CICERO: Systematische Agitation und Diffamierung gegen die AfD durch die Staatsparteien unter massiver Einbeziehung der terroristischen Antifa


.

STAATLICH GELENKTER TERROR GEGEN DIE DEMOKRATISCHE AFD IST EIN KLARES ZEICHEN DES ZERFALLS DER DEMOKRATISCHEN STRUKTUR DEUTSCHLANDS

Es herrschen längst Zustände in unserem Land, wie wir sie  nur aus totalitären Diktaturen her kennen: Die AfD, die einzige ernstzunehmende Opposition zu den zu Staatsparteien verkommen Altparteien, wird systematisch diffamiert, beleidigt, dem Nazi-Verdacht ausgesetzt – und ihre Veranstaltungen durch massives Auftreten der terroristischen Privatarmee Antifa des Systems nahezu unmöglich gemacht.

DAS MITTEL DER WAHL DES STAATSTERRORS GEGEN DIE AFD IST DIE TERRORITSISCHE PRIVATARMEE DER LINKEN: DIE ANTIFA

Die Antifa wurde von linken Parteien -insbesondere den Grünen – gegründet, um Meinungen nicht linker Natur zu verunmöglichen und zu bekämpfen. Nahezu alle Vorträge, die einen nichtlinken, nicht den Islam und die Massenimmigration begrüßenden Charakter haben, werden seitens der Gewerkschaften, der Linkspartei, der SPD und den Grünen herbeigerufenen Antifanten massiv gestört – und müssen immer häufiger abgesagt werden.

Dies ist nichts anderes als Staatsterror gegen die Meinungsfreiheit, das wichtigste Gut einer Demokratie.

Welche zentrale Aufgabe der Antifa zukommt, habe ich selbst dutzendfach erleben können: Auf meinen Straßen-Vorträgen, bei denen oft nur 200 friedliche Zuhörer anwesend waren, standen uns manchmal 2.000 Antifanten gegenüber, die zuvor von den Medien, dem lokalen Rundfunk, aber vor allem von den Parteien und Gewerkschaften zur heftigen Opposition gegen meine Reden aufgestachelt wurden.

Der Sicherheitsabstand gegenüber unserer Veranstaltung entsprach so gut wie nie den gesetzlichen Bestimmungen: Oft waren die Antifanten keine 20 Meter von den Patrioten entfernt – und mittels Trillerpfeifen, ohrenbetäubendem Trommelwirbel und sonstigen, eingeübten Sprechchören war es nahezu unmöglich, dass meine Reden die Zuschauer erreichten. Da halfen auch die besten Lautsprecher nicht.

Aufgabe erfüllt: Das Recht auf Meinungsfreiheit erfolgreich torpediert.

Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie selbst Vorträge etwa von Prof. Dr. Schachtschneider, einem der bekanntesten und profundesten Verfassungsrechtlern, von Antifanten verunmöglicht wurden. Die zu ihm kommenden Zuhörer mussten sich durch ein Spalier von Antifanten kämpfen, in welchen sie als Nazis angepöbelt wurden – und ich sah, wie viele dieser Zuhörer bespuckt, angerempelt und sogar geschlagen wurden.

Das Ganze ist zwar von der Polizei beschützt worden. Doch man konnte deutlich erkennen, dass diese die Direktive erhalten hatte, die von den Medien als “Gegendemonstranten” geadelten linken Meinungsfaschisten möglichst nahe an die eigentliche Veranstaltung heranzulassen.


Dass sich friedliche Bürger zunehmend nicht mehr trauen, sich bei solchen Vorträgen blicken zu lassen – das ist das exakte Kalkül der politischen Hintermänner solcher Stör- und Terroraktionen.

SEITDEM DIE USA DIE ANTIFA ALS EINE TERRORISTISCHE ORGANISATION EINGESTUFT HABEN, MUSS JEDER ANTIFANT UND ANTIFA-ORGANISATOR MIT SEINER VERHAFTUNG RECHNEN, WENN ER AMERIKANISCHEN BODEN BETRITT

Nun hat sich das Blatt für die Antifa entscheidend gewendet. Das “New Jersey Homeland Security” der USA haben diese Organisation als terroristische Vereinigung eingestuft. Auf derselben Stufe wie Hisbollah, Al Nusra, Hamas, den IS oder Boko Haram.

Da die Liste der Antifanten den US-Behörden vorliegt, geht damit jeder einzelne dieser Linksterroristen bei einem Besuch der USA das Risiko ein, dort lebenslang hinter Gittern zu verschwinden. Nicht anders sieht es mit den Drahtziehern dieser gewalttätigen Terrorgruppe aus: So mancher Gewerkschafter und Politiker der Linkspartei muss sich sehr gut überlegen, ob er in die USA gehen will – oder in ein Land, mit dem die USA über klare gesetzliche Auslieferungsabkommen verfügt.

IN DEUTSCHLAND STEHEN DIESE NEUZEITLICHEN SA-TERRORKOMMANDOS EXPLIZIT UNTER DEM SCHUTZ VON REGIERUNG UND PARTEIEN

Ganze 100 Millionen Euro erhalten Antifa und ihre diversen Unter-Organisationen an jährlicher Unterstützung seitens der Regierungsbehörden. Man fasst dies kaum – aber das ist Deutschland im Jahr 2017.

Der Antifa kommt dabei exakt jene Rolle zu, die in der DDR die STASI innehatte. Sie hat die Aufgabe, politisch unliebsame Deutsche zu denunzieren, Anzeigen gegen diese zu erstellen, diese am Arbeitsplatz als “Nazis” oder “Rassisten” zu diffamieren (viele Deutsche haben deswegen schon ihren Job verloren) – und wenn es nicht anders geht, Anschläge gegen deren Wohnungen, Häuser und Autos zu unternehmen.

Die Methoden dieser inoffiziellen Stasi-Terror-Organisation sind den meisten Deutschen nicht bekannt. Weil Medien darüber Stillschweigen bewahren. Mittels der Antifa übt das linkspolitische Establishment nicht mehr und nicht weniger als einen systematischen Staatsterror gegen die deutsche Bevölkerung aus.

VON DER FREIEN BONNER REPUBLIK
ZUM BERLINER ÜBERWACHUNSTSTAAT

Deutschland 2017: Ein Land, das sich von einer ehemals blühenden Demokratie, wie wir sie in der Bonner Republik hatten (junge DeutschE haben keine Vorstellung mehr davon)  in einen linkstotalitären Überwachungstaat und eine Gesinnungsdiktatur ala DDR oder UDSSR gewandelt hat. Die meisten Deutschen glauben immer noch, sie lebten in einer Demokratie – und dass sie von den Medien die objektive Darstellung der politischen Realität bekämen.

Das ist das Ergebnis einer perfekten medialen Orchestrierung zur Täuschung der Deutschen darüber, wie sehr sich ihr Land in Richtung einer linken Diktatur gewandelt hat.

Die größtenteils verschwiegenen Angriffe gegen die AfD sind nur ein kleiner Teil dieser Orchestrierung. Doch die medialen und politischen Denunzierungen der AfD sind so massiv und effektiv, dass sie ihre Früchte zeigen werden bei der kommenden Bundestagswahl.

Bei vielen Deutschen ist durch den medialen Dauerbeschuss gegen die AfD das Gefühl implantiert worden, sie seien “Nazis”, wenn sie ihre Stimme einer absolut demokratischen Partei namens AfD geben würden. Und wer will schon einer “Nazi-Partei” seine Stimme geben?

Mission accomplished ….

Michael Mannheimer, 12.08.2017

***

 

Von schwabenland-heimatland, 10.8.17

Systematischer Staats-und Altparteienterror gegen die AfD

Der “Cicero” -Journalist Alexander Kissler schreibt heute wie eine fragwürdige Wahlkampfagitation und Diffamierung nahezu aller Parteien inklusive die Antifa in deren Strategie einbezogen, gegen die AFD geführt wird.
Er zeigt drastisch auf, mit welchen perfiden Mitteln die Altparteien Ideologen und Sprecher die AFD im Wahhlkampf bis aufs Messer bekämpft werden soll. Dies Information zeigt eindeutig, mit was man heute als Patriot, AFD Unterstützer oder Parteimitglied bis zur letzten Stunden des wahlkampfes zu rechnen hat. Kein Wunder, dass die AFD auch in den Medien totgeschwiegen, bestenfalls diffamiert wird, um dem Bürger mit suggsstiven Informationen in die richtige Linke Utopia Ecke des Merkellagers und ihre Allparteienunterstützer biegen zu können. Koste es was es wolle.

Noch nie in den ganzen Jahren der existierenden Bundesrepuplik gab es einen solch hasserfüllten Wahlkampf

in dem es nicht mehr mit “rechten” Dingen zugeht, ausschließlich gegen eine legitim existierende Partei und die sie unterstützenden Kritiker, die Finger in die klaffende Wunde des Systems Merkel legt. Nicht anderes als die perfide linksideologisch generalstabsmäßig angelegte geplante Abschaffung Deutschlands gegen die Bürger, “die schon länger da” sind.


Einschub von Michael Mannheimer

Derzeit läuft eine große Medienkampagne gegen die saarländische AfD-Bundestagskandidatin Laleh Hadjimohamadvali.

Sie soll auf dem Landesparteitag vor sechs Wochen in Völklingen unter anderem gesagt haben, der Islam sei „schlimmer als die Pest“. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken hat ein Ermittlungsverfahren gegen die gebürtige Iranerin eingeleitet. In einem Interview mit PI-NEWS nimmt die Frauenrechtlerin jetzt erstmals Stellung zu den Vorwürfen und warnt inständig vor einer weiteren Islamisierung Deutschlands.

PI-NEWS: Laleh Hadjimohamadvali, wie fühlt man sich, wenn man in den deutschen Medien von Spiegel bis WELT als Volksverhetzerin tituliert wird?….

http://www.pi-news.net/laleh-hadjimohamadvali-ich-gebe-nicht-auf/


Obwohl ich die einigermaßen objektivere Denke des “Cicero”, insbesondere A. Kessler, bisher durchaus schätzte und akzeptierte, hat er diesmal meiner Meinung nach ziemlich ins Klo gegriffen. Ausgerechnet seine Einleitung formulierte er so zweideutig die ausgerechnet dem Ansinnen und Ideologie der Protagonisten seines Berichts sehr entgegenkommen könnte. Zitat:

“Aufstehen gegen Rechts – Trillerpfeifen sind kein Argument”
VON ALEXANDER KISSLER am 10. August 2017

Kisslers Konter: Ein Bündnis will Rassismus bekämpfen. Das Ziel ist aller Ehren wert, die Mittel sind es nicht. Wer die AfD aus der Öffentlichkeit vertreiben und die Versammlungsfreiheit einschränken will, der handelt nicht im Sinne der Demokratie.(..)

Will man etwa nicht, dass der Rassismus eine krachende Niederlage erleidet? Natürlich will man das. Rassismus ist eine gefährliche Geistesverirrung. Doch dieses „Aufstehen gegen Rassismus“ ist nichts anderes als ein latent gewaltbereites Aufstehen gegen AfD-Politiker, AfD-Mitglieder, AfD-Sympathisanten, so dass sich gerade der Nicht-AfD-Sympathisant fragen muss:

Was bleibt von unserer Demokratie, wenn Hetze gegen Andersdenkende zum demokratischen Gebot erklärt wird?

Diese Frage haben sich weite Teile der linken Meinungs- und Politikelite offenbar nicht gestellt. Sie adeln das auf Krawall gebürstete Bündnis mit ihrer Unterschrift: Toni Hofreiter, Cem Özdemir und Katrin Göring-Eckardt von den Grünen tun es, Ralf Stegner, Manuela Schwesig und Katarina Barley von der SPD auch, Gewerkschaftsboss Frank Bsirske ist dabei, auch die Katholische Landjugendbewegung Deutschlands und die Naturfreunde mögen nicht abseits stehen, ebenso wenig die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor und der Vorsitzende des Zentralrats für Muslime Aiman Mazyek.

Sie gaben ihren guten Namen als „ErstunterzeichnerInnen“ für ein „bundesweites Bündnis“, das auf 40 Seiten Tipps und konkrete Handlungsempfehlungen gibt, damit der Bundestag „nazifrei“ bleibt. Im Weltbild der Aktivisten ist die „Alternative für Deutschland“ eine Nazi-Partei.(..)

Bündnispartner Antifa

Gefangene werden in der Handreichung mit dem Titel „So stoppen wir die AfD“ nicht gemacht. Die AfD, heißt es zu Beginn,

„ist eine rassistische, frauenfeindliche und undemokratische Partei. Mit ihr ziehen Rassist*innen und Neonazis in die deutschen Parlamente ein.“

Das gelte es zu verhindern. Gegen die „rassistisch motivierte Gewalt“ der AfD bieten die Aktivisten Einschüchterung und Lautstärke. Das Bündnis erklärt eine „Zusammenarbeit mit der lokalen Antifa“ für „oft lohnenswert“ und empfiehlt, sich vorab „bei regionalen Antifa-Strukturen“ zu informieren, um die „rechte Bedrohungslage“ einschätzen zu können. Vielleicht bei jenen Gewaltexperten, die jüngst Teile Hamburgs in antifaschistischem Furor in eine Trümmerlandschaft verwandelten?

Das Ziel der Aktivisten besteht darin, die AfD aus dem politischen Diskurs zu entfernen

Demokratie soll wachsen, indem die AfD verschwindet. Die Frauen und Männer von „Aufstehen gegen Rassismus“ wollen die verhasste Partei „von den Bühnen und Mikros fernhalten“, ihr „den Wahlkampf vermasseln“.

  • AfD-Wahlkampfstände in den Fußgängerzonen sollen „unschädlich“ gemacht werden.
  • Wahlkampfveranstaltungen sollen verhindert werden, indem man bei den „Gastwirt*innen“ auf Absage drängt, „in einem direkten Gespräch, am besten mit mehreren Leuten“ –
  • oder sie sollen massiv gestört werden:
  • „Ihr könnt z.B. mit Zwischenrufen, Sprechchören, einer versteckten Bluetooth-Box, Trillerpfeifen oder auch Taschen-Alarmen an Helium-Ballons Lärm machen und damit für Ablenkung sorgen
  • oder sogar die Veranstaltung komplett verhindern. (…)
  • Vielleicht ertönt immer dann, wenn die Person von der AfD sprechen will, eine Lärmstörung oder eine Musik, die ihn oder sie verunsichert, veralbert oder enttarnt.“

Wie man es dreht und wendet: Mit dem politischen Mitbewerber soll gerade so verfahren werden, wie es auf manchem ostdeutschen Marktplatz Pegida-Anhänger mit Politikern von CDU, SPD, Grünen praktizieren.

Man will Lärm und Randale, man lehnt das Denken und Argumentieren ab, es bringe ja nichts, „selbst die erfolgreiche Entlarvung hat wenig nachhaltigen Einfluss auf potenzielle Wähler*innen“.

Die Gleichheit der Mittel ist ebenso verblüffend wie die intellektuelle Selbstabdankung –

nur gilt es im einen Fall als Hetze, im anderen als ziviler Ungehorsam;

einmal als Gefahr für die Demokratie, einmal als Ruhmestat zu deren Rettung. Der Wertungswiderspruch ist nicht aufzulösen. Wer gegen die freie Rede des anderen anschreit, anpfeift, anpöbelt, der hat die Demokratie schon preisgegeben.

Letztlich werden unter dem verführerischen Titel „Aufstehen gegen Rassismus“ undemokratische Umtriebe propagiert. Ist diese Unwucht allen prominenten Unterstützern klar? Ahnen sie, dass sie am republikanischen Ast sägen, auf dem sie sitzen, wenn Einschüchterung und Radau zum legitimen Mittel politischer Auseinandersetzung werden?

Als wäre das Debakel für die Erstunterzeichner nicht groß genug, wurde Ende Juli bekannt, dass der Verfassungsschutz das Bündnis beobachtet. Auch die radikale „Interventionistische Linke“ gehört zu den Unterzeichnern. Das Bündnis erklärt stolz, „Menschen aus der Mitte der Gesellschaft“ könnten sich „mit uns identifizieren“.

Können sie das?

http://cicero.de/innenpolitik/aufstehen-gegen-rechts-trillerpfeifen-sind-kein-argument

Zumindest hat A. Kessler aufgezeigt, wohin die Reise unsers Landes inklusive Meinungsfreiheit geht. Mit einem demokratischen Staat hat dies nichts mehr zu tun- wir sind in einer Banenrepuplik angekommen, wo die Rechte, geltende Gesetze,und die Sicherheit der Bürger keine Rolle mehr spielen: Wir leben in einem Land der tektonischen Verschiebung direkt in eine linke Diktatur: “Merkelland”.


 

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
73 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments