Deutsche Konvertitin: Mit 16 zum Islam konvertiert – und sich gleich dem IS angeschlossen. Sie will nun “nach Hause”


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NUR DER ISLAM KENNT DAS:
KAUM KONVERTIERT – GLEICH IN DEN KRIEG GEGEN NICHTMOSLEMS

Welche andere Religion kennt das: Konvertiten, die sich, kaum dass sie die neue Religion angenommen haben, gleich dem mörderischen Kampf gegen Andersgläubige (“Dschihad”) anschließen. Das ist ein absolutes Alleinstellungsmerkmal der Religion des Islam. Das gibt es in keiner anderen Religion. Weil andere Religionen die Konstruktion des Vernichtungskrieges gegen Andersgläubige eben nicht kennen.

WOMIT DREIERLEI BEWIESEN IST:

Konvertiten aus westlichen Ländern stellen eine besondere Gefahr dar. Und zwar weil sie a) überdurchschnittlich bereits sind, sich als Terroristen benutzen zu lassen. Und weil sie b) aus dem normalen Fahndungsraster der Terrorbehörden abweichen

  1. Besonders in Gefängnissen der westlichen Welt (vor allem in den USA und schwarzen Gefangenen, aber auch in Deutschland) rekrutiert der Islam besonders viele Kriminelle als Konvertiten zum Islam. Sie spüren, dass sie in dieser Religion ihre kriminelle Gewalt quasi unter Segnung dieser Religion ausüben können
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  2. Es beweist, dass der Islam in Wahrheit eine gewalttätige Kriegs- und Eroberung-Religion ist. Er bringt seit 1400 Jahren Terror und Vernichtung in die Ländern der nichtislamischen Welt mit dem Zie, diese dann zu übernehmen. In 57 Ländern war er damit schon erfolgreich. Nun steht Europa auf seiner Agenda der Übernahme
    :
  3. Aus buddhistischen Ländern weiß man, dass jene wenigen Gefangene, die sich im Gefängnis ihrer Religion, dem Buddhismus zuwandten, fortan als friedliche und kriminell unauffällige Menschen lebten. 

    Schon George Orwell fiel dies auf. Er war (wenige wissen dies) seinerzeit Polizeipräsident der englischen Kolonialverwaltung in Burma. Das buddhistische Burma galt als die mit Abstand friedlichste Kolonie des englischen Empires. Orwell begründete dies gegenüber der englischen Korne mit dem friedlichen Glauben des Buddhismus.

Michael Mannheimer, 24.7.2017

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GMX.net, 24. Juli 2017


Deutsche IS-Kämpferin Linda W. aus Pulsnitz in Sachsen im Interview: “Ich will nach Hause!”

Die im Irak festgenommene 16-jährige Deutsche bedauert sich der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) angeschlossen zu haben. “Ich will nur noch weg”, sagt die vermisste Linda W. aus Sachsen in irakischer Haft. Sie wolle kooperieren.

Einem Reporter des Recherchenetzwerks aus “Süddeutsche Zeitung”, NDR und WDR war es gestattet worden, mit Linda W. zu sprechen.

Sie bereue diesen Entschluss, sagte das Mädchen einem vom Recherchenetzwerk beauftragten Reporter in Bagdad. Zugleich sagte sie demnach zu, zu kooperieren.

Die Schülerin aus Pulsnitz in Sachsen war im Sommer 2016 verschwunden, kurz nachdem sie zum Islam konvertiert war. Sie soll über Internet-Chats mit IS-Anhängern in Kontakt gestanden haben.

16-Jährige in Mossul gefangen genommen

Dem Bericht zufolge wurde sie von einer Spezialeinheit der irakischen Armee in den Trümmern der früheren IS-Hochburg Stadt Mossul gefunden und verhaftet.

Die Dresdner Staatsanwaltschaft gab bislang lediglich an, dass die Vermisste im Irak identifiziert wurde und sich in konsularischer Betreuung befand. Weitere Angaben machte die Behörde zunächst nicht…

Die Staatsanwaltschaft in Dresden hatte gegen sie wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat ermittelt, die Ermittlungen wegen Abwesenheit des Mädchens aber eingestellt. Sollte sie wieder auftauchen, werden sie wieder aufgenommen.

Linda W.: “Ich will nach Hause zu meiner Familie

“Ich will nach Hause zu meiner Familie”, sagte die 16-jährige dem Reporter des Recherchenetzwerks. “Ich will nur noch weg. Ich will weg aus dem Krieg, weg von den vielen Waffen, dem Lärm.”

Dem Bericht zufolge hat das Mädchen am linken Oberschenkel eine Schusswunde, das rechte Knie musste ebenfalls versorgt werden. “Mir geht es gut”, sagte sie….

 

Irakische Sicherheitskräfte hatten angegeben, bei einem Einsatz in Mossul 20 ausländische Dschihadistinnen festgenommen zu haben.

Ein Offizier der irakischen Anti-Terror-Einheiten sagte, die Frauen hätten Waffen und Sprengstoffgürtel in ihrem Besitz gehabt, um die irakischen Truppen anzugreifen.

Demnach arbeiteten sie für die Polizei des IS. Unter den Festgenommenen seien auch Frauen aus Russland, der Türkei, Kanada und Tschetschenien gewesen. Unklar blieb, ob die 16-Jährige zu dieser einer Gruppe gehörte.

Weitere deutsche IS-Anhängerinnen in Haft

Nach “Spiegel”-Informationen sitzen in Bagdad vier deutsche Frauen in Haft, die sich in den vergangenen Jahren dem IS angeschlossen hatten.

Sie seien in den Tagen nach der Befreiung Mossuls gefangen genommen worden. Unter ihnen sei auch die 16-Jährige aus Pulsnitz, hieß es.

In den vergangenen Jahren waren mehr als 930 Islamisten aus Deutschland Richtung Syrien und Irak ausgereist, um sich dort dem IS anzuschließen.

20 Prozent der bislang Ausgereisten waren nach Angaben des Verfassungsschutzes Frauen, fünf Prozent Minderjährige.

Von den Unter-18-Jährigen war die Hälfte weiblich. Inzwischen sind von den ausgereisten Islamisten 145 tot – sie starben etwa bei Kämpfen oder sprengten sich bei Attentaten in die Luft.

Ganzen Artikel hier lesen:
https://www.gmx.net/magazine/politik/Kampf-Islamischer-Staat-IS/irak-festgenommene-16-jaehrige-bereut-anschluss-is-32442222

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