Bundesinnenministerium verteidigt Ablehnung getaufter Asylbewerber. Diese werden direkt in den Tod in ihren Heimatländern gechickt


Quelle


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WIR WERDEN VON GEMEINGFÄHRLICHEN IDIOTEN REGIERT

Was der Innenstaatssekretär Günter Krings (CDU) in einem Brief an den Grünen-Bundestagsabgeordneten Volker Beck über vom Islam zum Christentum konvertierte Moslems schreibt, ist geradezu kriminell. Denn diesen Konvertiten drohe,so dieser ahnungslose Staatssekretär, “in der Regel <keine> begründete Verfolgungsfurcht”.

Ist ist genau umgekehrt: Im Islam gibt es kein schwereres Verbrechen als das der Konversion zu einer anderen Religion.

Die Ablehnung von zum Christentum Konvertiten Moslems als Asylanten entspricht fiktiv etwa der Ablehnung von zum Judentum konvertierten Deutschen (ab den Rassengesetzen 1936) durch ein x-bebieges Ausland, diese als Asylanten zu akzeptieren – und sie zurück nach Deutschland zu schicken mit der Begründung, dass dort “in der Regel keine begründete Verfolgungsfurcht” gegeben sei.

APOSTASIE GILT ALS DAS SCHWERSTE VERBRECHEN IM ISLAM.
SCHWERER ALS MORD

Yousef Al-Qaradhawi, einer der renommiertesten und populärsten Islamgelehrten unserer Zeit streicht im folgenden Video die überlebenswichtige Bedeutung der Todesstrafe bei Apostasie heraus und weist auf folgendes hin:


„Wenn sie die Todesstrafe bei Apostasie abgeschafft hätten gäbe es heute keinen Islam mehr.“
„Der Islam hätte mit dem Tod des Propheten aufgehört zu existieren.“
„Also hat das Festhalten an der Todesstrafe bei Apostasie geholfen, den Islam bis heute zu erhalten.“ (Quelle)

Diese Aussagen sind vielschichtig und beinhalten unter anderem:

1. Ohne permanenten Zwang und damit verbunden permanenter Angst vor tödlicher Strafe hätten die Gefährten Mohammeds und deren Nachfolger sowie die Untertanen der frisch eroberten Gebiete die neue Religion wieder verlassen.
2. Der Islam ist ohne Gruppenzwang und Gruppenkontrolle nicht überlebensfähig.
3. Die Institution des Islam ist permanenter Gefährdung von außen ausgesetzt.

Für einen Muslim („der sich Unterwerfende„) ist die Todesstrafe bei Glaubensabfall die logische Konsequenz eben dieser Unterwerfung und Ausdruck der barmherzigen Rechtleitung Allahs derjenigen, die den Apostaten umbringen.

Auf die Gefährdung der totalitären muslimischen Einheitsgesellschaft  Umma weist auch A.Th. Khoury in den untenstehenden Ausführungen hin:

“ … gilt doch die Apostasie als Auflehnung gegen Gott und als Aufkündigung der Mitgliedschaft in der islamischen umma und ist damit eine direkte Gefährdung dieser Gemeinschaft in ihrem Bestand.“

Oder wie es die dritte unten aufgeführte fatwa formuliert:

Ein Mensch gilt als vom Islam abgefallen, wenn er den Islam verlässt oder einen Teil des muslimischen Glaubens aufkündigt.

Die Hinrichtung des Abgefallenen ist kein Verstoß gegen die Menschenrechte oder die Glaubensfreiheit.

Ganz im Gegenteil; der Islam garantiert die Menschenrechte und die Glaubensfreiheit … . Die Tötung eines vom Islam Abgefallenen ist eine Bewahrung der Menschenrechte, denn der Abgefallene begeht ein gravierendes Verbrechen durch seinen Abfall von Allahs Religion.“ (Quelle)

Islamisches „Menschenrecht“ beinhaltet also das Recht der umma, den Apostaten für sein gravierendes Verbrechen durch seinen Abfall von Allahs Religion mit dem Tod zu bestrafen. Ja, Menschenrechte und Glaubensfreiheit werden durch die Todesstrafe bei Glaubensabfall ich der Glaubenslehre des Islam überhaupt erst garantiert und bewahrt.

AUCH DER PROPHET MOHAMMED
BEFÜRWORTETE DIE TODESSTRAFE FÜR APOSTASIE  

‚Abdullah Ibn Mas’ud berichtete, dass der Gesandte Gottes (d. h. Mohammed) sagte: Das Blut eines Muslims, der bezeugt hat, dass kein Gott da ist außer Gott, und dass ich der Gesandte Gottes bin, darf nicht vergossen werden, außer in einem von drei Fällen:

(1) Im Fall der Unzucht durch einen, der geheiratet hat;

(2) im Fall der Wiedervergeltung für Mord und

(3) wenn derjenige von seinem Glauben abfällt und seine Bindung zur Gemeinschaft (der Muslime) löst.
(Nummer des Hadith im Sahih Muslim [nur auf Arabisch]: 3175)

„Wer seine Religion ändert, den tötet.“
(Mohammed, nach Sahih Al-Bukhary Nr. 6922)

Die Islamwissenschaftlerin  Prof. Dr. Christine Schirrmacher schreibt über die Apostasie:

“Schon der Unglaube (arab. kufr) eines Menschen an sich, der sich Gott nicht unterwirft, gilt im Koran als schwere Sünde. Wer jedoch diesen Glauben kennt, sich dann aber wieder von ihm abgewandt hat, versündigt sich viel schwerwiegender. Der Koran greift den Abfall vom Glauben an mehreren Stellen auf:

“Und wenn sie sich abwenden, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Freund oder Helfer!” (4,89).

Dieser Vers wurde als unmittelbare Anweisung zur Behandlung von Apostaten (Abgefallenen) aufgefasst und die Todesstrafe als eigentliches Strafmaß für Apostasie festgesetzt. Der berühmte, zur Apostasiefrage häufig zitierte Kairoer Theologe Muhammad Abû Zahra (1898 – 1974) spricht von drei Fällen, in denen über einen Muslim die Todesstrafe verhängt werden darf:

Bei Apostasie, bei Unzucht nach rechtlich gültiger Eheschließung und bei Mord, der keine Blutrache ist.” (Quelle)

WAS DER KORAN ZUR APOSTASIE SAGT

Verschiedene Koranstellen beziehen sich auf den Abfall vom Islam, z. B. Sure 88, 23+24:

„Wer sich aber abkehrt und ungläubig bleibt, den peinigt Gott mit der größten Pein.“ (vgl. außerdem S 16,106-109; 3,86-91; 4,137; 2,217)

Hier wird Menschen, die Muslime waren und sich dann wieder vom Islam abgewandt haben, das Strafgericht Gottes angekündigt. Darüber, wie die muslimische Gemeinschaft mit einem Abgefallenen verfahren solle, wird nichts gesagt.

Viele Korankommentatoren haben aus diesen Versen herausgelesen, dass jemand, der vom Islam abfällt, getötet werden solle. (Sure 4,88+89 spricht davon, dass „Heuchler“ bekämpft und getötet werden sollen, die allerdings wohl für die Muslime in Medina eine politische Gefahr darstellten.) (Quelle)

KRIMINELLE AHNUNGSLOSIGKEIT DES DEUTSCHEN STAATSSEKRETÄRS
ÜBER DIE PRAKTIKEN DES ISLAM

Der Staatssekretär, der in der Apostasie von vom Islam abgefallen Moslems keine Gefährdung sieht und diese wieder zurück in ihrer Heimat schicken will, schickt diese Menschen direkt in den Tod.

Das ist ein schweres Verbrechen gegen die Menschlichkeit – begangen von einem deutschen Spitzenpolitiker, der sich – niemand weiß es außer ihm – seines Verbrechens womöglich gar nicht bewusst ist,

Es zeigt aber die Ahnungslosigkeit der deutschen Polit-Elite über den Islam, die diese Mord-und Eroberungsideologie in der Tarnung einer Religion millionenfach nach Deutschland importiert haben, ohne auch nur die leiseste Ahnung davon zu haben,  dass sie mit ihm eines der totalitärsten, inhumansten und demokratiefeindlichsten Ideologien nach Deutschland bringen.

Michael Mannheimer,  12.8.2017

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MMnews, 08.08.2017

Bundesinnenministerium verteidigt Ablehnung getaufter Asylbewerber

 Das Bundesinnenministerium hat die Asylpraxis des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) bei Flüchtlingen, die vom Islam zum Christentum übergetreten sind, verteidigt.

“Allein der Glaubensübertritt führt in der Regel nicht zu einer begründeten Verfolgungsfurcht”,

schreibt Innenstaatssekretär Günter Krings (CDU) in einem Brief an den Grünen-Bundestagsabgeordneten Volker Beck, über den das “Handelsblatt” (Mittwochsausgabe) berichtet. Beck hatte Krings zuvor in einem Schreiben über mehrere Fälle informiert, in denen das Bamf Asylanträge von Konvertiten abgelehnt habe, obwohl bekannt gewesen sei, wie der Abgeordnete ausführt, “dass sich die Betroffenen nach ihrer Ankunft in Deutschland taufen lassen haben und in einer Gemeinde engagieren”.

Dabei, so Beck, würden die Schutzsuchenden aus Staaten stammen,

“in denen die Konversion vom Islam zu einer anderen Religion mit teilweise langjährigen Freiheitsstrafen oder gar der Todesstrafe bestraft” werde.

Beck hatte laut Zeitung zuvor beim Bamf in mehreren Briefen gegen die Ablehnungsbescheide interveniert. Das Blatt beruft sich auch auf acht Bescheide des Bamf, in denen die Behörde die Asylanträge von christlichen Iranern und Afghanen ablehnt. Die Ablehnungsbescheide ergingen zwischen August 2016 und Mai 2017. Laut Krings kommt es bei der Überprüfung der Asylanträge insbesondere auf die “Ernsthaftigkeit der Ausübung der neuen Religion” an. Aufgabe der Kirche sei es, dies vor einer Taufe zu prüfen. Das Bamf hingegen müsse eine Prognose treffen,

“ob der Antragsteller seinen neu angenommenen Glauben in einer Verfolgung auslösenden Art und Weise leben wird”.

Dabei sei der Asyl-Entscheider “nicht an die Beurteilung der Kirche gebunden, der Taufe des betroffenen Asylbewerbers liege eine ernsthafte und nachhaltige Glaubensentscheidung zugrunde”.

Dies sei auch in einem Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts von August 2015 “ausdrücklich festgehalten”, so Krings. Das Bamf räumt in dem Briefwechsel mit Beck teilweise “Mängel”, “Unzulänglichkeiten” und “nicht ausreichend geklärte Fragen” bei der Bearbeitung von Asylverfahren ein.

Dies führte bei einigen bereits abgelehnten Asylbewerbern zu erneuten Anhörungen. In anderen Fällen sind Klagen gegen abgelehnte Bescheide bei den Gerichten anhängig. Beck kritisierte die Asylpraxis scharf:

“Im Umgang mit Asylsuchenden, die zum Christentum konvertiert sind, schlampt das Bamf ohne Ende”,

sagte er dem “Handelsblatt”. Seit Monaten würden “offensichtlich rechtswidrige Entscheidungen” getroffen. Damit drohe den Betroffenen die Abschiebung in Verfolgerstaaten, in denen Glaubenswechsel mit langer Haft oder dem Tod bestraft würden.

Authors: dts Nachrichtenagentur

QUELLE:
http://www.mmnews.de/index.php/net-news/121850-bundesinnenministerium-verteidigt-ablehnung-getaufter-asylbewerber

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