ISLAMISIERUNG EUROPAS: Die sukzessive Zerstörung der Humanismus-Errungenschaften


DER ISLAM IST DER EIGENTLICHE PROFITEUR DER POLICAL CORRECTNESS. OBWOHL DEM WESTEN IN FAST ALLEN BELANGEN WEIT UNTERLEGEN: IN PUNCTO DER INFILTRATION IN NICHTISLAMISCHE IDEENSYSTEM UND DEREN SUKZESSIVER ZERSTÖRUNG IST ER SO ERFOLGREICH WIE KEINE ANDERE IDEOLOGIE DER WELTGESCHICHTE. 


MULTIKULTI IST NICHT BUNT.
AM ENDE IST MULTIKULTI
TSCHADORSCHWARZ

Es ist so dermaßen grotesk, dass einem als aufgeklärter und des Nachdenkens mächtigem Menschen die Zwangs-Implantierung einer enggefassten, weltfeindlichen und vollkommen intoleranten Monokultur als „vielschichtige“ Bereicherung in einem derzeit so weltoffenen und freiheitlichen Land wie dem unseren angepriesen wird, dass man es eigentlich kaum in Worte fassen kann.

Gerade die (schonlängerhierlebenden) Frauen müssten zu tausenden auf die Straße gehen und gegen die Einschleppung eines absolut steinzeitlichen Frauenbildes protestieren, gegen die eingeschleuste Unsicherheit auf öffentlichen Straßen und Plätzen, gegen die eingeschleppte Gewalt gegen Frauen und gegen die sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungswelle.

Aber die finden dieses Multikulti (noch) Mehrheitlich gut, bis sie selbst mal „Erlebende“ werden. Multikulti ist nicht bunt, am Ende ist Multikulti Tschadorschwarz. (Von Demonizer

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ISLAMISIERUNG EUROPAS:
Die sukzessive Zerstörung der Humanismus-Errungenschaften

Der islamisch motivierte „Terror“ fräst sich aktuell seine blutige Spur quer durch Europa. Direkt hinein in die Herzen der Metropolen, wie in London, Paris, Berlin, Madrid, um nur einige zu nennen. Die täglichen Meldungen darüber überschlagen sich derzeit regelrecht. Selbst hochrangige Politiker und deren Sprecher geraten mit den nun zahlreich erforderlichen Beileidsbekundungen ganz durcheinander – und nutzen daher das bewährte „copy & paste“-Verfahren.

Nahezu täglich werden wir mit neuen Schreckensszenarien konfrontiert, aber – die Gralshüter der politischen Korrektheit, die zumeist im Segment der linksgrün geprägten „Edelleute“ zu verorten sind, weigern sich weiterhin hartnäckig, den eigentlich allseits bekannten Usurpator dieser unerträglichen Zustände zu nennen.

 

Lieber schwimmt man weiterhin widerstandslos in der eigenen, weichgezeichneten Parallel–Realität. Gleichermaßen registrieren die politisch Verantwortlichen dennoch, wie ihnen die habituelle Deutungshoheit und vor allem ihre Glaubwürdigkeit langsam aber sicher verlustig gehen.

Ideen von Rousseau und Voltaire werden ad absurdum geführt

Denn jeder rational denkende Mensch ahnt es längst; diese „installierte“ politische Korrektheit ist kein Konstrukt, das längere Dekaden überstehen wird. Es ist vielmehr ein Produkt des Zeitgeistes, gleich einem künstlich implantierten Virus. Einzig geschaffen dazu, die im Aufbau befindlichen Konzepte der regulativen demokratischen Kräfte zu lähmen, diese als eine Art von aufgeschalteter Störgröße je nach Bedarf komplett zu zerstören und vor allem ein Klima der Angst und Unsicherheit zu erzeugen. Angst davor, das Falsche zu sagen – oder sogar zu denken. Die Einbuße unserer Freiheit und die Merkmale einer Autokratie sind in unserer neuen „multiethnisch“ gestalteten Republik derzeit wie niemals zuvor greifbar.

Obgleich dieser künstlich herbeigeführte Zustand aktuell unsere gesamte Gesellschaft sinnbildlich in einer Art von „Schwebezustand“ hält, spüren selbst die noch eigenständig denkenden Teile der linksliberalen „Bourgeoisie“ instinktiv, dass dies alles eben nicht richtig – geschweige denn, demokratisch legitimiert ist.

Denn Konstellationen, die sich auf den ersten Blick synthetisch und nicht wirklich gut anfühlen, sind es in der Regel auch nicht.

So werden die Ideen der Aufklärer Rousseau und dessen „Antipode“ Voltaire im Nachhinein ad absurdum geführt. Denn genau so wollten es diese elementaren Vordenker eben nicht haben.

Sie – und später vor allem auch das „Bildungsbürgertum“ – wählten bewusst die Vernunft als „Leitgedanken“ aus. Und dessen ungeachtet, nicht etwa eine Religion oder eine repressive und menschenunterdrückende Staatsraison.

Alle diese mühsam erreichten Errungenschaften – getragen von großen intellektuellen Geistern – lösen sich nun langsam in Wohlgefallen auf. Sie werden durch starre, zutiefst dogmatische – und die Wirklichkeit verzerrende Mechanismen ersetzt. Zensur, Überregulierung und strenge Observation der bio-deutsch entstammenden Bevölkerung sind die probaten Mittel dafür.

Islam als Profiteur

Gleichwohl profitiert der politische Islam aus wohlbekannten Gründen in einem Maße aus diesen Gegebenheiten, die man sich noch vor einigen Jahren kaum hätte vorstellen können. Je mehr Attentate im Namen Allahs geschehen, je mehr unschuldiges Blut vergossen wird – umso energischer wird die Kritik an diesen quasi „hausgemachten“ Zuständen zurückgewiesen.

Diese raffinierte, allumfassende „Gotteslehre“ aus Arabien, die dem staunenden Bundesbürger darüber hinaus noch als bunte Bereicherung seiner ansonsten farblosen Existenz „verkauft“ wird, versteht es so vorzüglich wie nichts zuvor in der jüngeren Geschichte, mittels Werkzeugen, die dem Baukasten unserer eigenen Demokratie und Aufklärung entstammen, dieselben faktisch abzuschaffen.

Und schlussendlich ein teuflisches System aus Indoktrination, Überwachung und grausamster Sanktionierung bei Apostasie zu errichten.

Es ist so dermaßen grotesk, dass einem als aufgeklärter und des Nachdenkens mächtigem Menschen die Zwangs-Implantierung einer enggefassten, weltfeindlichen und vollkommen intoleranten Monokultur als „vielschichtige“ Bereicherung in einem derzeit so weltoffenen und freiheitlichen Land wie dem unseren angepriesen wird, dass man es eigentlich kaum in Worte fassen kann.

Leidensdruck der meisten Bundesbürger noch zu gering

Ganz offenbar kann es nur der Bequemlichkeit des in weiten Teilen Rechtsschutz-, Wohlstands – und Vollkaskoverblödeten „Plebs“ geschuldet sein, dass diese ganz offensichtlichen Fehlentwicklungen (noch) einfach so hingenommen werden. Der Leidensdruck der meisten Bundesbürger, insbesondere der „Gutverdiener“, ist, wie man weiß, nach wie vor noch zu gering. Die Angst vor dem Verlust des „Ansehens“ in der Gesellschaft ist indessen sehr hoch.

Dies alles geschieht jetzt in „Echtzeit“, direkt vor unserer Nase. Die Zeiten der Hinterhofmoscheen neigen sich ebenfalls dem Ende zu. Prachtbauten für viele tausend Muslime in bester Innenstadtlage sind die erklärten Ziele unserer „Gäste“ und werden in zumeist exponierter Position – eine nach der andern – errichtet.

Sehr oft noch reichlich subventioniert mit den mühsam erwirtschafteten Geldern des Steuerzahlers, als ein signifikantes Symbol der Macht.

Was dort jedoch im Einzelnen gepredigt wird, entstammt größtenteils dem schier unendlichen Indoktrinations-Reservoir der türkischen Religionsbehörde DITIB – oder gar direkt aus dem Fundus der radikal-islamischen Tempel Saudi-Arabiens.

Überprüft werden diese Inhalte hierzulande kaum, denn solch ein Verhalten könnte ja sofort als „Rassismus gegen Muslime“ etikettiert werden. Und als einen „Rassisten“ will sich hierzulande bekanntlich kein Würdenträger titulieren lassen. Da drückt man dann als „weltoffener und toleranter Gastgeber“ besser gleich beide Augen zu.

„Abendlande“ wird zum „Morgenlande“

Im einst so erfolgreichen und seit Jahrzehnten friedlichen „Abendlande“ wird es also langsam aber sicher Nacht. Und kommt dann der Morgen – so wachen wir möglicherweise in einem neuen „Morgenlande“ auf. Es soll nur niemand sagen, er habe dies nicht kommen sehen.

Denn es gilt nach wie vor die universelle Erkenntnis; Demokratie, Säkularismus, Vielfalt, Wissenschaft, Gleichberechtigung, Gleichheit, Selbstverantwortung für das eigene Handeln, Rationalität und Pluralismus sind die Fundamente des Westens. Es sind dieselben Werte, die der Islam seit 1.400 Jahren bekämpft. Das Scheitern der Integration der Mehrheit der Muslime ist von dieser historischen Dialektik nicht zu trennen.

Quelle:
http://www.pi-news.net/die-sukzessive-zerstoerung-der-errungenschaften-des-humanismus/

 

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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