Messerattacke in Hamburg durch palästinensischen Attentäter: 1 Toter, vier Verletzte


Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam:

„Und tötet sie (die Ungläubigen), wo immer ihr sie trefft”

Sure 2, Vers 191


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TÄTER IST  PALÄSTINENSER

Den Polizeiangaben zufolge betrat der Tatverdächtige am Nachmittag einen Supermarkt an der gewöhnlich belebten Einkaufsstraße des Stadtteils Barmbek. Er soll unvermittelt mit einem Messer auf Kunden eingestochen haben. Anschließend flüchtete der Mann aus dem Geschäft. Zeugen verfolgten ihn und verständigten die Polizei. Der Mann wurde demnach von Passanten überwältigt und leicht verletzt. Die Beamten nahmen den Tatverdächtigen dann in der Nähe des Supermarkts auf der Straße fest.

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Aus: Tagesspiegel.de, 28.7.2017

Messerangriff in Hamburg Sicherheitskreise: Täter war als Islamist bekannt


In einem Hamburger Supermarkt im Stadtteil Barmbek hat ein Mann einen Menschen getötet und vier weitere verletzt. Sicherheitskreise vermuten nach Tagesspiegel-Informationen einen Anschlag.

Ein Mann hat in einem Hamburger Supermarkt mehrere Menschen mit einem Küchenmesser angegriffen.

Bei der Attacke gab es ein Todesopfer, vier weitere Menschen wurden verletzt, einer von ihnen schwer.

Der Angriff ereignete sich im Stadtteil Barmbek. Der leicht verletzte Tatverdächtige selbst wurde festgenommen, wie die Polizei bei Twitter schrieb. Es handele sich “definitiv um einen Einzeltäter”.

Nachdem sich erste Meldungen über ein mögliches Raubmotiv nicht bestätigten, wird nun der Verdacht stärker, die Tat könnte einen terroristischen Hintergrund haben. Der Täter sei den deutschen Behörden als Islamist bekannt und sei bei dem Angriff religiös gekleidet gewesen, hieß es am Abend in Sicherheitskreisen.

Es handele sich um einen Palästinenser, der 1991 in Saudi-Arabien geboren sei

Der Mann sei als Flüchtling nach Deutschland gekommen und habe in Hamburg eine einfache Beschäftigung gehabt. “Auch wenn das Motiv noch nicht ganz klar ist, müssen wir offenbar von einem Anschlag ausgehen”, sagte ein Sicherheitsexperte dem Tagesspiegel.

Den Polizeiangaben zufolge betrat der Tatverdächtige am Nachmittag einen Supermarkt an der gewöhnlich belebten Einkaufsstraße des Stadtteils Barmbek. Er soll unvermittelt mit einem Messer auf Kunden eingestochen haben. Anschließend flüchtete der Mann aus dem Geschäft. Zeugen verfolgten ihn und verständigten die Polizei. Der Mann wurde demnach von Passanten überwältigt und leicht verletzt. Die Beamten nahmen den Tatverdächtigen dann in der Nähe des Supermarkts auf der Straße fest.

Kurz nach der Tat sicherten schwerbewaffnete Polizisten den Tatort im Stadtteil Barmbek. Rettungskräfte rückten mit einem Großaufgebot an, auch ein Rettungshubschrauber landete auf der Fuhlsbütteler Straße. Es komme zu Straßensperrungen, teilte die Polizei mit. „Bereich bitte weiträumig umfahren!“, schrieb sie bei Twitter.

In Sicherheitskreise heißt es, die “Tatbegehung” könnte auf einen terroristischen Hintergrund deuten. Der IS rufe schon lange dazu auf, mit Messern oder anderen einfach zu beschaffenden Tatmitteln “Ungläubige” anzugreifen. Derzeit würden Zeugen vernommen.

Sicherheitsexperten verweisen auf die hohe Nachahmungsgefahr, die angesichts der Messerattacken von Anhängern des IS bestehe. In Deutschland hatte im Februar 2016 die damals 15-jährige IS-Sympathisantin Safia S. im Hauptbahnhof Hannover mit einem Gemüsemesser einem Bundespolizisten in den Hals gestochen. Der Beamte überlebte nur knapp. In London attackierten vor acht Wochen drei Islamisten zunächst auf der London Bridge mit einem Kleintransporter Passanten und stachen dann im nahen Borough Market mit großen Messern auf Menschen ein. Acht Opfer starben. Die Polizei erschoss die Täter. Zu dem Anschlag bekannte sich der IS.

Quelle:
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/messerangriff-in-hamburg-sicherheitskreise-taeter-war-als-islamist-bekannt/20122046.html

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