“Flüchtlings”-Krise in Italien außer Kontrolle – sintflutartiger Ansturm auf Österreichs Grenze erwartet


Oben: Italienische Polizei eskortiert Migranten, als diese ein italienisches Kriegsschiff im sizilianischen Hafen von Augusta verlassen (Quelle)

Auch bei diesem Foto ist auffällig: Bei den “Flüchtlingen” handelt es sich ausschließlich um moslemische Männer im besten Kampfesalter.


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ES SIND KEINE “FLÜCHTLINGE”.
ES HANDELT SICH UM WIRTSCHFTSMIGRANTEN UND INVASOREN

Auch das von mir sehr geschätzte EpochTimes benutzt immer noch den vom politischen Establishment vorgegebene Begriff “Flüchtlinge”, obwohl es sich bei den meisten auch Europa kommenden Menschen eindeutig um Wirtschaftsmigranten oder um islamische Invasoren handelt. Schade, dass ein so ausgezeichnetes Medium  von dieser falschen Bezeichnung nicht abrücken will.

DIESE “FLÜCHTLINGE” SIND NICHT WENIGER ALS PRODUKTE DES GRÖSSTEN MENSCHENHANDELS DER GESCHICHTE. MENSCHLICHE WAREN SOZUSAGEN.

Ganze Heere von kriminellen Schleuserbanden haben sich gebildet, die diese Migranten und Invasoren nach Europa verrichten. Die Gewinnspanne ist größer als bei Rauschgift oder Prostitution.

Beteiligt an dieser Völkerwanderung sind aber auch westliche NGOs. Wie wir längst wissen, befinden sich diese zumeist in der Hand linker oder globalistischer Organisationen. Allein die unentwegt in den Medien zitierte “Human-Right-Watch”, eine NGO mit wohlklingendem Namen, der ein ethisch unangreifbares Motiv vortäuscht (“Menschenrechte”),  ist eine Unter-Organisation weltweit vernetzter und pseudohumanitärer-Organsationen, die von dem US-Milliardär und bekannten Staatenvernichter George Soros finanziert und gelenkt werden mit dem Ziel der Verncihtung der westlichen Zivilisation, der Auflösung aller Grenzen und der Bildung eines Weltstaates (NWO). Kein Systemmedium berichtet darüber, obwohl dieser Fakt längst bekannt ist.


Allen Beteiligten geht es nur um ein einziges Ziel: Entweder (wie bei den Schleuserbanden) um eine Menge Geld – oder (wie bei mit diesem zusammenarbeitenden NGOs), Europa zu einem multirassischen Kontinent zu machen mit dem erklärten Ziel, die verhasste europäische weiße Rasse dort auszulöschen.

ERST DIE POLITK BRÜSSELS UND MERKELS HAT DIE GESCHICHTLICH BEISPIELLOSE SCHLEUSERTÄTIGKEIT IN GANG GESETZT

Das Ventil für diese Völkerwanderung, bei der es, um mich zu wiederholen, nicht um Flüchtlinge, sondern um das sozialistische Projekt des Austausches der europäischen Völker durch Völker aus Afrika und dem nahen Osten geht, wurde in Brüssel und Berlin geöffnet: Es waren Junker und seine Kommissare auf der einen Seite, aber vor allem Merkel auf der anderen Seite, die mit ihrer kriminellen, da gegen sämtliche Gesetze verstoßenden Politik die Grenzen nach Europa geöffnet haben.

Erst diese illegalen Grenzöffnungen und die Tatsache, dass man als “Flüchtling” eine Quasi-Garantie erhält, in Europa aufgenommen zu werden, haben Millionen von Migranten überhaupt zur Migration bewogen.

In Afrika stehen schätzungsweise 70-100 Millionen Afrikaner bereit, sich gen Europa aufzumachen. Weitere 50 Millionen Migrationswillige aus zumeist islamischen Ländern sitzen ebenfalls auf gepackten Koffern – und warten auf den günstigsten Augenblick, nach Europa zu gehen. 

Daher darf behauptet werden, dass Juncker und Merkel die eigentlichen Chefs der größten Menschenschleuser-Operation der Geschichte sind. § 96 (Einschleusen von Ausländern) des deutschen Aufenthaltsgesetzes droht für das Einschleusen von Ausländern mit einer Gefängnisstrafe von 5 Jahren.

Dass dieses Gesetz bei Merkel und ihren willfährigen hunderten linken Organisationen, die an diesem millionenfachen Einschleusen beteiligt sind, nicht zur Anwendung gebracht wird, zeigt ein erneutes Mal, dass unsere Gesetze faktisch ausgehebelt wurden. Wir leben – was die Politik der Vernichtung des deutschen und der übrigen europäischen Völker anbetrifft, quasi in einer gesetzesfreien Zone. Was eine höfliche Umschreibung des Fakts ist, dass Deutschland kein Rechtsstaat mehr ist.

BRITISCHER GEHEIMPLAN VOM JAHR 2000 VERRÄT:

MASSENEINWANDERUNG GEHT AUF WAHNIDEE EUROPÄISCHER SOZIALISTEN DER ERSCHAFFUNG EINES “NEUEN MENSCHEN” ZURÜCK

Vor drei Jahren deckte Udo Ulfkotte einen Geheimplan europäischer Sozialisten (unter Führung Toni Blairs) auf, der die politische Verschwörung hinter dieser Masseneinwanderung beweist. Kaum ein westliches Medium hat darüber berichtet, obwohl die Beweise überwältigend sind. Ulfkotte:

Viele Europäer fragen sich, warum Politiker die Masseneinwanderung zugelassen und die Grenzen für alle Zuwanderer geöffnet haben. Die Briten haben zu dieser Frage im Jahre 2009 unter Druck einen Geheimplan aus dem Jahre 2000 veröffentlichen müssen. Diesem zufolge wollten europäische Sozialdemokraten einen neuen “multikulturellen Menschen” züchten.

Als die Londoner Tageszeitung Telegraph unter der Überschrift “Labour wanted mass immigration to make UK more multicultural” veröffentlichte, da glaubten viele Briten zunächst an einen Scherz oder an eine Verschwörungstheorie. Unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz (“Freedom of Information rule”) bekamen die Journalisten Unterlagen, die endlich eine klare Antwort auf die Frage gaben, warum Europa seit einigen Jahren für die Masseneinwanderung die Grenzen weit geöffnet hat…

Andrew Nether, früherer Berater des ehemaligen sozialistischen Londoner Premierministers Tony Blair, hat diese Pläne der europäischen Sozialdemokraten inzwischen in der Londoner Zeitung Evening Standard in einem von ihm verfassten Bericht offiziell bestätigt. Er schreibt darin, Ziel sei es gewesen, aus Europa unter sozialdemokratischer Herrschaft “a truly multicultural country” (“ein absolut multikulturelles Land”) zu machen.”

Quelle: “Alptraum Zuwanderung” von Dr. Udo Ulfkotte, Kopp Verlag, ISBN 978-3-86445-011-2, 1. Auflage Oktober 2011, Seite 278-279.

Ich schrieb damals in meiner Einleitung zum oben zitierten Artikel wie folgt:

Europäische Sozialisten planen den Einheitsmenschen

Das Heilsziel eines “Neuen Menschen” ist den sozialistischen Diktaturen des 20. und 21. Jahrhunderts gemein. Es hat religiöse Wurzeln und zeitigt totalitäre Konsequenzen.

Bei den Nationalsozialisten war der Einheitsmensch arisch und sollte sich mit anderen Rassen nicht vermischen.

Bei den Roten hatte die Leitidee vom sozialistischen “Neuen Menschen” , dem Hass, Neid und Rassismus fremd sein soll, das Erziehungswesen nicht nur der UdSSR, sondern auch der DDR maßgeblich bestimmt.

Nun kam ein britischer Geheimbericht an die Öffentlichkeit, der beweist, dass europäische Sozialisten an ihrem Traum eines neuen, multikulturellen Menschen arbeiten. Dieser soll sich aus der Vermischung aller Rassen ergeben, die man über eine massive Massenimmigration nach Europa erschaffen wollte:

Das Ziel ist ein europäischer Einheitsmensch, der weder nach Rasse noch nach Herkunft, Sprache oder Hautfarbe unterschieden werden könne – so dass kein Mensch in einem anderen mehr einen Konkurrenten oder Gegner sehen könne.”

Michael Mannheimer, 2.8.2017

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Von Nancy McDonnell31. July 2017, aus Epochtimes

Flüchtlingskrise in Italien außer Kontrolle – sintflutartiger Ansturm auf Österreichs Grenze erwartet

Italiens Flüchtlingslager sind überfüllt. Auch wenn die Migrantendörfer ein Sperrgebiet für Journalisten sind, berichten Augenzeugen immer wieder von miserablen und menschenunwürdigen Zuständen.

Seitdem die Balkanroute gesperrt ist und die Türkei nach einem Millionendeal mit der EU die Flüchtlinge am Ausreisen hindert, haben sich die Migrantenströme einen anderen Weg gesucht. Sie kommen nun aus Libyen über das Mittelmeer nach Italien.

Derzeit leben rund 200.000 Migranten in Italien und täglich werden es mehr. Italien fühlt sich längst mit diesem Flüchtlingsstrom überfordert und wirft den Hilfsorganisationen vor, einen Shuttleservice zum italienischen Festland eingerichtet zu haben,

sizilianische Behörden sprechen sogar von einer Zusammenarbeit mit den Schleuserbanden.

Nun verlangt Italien nachdrücklich eine Umverteilung auf andere europäische Staaten und droht damit, den Flüchtlingen ein temporäres EU-Visa auszustellen. Das Problem: 70-90 Prozent der Asylsuchenden aus Nigeria, Elfenbeinküste, Senegal oder Guinea haben gar keine Chance auf Asyl. Sie fallen auch nicht unter die von der EU beschlossenen Umverteilungsregeln.

Hat Italien die Kontrolle verloren?

Doch während Italien unter den Missständen klagt, scheint es, als ob es längst die Kontrolle über die Situation verloren habe. Wie ein Sprecher des Bundesinnenministeriums im Juli erklärte, habe Italien bisher 1499 von Berlin angebotene Plätze nicht genutzt. Deutschland hat Italien im Zuge des Relocation-Programms 5520 Plätze angeboten, aus Italien sind aber erst 4021 Relocation-Ersuche eingegangen.

Insgesamt wollen die EU-Staaten Griechenland und Italien 160.000 Flüchtlinge abnehmen. Bislang wurden allerdings erst rund 25.000 umgesiedelt. Für die Relocation-Maßnahme sind nur jene Migranten berechtigt, die aus Herkunftsländern stammen, bei denen die durchschnittliche Anerkennungsquote in der EU bei mindestens 75 Prozent liegt.

Ist dies der Grund, warum Italien einen Teil der angebotenen Plätze Berlins nicht nutzt? Wenn ja, würde das bedeuten, dass die Mehrheit der Flüchtlinge, die man ans italienische Festland verschifft, null Chancen auf eine Zukunft in Europa hat. Und doch werden die Hilfsorganisationen nicht müde, die Menschen schon kurz nach der libyschen Küste aufzufangen und nach Europa zu bringen.

Flüchtlingsströme längst Richtung Norden unterwegs

Doch was geschieht mit all denen, die weiterhin in Scharen nach Italien kommen und gar keine Chance auf Asyl haben? Reporterin Sur Reid war für „dailymail.co.uk“ in Italien unterwegs und beobachtete die Situation vor Ort.

Auffallend war, dass sich viele Asylsuchende bereits auf eigene Faust auf den Weg gemacht haben, sie warten nicht in den Camps, wohl wissend, dass ihr Aufenthalt in Italien einen unsicheren Ausgang haben wird.

Je mehr Flüchtlinge ankommen, umso schlimmer werden die Zustände in den Lagern. Außerdem will die Mehrheit der Flüchtlinge so schnell wie möglich weiter in den Norden Europas. Ein Junger Nigerianer sagt der Journalistin: „Italien ist ein schlechtes Land. Hier sind Moskitos, das Essen ist ungenießbar und man bekommt hier keine Ausbildung.“

Die Italiener selbst scheinen von der angespannten Situation auch nicht begeistert zu sein. Laut dem Nigerianer würden sie nicht grüßen und den Augenkontakt vermeiden. Es läge wahrscheinlich daran, dass sie schwarz seien, meint er. In manchen Dörfern seien Protest-Banner gegen die Migranten aufgehängt.

Flüchtlingscamps gibt es inzwischen in weiten Teilen Italiens, zum Beispiel auch in Conetta, südlich von Venedig. Nach der Meinung des Bürgermeisters von Conetta, Albero Panfilio, sei es falsch gewesen, so viele Menschen ohne Hoffnung auf Zukunft hier zusammenzupferchen. „Ich nenne das Camp ein menschliches Warenhaus. Die Migranten kommen an, die Behörden wissen nicht wohin damit, also lädt man sie hier ab. Sie werden wie Abfall behandelt.“

Kein Wunder also, wenn die italienische Polizei nichts unternimmt, wenn die Migranten die Züge und Busse gen Norden besteigen. Diese wiederum sind froh, wenn sie dem italienischen Asylsystem entkommen sind.

Die italienische Polizei hält die weiterreisenden Migranten nicht auf

Wenn die Züge am Brenner, der Grenze zu Österreich, ankommen, gibt es keine Kontrollen,

schreibt die englische Journalistin. Manchmal zeigten die italienischen Grenzbeamten den Migranten den Fußweg direkt nach Österreich.

Andere sitzen außerhalb des Bahnhofs und warten auf den Zug nach Innsbruck. Ein junges Mädchen von der Elfenbeinküste sagt der Journalistin:

„Niemand will in Italien bleiben, wenn man bessere Chancen in Österreich, Schweden, Deutschland und Großbritannien hat.“

Italien lässt die Leute ziehen.

Auf dem Innsbrucker Bahnhof werden die Asylsuchenden oft von einem Somalier begrüßt, der schon seit fünf Jahren in Österreich lebt. „Sie kommen die ganze Zeit“, erzählt er der Reporterin.

„Ich bringe sie dann in die Moschee auf der anderen Straßenseite. Sie brauchen oft Kleidung, Nahrung und Hilfe.“

Mit temporären Visas wird es eine Sintflut geben

Aber sie kommen nicht nur mit dem Zug, sondern auch mit Autos und LKWs. Wenn die Migranten etwas Geld haben, dann erreichten sie Österreich leicht auf diese Weise. Es gäbe keine Straßenkontrollen. Sollte Italien seine Warnung mit den temporären Visas wahr machen, dann wird dieser konstante Migrantenstrom Richtung österreichischer Grenze einer Sintflut gleichkommen, so die Reporterin.

Österreichs Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) hat Italien indes vor einem „Weiterwinken“ von Flüchtlingen Richtung Norden gewarnt. Notfalls will er die Brenner-Grenze schützen. Zur Debatte der temporären Visas erklärte er unlängst:

„Wir brauchen ganz das Gegenteil“. Wenn immer mehr Menschen nach Mitteleuropa weitergewunken werden, würden immer mehr und mehr nachkommen. „Das führt dazu, dass sich immer mehr Menschen auf den Weg machen, die Schlepper mehr verdienen und immer mehr im Mittelmeer ertrinken. Durch Weiterwinken wird kein Problem gelöst“.

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Journalist wird in Sizilien an Berichterstattung über ankommende Migranten gehindert und aus dem Hafen eskortiert

Die Asylkrise hat nie aufgehört – Dezentralisierung und gut organisierte Asylindustrie verbergen hässliche Bilder

Quelle:
http://www.epochtimes.de/politik/welt/fluechtlingskrise-in-italien-ausser-kontrolle-sintflutartiger-ansturm-auf-oesterreichs-grenze-erwartet-a2179226.html


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