt. So schlich er abends in den Stall eines Bauern im St. Galler Linthgebiet.

Der Bauer im St. Galler Linthgebiet bemerkte das Treiben erst , als ihm auffiel, dass im Stall morgens nicht mehr alle Dinge an ihrem Platz waren. Darum installierte er eine Videokamera und erhielt so Beweise, die er lieber nicht hätte sehen wollen: Der Täter soll immer dasselbe Jungrind für seine Gelüste ausgewählt haben.

«Ich weiss nicht, wie das passieren konnte»

Dies, weil es sich nicht bewegt habe, wie der Staatsanwalt aus Protokollen zitierte. Damit er genügend hoch sei für den Tiersex, stellte sich der Mann jeweils auf einen Einkaufskorb, den er mitgenommen hatte.

Vor Gericht gestand der Kosovare, drei Mal Geschlechtsverkehr mit dem Rind gehabt zu haben. Die Anklage spricht von mindestens einem weiteren Vorfall. Der Staatsanwalt fordert eine Geldstrafe von 12.500 Franken unter Anrechnung der Untersuchungshaft von einem Tag.

Angesichts der Vorstrafen – Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung und sexuelle Belästigung – käme eine bedingte Strafe nicht in Frage.

Der Angeklagte arbeitet seit über 20 Jahre nicht mehr und bezieht eine IV-Rente. Vor Gericht zeigte er sich reuig. «Ich entschuldige mich für das, was ich getan habe. Ich kann mir nicht erklären, wie das passieren konnte», wird er im Tagblatt zitiert.

Das Urteil wird am Dienstag erwartet. (fr)

Quelle:
https://www.blick.ch/news/schweiz/ostschweiz/sauerei-auf-st-galler-bauernhof-kosovare-hatte-drei-mal-sex-mit-einem-rind-id7007642.html

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