Annetta Kahanes verlogene “Amadeu Antonio Stiftung”


Hinweis:

Ich erhielt am 1.8.2017 einen Brief eines Islamkritikers, der mich darauf hinwies, dass Teile des ursprünglichen Textes des vorliegenden Artikels, in welchen behauptet wurde, dass  die Stiftung Kahanes per Gerichtsbeschluss als “eine Stiftung der Schande” bezeichnet werden dürfe, nicht richtig sei.

Die von Kahane deswegen verklagte AfD-Politikerin Dr. Weigel hat sich der einstweiligen Verfügung gegen diese Aussage durch das Landgericht Berlin gebeugt und keine weiteren Rechtsmittel dagegen eingelegt. (MM)

***

 

Michael Mannheimer, 3.8.2017, erneuert am 6.8.2017, 08:30 

Anetta Kahane: Zuvor bei der Stasi. Nun selbst ernannte oberste Gesinnungs-Inquisitorin in Gesamt-Deutschland.

Ihr Herrenmenschengesicht kann ihren Opfern Angst einflößen. Und tatsächlich: Die Chefin und Gründerin der “Amadeu Antonio Stiftung” – ist eine sozialistische Herrenmenschin und eine Gesinnungsfaschistin, wie sie im Buche steht.

Sie definiert, was links, was rechts ist, was Rassismus ist (der linke Rassismus gegen die eigene Rasse zählt offenbar nicht dazu) – und sie definiert, was Antizionismus und Antisemitismus ist. Sie ist damit eine selbsternannte Hoch-Inquisitorin richtiger Gesinnung in eigener Person.


Was Kahane verschweigt: Das Opfer, nach dem sie ihrer Gesinnungs-Organisation den Namen gab, wurde von DDR-Rechten getötet

Sie benannte ihre Stiftung nach Amadeu Antonio Kiowa benannt, einem der ersten Todesopfer rechtsextremer Gewalt in Deutschland seit der Wiedervereinigung 1990. Die Stiftung will “die Zivilgesellschaft in Deutschland gegen Antisemitismus (auch in Form von Antizionismus), Rassismus und Rechtsextremismus stärken”.

Was sie wohlweislich verschweigt: Die Täter kamen aus Eberswalde in Brandenburg – und waren damit ehemalige DDR-Bürger – wie die Täter in Hoyerswerda (Landkreis Bautzen) ebenfalls DDR-Rechte waren.

Der von Kahane und den linken bekämpfte Rechts-Extremismus ist damit ein originärer DDR-Import nach Gesamt-Deutschland. Sicher, es gab auch in Westdeutschland eine rechte Szene. Doch deren Aggressivität war nicht zu vergleichen mit der rechten Szene des Arbeiter- und Bauernstaates DDR.

Die dortige rechte Szene galt jahrelang als größtes innenpolitisches Problem – und wurde wohlweislich geheimgehalten. Da schließlich in einem sozialistischen Musterstaat nicht sein konnte, was nicht sein durfte: Hass gegen Ausländer.

Der Rechtsextremismus war das grösste innenpolitische Problem der DDR

In der DDR stand Kahane in den Diensten der weltweit größten staatlichen Menschenjagd- und Bespitzelungsorgansiation STASI. Schon dort wachte sie über die richtige, will heißen, die parteikonforme sozialistische Gesinnung ihrer Untertanen. Heute macht sie nichts anderes.

Sie hat die STASI in ihrer Stiftung quasi wieder belebt – sollte diese jemals tot gewesen sein. Denn ihre Stiftung täuscht mit ihrem wohlklingenden Namen (man denkt da eher an eine der Kunst gewidmeten Organisation) über ihre tatsächliche Aufgabe hinweg:

Diese wurde gegründet, um Menschen in Deutschland, deren Gesinnung ihr, Annetta Kahane, nicht ins politisch-idelologische Konzepot passt, zu denunzieren, zu verunglimpfen und auch bei der Justiz anzuzeigen.

Zahllose Anzeigen gingen aus ihrem Büro und seitens ihrer hunderten Mit-Spitzel aus der linken Szene gegen deutsche Bürger aus. Damit ist die “Amadeu Antonio Stiftung” in Wahrheit nichts anderes als eine STASI in Kleinformat.

Warum Kahane vmtl. zum Judentum konvertierte

Besonders interessant im Zusammenhang mit ihrer Spitzenaktivität, die ihr viele Feinde eingebracht hat, ist ihre Konversion zum Judentum. Ihre Begründung dazu zu diesem Schritt:

“Der zentrale Gedanke des Judentums ist, Verantwortung für sich und die Gemeinschaft zu übernehmen “,
Aus. Sabine am Orde (taz, 30. August 2004): „Ich war nicht gemacht für die DDR“: Anette Kahane

Was für ein Unsinn! Die Übernahme von Verantwortung ist kein Alleinstellungsmerkmal jüdischer Gesellschaften. Sie findet man in der bei Linken so verhassten preußischen Disziplin genauso wie etwa im Shintoismus Japans – oder im Calvinismus Englands und der USA (dort gibt es immer noch Calvinisten). Der wahre Grund ihrer Konversion zum Judentum liegt wohl ganz woanders.

„Alles Jüdische, einschließlich der Judenfeindschaft, war dort ein Tabu”. (Quelle: ebd.)

Damit hat sie ihr wahres Motiv verraten: Denn Judenfeinschaft war nicht nur in der DDR tabu – sondern ist auch in Gesamtdeutschland tabu. Als Jüdin ist sie in Gesamtdeutschland quasi unangreifbar.

Mit der Konversion zum Judentum tauchte sie damit metaphorisch gesehen in das Drachenblut Siegfrieds,  um sich gegen Angriffe ihrer Feinde unverwundbar zu machen.

In einem Rechtsstreit zwischen der AfD und der Amadeu Antonio Stiftung konnte Kahane eine einstweilige Verfügung gegen Dr. Weidel rechtskräftig durchsetzen, von dieser nicht länger als „Stiftung der Schande“ bezeichnet zu werden. Dazu AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel:

„Der Begriff ‚Schande‘ bezeichnet den Verlust von Ansehen und Ehre, Begrifflichkeiten also, die den Umgang vieler linker Gruppierungen mit Andersdenkenden kennzeichnen. Für die Spitzel-Kahane-Stiftung ist diese Begrifflichkeit also unserer Meinung nach zutreffend.“

Die Stiftung diene als ideologische Quelle, so Weidel weiter: „Das Netzwerk ‚Aufstehen gegen Rassismus‘, das Wahlkampfstände der AfD mit Aktionskits ‚unschädlich‘ machen will, verweist in seinen Linktipps auch auf die Amadeu Antonio Stiftung, um Ideen für den ‚Kampf […] gegen die AfD‘ zu verbreiten.

Gleichzeitig werden mehrere Gruppierungen, die dieses Netzwerk unterstützen, vom Verfassungsschutz beobachtet. Zumindest indirekt besteht hier also eine Nähe zu als linksextrem eingestuften Organisationen.“

Weidel schließt:

„Auch wenn sich die Stiftung gegen Kritik vehement wehrt, wird immer wieder sichtbar, wie gut die linke Szene vernetzt ist. Wenn sich Kahane von als extrem eingestuften Gruppierungen nicht eindeutig distanziert, wird sie meiner Meinung nach auch weiterhin eine ‚Stiftung der Schande‘ sein.“


 

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